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  • Gendrey kehrt nach Verletzungspause in den Kader zurück

    Gendrey kehrt nach Verletzungspause in den Kader zurück

    Gendrey kehrt nach Verletzungspause in den Kader zurück

    Nach einer langen Verletzungspause freut sich der Fußballclub, dass der talentierte Spieler Gendrey endlich zurück in den Kader gefunden hat. Diese Rückkehr ist besonders wichtig für die Mannschaft, da sie nicht nur die Offensive stärkt, sondern auch die Defensive verstärkt. Gendrey, der sich in der letzten Saison als einer der Schlüsselspieler erwiesen hat, wird voraussichtlich in den kommenden Spielen eine zentrale Rolle spielen.

    Gendreys Verletzungszeit und Rehabilitation

    Die Verletzung, die Gendrey erwischte, war ein harter Rückschlag für ihn und das gesamte Team. Während seiner Abwesenheit musste die Mannschaft ohne seine Fähigkeiten auskommen, was sich in mehreren Spielen deutlich bemerkbar machte. Die intensive Rehabilitation und das Training in den letzten Monaten haben es Gendrey ermöglicht, sich in Bestform zurückzukämpfen.

    Bedeutung für die Mannschaft

    Die Rückkehr von Gendrey bedeutet nicht nur eine Verstärkung auf dem Platz, sondern auch eine emotionale Aufwertung für die gesamte Mannschaft. Seine Erfahrung und Spielintelligenz werden entscheidend sein, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Trainer und Teamkollegen sind optimistisch, dass Gendrey bereits im nächsten Spiel einen wichtigen Beitrag leisten kann.

    Die nächsten Spiele

    Die Fans sind gespannt auf die nächsten Spiele, in denen Gendrey wieder zum Einsatz kommen wird. Seine Rückkehr könnte entscheidend dafür sein, die aktuelle Saison positiv zu gestalten. Der Fußballclub hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er unter Druck stark zurückkommen kann, und mit Gendrey im Kader sind die Erwartungen entsprechend hoch.

    Fazit

    Gendreys Rückkehr ist ein Lichtblick für den Verein und die Anhänger. Mit einer starken Leistung kann er nicht nur seine individuelle Form zurückgewinnen, sondern auch das Team in die oberen Tabellenregionen führen. Die kommenden Partien werden zeigen, wie sich der Kader mit der Rückkehr von Gendrey weiterentwickelt.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates über Gendrey und die neuesten Entwicklungen in der Fußballwelt!

  • Was braucht Gladbachs Kader, um den Traum von Europa zu

    Was braucht Gladbachs Kader, um den Traum von Europa zu


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    Borussia Mönchengladbach plant, in die Nähe der Europapokalplätze zu kommen. Welche Elemente müssen dem Kader dafür hinzugefügt werden?

    Mönchengladbach – Borussia Mönchengladbach hat in dieser Saison unerwartet die Möglichkeit, sich für einen der drei Europapokalwettbewerbe zu qualifizieren. Ursprünglich war das nicht Teil der Planung.

    Welche Verstärkungen benötigt Gladbachs Kader für Europa?

    Im vergangenen Sommer setzten die Verantwortlichen einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel, nachdem die vorherige Saison auf Platz 14 geendet hatte. Ziel war es, Stabilität zu erreichen, um auf dieser Basis die weiteren Schritte zu gehen.

    Ein Grund für die aktuelle Tabellenplatzierung von Gladbach (8., 37 Punkte) mit nur einem Punkt Rückstand auf die Top-Sechs ist, dass andere Teams schwächeln. RB Leipzig konnte nur eines der letzten acht Bundesligaspiele gewinnen und ist auf Platz 6 abgerutscht. Der VfB Stuttgart fällt mit 36 Punkten auf Platz neun zurück, während Borussia Dortmund in einer enttäuschenden Saison den zehnten Platz mit 35 Punkten belegt.

    Trotz der bereits erzielten Fortschritte fehlen Gladbach noch einige Qualitäten, um aus eigener Kraft die Europapokalplätze zu erreichen. fussball.news, das Fußball-Portal von IPPEN.MEDIA hat vier Bereiche identifiziert, in denen der Gladbacher Kader für den nächsten Schritt Verstärkung benötigt.

