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  • Horn patzt: Bochum unterliegt Hoffenheim im Kellerduell

    Horn patzt: Bochum unterliegt Hoffenheim im Kellerduell

    Horn patzt: Bochum unterliegt Hoffenheim im Kellerduell

    In einem mitreißenden Kellerduell der Bundesliga musste der VfL Bochum eine bittere Niederlage gegen die TSG Hoffenheim hinnehmen. Trotz intensiver Bemühungen und einer engagierten Leistung auf dem Platz konnten die Bochumer die entscheidenden Momente im Spiel nicht für sich nutzen. Ein Fehler des Torwarts Manuel Horn führte letztlich zum entscheidenden Gegentor und kostete den VfL wertvolle Punkte im Abstiegskampf.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Die Partie begann für die Bochumer vielversprechend. Mit einer soliden Defensive und einem angriffslustigen Mittelfeld versuchten die Gastgeber, früh in Führung zu gehen. Doch die Hoffenheimer Defensive um Kapitän Benjamin Hübner stand stabil und ließ kaum Chancen zu. Die größte Möglichkeit für den VfL ergab sich in der ersten Halbzeit, als ein Kopfball von Simon Zoller nur die Latte getroffen hat.

    Im zweiten Durchgang drehte sich das Spiel: In einem unglücklichen Moment in der 72. Minute patzte Torwart Horn bei einem harmlosen Schuss, welcher die Richtung veränderter ist und hinter ihm im Netz landete. Dieser Fehler sorgte für große Enttäuschung auf Bochumer Seite und gab den Gästen aus Hoffenheim den entscheidenden Auftrieb.

    Die Reaktion des VfL Bochum

    Nach dem Rückstand versuchte die Mannschaft, den Druck zu erhöhen und noch einmal zurückzukommen. Ein offensiver Wechsel brachte frischen Wind, doch die gefährlichen Torchancen blieben aus. In der Nachspielzeit scheiterte der Joker, der eingewechselte Danny Blum, am starken Hoffenheimer Torwart Oliver Baumann.

    Fazit und Ausblick

    Die Niederlage schmerzt für den VfL Bochum, der sich im gefährlichen Tabellenkeller wiederfindet. Stimmen aus dem Umfeld des Vereins betonen, dass solche Fehler nicht passieren dürfen, wenn man in der Bundesliga bestehen will. Es wird Zeit, die Scharte auszuwetzen und in den kommenden Wochen dringend Punkte zu sammeln.

    Die nächste Partie gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf steht bevor, und nur mit einer geschlossenen Teamleistung kann ein Erfolg erzielt werden. Die Fans hoffen auf eine Reaktion und ein besseres Abschneiden in den kommenden Spielen.

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    Mit dieser Niederlage muss der VfL Bochum nun alles daran setzen, um die nötigen Punkte zu sichern. Die Zeit drängt, und die kommenden Spiele sind entscheidend für den Klassenerhalt.

  • Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover

    Jannes Horn spielte einst für Eintracht-Rivale Hannover


    “Extrem schwer”

    Ein Braunschweiger im 96-Trikot: Horn blickt zurück


    04.03.2025 – 11:50 UhrLesedauer: 2 Min.

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    Jannes Horn im Trikot von Hannover 96 (Archivbild): Der gebürtige Braunschweiger spielt inzwischen in der MLS. (Quelle: via www.imago-images.de/imago)

    Der gebürtige Braunschweiger Jannes Horn spielte nie für den Herzensclub Eintracht. Stattdessen schnürte er kurzzeitig die Schuhe für Rivale Hannover 96. Der 28-Jährige blickt zurück.

    Jannes Horn ist ein Braunschweiger Junge. Der spätere Bundesliga-Verteidiger und heutige MLS-Profi wuchs in der Löwenstadt auf. Die Verbindung zu Eintracht Braunschweig ist für ihn deshalb eine besondere. Sein Vater nahm ihn einst als Kind mit ins Stadion. Sein Bruder arbeitet als Physiotherapeut für den BTSV. “Ich bin Braunschweiger durch und durch”, sagte Horn jüngst im “Fußball Spezi Podcast”.

