Schlagwort: jubeln

  • Und wer lässt den 1. FC Union Berlin mal wieder jubeln? Na klar: Hollerbach

    Und wer lässt den 1. FC Union Berlin mal wieder jubeln? Na klar: Hollerbach

    Wer lässt den 1. FC Union Berlin mal wieder jubeln? Hollerbach!

    Der 1. FC Union Berlin erlebt in dieser Saison ein Auf und Ab. Immer wieder stehen die fanatischen Anhänger der Eisernen am Nervenzusammenbruch, doch in jüngster Zeit gab es einen Lichtblick: Trainer Hollerbach. Der leidenschaftliche Fußballprofi hat frischen Wind in die Mannschaft gebracht und dafür gesorgt, dass die Fans wieder jubeln können.

    Hollerbachs Einfluss auf das Team

    Unter der Regie von Hollerbach zeigt die Mannschaft eindrucksvolle Leistungen. Sei es durch strategische Wechsel, mutige Entscheidungen oder das gezielte Fördern junger Talente – der Trainer versteht es, die Spieler zu motivieren und ihre Stärken optimal zu nutzen. Die neu entwickelte Spielphilosophie fängt an, Früchte zu tragen.

    Offensive strategisch stärken

    Ein zentrales Element in Hollerbachs Training ist die Stärkung der Offensive. Die Stürmer werden zunehmend besser in Position gebracht, was zu mehr Torchancen und letztendlich auch zu mehr Toren führt. Ein Paradebeispiel dafür ist die vergangene Partie gegen einen direkten Konkurrenten, in der Union mit einer überzeugenden Offensivleistung die drei Punkte sichern konnte.

    Defensive Stabilität

    Doch nicht nur die Offensive profitiert. Hollerbach legt auch großen Wert auf eine kompakte Defensive. Durch gezielte Übungen hat die Abwehr deutlich an Stabilität gewonnen. Der vereinfachte Passspielaufbau und ein besseres Stellungsspiel führen dazu, dass Gegner seltener gefährlich vor dem Tor auftauchen.

    Die Fans: Ein wichtiger Rückhalt

    Die Unterstützung der Fans ist entscheidend für den Erfolg des 1. FC Union Berlin. Die Atmosphäre im Stadion ist einzigartig und gibt den Spielern einen zusätzlichen Schub. Hollerbach hat es geschafft, die Verbindung zwischen Mannschaft und Fans zu stärken. Diese Einheit zeigt sich nicht nur bei Heimspielen, sondern auch auswärts, wo die Union-Anhänger ihre Mannschaft tatkräftig unterstützen.

    Fazit: Vorwärts mit Hollerbach

    Mit Hollerbach an der Seitenlinie erleben die Eisernen einen ordentlich Aufwind. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Mannschaft im weiteren Verlauf der Saison entwickeln wird. Die Fans hoffen auf erfolgreiche Spiele und viele Gründe zum Jubeln. Eines steht fest: Mit dem richtigen Trainer und einer starken Mannschaft wird der 1. FC Union Berlin alles daran setzen, die Spitze der Tabelle zu erobern.

    Wenn auch Sie die Spiele von Union Berlin verfolgen und darüber diskutieren möchten, werfen Sie einen Blick auf die kommenden Spieltage und seien Sie dabei, wenn es wieder heißt: "Union, unser Stolz!"

  • Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa

    Römer Klubs jubeln spät und Fiorentina zittert – Europa


    Die AS Roma feierte einen späten Sieg. © ANSA / ETTORE FERRARI

    In der Europa League haben die Römer Klubs späte Siege bejubelt. Eine europäische Klasse darunter kassierte die Fiorentina einen Dämpfer.

    Die AS Roma schlug in der Europa League Athletic Club mit 2:1. Die Römer drehten im Olimpico das Spiel gegen die Basken und gewannen in der Nachspielzeit durch das Tor von Shomurodov in der Nachspielzeit. Allerdings erwartet die Ranieri-Truppe im Rückspiel in Bilbao ein heißer Tanz. Athletic Club hat ein sehr talentiertes Team und mit Europameister Nico Williams einen echten Superstar.

