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  • Vor BVB-Duell: Juve feiert späten Sieg

    Vor BVB-Duell: Juve feiert späten Sieg

    Vor BVB-Duell: Juve feiert späten Sieg

    Die italienische Serie A bleibt auch nach den jüngsten Spielen spannend. Am vergangenen Sonntag sicherte sich Juventus Turin in der Nachspielzeit einen 2:1-Sieg gegen den FC Empoli. Dieser wichtige Erfolg kommt für Juve genau zur richtigen Zeit, bevor das Team auf Borussia Dortmund in der Champions League trifft.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Das Match begann ausgeglichen, mit beiden Teams, die sich Chancen erarbeiteten. In der ersten Halbzeit war es Juve, das mit einer starken Aktion aufwarten konnte. Nach einem Pass von Dusan Vlahovic fand Federico Chiesa die Lücke in der Abwehr von Empoli und erzielte in der 35. Minute das 1:0 für die Alte Dame.

    Empoli ließ sich jedoch nicht entmutigen und reagierte mit einem aggressiven Spielstil. In der 67. Minute gelang ihnen der Ausgleich durch ein Kopfballtor von Mattia Destro nach einer Flanke von der rechten Seite. Diese Wiederbelebung des Spiels stellte Juve vor neue Herausforderungen.

    Die Turiner, die in der zweiten Halbzeit durch Unkonzentriertheiten in der Defensive auffielen, mussten sich gegen die Offensive von Empoli wehren. Das Team von Trainer Massimiliano Allegri bewahrte jedoch die Ruhe und hatte in der Schlussphase des Spiels das nötige Glück auf ihrer Seite.

    Der entscheidende Treffer

    In der 90+2. Minute sorgte ein Freistoß für die Entscheidung. Manuel Locatelli trat zum Ball und passte auf den eingewechselten Arkadiusz Milik, der den Ball aus kurzer Distanz im Netz unterbrachte. Der Jubel der Juve-Spieler kannte keine Grenzen, und das gesamte Stadion feierte diesen späten Erfolg.

    „Es war ein hart umkämpftes Spiel, aber wir haben nie aufgegeben. Der Sieg gibt uns Selbstvertrauen für das kommende Spiel gegen Dortmund“, so Milik nach dem Spiel.

    Taktische Anpassungen und Spielerleistungen

    Trainer Allegri äußerte sich zufrieden über die Leistung seiner Mannschaft, insbesondere in der ersten Halbzeit. „Wir haben gut begonnen und den Ball schnell laufen lassen. Allerdings müssen wir an unserer Defensive arbeiten, vor allem nach dem Ausgleich“, erklärte der Coach in der Pressekonferenz.

    Besonders hervorzuheben war die Leistung von Sommer-Neuzugang Chiesa, der nicht nur das erste Tor erzielte, sondern auch mehrere gefährliche Angriffe einleitete. Juves Abwehrspieler Leonardo Bonucci zeigte sich ebenfalls stabil, musste jedoch oft gegen die flinke Offensive von Empoli ankämpfen.

    Vorbereitung auf das Champions-League-Duell

    Mit dem Sieg gegen Empoli nimmt Juventus Kurs auf das bevorstehende Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund, das kommende Woche in der Allianz Arena stattfindet. Beide Teams befinden sich in einer ähnlichen Form und werden alles daransetzen, im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein.

    Dortmund hat am Samstag ein weiteres Mal seine Stärken mit einem Heimsieg in der Bundesliga unter Beweis gestellt. „Das wird ein spannendes und intensives Spiel“, zeigte sich Allegri optimistisch. „Wir müssen bereit sein, gegen eine der stärksten Offensiven Europas zu spielen.“

    Die Reaktionen der Fans und der Presse

    Die Fans von Juventus reagierten begeistert auf den späten Sieg. In den sozialen Medien teilten viele Anhänger ihre Freude und betonten die Notwendigkeit, das Momentum beizubehalten. „Das Team hat Charakter gezeigt. Es ist wichtig, dass wir jetzt nicht nachlassen“, schrieb ein Fan auf Twitter.

