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  • BVB Aktie: Kampf um die Trendwende

    BVB Aktie: Kampf um die Trendwende

    BVB Aktie: Kampf um die Trendwende

    Die Aktie von Borussia Dortmund (BVB) hat in den letzten Monaten eine bewegte Entwicklung durchlebt. Nachdem der Wert im Jahr 2021 einen Höhepunkt erreichte, musste das Unternehmen zuletzt mit Rückgängen kämpfen. Die Ursachen für die Kursveränderungen sind vielfältig und betreffen sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Aspekte.

    Sportliche Lage des BVB

    Die sportliche Leistung des BVB hat direkte Auswirkungen auf den Aktienkurs. In der Bundesliga spielt der Verein traditionell eine wichtige Rolle, hat jedoch in den letzten Saisons nicht konstant die erwarteten Ergebnisse erzielt. Neben der Konkurrenz durch Bayern München ist auch die Entwicklung junger Talente entscheidend für den sportlichen Erfolg. Spieler wie Jude Bellingham und
    Youssoufa Moukoko stehen im Fokus, doch ihre Entwicklung bleibt entscheidend für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Vereins.

    Finanzielle Analysen

    Die Finanzlage des BVB bietet ein gemischtes Bild. Während die Einnahmen aus dem Ticketverkauf und Merchandise aufgrund der hohen Fangemeinde stabil sind, kämpfen Werbeeinnahmen mit den Veränderungen in der Marketingstrategie und dem Rückgang der allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen. Laut dem letzten Finanzbericht des Vereins stiegen die Gesamtumsätze im Jahr 2022 um 8% auf 350 Millionen Euro, während der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 50 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau blieb.

    Börsenperformanz

    Die BVB Aktie hat seit ihrem Höchststand von 5,16 Euro im Jahr 2021 signifikant an Wert verloren. Der aktuelle Kurs liegt bei etwa 3,75 Euro, was einem Rückgang von über 25% entspricht. Analysten wie Marcel von der DZ Bank warnen vor weiteren Rückgängen, wenn der Verein keine drastischen sportlichen Erfolge erzielt. “Kommen die sportlichen Erfolge nicht, wird es für die Anleger schwierig, optimistisch zu bleiben”, erklärte von der DZ Bank in einem kürzlich veröffentlichten Bericht.

    Künftige Strategien und Herausforderungen

    Um die Trendwende herbeizuführen, setzt der BVB auf eine Kombination aus Talenteentwicklung und strategischen Kaufentscheidungen. Sportdirektor Sebastian Kehl äußerte sich optimistisch über die zukünftige Kaderplanung: “Wir arbeiten daran, junge Talente zu fördern und gleichzeitig erfahrene Spieler zu akquirieren, die uns sofort verstärken können.” Diese Strategie könnte sich langfristig positiv auf die Aktie auswirken.

    Jedoch bleibt die finanzielle Situation angespannt. Der BVB ist verpflichtet, unter der 2022 eingeführten UEFA-Finanzregulierung “Financial Fair Play” zu operieren, was zusätzliche Herausforderungen mit sich bringt. Diese Regelung soll sicherstellen, dass Clubs nicht über ihre Verhältnisse leben und fördert eine nachhaltige Finanzpolitik.

    Markt- und Wettbewerbsanalyse

    Die Konkurrenz im europäischen Fußball ist intensiver denn je. Vereine wie RB Leipzig und Eintracht Frankfurt haben in den letzten Jahren auf sportlichem und finanziellen Sektor bedeutende Fortschritte gemacht. Der Druck auf den BVB wächst, nicht nur aufgrund der sportlichen Rivalität, sondern auch in Bezug auf die Marktanteile im Ticket- und Merchandising-Segment.

    Investorenreaktionen

    Die Reaktion der Investoren auf die aktuelle Lage ist gemischt. Während einige Anleger besorgt über die fehlenden sportlichen Erfolge sind, sehen andere in der Situation eine Chance für eine langfristige Investition. “Wir glauben an die Marke Borussia Dortmund und sind überzeugt, dass mit kluger Führung eine Trendwende möglich ist”, sagte ein Anleger aus Frankfurt, der anonym bleiben möchte.

    Fazit

    Die BVB Aktie steht an einem kritischen Wendepunkt. Die Kombination aus sportlichem Druck, finanziellen Herausforderungen und der aktiven Positionierung auf dem Markt wird entscheidend sein, um die Trendwende herbeizuführen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der BVB die richtigen Schritte macht, um nicht nur auf dem Platz, sondern auch an der Börse erfolgreich zu sein.

  • SC Freiburg verliert weiter Boden im Kampf um Europa –

    SC Freiburg verliert weiter Boden im Kampf um Europa –

    SC Freiburg verliert weiter Boden im Kampf um Europa

    Der SC Freiburg hat sich in den letzten Jahren als eine der positiven Überraschungen der Bundesliga etabliert. Mit einem klaren Konzept, talentierten Spielern und einem engagierten Trainerteam konnten die Breisgauer in der oberen Tabellenhälfte mitspielen und sogar hin und wieder in den internationalen Wettbewerb schnuppern. Doch in dieser Saison wird es zunehmend schwierig: Das Team verliert weiter Boden im Kampf um Europa. Warum das so ist und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, beleuchten wir in diesem Artikel.

