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  • Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?

    Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?


    Eigentlich sollte er in der vergangenen Winter-Transferperiode schon Borussia Dortmund verlassen. Doch ein Wechsel kam nicht zustande. Im Sommer soll dann der nächste Versuch gestartet werden, da viele Top-Klubs an ihm interessiert sein sollen. Die Rede ist von Karim Adeyemi.

    Für Borussia Dortmund würde eine Hammer-Ablöse rausspringen. Davon könnte der Revierklub einige Verstärkungen holen. Doch will Adeyemi überhaupt weg? Beim Flügelstürmer könnte es zu einer spektakulären Wende kommen.

    Borussia Dortmund: Wende bei Adeyemi

    Noch im Januar bemühte sich die SSC Neapel um Karim Adeyemi. 50 Millionen Euro hätte Borussia Dortmund für den Flügelstürmer kassiert. Zu dem Zeitpunkt war der 23-Jährige allerdings auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation. Beim BVB lief es einfach nicht, die Ergebnisse und auch die Leistungen waren schlecht.


    Auch interessant: St. Pauli – BVB: Gegner spricht Guirassy-Klartext – „Macht für uns Sinn“


    Doch dann gab es den Trainerwechsel, der laut der „Bild“ zur Kehrtwende bei Adeyemi führte. So zeigte die Formkurve unter Neu-Coach Niko Kovac wieder deutlich nach oben. Adeyemi fühle sich in seiner aktuellen Rolle sehr wohl und kann sich jetzt sogar einen langfristigen Verbleib vorstellen.

    In Dortmund hat der Offensivspieler einen Vertrag bis 2027. Adeyemi selbst wollte auch nicht mitten in der Saison den Verein verlassen, heißt es in dem Bericht. So soll sein ehemaliger Berater Ali Barat ihn bei mehreren Top-Klubs angeboten haben. Da es so viel Wirbel um ihn gab, wechselte Adeyemi Anfang Februar seine Berater-Agentur.

    BVB-Verbleib hängt von der Champions League ab

    Doch ob Karim Adeyemi tatsächlich bei Borussia Dortmund bleibt, hängt nicht nur von seiner eigenen Entscheidung ab. Sollte der Revierklub die Champions-League-Teilnahme verpassen, fehlen wichtige Einnahmen. Diese müssten dann durch Spielerverkäufe kompensiert werden.


    Mehr Nachrichten für dich:


    Die BVB-Verantwortlichen müssten dann einige Profis abgeben. Zuletzt wurden neben Adeyemi auch Gregor Kobel und Jamie Gittens mit einem Abschied in Verbindung gebracht. Bei allen drei Stars würden dann hohe Ablösesummen rausspringen.



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  • BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder

    BVB – Lille: Irre Adeyemi-Vorhersage! Ex-Star macht es schon wieder


    Champions-League-Achtelfinale im Westfalenstadion – diese Spiele sind für alle Borussen stets etwas ganz Besonderes. Einer, der das bestens kennt, ist Mats Hummels. Der Ex-Dortmund-Star verfolgte auch die Partie BVB – Lille, wie er auf seinen sozialen Netzwerken zeigte.

    Seit seinem Abgang im vergangenen Sommer feuert er seinen Ex-Klub und seine ehemaligen Mannschaftskollegen als Fan regelmäßig aus der Ferne an. Dabei scheint er ein echter Glücksbringer zu sein. Im Spiel BVB – Lille gelingt ihm erneut eine Vorhersage.

    BVB – Lille: „Glücksbringer“ Hummels sagt Adeyemi-Treffer voraus

    Schon das 2:0 beim FC St. Pauli verfolgte Hummels vor dem TV. Der Innenverteidiger, der mittlerweile in der Serie A für AS Rom kickt, beschwört mit einem Bild, auf dem BVB-Angreifer Karim Adeyemi zu sehen war, ein Tor des Offensiv-Akteurs herauf. Nun folgte Treffer Nummer zwei.

    Denn auch gegen Lille zeigte er ein Bild, wie er das Spiel „seiner“ Borussia verfolgt. Auf dem TV zu sehen: Adeyemi. „Wieder mit Adeyemi im Bild, weil Glücksbringer letztes Mal“, schreibt Hummels in seine Instagram-Story. Und es kam, wie es kommen sollte: Erneut traf Adeyemi für Schwarz-Gelb.

    ++ BVB – Lille: Knallharte Entscheidung – ER wird komplett fehlen ++

    In der 22. Spielminute schoss der schnelle Flügelflitzer den BVB per Volleyabnahme nach einer Ecke in Führung. Für Adeyemi war es Torbeteiligung Nummer sechs in sieben Champions-League-Partien. Dieser Wettbewerb scheint ihm zu liegen!

