Schlagwort: Hoffenheim

  • Liveticker | TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 1:1 | 23.

    Liveticker | TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 1:1 | 23.



    83′
    Chabot langen Ball versucht Demirovic zu Bruun Larsen zu verlängern. Jurasek geht dazwischen.


    Demirovic kommt für Undav


    Millot kommt für Karazor


    81′
    Kramaric sucht Tabakovic mit einem Chippball im Zentrum. Der Joker verpasst das Zuspiel.


    78′
    Doppelchance für die Gäste. Woltemade verlängert eine Bogenlampe per Kopf zu Undav, der den Ball in halbrechter Position mit der Brust annimmt und ihn dann aufs Tor hämmert. Philipp pariert. Der Abpraller landet bei Führich, der volley vorbeischießt.


    D. Jurasek kommt für Prass


    Tabakovic kommt für Bülter


    76′
    Glücklicher Ausgleich für die TSG. Stuttgart hätte zuvor mehrmals das 2:0 erzielen können.


    Gift Orban


    Hoffenheim bestraft die Schwaben: Bischofs Hereingabe aus dem linken Halbfeld klärt Chabot in die Füße von Kramaric. Der Zehner leitet nach rechts in den Sechzehner zu Orban weiter. Der Angreifer behält die Ruhe, lässt Mittelstädte ins Leere laufen und trifft abschließend aus gut sieben Metern halbhoch links ins Eck.


    Bruun Larsen kommt für Leweling


    72′
    Gleich die nächste Möglichkeit des VfB. Woltemade bugsiert Mittelstädts Flanke bedrängt von zwei Gegenspielern aus gut sechs Metern nur übers Tor.


    72′
    Stuttgart bleibt das gefährlichere Team: Undav lässt wieder ein Zuspiel von links – diesmal von Führich – auf Woltemade passieren. Der Angreifer lässt sofort auf Undav klatschen, der Philipp anschießt.


    71′
    Bülter kriegt nach Stachs Hereingabe keinen Druck auf den Kopfball, sodass Nübel den Ball abfangen kann.


    70′
    Wieder ist Philipp zur Stelle. Stiller setzt Woltemade in zentraler Position in Szene, der aufdrehen kann. Der Angreifer schießt anschließend aus gut 13 Metern drauf. Philipp ist in der linken Ecke zur Stelle.


    67′
    Hoffenheim ist besser im Spiel als noch in Durchgang eins. Die Kraichgauer erobern früher den Ball, doch Torgefahr strahlen sie dennoch nur wenig aus.


    66′
    Führich bittet an der Sechzehnerkante Bischof zum Tanz und versucht es im Anschluss aus rund 14 Metern. Sein Schuss fliegt drüber.


    65′
    Kramaric zieht halblinks zur Strafraumkante und hält drauf – drüber.


    63′
    Den fälligen Freistoß führt Kramaric aus. Nübel fängt die Hereingabe locker ab.


    62′
    Robuster Einsatz von Chabot. Er drückt neben der Seitenlinie erst Stach zu Boden und dann auch noch unabsichtlich Linienrichter Benedikt Kempkes.


    59′
    Stiller lässt das 2:0 liegen. Der Mittelfeldspieler darf ohne große Gegenwehr Richtung Sechzehnerkante laufen, spielt einen Doppelpass mit Undav und schließt anschließend aus gut elf Metern ab – genau auf Philipp, der sich groß macht.


    59′
    Das VfB-Pressing funktioniert heute. Wieder bleiben die Gäste in der gegnerischen Hälfte dran. Lewelings Flanke köpft Akpoguma raus.


    57′
    Philipp unterläuft eine Eckball-Flanke von Führich. Er hat Glück, dass kein VfB-Akteur den Fehler nutzen kann.


    55′
    Anders als in den ersten rund 35 Minuten versucht Hoffenheim gegen weiter dominante Stuttgarter sowohl in der Phase vor der Pause als auch danach vermehrt, mit langen Bällen zu spielen.


    53′
    Clever von Chabot. Er schießt den Ball ins Seitenaus und nimmt dann einen Kontakt von Stach an. Damit holt er einen Freistoß raus.


    51′
    Kramaric treibt den Ball rechts in den Sechzehner, begeht dort jedoch einen Stockfehler.


    49′
    Kramaric sucht Stach in der Tiefe. Das Zuspiel ist zu steil und kullert zu Nübel.


    47′
    Ilzer reagiert zwar nicht personell, stellt jedoch seine Abwehrkette um. Prass rückt nach links, Arthur Chaves nach rechts und die Innenverteidigung bilden Nsoki sowie Akpoguma.


    46′
    Ohne personelle Änderungen geht es weiter.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Danach ist Pause. Stuttgart führt verdient dank des frühen Treffers von Woltemade. Der VfB erdrückte die TSG phasenweise mit seinem Pressing, sodass Nübel bis zur Nachspielzeit beschäftigungslos blieb. Auf der Gegenseite verpasste unter anderem Karazor sogar noch das 2:0.


    Halbzeitpfiff


    45′ +1
    Nübel verhindert den Ausgleich. Bischofs Freistoßflanke von der linken Seite nimmt Kramaric runter und schießt dann aus gut acht Metern drauf. Nübel taucht nach rechts ab und pariert.