    Die Presse berichtete auch über die Bedeutung dieses Sieges für die Moral und das Selbstvertrauen des Teams. „Juve zeigt wieder, wozu sie fähig sind. Solche Siege sind wichtig, um den Druck zu erhöhen“, befand ein bekannter Sportjournalist.

    Fazit und Ausblick

    Juventus Turin hat durch den späten Sieg gegen Empoli Selbstvertrauen tanken können. Mit einem starken Teamgeist und einer soliden Strategie ist man nun bereit, die Herausforderung gegen Borussia Dortmund anzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob die Mannschaft die gegen Empoli gezeigte Resilienz auch auf der europäischen Bühne unter Beweis stellen kann. Die kommende Woche verspricht ein spannendes Duell mit hochkarätigem Fußball.

  • Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd

    Juve schlägt Roma dank Higuaín – Ibrahimovic schießt ManUtd


    Highlights im Video 

    Juventus Turin hat das Spitzenspiel in der Serie A am Samstag vor heimischem Publikum mit 1:0 gegen Verfolger AS Rom gewonnen. 90-Millionen-Neuzugang Gonzalo Higuaín (29, Foto) erzielte in der 14. Minute nach starker Einzelaktion den Treffer des Tages. Die deutschen Nationalspieler Sami Khedira (Juventus) und Antonio Rüdiger (Roma) spielten jeweils über 90 Minuten durch, Rüdiger wurde als rechter Verteidiger eingesetzt. In der Tabelle erhöhten die Bianconeri ihren Vorsprung durch den Sieg auf sieben Punkte. Der Tabellendritte AC Mailand hatte sich zuvor 0:0 von Atalanta Bergamo getrennt.

    ManUnited siegt dank Ibrahimovic 2:0 bei West Brom

    Stürmer Zlatan Ibrahimovic hat Manchester United den dritten Liga-Sieg innerhalb einer Woche gesichert. Der englische Rekordmeister gewann dank eines Doppelpacks des Schwedens (5./56. Minute) mit 2:0 (1:0) bei West Bromwich Albion. Drei Siege in Serie waren der Mannschaft von Trainer José Mourinho zuletzt im August gelungen.

    Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, der am Mittwoch beim 2:1 gegen Crystal Palace auf der Bank saß, aber nicht eingewechselt wurde, stand im Spiel gegen West Brom nicht im Kader. Der ehemalige Dortmunder Henrikh Mkhitaryan fehlte verletzungsbedingt. In der Premier-League-Tabelle zog Manchester als Sechster mit 30 Punkten vorläufig mit Tottenham Hotspur (Platz fünf) gleich, das erst am Sonntag den FC Burnley empfängt.

    Atlético Madrid beendet Negativserie und feiert wichtigen Sieg

    Atlético Madrid hat in der spanischen Primera División nach zuletzt zwei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg gefeiert. Der Champions-League-Gegner von Bayer Leverkusen gewann am Samstag zu Hause mit 1:0 (0:0) gegen UD Las Palmas. Mittelfeldspieler Saúl Niguez erzielte das entscheidende Tor (59. Minute). Das Team von Trainer Diego Simeone bleibt nach 16 Spieltagen in der spanischen Meisterschaft weiter Sechster, weil auch Konkurrent Real Sociedad San Sebastian am Abend 2:0 (0:0) bei FC Granada gewann.



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  • Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse

    Milan, Juve und Bergamo erleben Desaster in der Königsklasse


    Stand: 20.02.2025 11:04 Uhr

    Fast schon erwartet reißerisch klingen die italienische Gazetten, um die Rückschläge in den Playoffs der Champions League zu beschreiben. Wer hatte erwartet, dass der Europa-League-Triumphator Atalanta Bergamo und die früheren Titelträger AC Mailand und Juventus Turin vor dem Achtelfinale scheitern würden?

    Vom “Euro-Desaster” ist die Rede. Am Dienstag verabschiedeten sich auf unrühmlich Art und Weise erst Atalanta Bergamo (1:3 gegen Club Brügge) und AC Mailand (1:1 gegen Feyenoord Rotterdam) aus der Königsklasse, dann blamierte sich am Mittwoch auch noch Juventus Turin (1:3 nach Verlängerung beim PSV Eindhoven).