    Gladbach träumt von Europa: Kleindienst braucht Stellvertreter

    Benötigt wird beispielsweise ein Stellvertreter für Torjäger Tim Kleidienst. Nach 24 Spielen steht der 29-Jährige bei 14 Treffern, dahinter mangelt es an zuverlässigen Torschützen.

    Alassane Pléa erzielte im Dezember gegen 1899 Hoffenheim sein sechstes und bisher letztes Tor, während Robin Hack seine Bilanz mit einem Doppelpack gegen den 1. FC Heidenheim auf vier Tore erhöht hat.

    Gladbach darf nach dem Sieg in Heidenheim weiter leise in Richtung Europa schielen
    Gladbach darf nach dem Sieg in Heidenheim weiter leise in Richtung Europa schielen. © IMAGO/Ulrich Hufnagel

    Kleindienst hat bisher 36 Prozent aller Bundesligatore von Borussia erzielt. Das ist für ihn persönlich eine gute Quote, doch in engen Spielen müssen seine Mitspieler ihn in Sachen Torgefahr unterstützen.

    Tomáš Čvančara sollte diese Rolle erfüllen, der 24-Jährige hat aber in 477 Minuten erst ein Saisontor erzielt. Die Entwicklung des tschechischen Nationalspielers verläuft anders als erwartet, ein Durchbruch am Niederrhein scheint unwahrscheinlich. Daher benötigt die Mannschaft eine effektivere Alternative.

    Gladbach braucht für Europa mehr Flügel-Power

    Kevin Stöger wurde zu Saisonbeginn als Linksaußen eingesetzt, doch sein Tempodefizit führte zu statischen Spielzügen und fehlender Tiefe. Noah Pesch, der vor der Saison aus dem Nachwuchs von Bayer Leverkusen verpflichtet wurde, gilt als perspektivischer Konkurrent. In 23 Einsätzen für die U23-Mannschaft in der Regionalliga West erzielte er 17 Tore.

    Der 19-Jährige stand bereits zweimal im Bundesliga-Kader, doch in Gladbach werden Talente behutsam aufgebaut. Während Pesch weiter reift, wird ein weiterer Konkurrent für Robin Hack benötigt.

    Im Januar gab es Gerüchte über Interesse an Rubén Vargas, Jan-Niklas Beste und Arnaud Nordin, was darauf hindeutet, dass die Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Roland Virkus diese Lücke erkannt haben. Ein Spieler mit Qualitäten im Dribbling und in Eins-gegen-eins-Situationen würde der Mannschaft guttun, doch solche Spielertypen sind oft teuer auf dem Transfermarkt.

    Auch in der Außenverteidigung hat Gladbach Handlungsbedarf

    Joe Scally ist auf der rechten Abwehrseite als Stammspieler gesetzt, der US-amerikanische Nationalspieler ist defensiv zuverlässig und wird immer besser in das Aufbauspiel integriert. Stefan Lainer hingegen verbringt die meiste Zeit auf der Bank, hat erst drei Startelfeinsätze und äußerte im Wintertransferfenster seinen Wechselwunsch.

    Aufgrund fehlender Alternativen verhinderte Gladbach einen schnellen Abgang, doch im Sommer dürften sich die Wege trennen. Hier kann Borussia an einer weiteren Stellschraube drehen. Ein neuer Konkurrent für Scally, der mit mehr Tempo und technischer Finesse besticht, würde neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit Franck Honorat oder Nathan Ngoumou auf der rechten Außenbahn eröffnen.

    Die Zukunft von Borussia hängt auch von Abgängen ab

    Ein entscheidender Knackpunkt wird sein, wie Gladbach auf drohende Abgänge reagieren wird. Sollte Ko Itakura die Borussia nach drei Jahren verlassen, wird ein neuer Abwehrchef benötigt. Falls auch Nico Elvedi geht, wäre neben Kevin Diks mindestens ein weiterer Neuzugang erforderlich, zumal auch hinter Marvin Friedrich ein Fragezeichen steht.

    Trotz des Wunsches, Talente zu entwickeln, sind auch erfahrene Spieler notwendig, die eine stabile Achse bilden und den jungen Spielern Raum zur Entfaltung geben. Borussia muss daher letztendlich auch entscheiden, wie viel Geld für Neuverpflichtungen bereitgestellt wird, um die Mannschaft für Europa zu rüsten.



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    FAQ: Was braucht Gladbachs Kader, um den Traum von Europa zu verwirklichen?

