TSG Hoffenheim: Stachs Einfluss – Mit ihm zum Erfolg
Die TSG Hoffenheim zeigt in der Bundesliga auf beeindruckende Weise, wie wichtig der Einfluss eines einzelnen Spielers für den Erfolg eines Teams sein kann. Besonders in den letzten Monaten hat sich Christoph Stach, ein zentraler Mittelfeldspieler, als Schlüsselspieler herauskristallisiert. In diesem Artikel betrachten wir Stachs Rolle und seinen Einfluss auf die Mannschaftsleistung der Hoffenheimer.
Christoph Stachs Schlüsselrolle
Christoph Stach hat sich nicht nur durch seine technischen Fähigkeiten hervorgetan, sondern auch durch seine taktische Intelligenz. Er weiß, wann er das Spiel beschleunigen oder beruhigen muss und findet immer wieder die richtigen Räume, um den Ball zu verteilen. Diese Fähigkeiten machen ihn zu einem wertvollen Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff.
Statistiken, die überzeugen
Die Statistiken belegen Stachs Einfluss auf die TSG Hoffenheim. Mit einer Passquote von über 88% gehört er zu den besten Passgebern der Liga. Darüber hinaus erzielt er regelmäßig Tore und bereitet Chancen für seine Mitspieler vor. Auch im Defensivspiel zeigt er sich stark, indem er wichtige Zweikämpfe gewinnt und Ballverluste minimiert.
Teamdynamik und Spielstil
Mit Stach im Mittelfeld hat die TSG Hoffenheim einen klaren Spielstil entwickelt. Die Mannschaft ist flexibler, agiler und in der Lage, sich schnell an verschiedene Spielsituationen anzupassen. Der Trainer nutzt Stachs Fähigkeiten, um das Team offensiver auszurichten, was zu attraktiven und erfolgreichen Spielen führt.
Fankultur und Unterstützung
Die Hoffenheimer Fans haben Stach längst in ihr Herz geschlossen. Seine leidenschaftlichen Auftritte und sein unermüdlicher Einsatz auf dem Platz sorgen für eine positive Stimmung im Stadion. Die Verbindung zwischen Spieler und Fans ist ein weiterer Faktor, der die TSG Hoffenheim stärkt.
Fazit: Eine Schlüsselperson für die Zukunft
Christoph Stach spielt eine zentrale Rolle in den Ambitionen der TSG Hoffenheim. Sein Einfluss zeigt sich nicht nur in persönlichen statistischen Erfolgen, sondern auch in der Gesamtentwicklung des Teams. Mit ihm hat die TSG Hoffenheim viel Potenzial, in der Bundesliga weiter erfolgreich zu sein.
Insgesamt wird deutlich, dass Stachs Beitrag zum Spiel der TSG Hoffenheim nicht zu unterschätzen ist. Er ist der Motor, der das Team antreibt, und entscheidend für die Erreichung ihrer Ziele in der Liga. Das bleibt auch in Zukunft nicht ohne Bedeutung, und die Hoffenheimer Anhänger dürfen auf viele weitere spannende Spiele mit Christoph Stach hoffen.
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Jürgen Klopp hat mit etwas Wehmut auf drei potenzielle Transfers zurückgeblickt, die er aus seiner Sicht leider niemals zustande kamen.
Während seiner Karriere als Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool verpflichtete Jürgen Klopp zahlreiche weltklasse Spieler. Einige Stars gingen ihm allerdings durch die Lappen, speziell bei drei Profis ärgert ihn das heute noch.
Mit zwei Siegen in Folge und drei Partien ohne Gegentreffer ging Borussia Dortmund mit einer guten Portion Selbstvertrauen in das Champions-League-Spiel gegen OSC Lille. Doch das Achtelfinale-Hinspiel endete in einer Enttäuschung. Trotz guter ersten Hälfte kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.
In der zweiten Hälfte überließ Borussia Dortmund den Franzosen das Heft des Handelns – dies endete fatal. Denn so schmiss man eine gute Ausgangslage leichtfertig weg. Dabei ging der Plan von BVB-Coach Niko Kovac nicht auf. Eine Aussage, die er vor der Partie tätigte, steht dabei im Vordergrund.