    Und doch lief er selbst während seiner bisherigen Profikarriere noch nie für die Eintracht auf. Aufgewachsen im Westlichen Ringgebiet machte er seine ersten fußballerischen Schritte bei Rot-Weiß Braunschweig. Dann ging es über den VfL Wolfsburg (2008-2017) zum 1. FC Köln (2017-2022).

    Dass 2019 dann ein einjähriges Intermezzo bei Braunschweig-Rivale Hannover 96 folgte, hänge ihm bis heute nach, wie Horn zugibt. “Der Verein war im Nachhinein vielleicht nicht der optimale als Braunschweiger”, sagt er grinsend. Seinerzeit habe das Leihgeschäft für ihn aber durchaus Sinn ergeben.

    “Für mich persönlich war es einfach extrem wichtig, dass ich wieder ins Spielen komme und wieder meine Minuten sammle, damit meine Karriere nicht stagniert”, erklärt er. In Köln hatte er zuvor mit Blessuren zu kämpfen gehabt und war aus dem Rhythmus geraten.

    Dass der gebürtige Braunschweiger allerdings ausgerechnet Hannover als nächsten Schritt auserkor, kam nicht überall an. “Extrem schwer” sei es für ihn und auch sein Umfeld gewesen, gibt er zu. “Ich habe unzählige Nachrichten bekommen, wie ich das machen kann als Braunschweiger. Für meine Familie war es auch nicht leicht, weil die Braunschweig-Fans sind, sehr oft im Stadion sind und mit dem Verein aufgewachsen sind.”

    Besonders gut getan habe ihm während seiner Zeit im roten Trikot die Nähe zu seiner Heimat. “Ich war sehr oft in Braunschweig in der Zeit und kam dann einfach ins Spielen. Jetzt würde ich den Schritt auch nicht mehr machen. Zu der Zeit – ich war 21 – war es super. Wir hatten eine sehr gute Mannschaft und einen sehr guten Trainer”, so Horn weiter.

    Anschließend sei er gestärkt nach Köln zurückgegangen und habe sich in der Bundesliga beim “Effzeh” zum Stammspieler entwickelt. Sein Fazit von dem 96-Exkurs fällt daher entsprechend positiv aus. “Im Nachhinein war es auf jeden Fall ein guter Schritt für mich und den bereu’ ich auch nicht”, bilanziert Horn.

    Doch auch der Wunsch, eines Tages noch einmal im Trikot der Eintracht in seiner Heimatstadt Braunschweig aufzulaufen, schlummert in ihm. “Es ist mein Traum und mein Wunsch. Ich hoffe, es klappt irgendwann, aber das wird man sehen”, so Horn. Wem er beim anstehenden Niedersachsenderby am kommenden Sonntag (13.30 Uhr) die Daumen drückt, dürfte daher klar sein.



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    FAQ: Jannes Horn und seine Zeit bei Hannover 96

    1. Wer ist Jannes Horn?

    Jannes Horn ist ein deutscher Fußballspieler, der als Außenverteidiger spielt. Er wurde am 24. Mai 1997 geboren und hat sich in der Bundesliga und in verschiedenen Jugendmannschaften einen Namen gemacht.

    2. Für welchen Verein spielte Jannes Horn?

    Jannes Horn spielte zuvor für Hannover 96, einen Rivalen von Eintracht Frankfurt. Er war dort Teil der Mannschaft und absolvierte mehrere Spiele in der Bundesliga.

    3. Wie lange spielte Jannes Horn bei Hannover 96?

    Horn spielte von 2016 bis 2019 für Hannover 96. In dieser Zeit entwickelte er sich zu einem wichtigen Spieler für das Team.

    4. Warum gilt Hannover 96 als Rivale von Eintracht Frankfurt?

    Die Rivalität zwischen Hannover 96 und Eintracht Frankfurt lässt sich auf regionale und historische Faktoren zurückführen. Beide Clubs haben in der Vergangenheit in der Bundesliga gegeneinander gespielt, was die Konkurrenz verstärkt hat.