    Zudem findet das Europa-League-Finale heuer in Bilbao statt. Auf die Römer wartet in einer Woche im San Mamés also ein heißer Tanz. Auch Romas Stadtrivale Lazio hat einen späten Sieg gelandet. Die Truppe von Marco Baroni erzielte das 2:1 bei Victoria Pilsen gar erst in der 98. Minute und steht nun mit einem Bein im Viertelfinale.

    Moise Kean und die Fiorentina verloren in Athen. © ANSA / GEORGIA PANAGOPOULOU

    In der Conference League muss der zweimalige Final-Teilnehmer Fiorentina um den Einzug in die Runde der letzten acht bangen. Die Viola verlor bei Panathinaikos in Athen mit 2:3. Für Fiorentina traf unter anderem Juve-Neuzugang Fagioli. Top-Favorit Chelsea gewann in Kopenhagen hingegen mit 2:1.

    Europa League: Achtelfinal-Hinspiele

    Alkmaar – Tottenham 1:0
    Bukarest – Lyon 1:3
    Fenerbahce – Rangers 1:3
    Real Sociedad – Manchester United 1:1
    Ajax – Eintracht Frankfurt 1:3
    AS Roma – Athletic Bilbao 2:1
    Bodo/Glimt – Olympiacos 3:0
    Pilzen – Lazio 1:2

    Conference League: Achtelfinal-Hinspiele

    Betis Sevilla – Vitoria Guimaraes 2:2
    Kopenhagen – Chelsea 1:2
    Molde – Legia 3:2
    Panathinaikos – Fiorentina 3:2
    Borac Banja Luka – Rapid 1:1
    Celje – Lugano 1:0
    Jagliellonia – Cercle Brugge 3:0
    Pafos – Djurgarden 1:0



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  • Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der

    Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der



    Die Europareise des 1. FC Heidenheim ist beendet: Der Bundesligist rettete sich im Play-off-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen in die Verlängerung, kassierte in dieser aber den entscheidenden Gegentreffer.

    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.


    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.

    IMAGO/Eibner


    Wie schon im Hinspiel hütete Feller das Heidenheimer Tor anstelle von Müller. Neben dem Keeper nahm Trainer Frank Schmidt vier weitere Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber ersetzten Traoré, Schöppner, Honsak (Bank) und Krätzig (nicht im Kader).


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup rotierte achtmal, lediglich Keeper Ramaj, Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt blieben in der Startelf aus der Hinspielniederlage. In Heidenheim standen die Dänen ohne eigene Fans im Rücken unter Druck. Diesen versuchten die Gäste direkt auf die Heidenheimer Abwehr weiterzugeben: Kopenhagen lief früh an, konnte daraus zunächst aber kein Kapital schlagen.

    conference league, play-offs

    Spieler des Spiels



    Leonardo Scienza

    Mittelfeld

    2



    Spielnote

    Eine intensive, hart umkämpfte Partie, die nach der Pause packend wurde und bis kurz vor Schluss spannend blieb.

    2



    Tore und Karten


    0:1
    Chiakha (37′)


    0:2
    Diks (53′)




    1. FC Heidenheim
     
    FC Kopenhagen
     

    Spieldaten





    1. FC Heidenheim

    Heidenheim

    Feller2,5 – Keller3 , P. Mainka2,5, Siersleben4 – Busch3,5 , Niehues3,5 , Kerber4 , Föhrenbach4,5 , Wanner3,5 , Beck3 – Zivzivadze3




    FC Kopenhagen

    Kopenhagen

    Ramaj2 – Diks2 , Gabriel Pereira3 , Garananga4 , Meling4 – Clem3 , Froholdt3,5, Gocholeishvili3,5 , M. Elyounoussi2,5 , Achouri3 – Chiakha2



    Schiedsrichter-Team


    Nikola Dabanovic
    Montenegro

    2



    Spielinfo





    Stadion Voith-Arena
    Zuschauer 12.336





    Weil auch die Heidenheimer zunächst kein Offensivfeuerwerk abfeuerten, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, bei dem mal die Gäste, mal die Hausherren am gegnerischen Strafraum schnupperten. Zivzivadze näherte sich per Kopf an (17.), ansonsten waren gefährliche Abschlüsse in der ersten halben Stunde rar gesät. Anschließend wurden die Gäste zwingender.