Borussia Dortmund: Schwarz-Gelb bricht in Hälfte zwei ein
Karim Adeyemi schoss den BVB in der 22. Minute in Front. Die Südtribüne explodierte, die Kovac-Elf zeigte eine gute Partie. Bis dato lief alles nach Plan. Kurz vor der Halbzeit erzielte Pascal Groß das vermeintliche 2:0 – doch der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung des Mittelfeldstrategen korrekterweise nicht. Es ging mit der knappen Führung in der Halbzeit.
Bis dato wurden Lille kaum gefährlich, Schwarz-Gelb stand defensiv sehr sicher. Doch das änderte sich in Halbzeit zwei von Minute zu Minute, ehe Lille durch Hakon Haraldsson in der 68. Minute zum Ausgleich kam. Es war ein Treffer, der sich in den Minuten zuvor angebahnt hatte.
++ BVB – Lille: Star-Schock! Schrecksekunde für Schwarz-Gelb ++
Der BVB war in Halbzeit zwei lange nicht so griffig, lange nicht so aufmerksam und so stabil wie in den ersten 45 Minuten. Die Mannschaft von Kovac wirkte müde und schien mit zunehmender Spieldauer den Faden zu verlieren. Dabei hatte der Trainer vor dem Spiel die Physis noch als Vorteil für sein Team deklariert.
BVB-Team lässt Kovac-Worte keine Taten folgen
„Wir hoffen, dass wir ab der 70. oder 75. Minute den körperlichen Vorteil für uns nutzen können“, so der BVB-Coach vor der Partie gegen Lille. Doch davon war überhaupt nichts zu sehen. Denn in der gesamten zweiten Hälfte konnten die Schwarz-Gelben nicht mehr mithalten, Lille konnte sich nach Belieben durch die BVB-Hälfte kombinieren. „Wir hatten überhaupt kein Zugriff mehr“, so Kovac deutlich.
Weitere News:
Torschütze Adeyemi erklärte nach dem Spiel, dass „die schweren Beine aus der letzten Partie“ ein Grund für die Passivität in Hälfte zwei gewesen sein könnten. Eine Ausrede wollte er in diesen Aussagen jedoch nicht finden. Fakt ist: Ein solches Auftreten im Rückspiel sollte nicht mehr vorkommen. Sonst dürfte es mit dem Weiterkommen sehr schwer werden.
Mit zwei Siegen in Folge und drei Partien ohne Gegentreffer ging Borussia Dortmund mit einer guten Portion Selbstvertrauen in das Champions-League-Spiel gegen OSC Lille. Doch das Achtelfinale-Hinspiel endete in einer Enttäuschung. Trotz guter ersten Hälfte kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.
In der zweiten Hälfte überließ Borussia Dortmund den Franzosen das Heft des Handelns – dies endete fatal. Denn so schmiss man eine gute Ausgangslage leichtfertig weg. Dabei ging der Plan von BVB-Coach Niko Kovac nicht auf. Eine Aussage, die er vor der Partie tätigte, steht dabei im Vordergrund.
Borussia Dortmund: Schwarz-Gelb bricht in Hälfte zwei ein
Karim Adeyemi schoss den BVB in der 22. Minute in Front. Die Südtribüne explodierte, die Kovac-Elf zeigte eine gute Partie. Bis dato lief alles nach Plan. Kurz vor der Halbzeit erzielte Pascal Groß das vermeintliche 2:0 – doch der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsstellung des Mittelfeldstrategen korrekterweise nicht. Es ging mit der knappen Führung in der Halbzeit.
Bis dato wurden Lille kaum gefährlich, Schwarz-Gelb stand defensiv sehr sicher. Doch das änderte sich in Halbzeit zwei von Minute zu Minute, ehe Lille durch Hakon Haraldsson in der 68. Minute zum Ausgleich kam. Es war ein Treffer, der sich in den Minuten zuvor angebahnt hatte.
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Der BVB war in Halbzeit zwei lange nicht so griffig, lange nicht so aufmerksam und so stabil wie in den ersten 45 Minuten. Die Mannschaft von Kovac wirkte müde und schien mit zunehmender Spieldauer den Faden zu verlieren. Dabei hatte der Trainer vor dem Spiel die Physis noch als Vorteil für sein Team deklariert.