    1. Wie gut ist Gladbachs Kader momentan aufgestellt?

      • Gladbach verfügt über talentierte Spieler, die sowohl Erfahrung als auch Potenzial bieten. Eine Analyse der aktuellen Form und Fitness ist entscheidend, um die Stärken und Schwächen des Kaders zu erkennen.
    2. Welche spielerischen Verstärkungen sind notwendig?

      • Um den Traum von Europa zu verwirklichen, benötigt der Kader möglicherweise einen oder zwei qualitativ hochwertige Spieler, insbesondere in Schlüsselpositionen wie der Defensive oder im offensiven Mittelfeld. Ein kreativer Spielmacher sowie ein stabiler Innenverteidiger könnten entscheidend sein.
    3. Wie wichtig ist die Teamchemie?

      • Eine starke Teamchemie ist essenziell. Spieler müssen gut miteinander harmonieren und Vertrauen auf dem Platz aufbauen. Team-Building-Aktivitäten und ein klarer gemeinsamer Fokus auf die Saisonziele sind notwendig.
    4. Welches Trainerteam ist erforderlich?

      • Ein Trainer, der die Stärken des Kaders erkennt und taktisch flexibel agieren kann, ist von großer Bedeutung. Der Trainer sollte in der Lage sein, die Spieler zu motivieren und weiterzuentwickeln, um das volle Potenzial auszuschöpfen.
    5. Wie wichtig sind die physischen Voraussetzungen?

      • Fitness und Verletzungsmanagement sind entscheidend. Ein gut durchdachtes Trainingsprogramm, das die Spieler fit hält und Verletzungen vorbeugt, muss implementiert werden.
    6. Wie steht es um die Nachwuchsarbeit?

      • Die Integration von Talenten aus der eigenen Jugend kann auf lange Sicht entscheidend sein. Gladbach sollte weiterhin in die Jugendakademie investieren und junge Spieler in den Profikader integrieren.
    7. Was ist mit den Erfahrungen aus der letzten Saison?

      • Learnings aus der letzten Saison, sowohl positive als auch negative, sollten analysiert werden. Was hat gut funktioniert? Wo gab es Schwächen? Diese Informationen sind wichtig, um eine erfolgreiche Strategie für die aktuelle Saison zu entwickeln.
    8. Welchen Einfluss hat die Unterstützung der Fans?

      • Die Unterstützung der Fans ist ein zusätzlicher Motivationsfaktor. Ein starkes Heimspielumfeld kann entscheidend sein, um wichtige Punkte zu sammeln.
    9. Gibt es finanzielle Aspekte zu berücksichtigen?

      • Die finanziellen Mittel müssen sorgfältig verwaltet werden, um sowohl Transferausgaben als auch Gehälter zu berücksichtigen. Ein nachhaltiges wirtschaftliches Konzept kann helfen, die Ziele zu erreichen.
    10. Wie wichtig sind die externen Wettbewerber?
      • Gladbach muss die Konkurrenz in der Liga im Auge behalten. Die Leistungen der direkten Mitbewerber um die europäischen Plätze sollten ständig analysiert werden, um sich strategisch anzupassen.

    Durch die Berücksichtigung dieser Punkte kann Gladbach den Weg in die europäische Spitzenklasse ebnen und somit den Traum von Europa verwirklichen.

  • Keke Topp vor Rückkehr in den Kader

    Keke Topp vor Rückkehr in den Kader


    Gute Nachrichten für Angreifer Keke Topp: Wie der SV Werder Bremen am Donnerstag auf der Pressekonferenz mitteilte, steht der 20-Jährige mit Blick auf das Wolfsburg-Duell (Samstag, 15:30 Uhr) vor der Rückkehr in den Spieltagskader.


    Ob es beim Offensivmann nach auskuriertem Syndesmoseriss bereits für ein Comeback auf dem Platz reicht, wird sich zeigen. Drei Monate machte ihm die Verletzung zu schaffen.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,

    Barcelona: Dani Olmo fliegt noch diese Saison aus dem Kader,


    Barcelona droht weiter Olmo-Ärger!

    Der Klub hatte rechtlichen Aufschub erhalten, konnte den spanischen Nationalspieler Anfang 2025 für die Rückrunde wieder in den Kader aufzunehmen. Das grundsätzliche Problem ist aber nicht gelöst.

