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  • Vor zehn Jahren: Liverpool holt Klopp – Die besten Sprüche

    Vor zehn Jahren: Liverpool holt Klopp – Die besten Sprüche

    Vor zehn Jahren: Liverpool holt Klopp – Die besten Sprüche

    Am 8. Oktober 2015 gab der FC Liverpool die Verpflichtung von Jürgen Klopp bekannt. Der deutsche Trainer trat die Nachfolge des geschassten Brendan Rodgers an und wurde schnell zum Liebling der Fans. Seit seiner Ankunft am Anfield Stadion hat Klopp nicht nur den Spielstil des Teams revolutioniert, sondern auch zahlreiche unvergessliche Zitate geprägt, die in der Fußballwelt für Furore sorgten.

    Der Weg zu Liverpool

    Vor seiner Verpflichtung bei Liverpool war Klopp als Trainer von Borussia Dortmund bekannt, wo er zwischen 2008 und 2015 für den Gewinn zweier Meisterschaften und des DFB-Pokals verantwortlich war. Klopps typischer, leidenschaftlicher Führungsstil und seine Fähigkeit, junge Talente zu entwickeln, machten ihn zu einem Favoriten unter den Vereinen in Europa. Nach einer zuvor enttäuschenden Saison bei Dortmund benötigte Klopp eine neue Herausforderung, die er in Liverpool fand.

    Die ersten Wochen

    Seine ersten Spiele bei Liverpool waren von unterschiedlichen Ergebnissen geprägt, doch es war sein unkonventioneller Charakter, der die Fans sofort gefesselt hat. Ein denkwürdiges Zitat aus seiner ersten Pressekonferenz lautete: „Ich bin hier, um zu gewinnen. Nicht nur ein bisschen, ich will alles gewinnen.“ Diese Worte sollten die Einstellung des Vereins und ihrer Anhänger für die kommenden Jahre prägen.

    Unvergessliche Sprüche

    Klopps Wortwitz und seine Authentizität sind nicht nur in der Premier League, sondern auch in den sozialen Medien legendär. Ein weiteres prägnantes Zitat, das häufig wiederholt wird, stammt nach dem epischen Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona im Jahr 2019: „Wenn die Leute von einem Wunder sprechen, dann sprechen sie von mir.“ Diese Worte wurden ein Synonym für seinen unermüdlichen Glauben an den Erfolg und die Stärke des Teams.

    Der große Erfolg in der Champions League

    Im Jahr 2019 führte Klopp Liverpool zu einem denkwürdigen Champions-League-Sieg. Die Rückkehr nach einem 0:3 im Hinspiel gegen Barcelona und der darauf folgende 4:0-Sieg im Rückspiel bleibt vielen Fans in Erinnerung. Nach dem Erfolg äußerte er: „Es war eine sehr, sehr gute Nacht. Ich hoffe, die Leute erinnern sich an diesen Moment für den Rest ihres Lebens.“ Diese Fähigkeit, emotionale Bindungen zu schaffen, machte ihn nicht nur bei den Spielern, sondern auch bei den Fans äußerst beliebt.

    Eine besondere Verbindung zu den Fans

    Klopp hat mit seinen Sprüchen eine einzigartige Verbindung zu den Fans aufgebaut. Er sagte einmal: „Ihr seid die Leute, die es möglich machen, dass wir zu Hause spielen. Ihr seid die DNA des Klubs.“ Diese Anerkennung für die Unterstützung der Anhänger schuf eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts, die Liverpool international anerkannte.

    Der Meistertitel kehrt zurück

    2020 endete eine 30-jährige Wartezeit auf den Meistertitel. Klopp konnte die Mannschaft nicht nur zu diesen historischen Erfolgen führen, sondern auch dazu, sie in einer der stärksten Ligen der Welt konkurrenzfähig zu machen. Nach dem Gewinn der Premier League äußerte Klopp: „Das ist für all die Menschen, die niemals aufgegeben haben.“ Dieses Zitat reflektierte nicht nur seine Entschlossenheit, sondern auch die der gesamten Fangemeinschaft.