    Chiakha belohnt Kopenhagen – Diks erhöht vom Punkt


    Achouri stand zunächst im Fokus, scheiterte erst an Feller (31.) und schoss kurz darauf knapp über das Tor (32.). Wenig später fiel der Führungstreffer für die Kopenhagener: Chiakha köpfte nach Flanke von Diks ein (37.).


    Im zweiten Durchgang des Hinspiels hatten die Heidenheimer die Partie gedreht. Im Rückspiel ging es aus Sicht des Bundesligisten bitter weiter nach Wiederanpfiff: Föhrenbachs Grätsche hatte nach VAR-Eingriff einen berechtigten Elfmeterpfiff zur Folge. Diks verwandelte souverän vom Punkt zum 2:0 (53.).

    Heidenheim drückt, Scienza besorgt die Verlängerung


    Was folgte, war eine rund 35-minütige Druckphase der Heidenheimer. Kopenhagen war fast ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt und fand offensiv lediglich über Konter statt. Die Hausherren hingegen pressten, brauchten schließlich ein Tor, um sich zumindest die Verlängerung zu sichern.


    Über Zivzivadze näherten sich die Heidenheimer an (62.), Pieringer vergab noch eine Großchance (68.) – und so musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Der eingewechselte Scienza hob einen eigens herausgeholten Freistoß sehenswert über die Mauer (74.).

    Huescas entscheidet für Kopenhagen – Pieringers Treffer zählt nicht


    Weil Feller gegen Froholdt parierte (88.) und der starke Scienza Pech hatte, dass sein Pfostenschuss von Ramajs Rücken über das Tor ging (90.), stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:2 aus Heidenheimer Sicht. Die Partie ging in die Verlängerung, in der Heidenheims Druck nachließ und spielerisch auf beiden Seiten nicht mehr die ganz großen Highlights gesetzt werden konnten. So musste ein Patzer den am Ende entscheidenden Treffer einleiten: Heidenheims Defensive verlor den Ball nach Larssons Dribbling, Huescas nutzte die Aktion mit einem wuchtigen Schuss (114.).


    Pieringer ließ die Heidenheimer noch einmal hoffen, sein Treffer zählte wegen Handspiels aber nicht (118.). So blieb es beim 3:1 für Kopenhagen, das den Dänen zum Einzug ins Achtelfinale genügte.


    Für Heidenheim geht es in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) in Leipzig weiter. Kopenhagen darf auf die Achtelfinalauslosung am Freitag blicken, ehe am Sonntag (18 Uhr) das Topspiel in der Liga gegen Midtjylland ansteht.



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  • Borussia Dortmund: Nach Union-Gala – Schwarz-Gelb darf erneut jubeln

    Borussia Dortmund: Nach Union-Gala – Schwarz-Gelb darf erneut jubeln


    Borussia Dortmund meldet sich mit einem Knall zurück! 6:0 fertigte die Mannschaft von Niko Kovac Union Berlin ab – die BVB-Profis konnten sich eine Menge Frust von der Seele ballern. Die Erleichterung im gesamten Klub war sichtlich, da fiel eine Menge Last ab.

    Die Krise ist damit längst nicht vorbei, die Stimmung im Klub bleibt angespannt, die Situation weiterhin schwierig. Doch mit Blick auf die kommenden Wochen könnte es bei Borussia Dortmund nun wieder schnell bergauf gehen.

    Borussia Dortmund verkürzt Abstand auf die europäischen Plätze

    In der Champions League weitergekommen, in der Bundesliga einen furiosen 6:0-Heimsieg gefeiert – die Woche nach der peinlichen 0:2-Niederlage beim VfL Bochum hätte für den BVB schlechter laufen können. Denn nach dem eigenen Sieg gab es für Schwarz-Gelb weitere gute Nachrichten.

    Nach der Niederlage im Nachbarschaftsduell war die Stimmung beim BVB auf dem Tiefpunkt und die Qualifikation für das internationale Geschäft in weiter Ferne. Nur eine Woche später sieht das ganze schon etwas anders aus. Denn einige Teams, die über dem BVB stehen, haben erneut gepatzt.

