Nach längerer Zeit hat Augsburgs Trainer Jess Thorup mal wieder eine Wasserstandsmeldung zu Reece Oxford abgegeben. Zwar hat sich nichts daran geändert, dass der gesundheitlich schwer zurückgeworfene Engländer keine Option für den FCA darstellt, im Trainingsbetrieb scheint er aber merklich vorangekommen zu sein.
„Bei Reece kann ich sagen, dass er jetzt mehrere Wochen mittrainiert hat. Er macht im Moment fast alles mit der Mannschaft und er ist auf einem guten Weg“, berichtete Thorup am Freitag.
Vor dem Hintergrund, dass Oxfords bislang letzter Einsatz für Augsburg fast zwei Jahre zurückliegt und er sich erst seit vergangenem Herbst behutsam an das Mannschaftstraining herantastet, ist das durchaus als Erfolg für den Verteidiger zu werten, dessen lange Zwangspause auf eine Long-COVID-Erkrankung zurückzuführen ist.
Thorup hatte vor der Winterpause die Hoffnung geäußert, dass sich Oxford so weit steigern kann, dass er irgendwann tatsächlich unverhofft zur Kadermöglichkeit avanciert.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Source link
Gerne! Um Ihnen bei der Erstellung einer FAQ-Liste (Häufig gestellte Fragen) zu helfen, benötige ich jedoch ein spezifisches Thema. Bitte teilen Sie mir mit, worüber Sie die FAQs gestalten möchten!
Für Niklas Stark endete das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg bereits zur Halbzeit. Der Innenverteidiger von Werder Bremen blieb angeschlagen in der Kabine. Für ihn kam Anthony Jung in die Partie, wodurch Miloš Veljković ins Zentrum der Dreierkette rückte.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Der VfL Wolfsburg muss wochenlang auf Sebastiaan Bornauw verzichten. Der Innenverteidiger verpasste bereits die DFB-Pokal-Partie gegen RB Leipzig mit Fußproblemen. Auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Werder Bremen gab Trainer Ralph Hasenhüttl genauere Einblicke zur Verletzung des 25-Jährigen.
„Seb hat Probleme mit dem Sprunggelenk oder im Mittelfuß, ein leichtes Knochenödem“, erklärte Hasenhüttl und lieferte eine ungefähre Prognose zur Ausfalldauer: „Er wird jetzt sicherlich eine geraume Zeit ausfallen. Das kann zwischen drei und sechs Wochen sein.“
Entstanden sei die Verletzung dadurch, dass der Belgier „immer mit Schmerztabletten spielte“, mutmaßte Hasenhüttl. Bornauw sei „ein sehr ehrgeiziger Spieler, der Schmerzen auch unterdrücken kann“, was in diesem Falle offenbar alles andere als vorteilhaft war.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Wolfsburg.Was die Positionen angeht, hat Melvin Luczkiewicz in seiner Karriere nun (fast) alles erlebt. Lediglich als Torhüter kam der gelernte Mittelfeldspieler des Fußball-Oberligisten Lupo/Martini Wolfsburg noch nicht zum Einsatz. Dass er eines Tages mal als Innenverteidiger aufgeboten wird, hätte der Braunschweiger bis vor kurzem auch nicht gedacht. Dann wurde er eines Besseren belehrt…
Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Da Kapitän Dennis Dubiel urlaubsbedingt das Testspiel gegen die FSV Schöningen (5:2) Anfang Februar verpasste, suchte Lupos Neutrainer Ludger Tusch nach einer Ersatzlösung im Zentrum der Viererkette. „Warum die Wahl ausgerechnet auf mich fiel, kann ich nicht beantworten“, sagt Luczkiewicz schmunzelnd. „Ich war im ersten Moment auch überrascht, weil wir vorher überhaupt nicht darüber gesprochen hatten.“ In Sachen Statur ist der 30-Jährige zwar kein typischer Innenverteidiger, doch sein starker Spielaufbau beziehungsweise sein gutes Stellungsspiel kamen ihm auch in jener Partie entgegen. Der Fachplaner in der Sicherheitstechnik machte es auf ungewohnter Position so gut, dass Tusch ihn dort für den Fall der Fälle auf der Rechnung hat.
