Schlagwort: im..

  • Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…

    Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…


    {
    “placeholderType”: “BANNER”
    }

    Darf der FC Bayern so auftreten?

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.

    Der FC Bayern München hat gegen Bayer Leverkusen einen Negativrekord aufgestellt - Manuel Neuer und Christoph Freund reagieren darauf.

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.



    Source link

  • Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…

    Bundesliga: Leverkusen und Bayern trennen sich im…


    Stand: 15.02.2025 21:01 Uhr

    Bayer Leverkusen und Bayern München haben sich im hochstilisierten “Finale” um die deutsche Meisterschaft torlos getrennt. Die Bayern agierten am Samstag allerdings extrem offensivschwach.

    Obwohl München in Sachen Ballbesitz und Zweikampfführung nicht unterlegen war, ließen die Gäste jegliche Offensivpower vermissen. Am Ende hatte die Gäste aus Bayern einen “Expected Goals”-Wert von 0,14. Auch die damit ausgedrückten zwei Torschüsse über die gesamte Spielzeit sind ein historisch niedriger Wert. Als Coach hatte Bayer-Trainer Xavi Alonso noch nie gegen die Bayern verloren – dabei blieb es.

    • Zum Live-Ticker: Leverkusen – München
      Pfeil rechts

    • 22. Spieltag
      Pfeil rechts

    “Natürlich ärgert es mich, weil alle gesehen haben, dass wir das Spiel gewinnen müssen”, sagte Leverkusens Abwehrchef Jonathan Tah nach Abpfiff zur Sportschau, “aber es fällt mir schwer, so richtig frustriert und sauer zu sein, weil wir über 90 Minuten einen solchen Gegner dominiert haben.” Und er fügte hinzu: “Das Einzige, was man uns vorwerfen kann, ist, dass wir die Tore nicht gemacht haben.” “Nein, zur Meisterschaft darf man uns noch nicht gratulieren”, sagte Bayern-Keeper Manuel Neuer, “das war heute nicht unser bestes Spiel. Aber wir haben die Null gehalten. Und am Ende zählt das Resultat.”

    Leverkusen zuerst defensiv, Bayern nur in der Verteidigung

    Von Beginn an agierten beide Mannschaften auf höchstem taktischen und spielerischen Niveau. Die Gastgeber organisierten sich verstärkt defensiv in der Anfangsphase, stellten teilweise mit einer Sechser-Abwehrkette den Weg für die Bayern Richtung Tor zu. München musste das Spiel machen, und dabei den klassischen Umschaltfehler vermeiden, den viele Gegner in den Wochen seit Saisonbeginn ausnutzten. Doch die Bayern blieben konzentriert.

    Besonders Dayot Upamecano, vom früheren Innenverteidiger Vincent Kompany auf seiner Position gesetzt und stark gemacht, agierte bärenstark und verteidigte so gut alles weg, was Leverkusen offensiv präsentierte.

    Bayer trifft zweimal Aluminium

    Allerdings konnte der Franzose nicht alles verhindern: Als Florian Wirtz links in den 16er sein erstes Solo startete, musste zuerst Manuel Neuer im Kasten der Bayern retten. Doch der Ball blieb heiß: Jeremie Frimpong stieg zum Kopfball hoch und traf die Latte (21.). Auch vier Minuten später krachte der Ball ans Torgehäuse, als Piero Hincapié von der linken Seite Nathan Tella perfekt bediente, der den Ball im Fallen aus fünf Metern ebenfalls ans Quergestänge bugsierte. Tella krachte bei der Aktion an den linken Pfosten, konnte aber zum Glück ohne Behandlung oder größere Verletzung weitermachen.

    Bayern zur Halbzeit ohne Torschuss

    Leverkusen hatte zu diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle übernommen und setzte sowohl offensiv die klareren Akzente und ließ auch defensiv nichts, aber auch gar nichts zu. Die Münchner verbuchten bis zur 45. Minute keinen einzigen Torabschluss: ungewohnt und extrem selten. Einzig bei einem Olise-Freistoß aus dem linken Halbfeld köpfte Harry Kane aufs Leverkusener Tor, stand beim Freistoß aber knapp im Abseits. Hincapie prallte beim Abwehrversuch in dieser Situation mit seiner Schulter mit Kanes Kopf zusammen, der kurz behandelt werden musste.