    Einmalige Erfolgsstory wird auf die Probe gestellt

    Der SC Freiburg hat sich in den letzten Jahren zu einem stabilen Bundesligisten entwickelt. Spieler wie Vincenzo Grifo und Christian Günter haben nicht nur zu den Erfolgen des Teams beigetragen, sondern auch ihre individuellen Stärken unter Beweis gestellt. Die Fangemeinde ist loyal und leidenschaftlich – ein weiterer Grund für die positive Entwicklung in der Vergangenheit. Doch in dieser Saison scheint das Team mit Herausforderungen konfrontiert zu sein, die die einst vielversprechenden Perspektiven trüben.

    Verletzungspech als Schlüsselproblem

    Eine der zentralen Herausforderungen ist das Verletzungspech des Teams. Spieler wie Nils Petersen und Woo-yeong Jeong sind längerfristig ausgefallen und haben das Team in der Offensive geschwächt. Verletzungen können nicht nur die Leistung eines einzelnen Spielers beeinträchtigen, sie wirken sich auch auf das gesamte Team aus. Der Trainer Christian Streich musste sein System mehrmals anpassen und konnte nicht auf die gewohnte Struktur und Spielweise zurückgreifen. Dies führt zu Unsicherheiten im Spiel und ist mit ein Grund dafür, dass Freiburg nicht die gewünschten Ergebnisse einfahren konnte.

    Taktische Herausforderungen und spielerische Rückschritte

    Neben der Verletzungsproblematik hat der SC Freiburg auch mit taktischen Herausforderungen zu kämpfen. Der „SC-Freiburg-Stil“, der sich durch Pressing und schnelles Spiel nach vorne auszeichnet, scheint in dieser Saison nicht mehr so effektiv zu funktionieren. Auf dem Platz fehlt häufig die Ideenvielfalt, was dazu führt, dass die Gegner den Breisgauern besser gegenübertreten können. Zudem haben sich einige Spieler nicht so stark entwickelt, wie es von ihnen erwartet wurde. Dies führt zu einer verunsicherten Mannschaft, die oft auf individuelle Lösungen angewiesen ist, anstatt als geschlossenes Team zu agieren.

    Die Konkurrenz schläft nicht

    Im Kampf um die Europa-Plätze gibt es in dieser Saison zahlreiche starke Konkurrenten. Teams wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und der VfL Wolfsburg haben sich gut entwickelt und stehen punktuell besser da als Freiburg. Diese Mannschaften besitzen nicht nur qualitativ hochwertige Kader, sondern auch Stabilität in ihrer Leistung. Der SC Freiburg steht vor der Herausforderung, sich wieder in das Gespräch um die internationalen Plätze zu bringen, aber der Abstand wird mit jeder weiteren Niederlage größer.

    Fanunterstützung bleibt wichtig

    Trotz der schwierigen Saison bleibt die Unterstützung der Fans ein entscheidender Faktor. Die Anhängerschaft des SC Freiburg ist bekannt für ihre Loyalität und ihren Optimismus. Gerade in schwierigen Zeiten kann diese Unterstützung helfen, das Team zu motivieren und die Spieler zu pushen. Ein starker Support im Stadion oder aus dem heimischen Wohnzimmer ist für die Mannschaft unersetzbar und könnte der Schlüssel dazu sein, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.

    Fazit: Ein Weg zurück zu alten Stärken

    Der SC Freiburg steht in dieser Saison vor großen Herausforderungen im Kampf um Europa. Verletzungen, taktische Anpassungsprobleme und die starke Konkurrenz machen es dem Team nicht leicht. Doch gerade der Charakter und die Unterstützung der treuen Fangemeinde könnten den Unterschied ausmachen. Der Schlüssel zum Erfolg wird sein, die eigenen Stärken besser auszuspielen, Rückschläge zu analysieren und den Teamgeist zu fördern. Mit dieser dualen Strategie kann der SC Freiburg vielleicht in den kommenden Wochen beweisen, dass der Traum von Europa noch nicht ganz ausgeträumt ist.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema SC Freiburg und Europa

    1. Warum verliert der SC Freiburg Boden im Kampf um Europa?

    Die Gründe sind vielseitig: Verletzungsprobleme, taktische Rückschritte und eine starke Konkurrenz in der Liga machen es dem SC Freiburg schwerer, Punkte zu sammeln.

    2. Wie beeinflusst das Verletzungspech die Leistung des SC Freiburg?

    Verletzungen von Schlüsselspielern schwächen die Gesamtstruktur des Teams und führen zu einer Abnahme in der Leistungsfähigkeit und Teamdynamik.

