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  • Castilla holt Remis beim Tabellenführer

    Castilla holt Remis beim Tabellenführer


    Es hätte wieder das Spiel des Gonzalo García werden können. Mit 21 Toren führt der nicht nur die interne Torschützenliste an, sondern auch die der dritten Liga – und das sogar mit Abstand. Am Sonntagmittag hätte sein 22. Saisontreffer folgen können bis müssen – doch der königliche Überflieger schoss in der Schlussphase aus elf Metern übers Tor. Und das gegen den Tabellenführer!

    Von Víctor Muñoz in der 82. Minute rausgeholt, blieb es nach Garcías Fehlschuss so immerhin bei einer Punkteteilung: ausnahmsweise mal ein 0:0 bei Real Madrid Castilla! Das kam in einer bisher launischen bis abwechslungsreichen Saison noch nicht allzu oft vor, auch dank García, trotzdem stehen die kleinen Blancos mittlerweile für Konstanz. In diesem Jahr noch ungeschlagen, war das Remis bei Spitzenreiter Antequera das sechste Spiel in Folge ohne Niederlage – da fällt die zweite Punkteteilung aus diesem Zeitraum nicht allzu schwer ins Gewicht. Denn mit Abstiegssorgen hat die Truppe von Raúl González Blanco nichts mehr am Hut, stattdessen ist die Castilla in den letzten Wochen geklettert vom unteren ins obere Tabellendritten. Und steht mit nun 33 Punkten gemeinsam mit der Atlético-Reserve auf Rang sechs, wobei die Rojiblancos ihren 24. Spieltag noch absolvieren müssen.

    So bleibt in der Primera Federación Antequera noch auf dem einzigen direkten Aufstiegsplatz (41 Punkte), dahinter folgen auf den vier Playoff-Plätzen Real Murcia (39), Ibiza (38), Ceuta (38), Mérida (35) und dann schon Atlético (33) und die Castilla (33). Und da der Aufstieg nicht das primäre Saisonziel ist, eher ein „Nice to have“ liegen Raúl und Co. derzeit voll im Soll. Und können gegen Alcorcón (22. Februar, 20 Uhr) und bei Intercity (2. März, 12 Uhr) ihre Ungeschlagen-Serie weiter ausbauen. Auch wenn selbst Gonzalo García das Glück mal nicht hold sein sollte.


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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).

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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).



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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Berlin (dpa) – Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    BVB mit nächster Pleite

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

    Einen Rückschlag im Kampf um die Königsklasse gab es auch für den VfB Stuttgart, der gegen den VfL Wolfsburg 1:2 (0:0) verlor und auf Platz sechs abrutschte. Hinter dem Vierten RB Leipzig, der am Freitag 0:0 beim FC Augsburg spielte, folgt nun schon der SC Freiburg. Die Breisgauer gewannen beim FC St. Pauli 1:0 (0:0). Damit fiel auch der kläglich vergebene Elfmeter von Vincenzo Grifo nicht ins Gewicht. Gut im Rennen liegt auch Borussia Mönchengladbach durch das 2:1 (2:0) beim 1. FC Union Berlin. 

    Masouras lässt Bochum jubeln

    Nach dem überzeugenden 3:0 in den Playoffs zum Champions-League-Achtelfinale bei Sporting Lissabon erlebte der BVB wieder den nächsten schlimmen Rückfall. Der griechische Winter-Neuzugang Georgios Masouras traf doppelt für die Bochumer, die erstmals seit dem fünften Spieltag den letzten Platz verlassen können, sollte Holstein Kiel am Sonntag bei Eintracht Frankfurt verlieren. 

    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel. 

    14. Saisontor von Kleindienst

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

    Am Hamburger Millerntor blamierte sich Grifo mit einem verschossenen Foulelfmeter kurz vor der Pause (45.+1). Der Techniker chippte den Ball in die Mitte, doch Pauli-Keeper Nikola Vasilj blieb einfach stehen und griff sich den Ball. Bereits beim 0:3 im Hinspiel war Grifo mit einem Foulelfmeter an Vasilj gescheitert. Ein spätes Tor von Christian Günter bescherte den Freiburgern aber doch noch den Sieg (88.).