Dank der Routine kommt keine Nervosität auf
„Wenn der Trainer sagt, dass ich der Mannschaft auf dieser Position am meisten weiterhelfe, dann gebe ich dort auch mein Bestes“, betont Luczkiewicz. Er verrät: „Ich habe im Nachgang noch mal mit dem Coach gesprochen. Er sieht mich als Allrounder, der quasi überall spielen kann.“ Auch in der Innenverteidigung – auf dieser Position kam er auch im ersten Ligaspiel des Jahres bei der U23 von Eintracht Braunschweig (3:1) zum Einsatz. Von Nervosität war keine Spur. „In meinem Alter habe ich mittlerweile eine gewisse Routine“, sagt er. „Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“
Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
„Natürlich war es im ersten Moment etwas ungewohnt, aber ich habe mich schnell eingewöhnt.“
Melvin Luczkiewicz
Allrounder von Lupo/Martini Wolfsburg
Am liebsten kommt der Mann mit der Rückennummer 23 jedoch im Mittelfeldzentrum zum Einsatz und kurbelt das Spiel der Italiener an. So war‘s auch in der ersten Halbzeit zuletzt im Duell in Spelle (0:4), in der zweiten Hälfte agierte Luczkiewicz als Innenverteidiger. Auf dieser Position hatte er vor einigen Jahren schon mal gespielt.“ Der Ex-Gifhorner erklärt: „Wir haben speziell im Mittelfeldzentrum viel Qualität.“ Er zählt mittlerweile zu den ältesten Akteuren im Kader. Speziell unter dem neuen Coach übernehmen die Routiniers noch mehr Verantwortung. „Natürlich haben wir eine Grundtaktik, doch wenn wir im Spiel merken, dass gewisse Dinge nicht so gut klappen, gibt uns der Trainer die Freiheit, die Sachen anders umzusetzen. Er steht da voll hinter uns“, sagt Luczkiewicz.
Der neue Trainer bringt gute Stimmung rein
Trotz der prekären Lage – die Kreuzheider müssen sieben Punkte auf das rettende Ufer aufholen – sei es Tusch gelungen, eine gute Stimmung in die Mannschaft zu bringen. „Als er kam, sprach er von einer trostlosen Kabine“, erinnert sich der 30-Jährige. Da setzte der Trainer direkt an – mehrere Teamevents sorgten für eine gewisse Lockerheit.
Dadurch, dass viele in der Hinrunde noch verletzte Akteure mittlerweile zurückgekehrt sind, sei auch die Qualität im Training sowie in den Partien deutlich gestiegen. „Ich denke, dass wir so auch in der Lage sind, die Klasse zu halten“, sagt der Routinier. Dafür sollte jedoch am Sonntag (15 Uhr) ein Sieg beim direkten Tabellennachbarn VfL Oldenburg her. „Wir treffen auf einen spielerisch starken Gegner, doch ich denke, dass wir hinten raus mit unserer Qualität vorn sind“, blickt Luczkiewicz voraus. Dringend verbessern müssen die Wolfsburger ihre Chancenverwertung. „Ich hoffe, dass wir direkt ein, zwei frühe Tore erzielen, um Sicherheit zu gewinnen und klarzustellen, dass die drei Punkte uns gehören.“
Sebastiaan Bornauw steht dem VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen RB Leipzig am Mittwoch nicht zur Verfügung. Der 25-Jährige laboriert laut AZ/WAZ-Angaben an Schmerzen am Fuß und stellt deshalb keine Option dar.
Wie schwerwiegend die Blessur des Verteidigers ist, bleibt abzuwarten.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Robin Koch wird vor dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 18:30 Uhr) wieder ins Mannschaftstraining von Eintracht Frankfurt integriert. Am Mittwoch konnte der Abwehrspieler Vereinsangaben zufolge zumindest schon wieder in Teilen mittrainieren, was die Hoffnung auf ein zeitnahes Comeback nährt.