    Ein Trainer für die Ewigkeit

    Die Ära Klopp bei Liverpool ist somit nicht nur durch sportliche Erfolge, sondern auch durch viele emotionale, lustige und nachdenkliche Sprüche geprägt. Er hat nicht nur den Verein, sondern auch die gesamte Fußballlandschaft beeinflusst. Laut Klopp ist der Erfolg von Liverpool das Ergebnis harter Arbeit und Teamgeist, was er oft mit den Worten betont: „Zusammen sind wir unglaublich stark.“

    Zukunftsausblick

    Die Reise von Jürgen Klopp bei Liverpool ist noch lange nicht zu Ende. Trotz der bereits erzielten Erfolge bleibt er hungrig nach weiteren Triumphen. Klopp hat klargemacht, dass er weiter an der Spitze der englischen Fußballszene bleiben möchte. „Ich gehe nicht nach Dortmund zurück, sondern bleibe hier, um Geschichte zu schreiben“, erklärte er einmal. Diese Entschlossenheit spiegelt sich nicht nur in seinen Worten, sondern auch in seinem Handeln wider, was sowohl die Fans als auch die Spieler weiterhin inspiriert.

  • BVB vor 20 Jahren: Türke steigt bei Dortmund ein | Sport

    BVB vor 20 Jahren: Türke steigt bei Dortmund ein | Sport

    Titel: BVB vor 20 Jahren: Die legendäre Türke-Übernahme

    Einleitung:
    Wir sprechen von einem Wendepunkt in der Geschichte des Borussia Dortmund. 20 Jahre sind seit dem legendären Bundesliga-Wechsel von Oliver Bierhoff und Lars Ricken zu mehreren Spielern aus der Türkei vergangen. Die Übernahme revolutionierte den Spielbetrieb und trug entscheidend zum Erfolg des BVB bei. Heute erinnern wir uns an diese entscheidende Zeit und analysieren die Auswirkungen auf den Verein.

    Historischer Kontext:
    Im Jahr 2002 stand der BVB auf einem Grenzpunkt. Der Verein war nach Jahren von enormem Erfolg in den 90er Jahren in eine Phase des Niedergangs gefallen. Die Mannschaft rangierte im Tabellenmittelfeld, und die Fans zeigten sich unzufrieden mit der aktuellen Spielweise. Es war klar, dass ein Wechsel notwendig war, um den Verein zurück auf den richtigen Weg zu bringen.

    Die Übernahme:
    Im Sommer 2002 kehrten flink 15 Spieler aus der Türkei zu den Dortmundern zurück. Die Übernahme trug auf den ersten Blick kaum Hoffnung. Doch die wichtigsten Neueinführungen wie Miroslav Dvořák, Emre Belözoğlu, und Sinanhmudur Bayraktar erwiesen sich als Maßnahmen, die den Verein in die richtige Richtung lenkten. Die Türkische Nationalmannschaft schickte auch plusieurs namhafte Spieler wie Hakan Şükrü und Ümit Davala. Die neuen Spieler brachten Erfahrung, Technik und Playstyle, der sich auf den Bedürfnissen der Mannschaft anpasste.

    Vereinsentwicklung:
    Die Übernahme von Spielern aus der Türkei führte zu einer Stabilisierung der Mannschaft und sorgte für einen Aufstieg in die Tabellenspitze. Strengere Verteidigung und effizientere Ballstürme fesselten die Fans und führten zu positiven Resultaten auf dem Platz. Die Mannschaft verbesserte sich im Tabellenrang und erreichte 2003 sogar den 3. Platz in der Bundesliga. Der Wechsel begann sich positiv auf die Geschäftsgrundlage des BVB auszuwirken.

    Fazit:
    Die Übernahme von Spielern aus der Türkei vor 20 Jahren war ein entscheidender Schritt für die Reorientation des BVB. Die Einführung von erfahrenen Spielern brachte Stabilität in die Mannschaft und führte zu sportlichen Erfolgen. Der Verein fand sich langsam auf den richtigen Weg zurück und begründete sich langfristig als eine Wettbewerbsfähige Macht in der Bundesliga. Die Jahre nach der Übernahme können als eine Zäsur in der Geschichte des BVB bezeichnet werden. Der Verein wuchs auf eine neue Ebene auf und wurde zu dem Erfolgsclub, den wir heute kennen.

    FAQPage-Schema-Markup:

      <h2>Turbulentische Fragen und Antworten zum Thema:</h2>
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        <h3 itemprop="name">Gründe für die legendäre Übernahme:</h3>
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          <h4 itemprop="name">Warum wählte der BVB die Türkei als Quelle für Neuzugänge?</h4>
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          <h4 itemprop="name">Welchen Einfluss hatte die Übernahme auf den BVB?</h4>
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            <p itemprop="text">Die Übernahme führte zu einer Stabilisierung der Mannschaft, einer Verbesserung der Resultate und einer positiven Auswirkung auf die Geschäftsgrundlage des Vereins.</p>
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    Keywords: BVB, Übernahme, Türkei, Neu-Zugänge, Erfolg, Bundesliga

  • Lucas Tousart – 10 Trainer in 5 Jahren, Nationalelf futsch!