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  • Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite

    Bayern holt glückliches 0:0 bei Bayer -Nächste BVB-Pleite


    Bayer Leverkusen hat die vielleicht letzte Chance auf die angestrebte Titelverteidigung durch ein Remis im Topspiel der Fußball-Bundesliga gegen den FC Bayern vertan. Der Double-Sieger der vergangenen Saison kam gegen den Spitzenreiter trotz guter Chancen nur zu einem 0:0. Damit verteidigten die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Bayer.

    Leverkusen war den Bayern über die gesamte Spielzeit deutlich überlegen, gestattete ihnen kaum Torchancen. Auf der Gegenseite nutzten die Gastgeber allerdings eine Vielzahl von Möglichkeiten nicht zur Entscheidung.

    Auch unter Niko Kovac taumelt Borussia Dortmund von Niederlage zu Niederlage. Der BVB kassierte mit dem 0:2 (0:2) im Derby beim bisherigen Schlusslicht VfL Bochum die zweite Pleite im zweiten Ligaspiel unter dem neuen Coach und liegt als Tabellenelfter nun schon acht Punkte hinter den anvisierten Champions-League-Plätzen.

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    Besonders bitter war für Dortmund der zweite Gegentreffer, als Ex-Nationalspieler Niklas Süle bei seinem Startelf-Debüt in diesem Jahr einen Rückpass zu lasch spielte und sich Masouras bedankte.

    72 Minuten brauchte der VfB, ehe Nick Woltemade mit einem sehenswerten Tor für die Stuttgarter Führung sorgte. Die Freude war aber nur von kurzer Dauer, der Ex-Stuttgarter Tiago Tomas (77.) und Mohammed Amoura per Handelfmeter (87.) drehten sogar komplett das Spiel.

    Gladbach gelang unterdessen erstmals in der Club-Historie ein Sieg an der Alten Försterei in Berlin. Lukas Ullrich (10.) und Nationalstürmer Tim Kleindienst mit seinem 14. Saisontor (26.) trafen für die Borussia, die mit zehn Punkten aus den vergangenen vier Spielen auf Europacup-Kurs sind. Für die Berliner konnte Andrej Ilic mit einem umstrittenen Foulelfmeter nur verkürzen (63.).

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  • AC Monza entlässt Bocchetti – und holt Vorgänger Nesta

    AC Monza entlässt Bocchetti – und holt Vorgänger Nesta


    Monza kämpft gegen den Abschied

    Erst entlassen, nun zurück: Klub verwirrt mit Trainerposten

    10.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Alessandro Nesta (l.): Er kehrt nach Monza zurück.Vergrößern des Bildes

    Alessandro Nesta (l.): Er kehrt nach Monza zurück. (Quelle: IMAGO/Jonathan Moscrop)

    Vor wenigen Wochen war der frühere Abwehrspieler Alessandro Nesta in Monza entlassen worden. Jetzt soll er dem abgeschlagenen Klub zum Klassenerhalt verhelfen.

    Die AC Monza hat sich nach der 1:5-Niederlage bei Lazio Rom von Coach Salvatore Bocchetti getrennt und einen alten Bekannten wieder auf den Trainerstuhl gesetzt. Wie der abstiegsbedrohte italienische Erstligist am Montag bekannt gab, folgt dem 38-Jährigen sein eigener Vorgänger nach: Alessandro Nesta, Weltmeister von 2006, war erst kurz vor Weihnachten freigestellt worden.

    Der frühere Weltklasseverteidiger hatte den Posten bei den Lombarden im vergangenen Sommer übernommen. Nachdem die Mannschaft in 17 Saisonspielen nur zehn Punkte holen konnte und damit auf dem letzten Platz der Serie A gestanden hatte, musste der 48-Jährige seinen Platz für den zehn Jahre jüngeren Bocchetti räumen.

    Dieser konnte die sportliche Talfahrt der AC allerdings nicht stoppen. Nur drei Punkte holte das Team in den sieben Spielen mit dem fünfmaligen italienischen Nationalspieler auf der Trainerbank. Inzwischen trennen den Tabellenletzten acht Punkte von einem Nichtabstiegsplatz.

