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  • Startelf oder Joker: Darum spielt Uzun bei Eintracht

    Startelf oder Joker: Darum spielt Uzun bei Eintracht


    Can Uzun begeistert Eintracht-Fans bisher mit 5 Toren und 2 Vorlagen. Trotzdem fehlt er oft in der Startelf. Trainer Dino Toppmöller erklärt die Gründe und spricht über taktische Überlegungen vor dem Spiel gegen Union. Warum Uzun nicht immer spielt und welche Optionen der Trainer hat, erfahren Sie mit BILDplus. Zusätzlich: Alle Infos, warum das Comeback von Abwehr-Chef Robin Koch weiter fraglich ist.



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    FAQ: Startelf oder Joker – Darum spielt Uzun bei Eintracht

    Frage 1: Wer ist Uzun?
    Antwort: Uzun ist ein talentierter Spieler von Eintracht Frankfurt, der in der Offensive eingesetzt wird. Er hat sich in den letzten Saisonspielen immer wieder ins Rampenlicht gespielt.

    Frage 2: Warum wird Uzun manchmal als Joker eingesetzt?
    Antwort: Uzun wird in manchen Spielen als Joker eingesetzt, um frische Impulse in die Offensive zu bringen. Sein Tempo und seine dribbelstarken Fähigkeiten können in der Schlussphase eines Spiels entscheidend sein, um die Abwehr des Gegners zu überlisten.

    Frage 3: Welche taktischen Überlegungen beeinflussen die Entscheidung für Uzun?
    Antwort: Die Trainerentscheidung, Uzun als Starter oder Joker einzusetzen, hängt oft von der Taktik des Gegners und dem aktuellen Spielverlauf ab. Wenn die Mannschaft einen Rückstand aufholen muss, kann Uzun als Joker genutzt werden, um die Dynamik zu verändern.

    Frage 4: Welche Stärken bringt Uzun mit, die ihn zu einem wertvollen Spieler machen?
    Antwort: Uzun verfügt über eine ausgezeichnete Technik, Schnelligkeit und ein gutes Gespür für Tore. Er kann sowohl als Flügelspieler als auch als zentraler Angreifer agieren und ist in der Lage, sowohl Tore vorzubereiten als auch selbst zu erzielen.

    Frage 5: Wie kommt Uzuns Leistung im Training an?
    Antwort: Uzun hat sich durch konstant gute Leistungen im Training einen Namen gemacht. Sein Engagement und seine Teamfähigkeit werden von Trainerschaft und Mitspielern geschätzt, was ihm hilft, sowohl als Starter als auch als Joker erfolgreich zu sein.

    Frage 6: Wie reagieren die Fans auf Uzun?
    Antwort: Die Fans von Eintracht Frankfurt zeigen großes Vertrauen in Uzuns Fähigkeiten. Seine Auftritte wurden oft mit viel Begeisterung aufgenommen, und er hat sich eine treue Anhängerschaft aufgebaut.

    Frage 7: Was sind die zukünftigen Perspektiven von Uzun bei Eintracht?
    Antwort: Uzun wird als eines der großen Talente der Mannschaft angesehen. Mit weiteren Trainingseinheiten und Spielen hat er die Chance, sich einen festen Platz in der Startelf zu erarbeiten und möglicherweise eine zentrale Rolle im Spiel von Eintracht Frankfurt zu übernehmen.

    Frage 8: Wie wichtig ist die Rolle des Jokers in modernen Mannschaften?
    Antwort: Die Rolle des Jokers ist in modernen Mannschaften von großer Bedeutung. Spieler, die von der Bank kommen, können Spiele entscheiden, indem sie frische Beine und neue Strategien einbringen. Uzun exemplifiziert, wie wertvoll solche Einsätze sein können.