    5. Welche Erfolge konnte Jannes Horn bei Hannover 96 feiern?

    Während seiner Zeit bei Hannover 96 konnte Jannes Horn sowohl in der Bundesliga als auch im DFB-Pokal Erfahrungen sammeln, auch wenn der Verein in diesen Jahren wechselhafte Leistungen zeigte.

    6. Was macht Jannes Horn nach seiner Zeit bei Hannover 96?

    Nach seiner Zeit bei Hannover wurde Horn zu weiteren Vereinen transferiert, wo er seine Karriere fortsetzte. Details über seine aktuellen Stationen können je nach Zeitraum variieren.

    7. Ist Jannes Horn ein talentierter Spieler?

    Ja, Jannes Horn gilt als talentierter Spieler, der sowohl defensive als auch offensive Qualitäten besitzt. Er hat in der Vergangenheit viele positive Rückmeldungen von Trainern und Experten erhalten.

    Fazit

    Jannes Horn hat eine wichtige Rolle bei Hannover 96 gespielt, bevor er zu anderen Stationen in seiner Karriere übergegangen ist. Seine Zeit in der Bundesliga hat ihm wertvolle Erfahrungen gebracht, die ihm bei seinen zukünftigen Aufgaben im Fußball helfen werden.

  • VfL Bochum: Horn patzt folgenschwer, unnötige Pleite im

    VfL Bochum: Horn patzt folgenschwer, unnötige Pleite im


    Ausgerechnet ein Patzer des frisch zur Nummer eins auserkorenen Torhüters Timo Horn kostet den VfL Bochum zumindest einen Punkt gegen die TSG 1899 Hoffenheim: 0:1-Heimniederlage.

    Der VfL Bochum hat einen großen Schritt im Tabellenkeller verpasst und das Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim mit 0:1 verloren. Dadurch ist die TSG erst einmal enteilt.

    Bochum-Trainer Dieter Hecking startete mit drei Veränderungen in das so enorm wichtige Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Im Gegensatz zum 1:1 in Wolfsburg brachte Hecking anstelle von Gerrit Holtmann, Ivan Ordets und Erhan Masovic das Trio Maximilian Wittek, Jakov Medic und Felix Passlack.

    Die Musik machte aber zunächst Hoffenheim. Tom Bischof schlug einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den VfL-Sechzehner, wo Medic gleich zweimal blocken musste. Der VfL überstand die Situation jedoch unbeschadet.

    Bochum seinerseits meldete sich in der zehnten Minute an – ebenfalls durch Medic. Der köpfte jedoch nur an den Außenpfosten und ließ die Mega-Chance zur Führung für die Bochumer liegen.

    VfL Bochum: T. Horn – Oermann, Medic, Bernardo – Passlack (75. Miyoshi), Sissoko (87. Pannewig), Wittek (87. Bamba) – Bero, Krauß (80. de Wit) – P. Hofmann, Masouras (75. Broschinski)

    TSG 1899 Hoffenheim: Baumann – Kaderabek, Chaves (59. Akpoguma), Östigard, Prass – Stach, F.O. Becker – Bischof, Kramaric (87. Nsoki), Moerstedt (59. Tabakovic) – G. Orban (84. Touré)

    Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach)

    Zuschauer: 24210

    Tor: 0:1 Bischof (72.)

    Ein unterhaltsames Bundesliga-Spiel, in dem der VfL mehr und mehr die Kontrolle übernahm. Mitte der ersten Hälfte kam Hoffenheim kaum mehr hintenraus, doch die Bochumer belohnten sich nicht.

    Stattdessen hätte die TSG das wiederum um ein Haar bestraft. Doch Andrej Kramaric schoss in der 40. Minute knapp drüber. Weil auch Philipp Hofmann noch zwei Gelegenheiten liegen ließ (44., 45.) ging es torlos in die Pause.