    Lucas Tousart – 10 Trainer in 5 Jahren, Nationalelf futsch!

    Lucas Tousart – 10 Trainer in 5 Jahren, Nationalelf futsch!

    Lucas Tousart ist ein Name, der in den letzten Jahren im europäischen Fußball immer wieder für Gesprächsstoff gesorgt hat. Der talentierte Mittelfeldspieler hat in seiner Karriere bislang mit gleich zehn verschiedenen Trainern zusammengearbeitet – und das in nur fünf Jahren! Doch trotz seines Potenzials wurde der Weg in die französische Nationalmannschaft bislang nicht von Erfolg gekrönt.

    Ein Blick auf die Karriere von Lucas Tousart

    Der 25-jährige Tousart begann seine Profikarriere beim französischen Verein Lille OSC, wo er schnell zum Schlüsselspieler aufstieg. Seine beeindruckenden Leistungen zogen die Aufmerksamkeit von scouts aus dem In- und Ausland auf sich. Im Jahr 2017 wechselte er dann zu Olympique Lyon, wo er unter wechselnden Trainern wie Bruno Génésio, Sylvinho und Rudi Garcia spielen durfte. Jeder dieser Trainer hatte unterschiedliche Philosophien und Spielstile, was Tousart vor große Herausforderungen stellte.

    Die Herausforderung der ständigen Trainerwechsel

    Mit zehn Trainern in nur fünf Jahren war die Kontinuität in Tousarts Karriere selten gegeben. Jedes neue Trainerteam bringt eigene Ideen und Strategien mit, was für einen Spieler sowohl eine Herausforderung als auch eine Chance sein kann. Tousart musste sich immer wieder auf neue Spielsysteme und Taktiken einstellen, was nicht immer problemlos verlief. Diese Unbeständigkeit beeinflusste nicht nur seine Performance, sondern auch seine Position innerhalb der Mannschaft.

    Fehlende Nationalmannschaftseinsätze

    Die häufigen Trainerwechsel könnten auch ein Grund dafür sein, dass Tousart es bislang nicht in den Kreis der französischen Nationalmannschaft geschafft hat. Frankreich verfügt über eine Fülle an talentierten Spielern im Mittelfeld, und die Konkurrenz ist hart. Ein Mangel an konstanter Spielzeit und Leistung auf höchstem Niveau könnte in entscheidenden Momenten gegen ihn gewertet worden sein. Während andere Spieler in stabilen Umfeldern glänzen, musste Tousart gegen eine Vielzahl von Herausforderungen ankämpfen.

    Fazit: Eine ungewisse Zukunft

    Die Karriere von Lucas Tousart ist ein faszinierendes Beispiel für die Unwägbarkeiten des Fußballs. Trotz seines Talents und der Möglichkeit, mit verschiedenen Trainern zu arbeiten, war der Weg zur Nationalmannschaft für ihn bisher mit Hindernissen gepflastert. Ob er in Zukunft den Sprung ins Nationalteam schafft oder sich in einer neuen Umgebung stabilisieren kann, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Lucas Tousart hat noch viel zu bieten und wird weiterhin im Fokus der Fußballwelt stehen.

    In einem Sport, der von Anpassungsfähigkeit lebt, könnte der Schlüssel für Tousart darin liegen, endlich das richtige Umfeld zu finden, um sein volles Potenzial auszuschöpfen. Fußballfans und Experten werden gespannt beobachten, wie sich seine Karriere in den kommenden Jahren entwickeln wird.

  • Nach zwei Jahren in der Mottenkiste: Eintracht feiert

    Nach zwei Jahren in der Mottenkiste: Eintracht feiert


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    Der Triumph gegen Ajax in der Europa League verdankt Eintracht Frankfurt auch einer Strategie von Dino Toppmöller, die lange Zeit vergessen war.

    Frankfurt/Amsterdam – Sobald die Aufstellungen von Eintracht Frankfurt veröffentlicht werden, geht unter Fans wie Experten das Rätselraten über die genaue Anordnung der Profis los. Vor dem Europa-League-Duell mit Ajax Amsterdam am Donnerstagabend (2:1) war das nicht anders.

    Die Ängste des Ajax-Trainers bestätigten sich gegen Eintracht

    Ajax-Trainer Francesco Farioli äußerte sich bereits im Vorfeld respektvoll über die Vielseitigkeit der Eintracht: „Sie haben so viele unterschiedliche Formationen. Die lange Wand meines Trainer-Büros sah vor lauter Fotos gestern aus wie bei ‚Haus des Geldes‘. Wir müssen auf Plan A vorbereitet sein, aber auch auf Plan B und Plan C.“ Eine große Anpassungsfähigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Strategie der Frankfurter.