    Bei weiteren Fragen zu Uzuns Entwicklung und Rolle bei Eintracht Frankfurt stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

  • Doppelt wichtiger Dreier: Ein Joker bricht den Bann für

    Doppelt wichtiger Dreier: Ein Joker bricht den Bann für


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    2. VfL Oldenburg gegen ULM Wolfsburg – verfolgen Sie das Abstiegsduell im Livestream  NWZonline
    3. Doppelschlag entscheidet Lupo Martinis Kellerduell in Oldenburg  Braunschweiger Zeitung
    4. Fußball-Oberliga: VfL Oldenburg rutscht durch 0:2 gegen ULM Wolfsburg tiefer in Abstiegssumpf  NWZonline
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  • Dreifaches Alu-Glück und hellwache Joker: Atletico Madrid

    Dreifaches Alu-Glück und hellwache Joker: Atletico Madrid



    Atletico Madrid hat den Patzer von Real Madrid direkt ausgenutzt. Beim 1:0 gegen Bilbao brauchten die Rojiblancos aber die Hilfe des Aluminiums und das glückliche Händchen von Trainer Diego Simeone.

    Julian Alvarez dreht nach seinem entscheidenden Treffer jubelnd ab.


    Julian Alvarez dreht nach seinem entscheidenden Treffer jubelnd ab.

    IMAGO/Maciej Rogowski


    Ohne die geschonten Alvarez, Gimenez und Llorente bot sich Atletico Madrid die Chance, am Stadtrivalen Real vorbeizuziehen. Nachdem die Königlichen kurz zuvor von Real Betis überrascht worden waren, erwarteten die Rojiblancos den Verfolger aus Bilbao, der auf seinen besten Torschützen verzichten musste. Sancet (13 Treffer) fehlte wegen muskulärer Probleme.

    Oblak muss retten


    Atletico meldete sich direkt an, doch Le Normand köpfte freistehend drüber (4.). Dass auch die Gäste noch oben mitmischen wollen, zeigten sie kurz darauf. Oblak musste nach einem feinen Steckpass auf Inaki Williams retten (11.), Ruiz de Glarreta wurde kurz darauf erst geblockt und verzog dann knapp (16.).


    Im strömenden Regen von Madrid bremsten die Hausherren Bilbao in der Folge aus und übernahmen wieder die Kontrolle. Richtig Zug zum Tor entwickelte die Simeone-Elf aber nicht, für Bilbao traf Inaki Williams noch das Außennetz (39.), Oblak entschärfte zudem einen harmlosen Schlenzer von Alex Berenguer (41.).

    Joker Alvarez sticht – Bilbao im dreifachen Alu-Pech


    Auch nach dem Seitenwechsel fehlte den Rojiblancos zunächst die offensive Durchschlagskraft, deshalb kamen nach einer knappen Stunde Alvarez, Llorente und Gallagher auf den Platz. Und das zahlte sich nur wenig später aus: Llorente spielte Alvarez mit einem feinen Steckpass frei, der Argentinier stellte mit seinem zehnten Saisontor eiskalt auf 1:0 (66.).


    Der Sieg wackelte in der Schlussphase aber noch einmal ordentlich, denn binnen Sekunden scheiterte erst Prados am Pfosten und dann Inaki Williams an der Latte (76.). Zweiterer hatte sogar noch einmal Pech, als Molina seinen Distanzschuss erneut an den Querbalken abfälschte (82.).


    Weil Unai Simon einen Alvarez-Freistoß entschärfte (88.), blieb die Partie weiterhin offen. Nachdem Guruzeta auch die letzte gute Chance für die Gäste liegen gelassen hatte (88.), stand für die Basken die erste Liga-Niederlage seit dem 6. Oktober (1:2 beim FC Girona) fest. Die Rojiblancos hingegen nutzten damit den Patzer des Stadtrivalen direkt aus und schoben sich in der Tabelle an den Königlichen vorbei – ausgerechnet vor dem Duell in der Champions League am Dienstag (21 Uhr) im Bernabeu.



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  • BVB: Einer nur Joker – so läuft es für die Winter-Leihgaben

    BVB: Einer nur Joker – so läuft es für die Winter-Leihgaben


    Dortmund. Borussia Dortmund trennte sich in der Winterpause von drei Spielern. Zwei davon starteten voll durch, einer hat Anlaufschwierigkeiten.