    Leverkusen auch nach der Pause überlegen

    Zwar hatten die Bayern zur Pause in Sachen Statistik etwas mehr Ballbesitz und Zweikampfquote – aber Leverkusen war deutlich gefährlicher. Und das änderte sich auch im zweiten Spielabschnitt nicht grundlegend. Zwar hielten die Münchner die Gastgeber besser vom eigenen Strafraum fern, aber als Neuer einen Flankenball falsch berechnete, entwickelte sich aus der folgenden Flanke die nächste Torchance für die Elf von Xavi Alonso. Die Bayern brachten den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum, der agile Tella setzte zum Seitfallzieher an, drosch den Ball aber links neben das Bayern-Tor (59.).

    Und Hiroki Ito rettete auf der Linie für seinen Keeper, als erneut Tella nach Zuspiel von Jonathan Tah den Ball wuchtig per Kopf zur Führung verwerten wollte.

    66. Minute: Vierfach-Wechsel der Bayern

    Kompany musste etwas am Skelett seiner Mannschaft ändern – und das tat er. Als München auch nach 68. Minuten noch ohne jeden zählbaren Torschuss auf dem Rasen stand, wechselte er vier Mann aus. Leroy Sané, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Josip Stanisic sollten das Münchner Spiel beleben. Aber auch diese Maßnahme blieb ohne die erwünschte Wirkung.

    Allerdings zeigte sich, dass der ultra-intensive Spielansatz der Hausherren beide Teams enorm viel Kraft kostete. München kam in der Schlussphase etwas besser ins Spiel. Sané arbeitete sich rechts durch und flankte auf den Kopf von Goretzka. Dessen Versuch ging jedoch deutlich links neben das Tor. Zuvor war ein geblockter Schuss von Kane bereits als “Torschuss” gewertet haben, so dass München bis zur 81. Minute genau zwei Torannäherungen verbuchen konnte.

    In der Nachspielzeit musste Neuer gegen einen Schuss des freistehenden Amine Adli klären, den Nachschuss setzte Wirtz Zentimeter links knapp am Tor vorbei.

    Bayern-Auftritt macht ratlos

    Die Bayern zeigten über die gesamte Spielzeit hinweg einen überaus ungewohnten Auftritt, bei dem die Defensivarbeit das Thema Angriff maximal überwog und der die Fans einigermaßen ratlos hinterlässt.

    Für die Münchner bedeutet dieses Remis im Spitzenspiel des 22. Spieltags einen Punktgewinn, während Leverkusen vermutlich mit der Ausbeute seines immensen Aufwands hadert. Die Bayern bleiben mit acht Punkten Vorsprung vor Leverkusen souveräner Tabellenführer der Bundesliga.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einen Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

    • Bayer Leverkusen für Ihren Kalender
      Pfeil rechts

    • Bayern München für Ihren Kalender
      Pfeil rechts



    Source link

  • 2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…

    2. Bundesliga: 1. FC Magdeburg besiegt Heimfluch im…


    Im Vergleich zur bitteren 3:4-Niederlage gegen den 1. FC Nürnberg veränderte FCM-Trainer Christian Titz seine Startelf auf zwei Positionen. Für Philipp Hercher begann Mohammed El Hankouri und Neuzugang Alexander Ahl Holmström ersetzte Falko Michel.

    Kaars Führungstreffer zählt nicht

    Köln gehörte die Anfangsviertelstunde. FCM-Keeper Dominik Reimann musste in der 12. Minute nach einer Ecke zwei Abschlüsse aus kürzester Distanz abwehren. In der Folge kam der FCM besser ins Spiel. Martijn Kaars erzielte in der 18. Minute den vermeintlichen Führungstreffer, der aber nicht zählte, weil Vorbereiter Livan Burcu zuvor knapp im Abseits stand.

    Magdeburg kam durch Ahl Holmström (20.) und Marcus Mathisen (21.) noch zu weiteren Chancen, aber auch Köln blieb gefährlich. Da beide Mannschaften die letzte Konsequenz vermissen ließen, ging es torlos in die Halbzeit.