    45′ +1
    Es gibt eine Minute Nachspielzeit.


    45′
    Chabot aufmerksam. Prass steckt halbrechts in den Sechzehner zu Orban durch, dem Chabot die Kugel vom Fuß spitzelt.


    44′
    Nach kurzer Behandlung kann Jeltsch weiterspielen.


    42′
    Bülter versucht es mal aus rund 30 Metern. Er schießt Jeltsch an den Kopf. Der Innenverteidiger muss behandelt werden.


    41′
    Mal eine kurze Phase, in der Hoffenheim den Ball zirkulieren lassen darf – allerdings in ungefährlichen Räumen.


    38′
    1899 findet bislang kaum Mittel gegen das Pressing der Gäste. Aus diesem Grund musste Nübel noch nicht ernsthaft eingreifen.


    36′
    Völlig misslungen. Karazors Heber Richtung Mittelstädt landet genau bei Prass.


    34′
    Nsoki geht auf Nummer sicher. Mittelstädt verschafft sich auf links mit einer Körpertäuschung gegen Bischof Platz und flankt. Über Woltemade landet die Kugel an der Fünferlinie, wo Nsoki ins Toraus klärt. Die Ecke sorgt für keine Gefahr.


    33′
    Jeltsch agiert sehr abgeklärt. Nun blockt er Kramarics Flanke.


    31′
    Der VfB bleibt nach der Chance dran. Woltemade dribbelt zum linken Fünfereck und scheitert an Philipp. Wieder landet der zweite Ball bei einem Stuttgarter – diesmal Stiller. Er wurschtelt sich durch und schießt aus spitzem Winkel Philipp an.


    30′
    Zentimeter fehlen zum 2:0. Chabot verlagert das Spiel nach rechts auf Undav, der Nsoki tunnelt und damit Karazor in Szene setzt. Der Kapitän schließt aus gut acht Metern ab. Philipp lenkt den Ball an den Pfosten.


    28′
    Jeltsch verteidigt nach vorne und klaut Bischof die Kugel.


    26′
    Da war mehr drin. Hoffenheim löst sich mal spielerisch vom Pressing und taucht dadurch in der gegnerischen Hälfte auf. Orban verpasst aber das Abspiel nach rechts zu Prass.


    25′
    Stuttgarts Spiel ist sehr flankenlastig. Jetzt hebt Stergiou das Leder ins Zentrum – genau auf den Kopf von Arthur Chaves.


    22′
    Nächste Flanke von Leweling. Diesmal ist Prass vor Führich am Ball und klärt die Situation auf Kosten eines Eckballs. Aus dieser entsteht keine Gefahr.


    20′
    Die Schwaben pressen sehr hoch und lassen die Kraichgauer kaum aus deren Hälfte.


    18′
    Arthur Chaves steigt am höchsten. Bei einer Leweling-Flanke gewinnt der Innenverteidiger das Kopfballduell gegen Woltemade.


    16′
    Führich sucht Woltemande mit einem flachen Zuspiel links im Sechzehner. Der Pass ist zu ungenau, sodass Philipp diesen aufnehmen kann.


    14′
    Wieder Jeltsch. Diesmal blockt er Bülters flache Hereingabe.


    14′
    Der daraus resultierende Freistoß sorgt für keine Gefahr. Bischofs Freistoßflanke köpft Arthur Chaves ins Zentrum, wo Jeltsch die Situation bereinigt.


    13′
    Becker geht im Mittelfeld ins Eins-gegen-zwei mit Karazor und Stiller und zieht ein Foul.


    10′
    Wie reagiert die TSG auf den Rückstand? Die Hausherren konzentrierten sich in der Anfangsphase nur auf die Defensive.


    10′
    Dadurch stellte die TSG auch einen Bundesliga-Negativrekord auf. Hoffenheim kassierte im 32. Heimspiel in Serie einen Gegentreffer.


    Nick Woltemade


    Die Gäste gehen früh in Führung – nach einer starken Aktion von Undav. Mittelstädt spielt den Ball von der linken Seite scharf ins Zentrum auf Undav, der diesen zu Woltemade passieren lässt. Dadurch nimmt der Angreifer Akpoguma aus der Partie, sodass Woltemade ganz viel Platz am Elferpunkt hat. Vor Philipp bleibt der Offensivpieler cool und trifft halbhoch rechts ins Eck.


    8′
    Undav sucht den durchgestarteten Stergiou mit einem Heber hinter der Abwehrkette. Das Zuspiel ist zu ungenau und landet im Sechzehner bei Philipp.


    6′
    Führich flankt von der linken Seite mit Zug zum Tor zum langen Pfosten. Die Hereingabe rauscht am Pfosten vorbei.


    5′
    Der VfB übernimmt in den ersten Minuten die Initiative und setzt sich gleich ein wenig in der TSG-Hälfte fest.


    4′
    Offensivfoul von Undav. Bei Führichs Flanke von der linken Seite bringt er Prass im gegnerischen Strafraum zu Boden.