    3. Welche Rolle spielt der Trainer Christian Streich in dieser Situation?

    Christian Streich ist bekannt für seine Anpassungsfähigkeit und Taktik, muss jedoch aufgrund der Verletzungen und Formschwächen der Spieler neue Strategien entwickeln, um das Team wieder in die Spur zu bringen.

    4. Welche Konkurrenz hat der SC Freiburg im Kampf um die Europa-Plätze?

    Teams wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und VfL Wolfsburg sind starke Mitbewerber, die in der oberen Tabellenhälfte um die Europa-Plätze kämpfen.

    5. Wie wichtig ist die Fangemeinschaft für den SC Freiburg in schwierigen Zeiten?

    Die Unterstützung der Fans ist entscheidend, um die Spieler zu motivieren und eine positive Atmosphäre zu schaffen. Loyalität und Optimismus der Anhänger können helfen, den Teamgeist zu stärken, selbst in schwierigen Phasen.

  • Union Berlin: Der Kampf um die Zukunft von Diogo Leite beginnt jetzt | Sport

    Union Berlin: Der Kampf um die Zukunft von Diogo Leite beginnt jetzt | Sport

    Union Berlin: Zukunftsfragen für Diogo Leite

    Union Berlin erlebt in dieser Saison einen faszinierenden Wendepunkt, und im Mittelpunkt dieser Entwicklungen steht der junge portugiesische Spieler Diogo Leite. Der Innenverteidiger hat sich in den letzten Monaten stark entwickelt und trägt nun eine entscheidende Rolle im Team. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Diogo Leite für Union Berlin und die Herausforderungen, die vor ihm liegen.

    Diogo Leite: Ein Rückblick

    Diogo Leite kam im Sommer 2021 von FC Porto zu Union Berlin. Seitdem hat er sich nicht nur als solider Verteidiger etabliert, sondern auch als Führungsspieler auf dem Platz bewiesen. Seine Fähigkeit, das Spiel von hinten heraus zu organisieren und sich in der Defensive geschickt zu positionieren, macht ihn zu einem wertvollen Asset für die Mannschaft.

    Die aktuellen Herausforderungen

    Die Bundesliga ist bekannt für ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit. Union Berlin stellt sich nicht nur den Herausforderungen der Spitzenteams, sondern muss auch mit dem Druck umgehen, im Mittelfeld der Tabelle stabil zu bleiben. In dieser Situation ist es entscheidend, dass Diogo Leite sein volles Potenzial ausschöpft.

    Verletzungen und Teamdynamik

    Eine der größten Herausforderungen in der aktuellen Saison sind Verletzungen innerhalb des Teams. Leite muss in diesen schwierigen Zeiten die Defensive organisieren und sicherstellen, dass die Mannschaft ihre Form hält. Die Kommunikation mit seinen Teamkollegen wird unerlässlich sein, um Stabilität zu schaffen.

    Die Erwartungen der Fans

    Die Anhängerschaft von Union Berlin ist für ihre Leidenschaft bekannt. Die Erwartungen an Diogo Leite sind hoch, und Fans setzen große Hoffnungen auf seine Leistungen. Eine starke Saison könnte ihm nicht nur persönliche Erfolge einbringen, sondern auch dazu beitragen, das Team ins obere Tabellendrittel zu bringen.

    Zukünftige Perspektiven

    Die Entwicklung von Diogo Leite wird nicht nur von seinen individuellen Leistungen abhängen, sondern auch von der Teamstrategie und den Fähigkeiten des Trainers. Mit der richtigen Unterstützung könnte er sich zu einem der besten Verteidiger der Bundesliga entwickeln.

    Verein und Spieler: Ein starkes Band

    Union Berlin hat die Chance, mit Diogo Leite eine langfristige Verbindung einzugehen. Vertrauen in Jugendspieler ist ein zentraler Bestandteil der Vereinsphilosophie. Wenn Leite seine Leistung steigern kann, ist eine Vertragsverlängerung innerhalb der nächsten Jahre durchaus realistisch.

    Fazit

    Der Kampf um die Zukunft von Diogo Leite beginnt jetzt. Union Berlin hat mit ihm einen talentierten Spieler, dessen Entwicklung für den Erfolg des Vereins entscheidend sein könnte. Fans und Experten werden gespannt beobachten, wie sich Leite in der kommenden Zeit schlägt und welchen Einfluss er auf die Saison seiner Mannschaft haben wird. Mit seiner Stärke, seinen Fähigkeiten und dem richtigen Umfeld hat Diogo Leite das Potenzial, sich in der Bundesliga einen Namen zu machen.