    Für den alten und neuen Coach Nesta beginnt sein zweites Engagement bei den Norditalienern mit einem Heimspiel gegen die US Lecce (Sonntag, 15 Uhr im Liveticker bei t-online).



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  • Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus

    Borussia Dortmund: Didi Hamann holt zum Rundumschlag gegen BVB-Profis aus


    Borussia Dortmund verliert das erste Spiel unter Neu-Trainer Niko Kovac. Sky-Experte Didi Hamann wählte nach dem 1:2 gegen Stuttgart klare Worte.

    Didi Hamann gilt als Mann, der seine Meinung mithilfe von klaren Worten kundtut, der nicht viel drum herumredet. So auch nach dem 1:2 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart an diesem Samstag. Als der Ex-Profi das Spiel bei Sky in seiner Rolle als TV-Experte analysierte, wiederholte er sich mehrfach. Die BVB-Spieler müssten „endlich erwachsen werden“, sagte Hamann immer wieder.

    Anlass dafür war die Leistung, die Dortmund bei der Heimpleite im ersten Spiel unter Niko Kovac geboten hatte. „Sie wollten heute, aber sie konnten in gewissen Situationen einfach nicht.“ Nachdem der BVB durch ein Eigentor von Waldemar Anton (50.) und einen Treffer von Jeff Chabot (61.) mit 0:2 in Rückstand geraten war, kam der Gastgeber nur noch zum Anschlusstreffer durch Julian Brandt (89.).

    „Du hattest nie das Gefühl, dass sie ein zweites Tor machen. Es war kein Pech. Sie haben wieder verdient verloren“, resümierte Hamann. Der 51-Jährige weiter: „Sie wollten keine Fehler machen unter dem neuen Trainer. Dabei müssen sie die Handbremse lösen und einfach mal machen.“

    Nach der vierten Niederlage im sechsten Bundesligaspiel des Jahres rückt die Qualifikation für die Champions League weiter in die Ferne. Dass der BVB nur auf einem enttäuschenden elften Platz steht, lastet Hamann trotz der Nebengeräusche in der Führungsetage und der Trainerwechsel in erster Linie der Mannschaft an. „Der Trainer kann sie unterstützen, ihnen gut zureden. Aber, selbst wenn er den besten Matchplan hat: Auf dem Platz sind sie auf sich alleine gestellt und müssen Verantwortung übernehmen.“

    Am Gegner aus Stuttgart könne sich der BVB ein Beispiel nehmen. „Sie sind vor 18 Monaten fast abgestiegen, haben unter der Woche noch gespielt. Sie kommen hierhin, ackern, haben nicht viele Torchancen, aber sind effektiv.“ Den BVB kritisierte Hamann hingegen deutlich. „Wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen, gehören sie zu den schlechtesten Teams der Liga.“

    Vor allem gegen die Führungsspieler teilte er aus: „Guirassy kommt im Sommer für viel Geld. Dann muss er halt auch mal aus dem Nichts ein Tor machen. Das Selbstvertrauen dafür musst du dir erarbeiten.“ Neben Guirassy zählte Hamann auch die Sommer-Zugänge Waldemar Anton und Pascal Groß an. „Ich habe immer gesagt, dass ich den BVB besser sehe als er in der Tabelle steht. Aber allmählich fange ich an zu zweifeln, ob die Spieler so gut sind, wie ich gedacht habe.“

    Die Realität des BVB heißt jedenfalls Platz elf, die Champions-League-Ränge liegen in weiter Ferne. Die Zeit, Kritikern wie Hamann eines Besseren zu belehren, wird knapper.



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  • Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen

    Tarkowski in der Nachspielzeit: Everton holt Remis gegen



    Das letzte Merseyside-Derby im Goodison Park endete denkwürdig. Liverpool hatte nach Salahs 2:1 wie der sichere Sieger ausgesehen, bis Tarkowski mit der vorletzten Aktion die Heimfans in Ekstase versetzte.

    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.