    ++ Borussia Dortmund: Vor Jahren hätte dieser Transfer alle vom Hocker gehauen! Aber heute? ++

    RB spielte nur 2:2 gegen den FC Heidenheim, Stuttgart kam in Hoffenheim nicht über ein 1:1 hinaus. Ähnlich erging es Wolfsburg gegen Bochum, während Borussia Mönchengladbach gegen den FC Augsburg einige bittere 0:3-Klatsche hinnehmen musste. So steht der BVB nun sieben Punkte hinter der Champions League und vier Punkte hinter Platz sieben.

    Folgt nun die große Aufholjagd?

    Fakt ist: Das ist immer noch ein beachtlicher Rückstand und von einer konkreten Chance, am Ende der Saison mindestens auf Platz vier zu stehen, kann (noch) keine Rede sein. Doch hinten raus könnte es doch noch einmal richtig spannend werden. Nächste Woche muss der BVB nach Hamburg zum FC St. Pauli – keine einfache, aber eine machbare Aufgabe. Die Kiezkicker konnten seit vier Spielen nicht mehr gewinnen.

    Die Konkurrenz hingegen hat dicke Brocken vor der Brust und nimmt sich einmal mehr die Punkte gegenseitig weg. Der VfB muss gegen die Bayern ran, RB trifft auf Mainz und Eintracht Frankfurt spielt im Spitzenspiel gegen Bayer 04 Leverkusen. So könnte Schwarz-Gelb weiter Boden gut machen.


    Weitere News:


    Es zeigt, wie schnell es in die eine oder eben auch in die andere Richtung gehen kann. Eine 6:0-Gala macht lange nicht alles vergessen, der BVB steht weiterhin auf Platz zehn und bis zu einer möglichen Europapokal-Teilnahme wird es noch ein harter Marathon.



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  • Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der

    Huescas lässt Kopenhagen jubeln: Heidenheim scheitert in der



    Die Europareise des 1. FC Heidenheim ist beendet: Der Bundesligist rettete sich im Play-off-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen in die Verlängerung, kassierte in dieser aber den entscheidenden Gegentreffer.

    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.


    Rodrigo Huescas (hinten) bejubelt den entscheidenden Treffer für Kopenhagen.

    IMAGO/Eibner


    Wie schon im Hinspiel hütete Feller das Heidenheimer Tor anstelle von Müller. Neben dem Keeper nahm Trainer Frank Schmidt vier weitere Änderungen im Vergleich zum 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 vor: Busch, Niehues, Wanner und Kerber ersetzten Traoré, Schöppner, Honsak (Bank) und Krätzig (nicht im Kader).


    Kopenhagens Trainer Jacob Neestrup rotierte achtmal, lediglich Keeper Ramaj, Kapitän Gabriel Pereira und Froholdt blieben in der Startelf aus der Hinspielniederlage. In Heidenheim standen die Dänen ohne eigene Fans im Rücken unter Druck. Diesen versuchten die Gäste direkt auf die Heidenheimer Abwehr weiterzugeben: Kopenhagen lief früh an, konnte daraus zunächst aber kein Kapital schlagen.

    conference league, play-offs


    Weil auch die Heidenheimer zunächst kein Offensivfeuerwerk abfeuerten, entwickelte sich ein Spiel zwischen den Strafräumen, bei dem mal die Gäste, mal die Hausherren am gegnerischen Strafraum schnupperten. Zivzivadze näherte sich per Kopf an (17.), ansonsten waren gefährliche Abschlüsse in der ersten halben Stunde rar gesät. Anschließend wurden die Gäste zwingender.

    Chiakha belohnt Kopenhagen – Diks erhöht vom Punkt


    Achouri stand zunächst im Fokus, scheiterte erst an Feller (31.) und schoss kurz darauf knapp über das Tor (32.). Wenig später fiel der Führungstreffer für die Kopenhagener: Chiakha köpfte nach Flanke von Diks ein (37.).


    Im zweiten Durchgang des Hinspiels hatten die Heidenheimer die Partie gedreht. Im Rückspiel ging es aus Sicht des Bundesligisten bitter weiter nach Wiederanpfiff: Föhrenbachs Grätsche hatte nach VAR-Eingriff einen berechtigten Elfmeterpfiff zur Folge. Diks verwandelte souverän vom Punkt zum 2:0 (53.).