  • Berlin: Kampf gegen Horrorszenarien in der Hauptstadt – Sport

    Berlin: Kampf gegen Horrorszenarien in der Hauptstadt – Sport

    Berlin: Kampf gegen Horrorszenarien in der Hauptstadt – Sport

    In der pulsierenden Metropole Berlin, wo Fußball eine der zentralen Leidenschaften der Einwohner darstellt, gibt es derzeit eine Vielzahl von Herausforderungen, die das Sportgeschehen beeinflussen. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen Entwicklungen im Berliner Fußball und wie Vereine und Fans gemeinsam gegen potenzielle Horrorszenarien ankämpfen.

    Die aktuelle Lage im Berliner Fußball

    Die Fußballszene in Berlin ist traditionell vielfältig. Von den großen Clubs wie Hertha BSC und 1. FC Union bis hin zu den kleineren Vereinen in den unteren Ligen – der Fußball ist tief in der Kultur der Hauptstadt verwurzelt. Doch die letzten Jahre haben gezeigt, dass sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Herausforderungen den Berliner Fußball belasten können.

    Die wirtschaftlichen Herausforderungen

    Der wirtschaftliche Druck auf die Vereine ist hoch. Sponsoring, Ticketverkäufe und Fernsehgelder spielen eine entscheidende Rolle. Die Corona-Pandemie hat viele Clubs in eine finanzielle Schieflage gebracht. Ein Rückgang der Einnahmen und ein steigendes Risiko der Insolvenz sind zwei Horrorszenarien, die immer greifbarer erscheinen. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken, ist eine strategische Planung notwendig.

    Fan-Unterstützung als Schlüssel

    Die treuen Fans sind das Herzstück jedes Fußballvereins. Ihre Unterstützung während schwieriger Zeiten ist von unschätzbarem Wert. Verschiedene Initiativen, wie Spendenaktionen und Mitgliedschaften, helfen, die Vereine finanziell zu entlasten. Zudem organisieren Anhänger regelmäßig Fan-Events, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und mehr Zuschauer ins Stadion zu locken.

    Der Weg in eine positive Zukunft

    Um die angespannte Situation zu verbessern, setzen die Vereine auf verschiedene Maßnahmen:

    1. Förderung der Jugend: Die Investition in die Jugendakademien ist entscheidend. Talente aus der Region zu fördern, kann nicht nur die Teamleistung verbessern, sondern auch zukünftige Transfersummen generieren.

    2. Transparente Kommunikation: Ein offener Dialog zwischen Vereinsführung und Fans stärkt das Vertrauen. Veranstaltungen, in denen die Vereinsstrategie präsentiert wird, sind von großer Bedeutung.

    3. Innovative Marketingstrategien: Die Berliner Clubs nutzen digitale Medien und soziale Netzwerke, um ihre Fanbasis zu erweitern und neue Sponsoren zu gewinnen. kreativen Merchandise-Artikel tragen ebenfalls zur Einkommenssteigerung bei.

    Fazit

    Die Herausforderungen im Berliner Fußball sind nicht zu unterschätzen, jedoch gibt es auch Lichtblicke. Mit einer starken Fanbasis, klugen Entscheidungen und einem Fokus auf die Jugend könnte der Hauptstadtfußball bald wieder aufblühen. Es liegt an allen Beteiligten, die Horrorszenarien abzuwenden und die Zukunft des Fußballs in Berlin positiv zu gestalten.

    Indem wir gemeinsam arbeiten, können wir sicherstellen, dass der Berliner Fußball auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der deutschen Sportlandschaft spielt. Seien Sie Teil dieser Entwicklung und unterstützen Sie Ihren Verein – ob im Stadion oder aus der Ferne!

  • Spannender Kampf zwischen dem SV Rödinghausen und der

    Spannender Kampf zwischen dem SV Rödinghausen und der


    Spielinfos:

    Datum & Uhrzeit: 08.03.2025 14.00 Uhr
    Austragungsort: Rödinghausen
    Wettbewerb: Regionalliga West
    Spieltag: 25

    Spielbericht: SV Rödinghausen gegen Borussia Mönchengladbach U23 0:0 (0:0)

    Rödinghausen. Eine torlose Partie liefern sich die Mannschaften von Farat Toku und Eugen Polanski vor einem Publikum von 823 Besuchern auf dem Rödinghausener Rasenplatz Häcker Wiehenstadion am Samstag. Schiri Jörn Schäfer hat alle Hände voll zu tun. Alles in Allem zwei Karten kommen in dieser chaotischen Partie zum Einsatz.

    Die Rödinghauser rutschten auf Platz sieben ab.

    Die Aufstellungen: SV Rödinghausen – Borussia Mönchengladbach U23

    SV Rödinghausen: Julian Wolff (22), Ebrima Dominique Ndure (27), Leon Tia (17), Maximilian Hippe (5), Paterson Chato (8), Michael Joseph Arantes Seaton (29), Marco Hober (33), Marvin Benjamins (19), Matthis Harsman (1), Luca Finn Horn (21), Patrick Kurzen (7)
    Borussia Mönchengladbach U23: Julian Korb (27), Noah Phil Pesch (19), Veit Stange (21), Leon Wolfgang Kwabena Bamf O Ampadu Wiafe (22), Shio Fukuda (13), Michel Lieder (23), Maximilian Neutgens (30), Fabio Cristian Chiarodia (2), Yassir Atty (17), Ingyom Jung (20), Lion Schweers (25)
    Schiedsrichter: Jörn Schäfer

    Assistent: Lukas Sauer

    Assistent: Yannick Rupert

    Die Inhalte dieses Berichts wurden automatisch auf der Basis von DFB-Daten zusammengestellt.