    3′
    Bülter hilft im eigenen Sechzehner aus. Nach einem Doppelpass mit Undav flankt Leweling flach ins Zentrum. Allerdings genau in den Fuß von Bülter.


    1′
    Prass beginnt überraschend als Rechtsverteidiger. Somit sind beide TSG-Außenverteidiger Linksfüßer.


    1′
    Schiedsrichter Christian Dingert hat die Partie soeben freigegeben – die Gäste stoßen an.


    Anpfiff


    Hält Stuttgart Kontakt zu den Champions-League-Rängen? Mit einem Erfolg würden die Schwaben auf einen Punkt an Platz vier heranrücken. Hoffenheim könnte indes vorbei an St. Pauli und Union Berlin auf den 13. Rang springen. Damit sie die Berliner überholen, brauchen die Kraichgauer jedoch einen Sieg mit zwei Toren Vorsprung.


    Stellt Hoffenheim heute einen neuen Negativrekord auf? 1899 kassierte in den vergangenen 31 Heimspielen immer mindestens ein Gegentor. Eine derartige Serie weisen nur die Stuttgarter auf. Nun droht ausgerechnet gegen den VfB der alleinige Rekord.


    Stuttgart kassierte in der Vorwoche bereits seine siebte Saison-Niederlage – so viele wie in der kompletten vorherigen Spielzeit. Nach dem 1:2 gegen Wolfsburg tauscht Sebastian Hoeneß dreimal. Stergiou, Jeltsch (Startelf-Debüt) und Woltemade ersetzen Vagnoman, Hendriks sowie Millot (alle Bank).


    Während die TSG 2025 noch auf einen Heim-Dreier wartet, feierte sie in Bremen ihren zweiten Auswärtssieg im neuen Jahr. Nach dem 3:1 baut Christian Ilzer seine Verteidigung um. Für Kaderabek und Östigaard, die beide nicht im Kader stehen, beginnen Akpoguma und Prass.


    In den vergangenen fünf Partien der beiden Mannschaften gewann nie das Heimteam. Dies gelang der TSG zuletzt vor fast genau drei Jahren. Damals saß der heutige VfB-Coach noch auf der Trainerbank der Kraichgauer


    Der 23. Spieltag der Bundesliga wird in Sinsheim beendet: Der VfB Stuttgart gastiert bei den seit fünf Heimspielen sieglosen Hoffenheimern.



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  • Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal

    Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal


    Bochum. Die Aufgabe gegen den Abstiegs-Kontrahenten wird schwer genug. Danach aber geht es gegen die derzeit drei besten deutschen Teams und dazu gegen Stuttgart und Augsburg. Ein Kommentar.



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  • Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht

    Nordderby im DFB-Pokal – Termin für Halbfinale steht


    Newsblog zum Hamburger SV

    Pokal-Halbfinale: Dann spielt der HSV gegen Werder Bremen

    Aktualisiert am 20.02.2025 – 12:19 UhrLesedauer: 17 Min.

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen.Vergrößern des Bildes

    Große Euphorie bei den HSV-Frauen: Das Team trifft Ende März im Pokal-Halbfinale im Volksparkstadion auf den Nord-Rivalen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/Felix Schlikis)

    Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die “Rothosen”.

    Der DFB hat die Halbfinalspiele im DFB-Pokal der Frauen angesetzt. Die HSV-Fußballerinnen empfangen am 23. März (15.30 Uhr/Sky und ZDF-Livestream) den SV Werder Bremen zum Nordderby im Volksparkstadion. Bereits am 22. März trifft der FC Bayern München im ersten Halbfinale auf die TSG 1899 Hoffenheim (14 Uhr/Sky). Das Finale steigt am 1. Mai in Köln.

    Tickets gibt es bereits ab Donnerstagnachmittag (15 Uhr) für HSV-Mitglieder, der freie Vorverkauf beginnt am 24. Februar (10 Uhr). Die Preise beginnen ab 9 Euro, teilte der Klub mit.

    Der HSV hatte sich im Viertelfinale mit 2:0 gegen Borussia Mönchengladbach durchgesetzt. Werder Bremen gewann mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Hoffenheim besiegte den Titelverteidiger VfL Wolfsburg mit 1:0 und beendete damit die 52 Spiele lange Pokal-Siegesserie des Rekordpokalsiegers. Der FC Bayern setzte sich nach Verlängerung mit 4:1 gegen Eintracht Frankfurt durch.

    Seit viereinhalb Monaten fehlt Robert Glatzel dem HSV wegen eines Sehnenabrisses. Das Comeback des 31-Jährigen rückt nun in greifbare Nähe: Am Dienstag absolvierte er erstmals wieder Teile des Mannschaftstrainings.

    “Bobby hat unter der Woche die ersten Schritte mit der Mannschaft gemacht, darüber freuen wir uns sehr”, sagte Trainer Merlin Polzin bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). “Er gibt uns viel Energie. Er kann nach und nach wieder mehr machen”, sagte Polzin.