Ob Koch nach seiner Schulterverletzung (drei Wochen Pause) gegen Leverkusen schon in der Startelf stehen kann, bleibt abzuwarten. Durch den Ausfall von Tuta (Gelbsperre) wäre ein Einsatz des 28-Jährigen jedenfalls wichtig.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Mit Marco Friedl ist Werder Bremen eine extrem wichtige Säule weggebrochen. Der Kapitän erlitt vor drei Wochen eine Innenbandzerrung im Knie und wird noch eine Weile brauchen, bis er zurück ist. Mindestens die nächsten drei Bundesliga-Spiele (Freiburg, Wolfsburg und Leverkusen) wird er laut dem kicker offenbar verpassen.
Denn der Plan des Innenverteidigers sehe eine Rückkehr auf den Platz erst Mitte März vor. Ob es dann tatsächlich schon für das Duell mit Gladbach (15. März) reicht, wird sich zeigen. Im Anschluss an diese Partie geht es für die Bundesligisten zunächst in eine Länderspielpause.
Die beiden jüngsten Werder-Niederlagen (0:3 in München und 1:3 gegen die TSG) wollte Lizenzspielerleiter Peter Niemeyer unterdessen nicht auf das Fehlen Friedls reduzieren. „Das wäre mir zu einfach“, so der Funktionär, der anmerkte: „Weil wir in unserer Dreierkette auch ohne ihn auf mehrere Hundert Bundesliga-Spiele Erfahrung kommen. Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, dass sie genauso ihren Mann stehen können.“
Richten müssen es fürs Erste daher andere Akteure. Fürs Freiburg-Spiel (heute, 20:30 Uhr) hat der Ausfall von Miloš Veljković die Defensiv-Not zusätzlich verstärkt. Anthony Jung, Niklas Stark, Amos Pieper und Julián Malatini stehen bereit. Die beiden letztgenannten liefern sich neben den gesetzten Jung und Stark ein Duell um das verbleibende Ticket für die Dreierkette.
Quelle: kicker
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Mario Hermoso hat seine Magen-Darm-Erkrankung auskuriert und steht Bayer Leverkusen wieder zur Verfügung. Laut BILD-Angaben kehrte der Defensivmann, der das Bayern-Duell (0:0) verpasste, am Dienstag in den Trainingsbetrieb zurück.
Für das kommende Bundesliga-Spiel gegen Tabellenschlusslicht KSV Holstein (Samstag, 15:30 Uhr) sollte der Spanier somit wieder als Option bereitstehen.
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.
Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren
Waldemar Anton saß beim 3:0-Sieg gegen Sporting Lissabon in der Champions League über die volle Distanz auf der Bank von Borussia Dortmund. Es scheint so, als hätte der Abwehrspieler seinen Stammplatz in der Innenverteidigung unter Neu-Trainer Niko Kovač vorerst verloren.
„Das hat nichts mit dem unglücklichen Eigentor (gegen den VfB Stuttgart, Anm. d. Red.) zu tun, sondern Schlotti kam wieder und auf der Seite hat man dann einen klaren Linksfuß. Das ist schon ein Vorteil“, erklärte Kovač den Bankplatz für Anton. Neben Schlotterbeck ist Emre Can unter dem Kroaten aktuell gesetzt. „Emre macht es im Moment richtig gut, da freue ich mich sehr darüber. Wir lassen es erst mal so, wie es in Lissabon war.“
Ob Kovač auch eine Systemumstellung auf eine Dreierkette vornehmen könnte, ließ der Coach offen: „Es ist nicht in Stein gemeißelt, mit welcher Kette wir spielen. Die Mannschaft kann alles und es geht um die Prinzipien. Wir müssen auch auf den Gegner reagieren. Ich möchte mich deswegen nicht auf ein spezielles System festlegen.“
Gut möglich, dass Anton am Wochenende gegen den VfL Bochum (Samstag, 15:30 Uhr) trotzdem in der Anfangsformation des BVB zu finden sein wird. Und zwar auf der Position des Rechtsverteidigers, auf der der gesperrte Julian Ryerson ersetzt werden muss. In Zukunft dürfte es der 28-Jährige jedoch schwer haben.
Quelle: Pressekonferenz
LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren