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  • „Da gehe ich doch nicht hin!“ Warum St. Paulis Treu nie

    „Da gehe ich doch nicht hin!“ Warum St. Paulis Treu nie

    „Da gehe ich doch nicht hin!“ Warum St. Paulis Treu nie

    Der FC St. Pauli ist nicht nur ein Fußballverein, sondern ein Symbol für Leidenschaft, Gemeinschaft und unerschütterliche Loyalität. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Fans von St. Pauli stets zu ihrem Verein stehen und welche Besonderheiten den Klub aus Hamburg so einzigartig machen.

    Die Identität des FC St. Pauli

    Tradition und Werte

    Der FC St. Pauli wurde 1910 gegründet und ist tief in den sozialen Bewegungen von Hamburg verwurzelt. Der Verein verkörpert Werte wie Toleranz, Antifaschismus und den Kampf gegen Rassismus. Viele Fans identifizieren sich nicht nur mit dem sportlichen Erfolg, sondern auch mit der Philosophie des Vereins. Diese starke Identität sorgt dafür, dass die Anhänger auch in schweren Zeiten zur Mannschaft stehen.

    Die Atmosphäre im Stadion

    Das Millerntor-Stadion ist ein besonderer Ort, an dem die Fangemeinschaft lebt. Die einzigartige Atmosphäre, die von den leidenschaftlichen Fans erzeugt wird, trägt dazu bei, dass sich der Verein von anderen unterscheidet. Jedes Heimspiel wird zu einem unvergesslichen Erlebnis, das die Zuschauer in seinen Bann zieht. Die Chöre, die Transparente und die gemeinsame Unterstützung der Mannschaft fördern das Gefühl der Zusammengehörigkeit.

    Die treuen Fans

    Loyalität in schwierigen Zeiten

    Die Fans von St. Pauli sind bekannt für ihre unerschütterliche Loyalität. Auch wenn die Mannschaft in der unteren Tabellenhälfte steht oder Sportlich Rückschläge hinnehmen muss, bleiben die Anhänger ihrem Verein treu. „Da gehe ich doch nicht hin!“ ist mehr als nur ein Spruch; es ist eine Lebenseinstellung. Für viele Fans ist es selbstverständlich, auch in schweren Zeiten ins Stadion zu kommen und ihre Mannschaft zu unterstützen.

    Engagement außerhalb des Spielfelds

    Die Community rund um den FC St. Pauli engagiert sich auch außerhalb des Sportgeschehens. Soziale Projekte und Initiativen zur Förderung von Inklusion und Integration stehen im Vordergrund. Dies stärkt nicht nur die Bindung zwischen Fans und Verein, sondern zeigt auch, dass der FC St. Pauli mehr ist als nur Fußball.

    Fazit

    Der FC St. Pauli ist ein Verein, der weit über das Sportliche hinausgeht. Die treue Fangemeinschaft, die einzigartigen Werte und die unverwechselbare Atmosphäre im Millerntor-Stadion machen den Verein zu etwas ganz Besonderem. Für die Fans gilt: „Da gehe ich doch nicht hin!“ ist nicht nur ein Satz, sondern Ausdruck ihrer unerschütterlichen Verbundenheit mit dem Klub. Egal ob Sieg oder Niederlage – die Liebe zum FC St. Pauli bleibt immer bestehen.

    Die loyalen Anhänger und die starken sozialen Werte machen St. Pauli zu einem einzigartigen Fußballverein, dessen Geschichte und Philosophie noch viele Jahrzehnte bestehen bleiben werden.

  • “Kommen da hin”: Zahlen sprechen für ein Ende der

    “Kommen da hin”: Zahlen sprechen für ein Ende der



    Trotz vieler Geschenke ist der VfL Wolfsburg im Europa-Rennen voll dabei. Zum Erreichen des Saisonziels muss aber daheim dringend besser gepunktet werden. Am besten schon am Wochenende.

    Benötigt Lösungen gegen tief stehende Gegner: Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl.


    Benötigt Lösungen gegen tief stehende Gegner: Wolfsburgs Trainer Ralph Hasenhüttl.

    IMAGO/Nordphoto


    Die Rechenspiele schmerzen, wahrscheinlich sollten sie Spieler und Verantwortliche des VfL Wolfsburg auch gar nicht erst anstellen. Aber nur mal angenommen, die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl hätte in der Rückserie in den beiden Heimspielen gegen die Abstiegskandidaten Holstein Kiel (2:2) und VfL Bochum (1:1) gewonnen und wie in der Hinserie (2:0 und 3:1) sechs statt nur zwei Punkte geholt, der VfL wäre nun punktgleich mit Mainz 05 auf Rang 4.