    Heber bricht den Bann

    Der FCM kam druckvoll aus der Kabine. In der 46. Minute ging ein Distanzschuss von Baris Atik nur Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Kurz darauf (52.) prüfte Kaars den Kölner Schlussman Marvin Schwäbe mit einem Kopfball.

    Gerade als Köln wieder besser ins Spiel kam, gelang dem FCM die Führung. Nach einem Freistoß von Atik sprang Daniel Heber höher als die gesamte Abwehr der Gäste und köpfte zum 1:0 (73.) ein.

    El Hankouri und Loric machen alles klar

    FCM-Trainer Titz bewies in seinem 100. Zweitliga-Spiel ein goldenes Händchen. In der 79. Minute bediente der gerade erst eingewechselte Samuel Loric den freistehenden El Hankouri, der aus kurzer Distanz zum 2:0 (79.) traf.

    In der Nachspielzeit (90.+2) sorgte Loric dann selbst für die Entscheidung. Sein Abschluss von der Strafraumkante schlug unten rechts im Kölner Tor zum 3:0-Endstand ein.




    Source link

  • Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…

    Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Kommentare

    Für Oliver Kreuzer könnte künftig eine neue Aufgabe anstehen. Der Ex-Geschäftsführer des Karlsruher SC wird bei einem Bundesliga-Klub gehandelt – lesen Sie hier mehr:

    Von 2016 bis 2023 war Oliver Kreuzer als Geschäftsführer beim Karlsruher SC tätig, seitdem ist es ruhig um den 59-Jährigen geworden. Nun könnte für Kreuzer allerdings eine neue Aufgabe anstehen – und zwar in der Bundesliga!

    SÜDWEST24 verrät, bei welchem Klub Oliver Kreuzer im Gespräch ist.

    Als Profi war Kreuzer unter anderem für den KSC und Bayern München aktiv. (mab)

    Auch interessant

    Kommentare

    Teilen



    Source link

  • Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…

    Ex-KSC-Boss Oliver Kreuzer bei diesem Bundesliga-Klub im…


    1. tz
    2. Sport
    3. Fußball

    Kommentare

    Für Oliver Kreuzer könnte künftig eine neue Aufgabe anstehen. Der Ex-Geschäftsführer des Karlsruher SC wird bei einem Bundesliga-Klub gehandelt – lesen Sie hier mehr:

    Von 2016 bis 2023 war Oliver Kreuzer als Geschäftsführer beim Karlsruher SC tätig, seitdem ist es ruhig um den 59-Jährigen geworden. Nun könnte für Kreuzer allerdings eine neue Aufgabe anstehen – und zwar in der Bundesliga!

    SÜDWEST24 verrät, bei welchem Klub Oliver Kreuzer im Gespräch ist.

    Als Profi war Kreuzer unter anderem für den KSC und Bayern München aktiv. (mab)

    Auch interessant

    Kommentare

    Teilen



    Source link

  • SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim: Hoffenheim im…

    SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim: Hoffenheim im…


    Hoffenheim will im Spiel bei Bremen nach drei Spielen ohne Sieg den Abwärtstrend endlich stoppen.

    Am vergangenen Spieltag verlor Werder gegen den FC Bayern München und steckte damit die siebte Niederlage in dieser Saison ein. Die TSG musste sich am letzten Spieltag gegen den 1. FC Union Berlin mit 0:4 geschlagen geben. Das Hinspiel hatte der SV Werder Bremen bei der TSG 1899 Hoffenheim mit 4:3 für sich entschieden.

    Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden von Bremen sind 13 Punkte aus zehn Spielen. Die Heimmannschaft steht aktuell auf Position zehn und hat in der Tabelle viel Luft nach oben. Wer Werder als Gegner hat, kann sich auf eine harte Partie einstellen. Schon 48 Gelbe Karten kassierte die Mannschaft in dieser Saison.