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  • Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker

    Aachen dominant – doch dann stechen Dortmunds Joker



    Alemannia Aachen dominierte das Spiel gegen den BVB, muss sich trotz eines 2:0-Vorsprungs aber wieder mal mit einem Punkt begnügen. Das effiziente Dortmund konnte sich auf seine Joker verlassen.

    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.


    Zwei Schüsse, zwei Tore: Aachens Keeper Olschowsky ist bedient.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Aachen-Coach Heiner Backhaus nahm im Vergleich zum 1:3 bei Viktoria Köln zwei Änderungen vor. Meyer und Gaudino liefen für Rumpf und Goden (Adduktorenzerrung) auf. Zwei Wechsel auch beim BVB nach dem 1:0 gegen Sandhausen: Kabar und Campbell begannen für Lelle und Foti.


    Die seit vier Spielen sieglosen Aachener erwischten auf dem Flickenteppich am Tivoli den besseren Start und dominierten die Begegnung. Schon in der 5. Minute wähnte sich die Backhaus-Elf im Ziel, als Hanraths Keeper Lotka überwand. Das Schiedsrichtergespann entschied aber auf Abseits, obwohl beim Steilpass Dortmunds Roggow über den Ball geschlagen hatte und somit ein gegnerischer Spieler als Letzter am Ball war. Die Unparteiischen erkannten aber keine kontrollierte Bewegung, weswegen der Treffer nicht zählte.

    Spieler des Spiels



    Bentley Baxter Bahn

    Mittelfeld

    2



    Tore und Karten


    1:0
    Bahn (36′)


    2:0
    Bakhat (53′)




    Alemannia Aachen

    Aachen

    Olschowsky3 – Hanraths3,5 , Nkoa4, F. Meyer4,5 – Heister2,5 , Strujic3, Gaudino4 , El-Faouzi2, Bahn2 , Scepanik3,5 – Bakhat3




    Borussia Dortmund II

    Dortmund II

    Lotka3 – P. Göbel3,5 , Hüning4 , Lührs3,5, Kabar4 – Roggow4,5 , Wätjen4 , Eberwein2,5, Campbell3,5 , Elongo-Yombo4 – Paulina3,5



    Spielinfo





    Stadion Tivoli
    Zuschauer 23.300





    Der Aufsteiger ließ sich davon nicht entmutigen. Dortmund war überwiegend mit Defensivarbeit beschäftigt gegen die engagierten und kampfstarken Hausherren. Bakhats Kopfball war aber zu ungenau und kein Problem für Lotka (10.), El-Fouzis Abschluss flog knapp am Tor vorbei (21.)


    In der 35. Minute war es aber soweit: Heister leitete den Treffer über die rechte Seite ein, legte ab auf El-Faouzi, der das Leder flach in die Mitte schlug. Dort stand Bahn goldrichtig, aus kurzer Distanz traf er aus der Drehung durch die Beine von Lotka. Die verdiente Führung für die Alemannia, und gleichzeitig der Pausenstand.


    Auch nach Wiederanpfiff änderte sich wenig am Geschehen. Aachen blieb am Drücker und belohnte sich recht schnell dafür. Kabar verlor an der linken Eckfahne den Ball an El-Faouzi, der direkt Bahn bediente. Dessen butterweiche Flanke erreichte Bakhat – entgegen Lotkas Laufrichtung nickte er aus fünf Metern ein (53.).

    BVB-Joker stechen spät


    BVB-Coach Zimmermann reagierte fünf Minuten später mit einem Dreierwechsel, der zunächst nicht die gewünschten Impulse brachte – bis zur 72. Minute. Der eingewechselte Krevsun bediente von rechts den ebenfalls ins Spiel gekommenen Azhil, der völlig frei aus elf Metern einschieben konnte. Auf einmal kam wieder Spannung auf am Tivoli.