    Eine Option für das nächste Spiel ist Robert Glatzel allerdings noch nicht. “Ich werde jetzt weiter Stück für Stück ans vollumfängliche Mannschaftstraining herangeführt”, sagte er nach seiner Trainingsrückkehr zu “HSV.de”. Der nächste Schritt seien Zweikämpfe, danach wolle er wieder voll mit der Mannschaft trainieren und sein Pensum langsam steigern.

    Die Halbfinal-Partien des DFB-Pokals der Frauen wurden ausgelost: Der HSV trifft auf Werder Bremen. Nach dem Viertelfinal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach (2:0) vor fast 17.000 Zuschauern am vergangenen Mittwoch dürfen die Hamburgerinnen erneut im Volksparkstadion antreten.

    HSV-Frauen-Koordinatorin Saskia Breuer freut sich über die erneute Chance, vor großer Kulisse zu spielen: “Unser Spiel im Volksparkstadion gegen Mönchengladbach hat gezeigt, wie groß das Interesse für den Frauenfußball in Hamburg ist”, schreibt der HSV auf X.

    Die Halbfinals finden am 22. und 23. März statt, die genaue Ansetzung erfolgt noch. Im zweiten Halbfinale empfängt der FC Bayern München die TSG 1899 Hoffenheim. Das Finale wird am 1. Mai (16 Uhr) ausgetragen.

    Der HSV feiert am 14. Februar einen seiner bekanntesten Spieler aller Zeiten: Kevin Keegan wird 74 Jahre alt. “We still love you, Mighty Mouse”, postete der heutige Zweitligist auf X.

    Zu Keegans aktiven Zeiten sah es beim HSV sportlich noch rosiger aus: Zwischen 1977 und 1980 bestritt der Engländer 113 Spiele (40 Tore) für die “Rothosen” und spielte beim Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1979 eine entscheidende Rolle. 1980 erreichten Keegan und der HSV das Finale im Europapokal der Landesmeister, unterlagen dort allerdings Nottingham Forest (0:1). 1978 und 1979 wurde er mit dem “Ballon d’Or” als bester Fußballer Europas ausgezeichnet. Für 2,3 Millionen Mark hatte der HSV Keegan damals aus Liverpool abgeworben – damals war das der teuerste Transfer der Bundesligahistorie.



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  • Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs

    Historischer Erfolg: Hoffenheim setzt Wolfsburgs



    Die TSG Hoffenheim hat sich mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt. Für die Gäste setzte es im Pokal somit die erste Niederlage nach über elf Jahren.

    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.


    Hatten jeden Grund zur Freude: Die Spielerinnen der TSG Hoffenheim.

    IMAGO/Beautiful Sports


    Wolfsburg begann im Vergleich zum Dämpfer im Titelrennen in Köln (0:0) auf drei Positionen verändert: Kielland und Nemeth wurden im Mittelfeld von Lattwein und Linder ersetzt. Zudem rutschte die Top-Torjägerin der Wölfinnen Beerensteyn überraschend auf die Bank – für sie startete Jonsdottir.


    TSG-Coach Dedes rotierte ebenfalls mehrfach: Im Tor begann Tufekovic anstelle von Dick. Außerdem starteten Diehm, Memeti, Kössler und Janssens für Weiß, Dongus, Hickelsberg und Delacauw.

    Hoffenheim startet überlegen


    Von Anfang an traten die Hoffenheimerinnen dominant auf. Der Tabellensechste ließ den Ball laufen und stellte die Gäste immer wieder vor Probleme: In der Anfangsphase hob die auffällige Grabowska das Leder an den zweiten Pfosten auf Cerci, die allerdings noch im letzten Moment gestört wurde (16.).


    Doch die Wölfinnen tauchten ab und an ebenfalls gefährlich vor dem Gehäuse von Tufekovic auf: Die Keeperin hatte erst einen Kopfball von Popp sicher (19.), dann folgte ein guter Reflex gegen Jonsdottir (24.). Daraufhin beruhigte sich die Partie ein wenig, beide Mannschaften neutralisierten sich. Erst in der 44. Minute setzte Cerci wieder ein Ausrufezeichen: Nach einer starken Vorbereitung von Memeti musste die Stürmerin nur einnicken. Allerdings hob die Linienrichterin anschließend die Fahne und zeigte an, dass der Ball zuvor im Aus gewesen war. So ging es torlos in die Pause.

    Memeti schießt Hoffenheim zum Sieg


    Durchgang zwei startete furios: Grabowska steckte den Ball in die Tiefe auf Memeti, die in der Folge mit links abschloss und zur Führung in die Maschen traf (52.). Die Wölfinnen taten sich gegen kompakt stehende Hoffenheimerinnen enorm schwer. Ein abgefälschter Schuss von Wilms stellte noch die größte Herausforderung für die gegnerische Hintermannschaft dar (57.). Letztlich blieb der Versuch ohne Konsequenzen.


    Stroot reagierte mit offensiven Wechseln: Brand und Jonsdottir wichen für Beerensteyn und Peddemors (66.). Wolfsburg schaltete in der Folge ein paar Gänge nach oben, doch scheiterte ein ums andere Mal am Abwehrriegel der TSG. Stattdessen war es erneut die Heimmannschaft, die fast den nächsten Treffer des Abends erzielte, als Kössler wenige Meter vor dem Tor in letzter Sekunde gestört wurde (71.). Anschließend verflachte die Partie erneut. Zahlreiche Wechsel ließen kaum einen Spielfluss zu. In den Schlussminuten liefen die Gäste nochmal an, jedoch warf sich die TSG in jeden Ball und brachte die Führung so über die Zeit.