    Eintracht-Coach Dino Toppmöller war beim FC Bayern Co-Trainer von Julian Nagelsmann.
    Eintracht-Coach Dino Toppmöller war beim FC Bayern Co-Trainer von Julian Nagelsmann. © IMAGO

    Für das Spiel in Amsterdam griff Trainer Dino Toppmöller auf die Taktik des FC Bayern München zurück und ließ seine Mannschaft im 4-2-3-1-System antreten. Diese Formation kennt er aus seiner Zeit mit Bundestrainer Julian Nagelsmann beim deutschen Rekordmeister aus dem Effeff.

    Für die Hessen ist es aber alles andere als ein typisches System: Zuletzt wurde es von Ex-Trainer Oliver Glasner am 10. September 2022 genutzt, bevor es nach einer Niederlage gegen Wolfsburg schnell wieder verworfen wurde.

    Toppmöller hat nun einen wichtigen Sieg errungen, indem er die Taktik aus der Eintracht-Mottenkiste holte!

    Nach dem Spiel zeigte sich Toppmöller zufrieden mit seinem Schachzug. Auf der Pressekonferenz erklärte er auf Nachfrage von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Wir haben es in dem System richtig gut gemacht. Unser Plan war es, dem Gegner Probleme zu breiten. Wir wollten Ajax im Auswärtsspiel hoch anlaufen und dafür sorgen, dass sie nicht in ihr Positionsspiel kommen.“

    Toppmöller betonte, dass er die Formation speziell für Ajax ausgepackt hatte: „Wir haben das System gewählt, weil es einfach auch gut auf den Gegner gepasst hat.“

    Eintracht Frankfurt hatte sich „einen taktischen Plan überlegt“

    In Ansätzen hatte Toppmöller sein Team auch schon in anderen Partien im 4-2-3-1 angeordnet. Im Gegensatz zum Saisonauftaktspiel gegen Borussia Dortmund (0:2), bei dem Spieler wie Mario Götze und Farés Chaibi eher nach innen zogen und Omar Marmoush immer wieder zur echten Spitze wurde, blieben in Amsterdam aber die Flügelspieler Ansgar Knauff und Jean-Matteo Bahoya konsequent auf den Außenbahnen.

    Diese Strategie setzte die gegnerischen Verteidiger Jorrel Hato und Anton Gaaei unter Druck und forcierte mehrere Fehler. Knauff erklärte: „Wir haben uns einen taktischen Plan überlegt. Wir wollten über die Flügel Druck machen und die Seiten überladen. Das hat sehr gut funktioniert.“

    Knauff, schon 2022 Europa-League-Held, bearbeitete die rechte Seite mit Hintermann Rasmus Kristensen und bereitete den entscheidenden Treffer von Ellyes Skhiri vor. Bahoya zeigte ebenfalls eine mutige Leistung und ließ sein Potenzial aufblitzen. Die Bayern-Taktik erwies sich als erfolgreich. Ob Toppmöller jetzt öfter in die Mottenkiste greift?



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    FAQ: Nach zwei Jahren in der Mottenkiste: Eintracht feiert

    Frage 1: Was ist der Anlass für das Feiern von Eintracht?
    Antwort: Eintracht Frankfurt feiert den erfolgreichen Abschluss einer schwierigen Phase von zwei Jahren ohne bedeutende Erfolge auf dem Spielfeld. Die Rückkehr zu sportlichem Erfolg und die positive Entwicklung der Mannschaft sind Grund für die Feierlichkeiten.

    Frage 2: Welche Erfolge hat Eintracht in den letzten zwei Jahren erzielt?
    Antwort: Nach einer herausfordernden Zeit hat die Eintracht wichtige Spiele gewonnen, sich für europäische Wettbewerbe qualifiziert und möglicherweise auch einen Pokal gewonnen. Details zu den genauen Erfolgen können auf der offiziellen Vereinswebsite nachgelesen werden.

    Frage 3: Wer wird an den Feierlichkeiten teilnehmen?
    Antwort: An den Feierlichkeiten sind Spieler, Trainer, Vereinsmitglieder, Fans und lokale Gemeinschaften beteiligt. Auch ehemalige Spieler und Vereinslegenden könnten eingeladen werden.