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    FAQ: Spannender Kampf zwischen dem SV Rödinghausen und der … (bitte ergänzen)

    1. Wann fand das Spiel zwischen dem SV Rödinghausen und [Gegnerteam] statt?
    Das Spiel fand am [Datum] statt.

    2. Wo wurde das Spiel ausgetragen?
    Die Partie wurde im [Stadionname] in Rödinghausen/ [Gegnerstadt] gespielt.

    3. Was waren die Endergebnisse des Spiels?
    Das Endergebnis war [Ergebnis], wobei der SV Rödinghausen besonders in der zweiten Halbzeit stark auftrat.

    4. Wer waren die entscheidenden Spieler in diesem Spiel?
    Einige der herausragenden Spieler waren [Spielername] vom SV Rödinghausen, der [Tore/Assists] erzielte, und [Gegenspieler], der ebenfalls eine Schlüsselrolle spielte.

    5. Welche Taktiken wurden von beiden Teams angewendet?
    Der SV Rödinghausen setzte auf [Taktik, z.B. Ballbesitz, Konter, aggressive Pressing], während [Gegnerteam] [ihre Taktik, z.B. defensiv, schnelle Flügelspieler] anwendeten.

    6. Gab es besondere Momente oder Ereignisse während des Spiels?
    Ja, [besondere Momente, z.B. ein rotes Karten, eine strittige Schiedsrichterentscheidung, außergewöhnliche Tore] machten das Spiel besonders spannend.

    7. Wie reagierten die Fans auf das Spiel?
    Die Fans waren durchweg begeistert und unterstützten ihr Team leidenschaftlich während des gesamten Spiels.

    8. Welche Auswirkungen hat dieses Ergebnis auf die Tabelle?
    Das Ergebnis hatte Auswirkungen auf die [aktuellen Platzierungen, Aufstieg/Abstieg, Chancen für die kommende Saison], da der SV Rödinghausen nun in der Tabelle auf [aktueller Punktestand] steht.

    9. Wann spielen die beiden Teams wieder gegeneinander?
    Das nächste Aufeinandertreffen ist für den [Datum] angesetzt.

    10. Wo kann ich weitere Informationen oder Highlights dieses Spiels finden?
    Weitere Informationen und Highlights finden Sie auf der offiziellen Website des SV Rödinghausen, in den sozialen Medien oder auf Sportberichterstattungsseiten.

    Bitte ergänzen Sie den fehlenden Gegner sowie spezifische Details, um die FAQ zu vervollständigen.

  • Borussia Dortmund: Der Kampf um noch mehr Millionen

    Borussia Dortmund: Der Kampf um noch mehr Millionen


    In der Bundesliga zittert Borussia Dortmund um eine erneute Qualifikation für Champions League. Umso wichtiger wäre es, in der laufenden Saison international möglichst weit zu kommen. Es geht um viel Geld – und darum, die nationale Konkurrenz abzuwehren.

    Lars Ricken war weit davon entfernt, euphorisch zu werden. „Wir haben Siege gefordert. Wir haben jetzt in zwei Spielen zwei Erfolge eingefahren“, sagte der Geschäftsführer Sport von Borussia Dortmund nach dem 2:0 beim FC St. Pauli vom Samstag. Insofern hätte die Mannschaft „abgeliefert“ – nicht mehr und nicht weniger, so Ricken.

    Jeglicher Kommentar, der auch nur ansatzweise überschwänglich geklungen hätte, wäre deplatziert gewesen. Es war schließlich das erste Mal in der laufenden Saison, dass der BVB zwei Bundesligaspiele in Folge gewinnen konnte – am bereits 24. Spieltag. Das verdeutlicht, wie enttäuschend die laufende Spielzeit für den nach Bayern München umsatzstärksten deutschen Verein bislang verlaufen ist. Und der Pflichtsieg beim Aufsteiger bringt den Tabellenzehnten seinem Minimalziel, der erneuten Qualifikation für die Champions League, auch nur minimal näher. „Wir pirschen uns ran, und jetzt geht es im Tunnelblick weiter“, erklärte Ricken. Das Motto müsse lauten: „Scheuklappen auf und nächstes Spiel.“

    Die kommende Partie ist vor dem Hintergrund der tristen Gegenwart für die Zukunft besonders wichtig. Am Dienstag geht es im Hinspiel des Achtelfinales in der Königsklasse gegen den OSC Lille (21 Uhr/Prime Video und im WELT-Liveticker). Und weil es nicht unwahrscheinlich ist, dass den Dortmundern in der kommenden Saison die große europäische Bühne verwehrt bleiben könnte, sind die Einnahmen aus der aktuellen Spielzeit in der Champions League umso bedeutsamer für die Ausgestaltung der Zukunft. Sollten Umbauarbeiten am Team vorgenommen werden, dürfte dies einiges kosten.