    Die Everton-Fans feierten im Hintergrund ausgelassen, während James Tarkowski sich im Vordergrund feiern ließ.

    picture alliance / empics


    Zum 120. Mal liefen Fans des FC Liverpool am Mittwoch quer durch den Stanley Park and Garden von der Anfield Road zum Goodison Park. Bei dem rund viertelstündigen Fußweg schwelgten einige sicherlich noch deutlich mehr als üblich in Erinnerungen: Denn es war aufgrund von Evertons Stadionwechsel im kommenden Sommer ihr letzter Besuch im Gästeblock der “Grand Old Lady”, wo das erste Merseyside-Derby überhaupt am 13. Oktober 1894 ausgetragen worden war (3:0).


    Es gab früh eine Parallele zur Premiere. Denn wie vor 130 Jahren und vier Monaten ging Everton, das nach dem 0:2 gegen Bournemouth mit Mykolenko anstelle von Young begann, in Führung. Liverpool schlief bei einem flachen Freistoß Branthwaites von der Mittellinie, den Beto verwertete (11.).

    Mac Allister kontert Beto


    Der ohnehin schon stimmungsvolle Goodison Park stand anschließend Kopf, allerdings nur kurz. Denn nur etwas mehr als vier Minuten später köpfte Mac Allister Salahs Flanke platziert zum Ausgleich ein (16.) – ausgerechnet der Argentinier: Denn bei der ursprünglichen angesetzten Austragung Anfang Dezember, die aufgrund des Sturms “Darragh” verschoben worden war, hätte er gelbgesperrt gefehlt.


    So vielversprechend die Partie startete, so stark flachte sie auch anschließend ab. Das Geschehen auf dem Feld war geprägt von intensiven Zweikämpfen. Aus diesem Grund verzeichnete der erste Durchgang auch mehr Gelbe Karten als Chancen. Lediglich einmal näherten sich noch die Gäste an: Luis Diaz – einzig verbliebener Spieler nach dem 0:1 beim Zweitligisten Plymouth Argyle – hatte beim Nachsetzen allerdings nicht das nötige Glück (45.+5).

    Fans stürmen nach dem 2:2 aufs Feld


    Auch nach Wiederanpfiff taten sich die Reds gegen das engmaschige 4-4-2 der Gastgeber schwer. Sie fanden einfach die Räume zwischen den Linien nicht. Näher an einem Treffer waren da schon die druckvolleren Toffees: Die beste Möglichkeit vergab Doucouré per Kopf (54.), dazu zählte Branthwaites Tor aufgrund einer Abseitsposition von Vorbereiter O’Brien nicht (67.).


    Einen regulären Treffer erzielten dann plötzlich die Reds: Salah staubte erfolgreich ab und feierte bereits seinen 23. Auswärts-Scorerpunkt der laufenden Saison – Liga-Rekord, den Bestwert hatte Andy Cole in der Saison 1993/94 aufgestellt (21).


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.


    Unters Tordach: James Tarkowski trifft spät zum Ausgleich.
    IMAGO/Propaganda Photo


    Die Führung spielten die Reds clever runter bis zur achten Minute der Nachspielzeit, in der Tarkowski mit seinem Volleyhammer das Stadion zum Beben brachte. Die Fans stürmten daraufhin auf den Platz – einer feierte gar mit der Eckfahne – , mussten dann aber noch zittern. Da der Treffer nach langer VAR-Überprüfung Bestand hatte, endete der direkte Vergleich des Derbys im Goodison Park ausgeglichen: Beide Teams gewannen je 41-mal in der langjährigen Heimstätte der Toffees.


    Nach Schlusspfiff kam es dann noch zu unrühmlichen Szenen vor dem Gästeblock, weil Doucouré die LFC-Anhänger provozierte. In der Folge sahen der Mittelfeldspieler und Jones noch Gelb-Rot, dazu zeigte Michael Oliver auch dem meckernden Slot Rot.


    Durch den Patzer baute Liverpool den Abstand auf Arsenal “nur” auf sieben Zähler aus. Während Everton schon am Samstag wieder bei Crystal Palace gefordert ist (18.30 Uhr), sind die Reds erst am Sonntag wieder im Einsatz: Um 15 Uhr gastiert Wolverhampton im Anfield Stadium.