    La Liga-Präsident Javier Tebas (62) wendet sich jetzt deshalb mit sehr deutlichen Worten an Barcelona: Dani Olmo (26) soll noch vor Ende der Saison aus dem Kader gestrichen werden. Das kommt nicht überraschend: Tebas hatte sich wiederholt gegen eine Ausnahmeregelung im Fall Olmo ausgesprochen.

    „Ich hatte immer gehofft, dass Barça seine Probleme mit Olmo lösen würde. Von August bis Dezember 2024 hatten sie vier Monate Zeit, um Lösungen zu finden. Am 3. Januar, nachdem die von uns geforderten Garantien eingegangen waren – weil der Klub nicht sehr solvent schien – kam das Geld und innerhalb von 24 Stunden wurde es gelöst“, so Tebas gegenüber „Marca“.

    Olmo erhielt eine einstweilige Verfügung. Tebas: „Er unterschrieb seine Verträge in dem Wissen, dass er im Dezember möglicherweise nicht registriert sein könnte. Er war sich dessen bewusst.“

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    La Liga-Präsident Javier Tebas

    Foto: WITTERS

    Tebas: Warum Olmo nicht mehr für Barcelona antreten soll

    Der Präsident findet, dass Olmo aus Gründen der „sportlichen Integrität“ aus dem Kader entfernt werden sollte. Eine Entscheidung über den Einspruch und den Versuch von La Liga und dem spanischen Fußballverband (RFEF), Olmo die Lizenz zu entziehen, wird spätestens bis April erwartet.

    Tebas unmissverständlich: „Die La Liga-Saison sollte nicht mit Olmo im Barça-Kader enden, wir haben hierzu eine sehr klare Stellungnahme abgegeben.“

    Welche Rolle Olmo in der Barcelona-Zukunft spielen wird, hängt jetzt also von den La Liga-Verantwortlichen und den spanischen Gerichten ab.



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  • Julian Brandt nicht im Kader?

    Julian Brandt nicht im Kader?


    Julian Brandt erlebt bei Borussia Dortmund derzeit schwierige Wochen. Cheftrainer Niko Kovac versuchte jüngst sein Formloch zu relativieren und hob Brandt auf eine Stufe mit Jamal Musiala und Florian Wirtz. Die Leistungen auf dem Platz sprechen jedoch eine andere Sprache, zudem wird Brandt derzeit mehr und mehr zum Sinnbild der Dortmunder Krise.

    Dass das nicht spurlos an ihm vorbeigeht, offenbarte Brandt nach dem Rückspiel der Champions-League-Playoffs gegen Sporting (0:0), in dem sich der BVB glanzlos für das Achtelfinale qualifizierte. “Das geht nicht spurlos an mir vorbei. Es trifft mich schon sehr, es ist eine Situation, die ich so in sechs Jahren noch nie hatte”, sagte Brandt, angesprochen auf seine Leistungen sowie die Kritik der Fans und der Öffentlichkeit.

    Nun gibt es für Brandt womöglich den nächsten Tiefschlag. Die RuhrNachrichten berichteten am Samstag im Vorfeld der Bundesliga-Partie gegen Union Berlin (Anstoß: 18:30 Uhr) von der Ankunft der Mannschaft am Teamhotel in Dortmund. Nicht mit dabei war überraschend Julian Brandt, der somit nicht im Spieltagskader stehen dürfte.

    Brandt schien nach dem Spiel unter der Woche gegen Sporting nicht angeschlagen zu sein. Sein Fehlen im Kader gegen Union Berlin könnte demnach auch sportliche Gründe haben. Die Gründe für sein Fehlen am Samstag sind bisher aber rein spekulativer Natur; im Verlauf des Tages dürften mehr Informationen zur Absenz Brandts durchsickern.

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  • Borussia Dortmund – Lissabon: Hammer! Top-Star aus Kader gestrichen

    Borussia Dortmund – Lissabon: Hammer! Top-Star aus Kader gestrichen


    Vor ihm zitterte der BVB wochenlang. Seit der Auslosung der Champions-League-Playoffs gab es eigentlich nur ein Thema: Wie kann Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon Top-Stürmer Viktor Gyökeres ausschalten?

    Der Angreifer besticht in dieser Saison durch eine unfassbare Tor-Quote, Europas Elite jagt ihn. Im Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und Lissabon kam er allerdings angeschlagen nur zu einem Kurzeinsatz. Im Rückspiel am Mittwochabend (19. Februar) wird er dagegen komplett fehlen!