    Somit zog Hoffenheim ins Halbfinale ein, während die Wölfinnen im Pokal erstmals seit Mitte November 2013 verloren und nach zehn Titeln in Folge nicht den DFB-Pokal gewinnen werden.



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  • TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen

    TSG Hoffenheim: “Asozial ins Ruhrgebiet” – So wollen


    In gut zwei Wochen wird der VfL Bochum die TSG 1899 Hoffenheim zum Abstiegs-Kracher laden. Die Gästefans haben sich etwas überlegt.

    Wenn die TSG 1899 Hoffenheim in gut zwei Wochen anlässlich des 24. Bundesligaspieltags zum VfL Bochum reisen wird, dann dürfte es um alles gehen. Denn die aktuelle Form beider Teams deutet nicht darauf hin, dass einer von beiden im Keller große Sprünge machen wird.

    Für die Auswärtsfahrt am Samstag, 1. März, 15:30 Uhr, haben sich die Ultras der TSG 1899 Hoffenheim etwas Spezielles überlegt. Unter dem Motto “Hoffe Junge, asozial ins Ruhrgebiet!” ruft das “Crescendo Hohenlohe”, eine Ultragruppe der Südkurve Hoffenheim, zu einer “Mottofahrt im New-Kids-Style” auf.

    New Kids ist eine niederländische Fernsehserie. Gegenstand der Serie ist der Alltag einer Clique von fünf Männern aus bildungsfernem Milieu und in prekären Verhältnissen lebend. Als Kunstfiguren verkörpern sie viele gängige Vorurteile, die mit Unterschichten-Milieus in Verbindung gebracht werden, insbesondere Klischees, die mit dem klassistischen Begriff “Proll” assoziiert werden. So lässt sich New Kids bei “Wikipedia” kurz zusammenfassen.

    Dieses Motto greifen die Hoffenheimer nun auf. “Salut TSG-Fans, am 24. Spieltag steht das direkte Kellerduell beim VfL Bochum an. Für dieses Spiel rufen wir alle auf, ganz im Motto “New Kids” ins Ruhrgebiet zu fahren. Holt eure bunten Trikots raus und zieht eure ältesten Fanklamotten an. Geht in die Läden und kauft das Dosenbier leer! Alle nach Bochum – Alles für den Klassenerhalt! Hoffe Junge”, schreibt das “Crescendo Hohenlohe” bei Instagram.

    In der vergangenen Saison hatten die Ultras der TSG bereits zu einer ähnlichen Fahrt aufgerufen. In bunten Outfits und Trainingsanzügen enterten sie den Gästeblock im Ruhrstadion – wenn auch in überschaubarer Anzahl.

    Sportlich ging diese Partie am 31. Spieltag mit 3:2 an den VfL Bochum. Ein wichtiger Sieg, der seinen Anteil dazu beitrug, dass der VfL am Ende überhaupt noch in der Relegation antreten durfte und Fortuna Düsseldorf in zwei Spielen dramatisch niederrang.



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  • Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim

    Frauenfußball: Sellners Rückkehr nach Hoffenheim



    Zurück an alter Wirkungsstätte: Tabea Sellner tritt im DFB-Pokal mit Titelverteidiger Wolfsburg bei ihrem Ex-Klub TSG Hoffenheim an. Auf Einsatzzeit darf die Nationalspielerin nicht hoffen.

    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.


    Tabea Sellner erlebt in Wolfsburg keine einfache Zeit.

    IMAGO/regios24


    Ihre Spielzeit in diesem Jahr ist sehr übersichtlich: zwei Partien, null Einsatzminuten. Tabea Sellner saß sowohl beim 3:0-Erfolg des VfL Wolfsburg im Heimspiel gegen Carl-Zeiss Jena als auch am Freitag beim 0:0 in Köln 90 Minuten lang auf der Bank. Zehnmal hat Trainer Tommy Stroot in den beiden Spielen insgesamt gewechselt, aber Sellner bekam keine Chance, sich mal wieder auf dem Platz zu zeigen.


    “Es ist kein Geheimnis, dass es eine große Konkurrenz gibt”, erklärt Stroot und zählt prominente Namen wie die der Nationalspielerinnen Jule Brand und Vivien Endemann auf, mit denen sich Tabea Sellner messen muss. “Für Tabea gilt es, die Momente zu nutzen”, sagt Stroot. Aber welche Momente? Zuletzt durfte die 28-Jährige am 16. November beim 3:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Turbine Potsdam 30 Minuten spielen, hinzu kam eine Minute am 23. November im Pokalspiel bei Mainz 05.