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  • Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta

    Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta


    15-jähriger Dowman als Alternative 

    Havertz-Verletzung: Holt Arsenal vereinslosen Profi? Arteta will „jede Situation ausloten“

    ©IMAGO

    Nach dem monatelangen Ausfall von Nationalspieler Kai Havertz (25, zur Meldung) gehen Arsenal-Coach Mikel Arteta die Offensivoptionen aus. Im Winter-Transferfenster hatten die Gunners es versäumt, personell nachzulegen. Die Havertz-Verletzung und den dadurch entstandenen Engpass nannte Arteta am Freitag angesichts der hohen Belastung seiner Spieler einen „Unfall, der nur darauf wartet, zu passieren.“ Der spanische Übungsleiter schloss nicht aus, auf dem Markt für Vereinslose zu schauen, ob eine kurzfristige Verpflichtung Sinn macht.

    „Ich werde jede mögliche Situation ausloten und dann eine Entscheidung treffen“, sagte Arteta. Arsenal fehlen neben Havertz im Sturm auch Gabriel Martinelli (23), Bukayo Saka (23) und Gabriel Jesus (27) längerfristig. Bleiben Raheem Sterling  (30) und Leandro Trossard  (30), die nominell auf den Außen zuhause sind, und Ethan Nwaneri (17). Der frühere Leverkusener hatte im Trainingslager in Dubai eine schwere Oberschenkelverletzung erlitten und muss operiert werden.

    Die Zeitung „The Times“ stellte mit Ex-Chelsea-Veteran Diego Costa (36), dem früheren Real-Profi Mariano Díaz (31), dem 32-fachen uruguayischen Nationalspieler Maxi Gómez (28) und Wissam Ben Yedder (34) vier mögliche vereinslose Lösungen in den Raum. Letzterer ist mit 4 Millionen Euro Marktwert der derzeit wertvollste Profi ohne Vertrag, ob angesichts seiner Verurteilung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis auf Bewährung wegen unter anderem Sexualdelikten eine Verpflichtung realistisch ist, ist mindestens fraglich. Zuletzt sprach der frühere französische Nationalspieler mit dem Venezia FC über einen Transfer, die Italiener entschieden sich aber dagegen. Auch ohne Verein sind aktuell etwa die Ex-Arsenal-Profis Lucas Pérez (36) und Carlos Vela (35) oder der Championship-erfahrene Britt Assombalonga (32).

    15-jähriger Dowman als Havertz-Ersatz in Arsenals Profikader?

    Als interne Alternative wurde Arteta am Freitag auf Top-Talent Max Dowman (15) angesprochen, der dem U18-Kader der Nord-Londoner angehört, in Dubai aber als eines von acht Talenten bei den Profis dabei war. „Ja, wir haben Max, wir haben auch viele andere Kids. Es ist eine große Chance für uns, sie in unserem Umfeld (bei den Profis; Anm. d. Red.) zu sehen“, sagte Arteta und verwies auf die geltenden Altersbeschränkungen der Premier League. Diese seien „im Moment klar und es ist sehr schwierig, das zu ändern.“

    Um im englischen Oberhaus spielberechtigt zu sein, müssen Spieler zu Saisonbeginn mindestens in der U16-Mannschaft registriert sein, Dowman gehörte damals laut der „Times“ aber der U15 an. Die Zeitung nennt die Möglichkeit einer Sondergenehmigung, um den Teenager in den Kader berufen zu können.

    © tm/imago - Hier über die Premier League mitdiskutieren (Link zu den England-Foren)



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  • Angelino holt Elfmeter heraus: Romas Serie bleibt bestehen –

    Angelino holt Elfmeter heraus: Romas Serie bleibt bestehen –


    1. Angelino holt Elfmeter heraus: Romas Serie bleibt bestehen  kicker
    2. Mats Hummels in Rom plötzlich wieder außen vor  WEB.DE News
    3. Nach Stammplatz: Plötzlich erlebt Hummels einen persönlichen Tiefschlag  FOCUS Online
    4. Ex-BVB-Star Mats Hummels beteiligt: Bitteres Aus für AS Rom  BVBWLD.DE
    5. Hummels nicht im Roma-Kader  SPORT1



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