    Fans mit klarer Forderung an Hummels

    In Hamburg und gegen Lille – zweimal hat das Verfolgen Hummels‘ seines Ex-Klubs inklusive Adeyemi-Bilds bereits funktioniert. Die Borussen-Anhänger wollen nun bei jedem Spiel einen Post der Klublegende sehen. „Du bist ein echter Glücksbringer, mach das bitte jedes Mal“, schreibt ein Fan unter einem Post des BVB, der die Instagram-Story von Hummels zeigt.


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    „Du hast uns nicht nur auf dem Platz, sondern jetzt auch vor dem Fernseher geholfen. Eine echte Legende“, schreibt ein anderer. Der Auftrag für Hummels ist also klar: Jedes BVB-Spiel mit Adeyemi-Post verfolgen.



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  • Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?

    Borussia Dortmund: Aufregung um BVB-Star – gibt es die irre Transfer-Wende?


    Eigentlich sollte er in der vergangenen Winter-Transferperiode schon Borussia Dortmund verlassen. Doch ein Wechsel kam nicht zustande. Im Sommer soll dann der nächste Versuch gestartet werden, da viele Top-Klubs an ihm interessiert sein sollen. Die Rede ist von Karim Adeyemi.

    Für Borussia Dortmund würde eine Hammer-Ablöse rausspringen. Davon könnte der Revierklub einige Verstärkungen holen. Doch will Adeyemi überhaupt weg? Beim Flügelstürmer könnte es zu einer spektakulären Wende kommen.

    Borussia Dortmund: Wende bei Adeyemi

    Noch im Januar bemühte sich die SSC Neapel um Karim Adeyemi. 50 Millionen Euro hätte Borussia Dortmund für den Flügelstürmer kassiert. Zu dem Zeitpunkt war der 23-Jährige allerdings auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation. Beim BVB lief es einfach nicht, die Ergebnisse und auch die Leistungen waren schlecht.


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    Doch dann gab es den Trainerwechsel, der laut der „Bild“ zur Kehrtwende bei Adeyemi führte. So zeigte die Formkurve unter Neu-Coach Niko Kovac wieder deutlich nach oben. Adeyemi fühle sich in seiner aktuellen Rolle sehr wohl und kann sich jetzt sogar einen langfristigen Verbleib vorstellen.

    In Dortmund hat der Offensivspieler einen Vertrag bis 2027. Adeyemi selbst wollte auch nicht mitten in der Saison den Verein verlassen, heißt es in dem Bericht. So soll sein ehemaliger Berater Ali Barat ihn bei mehreren Top-Klubs angeboten haben. Da es so viel Wirbel um ihn gab, wechselte Adeyemi Anfang Februar seine Berater-Agentur.

    BVB-Verbleib hängt von der Champions League ab

    Doch ob Karim Adeyemi tatsächlich bei Borussia Dortmund bleibt, hängt nicht nur von seiner eigenen Entscheidung ab. Sollte der Revierklub die Champions-League-Teilnahme verpassen, fehlen wichtige Einnahmen. Diese müssten dann durch Spielerverkäufe kompensiert werden.


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  • 6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –

    6. Sieg in Folge! FC Barcelona baut irre Torstatistik aus –


    Barça zieht mit einem klaren Erfolg gegen Real Sociedad wieder an Atléti vorbei. Zwei irre Statistiken gibt es zu bestaunen.

    Der FC Barcelona von Trainer Hansi Flick hat die Tabellenführung in der spanischen La Liga zurückerobert. Gegen Real Sociedad San Sebastian siegten die Katalanen nach langer Überzahl souverän mit 4:0 (2:0) und zogen wieder an Atlético Madrid vorbei, das sich durch einen 1:0-Erfolg gegen Athletic Bilbao am Samstag vorübergehend an die Spitze gesetzt hatte.



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  • Irre Aktion mit eklatantem Schönheitsfehler

    Irre Aktion mit eklatantem Schönheitsfehler


    Marko Arnautovic packt den Hammer aus: Der ehemalige Bundesliga-Spieler schießt ein unfassbares Tor – das einen ähnlich unglaublichen Schönheitsfehler hat.

    Eine Ecke, ein zu kurz geratener Kopfball und dann die linke Klebe von Marko Arnautovic: Der österreichische Nationalspieler brachte Inter Mailand mit einem brachialen Geschoss auf den Weg ins Halbfinale der Coppa Italia.

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    39 torlose Minuten waren im Stadio Giuseppe Meazza beim Duell mit Lazio Rom (2:0) gespielt, als der ehemalige Bundesliga-Spieler den Ball per fulminanter Volley-Abnahme aus gut zwanzig Metern in die Maschen jagte.

