Schlagwort: Heidenheim

  • 1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K

    1. FC Heidenheim verzichtet in Conference League auf Frans K


    Die Anpassungen des 1. FC Heidenheim am Kader für die Europa Conference League haben durchaus eine Überraschung bereitgehalten. So wurde Frans Krätzig, der seit seinem Dienstantritt im Januar fest zur Startelf gehört, nicht für den Wettbewerb gemeldet. Die drei verfügbaren Tickets gingen an andere Akteure.


    Budu Zivzivadze, wie Krätzig ein Winter-Neuzugang, wurde ebenso nachnominiert wie die in dieser Saison kaum berücksichtigten Thomas Keller und Julian Niehues (am Wochenende Comeback nach Kreuzbandriss).

    Freigeworden sind logischerweise die Plätze der Abgänge Lennard Maloney (jetzt Mainz) und Mikkel Kaufmann (KSC). Darüber hinaus wurde Niklas Dorsch, dessen Rückkehr nach einer Knieverletzung noch Zeit in Anspruch nimmt, nicht gemeldet.

    Für Heidenheim geht es in der Europa Conference League am Donnerstag (21:00 Uhr) weiter. Dann ist der Bundesligist für das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen zu Gast.

    Krätzig in der Bundesliga „aktuell ganz klar drin“

    Was Krätzigs Nichtberücksichtigung anbelangt, gab es vonseiten des Klubs auf Transfermarkt-Nachfrage übrigens eine kurze Begründung. Die Leihgabe vom FC Bayern München sei voll für die Bundesliga eingeplant und soll den Fokus dementsprechend komplett darauf legen. Darüber habe sich Chefcoach Frank Schmidt mit dem 22-Jährigen ausgetauscht.

    Krätzig lief bisher immer von Beginn an für Heidenheim auf, zumeist in offensiver Rolle im Mittelfeld. „Er hat Qualitäten, ist unbekümmert, extrem ehrgeizig, stellt sich in den Dienst der Mannschaft und hört genau zu, welche Aufgaben man ihm mitgibt“, lobte Schmidt noch vor dem 0:1 gegen Freiburg. „Dazu kommt, dass er eine ausgeprägte Siegermentalität hat und er sehr authentisch ist. Mit seiner Qualität im linken Fuß kann er auch bei Standards für uns ein wichtiger Spieler werden.“

    In seiner kurzen Zeit in Heidenheim sei Krätzig in der Offensive bereits in viele Aktionen involviert gewesen. Fehler würden sich aber auch bei ihm noch einschleichen, was in Anbetracht des Umstands, dass er auf Profiebene relativ wenige Erfahrungen vorweisen kann, nicht überraschend ist.

    Unterm Strich lautet Schmidts Fazit dennoch: „Er bringt aber so eine gute Leistung, dass er in der Bundesliga hier in der Mannschaft aktuell ganz klar drin ist.“ Und zwar so klar drin, dass Krätzig nicht durch den internationalen Wettbewerb aus dem Tritt gebracht werden soll.



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  • Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in

    Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in


    Stephan El Shaarawy stehen mit der Roma im Rückspiel gegen Porto alle Türen offen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA

    Am Donnerstag standen in der Europa League und der Conference League die Hinspiele des Playoffs auf dem Programm.

    Josè Mourinho jubelt mit Fenerbahce, der Stadtrivale Galatasaray steht hingegen vor dem Aus. Die beiden Großklubs aus Istanbul haben in den Hinspielen des Europa-League-Playoffs komplett konträre Ergebnisse eingefahren.

    Während Fenerbahce zu Hause gegen Anderlecht mit 3:0 gewann, musste sich Galatasaray bei Alkmaar mit 1:4 geschlagen geben. Nach der Roten Karte für Abwehrchef Kaan Ayhan (54.) schraubten die Niederländer das Ergebnis in die Höhe und stehen mit eineinhalb Beinen im Achtelfinale.

    Fener-Stürmer Edin Dzeko (l.) traf gegen Anderlecht zur Führung. © APA/afp / OZAN KOSE

    In den restlichen Duellen bleibt es spannend. So schaffte es die Roma in Porto trotz Unterzahl (Bryan Cristante hatte nach 73 Minuten die Gelb-Rote Karte gesehen) das 1:1 nach Hause zu spielen. Der ungarische Topverein Ferencvaros darf nach einem 1:0-Heimsieg über Pilsen vom Achtelfinale träumen. Dasselbe gilt für Ajax, das sich gegen den belgischen Nachbarn Royale Union mit 2:0 durchsetzte.