    Stroot verweist darauf, dass die Nationalspielerin zuletzt für den Kader nominiert war – das sei schon mehr als in der Hinrunde, als Sellner öfter nicht zum Aufgebot gehörte. “Tabea hatte eine gute Vorbereitung, hat stabil trainieren können. Ich glaube, sie kann die Situation gut einschätzen, trotz der Ungeduld, die es zu lenken und zu steuern gilt”, meint Stroot. Aber das sei normal. Im Sommer läuft Sellners Vertrag in Wolfsburg aus. Sie soll nicht gewillt sein, beim VfL zu verlängern. Es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Trennung auch im Sinne des Vereins wäre.

    Wunsch nach mehr Spielzeit


    Dabei hatte die Zeit von Tabea Waßmuth, wie sie damals noch hieß, 2021 in Wolfsburg traumhaft begonnen. Nach dem Wechsel von der TSG Hoffenheim in die VW-Stadt lief es wie am Schnürchen für die Offensivspielerin. In 21 Bundesliga-Einsätzen schoss sie 13 Tore, in zehn Champions League-Partien traf sie zehnmal. Bei der EM 2022 kam die Offensivspielerin in vier Spielen zum Einsatz, schoss ein Tor.


    Insgesamt hat sie 25 Länderspiele absolviert. Für die WM 2023 in Australien und Neuseeland wurde die gebürtige Gießenerin nicht nominiert. Danach legte sie eine sportliche Pause ein, wurde im April vergangenen Jahres Mutter. Im Sommer stieg sie wieder ins Training ein. Und alles schien auf ein gelungenes Comeback hinauszulaufen: Beim 5:0-Sieg gegen Florenz in der Champions-League-Qualifikation Ende September traf Sellner zum 5:0-Endstand.


    Seitdem herrscht aber der beschriebene Stillstand – und Ernüchterung. Sie wünsche sich schon mehr Spielzeit, erklärte die Spielerin noch vor Weihnachten dem Norddeutschen Rundfunk. Dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung. Am Mittwochabend tritt der VfL Wolfsburg im Viertelfinale des DFB-Pokals bei Sellners Ex-Klub Hoffenheim an. Von 2013 bis 2021 spielte die Offensivakteurin bei der TSG – und möglicherweise ist eine Rückkehr nicht ausgeschlossen. Nicht nur am Mittwochabend.



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  • Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |

    Liveticker | TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg 1:0 |



    90′
    Das Spiel ist vorbei! Die TSG Hoffenheim feiert einen historischen Sieg gegen den VfL Wolfsburg, der nach zehn (!) DFB-Pokal-Siegen in Folge nun aus dem Wettbewerb ausscheidet. Die letzte Niederlage hatte es am 16. November 2013 gegeben – damals gegen den 1. FFC Frankfurt (0:1).


    90′ +6
    Wolfsburg wirft nochmal alles nach vorne: jeder Ball wird geklärt.


    Abpfiff


    Melissa Kössler


    Kössler lässt sich ganz viel Zeit und sieht deshalb gelb.


    Ritter kommt für Feldkamp


    90′ +1
    Fünf Minuten bekommen die Wolfsburgerinnen noch zusätzlich.


    Jill Janssens


    84′
    Man kann den Gästen nicht den Willen absprechen, hier noch etwas bewirken zu wollen. Der Abwehrriegel der Hoffenheimerinnen bereinigt allerdings jeden Angriff.


    Hegering kommt für Dijkstra


    80′
    Die letzten zehn Minuten laufen: Kann Wolfsburg hier das Ausscheiden noch verhindern?


    Ereleta Memeti


    Delacauw kommt für Grabowska


    Endemann kommt für Linder


    Blomqvist kommt für Lattwein


    71′
    Riesenchance zum 2:0! Memeti legt im Sechzehner den Ball in den Rückraum, wo Kössler den Ball annimmt allerdings im allerletzten Moment gestört wird. Da war mehr drinnen.


    69′
    Hoffenheim hat sich inzwischen ein wenig zurückgezogen: Der Tabellendritte ist aber jederzeit in der Lage, gefährliche Konter zu setzen.


    Hickelsberger kommt für Cerci


    Peddemors kommt für Brand


    Beerensteyn kommt für Jonsdottir


    57′
    Wilms hält von der Sechzehnergrenze drauf. Ihr Schuss wird allerdings abgeblockt und wird so zu einer gefährlichen Bogenlampe: Während Cazalla zögert, geht Popp zum Ball, verpasst aber knapp, da Tufekovic vor ihr zupackt.


    55′
    Wolfsburg steht nun unter Zugzwang. Wie reagieren die Gäste?


    Ereleta Memeti


    Hoffenheim geht in Führung! Grabowska setzt Memeti mit einem tiefen Ball in den Strafraum perfekt in Szene. Die 25-Jährige schließt dann direkt mit links ab und trifft ins lange Eck.


    49′
    Memeti zieht im Strafraum nach innen und hält drauf: Borbe lenkt die Kugel zur Ecke.


    48′
    Die erste Möglichkeit von Durchgang zwei gehört Wolfsburg: Popp nickt eine Ecke von Wilms auf das Tor – wieder pariert Tufekovic.


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Halbzeit in Sinsheim! Hoffenheim hat bislang die größeren Spielanteile und hätte schon mehrfach in Führung gehen können. Ein Treffer von Cerci kurz vor der Pause wurde nicht gegeben – wohl eine Fehlentscheidung. Wolfsburg hat gegen eine kämpferische TSG Schwierigkeiten.