    „Arnautovics Bombe“, schrieb die Gazzetta dello Sport: „Der Bursche mit den Tattoos erinnerte sich an die Nachmittage, an denen er in Wien an seiner Technik gefeilt hatte.“

    Arnautovic-Hammer wird gefeiert

    In seiner Heimat schrieb ORF.at derweil: „Arnautovic-Gustostück sorgt für Aufsehen“. Man hätte auch schreiben können: für ein Beben, denn der Zauber-Abschluss ließ die Inter-Fans auf den Rängen regelrecht ausrasten.

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    Auch der 35-Jährige schrie seine Freude triumphierend in den Nachthimmel, in den vergangenen Wochen hatte er sich vermehrt auf der Ersatzbank wiedergefunden.

    So sensationell der Treffer war, so nüchtern gab sich Arnautovic nach der Partie: „Was Inter wichtig ist, ist auch für mich das Wichtigste, und das ist, das Spiel zu gewinnen. Und das haben wir gemacht, daher bin ich glücklich.“

    Schönheitsfehler beim Traumtor

    Übrigens: Einen kleinen, aber nicht unwichtigen Schönheitsfehler hatte der eigentlich so perfekte Treffer allerdings. Denn bei dem – zugegebenermaßen – unhaltbaren Schuss stand Stefan de Vrij wohl im Abseits und deutlich erkennbar in der Sichtlinie von Torhüter Christos Mandas.

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    TV-Aufnahmen zeigen, wie der Lazio-Keeper versuchte, um de Vrij herum einen Blick auf den Ball zu erhaschen. Laut Corriere dello Sport hätte das Tor nicht zählen dürfen. Ob der VAR die Szene überprüfte, ist nicht klar.

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    Die Zeitung führte sogar noch ein weiteres Vergehen an: Denzel Dumfries hatte Nicolò Rovella am Arm gezogen, als dieser Arnautovic anlaufen wollte.

    Rovella hätte den Inter-Helden, der bei seiner Auswechslung im zweiten Durchgang mit Standing Ovations bedacht wurde, wohl nicht erreicht – ein Foul war es dennoch.



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  • Luis Suarez’ irre Marke übertroffen: Mohamed Salah knackt

    Luis Suarez’ irre Marke übertroffen: Mohamed Salah knackt


    Die Reds siegen zwar nicht, aber sie bleiben ungeschlagen und Mohamed Salah gelingt Einmaliges in der Reds-Historie.

    Der FC Liverpool hat seine Serie in der englischen Premier League ausgebaut und ist seit mehr als fünf Monaten ungeschlagen. Die Reds kamen bei Aston Villa zwar nur zu einem 2:2 (1:2), vergrößerten ihre Führung an der Tabellenspitze aber auf acht Punkte. Verfolger FC Arsenal hat ein Spiel weniger absolviert.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Eintracht-Boss Krösche verrät irre Werder-Anekdote!

    Eintracht-Boss Krösche verrät irre Werder-Anekdote!


    1. DeichStube
    2. News

    Markus Krösche einst im Internat des SV Werder Bremen- jetzt verrät der heutige Boss von Eintracht Frankfurt eine irre Anekdote aus dieser Zeit!
    Markus Krösche einst im Internat des SV Werder Bremen- jetzt verrät der heutige Boss von Eintracht Frankfurt eine irre Anekdote aus dieser Zeit! © IMAGO/Peter Hartenfelser

    Als Spieler des SV Werder Bremen lebte Markus Krösche einst im Internat des Vereins – jetzt verrät der heutige Sportvorstand von Eintracht Frankfurt eine irre Anekdote aus dieser Zeit!

    Bremen – Heutzutage kennen die meisten Fußballfans Markus Krösche vor allem als erfolgreichen Manager, aktuell ist er Sportvorstand von Eintracht Frankfurt. Doch der 44-Jährige kann auch auf eine langjährige Spielerkarriere zurückblicken. Unter anderem spielte Krösche zwischen 1996 und 2001 in der Jugend sowie für die zweite Mannschaft des SV Werder Bremen. Der gebürtige Hannoveraner lebte während seiner Zeit am Osterdeich im Werder-Internat und erinnert sich bis heute an so manch feuchtfröhliche Abende.

    Eintracht-Frankfurt-Boss Markus Krösche über seine Zeit im Werder-Bremen-Internat: „Wir haben im Zimmer Bier versteckt“

    Im „BILD“-Podcast „Phrasenmäher“ verrät er: „Wir haben uns damals an der Tanke häufiger mit einem 10er-Pack Bier eingedeckt, das wir dann in einem großen Rucksack ins Internat schmuggelten.“ Zudem gesteht Markus Krösche: „Im Zimmer hatten wir eine eingezogene Decke und haben den Zwischenraum genutzt, um das Bier zu verstecken.“ Während seiner A-Jugend-Zeit spielte der heutige Sportvorstand unter anderem mit Tim Borowski in einer Mannschaft – und hatte häufiger Anlass zum Feiern. Schließlich gewannen Krösche und Borowski 1999 mit dem SV Werder Bremen die A-Junioren-Meisterschaft. Beim 4:1-Finalsieg über den VfB Stuttgart gehörten die beiden späteren Profis sogar zu den Torschützen.