    Borussia Dortmund – Lissabon: Verwirrung um Gyökeres

    Diese Entscheidung sorgt in Portugal für große Diskussionen! Hat Sportings Trainer Rui Borges die Reise in der Königsklasse bereits abgehakt? Diesen Vorwurf muss sich der in die Kritik geratene Übungsleiter gefallen lassen, nachdem neben Gyökeres auch Flügelflitzer Trincao die Reise nach Dortmund nicht angetreten war. Beide kommen im Rückspiel also nicht zum Einsatz!

    +++ Irre Cherki-Klausel enthüllt! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse +++

    Dabei wäre natürlich insbesondere Gyökeres‘ Torgefahr gegen die strauchelnde Dortmunder Hintermannschaft Gold wert gewesen, um das 0:3 aus dem Hinspiel umzubiegen. So bleibt Borussia Dortmund (hier mehr zum Verein lesen) gegen Sporting Lissabon ein Duell mit dem Stürmer über 90 Minuten erneut erspart.

    Begründung befriedigt Fans nicht

    Auf der Pressekonferenz zum Spiel versuchte Borges seine Entscheidung zu erklären. Doch diese dürfte die Fans kaum zufrieden gestimmt haben. „Champions League oder Meisterschaft? Priorität hat alles“, erklärte Borges, der das Fehlen von Gyökeres und Trincao als eine Entscheidung des Trainerteams bezeichnete.

    Lissabon stehe am kommenden Sonntag vor einem wichtigen Ligaspiel, bei dem der Trainer unter anderem bereits auf Morten Hjulmand verzichten müsse. Deshalb will er offenbar nicht die Gefahr eingehen, dass weitere Stars ausfallen. Dabei geht es für den portugiesischen Tabellenführer am Wochenende gegen den Tabellensechzehnten…


    Weitere Nachrichten kannst du hier lesen:


    Es riecht alles ein bisschen danach, als habe der Coach die Chance aufs Achtelfinale bereits aufgegeben. „Es musste getan werden – und es wird jetzt getan“, begründet er seine Entscheidung vor Borussia Dortmund – Lissabon recht schwammig.



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  • BVB im Abwärtsstrudel: Ralf Rangnick kritisiert Dortmunder Kader

    BVB im Abwärtsstrudel: Ralf Rangnick kritisiert Dortmunder Kader


    Der BVB hat nach dem 0:2 beim VfL Bochum bereits zum neunten Mal in der laufenden Bundesligasaison verloren. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Lesen Sie auch: Wieder BVB-Pleite: So lief der Bundesliga-Samstag

    Ralf Rangnick kritisiert BVB Kader

    Ralf Rangnick hat in der sportlichen Krise von Borussia Dortmund die Kaderplanung des Clubs kritisiert. Der österreichische Nationalcoach war vor der Verpflichtung von Niko Kovač selbst ein Trainerkandidat beim BVB.

    Nun sagte gegenüber „Bild Sport“: „Man hat nicht das Gefühl, dass als Überschrift steht: Wie wollen wir eigentlich spielen? Wie wollen wir auftreten? Wie wollen wir wahrgenommen werden? Da kann man den Spielern nicht den Vorwurf machen. Sondern das liegt daran, dass über Jahre hinweg dieser Fixpunkt einer Spielidee nicht mehr verfolgt worden ist.“

    Der 66 Jahre alte Rangnick sagte in den vergangenen Monaten sowohl Borussia Dortmund als auch dem FC Bayern München ab, um in Österreich zu bleiben. Die Krise der Dortmunder hat seiner Meinung nach einen langen Vorlauf.

    BVB-Krise: Rangnick erinnert an Unterschiede in Klopp-Ära

    „Gehen wir mal in die Zeit zurück, in der der BVB am erfolgreichsten war in den letzten 20 Jahren. Das waren die sieben oder acht Jahre unter Jürgen Klopp“, sagte Rangnick.