    Randal Kolo Muani mal wieder unglücklich

    Das Aus der “alten Dame” setzt dem Versagen auf dieser Bühne noch die Krone auf. Dabei hatte es doch geheißen, Trainer Thiago Motta habe mit seiner Verjüngung den richtigen Kurs gewählt. Doch in Eindhoven war Juve von Anfang an auf dem Irrweg, auch der ehemalige Bundesligastürmer Randal Kolo Muani, auf Leihbasis aus Paris gekommen, agierte mal wieder höchst unglücklich.

    Als für ihn nach 90 Minuten endlich Dusan Vlahovic das Spielfeld betrat, kam auch noch Pech dazu: Der serbische Stürmerstar grätschte die Kugel in der umkämpften Verlängerung an den Pfosten. Die Bianconeri hatten aber offensiv zu wenig zu bieten – und offenbarten ungeahnte defensive Schwächen. Als Timothy Weah zwischenzeitlich für den italienischen Rekordmeister ausglich (63.), brachte Ismael Saibari die Niederländer gleich wieder in Führung (74.).

    Loblieder auf die Serie A verfrüht

    Das finanziell deutlich schwächer ausgestattete Gegner aus Benelux zu Stolpersteinen für italienische Renommerklubs werden, stellt einen Schockmoment für die Serie A dar, die sich doch im vergangenen Jahr auf einem herausragenden Weg wähnte, weil ihre Vertreter in der UEFA-Fünfjahreswertung die meisten Punkte sammelten. Mehr als die deutsche Bundesliga, die spanische La Liga und die englische Premier League. Belohnt mit einem fünften Champions-League-Startplatz.

    International wurden wieder viele Loblieder auf den italienischen Fußball angestimmt, weil Verband und Vereine vermeintlich aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hatten – und eigene Tugenden wie taktische Disziplin mit internationalen Errungenschaften zur erfolgreichen Rezeptur mischten. Doch kaum ein Jahr später ist das Wehklagen gewaltig. Und die Wut suchte sich danach definitiv die falschen Ventile.

    Felix Zwayer bekommt den Zorn zu spüren

    Ausgerechnet der auch in Deutschland oft kritisierte Schiedsrichter Felix Zwayer bekam den italienischen Zorn am eigenen Leib zu spüren. Der Berliner stellt sich dem vor Wut schäumenden Rafael Toloi mutig in den Weg, doch der Atalanta-Kapitän rempelte den Referee einfach weg, um dann Gegenspieler Maxim De Cuyper im Stile eines Wrestlers zu Boden zu reißen.

    Rot war die logische Konsequenz fürs unrühmliche Ende eines Ensembles, das im Vorjahr den Nimbus der Unbesiegbarkeit von Bayer Leverkusen mit einer imponierenden Vorstellung im Europa-League-Endspiel von Dublin beendete.

    Die Beherrschung verloren: Rafael Toloi sieht Rot von Schiedsrichter Felix Zwayer

    “Der italienische Fußball hat einen schwarzen Dienstag erlebt”, schrieb nun die Zeitung Corriere della Sera über einen Abend, der für reichlich Gesprächsstoff sorgte. Das galt vor allem für Tolois Ausraster kurz vor Spielende. Auslöser war ein unnötiger Rempler von Brügges De Cuyper. Der Bergamo-Profi verlor die Nerven, wollte erst den Ball auf seinen Gegenspieler werfen, verlor das Spielgerät jedoch kläglich, rutschte aus, rappelte sich auf, bekam den Ball wieder nicht zu fassen, ließ den herbeigeeilten Zwayer an sich abtropfen und erreichte dann doch noch De Cuyper.

    Bergamo-Coach kritisiert eigenen Spieler

    Und doch war der italienische Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln nicht der größter Verlierer, diese Rolle gehörte Ademola Lookman. Der frühere Leipziger, der im Mai vergangenen Jahres gegen die Werkself einen Dreierpack schnürte, verschoss beim Stand von 1:3 einen Elfmeter – und wurde nach Schlusspfiff von seinem Trainer öffentlich angezählt. “Ademola Lookman ist einer der schlechtesten Elfmeterschützen, die ich je gesehen habe”, zürnte der Coach Gian Piero Gasperini wenig mitfühlend: “Er wollte schießen, weil er vorher schon ein Tor erzielt hatte. Er hat den Ball genommen, obwohl Retegui und De Ketelaere zur Verfügung standen. Ich mag nicht, was Lookman getan hat.” Vergaß der in Ehren ergraute Fußballlehrer seine gute Kinderstube?