    Heidenheim drückt, Scienza besorgt die Verlängerung


    Was folgte, war eine rund 35-minütige Druckphase der Heidenheimer. Kopenhagen war fast ausschließlich mit Defensivaufgaben beschäftigt und fand offensiv lediglich über Konter statt. Die Hausherren hingegen pressten, brauchten schließlich ein Tor, um sich zumindest die Verlängerung zu sichern.


    Über Zivzivadze näherten sich die Heidenheimer an (62.), Pieringer vergab noch eine Großchance (68.) – und so musste ein Standard für den Ausgleich herhalten: Der eingewechselte Scienza hob einen eigens herausgeholten Freistoß sehenswert über die Mauer (74.).

    Huescas entscheidet für Kopenhagen – Pieringers Treffer zählt nicht


    Weil Feller gegen Froholdt parierte (88.) und der starke Scienza Pech hatte, dass sein Pfostenschuss von Ramajs Rücken über das Tor ging (90.), stand es nach Ablauf der regulären Spielzeit 1:2 aus Heidenheimer Sicht. Die Partie ging in die Verlängerung, in der Heidenheims Druck nachließ und spielerisch auf beiden Seiten nicht mehr die ganz großen Highlights gesetzt werden konnten. So musste ein Patzer den am Ende entscheidenden Treffer einleiten: Heidenheims Defensive verlor den Ball nach Larssons Dribbling, Huescas nutzte die Aktion mit einem wuchtigen Schuss (114.).


    Pieringer ließ die Heidenheimer noch einmal hoffen, sein Treffer zählte wegen Handspiels aber nicht (118.). So blieb es beim 3:1 für Kopenhagen, das den Dänen zum Einzug ins Achtelfinale genügte.


    Für Heidenheim geht es in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr) in Leipzig weiter. Kopenhagen darf auf die Achtelfinalauslosung am Freitag blicken, ehe am Sonntag (18 Uhr) das Topspiel in der Liga gegen Midtjylland ansteht.



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  • Europa League: Dybala lässt Rom jubeln – Galatasaray ist

    Europa League: Dybala lässt Rom jubeln – Galatasaray ist


    Stand: 20.02.2025 23:56 Uhr

    Wieder ohne Ex-Weltmeister Mats Hummels hat der italienische Fußball-Erstligist AS Rom in der Europa League das Achtelfinale erreicht.

    Im Playoff-Rückspiel gegen den FC Porto setzte sich das Team aus der Ewigen Stadt nach dem 1:1 im Hinspiel dank seines argentinischen Matchwinners Paulo Dybala und in Überzahl mit 3:2 (2:1) durch.

    Hummels wieder nur Bankdrücker

    Hummels blieb zum sechsten Mal nacheinander ohne Einsatzminute. Nach der Gästeführung durch Samu (2.) hatte Weltmeister Dybala die Hausherren mit einem Doppelpack (35. und 39.) noch vor der Pause auf die Siegerstraße gebracht.

    Gegen die von einer Roten Karte gegen Stephen Eustáquio (51./grobes Foulspiel) dezimierten Portugiesen sorgte Niccolò Pisilli (83.) für die Entscheidung zugunsten der Römer. Devyne Rensch gelang für Porto in der Nachspielzeit (90.+6) nur noch der Anschlusstreffer.

    Alkmaar schaltet Galatasaray aus

    Das Achtelfinale verpasst hat Galatasaray. Nach der 1:4-Packung im Playoff-Hinspiel gegen AZ Alkmaar kamen die Türken im Rückspiel in Istanbul nicht über ein 2:2 (0:1) hinaus. Die Nord-Holländer waren durch Seiya Maikuma (42.) und Denso Kasius (55.) mit 2:0 in Führung gegangen, ehe Victor Osimhen (56.) und Roland Sallai (70.) zumindest noch für das Remis sorgten.