    „Damals hat man von Anfang an in der Kaderzusammenstellung darauf geachtet, dass die Spieler zu der gewünschten Spielweise von Jürgen Klopp passen. Damals gab es drei Entscheider, die auch nach außen hin die Entscheider waren mit Aki Watzke, mit Michael Zorc und mit Jürgen Klopp. Und in jedem Transferfenster hat man diesen Kader zusammengestellt, der dann am Ende zweimal deutscher Meister und Pokalsieger wurde.“

    Lesen Sie auch: Jürgen Klopp auf Sylt gesichtet: Das treibt die Trainer-Ikone auf der Kultinsel

    Damals sei der BVB „tatsächlich eine Marke“ gewesen, so Rangnick. „Jetzt haben sie den zehnten oder zwölften Trainer seit Jürgen Klopp nicht mehr da ist. Aber man hat einfach nicht mehr stringent nach irgendeiner vorgestellten Spielweise den Kader zusammengestellt.“

    Schlotterbeck vermisst „Basics“ bei seinem Team

    Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft nach der Derby-Niederlage mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky. Würde das nicht gelingen, wäre „die Saison eine Horror-Saison.“ Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Niko Kovač zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Kovač selbst blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. „Wir werden nicht die Nerven verlieren“, beteuerte der 53-Jährige. 

    Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe.

    Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

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  • Leipzig-Profi aus dem Kader gestrichen!

    Leipzig-Profi aus dem Kader gestrichen!


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    RB-Profi aus Kader gestrichen

    Der 19 Jahre alte El Chadaille Bitshiabu verpasst vor dem Spiel beim FC Augsburg den Treffpunkt – und muss die Konsequenzen tragen.

    Flug und Spiel verpasst: El Chadaille Bitshiabu

    Flug und Spiel verpasst: El Chadaille Bitshiabu

    © AFP/SID/JOHN MACDOUGALL

    Der 19 Jahre alte El Chadaille Bitshiabu verpasst vor dem Spiel beim FC Augsburg den Treffpunkt – und muss die Konsequenzen tragen.

    Kuriosum in Leipzig: RB-Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand für das Bundesliga-Spiel beim FC Augsburg überraschend nicht im Kader. Allerdings nicht, weil er krank oder zuletzt zu schwach gewesen wäre: Der 19-Jährige hielt sich nicht an Teamabsprachen.

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    „Chad hat die Abfahrt heute früh verpasst und damit auch den Flug. Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein“, sagte Trainer Marco Rose vor dem Anpfiff bei DAZN.

    „Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen“

    Größere Konsequenzen muss Bitshiabu wohl nicht fürchten. „Er kommt zum Training und dann machen wir alle zusammen weiter“, sagte Rose: „Er wird sich sicher bei den Jungs entschuldigen. Ich reiße ihm nicht den Kopf ab, er sollte daraus lernen.“

    Bitshiabu spielt seit 2023 in Leipzig und stand in dieser Saison in elf Liga-Spielen auf dem Platz, wurde allerdings sieben Mal eingewechselt. In Augsburg holte Roses Mannschaft ohne ihn nur ein 0:0 (0:0) und sucht weiter nach Konstanz.



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  • Timo Werner aus Kader für die Europa League gestrichen

    Timo Werner aus Kader für die Europa League gestrichen


    Wegen Neuzugang vom FC Bayern

    Ex-Nationalspieler fliegt in England aus dem Kader


    Aktualisiert am 08.02.2025Lesedauer: 2 Min.

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    Timo Werner: Der Angreifer ist von Leipzig nach Tottenham verliehen. (Quelle: IMAGO/Simon Stacpoole/imago)

    Für Timo Werner läuft es bei Tottenham Hotspur nicht rund. Jetzt muss der 28-Jährige einen weiteren Rückschlag verkraften.

    26 Pflichtspiele, ein Tor: Das ist die magere Ausbeute von Timo Werner in dieser Saison beim englischen Team Tottenham Hotspur. Der langjährige deutsche Nationalspieler (57 Länderspiele, 24 Tore) findet einfach nicht mehr in die Spur – und darf sich jetzt nicht mal mehr auf europäischer Bühne beweisen.

    Wie Tottenham am Freitag mitteilte, wurde Werner gemeinsam mit seinen Kollegen Fraser Forster und Radu Drăgușin aus dem Kader für die Europa League gestrichen. Neu dabei im Aufgebot der “Spurs” sind dafür der Ex-Bundesligaprofi Kevin Danso, Djed Spence sowie Mathys Tel.

    Der französische U-Nationalspieler war erst vor wenigen Tagen vom FC Bayern nach London verliehen worden. Tottenham besitzt Berichten zufolge eine Kaufoption für Tel in Höhe von 60 Millionen Euro.