    Der VfL ist im Königsklassen-Kampf nicht chancenlos


    Klar, es ist hypothetisch, solche Rechnungen anzustellen. Und doch zeigt es, dass der VfL selbst im Kampf um die Champions-League-Ränge alles andere als chancenlos ist. In einer Saison, in der Stamm-Teilnehmer wie Borussia Dortmund und RB Leipzig sowie das diesjährige Königsklassenteam VfB Stuttgart schwächeln. Und der VfL mit 37 statt 41 Punkten trotz vieler verteilter Geschenke immer noch gut im Rennen liegt um die internationalen Ränge.


    Das ist das erklärte Ziel. Und um dieses zu erreichen, muss der VfL anfangen, nun auch in Heimspielen besser zu punkten. 23 Zähler in zwölf Partien in der Fremde weisen die Hasenhüttl-Mannschaft als drittbestes Auswärtsteam aus, nur 14 Punkte in der heimischen Volkswagen-Arena bedeuten Rang 12 im Heim-Ranking. Mit einem Erfolg über Aufsteiger FC St. Pauli, will, ja muss der VfL am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) hier klettern.

    Hasenhüttl würde einen “humorlosen Sieg” nehmen


    Es könnte ein perfekter Spieltag für den VfL werden. Mit Gladbach und Mainz sowie Freiburg und Leipzig spielen direkte Europa-Konkurrenten am Wochenende gegeneinander, mit einem Heimsieg kann der VfL einen wichtigen Schritt machen. “Wir haben auch zu Hause schon ganz ordentliche Spiele gemacht”, sagt Hasenhüttl, “aber die Spiele gegen Kiel und Bochum haben uns Punkte gekostet. Wir haben es noch nicht geschafft, solche Spiele mal mit einem humorlosen Sieg für uns zu entscheiden.” Es ist an der Zeit …


    Doch warum tut sich der VfL, der in dieser Saison in der Liga daheim lediglich Union (1:0), Mainz (4:3) und Mönchengladbach (5:1) bezwungen hat, so schwer in der eigenen Arena? “Ich finde nicht”, sagt der Trainer, “dass wir auswärts besser spielen oder mehr Chancen haben, ganz im Gegenteil.”

    Die Zahlen zur durchwachsenen Heimbilanz


    Das belegen auch die Zahlen: Der xG-Wert ist in Heimspielen höher als in der Fremde (1,61 zu 1,34), dennoch erzielt der VfL auswärts mehr Tore (2,17 zu 1,83 pro Spiel). Wolfsburg hat daheim durch mehr Ballbesitz (48 Prozent im Schnitt, auswärts sind’s 39 Prozent), mehr Pässe ins letzte Drittel (121,1 zu 95,6) und mehr Ballkontakte im gegnerischen Strafraum (25,1 zu 18,9) eine höhere Dominanz, tritt aber deutlich ineffizienter und anfälliger auf.


    Sprich: Daheim kassierte der VfL im Schnitt mehr Gegentore (1,83 zu 1,33) als auswärts, die Gäste sind zudem brutal effektiv, benötigen durchschnittlich 5,6 Torschüsse weniger als Wolfsburg für einen eigenen Treffer. Auswärts verwertet das Hasenhüttl-Team wiederum ganze 18,4 Prozent seiner Torchancen, daheim sind es nur 13,5 Prozent.

    Der VfL fühlt sich wohler, wenn er kontern kann


    Es ist offensichtlich, dass sich der VfL wohler fühlt, wenn er kontern kann, wenn er seine schnellen Spitzen Mohammed Amoura, Tiago Tomas oder neuerdings auch Andreas Skov Olsen ins Laufen bringen kann. Das Spiel in der Fremde “liegt uns ein bisschen mehr, weil der Gegner mehr für das Spiel tun muss als bei uns im Stadion”, weiß Hasenhüttl. “Und dass wir im Umschalten unsere Qualitäten haben, das weiß mittlerweile auch jeder.”


    Etwa St. Pauli, das sich beim 0:0 im Hinspiel gegen den Ball bisweilen tief in der eigenen Hälfte aufhielt im Wissen, dass dem VfL die kreativen Lösungen fehlen, um dagegen anzukommen. Am Samstag wird es kaum anders aussehen, wenngleich sich die Niedersachsen seit dem Spiel im vergangenen Oktober weiterentwickelt haben im Spiel mit dem Ball.




    Hasenhüttl will die Heimmisere in den Griff bekommen. “Mir ist nicht angst und bange davor, ich glaube, dass wir auch zu Hause wieder unsere Spiele gewinnen können”, sagt der 57-Jährige und unterstreicht zusätzlich: “Wir kommen da hin, da bin ich mir sicher.” Für die Qualifikation für Europa ist es unerlässlich.

    Thomas Hiete, Severin Dringel



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  • BVB: Experte legt sich fest – Dortmund-Fans hören ganz genau hin

    BVB: Experte legt sich fest – Dortmund-Fans hören ganz genau hin


    Und schon sieht die BVB-Welt wieder rosiger aus! Nach der 6:0-Gala gegen Union Berlin herrscht in Dortmund gute Laune. Endlich konnten die Schwarzgelben sich vorerst aus der Krise schießen und zeigen, dass es doch anders geht, als es in den vergangenen Wochen oft der Fall war.