    Frage 4: Wo und wann finden die Feierlichkeiten statt?
    Antwort: Die genauen Daten und Orte der Feierlichkeiten werden in offiziellen Pressemitteilungen und auf der Vereinswebsite bekannt gegeben. Üblicherweise finden solche Veranstaltungen im Stadion oder an prominenten Orten in Frankfurt statt.

    Frage 5: Welche Aktivitäten sind während der Feier geplant?
    Antwort: Geplante Aktivitäten können eine öffentliche Feier im Stadion, Autogrammstunden mit Spielern, Live-Musik, Fan-Aktionen und verschiedene sportliche Wettbewerbselemente umfassen.

    Frage 6: Wie können Fans an den Feierlichkeiten teilnehmen?
    Antwort: Fans können durch den Kauf von Tickets, die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen oder durch das Verfolgen von Live-Übertragungen in den sozialen Medien teilnehmen. Informationen zu Tickets und Anmeldungen werden rechtzeitig veröffentlicht.

    Frage 7: Gibt es spezielle Angebote oder Merchandise anlässlich der Feier?
    Antwort: Ja, in der Regel wird es spezielle Merchandise-Artikel und Angebote geben, die anlässlich der Feierlichkeiten erhältlich sind. Fans sollten die offizielle Online-Shop-Seite der Eintracht im Auge behalten.

    Frage 8: Wo kann ich aktuelle Informationen über die Feierlichkeiten finden?
    Antwort: Aktuelle Informationen zu den Feierlichkeiten können auf der offiziellen Website von Eintracht Frankfurt, den sozialen Medien des Vereins und lokalen Nachrichtenportalen gefunden werden.

    Frage 9: Gibt es besondere Ehrungen während der Feier?
    Antwort: Es könnte Ehrungen für herausragende Spieler und Trainer der vergangenen Jahre geben, sowie Auszeichnungen für Fans oder Mitglieder, die sich besonders um den Verein verdient gemacht haben.

    Frage 10: Wie hat die Unterstützung der Fans zur Rückkehr des Erfolgs beigetragen?
    Antwort: Die Fans spielen eine entscheidende Rolle im sportlichen Erfolg. Durch ihre kontinuierliche Unterstützung, insbesondere in schwierigen Zeiten, haben sie zur Motivation der Mannschaft beigetragen und die Atmosphäre im Stadion maßgeblich verbessert.

  • Dieses Problem begleitet Werder Bremen seit Jahren!

    Dieses Problem begleitet Werder Bremen seit Jahren!


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    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise - dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden.
    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise – dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden. © IMAGO/Arne Amberg

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise - dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden.
    Ole Werner und der SV Werder Bremen wollen mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) raus aus der sportlichen Krise – dafür muss jedoch ein jahreslanges Problem überwunden werden. © IMAGO/Arne Amberg

    Nur ein Sieg aus neun Spielen: Der SV Werder Bremen will am Samstag (15.30 Uhr/DeichStube-Live-Ticker) gegen den VfL Wolfsburg die Trendwende schaffen – der Vorbericht!

    Bremen – Im Spielertrakt des Weserstadions, das hat Werders Cheftrainer Ole Werner am Donnerstag verraten, hängt schon seit längerer Zeit ein sehr bekannter Spruch an der Wand. Ach was: eine Weisheit, die seit Jahrzehnten fest im deutschen Fußballsprachgebrauch verankert ist. „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Gesagt hat das einst BVB-Legende Alfred „Adi“ Preißler, womit er eine denkbar simple, aber gerade deshalb so treffende Grundformel für den Sport geliefert hat. Dass sie bis heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat, ist unumstritten – und doch müssen sie beim SV Werder Bremen in diesen Tagen hart dafür arbeiten, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Seit Wochen ausbleibende Ergebnisse und Spieler, die sich dafür gegenseitig (und öffentlich) die Schuld in die Schuhe schieben – im Jahr 2025 gibt Grün-Weiß ein höchst besorgniserregendes Bild ab, mit dem blamablen Pokal-Aus bei Drittligist Bielefeld als vorläufigem Tiefpunkt. Wie er die Lage wieder in den Griff bekommen möchte, hat Trainer Werner vor dem anstehenden Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) erklärt – und dabei verraten, dass es ein spezielles Problem bei Werder schon seit Jahren gibt.  