    Der 19-Jährige dürfte als einzige neu-gemeldete Offensivkraft der direkte Ersatz für Werner im Europa-League-Kader des Klubs sein. Sein Debüt für Tottenham hatte Tel unter der Woche gegeben. Im Halbfinale des Ligapokals setzte es aber eine herbe Pleite beim FC Liverpool (0:4), bei welcher der Neuzugang noch nicht aufzutrumpfen wusste.

    Timo Werner muss durch die Tel-Verpflichtung derweil bangen, noch weniger Spielzeit zu erhalten. In der Premier League kommt er aktuell nur auf 500 Minuten, wird von Trainer Ange Postecoglou meist nur eingewechselt. Die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko mit der deutschen Nationalelf rückt für ihn damit in noch weitere Ferne. Für die EM im vergangenen Jahr war er nicht einmal nominiert worden. Sein letztes Länderspiel absolvierte er im März 2023.

    Werner ist von Bundesligist RB Leipzig nach Tottenham verliehen. Bei den Sachsen hatte er sich einst zu einem Stürmer mit internationalem Format entwickelt. Nach einem millionenschweren Wechsel zum FC Chelsea 2020 zeigte sich Werner dann aber nicht mehr so treffsicher, obgleich er mit dem Klub sogar die Champions League gewann. 2022 kehrte er nach Leipzig zurück. Das zweite Engagement bei den “Roten Bullen” war aber von deutlich weniger Erfolg gekrönt.



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  • Aston Villa beruft Ex-BVB-Star Malen nicht in den Kader

    Aston Villa beruft Ex-BVB-Star Malen nicht in den Kader


    Nach Wintertransfer

    Rückschlag für Ex-BVB-Star: Er darf nicht Champions League spielen


    07.02.2025Lesedauer: 2 Min.

    Donyell Malen: Er wird vorerst nicht mehr in der Königsklasse auflaufen.Vergrößern des Bildes

    Donyell Malen: Er wird vorerst nicht mehr in der Königsklasse auflaufen. (Quelle: Ryan Browne/Shutterstock/imago-images-bilder)

    Im Winter verließ Donyell Malen Borussia Dortmund in Richtung Aston Villa. Schon jetzt muss er allerdings den ersten Rückschlag wegstecken.

    Das hatte er sich wohl ganz anders vorgestellt: Bei Borussia Dortmund hatte Donyell Malen auf seiner Außenposition zunehmend das Nachsehen und kam immer weniger zum Einsatz. Folglich entschied sich der niederländische Nationalspieler für einen Vereinswechsel.

    Vom BVB zog es Malen für eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Euro in die Premier League zu Aston Villa. Kaum dort angekommen, muss er jedoch einen Rückschlag verkraften. Denn zumindest in der Champions League wird Malen für seinen neuen Klub vorerst nicht auflaufen können.

    Der Klub meldete den 26-Jährigen nicht für seinen Königsklassen-Kader. Die Regeln erlauben den Klubs nach der Wintertransferphase nur drei Änderungen in ihren Kadern. Da der Klub neben Malen auch noch Marco Asensio Marcus Rashford, Andres Garcia sowie Axel Disasi verpflichtete, war klar, dass zwei Neuzugänge nicht für die Champions League gemeldtet werden konnten.

    Nun ist klar, dass dieses Schicksal neben Garcia auch Malen erwischt. Die Champions-League-Saison ist für ihn somit beendet. “Natürlich ist es keine gute Entscheidung, die ich gestern treffen musste”, erklärte Trainer Unai Emery, “aber ich habe mit Andres und Donyell gesprochen, um ihnen die Entscheidung mitzuteilen, und ich habe meine Entscheidung ihnen gegenüber begründet.”

    Das Team habe nach den Abgängen von Jhona Duran zu Al-Nassr, Jaden Philogene zu Ipswich Town und Diego Carlos zu Fenerbahçe Istanbul drei Abgänge ersetzen müssen. “Wir haben im Transferfenster mehr Änderungen vorgenommen, als wir eigentlich wollten”, so Emery.

    Besonders ärgerlich für Malen: Sollte der BVB die Zwischenrunde in der Champions League gegen Sporting Lissabon überstehen, könnte es im Achtelfinale zu einem direkten Duell zwischen Villa und den Schwarz-Gelben kommen. Malens Wiedersehen mit dem Ex-Klub fällt aber so oder so aus.



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