    +++ Alle Tore der 1. und 2. Bundesliga mit WELTplus direkt nach Abpfiff! Jetzt sichern: Bundesliga-Highlights bei WELT +++

    Auf fremden Plätzen läuft es für Hoffenheim bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere sieben Zähler. Die Gäste finden sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 15. Die TSG schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 44 Gegentore verdauen musste. Der aktuelle Ertrag der TSG 1899 Hoffenheim zusammengefasst: viermal die Maximalausbeute, sechs Unentschieden und elf Niederlagen.

    Hoffenheim wie auch der SV Werder Bremen haben in letzter Zeit wenig geglänzt, sodass beide aus den letzten fünf Partien jeweils nur einmal als Sieger vom Feld gingen.

    Mit Bremen trifft die TSG auf einen Gegner, der nicht im Vorbeigehen zu schlagen ist.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



    Source link

  • Fußball – Bayer vs. Bayern: Vertauschte Rollen im…

    Fußball – Bayer vs. Bayern: Vertauschte Rollen im…


    In der vergangenen Saison liefen Leroy Sane (l.) und die Bayern Leverkusen hinterher – jetzt ist es andersherum.

    In der vergangenen Saison liefen Leroy Sane (l.) und die Bayern Leverkusen hinterher – jetzt ist es andersherum.

    Foto: imago/Ulrich Wagner

    Zwölf Monate können im Fußball eine Ewigkeit sein. Wenn Bayer Leverkusen am Samstagabend den FC Bayern empfängt, liegt das letzte Duell der beiden besten deutschen Fußballmannschaften in der BayArena genau 370 Tage zurück. Damals, am 21. Spieltag der Saison 2023/24, war es der Höhepunkt des Meisterschaftsrennens. Leverkusen ging als ungeschlagener Tabellenführer in die Partie. Und trotzdem gingen viele davon aus, dass der Rekordmeister das Überraschungsteam vom Rhein in die Schranken weisen würde.

    Mit einem Sieg hätten die Bayern »Vizekusen« von Platz eins verdrängt und die natürliche Hackordnung in der Bundesliga wiederherstellen können. Es kam bekanntlich anders. Mit 3:0 watschte die Werkself die strauchelnden Bayern ab. Thomas Tuchels Taktikkniff mit einer Fünferkette ging komplett nach hinten los, und Bayern-Urgestein Thomas Müller gab nach der Niederlage neidisch zu: »Wir haben teilweise eine Verkopftheit in unserem Spiel. Wenn du da im Vergleich Leverkusen siehst: Da ist doch nicht jeder Schachzug geplant, wenn der Grimaldo rechts auftaucht, obwohl er Linksverteidiger ist. Die zocken einfach Fußball, die suchen Lösungen.« Nach dem Sieg hatte Bayer fünf Punkte Vorsprung auf den FC Bayern – am Ende der Saison waren es 18.

    Ein Jahr nach der Vorentscheidung im letzten Meisterrennen reisen die Münchner wieder nach Leverkusen, diesmal am 22. Spieltag der Saison 2024/25 und unter komplett umgedrehtem Vorzeichen. Komfortable acht Punkte liegt der Rekordmeister bereits vor dem amtierenden Meister. Doch nicht nur in der Tabelle haben Bayern und Bayer die Rollen getauscht. Waren es in der vergangenen Saison noch die Leverkusener und ihr Trainer Xabi Alonso, die für ihre offensive Kreativität gefeiert wurden, sind es jetzt die Münchner, die im Angriffsspiel den Maßstab setzen.

    nd.DieWoche – unser wöchentlicher Newsletter

    Mit unserem wöchentlichen Newsletter nd.DieWoche schauen Sie auf die wichtigsten Themen der Woche und lesen die Highlights unserer Samstagsausgabe bereits am Freitag. Hier das kostenlose Abo holen.

    Unter Tuchel-Nachfolger Vincent Kompany spielt der FC Bayern wieder dominanten Ballbesitzfußball, wie es ihn in München zuletzt unter einem gewissen Pep Guardiola zu sehen gab. In Europas Topligen kommt aktuell nur der FC Barcelona an die 65 geschossenen Ligatore der Münchner heran – wobei Barça für seine 64 Treffer zwei Spiele mehr brauchte. So wie Leverkusen mit Xabi Alonso scheinen auch die Bayern mit Kompany ein großes Trainertalent gefunden zu haben. Ein Glücksfall, wenn man bedenkt, dass der 38-jährige Belgier nach diversen Absagen anderer namhafter Übungsleiter nur die F-Lösung der Bayern-Bosse war.