    Lookman reagierte tief enttäuscht auf die Kritik. “Auf diese Weise herausgegriffen zu werden, tut weh und gibt mir das Gefühl, nicht respektiert zu werden”, schrieb er am Mittwoch in den sozialen Netzwerken. Zeitgleich verabschiedete sich auch Milan – gegen “den Tabellenvierten aus Holland”, wie Corriere dello Sport auf dem Titel anmerkte. Das Remis war nach dem 0:1 im Hinspiel zu wenig.

    Die Schwalbe von Theo Hernandez

    Auch hier war der Sündenbock schnell ausgemacht: Frankreichs Nationalspieler Theo Hernandez sah kurz nach der Pause Gelb-Rot (51.) für eine Schwalbe, danach kippte das Spiel. “Fußball ist ein Teamsport, doch es gibt Fälle, in denen ein Spieler allein eine Niederlage besiegeln kann”, schrieb Gazzetta dello Sport. Für Tuttosport war das Aus eine „Schande! Man kann nicht gegen ein derart schwaches Feyenoord ausscheiden.“ Offenbar ging es doch.

    In der Serie A müssen die Rossoneri nun als Siebter um die erneute Qualifikation für die Königsklasse bangen. Immerhin: die vier Startplätze Italiens sind nicht in Gefahr – die Nation ist immer noch Zweite in dem UEFA-Ranking. Und ein Klub spielt auch noch in der Champions League mit: Inter Mailand hatte sich als einzige Mannschaft direkt fürs Achtelfinale qualifiziert.

    Wie es der Zufall so will, trifft der Meister und aktuelle Tabellenzweite nun entweder auf Rotterdam oder Eindhoven. Man kann also Wiedergutmachung für die Konkurrenz aus dem eigenen Land betreiben. Doch die Chancen, dass erstmals seit 15 Jahren wieder ein italienischer Klub den Henkelpott empfängt, sind nach einer katastrophal verlaufenden Playoff-Runde auf dieser Bühne rapide gesunken.



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  • Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –

    Sensation in der Champions League: Juve ist raus! –


    Kenan Yildiz (links) ist mit Juventus raus. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Die K.o.-Runde in der Champions League bringt Italiens Top-Teams kein Glück. Am Mittwoch flog Juventus sensationell raus. Auch Manchester City verabschiedet sich aus der Königsklasse.

    Mit Inter, Atalanta, Milan und Juventus haben vier Serie-A-Klubs die Gruppenphase der Champions League überstanden. Doch nach den Playoffs ist nur mehr eine Mannschaft übrig: Inter, das bereits fix fürs Achtelfinale qualifiziert war. Milan (gegen Feyenoord Rotterdam) flog genauso wie Atalanta (gegen Brügge) am Dienstag raus, nun hat es auch Juventus erwischt!

    PSV Eindhoven, der Zweitplatzierte der niederländischen Liga, stürzte die Alte Dame mit einem 3:1-Sieg nach Verlängerung ins Tal der Tränen. Juventus hatte zwar das Hinspiel mit 2:1 gewonnen, doch das war am Ende zu wenig. Das frühzeitige Aus in der Champions League ist eine herbe Enttäuschung für die Thiago-Motta-Truppe, die erst am Sonntag mit dem Sieg gegen Inter viel Selbstvertrauen getankt hatte. Gegen den Außenseiter PSV war davon aber nichts zu sehen.

    Thiago Motta wirkte ratlos. © APA/afp / NICOLAS TUCAT

    Von Beginn an gaben die niederländischen Hausherren den Ton an und gingen in der zweiten Halbzeit durch Ivan Perisic in Führung (53.). Zwar glich Juventus durch einen strammen Schuss von Timothy Weah schnell aus (63.), doch Ismael Saibari rettete PSV per Abstauber in die Verlängerung (74.), wo Ryan Flamingo nach einer Slapstick-Aktion im Juve-Strafraum goldrichtig stand und zum entscheidenden 3:1 einnetzte (98.). PSV trifft im Achtelfinale nun entweder auf Inter oder Arsenal. Ausgelost werden die nächsten K.o.-Runden am Freitag (12 Uhr) in Nyon.