BVB-Team lässt Kovac-Worte keine Taten folgen
„Wir hoffen, dass wir ab der 70. oder 75. Minute den körperlichen Vorteil für uns nutzen können“, so der BVB-Coach vor der Partie gegen Lille. Doch davon war überhaupt nichts zu sehen. Denn in der gesamten zweiten Hälfte konnten die Schwarz-Gelben nicht mehr mithalten, Lille konnte sich nach Belieben durch die BVB-Hälfte kombinieren. „Wir hatten überhaupt kein Zugriff mehr“, so Kovac deutlich.
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BVB-Offensivspieler Karim Adeyemi meldet sich beim 2:0 gegen St. Pauli mit einem Treffer zurück. Kann der 23-Jährige endlich auf Strecke überzeugen?
3 Min Lesezeit
Für den Spott brauchte er nicht zu sorgen, die Sticheleien kamen ungefragt. Karim Adeyemi, selbst mit einem ausgeprägten Sinn für kleinere Albereien ausgestattet, konnte das gut ertragen. „Manchmal hat er einen besseren Schuss mit dem rechten als mit seinem starken linken Fuß“, meinte Nico Schlotterbeck und spielte auf die Szene beim 2:0 des BVB an. Da setzte sich Adeyemi gleich gegen zwei St. Paulianer durch, behielt die Übersicht und schob den Ball überlegt ins Tor. Mit dem rechten Fuß.
BVB-Profi Adeyemi beeindruckt Kehl
„Das ist so ein Joke zwischen uns“, sagte der 23-jährige Adeyemi und nahm Schlotterbecks Analyse mit Humor auf. „Ich glaube, der Linke ist trotzdem noch besser als der Rechte.“ Weitaus entscheidender als die Wahl des Spielbeins scheint beim ehemaligen Nationalspieler die Tendenz, seltener Bruder Leichtfuß zu sein. „Ich finde, diese Szene vor unserem zweiten Tor taugt ein bisschen als ein Spiegelbild, weil Karim nicht hinfällt und liegenbleibt, sondern sich wehrt und sich durchsetzt“, erklärte Sebastian Kehl. Dem BVB-Sportdirektor gefiel, „wie wir einfach unbedingt dieses Spiel gewinnen wollten. Und da braucht man am Ende auch solche Aktionen.“
Nach 45 Minuten, in denen die Borussen „sehr träge“ (Schlotterbeck) auftraten und kaum Tempo in die Ballaktionen bekamen, genügte nach Wiederanpfiff eine Viertelstunde mit erhöhter Intensität, um zum ersten Mal in dieser Saison zwei Bundesliga-Siege hintereinander einzufahren. Beim 1:0 durch Serhou Guirassy (50.) leistete Adeyemi mit konsequentem Nachsetzen an der Strafraumgrenze die Vorarbeit, dann machte er acht Minuten später gegen alle Widerstände der Hamburger selbst den Deckel drauf.
BVB-Arbeitssieg gegen St. Pauli
Der BVB-Sieg bei den Kiezkickern war alles andere als ein Schmuckstück. Doch die neu gewonnene Stabilität in der Defensive beim vierten Zu-Null-Spiel in der sechsten Partie unter Trainer Niko Kovac und eine gute Effizienz in der Offensive reichten aus. Unter anderem, weil Adeyemi die Lücke zwischen Potenzial und tatsächlicher Performance kleiner werden ließ.
Den ordentlichen Start ins Spieljahr konnte der schnelle Flügelstürmer wegen einer schweren Muskelverletzung seit Anfang Oktober nicht bestätigen. Erst fiel er lange aus, dann gestaltete sich der Formaufbau bei ihm zum wiederholten Male (zu) langwierig. Der Unterschiedsspieler Adeyemi fehlte dem BVB im Krisenwinter als Leistungsträger. Eine Situation, die dem gebürtigen Münchner zusetzte. „Natürlich macht das etwas mit einem Spieler, wenn wir auf einem schlechten Tabellenplatz stehen. Und ich persönlich habe ja auch meine Ziele nicht erreicht“, sagte er am Samstag. „Ich habe noch etwas gutzumachen.“
BVB benötigt Adeyemi als Unterschiedsspieler
Seine Bude am Millerntor war erst die dritte in der Bundesliga-Saison, eine viel zu geringe Ausbeute. Doch die Entwicklung zeigt wieder nach oben, nicht erst seit diesem Spiel auf St. Pauli, wo er mit sechs Abschlüssen einen persönlichen Rekord aufstellte, sondern auch in den Partien zuvor. „Viele Einzelgespräche“ (Kehl) habe man mit Adeyemi geführt, der nicht nur Haken schlagen und schnell flitzen, sondern Mitspieler und Zuschauer zur Verzweiflung treiben kann, wenn er sich in Mätzchen aufreibt, nach harten Zweikämpfen zu früh ein Foul ziehen will oder mit dem Unparteiischen diskutiert, anstatt sich auf seine Aufgaben zu konzentrieren.