    Halbzeitpfiff


    44′
    Der Ball zappelt im Netz der Gäste! Memeti lässt Brand auf rechts aussteigen und geht bis zur Grundlinie. Daraufhin hebt sie den Ball auf die am zweiten Pfosten völlig freistehende Cerci, die das Leder per Kopf über die Linie drückt. Die Linienrichterin hebt allerdings in der Folge die Fahne, da die Kugel zuvor scheinbar minimal im Toraus gewesen war – eine sehr glückliche Entscheidung für die Wölfinnen.


    34′
    In den letzten Minuten macht Wolfsburg mehr für das Spiel. Großchancen springen aktuell aber kaum raus.


    Vanessa Diehm


    Diehm tritt Brand in die Ferse.


    24′
    Doppelchance Wolfsburg: Jonsdottir wird tief in den Strafraum geschickt und zieht von spitzem Winkel ab. Tufekovic lässt die Kugel in die Mitte abklatschen, wo Brand richtig steht aber vom Abpraller so überrascht ist, dass sie den Ball nicht mehr richtig trifft.


    Alexandra Popp


    Popp geht in der gegnerischen Hälfte zu hart in einen Zweikampf und sieht gelb.


    19′
    Nach einem Ballgewinn schaltet Wolfsburg blitzschnell um. Huth wird auf rechts in die Tiefe geschickt. Ihre Flanke findet am langen Pfosten den Kopf von Popp jedoch taucht Tufekovic ab und hat die Kugel sicher.


    16′
    Fast die Führung für Hoffenheim! Eine Ecke führt die TSG kurz aus, Grabowska kommt an der rechten Strafraumecke an die Kugel. Anschließend hebt sie den Ball an den zweiten Pfosten, wo Cerci lauert doch noch im letzten Moment gestört wird – Borbe greift zu.


    9′
    Die Hoffenheimerinnen starten mit mehr Spielanteilen in die erste Hälfte: Cerci hebt einen Ball gefühlvoll in den Sechzehner, wo Kössler die Kugel in Richtung Tor verlängert – Borbe hat keine Probleme. Außerdem geht im Nachhinein außen die Fahne hoch.


    5′
    Linder dringt links in den Strafraum ein und legt auf Höhe der Grundlinie in den Rückraum auf Popp ab. Ihr direkter Abschluss wird geblockt.


    Anpfiff


    TSG-Trainer Theodoros Dedes rotiert nach der 1:3-Niederlage gegen Bayern München kräftig: Im Tor startet Tufekovic anstelle von Dick. Mit Weiß, Dongus, Hickelsberger und Delacauw rutschen vier Feldspielerinnen aus der ersten Elf. Für sie beginnen Diehm, Memeti, Kössler und Janssens.


    Im Vergleich zur letzten Partie, einem enttäuschenden 0:0 in Köln, wechselt VfL-Coach Tommy Stroot mehrfach. Während die Abwehr unverändert bleibt, rutschen Kielland und Nemeth aus der Startelf und werden von Lattwein und Linder ersetzt. Außerdem startet etwas überraschend Torjägerin Beerensteyn von der Bank – für sie rückt Jonsdottir in die Startformation.


    Im DFB-Pokal-Viertelfinale empfängt am frühen Mittwochabend (18:30 Uhr) die TSG Hoffenheim den VfL Wolfsburg. Zu erwarten ist ein hochklassiges Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga: Kann die Partie halten, was sie verspricht?



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  • 22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –

    22. Spieltag: SV Werder Bremen – TSG 1899 Hoffenheim –


    WANN & WO & WIE:

    Sonntag, 16.02.2025, 15:30 Uhr
    Weserstadion (Bremen)
    DAZN

    MÖGLICHE STARTELF DER TSG:

    L. Philipp – Kaderabek, Arthur Chaves, Östigaard, Prass – Geiger, Bischof, Becker – Kramaric, Yardimci – Orban

    SPERRE DROHT:

    Stach (4 Gelbe Karten)
    Geiger (4 Gelbe Karten)

    SCHIEDSRICHTER:

    (Ansetzung folgt)

    WEITERE INFOS VON DER PK:

    Ilzer: „Der Blick geht nach vorn“

    AKTUELLE SITUATION DER TSG:

    Alles scheiße… (Sorry, aber es ist einfach so!)

    Nach dem kompletten Offenbarungseid gegen Union Berlin und eines weiterhin munter wachsenden Lazaretts hat das Frustrations-Level in der vergangenen Woche eine neue Dimension erreicht.

    Wir schreiben inzwischen schon den 22. Spieltag…

    Es MÜSSSEN endlich mal wieder DREI Punkte her…

    ?
    Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rorschach am 14.02.2025 um 19:07 Uhr bearbeitet



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  • FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen

    FC-Bayern-Frauen treffen auf Hoffenheim – HSV gegen


    Halbfinale im DFB-Pokal der Frauen

    Schweres Los für FC Bayern – Nordderby in Hamburg

    Aktualisiert am 18.02.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 1 Min.

    imago images 1055375459Vergrößern des Bildes

    Lea Schüller: Die Stürmerin steht mit dem FC Bayern vor einer harten Aufgabe im Pokal. (Quelle: IMAGO/Oryk HAIST/imago)

    Im Halbfinale des DFB-Pokals treffen die Frauen des FC Bayern auf die Mannschaft, die den Titelverteidiger ausgeschaltet hat. Ein Zweitligist freut sich derweil auf ein Derby.