    Wie ausgiebig die Meisterschaft damals im Internat gefeiert wurde, verrät Markus Krösche zwar nicht. Doch eines gibt er preis: Der geheime Bier-Schmuggel blieb nicht unbemerkt. „Irgendwann wurde es entdeckt – das hat einen schönen Einlauf gegeben.“ Geschadet hat die Aktion dem 44-Jährigen mit Blick auf seine Karriere jedoch nicht. Im Jahr 2001 wechselte Krösche von Werder Bremen zum SC Paderborn und blieb dort bis zu seinem Karriereende im Sommer 2014. Nach etwas mehr als 190 Zweitligapartien für den SCP wurde er nach seiner aktiven Laufbahn zum Ehrenspielführer ernannt. (bvo)



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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  • Irre Ablöse ist im Gespräch! Drei Schwergewichte sind wohl scharf auf Jamie Gittens vom BVB

    Irre Ablöse ist im Gespräch! Drei Schwergewichte sind wohl scharf auf Jamie Gittens vom BVB


    Beim BVB ist Jamie Gittens einer der wenigen Lichtblicke in dieser Saison. PL-Klubs sollen deshalb mit einer astronomischen Ablöse locken.

    Trotz der sportlichen Misere von Borussia Dortmund ist Youngster Jamie Gittens auf dem Transfermarkt heiß begehrt. Offenbar liefern sich Klubs aus der englischen Premier League sogar ein irres Wettbieten um den Offensivspieler des BVB.

    Artikel wird unten fortgesetzt



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  • Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse

    Borussia Dortmund: Irre Cherki-Klausel! Nach dem BVB-Aus klingelt die Kasse


    Der geplatzte Transfer von Rayan Cherki schmerzt die Fans von Borussia Dortmund noch immer. In ihm sahen sie den perfekten Kandidaten, um dem lahmenden Mittelfeld neues Leben einzuhauchen (hier mehr dazu lesen). Doch Olympique Lyon stellte sich quer.

    Zweifelsohne war das Wechsel-Theater um den Franzosen das Thema des Transferfensters. Doch das letzte Kapitel ist in dieser Angelegenheit noch immer nicht geschrieben. Eine neue Meldung macht nach dem geplatzten Wechsel von Rayan Cherki zu Borussia Dortmund die Runde.

    Borussia Dortmund: Prämie durch Verbleib

    Rund 22,5 Millionen Euro hatte der BVB am Deadline-Day für Cherki geboten. Zu dieser Summe, so hatte es der Spieler mit Lyon eigentlich vereinbart, hätte er den Verein verlassen können. Doch im letzten Moment stellte sich Olympique-Boss John Textor quer und sagte den Wechsel ab. Anschließend erhob er schwere Vorwürfe gegen Sebastian Kehl und Co.

    +++ Fans schlottern die Knie – diese Sorge plagt jetzt alle +++

    Cherki blieb also in Frankreich – offenbar gegen seinen Willen. Wie mehrere Medien berichteten, hätte er sich Borussia Dortmund nur allzu gerne angeschlossen. Für seinen Verbleib wird er allerdings wohl fürstlich entlohnt!

    Wie „RMC“ berichtet, wurde für den Mittelfeldspieler eine ganz besondere Prämie fällig. Demnach stünde ihm eine Sonderzahlung von rund 2,5 Millionen Euro zu. Diese spezielle Klausel sei vereinbart worden für den Fall, dass Lyon ein Angebot für den Offensiv-Star ablehnt.

    Cherki-Deal im Sommer deutlich teurer

    Der BVB und Cherki – gibt es im Sommer im dritten Anlauf endlich das Happy End? Bereits 2024 wollte Dortmund den Spieler holen, war sich mit diesem sogar schon einig. Letztlich zog allerdings Ex-Trainer Nuri Sahin die Handbremse, weil er nicht gänzlich vom Spieler überzeugt gewesen sein soll.


    Hier mehr von uns lesen:


    Sollte sich Borussia Dortmund in knapp fünf Monaten nochmal aus der Deckung wagen, dürfte der Spieler allerdings deutlich teurer sein. Französische Medien wie „L’Equipe“ berichten, dass dann rund 30 Millionen Euro über den Tisch gehen müssten, um Cherki zu verpflichten.



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