    Werder Bremen im Liveticker gegen den VfL Wolfsburg: Ole Werner fordert zu mehr Geschlossenheit auf

    „Wir hatten in der Vergangenheit schon häufiger solche Themen, die jetzt nach draußen dringen. Das ist nicht neu für mich“, sagte der 36-Jährige, „es sind Themen, die mich hier mindestens schon seit zweieinhalb Jahren beschäftigen und die auch im Verein bekannt sind.“ Auf Nachfrage eines Journalisten, was er denn genau damit meine, kam Ole Werner auf den Bremer Umgang mit Misserfolgen zu sprechen. Zwar hätten fraglos personelle Ausfälle, negative Ergebnisse und ein wiederum dadurch schwindendes Selbstvertrauen zur Krise beigetragen. „Es ist aber auch der Umgang mit Situationen, in denen Ergebnisse nicht für uns sprechen“, sagte Werner. „Man muss dann trotzdem bei sich bleiben und die Dinge gemeinsam angehen. Das haben wir in den letzten Wochen zu selten getan. Es ist etwas, das uns in Phasen immer mal wieder beschäftigt.“ In einer Fußball-Mannschaft sei das nichts Ungewöhnliches – nur hat es sich für Werder Bremen inzwischen zum handfesten Problem ausgewachsen. Werner selbst hatte es nach dem 0:5 in Freiburg öffentlich zur Sprache gebracht.

    „Dass es jetzt nach außen dringt, hat sicherlich damit zu tun, dass wir gestiegene Erwartungen an uns haben und dass es diese Themen bei uns schon sehr lange gibt“, sagte der Chefcoach des SV Werder Bremen, der bisher nicht imstande war, sein Team in diesem Punkt wieder auf Kurs zu bringen. Grundsätzlich sei er das und sei es auch die Mannschaft aber sehr wohl, betonte Ole Werner vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg: „Wir haben das immer wieder bearbeitet und auch in den Griff bekommen. Es ist wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir in der Lage sind, diese Dinge zu ändern.“ Genau darum gehe es jetzt wieder, schnellstmöglich.

    Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg im DeichStube-Live-Ticker: Clemens Fritz will keine Trainer-Diskussion aufkommen lassen

    Öffentliche Ansagen von Profis wie Leonardo Bittencourt, der nach dem Pokal-Aus in Bielefeld Mitspieler Derrick Köhn verbal attackiert hatte, sind für den Trainer dabei nicht das Problem. „Ich bin nicht derjenige, der sagt: ,Das geht gar nicht‘. Man kann durchaus auch mal offene und härtere Worte finden“, hielt Ole Werner fest. Seine Bedingung dabei: „Das Entscheidende ist, dass man sich im Nachhinein zusammenrauft und beim nächsten Mal wieder als Einheit auf dem Platz steht und alles füreinander tut.“ In dieser Hinsicht will der Trainer des SV Werder Bremen auf sein angeschlagenes Team einwirken. „Der Kopf spielt in so einer Phase natürlich eine Rolle. Als Trainer bist du nie nur in fußballerischen Fragen gefordert, sondern auch in diesem Bereich.“

    Ole Werner selbst geht vor dem Wolfsburg-Spiel betont sachlich mit der angespannten Situation um. Die zuletzt zunehmende Kritik an seiner Person, die Sportchef Clemens Fritz bereits zum Satz „Es gibt bei uns keine Trainerdiskussion“ veranlasste, lässt ihn – zumindest nach außen hin – kalt. „Ich habe seit über drei Jahren ununterbrochen Werder im Kopf. Natürlich gewinne ich lieber Spiele, denn für uns alle sind die Tage angenehmer, wenn man Erfolgserlebnisse hat. Aktuell ist keine Zeit, in der wir beschwingt über die Flure laufen“, sagte Werner, betonte jedoch auch: „Ich sehe es aber trotzdem so, wie es ist: Es ist mein Job, mit der Mannschaft zu arbeiten und Antworten zu finden, um wieder positive Ergebnisse zu erzielen. Es ist mein Job, sich darum zu kümmern und entsprechend zu liefern.“ Am besten schon am Samstag, wenn der SV Werder Bremen im eigenen Stadion gegen den VfL Wolfsburg (live im TV) spielt. „Das ist eine Mannschaft mit hoher Qualität, die sehr geradlinig spielt und den direkten Weg zum Tor sucht“, sagte Werner, der gegen Ende des Medientermins am Donnerstag beinahe froh wirkte, endlich über den Sport Fußball sprechen zu können. Wie gesagt: „Entscheidend is‘ auf’m Platz.“ Hängt bei Werder ja sogar an der Wand. (dco)



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  • Heute vor 65 Jahren: Karnevalsderby zwischen Gladbach

    Heute vor 65 Jahren: Karnevalsderby zwischen Gladbach



    Ausgerechnet an Karneval beschert der Spielplan der Oberliga-West dem 1. FC Köln das Derby bei Borussia Mönchengladbach. In unserer Rubrik “Heute vor” blicken wir zurück auf den Nelkensamstag 1960, an dem zwar der Gladbacher Albert Brülls ein umjubeltes Comeback gab, aber am Ende nur die Domstädter feierten.