    Mbappe wirft ManCity raus

    Manchester City und Pep Guardiola sind in der Champions League vorzeitig ausgeschieden und haben von Fußball-Superstar Kylian Mbappé eine Lehrstunde erhalten. Der englische Meister verlor das Playoff-Rückspiel bei Real Madrid im Estadio Santiago Bernabéu mit 1:3 und muss sich eine Woche nach der 2:3-Heimniederlage aus dem wichtigsten Vereinswettbewerb Europas verabschieden.

    Kylian Mbappe war der überragende Mann auf dem Feld. © ANSA / KIKO HUESCA

    Mbappé sorgte mit seinen beiden Toren (4. Minute/33.) früh für klare Verhältnisse und traf nach der Pause (61.) ein drittes Mal. Das Führungstor des Franzosen nach einem überragenden langen Ball von Raul Asencio war pure Weltklasse. Das späte Tor von Nico (90.+2) war nicht mehr als ein Ehrentreffer für die Gäste aus England. Bei der Niederlage in Madrid saß Erling Haaland aufgrund von Knieproblemen 90 Minuten auf der Bank.

    Dortmund glanzlos, PSG mit 7 Toren

    Borussia Dortmund steht im Achtelfinale der Fußball-Champions-League. Den Deutschen reichte nach dem 3:0-Auswärtssieg in der Vorwoche gegen Sporting Lissabon ein Heim-0:0 gegen die Portugiesen, um den Einzug in die Runde der letzten 16 zu fixieren.

    PSG bejubelte gleich sieben Tore. © ANSA / CHRISTOPHE PETIT TESSON

    Ein wahres Schützenfest hat dagegen PSG gefeiert und mit 7:0 gegen Brest gewonnen. Bradley Barcola (20.), Khvicha Kvaratskhelia (39.), Vitinha (59.), Désiré Doué (64.), Nuno Mendes (69.), Goncalo Ramos (76.) und Senny Mayulu (86.) fixierten den Kantersieg des Hauptstadtclubs, der mit einem Gesamtscore von 10:0 weiterkam.

    Champions League, Playoffs – Rückspiele

    Borussia Dortmund – Sporting CP 0:0
    Hinspiel: 3:0 – Dortmund im Achtelfinale

    PSG – Brest 7:0
    Tore: 1:0 Barcola (20.), 2:0 Kvaratskhelia (39.), 3:0 Vitinha (59.), 4:0 Doue (64.), 5:0 Mendes (69.), 6:0 Ramos (76.), 7:0 Mayulu (86.)
    Hinspiel: 3:0 – PSG im Achtelfinale

    Real Madrid – Manchester City 3:1
    Tore: 1:0 Mbappe (4.), 2:0 Mbappe (33.), 3:0 Mbappe (61.), 3:1 Nico (90.+2)
    Hinspiel: 3:2 – Real im Achtelfinale

    PSV – Juventus 3:1 n.V.
    Tore: 1:0 Perisic (53.), 1:1 Weah (63.), 2:1 Saibari (74.), 3:1 Flamingo (98.)
    Hinspiel: 1:2 – PSV im Achtelfinale



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  • Spielbericht | Flamingos Tor entscheidend: Juve streicht

    Spielbericht | Flamingos Tor entscheidend: Juve streicht



    In einer umkämpften Begegnung setzte sich die PSV Eindhoven vor heimischem Publikum verdient mit 3:1 gegen Juventus Turin durch – und steht nach dem Sieg in der Verlängerung im Achtelfinale. Die Alte Dame ist damit die dritte italienische Mannschaft, die in den Play-offs scheitert.

    Die PSV Eindhoven feiert den Einzug ins Achtelfinale der Champions League.


    Die PSV Eindhoven feiert den Einzug ins Achtelfinale der Champions League.