    Nach der Pause nahmen sich beide Teams eine kurze Anlaufphase. Dann aber zündete der VfL Bochum. Binnen zwei Minuten hatten Matus Bero (54, 54.) und Tom Krauß (55.) gleich drei gute Chancen auf das 1:0 für die Gastgeber, vergaben jedoch. So blieb Hoffenheim am Leben, auch wenn die Durchschlagskraft fehlte. Anton Stachs Distanzschuss rauschte nach 60 Minuten knapp über den Querbalken.

    Die Strafe folgte zwölf Minuten später, wenn auch unter Mithilfe von Schlussmann Timo Horn. Der hätte einen harmlosen Schuss von Tom Bischof zur Seite wegfausten oder sogar fangen müssen. Stattdessen rutschte ihm der Ball über die Handschuhe – 0:1, klarer Torwartfehler (72.).

    Der VfL Bochum versuchte nochmal alles, erholte sich von dem Gegentor aber nicht mehr. Während die TSG einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht hat, profitiert der VfL aus seiner Sicht immerhin von den Niederlagen des 1. FC Heidenheim (0:3 gegen Borussia Mönchengladbach) und des FC St. Pauli (0:2 gegen Borussia Dortmund).



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  • VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an


    Dachte 2023 an Karriereende 

    VfL Bochum: Timo Horn bleibt im Tor – Dachte an Karriereende

    ©IMAGO

    Timo Horn bleibt nach seiner starken Leistung beim 2:0 gegen Borussia Dortmund, die ihm einen Platz in der Elf des 22. Spieltages einbrachte, zwischen den Pfosten des VfL Bochum. Das bestätigte Trainer Dieter Hecking auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15:30 Uhr). Horn hatte am vergangenen Wochenende die erkrankte bisherige Nummer eins Patrick Drewes (32) ersetzt.

    „Es ist eine Entscheidung für Timo Horn, nicht gegen Patrick Drewes. Er hat es gut gemacht und es sich verdient. Er hat im Training sehr stabil gehalten, Patrick unterstützt. Es ist ein sehr, sehr guter Geist in der Torwartgruppe. Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, ich habe Patti nichts vorzuwerfen. Er hatte vielleicht auch einfach nicht das Spielglück“, erklärte Hecking.

    In 21 Bundesliga-Spielen konnte Drewes nur zweimal die Null halten, Horn gelang das direkt im ersten Einsatz. Mit einer Handvoll Glanzparaden nutzte er seine Chance, die Fans feierten ihn nach dem Sieg im kleinen Revierderby mit „Timo Horn“-Sprechchören. „Ich habe schon viele positive wie negative Dinge in meiner Karriere erlebt“, sagte Horn nach dem Abpfiff. „Aber das war ein Highlight und hochemotional. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie.“

    Laut der „Sport Bild“ hatte Horn im Sommer 2023 nach dem Aus beim 1. FC Köln, wo er 2021/22 seinen langjährigen Stammplatz verlor, und dem Rutschen in die Vereinslosigkeit an ein Karriereende gedacht. Die Familie habe ihn jedoch aufgefangen und ihm neuen Mut gegeben. Nach einem halbjährigen Intermezzo als Ersatztorwart bei Red Bull Salzburg wechselte er im vergangenen Sommer ablösefrei zum VfL Bochum, wo er nun wieder die Nase vorn hat. Mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf erklärte Hecking: „Es ist besprochen, dass wir möglichst nicht wieder wechseln.“



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  • VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor


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    VfL Bochum bestätigt Timo Horn im Tor

    Bundesliga

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  • VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir

    VfL Bochum: Wird Timo Horn nun die Nummer eins? Wir


    Der VfL Bochum bereitet sich nach dem Derby-Rausch gegen Dortmund auf Wolfsburg vor. Schafft der VfL auswärts die Wende – und bleibt Timo Horn im Tor? Themen unseres Talks.

    Der VfL Bochum feierte ein rauschendes Sirtaki-Derby, den ersten Heimsieg gegen Borussia Dortmund seit 18 Jahren. Erstmals seit dem 1:3 gegen Wolfsburg Anfang Oktober verlässt Bochum den letzten Tabellenplatz. Warum der Erfolg nicht an der Schwäche des BVB lag, ist ein Thema in unserer neuen Folge des „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“.