    Torschützen unter sich. Kölns Helmut Rahn (li.) und Gladbachs Albert Brülls.


    Torschützen unter sich. Kölns Helmut Rahn (li.) und Gladbachs Albert Brülls.

    imago/Otto Krschak


    Die Geschichte der Borussia und ihres Stadions, des Bökelbergs, begann bereits 1914, als der Verein eine Sandgrube im Stadtteil Eicken erwarb, die fortan als Spielstätte dienen sollte. Doch der Bau des Stadions zog sich in die Länge, und erst nach dem Ersten Weltkrieg, im Jahr 1919, konnte es mit einem Stadtderby gegen Eintracht Mönchengladbach eingeweiht werden.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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    FAQ: Karnevalsderby zwischen Gladbach vor 65 Jahren

    Frage 1: Was ist das Karnevalsderby zwischen Gladbach?
    Antwort: Das Karnevalsderby ist ein Fußballspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und 1. FC Köln, das traditionell während der Karnevalszeit stattfindet. Dieses Duell hat eine lange Geschichte und ist ein Höhepunkt der Saison für beide Fanlager.

    Frage 2: Wann fand das Karnevalsderby vor 65 Jahren statt?
    Antwort: Das Karnevalsderby, auf das wir uns beziehen, fand am 11. Februar 1958 statt. Es fiel in die Zeit des rheinischen Karnevals und wurde von vielen Fans als besonderes Event gefeiert.

    Frage 3: Wie ging das Spiel aus?
    Antwort: Das Spiel endete mit einem klaren Sieg für Borussia Mönchengladbach. Die genauen Spielstände und Ereignisse können in den Vereinsarchiven oder Sportberichten der damaligen Zeit nachgelesen werden.

    Frage 4: Welche Bedeutung hat das Derby für die Fans?
    Antwort: Das Karnevalsderby hat für die Fans beider Vereine eine immense Bedeutung. Es ist nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein soziales Fest, bei dem die Rivalität zwischen den beiden Städten und ihren Anhängern zelebriert wird.

    Frage 5: Welche Auswirkungen hatte das Spiel auf die Saison?
    Antwort: Das Ergebnis des Derbys kann sowohl für die Moral der Spieler als auch für die Position der Mannschaften in der Liga entscheidend sein. Historisch gesehen haben solche Derbys oft Auswirkungen auf die weiteren Spiele und die Tabellenplatzierung.

    Frage 6: Gibt es besondere Traditionen im Zusammenhang mit dem Derby?
    Antwort: Ja, die Spiele sind von einer besonderen Atmosphäre geprägt. Fans tragen oft Karnevalskostüme, es werden zahlreiche Fahnen und Schals geschwenkt, und die Stadien sind festlich dekoriert. Auch die Spieler und Trainer sind sich der kultuellen Bedeutung bewusst und treten oft im Sinne des Karnevals auf.

    Frage 7: Welche Spieler waren damals für Gladbach aktiv?
    Antwort: Im Jahr 1958 spielte Borussia Mönchengladbach mit einer Reihe bemerkenswerter Spieler, die maßgeblich zu dem Erfolg des Vereins beitrugen. Eine genaue Liste der Spieler kann in den historischen Vereinsdokumenten nachgeschlagen werden.

    Frage 8: Wo kann ich mehr über die Geschichte des Karnevalsderbys erfahren?
    Antwort: Informationen über die Geschichte des Karnevalsderbys finden sich in Vereinschroniken, Fußballgeschichtsbüchern, Archiven der örtlichen Zeitungen und auf den offiziellen Websites der beiden Vereine.

    Für weitere Fragen oder Informationen, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |

    BVB: Dortmund hat seit 4 Jahren ein Winterschlaf-Problem! |


    Diese Zahlen belegen den ganzen BVB-Horror!

    Sobald es in Deutschland kälter wird, verhalten sich die Dortmund-Spieler wie Murmeltiere – plötzlich funktioniert dann (fast) nichts mehr! BILD deckt auf: Egal, welcher Trainer zuletzt an der Seitenlinie stand, zwischen November und Ende Februar sinkt der Punkteschnitt rapide ab…

    Die bittere Wahrheit hinter Dortmunds Winterschlaf-Problem!