    Und tatsächlich: In der 86. Minute landete ein langer Ball bei Eberwein, der einen klugen Diagonalpass von links in den Strafraum spielte. In der Mitte wurde der ebenfalls eingewechselte Foti von einem Mitspieler freigeblockt und traf mit rechts ins lange Eck. Zweiter Torschuss, zweites Tor für den BVB.


    Es blieb beim 2:2, das das über weite Strecken dominante Aachen bitter schmerzte. Für die Alemannia war es bereits das 13. Unentschieden in dieser Saison. Aachen trifft als nächstes am 2. März (Sonntag) um 13.30 Uhr auswärts auf Mannheim. Dortmund II ist am Tag zuvor um 14 Uhr zu Hause gegen Essen gefordert.



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  • 85 Minuten Unterzahl: Joker Sörloth rettet Atletico spät

    85 Minuten Unterzahl: Joker Sörloth rettet Atletico spät



    Atletico Madrid hat am Samstagabend die Tabellenführung in La Liga verpasst, nach Rückstand aber immerhin eine Heimniederlage spät noch abgewendet. Joker Sörloth traf für die lange dezimierten Rojiblancos.

    Ungläubige Blicke: Pablo Barrios flog in der fünften Minute vom Feld.


    Ungläubige Blicke: Pablo Barrios flog in der fünften Minute vom Feld.

    Getty Images


    Die Steilvorlage hatte CA Osasuna am Samstag geliefert, der Klub aus Pamplona rang dem scheinbar übermächtigen Real Madrid glücklich einen Punkt ab. Damit stand fest, dass Atletico mit einem Heimsieg gegen Vigo die Tabellenführung würde übernehmen können. Es kam allerdings anders.


    Doch der Reihe nach: Die Partie begann mit einem Schock-Moment für die Rojiblancos, der den gesamten Matchplan über den Haufen werfen sollte. Barrios sah nach einer Attacke im Mittelfeld gegen Duran zunächst Gelb, nach Ansicht der Videobilder zückte Juan Martinez Munuera dann aber doch glatt Rot.


    Atletico-Coach Diego Simeone war zu einer frühen Reaktion gezwungen, er brachte Kapitän Koke für Samuel Lino. Sein Team zog sich in der Folge zurück, lauerte nur noch auf Konter. Vigo, das zuvor erst einen Auswärtssieg in dieser Saison hatte feiern können, wusste mit dem Ballbesitz allerdings wenig anzufangen.


    Die gefährlichste Annäherung kam dann zunächst von Marcos Alonso, der aus spitzem Winkel Oblak zu einer Parade zwang (36.). Kurz vor der Pause stand plötzlich Duran völlig frei am Fünfmeterraum, doch der Stürmer schlug neben den Ball (44.).

    Borja Iglesias gleich mittendrin


    Mit dem Seitenwechsel brachte Vigos Trainer Claudio Giraldez zwei frische Kräfte. Und speziell der Ex-Leverkusener Borja Iglesias sollte schnell in eine Hauptrolle schlüpfen: An der Strafraumkante wurde er von Europameister Le Normand getroffen – und ging theatralisch zu Boden. Es gab Elfmeter, den Iago Aspas zur umjubelten Führung verwandelte (68.).




    Simeone zögerte nicht und brachte mit Sörloth, Correa sowie Gallagher frische Kräfte für die Aufholjagd. Es mangelte allerdings an Ideen, sodass ein langer Ball aus der eigenen Innenverteidigung die “Erlösung” bringen musste: Gimenez drosch den Ball nach vorne, wo Sörloth geschickt Starfelt aus dem Tritt brachte und links unten zum 1:1-Endstand einschoss (81.).


    Durch das achte Remis im 24. Ligaspiel bleibt Atletico weiter einen Punkt hinter Stadtrivale Real, der ebenfalls eine Rote Karte und einen Elfmeter gegen sich gepfiffen bekam. Weiter geht es für Simeones Team am nächsten Samstag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker) beim FC Valencia, ehe das Copa-del-Rey-Halbfinale gegen Barcelona wartet. Vigo empfängt bereits am Freitag (21 Uhr) Osasuna.