    Die Halbfinal-Paarungen im DFB-Pokal der Frauen stehen fest. Der deutsche Meister FC Bayern München empfängt mit Ligakonkurrent TSG 1899 Hoffenheim einen echten Hochkaräter. Das zweite Spiel in der Runde letzten Vier ist derweil ein Derby. Zweitligist Hamburger SV trifft im Nordduell auf den SV Werder Bremen. Das ergab die Auslosung am Montag, die live vom Pay-TV-Sender Sky übertragen worden war.

    Die Spiele sind für den 22. und 23. März angesetzt. Das Finale findet am 1. Mai im Kölner Rheinenergiestadion statt.

    Hoffenheim hatte sich im Viertelfinale mit einem 1:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg durchgesetzt und damit die 52 Spiele andauernde Pokal-Siegesserie des Rekordchampions beendet. Die letzten zehn Titel im DFB-Pokal waren an die “Wölfinnen” gegangen. Bayern zog nach einem 4:1 nach Verlängerung gegen Eintracht Frankfurt ins Halbfinale ein.

    Werder Bremen gewann sein Viertelfinalspiel etwas überraschend mit 1:0 bei Bayer Leverkusen. Der HSV setzte sich im Zweitliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach mit 2:0 durch. Die Partie der “Rothosen” hatte vor einer Rekordkulisse von 16.529 Fans im Volksparkstadion stattgefunden. Der HSV bestätigte auf seiner Website bereits, dass auch das Halbfinale gegen Werder wieder im Volksparkstadion ausgetragen werde.



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  • DFB-Pokal: Hoffenheim trifft im Halbfinale auf Bayern

    DFB-Pokal: Hoffenheim trifft im Halbfinale auf Bayern


    Nach dem Überraschungserfolg im Viertelfinale gegen Seriensieger Wolfsburg trifft die TSG Hoffenheim im Halbfinale des DFB-Pokals auf den FC Bayern München – ein Hammerlos, vor dem sich die Kraichgauerinnen nicht verstecken wollen.

    Das Losglück blieb aus. Im Halbfinale des DFB-Pokals muss die TSG Hoffenheim beim stärksten der noch verbliebenen Gegner, dem FC Bayern, ran. “Klar hätten wir uns erhofft, dass wir ein leichteres Los kriegen”, sagte Torhüterin Martina Tufekovic im Interview mit SWR Sport nach der Auslosung am Montagabend (17.02.). “Aber das ist jetzt eine Herausforderung, die wir annehmen müssen und die wir auch annehmen werden”, so die 30-Jährige weiter.

    Hoffenheim will sich gegen Bayern nicht verstecken

    Im zweiten Halbfinale empfängt der Zweitligist Hamburger SV Werder Bremen zum Nordderby. Ausgetragen werden die Partien am 22. und 23. März. Bis dahin will sich die TSG Hoffenheim bestmöglich auf den Kracher in München vorbereiten. “Wir wissen, welche Qualität auf uns zukommen wird”, sagt Tufekovic, “da heißt es trotzdem, mit breiter Brust anzutreten und sich nicht zu verstecken”.

    Denn gegen den Tabellenführer der Frauen-Bundesliga habe das Team aus dem Kraichgau nichts zu verlieren. “Wir können einfach nur das Beste von uns zeigen an dem Tag und am Ende sehen wir dann, wer im Finale steht”, so die routinierte Keeperin weiter.

    Hoffenheim

    TSG Hoffenheim gegen VfL Wolfsburg

    Fußball | DFB-Pokal
    Historischer Erfolg gegen Wolfsburg: TSG Hoffenheim steht im Halbfinale

    Die TSG Hoffenheim beendet die Siegesserie des VfL Wolfsburg im DFB-Pokal mit einer leidenschaftlichen Leistung. Erstmals seit 2014 wird der Pokalsieger nicht VfL Wolfsburg heißen.


    Mi.12.2.2025

    18:40 Uhr

    Sport kompakt

    SWR1 Baden-Württemberg

    Hoffenheim beendet Wolfsburgs Fabel-Serie

    Dass die Hoffenheimerinnen überhaupt die Chance auf den ersten Finaleinzug der Vereinsgeschichte haben, verdankt es einer Energieleistung im Viertelfinale gegen den hochfavorisierten VfL Wolfsburg. Zehn Mal in Folge hatten die Wolfsburgerinnen den DFB-Pokal gewonnen und dabei insgesamt 52 Spiele am Stück für sich entschieden.

    Diese beeindruckende Serie beendete die TSG mit dem 1:0-Erfolg im Viertelfinale Mitte Februar, bei dem Ereleta Memeti in der 52. Minute für das Tor des Tages sorgte.



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