    Tor-Spektakel bringt Bodo/Glimt ins Achtelfinale

    Ein Last-Minute-Krimi samt Sieben-Tore-Spektakel brachte das norwegische Team von Bodo/Glimt gegen Twente Enschede aus den Niederlanden in die K.o.-Runde. Völlig verrückt: Drei der sieben Treffer beim 5:2 (0:1, 3:2) nach Verlängerung waren Eigentore, drei Tore fielen in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit.

    Der Reihe nach: Twente hatte das Hinspiel 2:1 gewonnen und ging auch im Rückspiel durch ein Eigentor von Fredrik Sjovold in Führung (26.). Kasper Hogh glich in der 56. Minute aus, dann führte plötzlich der Gastgeber durch ein spätes Eigentor von Mees Hilgers (90.+2), was die Verlängerung bedeutet hätte. Doch in der vierten Minute der Nachspielzeit traf Brice Wembangomo sogar zum 3:1 – plötzlich wäre Bodo/Glimt weiter gewesen.

    Enschede schlug aber nochmal zurück, Sem Steijn (90.+6) traf zum 2:3, das Tor wurde fast zwei Minuten lang überprüft und dann doch gegeben – es ging in die Overtime. Da nahm dann das Unheil für Twente endgültig Gestalt an: Sondre Fet sorgte in der 111. Minute für das 4:2, das nächste Eigentor, diesmal von Arno Verschueren, bedeutete dann in der 114. Minute den 5:2-Endstand.

    San Sebastian schaltet Midtjylland aus

    Ebenefalls sieben Tore sahen die Fans in San Sebastian. Real Sociedad bezwang den FC Midtjylland mit 5:2 (3:2) und ließ nach dem 2:1-Hinspielsieg keine Zweifel am Erreichen des Achtelfinale aufkommen. Nach den Treffern von Brais Méndez (5.) und Luka Sučić (18.) glichen die Dänen zwar durch Adam Buksa (24.) und Dario Osorio (38.) aus. Danach traf aber nur noch der Gastgeber erneut durch Sučić (45.+2), Mikel Oyarzabal (73.) und Orri Óskarsson (90.). In der 69. Minute hatte sich der Klub aus Herning durch die Rote Karte für Dani Silva auch selbst dezimiert.

    Pilsen souverän gegen Ferencváros

    Deutlich klarer verlief die Partie zwischen Viktoria Pilsen und Ferencváros. Nach dem 1:0 für Budapest im Hinspiel hieß es diesmal 3:0 (3:0) für die Tschechen, schon vor der Pause hatten Rafiu Durosinmi (27./39.) und dazwischen Pavel Šulc (35.) die Verhältnisse geklärt.

    Fenerbahce profitiert vom Hinspiel

    Mit einem beruhigenden 3:0-Polster aus dem Hinspiel war das Starensemble von Fenerbahce nach Anderlecht gereist – und letztlich geriet das Weiterkommen für das Team von José Mourinho beim 2:2 (1:1) auch nie in Gefahr. Luis Vázquez (19./55.) drehte zwar das 0.1 durch Youssef En-Nesyri (4.) in eine 2:1-Führung für RSC, doch spätestens nach dem Ausgleich durch Yusuf Akçiçek (63.) war die Hoffnung der Belgier verflogen. Überschattet wurde die Partie durch eine Massenschlägerei auf der Tribüne, die in der ersten Halbzeit zu einer 20-minütigen Unterbrechung geführt hatte.

    Ajax weiter – trotz Unterzahl ab der 25. Minute

    Ein Krimi bis in die 128. Minute war das Duell zwischen Ajax Amsterdam und Union St. Gilloise, das Ajax letztlich trotz einer 1:2-Niederlage ins Achtelfinale brachte. Im Hinspiel hatte Amsterdam auswärts mit 2:0 gewonnen.

    St. Gilloise, das Überraschungsteam aus Belgien, war aber drauf und dran, den Favoriten noch auszuschalten. Kevin Mac Allister traf in der 16. Minute zur Gäste-Führung, dann sah Ajax-Mittelfeldspieler Davy Klaassen in der 25. Minute Rot wegen Handspiels. Kurz danach nutzte Promise David den daraus resultierenden Strafstoß zum 2:0.