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  • Flicks Joker Fermin kommt, trifft und fliegt

    Flicks Joker Fermin kommt, trifft und fliegt



    Dank eines 4:1-Erfolgs beim FC Sevilla profitierte der FC Barcelona am 23. Spieltag von der Punkteteilung im Derbi madrileno und rückt um zwei Punkte an das Spitzenduo heran.

    Traf in Sevilla als Joker erst zum 2:1 - und flog dann vom Platz: Barcelonas Fermin (re.).


    Traf in Sevilla als Joker erst zum 2:1 – und flog dann vom Platz: Barcelonas Fermin (re.).

    IMAGO/Pressinphoto


    Hansi Flick tauschte im Vergleich zum 5:0-Erfolg beim FC Valencia in der Copa del Rey am Donnerstagabend auf vier Positionen: Statt Eric, Cubarsi, Fermin und Ferran Torres (alle Bank) spielten Araujo, Inigo Martinez, Gavi und Lewandowski.

    Vargas kontert Lewandowski umgehend


    Die Partie begann mit viel Tempo – zunächst vor allem von Seiten der Katalanen: Lamine Yamal erzielte beinahe ein frühes Traumtor, das der einstige Ingolstädter Nyland im Tor des FC Sevilla aber mit einer starken Reaktion noch vereitelte (6.). Nach der folgenden Ecke erzielte Lewandowski mit einem cleveren Abschluss dann aber doch das frühe 1:0 für die Gäste (7.). Doch die Freude währte nicht lange, denn der Ex-Augsburger Vargas traf im Gegenzug aus vollem Lauf zum Ausgleich (8.).


    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte wurde das Spiel zerfahrener und war immer wieder von Unterbrechungen gekennzeichnet. Chancen wurden seltener, aber es gab sie: Raphinha zwang Nyland zu einer Parade (16.), auf der Gegenseite säbelte Isaac in bester Position am Ball vorbei (17.). Kurz vor der Pause gab es weitere gute Gelegenheiten auf beiden Seiten. Für Barcelona schoss Koundé einen Tick zu hoch (43.), auf der Gegenseite entschärfte Szczesny einen sehenswerten Seitfallzieher von Lukebakio (45.). Das Remis zur Pause war letztlich leistungsgerecht.


    Glückwünsche von Adria Pedrosa (li.): Ruben Vargas nach seinem Tor zum 1:1 gegen den FC Barcelona.


    Glückwünsche von Adria Pedrosa (li.): Ruben Vargas nach seinem Tor zum 1:1 gegen den FC Barcelona.
    IMAGO/ZUMA Press Wire

    Fermin trifft sofort – und fliegt


    Nach der Pause brachte Flick Fermin für Gavi – und der Joker sollte sofort im Mittelpunkt stehen: Keine Minute nach seiner Hereinnahme zum Wiederanpfiff köpfte Fermin nach butterweichem Chip von Pedri zum 2:1 ein (46.). Nachdem der vermeintlich erneute Ausgleich – wieder durch Vargas – aufgrund von gleich zwei Abseitsstellungen in der Entstehung keine Anerkennung erhielt, baute Raphinha den Vorsprung mit einem akkuraten Schuss vom Strafraumrand aus (55.).


    Dann rückte wieder Fermin in den Fokus. Nach allzu hartem Einsteigen gegen Sow sah der Torschütze nach Video-Check – zunächst hatte es die Gelbe Karte gegeben – sogar glatt Rot (62.). Eine vertretbare Entscheidung. Auch in Überzahl gelang es Sevilla anschließend kaum einmal, ernste Gefahr für das Tor von Szczesny zu erzeugen. Am Ende war es sogar Eric nach einer Standardsituation, der für die dezimierten Katalanen den 4:1-Endstand besorgte (89.).


    Die Flick-Elf tritt in der kommenden Woche erst am Montag (21 Uhr) zu Hause gegen Rayo Vallecano an, Sevilla spielt bereits am Sonntag (16.15 Uhr) bei Real Valladolid.



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