    Heidenheim siegt in Kopenhagen

    In der Conference League hat der deutsche Bundesligist Heidenheim das Topspiel gegen Kopenhagen mit 2:1 gewonnen. Verteidiger Tim Siersleben war in der 85. Minute der Matchwinner. Im zweiten Duell zweier namhafter Klubs behielt Real Betis mit 3:0 klar die Oberhand gegen Gent. Die Mannschaft um den brasilianischen Star Anthony (er traf zum 1:0) kann damit schon fast für das Achtelfinale planen.

    Die Europapokal-Ergebnisse vom Donnerstag

    Europa League: Playoff-Hinspiele
    Fenerbahce – Anderlecht 3:0
    Ferencvaros – Viktoria Pilsen 1:0
    Midtjylland – Real Sociedad 1:2
    Royale Union SG – Ajax 0:2
    AZ Alkmaar – Galatasaray 4:1
    Porto – Roma 1:1
    PAOK – Steaua Bukarest 1:2
    Twente – Bödö/Glimt 2:1

    Conference League: Playoff-Hinspiele
    Celje – APOEL 2:2
    Molde – Shamrock Rovers 0:1
    TSC – Jagiellonia 1:3
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos 2:1
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana 1:0
    Kopenhagen – Heidenheim 1:2
    Gent – Real Betis 0:3
    Omonia – Pafos 1:1



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  • Liveticker | FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim 1:2 |

    Liveticker | FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim 1:2 |


    Pfiffe im Parken: Heidenheim gewinnt dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach Wiederanpfiff. Die Ostalbstädter waren im zweiten Durchgang griffiger und drehten durch Keller und Siersleben das Spiel. Der Traum vom Achtelfinale lebt beim Bundesligisten.


    Abpfiff


    90′ +4
    Verzweifelter Versuch. Hatzidiakos schießt aus rund 35 Metern deutlich drüber.


    90′ +3
    Kopenhagen kommt nicht mehr in Strafraumnähe. Heidenheim verteidigt leidenschaftlich.


    90′ +2
    Feller räumt Mainka ab. Bei einem hohen Ball faustet der Schlussmann an der Kugel vorbei und trifft den Innenverteidiger.


    90′
    Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.


    88′
    Beinahe noch das 3:1. Schöppner nimmt einen weiten Schlag links im Sechzehner auf und zieht in die Mitte. Sein Schuss aufs kurze Eck pariert Ramaj ins Toraus.


    86′
    Gibt es das erhoffte Erfolgserlebnis, das auch Selbstvertrauen für den Bundesliga-Abstiegskampf geben würde.


    Tim Siersleben


    Heidenheim dreht das Spiel! Siersleben schaltet sich in die Offensive ein, spielt Honsak auf der linken Seite frei und sprintet in den Sechzehner durch. Delaney fälscht Honsaks Hereingabe in die Füße des Innenverteidigers ab, der aus elf Metern im Stile eines Torjägers rechts unten ins Eck einschiebt.


    Giorgi Gocholeishvili


    Gocholeishvili zieht Scienza neben der Seitenlinie zu Boden.


    83′
    Scienzas Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld fängt Ramaj souverän aus der Luft.


    Schöppner kommt für Niehues


    80′
    Delaney spielt Lopez auf der rechten Seite frei. Der Verteidiger findet mit seiner Hereingabe keinen Abnehmer.


    Gocholeishvili kommt für J. Larsson


    77′
    Achouri lässt die Führung liegen. Elyounoussi dreht sich in zentraler Position schnell auf und steckt dann auf Achouri durch. Der Joker scheitert im Eins-gegen-eins an Feller.


    75′
    Bei den Heidenheimern macht sich Schöppner an der Seitenlinie bereit.


    73′
    Nach einem Doppelpass mit Elyounoussi taucht Lopez an der rechten Strafraumkante auf. Seine Flanke landet in den Armen Fellers.


    71′
    Siersleben sucht Traoré mit einem Diagonalball. Lopez geht erfolgreich dazwischen.