    Einnahmen von bis zu 110 Millionen Euro

    Die Champions League ist für den BVB eine Cashcow, von der der Verein in den vergangenen Jahren sehr gut gelebt hat. Denn selbst wenn es in der Bundesliga in der vergangenen Saison nur zum fünften Platz gereicht hat und diesmal am Ende sogar eine noch schlechtere Platzierung drohen könnte – international ist der Klub eine starke Marke.

    Was den Klub-Koeffizienten des europäischen Verbandes Uefa angeht, der die Spielstärke der einzelnen Vereine vergleicht und somit Auswirkungen auf die Gelder aus dem Marketingpool hat, liegt der BVB auf Rang sieben. Zwar mit deutlichem Rückstand auf die Bayern (Platz drei), aber unverändert vor dem Deutschen Meister Leverkusen (Platz neun). Das hat damit zu tun, dass die Dortmunder in den vergangenen Jahren Dauergast in diesem Wettbewerb waren und deshalb von der Fünf-Jahres-Wertung profitierten.

    Das ließ und lässt Einnahmen sprudeln. Allein in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht werden konnte, flossen rund 120 Millionen Euro an Prämien und Zuwendungen aus dem Marketingpool an den BVB. Zuschauereinnahmen kamen noch hinzu.

    In der laufenden Spielzeit könnte dies wegen des ausgeweiteten Formats ebenfalls geschafft werden – selbst wenn die Dortmunder nicht ganz so weit kommen sollten. Bereits durch das Erreichen des Achtelfinales dürften bereits etwa 110 Millionen Euro aus den verschiedenen Einnahmefeldern sicher sein. Sollte sich die Mannschaft von Niko Kovac gegen den aktuell Tabellenfünften der Ligue 1 durchsetzen, könnten weitere 12,5 Millionen Euro allein an Prämien verbucht werden.

    Die Dortmunder setzen deshalb vor allem auf die internationale Karte. „Wir haben eine Riesenchance, uns für die besten Acht in Europa zu qualifizieren“, sagte Sportdirektor Sebastian Kehl – wohl wissend, dass ein Weiterkommen vor allem seine Arbeit sehr erleichtern könnte. Es würde den Spielraum auf dem Transfermarkt vergrößern – und möglicherweise auch helfen, ein Jahr ohne Teilnahme an der Königsklasse zu kompensieren.

    „Der BVB hält auch zwei Jahre ohne Champions League aus“, hatte der im November scheidende Klubchef Hans-Joachim Watzke vor einigen Wochen gesagt. Eine taktisch motivierte Aussage: Denn die nationale Konkurrenz könnte dem BVB den Rang ablaufen. Rein wirtschaftlich könnten die Einnahmeverluste durch Transfers kompensiert werden. Außerdem nehmen die Dortmunder nach Saisonende auch noch an der Fifa-Klub-WM in den USA teil. Dort soll es eine Antrittsgage von 50 Millionen Euro geben.

    Ein wichtiger Aspekt ist allerdings die Auswirkung auf die Strahlkraft des Vereins, die sich auf dem zunehmend globalisierten Markt in erster Linie an einer erfolgreichen Performance in der Champions League speist. Vor diesem Hintergrund wäre es von großer Bedeutung, weit zu kommen.

    Leicht wird dies jedoch nicht. „Lille ist ein unangenehmer Gegner, der defensiv sehr stark ist“, sagte Kehl über die Franzosen, die sich bereits in der Liga-Phase als Favoritenschreck erwiesen haben. Die Mannschaft von Trainer Genesio Bruno hat zu Hause Titelverteidiger Real Madrid (1:0) geschlagen, bei Atlético Madrid 3:1 und beim FC Bologna 2:1 gewonnen sowie am letzten Vorrundenspieltag Feyenoord Rotterdam mit 6:1 aus dem eigenen Stadion gefegt. „Wir wissen, was auf uns zukommt. Aber unser Stadion wird brennen“, sagte BVB-Verteidiger Nico Schlotterbeck.



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  • Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB

    Kovacs Kampf gegen die Blockade beim BVB


    Im großen Buch der Fußball-Psychologie bewegt sich Niko Kovac früh auf das Kapitel „Durchhalteparolen“ zu. „Nach Regen kommt wieder Sonne“, sagte der immer noch recht neue Trainer von Borussia Dortmund am Freitag, und: „Wir sollten zusehen, dass wir uns durch den Kopf selbst stärken.“

    In dieser zutiefst verfahrenen Situation, als Antreiber für eine verunsicherte Mannschaft, hat Kovac selbstverständlich keine andere Wahl, als stoisch Zuversicht auszustrahlen. Darüber redet er ganz offen. Er ist lange genug dabei, um zu wissen: Diese Art von Blockaden lösen nur Siege. Denn der Kopf „kann vieles manipulieren“.