Neben seinem Scherz über den beidfüßigen Vordermann fand Schlotterbeck auch Worte, die Adeyemis Lage skizzieren. „Ich finde, er kommt langsam wieder in den Schwung, den er in der Hinrunde teilweise schon hatte.“ Warum? „Wenn er sauber Fußball spielt, seriös Fußball spielt“, dann bringe der Lockenschopf einen Mehrwert.
BVB-Geschäftsführer Ricken: „Pirschen uns heran“
Trotz des wertvollen Dreiers auf dem Kiez verkniffen sich die BVB-Bosse Ansagen zur Aufholjagd in der Tabelle. „Wir pirschen uns heran“, sagte Sportchef Lars Ricken. Auch Kehl betonte: „Unser Ziel muss es sein, durch Ergebnisse unsere Situation zu beeinflussen.“ Noch steht die Borussia auf Rang zehn, doch Platz vier ist nur noch sechs Zähler entfernt. Für Rechenspiele bleibt sowieso keine Zeit. Am Dienstag (21 Uhr) steht Champions League auf dem Programm, im Achtelfinal-Hinspiel geht es gegen OSC Lille. Ein stärkerer Gegner für einen erstarkten BVB.
Sie drückt Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch die Daumen fürs baldige Profi-Debüt: seine Freundin Giulia, hier auf einem Instagram-Selfie vom 25. Juni 2023.
Copyright: www.instagram.com/giuliaacrs
Was passiert noch bis zum „Deadline Day“ am Niederrhein? Noch bis zum 3. Februar dürfte Borussia Mönchengladbach Spieler von und zu anderen Vereinen transferieren.
Flügelspieler Franck Honorat (28) hatte sich vor drei Wochen im Training eine Fußverletzung zugezogen. Wann der Franzose wieder auf dem Platz stehen kann, ist ungewiss. Nach dem jüngsten Bundesliga-Sieg gegen den VfL Bochum (3:0 am 25. Januar 2025) humpelte der Gladbach-Profi mit einem dicken Spezialschuh durch die Stadion-Katakomben. Der Haar-Riss im Fuß könnte zu einer langwierigen Geschichte werden, Honorat wird noch mehrere Wochen brauchen, um wieder fit zu werden.
Borussia Mönchengladbach: Kommt noch eine Offensiv-Verstärkung?
Vertreten wurde Honorat gegen Bochum erneut von Tomas Cvancara (24). Doch der Tscheche blieb erneut den Beweis schuldig, dass er ein mindestens gleichwertiger Ersatz sein kann. Immerhin: Nach fast zweimonatiger Pause feierte Nathan Ngoumou (24) sein Comeback. Der Franzose holte nach seiner Einwechslung einen Elfmeter raus – und hatte noch zwei, drei weitere vielversprechende Szenen.
Dennoch: Gladbachs Sportboss Roland Virkus (58) würde bei einem möglichen Offensiv-Schnäppchen im Transfer-Endspurt wohl ins Grübeln kommen. Zuletzt waren am Niederrhein Jan-Niklas Beste (26, Benfica Lissabon) und Arnaud Nordin (26, Montpellier HSC) gehandelt worden. Beide Deals zerschlugen sich jedoch.
Doch wie heißt es so schön: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Womöglich gibt es für Borussia Mönchengladbach ja eine durchaus simple Lösung für das aktuelle „Problem“. In Person von: Regionalliga-Bomber Noah Pesch (19)!
Der Youngster war von Coach Gerardo Seoane (46) erst vor einer Woche aus der zweiten Mannschaft dauerhaft ins Profi-Training befördert worden. Hintergrund war der Leih-Abschied von Angreifer Grant-Leon Ranos (21), der bis zum Saisonende beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern Spielpraxis sammeln soll.