    Giftig, zweikampfstark, nervig für jeden Gegner: Bochum beeindruckte mit einer Abstiegskampf-Mentalität, die Hoffnung auf die Rettung macht nach dem miserablen Start. Trainer Dieter Hecking hatte das Team mit einem Punkt aus neun Partien übernommen. Unter seiner Führung holte der VfL 13 Punkte in 13 Spielen. Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Markus Rensinghoff und Ralf Ritter über die Bedeutung des Derby-Sieges im Abstiegskampf, die neuen Stärken des VfL, wie Georgios Masouras die Offensive belebt und über die Frage, ob Timo Horn im Tor bleiben soll.

    Bereits am Samstag geht es in Wolfsburg weiter, noch hat Bochum auswärts keinen Sieg, erst zwei Punkte geholt. Nimmt er den Schwung mit, ist aber auch beim formstarken Europacup-Anwärter etwas drin, meinen die Experten. Trainer Dieter Hecking muss dabei knifflige Entscheidungen treffen, nicht nur im Tor. Kehren die bisherigen Stammspieler Felix Passlack und Maxi Wittek in die Startelf zurück? Auch das ist Thema im Talk.

    Bei „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ bekommt Ihr alle Hintergründe zur aktuellen Bundesliga-Saison des VfL Bochums, eine Analyse der Spiele, aber auch Informationen zu Transfers, was der Verein treibt und Antworten auf eure Fragen!



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  • Timo Horn rutscht für Patrick Drewes ins Tor

    Timo Horn rutscht für Patrick Drewes ins Tor


    Bochum spielt gegen den BVB

    Bundesliga-Klub tauscht seinen Torwart

    14.02.2025 – 14:00 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Timo Horn: Er kommt für Bochum im Duell gegen den BVB zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Max Vincen/imago)

    Krankheitsbedingt muss der VfL Bochum gegen Dortmund zwischen den Pfosten umplanen. Durch den Ausfall von Stammtorhüter Drewes feiert ein erfahrener Bundesliga-Keeper sein Debüt für den Letzten.

    Der VfL Bochum muss im Revierderby gegen Borussia Dortmund auf wichtige Leistungsträger verzichten. Neben Torjäger Myron Boadu und mehreren Defensivspielern fällt auch Stammtorhüter Patrick Drewes kurzfristig aus. “Patrick Drewes ist erkrankt, er hat sich heute mit Fieber abgemeldet und wird nicht spielen können. Timo Horn wird also im Tor stehen”, erklärte Trainer Dieter Hecking vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Für Horn wird es der erste Bundesliga-Einsatz im Trikot der Bochumer. Der 31-Jährige wechselte im Sommer zum VfL, nachdem er zuvor ein halbes Jahr ohne Klub war. Zwischenzeitlich trainierte er beim österreichischen Meister RB Salzburg mit. Der ehemalige Kölner absolvierte über 200 Bundesliga-Spiele für seinen Heimatklub 1. FC Köln, ehe er den Verein 2023 verließ. Bei Bochum kam er bislang nur in Testspielen zum Einsatz.

    Neben Drewes fehlen dem VfL weitere Stammkräfte: Myron Boadu fällt wegen einer Oberschenkelverletzung aus, die er sich gegen Holstein Kiel zugezogen hat. Rechtsverteidiger Felix Passlack steht nach einer Augen-OP ebenfalls nicht zur Verfügung. Zudem ist Maximilian Wittek gelbgesperrt.



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  • Fußball-Bundesliga: Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt

    Fußball-Bundesliga: Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt


    Fußball-Bundesliga

    Torwartwechsel in Bochum: Horn ersetzt Drewes

    Krankheitsbedingt muss der VfL Bochum gegen Dortmund zwischen den Pfosten umplanen. Durch den Ausfall von Stammtorhüter Drewes feiert ein erfahrener Bundesliga-Keeper sein Debüt für den Letzten.