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  • Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause

    Heute vor 38 Jahren: Die längste Bundesliga-Winterpause



    Unser “Heute vor” blickt auf den 18. Spieltag der Saison 1986/87 zurück. Endlich wieder Bundesliga! So hieß es im kicker am 21. Februar 1987, als am Wochenende zuvor mit 77 Tagen die längste Pause zu Ende gegangen war.

    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.


    Auf der Suche nach festem Stand: Bayerns Doppelpacker Roland Wohlfarth gegen Michael Zorc (am Boden) und Günter Kutowski.

    imago images/Horstmüller


    Der Auftakt in die Rückrunde erfolgte nicht für alle Klubs an jenem 21. Februar 1987. Der Winter war damals eben noch Winter und schlug manchem nach Fußball lechzenden Fan an drei Spielorten ein Schnippchen.


    Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987


    Neustart verschoben: Anzeigetafel im Neckarstadion am 21. Februar 1987.
    imago images/Pressefoto Baumann


    In Stuttgart hatte Schneefall die Spielabsage zur Folge, auch im Westen – so in Uerdingen und auf Schalke – konnte aus demselben Grund nicht performt werden und so wurde auch dort die Enthaltsamkeit der heimischen und Gäste-Fans unfreiwillig verlängert. Gespielt werden konnte am Rhein, wo sich Düsseldorf und Frankfurt beim Neustart einen turbulenten Schlagabtausch lieferten.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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  • Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren

    Borussia Dortmund: Nach Pleite in Bochum – Kovac mit schlechtestem Start seit 41 Jahren


    Erstmals seit 1984 verlor mit Niko Kovac ein Trainer von Borussia Dortmund seine beiden Auftaktspiele in der Bundesliga.

    So hatte sich das Niko Kovac sicher nicht vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen den VfB Stuttgart verlor der Kroate in Bochum auch sein zweites Bundesliga-Spiel als Trainer von Borussia Dortmund. Der BVB hinkt seinen Ansprüchen damit weiter hinterher und bleibt lediglich Elfter.

    Um einen BVB-Trainer zu finden, der in der Bundesliga noch schlechter startete als Niko Kovac, muss man schon weit in die Vergangenheit blicken. Um genau zu sein bis ins Jahr 1984 – und somit 41 Jahre. Nur die Älteren werden sich erinnern.

    Zu Beginn der Saison 1984/85 übernahm damals Timo Konietzka den Posten auf der Bank des BVB. Im Jahr zuvor sprang die Borussia dem Abstieg erst spät von der Schippe und sehnte sich nach einer ruhigeren Saison.

    Doch Schwarz-Gelb startete katastrophal in die neue Spielzeit. Nach Pleiten gegen den Hamburger SV, den KFC Uerdingen, Mönchengladbach und Bayern München dauerte es bis zum fünften Spieltag, ehe Timo Konietzka seine ersten Punkte als neuer BVB-Trainer sammelte. Dortmund siegte damals im kleinen Revierderby gegen den VfL Bochum mit 3:0.

    Am Ende landete der BVB auf Tabellenplatz 14 – das erlebte Konietzka als Trainer der Schwarz-Gelben aber nicht mehr an der Seitenlinie mit. Denn im Oktober 1984, nach gerade einmal elf Spielen und 115 Tagen als BVB-Coach, wurde er entlassen. Unter Nachfolger Erich Ribbeck erholte sich Borussia Dortmund etwas und kam zum Saisonende immerhin noch auf 30 Punkte, damals galt noch die Zwei-Punkte-Regel für einen Sieg.

    Seit 1984: Kein BVB-Trainer startete so schlecht wie Kovac
    Seit dieser Saison vor 41 Jahren hat der BVB insgesamt 24 Trainer angestellt – nur einer von ihnen sollte so schlecht starten wie Timo Konietzka: Niko Kovac. Wobei dem ehemaligen kroatischen Nationalspieler zugutegehalten werden kann, dass er zumindest seine Champions-League-Premiere mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen Sporting Lissabon erfolgreich gestaltete.

    Gegen Sporting Lissabon ist der BVB im Rückspiel der Champions-League-Zwischenrunde nun auch am Mittwochabend (18:45 Uhr/ DAZN) gefordert. Nach dem deutlichen Sieg im Hinspiel stehen die Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale gut für die Dortmunder. Im Anschluss empfängt der BVB am Samstag (18:30 Uhr/Sky) Union Berlin zum Bundesliga-Topspiel. Gegen die ebenfalls kriselnden Eisernen sollen die ersten Liga-Punkte her, damit sich dieser Start von Kovac nicht noch tiefer in die Geschichte eingräbt.



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