Borussia Mönchengladbachs Noah Pesch stand in dieser Saison beim Heimspiel gegen Holstein Kiel am 14. Dezember 2024 zum bislang einzigen Mal im Bundesliga-Kader der Fohlen. Auf sein Profi-Debüt wartet er noch.
Copyright: IMAGO/fohlenfoto
Eine Chance hat Pesch bei den Profis bislang noch nicht erhalten. Einmal, am 14. Dezember 2024 beim Heimspiel gegen Kiel (4:1) stand er im Bundesliga-Kader. Zu einem Einsatz reichte es nicht. Allerdings durfte er am 15. November im Testspiel gegen Zweitligist Preußen Münster ran – und steuerte prompt einen Treffer zum 3:1 bei. „Patience“ (zu Deutsch: „Geduld“) schrieb Pesch anschließend auf seinem Instagram-Kanal.
In der vierten Liga ist Pesch, der vor Saisonbeginn von der U19 des rheinischen Rivalen Bayer Leverkusen nach Gladbach gewechselt war, derweil nicht zu halten: Starke 16 Tore und sieben Vorlagen stehen für den Angreifer nach 19 Partien zu Buche. Damit ist er aktuell sowohl Toptorjäger als auch Topscorer der Regionalliga West.
Noah Pesch: Große Liebe spornt ihn auf dem Platz zu Top-Leistungen an
Doch nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz scheint der Gladbach-Angreifer sein Glück gefunden zu haben. So zeigt sich Pesch auf Instagram seit einiger Zeit auch mit seiner Freundin. Ob Schnappschüsse aus dem Urlaub, ein Bild vom gemeinsamen Shopping-Ausflug oder verliebte Turtel-Bildchen: Der Borusse hat das Herz seiner Partnerin offensichtlich im Sturm erobert.
Noah Pesch und Freundin Giulia posieren im Ibiza-Urlaub für ein gemeinsames Selfie vor dem Spiegel. Das Foto veröffentlichte die Freundin des Gladbach-Angreifers am 11. Oktober 2024 auf ihrem Instagram-Kanal.
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Viel ist allerdings nicht über die Frau an Peschs Seite bekannt. Außer, dass sie Giulia heißt und 20 Jahre alt ist. Wie lange die beiden schon ein Paar sind, ist unklar. Gemeinsame Bilder gibt es aber jedoch bereits aus dem Juni 2023.
Und noch etwas scheint offensichtlich: Pesch und seine große Liebe reisen sehr gern. Kreta, Ibiza oder Italien – wenn möglich, jettet das Paar gern einmal in wärmere Gefilde. Aber auch einen Abstecher nach Paris, bekanntlich „die Stadt der Liebe“, unternahmen die beiden.
Privat auf Wolke sieben und auf dem Platz ausgesprochen treffsicher – jetzt muss es für Pesch nur noch mit dem ersehnten Profi-Debüt für Borussia Mönchengladbach klappen. Seine Giulia wäre sicherlich mächtig stolz auf ihn.
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FAQ: Gladbach-Youngster vor Debüt
Frage 1: Wer ist der Gladbach-Youngster, der vor seinem Debüt steht?
Antwort: Der Youngster, der vor seinem Debüt steht, ist [Name des Spielers]. Er hat in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht und konnte Trainer [Name des Trainers] überzeugen.
Frage 2: Welche Position spielt der Youngster?
Antwort: Der Youngster spielt in der [Position des Spielers, z.B. Mittelfeld, Sturm, Abwehr etc.], wo er für seine Vielseitigkeit und sein Talent bekannt ist.
Frage 3: Wie hat sich der Spieler in der Jugendmannschaft präsentiert?
Antwort: Der Spieler hat in der Jugendmannschaft der Gladbacher hervorragende Leistungen gezeigt, viele Tore erzielt bzw. entscheidende Vorlagen gegeben und sich als Schlüsselspieler etabliert.
Frage 4: Wann wird das Debüt stattfinden?
Antwort: Das Debüt des Spielers ist für das kommende Spiel gegen [Gegner] am [Datum] geplant. Fans und Experten sind gespannt auf seine ersten Minuten in der ersten Mannschaft.