    Tabellenschlusslicht VfL Bochum muss im Revierderby gegen Borussia Dortmund auf seinen Stammtorhüter verzichten. “Patrick Drewes ist erkrankt, er hat sich heute mit Fieber abgemeldet und wird nicht spielen können. Timo Horn wird also im Tor stehen”, sagte Trainer Dieter Hecking vor dem Bundesliga-Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky). 

    Für den Ex-Kölner Horn wäre es der erste Bundesliga-Einsatz im Trikot der Bochumer. Der 31-Jährige, der im Sommer vom VfL verpflichtet worden war, stand bislang nur in Testspielen auf dem Platz. Nach seinem Aus beim 1. FC Köln im Sommer 2023 und einem halben Jahr ohne Verein hatte Horn sich zuletzt dem RB Salzburg angeschlossen. Für seinen Heimatverein Köln absolvierte der Torwart über 200 Bundesliga-Spiele. 

    Ebenfalls verzichten muss Hecking im Spiel gegen Dortmund auf Torjäger Myron Boadu, der sich im Spiel gegen Holstein Kiel eine Oberschenkelverletzung zugezogen hat. Rechtsverteidiger Felix Passlack fällt nach einer Augen-OP unter der Woche aus. Maximilian Wittek fehlt außerdem gelb-gesperrt.

    dpa



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  • Horn gibt Debüt für Bochum

    Horn gibt Debüt für Bochum


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    Torwartwechsel im Revierderby: Horn gibt Debüt für Bochum

    Stammkeeper Patrick Drewes fällt gegen Borussia Dortmund mit Fieber aus.

    Debüt für Bochum: Timo Horn

    © www.imago-images.de/SID/IMAGO/Revierfoto

    Stammkeeper Patrick Drewes fällt gegen Borussia Dortmund mit Fieber aus.

    Ausgerechnet im Revierderby muss Trainer Dieter Hecking beim VfL Bochum den Torhüter wechseln. Weil Stammkeeper Patrick Drewes erkrankt ausfällt, gibt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund Timo Horn sein Pflichtspieldebüt beim Tabellenletzten. “Das ist ein geiles Spiel, wenn man so lange auf seine Chance warten musste und dann im Derby spielen darf”, sagte der Coach. Seine Ansprüche an den Ex-Kölner seien auch nicht hoch, betonte Hecking schmunzelnd: “Er braucht keine super Dinge zu machen – einfach zu null spielen.”

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    Horn hatte sich im vergangenen Sommer nach 21 Jahren bei seinem Heimatklub 1. FC Köln mit 329 Profispielen und einem Intermezzo bei RB Salzburg dem VfL angeschlossen, kam aber noch nicht eine Minute zum Einsatz. “Er ist in einer guten Verfassung”, sagte Hecking. Der Trainer muss zudem auf die verletzten Myron Boadu und Felix Passlack sowie den gelbgesperrten Maximilian Wittek verzichten. “Wir müssen ein bisschen improvisieren”, gab der 60-Jährige zu, “aber es gibt kein Rumjammern. Das ist das tägliche Brot eines Trainers.”

    Obwohl der BVB bislang den eigenen Ansprüchen weit hinterherläuft, betonte Hecking die “hohe individuelle Qualität” der Dortmunder, die sie “aber nicht konstant abrufen, deshalb weiß man nicht, was man kriegt”. Bochum wolle “versuchen, die Räume eng zu gestalten und sie in ein intensives Spiel zu bekommen”, denn: “Wenn sie Platz haben, sind sie brutal, dann gehören sie zum Besten, was die Bundesliga hergibt.”

    Seit dem Bochumer Aufstieg 2021 hat der BVB in der Bundesliga noch nicht im Ruhrstadion gewonnen, der letzte Sieg liegt 15 Jahre zurück. “Es ist ein Derby, da ist es scheißegal, ob du der Kleine oder der Große bist”, sagte Hecking, “ich glaube, der Große hat immer mehr zu verlieren.”



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