    Während Kompanys Bayern vor allem mit ihrer offensiven Wucht punkten, hat Alonso Leverkusen in dieser Spielzeit insbesondere defensiv weiterentwickelt. Nach einer Flut von Gegentoren zum Saisonstart kann die Werkself inzwischen auch ohne Ball Spiele kontrollieren. Ein Ansatz, der sich insbesondere gegen starke Gegner auszahlen kann und auch schon Früchte getragen hat – etwa beim 1:0-Sieg gegen Inter Mailand in der Champions League oder bei den zwei Auswärtspartien der Leverkusener in dieser Saison in München. Sowohl beim 1:1 in der Hinrunde als auch beim 1:0-Auswärtssieg im DFB-Pokal-Achtelfinale waren die Bayern das dominante Team, hatten mehr Ballbesitz und Torschüsse, im Pokal sogar trotz einer 70-minütigen Unterzahl. Bayer agierte deutlich defensiver als beim furiosen 3:0-Erfolg vor einem Jahr und reiste trotzdem zweimal zufrieden nach Leverkusen zurück.

    Vor dem Topspiel blieben die Bayern deswegen zurückhaltend, auch nach zuletzt sieben Bundesliga-Siegen in Folge. »Wir hatten in den letzten Spielen viele Probleme gegen Leverkusen. Wobei, wenn man die letzten beiden Spiele betrachtet, haben wir es kontrolliert, aber nicht so den Weg gefunden, ein Tor zu erzielen. Das müssen wir jetzt deutlich besser machen und trotzdem (…) nicht die Restverteidigung missachten«, erklärte Münchens Joshua Kimmich am Mittwoch nach dem 2:1-Sieg seiner Mannschaft im Hinspiel der Champions-League-Playoffs bei Celtic Glasgow.

    Das Duell im Celtic Park war ein Paradebeispiel für die Stärken und Schwächen der Münchner. Eine Stunde lang spielten die Bayern die Schotten schwindelig und lagen verdient mit 2:0 in Führung. Aber als es darum ging, das Ergebnis kontrolliert nach Hause zu bringen, begann die Kompany-Elf zu wackeln, kassierte den Anschlusstreffer und musste am Ende sogar um den Sieg bangen. Diese defensive Stabilität in Spitzenspielen ist aktuell der Unterschied zwischen Bayern und Bayer. Hier sind die Leverkusener näher dran am Status eines absoluten Topteams.

    Doch auch die Werkself hat noch ihre Probleme mit der eigenen Favoritenrolle. Zuletzt mühte sich Bayer in der Verlängerung mit viel Glück zu einem 3:2 im Pokal-Viertelfinale gegen den Lokalrivalen aus Köln. Beim Versuch, einigen Leistungsträgern danach etwas Erholung zu bieten, verkalkulierte sich Bayer-Coach Alonso mit seiner Rotation, sodass es am letzten Bundesliga-Spieltag nur zu einem 0:0 in Wolfsburg reichte. Am Samstag braucht Leverkusen deswegen unbedingt einen Sieg, um das Meisterschaftsrennen noch einmal spannend zu machen. Vielleicht kommt es deswegen sogar erneut zum Rollentausch, mit einer angriffslustigen Bayer-Elf und einem abwartenden Rekordmeister.

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,’https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘160713170997593’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);

    !function(f,b,e,v,n,t,s)
    {if(f.fbq)return;n=f.fbq=function(){n.callMethod?
    n.callMethod.apply(n,arguments):n.queue.push(arguments)};
    if(!f._fbq)f._fbq=n;n.push=n;n.loaded=!0;n.version=’2.0′;
    n.queue=[];t=b.createElement(e);t.async=!0;
    t.src=v;s=b.getElementsByTagName(e)[0];
    s.parentNode.insertBefore(t,s)}(window,document,’script’,
    ‘https://connect.facebook.net/en_US/fbevents.js’);
    fbq(‘init’, ‘1860296947675658’);
    fbq(‘track’, ‘PageView’);



    Source link