    Die Hoffnung ist jetzt groß, dass es beim BVB wieder aufwärts geht und die lang ersehnte Trendwende endlich geschafft werden kann. Einige Experten glauben tatsächlich daran, dass Neu-Coach Niko Kovac Borussia Dortmund wieder dorthin führen kann, wo der Revierklub auch hingehört.

    Schafft der BVB nun die Trendwende?

    Es war so, als würde der BVB sich den Frust aus der Seele schießen. Der Leidtragende war Union Berlin, die im Signal-Iduna-Park regelrecht unter die Räder gerieten. Durch den deutlichen Sieg herrscht beim Traditionsklub wieder Hoffnung und Zuversicht auf eine bessere Rückrunde.


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    Aber nicht nur in der Liga will Dortmund wieder ganz nach oben, sondern auch in der Champions League so weit wie möglich kommen. Im Achtelfinale geht es gegen die große Überraschung der bisherigen Königsklasse – LOSC Lille.

    Geht es nach Lothar Matthäus, wird es „eine Frage der Mentalität“, so der ehemalige Nationalspieler und Sky-Experte, der an den BVB glaubt. „Wenn die Dortmunder die Leistung bringen, die sie in dieser Champions-League-Saison schon einige Male gezeigt haben, kommen sie weiter“, sagt Matthäus der „Bild“.

    Guirassy wird entscheidend sein

    Matthäus ist sich sicher, dass der BVB das Potenzial dafür hat, Lille auszuschalten und ins Viertelfinale einzuziehen. Dafür könnte besonders ein Spieler wichtig werden: „Dortmund hat den mit zehn Treffern Führenden der Torschützenliste: Serhou Guirassy, der in diesem Duell ein Faktor sein wird.“ Der Angreifer ist in herausragender Form und könnte der entscheidende Spieler im Achtelfinale sein.


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    Allerdings warnt Matthäus gleichzeitig auch vor der französischen Mannschaft: „Lille hat in der Vorrunde drei von vier Achtelfinalisten geschlagen, nämlich Real, Atlético und Feyenoord.“ Deshalb dürfen Guirassy und Co. den Gegner nicht unterschätzen.



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  • BVB-Fans schauen ganz genau hin – Comeback steht bevor

    BVB-Fans schauen ganz genau hin – Comeback steht bevor


    Bei Borussia Dortmund war Ende Januar nach der Pleite gegen Bologna nicht nur der Rauswurf von Trainer Nuri Sahin ein heiß diskutiertes Thema. Auch die Rolle von BVB-Berater Matthias Sammer als TV-Experte kam auf den Tisch.

    Seine Aussagen sollen bei der Führungsetage von Borussia Dortmund nicht gut angekommen sein – und auch die Fans waren ziemlich irritiert. Nun wird Sammer wieder für Amazon Prime vor der TV-Kamera stehen. Eine Sache ist dieses Mal allerdings anders.

    Borussia Dortmund: Sammer feiert Comeback als TV-Experte

    Mit seinem letzten Auftritt als Experte bei Amazon Prime hat Matthias Sammer für mächtig Ärger gesorgt. „Die Mannschaft ist körperlich und geistig in einer Nicht-Verfassung. Die Mannschaft kann nicht verteidigen, aber angreifen kann sie auch nicht“, urteilte er nach der Pleite gegen Bologna – und löste damit eine heftige Debatte aus.

    Bei Borussia Dortmund soll es danach laut übereinstimmenden Medienberichten zu heftigen Diskussionen gekommen sein. BVB-Boss Lars Ricken habe Sammer vor die Wahl gestellt: BVB-Job oder TV-Job.

    +++ Edin Terzic: Neuer Job? Trainer-Knall kaum noch zu vermeiden +++

    Sammer bei Bayern – Celtic im Einsatz

    Vergangene Woche, als Dortmund in Lissabon zu Gast war, fehlte Sammer offiziell aus „privaten Gründen“. Nun kehrt er wieder zurück vor die TV-Kamera. Allerdings wird er am Dienstag (18. Februar) für Amazon Prime die Partie des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow begleiten.  Dort tritt er in seiner gewohnten Rolle als Experte gemeinsam mit Chris Kramer, Josephine Henning und Moderator Alex Schlüter auf.


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    Die BVB-Fans und auch die Verantwortlichen werden bei Sammers TV-Comeback sicherlich ganz genau hinschauen, ob er sich auch dieses Mal zu Borussia Dortmund äußern wird. Da der BVB allerdings erst am Mittwoch im Rückspiel auf Lissabon trifft, ist dies nicht unbedingt zu erwarten.



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