    IMAGO/DeFodi Images


    Nach dem 2:1 für Juve im Hinspiel in Turin ging es also mit Vorteil für die Alte Dame ins Rückspiel in Eindhoven. Deren Coach Peter Bosz hatte sein Team im Vergleich zum späten 2:2 gegen Utrecht auf drei Positionen umgebaut: Boscagli begann für Obispo, zudem starteten – wie schon im Hinspiel – Saibari und Lang in der Offensive für den Ex-Freiburger Til und Bakayoko. Juve-Trainer Thiago Motta wechselte im Vergleich zum 1:0-Sieg im Derby d’Italia gegen Inter Mailand zweimal und brachte Kapitän Locatelli sowie Kelly für Thuram und Savona.

    PSV beginnt mit viel Offensivdrang – die Chancen hat aber Juve


    Die Gastgeber begannen intensiv und setzten Juve immer wieder unter Druck – und überhaupt tauchten die Niederländer in der Anfangsphase regelmäßig vorne auf, meist scheiterte es aber am letzten Pass. Auf der anderen Seite kamen die Bianconeri erstmals durch einen Kopfball von Kolo Muani zum Abschluss (16.). Nach einem starken Schouten-Pass auf Perisic gab dann auch Eindhovens Lang seinen ersten Schuss ab, im Nachschuss drosch Perisic die Kugel aber auf die Tribüne (19.).


    Den besten Abschluss hatte dann Cambiaso, der früh für den angeschlagenen Renato Veiga eingewechselt worden war: Benitez war aber zur Stelle (29.). Wenige Minuten später war der PSV-Keeper dann sogar schon geschlagen, Kolo Muani spitzelte den Ball aber auch am Tor vorbei (34.). Eindhoven kam über Lang noch einmal zu einem Schuss aus guter Position, Kelly konnte aber blocken (45. +2), sodass es torlos in die Pause ging.

    champions league – play-offs

    Eindhoven macht Druck und das 1:0 – Weah kontert traumhaft


    Nach Wiederanpfiff ging es intensiv weiter – aber mit mehr Torchancen: Über Perisic (47.) und Lang (48.) kamen die Gastgeber zu ersten guten Abschlüssen. Auf der Gegenseite parierte Benitez in höchster Not gegen den völlig blanken Kolo Muani (51.). Kurz danach führte aber die PSV: Perisics wuchtigen Schuss aus vollem Lauf konnte Di Gregorio nicht halten, nachdem Lang per schönem Solo vorbereitet hatte (53.).


    Und die Niederländer drückten weiter: Lang probierte es diesmal selbst, der Ball ging knapp vorbei (55.), nach einer Ecke sorgte de Jong mit einem Kopfball für Gefahr (60.). Ein Traumtor sorgte aber für den schnellen Ausgleich – wurde jedoch zunächst wegen passiven Abseits zurückgenommen: Weahs Direktabnahme nach einem geklärten Freistoß wurde nach Video-Check aber gegeben (63.).

    PSV rettet sich in die Verlängerung – und macht das 3:1


    Die PSV schaffte aber die erneute Führung: Nach einer Perisic-Hereingabe kam der Ball über de Jong irgendwie zu Saibari, der den Ball aus kürzester Distanz unter die Latte schweißte (74.). Und Eindhoven spielte weiter nach vorne. De Jongs Kopfball ging vorbei (79.), Langs Schüsse (88., 90.+ 2) konnte Di Gregorio parieren. Es blieb beim 2:1 – dementsprechend ging es aufgrund des Hinspielergebnisses in die Verlängerung.


    Und weiter spielten nur die Gastgeber: Zunächst rettete Di Gregorio noch gegen Saibari (92.), dann half er bei Flamingos Treffer zum 3:1 unfreiwillig mit: Eine Bakayoko-Hereingabe sprang von seinem und Gattis Fuß zum PSV-Verteidiger, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste (98.). Juve hatte in dieser Phase Probleme und wusste sich oft nur durch Fouls zu behelfen. Savona per Kopf (101.) und Vlahovic (105. +1), der mit einer Grätsche nach dem Ball den Pfosten traf, sorgten aber noch einmal für Gefahr der Bianconeri – genau wie Saibari (105.) auf der anderen Seite.