    Danach hatten die Gäste viele Chancen, die Partie noch höher für sich zu gestalten, doch es ging in die Verlängerung. Da kam Ajax schließlich in der 93. Minute per Strafstoß durch Kenneth Taylor zum 1:2 – und die Dramatik nahm minütlich zu. In der 6. Minute der Nachspielzeit der zweiten Verlängerung überprüfte der VAR eine Aktion von Ajax-Keeper Remko Pasveer, der am Ball vorbeigefaustet und dabei St.-Gilloise-Stürmer Mohammed Fuseini die Nase blutig gebost hatte. Dafür gab es dann aber kurioserweise keinen Elfmeter – die Gründe blieben im Dunkeln.



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  • Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus

    Sporting – BVB: Guirassy lässt Fans erst jubeln – dann rasten alle komplett aus



    In diesem Playoff-Hinspiel fällt noch keine Entscheidung. Erst im Rückspiel kommende Woche, wenn Sporting Lissabon beim BVB zu Gast ist, wird sich zeigen, wer ins Achtelfinale der Champions League einzieht.Bei Sporting Lissabon hatte der BVB aber ganz schön zu kämpfen. Gegen den portugiesischen Top-Klub brauchten die Dortmunder lange, bis sie endlich mal einige Chancen kreieren konnten. Obwohl Serhou Guirassy in dieser Saison schon häufig treffen konnte, ließ er die Fans mit einigen Entscheidungen oft toben. Kurz danach jubelten sie aber dann dank ihm.Sporting – BVB: Guirassy gerät in FankritikIn einer spannenden Partie war Sporting Lissabon in den ersten 45 Minuten die deutlich bessere Mannschaft, während der BVB zu vorsichtig und zu passiv war. Dabei hatte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac großes Glück, dass es zur Halbzeit nur 0:0 stand. Hin und wieder trauten sich die Dortmunder nach vorne, aber es war zu harmlos.Auch interessant: Sporting – BVB: Kovac eiskalt! Denkzettel für Dortmund-StarBei einer Szene gab es im Lissaboner Strafraum kurz Aufregung. Serhou Guirassy sprintete auf das Tor zu und ging in einem Laufduell mit Sporting-Verteidiger Diomande zu Boden. Einige Dortmunder forderten Elfmeter, doch Schiedsrichter Eskas zeigte, dass es kein strafwürdiges Foul war.In der Wiederholung war dann zu sehen, dass Guirassy viel zu leicht fällt. Stattdessen hätte er weiterlaufen und für Gefahr im Strafraum sorgen können. Es ist nicht das erste Mal, dass Guirassy im gegnerischen Strafraum zu leicht und zu einfach zu Boden fällt. Genau das gefällt den Anhängern nicht.Guirassy trifft zur 1:0-FührungOhne Frage gehört der Angreifer zu den torgefährlichsten Spielern in Europa, erzielte nämlich schon neun Tore für den BVB in der Königsklasse. Doch zu oft sind es diese Szenen im Strafraum, wo er fällt und Elfmeter fordert. Dabei gab es auch viele Momente, in dem es besser gewesen wäre, wenn er weitergelaufen wäre. So war es auch gegen Sporting Lissabon der Fall.Daher reicht es den Fans auch langsam, die in den sozialen Netzwerken deutlich ihr Unmut äußern. „Guirassy und der Kampf mit der Schwerkraft – Teil 7. Spoiler: Schwerkraft wins – again“, „Der fliegende Guirassy wieder… Das ihm das nicht selbst mittlerweile peinlich ist“ und „Guirassy hat seinen Fokus inzwischen von Torabschlüssen auf das Schinden von Elfern verlagert. Der fällt bei jedem kleinen Lüftchen direkt um“, regen sich unter anderem einige BVB-Fans auf.Mehr Nachrichten für dich:Viel besser machte er es nach dem Seitenwechsel. In der 60. Minute ließ er die Dortmunder Fans jubeln. Nach einer starken Brandt-Flanke köpfte Guirassy sehenswert zur 1:0-Führung ein. Es war sein zehnter Champions-League-Treffer in dieser Saison. Der BVB-Angreifer steht ganz weit oben in der Torschützenliste. Wenig später bereitete Guirassy sogar das 2:0 für Pascal Groß vor. Ein rundum gelungener Abend für den Angreifer.



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