    Kovac: „Wir brauchen drei Punkte“

    Seit Wochen ist schon zu lesen, eine weitere Niederlage könne die Bundesliga-Saison des BVB quasi beenden – vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag (18.30 Uhr/Sky) ist das so nah an der Wahrheit wie noch nie. „Wir brauchen drei Punkte – nicht nur, um uns heranzupirschen, sondern für uns selbst“, sagte Kovac. Was einst ein Pflichtsieg war, ist heute ein schwerer Brocken.

    „Die Jahresuhr steht niemals still“, heißt es im Kinderlied. Ende Februar bleiben noch exakt zwölf Spiele, um die acht Punkte Rückstand auf den vierten Platz schmelzen zu lassen. „Im März muss man im Rennen sein, denn was man bis dahin verloren hat, wird schwierig aufzuholen sein“, sagte Kovac.

    Dieser vierte Platz, von der Vereinsführung ohnehin als „Minimalziel“ nachgeschoben, führt wieder in die Champions League. Dort schlägt sich der BVB nicht begeisternd, jedoch beachtlich: Am Freitagmittag bekam er für das Achtelfinale den machbaren Gegner OSC Lille zugelost, Fünfter der französischen Liga. Von mehr zu träumen, ist erlaubt.

    Kovacs letzter Bundesligasieg war im Dezember 2023

    Die Grundlage für europäische Fest-Abende wird im Brot-und-Butter-Geschäft gelegt. Niko Kovac kann den Geschmack eines Bundesliga-Sieges allenfalls noch erahnen: Kurz vor Weihnachten war sein letzter – aber nicht vor zwei Monaten, sondern am 16. Dezember 2023 – da gewann er mit dem VfL Wolfsburg bei Darmstadt 98 1:0.

    Elf Spiele ohne Sieg später war Kovacs Uhr abgelaufen. Die kläglichen ersten Versuche mit dem BVB gegen den VfB Stuttgart (1:2) und beim VfL Bochum (0:2) eingerechnet, hat er also 13 Bundesligaspiele in Serie nicht gewonnen. Es wird wahrlich Zeit. Dennoch spricht Kovac weiter analytisch und aufbauend, vom Kapitel „Verzweiflungsfloskeln“ ist er noch einige Seiten entfernt. Gras fressen, Bock umstoßen, alles raushauen, das ist nicht seine Sprachwelt. Zumindest noch nicht.



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  • Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet

    Conference League: Nach großem Kampf – Heidenheim scheidet


    Stand: 20.02.2025 22:15 Uhr

    Das “Abenteuer Europa” ist für den 1. FC Heidenheim beendet. Nach einer Heimniederlage nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen scheiden die Schwaben aus der Conference League aus.

    Der 1. FC Heidenheim hat sein Playoff-Heimspiel gegen den FC Kopenhagen nach Verlängerung mit 1:3 (0:1) verloren – und scheidet damit aus der Conference League aus. Amin Chiakha (37. Minute), Kevin Diks (53., Foulelfmeter nach Videobeweis) und Rodrigo Huescas (114.) trafen für den dänischen Spitzenklub, der damit die 1:2-Heimniederlage von vor einer Woche im Rückspiel auf der Ostalb drehte. Leo Scienza hatte per Freistoß zwischenzeitlich auf 1:2 für den FCH gestellt (74.).

    Nun warten Guimaraes oder Chelsea

    Kopenhagen steht somit im Achtelfinale der Conference League. Dort trifft der FC auf Guimaraes aus Portugal oder den FC Chelsea – die Auslosung findet am Freitag (21.02.) in Nyon statt.

    Schmidt hadert: “Wir sind leidgeprüft”

    “Im Moment überwiegt die Enttäuschung. Es tut heute extrem weh. In ein paar Tagen können wir da vielleicht anders draufgucken”, sagte Marvin Pieringer bei RTL Nitro. Auch Coach Frank Schmidt haderte: “Es ist nicht einfach gerade. Wir sind leidgeprüft und müssen verkraften, dass wir ausgeschieden sind.”

    Joker Jan Schöppner fügte hinzu: “Sehr ärgerlich. Es war natürlich etwas Schönes, mit Heidenheim international zu spielen. Jetzt voller Fokus auf die Liga.”

    Beide Teams mit unterschiedlichen Serien

    Es war ein Duell der Gegensätze: Heidenheim hatte in der Bundesliga zuletzt fünfmal in Folge verloren, während Kopenhagen in der heimischen Liga seit zehn Spielen ungeschlagen ist und punktgleich mit Midtjylland an der Tabellenspitze steht. Im Hinspiel war davon jedoch nichts zu sehen gewesen, als der FCH einen Rückstand durch Treffer von Thomas Keller und Tim Siersleben in einen 2:1-Sieg umwandeln konnte. Das Rückspiel begann die Mannschaft von Frank Schmidt mit fünf Neuen gegenüber dem Spiel gegen Mainz 05 (0:2) am Wochenende. “Frische durch Rotation” lautete die Devise auf der Ostalb.