    Juve glücklos und raus – Eindhoven im Achtelfinale


    Nach dem erneuten Wechsel zog sich Eindhoven mit der Gesamtführung von 4:3 im Rücken zurück, die Bianconeri kamen noch einmal auf, kam aber kaum zu gefährlichen Abschlüssen: Thurams Schuss nach kleinem Solo ging drüber (113.). Til hatte in der 119. Minute die Chance auf das vierte Tor, Di Gregorio parierte nach Steckpass von de Jong auf den Ex-Freiburger aber in höchster Not.


    Die PSV rettete den Sieg dann über die Zeit – und steht somit im Achtelfinale der Champions League. Damit sind alle drei favorisierten italienischen Play-off-Teilnehmer bereits raus – jeweils gegen Mannschaften aus Belgien und den Niederlanden.


    Für Eindhoven geht es nun national mit einem weiteren K.-o.-Spiel weiter, wenn man am kommenden Mittwoch (20 Uhr) die Go Ahead Eagles zum Pokal-Halbfinale empfängt. Juventus spielt als nächstes am Sonntag (20.45 Uhr) bei Cagliari Calcio.



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  • Doppelpack: Kolo Muani schießt Juve gegen Como zum Sieg

    Doppelpack: Kolo Muani schießt Juve gegen Como zum Sieg



    Juventus Turin hat mit 2:1 gegen Como gewonnen und holt den zweiten Sieg in Folge. Como verpasste es, sich für eine gute Leistung zu belohnen.

    Schoss seine Mannschaft wieder zum Sieg: Randal Kolo Muani


    Schoss seine Mannschaft wieder zum Sieg: Randal Kolo Muani

    IMAGO/NurPhoto


    Nach der 0:2-Niederlage gegen Bologna wechselte Como-Trainer Cesc Fabregas auf drei Positionen: Smolcic, Strefezza und da Cunha rückten für Engelhardt, Caqueret und den Rot-gesperrten Fadera in die Startelf.


    Juventus Turin hingegen startete im Vergleich zum 4:1-Sieg gegen Empoli unverändert. Der Tabellensechste der Serie A stand trotz des Dreiers mächtig unter Druck: Um den Anschluss an die Champions-League-Plätze nicht zu verlieren, musste dringend ein Sieg her.


    Como begann direkt druckvoll: In der zwölften Minute ließ Strefezza auf der rechten Seite Savona stehen und gab die Kugel an die Strafraumgrenze zu Paz, der direkt abschloss. Di Gregorio bewahrte seine Mannschaft mit einer Glanzparade vor dem frühen Rückstand.

    Como kommt vor der Halbzeit zurück


    Anschließend versuchte Juve die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen, jedoch fehlte der Mannschaft von Thiago Motta letztlich die Kreativität, um zu Chancen zu kommen. Stattdessen erspielten sich die Hausherren einen weiteren Torschuss durch da Cunha – bei di Gregorio war aber wieder Endstation (24.). Como machte das Spiel – doch Juve schlug während der Drangphase eiskalt zu: Kolo Muani bekam den Ball in den Lauf gesteckt und setzte sich stark per Finte gegen Dossena durch. Anschließend vollendete er trocken unter die Querlatte (34.).


    Como zeigte sich jedoch sichtlich unbeeindruckt und machte einfach dort weiter, wo es vor dem Gegentor aufgehört hatte. Vor der Halbzeit kamen die Gastgeber dann verdientermaßen zum Ausgleich: Die Hintermannschaft der Alten Dame war nach einer Ecke unsortiert, sodass Diao am langen Pfosten in aller Ruhe zum Ausgleich einnicken konnte (45.+1). So ging es mit dem Remis in die Pause.

    Später Elfmeter bringt den Sieg


    Como begann erneut energisch – und hätte eigentlich direkt in Führung gehen müssen: Gatti schlug ein Luftloch, Diao legte quer auf Paz, der allerdings zu zentral abschloss, sodass di Gregorio per Fußabwehr parieren konnte (47.). In den folgenden Minuten verflachte das Spiel ein wenig: Beide Trainer begannen zu wechseln, was den Spielfluss zum Erliegen brachte.