Frage 5: Wie haben die Trainer und Mitspieler auf das bevorstehende Debüt reagiert?
Antwort: Trainer [Name] hat betont, dass der Youngster bereit ist und großes Potenzial hat. Auch die Mitspieler drücken ihm die Daumen und unterstützen ihn, um ihm den Einstieg in die Profimannschaft zu erleichtern.
Frage 6: Wie wichtig ist es für den Youngster, früh im Profi-Team eingesetzt zu werden?
Antwort: Ein frühes Debüt kann für die Entwicklung des Spielers entscheidend sein. Es gibt ihm die Möglichkeit, Erfahrung auf höherem Niveau zu sammeln und zu zeigen, dass er in der Bundesliga bestehen kann.
Frage 7: Gibt es besondere Erwartungen an ihn im Debütspiel?
Antwort: Natürlich gibt es immer Erwartungen, aber Trainer und Mitspieler möchten, dass er sich auf seine Stärken konzentriert und einfach sein Spiel macht, ohne sich zu viel Druck zu machen.
Frage 8: Wo kann man das Debüt verfolgen?
Antwort: Das Debütspiel wird live im Fernsehen auf [Sender] und im Livestream auf [Webseite] übertragen.
Frage 9: Wie reagieren die Fans auf das bevorstehende Debüt?
Antwort: Die Fans sind sehr aufgeregt und unterstützen den Youngster enorm. Viele hoffen, dass er ein großer Teil der Zukunft von Gladbach wird.
Frage 10: Gibt es weitere Talente aus der Jugend, die ebenfalls im Blickfeld stehen?
Antwort: Ja, die Gladbacher Jugendabteilung hat mehrere Talente, die in den nächsten Monaten eventuell ebenfalls die Chance auf ein Debüt erhalten könnten.
Das Debüt steht also vor der Tür, und viele Augen werden auf [Name des Spielers] gerichtet sein!
Wirklich berauschend spielte Borussia Dortmund auch am Mittwochabend (19. Februar) gegen die B-Elf von Sporting Lissabon nicht. Ein Spieler scheint aktuell aber in einer besonderen Formkrise zu befinden – und das trifft den BVB hart.
Auf Serhou Guirassy war eigentlich immer Verlass – vor allem in der Champions League. Doch auch dort konnte er Borussia Dortmund dieses Mal nicht weiterhelfen. Gegen Sporting Lissabon scheiterte er erneut.
Borussia Dortmund – Sporting Lissabon: Guirassy scheitert vom Punkt
Mit zehn Treffern aus den ersten neun Spielen setzte sich Guirassy in der Champions League an die Spitze der Torschützenliste. Auch im Hinspiel gegen Sporting Lissabon war er mit einem Treffer und einer Vorlage maßgeblich am 3:0-Erfolg beteiligt.
Eigentlich hätte man erwartet, dass er danach so weitermacht. Doch die Erwartungen wurden nicht erfüllt. Gegen den VfL Bochum entwickelte er sich am Samstag zu einem echten Chancentod. Drei Hochkaräter brachte er nicht im Tor unter.
Und im Rückspiel gegen Sporting Lissabon ging die Ladehemmung des BVB-Stürmers nun sogar weiter. Vom Elfmeterpunkt hatte er die große Chance, das Spiel für Borussia Dortmund zu entscheiden, doch er vergab. Zugegeben: Schlecht geschossen war der Strafstoß nicht, doch Keeper Rui Silva parierte.
Seine überragende Torquote in der Champions League konnte Guirassy damit nicht ausbauen – und auch Selbstvertrauen für die Liga wird er mit dem verschossenen Elfmeter nicht sammeln. Nach 69 Minuten war dann für ihn Schluss. Giovanni Reyna kam für ihn in die Partie.
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Guirassy überspielt?
Der ein oder andere Fan fragt sich nun: Was ist mit Guirassy los? Eine mögliche Erklärung lieferte Trainer Niko Kovac schon vor dem Spiel. „Das Problem, dass wir momentan haben, ist, dass er alle Spiele über 90 Minuten spielen muss. Das kostet ihn natürlich viel Kraft“, so Kovac, der andeutet, dass Guirassy überspielt ist.
Der Fehlschuss des 28-Jährigen blieb übrigens ohne Folgen. Mit einem 0:0 hat sich Borussia Dortmund für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert.