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  • Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)

    Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)


    So wirklich rund läuft es bei der U23 von Borussia Dortmund im neuen Jahr noch nicht. Aktuell steht die Zweitvertretung des Champions League-Teilnehmers nur drei Punkte vor der Abstiegszone. Für Ingo Preuß, den Sportlichen Leiter des BVB II, kein Grund, in Panik zu verfallen.

    Ärger über den Spielplan

    Lediglich zwei Spiele konnte das Team von Trainer Jan Zimmermann in der Rückrunde bislang gewinnen: In Unterhaching gewann die U23 des BVB mit 2:1, gegen den SV Sandhausen setzten sich die Schwarz-Gelben zuhause mit 1:0 durch. Das Punktepolster auf die Abstiegszone ist auf drei Punkte zusammengeschmolzen, am Sonntag könnte der TSV 1860 mit einem Heimsieg an den Borussen vorbeiziehen.

    Zuletzt verlor der BVB II zuhause gegen Rot-Weiss Essen, nun müssen die Dortmunder innerhalb weniger Tage zweimal auswärts ran. Für Ingo Preuß, den Sportlichen Leiter der U23, ein Ärgernis:

    “Gruseliger kann man den Spielplan für uns mit den zwei weiten Auswärtsreisen nach München und nach Dresden binnen vier Tagen nicht gestalten. Der Verein tut seinerseits alles dafür, den Jungs so wenig Reisestrapazen wie möglich zu bereiten. Wenn wir am Ende mit einem Erfolgserlebnis dastünden, wäre das schon in Ordnung.”

    Keine Panik bei Ingo Preuß (Sportlicher Leiter BVB II)

    Obwohl für das Spiel im Grünwalder Stadion neben dem gesperrten Almugera Kabar auch die verletzten bzw. erkrankten Lotka, Mané, Jessen, Göbel, Irorere, Paschke, Hettwer, Elongo-Yombo, Wätjen, Eberwein, Aning, Reitz und Campbell auszufallen drohen, gibt sich Preuß zuversichtlich.

    “Die Situation ist für mich so, wie sie von Anfang an war. Im Laufe der Saison war der Abstand zu den Abstiegsplätzen manchmal größer, manchmal kleiner. Ich habe immer damit gerechnet, dass es auch mal eng werden könnte. Ich verfalle jedenfalls nicht in Panik.”

    In die selbe Kerbe schlägt auch Trainer Jan Zimmermann:

    “Die Löwen haben natürlich andere Ambitionen. Aufgrund des Heimspiels sehe ich den Druck eher bei 1860, dieses Spiel gewinnen zu müssen. Ich erwarte ein enges und schweres Auswärtsspiel. (…) Wir haben eine super Stimmung im Training. Natürlich ist die Situation nicht einfach, aber wir dürfen die Ruhe nicht verlieren. Es geht für uns um jeden Punkt, weil diese Liga so eng beisammen ist.”

    sechzger.de berichtet am Sonntag live aus dem Grünwalder Stadion.

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  • Ärger über U23-Spielplan, aber keine Panik bei Ingo Preuß

    Ärger über U23-Spielplan, aber keine Panik bei Ingo Preuß


    Seit dem bei der SpVgg Unterhaching (2:1) geglückten Rückrundenstart hat die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund aus sechs Spielen nur noch vier Punkte einfahren können, ist dadurch gefährlich nahe an die Abstiegszone gerutscht. Ingo Preuß bewahrt in seiner Funktion als Sportlicher Leiter der BVB U23 einerseits die Ruhe, lässt andererseits aber auch seinen Ärger über den Spielplan durchklingen.

    Bevor die Borussia am nächsten Samstag zum Ende einer englischen Woche Viktoria Köln empfängt, muss die Mannschaft von Trainer Jan Zimmermann zwei Mal weite Reisen antreten. Am Sonntag gastiert die BVB U23 beim TSV 1860 München und am Mittwoch bei Dynamo Dresden.

    Preuß strahlt Ruhe aus

    „Gruseliger kann man den Spielplan für uns mit den zwei weiten Auswärtsreisen nach München und nach Dresden binnen vier Tagen nicht gestalten“, klagte Preuß gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, betonte indes zugleich, das Beste daraus machen zu wollen un die Ansprüche nicht allzu hoch zu stellen: „Der Verein tut seinerseits alles dafür, den Jungs so wenig Reisestrapazen wie möglich zu bereiten. Wenn wir am Ende mit einem Erfolgserlebnis dastünden, wäre das schon in Ordnung.“

    Generell ist Preuß spürbar darum bemüht, Ruhe auszustrahlen: „Die Situation ist für mich so, wie sie von Anfang an war. Im Laufe der Saison war der Abstand zu den Abstiegsplätzen manchmal größer, manchmal kleiner. Ich habe immer damit gerechnet, dass es auch mal eng werden könnte“, zeigt sich der 66-Jährige nicht überrascht von der momentan schwierigeren Phase und will weiterhin einen kühlen Kopf bewahren: „Ich verfalle jedenfalls nicht in Panik.“



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