    Erst in der 75. Minute setzte Gonzalez wieder eine nächste Duftmarke, doch sein Abschluss rauschte am langen Eck vorbei. Ab dem Moment kippte das Spielgeschehen auf Seiten der Gäste: Juve übernahm die Kontrolle, ohne jedoch gefährlich zu werden – bis zur 89. Minute. Eine Flanke segelte in den Strafraum der Hausherren. Butez kam von der Linie, in der Absicht den Ball aus der Gefahrenzone zu fausten. Allerdings traf der Keeper nur Gatti im Gesicht. Referee Abisso entschied ohne zu zögern auf Elfmeter, den Kolo Muani zum Siegtreffer verwandelte.


    Am Ende gewann Juve mit 2:1 gegen ein kämpferisches Como. Dadurch kletterte die Alte Dame auf Platz vier und setzte die Konkurrenz um die Champions-League-Plätze unter Druck. Die Hausherren hingegen verblieben zwar zunächst noch auf Rang 15, jedoch kann der Aufsteiger bei Siegen der Konkurrenz auf Platz 18 abrutschen.

    Tore und Karten


    0:1
    Kolo Muani (34′)


    1:1
    Diao (45′)




    Como 1907
     
    Juventus Turin
     

    Spieldaten





    Como 1907

    Como





    Juventus Turin

    Juventus




    Spielinfo





    Stadion Giuseppe Sinigaglia
    Zuschauer 13.602





    Como ist als nächstes am kommenden Sonntag um 12.30 Uhr in Florenz zu Gast während Juve schon am Dienstag im Play-off-Hinspiel in der Champions League zu Hause auf Eindhoven trifft.



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  • Juve an 50-Millionen-Star aus der Serie A interessiert

    Juve an 50-Millionen-Star aus der Serie A interessiert


    Juventus Turin zeigte Interesse an einer Verpflichtung von Ademola Lookman, doch hat aufgrund der Ablöseforderung von einem Transfer abgesehen.

    Wie die Journalistin Fabiana Della Valla berichtet, hat Juventus Turin Gespräche mit dem Berater von Ademola Lookman geführt und einen Transfer in Erwägung gezogen. Atalanta Bergamo hätte demnach allerdings 50 Millionen Euro verlangt und damit zu viel für den italienischen Rekordmeister.

    Jedoch ist es gut möglich, dass Juve im Sommer einen neuen Versuch wagt. Lookman steht nur noch bis 2026 in Bergamo unter Vertrag, somit wäre zur kommenden Saison die letzte Gelegenheit, eine marktgerechte Ablöse einzustreichen – ausser Lookman verlängert bis dahin.

    Der ehemalige Leipziger zählt mit 14 Toren und sieben Vorlagen zu den besten Spielern in Italien und hat massgeblichen Anteil daran, dass Atalanta sich im Titelrennen befindet. Der 27-Jährige wechselte 2022 für knapp neun Millionen Euro von RB Leipzig zu den Bergamasken.

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  • Randal Kolo Muani verrät, weshalb er bei Juve so

    Randal Kolo Muani verrät, weshalb er bei Juve so


    Randal Kolo Muani hat bei Juventus einen echten Traumstart hingelegt. In den ersten drei Ligaspielen für die Turiner erzielte der Franzose sage und schreibe fünf Tore. Kolo Muani verrät das Geheimnis hinter seinem Traumstart.

    Nach dem Champions League-Spiel gegen die PSV Eindhoven (2:1), bei dem der 26-Jährige für einmal ohne eigenen Treffer bleibt sagt er gegenüber “Canal+”: “Meine Situation? Das gehört zur Karriere eines Fussballers. Man muss immer kämpfen, versuchen, sich zu verbessern, vorwärtskommen und niemals aufgeben. Ich muss einfach weiterarbeiten und mein Bestes geben. Das mache ich, seit ich bei Juve bin.” Kolo Muani ist vorerst bis Saisonende von PSG an Juve ausgeliehen. Eine Kaufoption besteht nicht, es zeichnet sich aber bereits ab, dass Juve versuchen wird, den treffsicheren Stürmer längerfristig zu binden.

    Auch der Nationalspieler dürfte dagegen nichts haben. PSG-Coach Luis Enrique setzt nämlich nicht auf ihn. Eine Rückkehr dürfte daher eher kein heisses Thema sein.

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