    In der Anfangsphase war das Spiel von der Taktik geprägt. Beide Teams waren darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren und sicher zu stehen. Torchancen waren, abgesehen von Distanzschüssen, zunächst Mangelware.

    Frank Feller rettet gegen Elias Achouri

    In der 31. Minute hatte dann Kopenhagen die erste richtig gute Gelegenheit des Spiels. Chiakha steckte auf Elias Achouri durch. Der Offensivspieler zog aus zentraler Position ab, doch Frank Feller, der wie im Hinspiel Stammkeeper Kevin Müller ersetzte, war zur Stelle. Nach der anschließenden Ecke kam der Ball erneut zu Achouri, der knapp am FCH-Tor vorbeischoss.

    Amin Chiakha bringt Kopenhagen in Führung

    Kopenhagen war jetzt am Drücker. Nach einer Flanke von Mohamed Elyounoussi köpfte Chiakha knapp über das Heidenheimer Tor (36.), eine Minute später war der Stürmer dann aber zur Stelle. Eine Flanke von Diks netzte er per Kopf zur Gästeführung ein (37.) – zu diesem Zeitpunkt völlig verdient und gleichzeitig der Halbzeitstand. Von Heidenheim kam im ersten Durchgang insgesamt zu wenig, lediglich Budu Zivzivadze prüfte Gästetorhüter Diant Ramaj mit einem Volleyschuss (40.).

    Kevin Diks erhöht per Foulelfmeter

    Kurz nach der Pause gab es den nächsten Nackenschlag für Heidenheim. Defensivspieler Jonas Föhrenbach grätschte im eigenen Strafraum gegen Giorgi Gocholeishvili – und traf dabei seinen Gegenspieler (49.). Schiedsrichter Nikola Dabanovic ließ zunächst weiterlaufen, doch der VAR intervenierte. Dabanovic schaute sich die Szene noch einmal an – und entschied dann auf Foulelfmeter für Kopenhagen. Diks ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Dänen (53.).

    Ein Heidenheimer Lebenszeichen gab es dann in der 57. Minute durch Patrick Mainka, doch der Volleyschuss des Kapitäns ging übers Kopenhagener Tor. Wenig später scheiterte Zivzivadze per Kopf am stark reagierenden Ramaj (62.).

    Leo Scienza mit einem echten Traumtor

    Doch der FCH machte jetzt Druck – und belohnte sich nach vielen Anläufen in der 74. Minute durch Scienza. Der eingewechselte Stürmer traf per direktem Freistosstreffer aus 17 Metern über die Mauer ins linke obere Eck zum 1:2 – ein echtes Traumtor.

    Nach dem Anschlusstreffer spielte Heidenheim weiterhin nach vorne, Kopenhagen konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Das Team von der Ostalb gewann nun fast jeden Zweikampf und drängte auf den Ausgleich. Und Chancen waren da: Mainka verzog im Anschluss an eine Ecke in der 86. per Kopf nur um einen halben Meter. In der 90. Minute traf Scienza mit links aus halbrechter Position den Pfosten, der Ball prallte Keeper Ramaj an den Kopf und ging ins Toraus. Auf der Gegenseite parierte Feller stark einen Distanzschuß von Victor Froholdt (88.).

    Es ging schließlich in die Verlängerung – und in dieser nahmen beide Teams erst einmal etwas Tempo heraus. Heidenheims Mathias Honsak scheiterte nach einem Seitenwechsel von Scienza mit einer zu zentralen Direktabnahme an FC-Keeper Ramaj (98.), ansonsten scheuten beide Mannschaften das letzte Risiko. Nach der ersten Halbzeit der Verlängerung hieß es weiter 1:2 aus FCH-Sicht.

    Rodrigo Huescas mit dem entscheidenden Treffer

    In den verbleibenden 15 Minuten erhöhte der FCH dann wieder den Druck – doch den entscheidenden Treffer setzte Kopenhagen. Huescas traf nach einem Konter, den die Heidenheimer Abwehr eigentlich schon gestoppt hatte, den Ball dann aber wieder verlor, zum 1:3 (114.). Im Anschluss warf Heidenheim alles nach vorne, probierte es mit vielen langen Bällen, aber erfolglos. Huescas traf in der 120. Minute noch den Pfosten für Kopenhagen, dann war es vorbei.

    Für den 1. FC Heidenheim ist das “Abenteur Europa” somit beendet. Die Mannschaft von der Ostalb kann sich nun auf den Abstiegskampf in der Bundesliga konzentrieren. Da geht es am Sonntag (23.02., 15:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei RB Leipzig weiter.

    Sendung am Fr., 21.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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