    M. Elyounoussi kommt für Claesson


    Achouri kommt für Robert


    68′
    Die Ecke sorgt ebenfalls für Gefahr. Nach einer schnell und kurzen Ausführung hebt Wanner das Leder von rechts ins Zentrum. Dort köpft Hatzidiakos Gabriel Pereira an, von dem die Kugel in den Fünfer prallt. Honsak setzt aufmerksam nach und schießt den sich groß-machenden Ramaj ab.


    67′
    Ramaj verhindert das 1:2. Wanner setzt Scienza auf der rechten Seite in Szene, der zum Strafraumeck sprintet. Von dort findet er wieder Wanner. Den Schuss des Zehners aus gut 15 Metern in halbrechter Position lenkt Ramaj um den Pfosten.


    Chiakha kommt für Mattsson


    Patrick Mainka


    64′
    Der Bundesligist ist deutlich griffiger im zweiten Durchgang und findet so immer besser in die Partie.


    63′
    Nach Wanners Grätsche landet der Ball bei Larsson, der aus halblinker Position abzieht. Sein Distanzschuss fliegt drüber.


    Zivzivadze kommt für Pieringer


    Honsak kommt für S. Conteh


    60′
    Wie reagieren die Hausherren? Sie traten nach der Pause nicht mehr so dominant auf wie zuvor.


    Thomas Keller


    Der FCH nutzt seine Größenvorteile und gleicht nach einem Standard aus. Wanners Freistoßflanke köpft Mainka zum linken Fünfereck aufs Siersleben, der sofort wieder ins Zentrum weiterleitet. Aus rund drei Metern drückt Keller das Leder mit dem Kopf über die Linie.


    Rodrigo Huescas


    Huescas kommt gegen Scienza zu spät.


    55′
    Die Heidenheimer versuchen seit Wiederanpfiff auch aktiver zu werden. Nun läuft Pieringer Ramaj im Fünfer an.


    53′
    Traoré gleich im Mittelpunkt. Er nimmt Tempo Richtung Strafraumkante auf und schließt von dort ab. Ramaj hält den Ball locker fest.


    51′
    Ramaj mit leichten Problemen. Scienzas Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld lässt der Schlussmann nach rechts abtropfen. Huescas bereinigt die Situation anschließend.


    Jordan Larsson


    49′
    Conteh schießt weit drüber. Traorés Hereingabe köpft Huescas in den Fuß von Conteh, der von zwei Gegenspieler bedrängt aus elf Metern abzieht – drüber.


    48′
    Nach seiner abgeblockten Flanke hält Huescas volley drauf – kein Problem für Feller.


    47′
    Von dem Wechsel ist auch Busch betroffen. Denn er rückt auf die Linksverteidiger-Position. Traoré geht nach rechts.


    46′
    Mit einem Neuen geht es in den zweiten Durchgang. Wird Heidenheim aktiver?


    Traoré kommt für Theuerkauf


    Anpfiff 2. Hälfte


    45′
    Danach ist Pause. Die spielbestimmenden Kopenhagener, die den Ball in den ersten 45 Minuten mit wenigen Kontakten zirkulieren ließen, belohnten sich in der letzten Aktion des ersten Durchgangs für den betriebenen Aufwand. Vom FCH kam derweil in der Offensive fast nichts.


    Halbzeitpfiff


    Jordan Larsson


    Ex-Schalker Larsson bringt Kopenhagen kurz vor der Pause in Führung. Mattsson nimmt auf der linken Seite Tempo auf und setzt dann den einstartenden Linksverteidiger Lopez mit einem feinen Außenrist-Pass links im Sechzehner in Szene. Dessen flache Flanke drückt Larsson aus kurzer Distanz über die Linie.


    45′
    Es gibt eine Minute Nachspielzeit.


    45′
    Häme für Busch von den Kopenhagen-Fans. Der Rechtsverteidiger schoss aus gut 35 Metern weit nebens Tor.


    43′
    Die Ostalbstädter lösen sich nun mal spielerisch vom Anlaufen des FCK. Aus diesem Grund hat Pieringer im Mittelfeld mal etwas Raum. Sein Steilpass Richtung Conteh landet jedoch bei Ramaj.


    41′
    Die Hausherren lassen den Ball gut zirkulieren und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Busch klärt eine Lopez-Flanke auf Kosten eines Eckballs. Dieser sorgt für keine Gefahr.


    39′
    Froholdt sucht Robert links im Strafraum. Conteh fälscht den Pass zu Busch ab, der die Kugel raus schlägt.


    37′
    Claesson geht volles Risiko. Larsson steckt nach rechts zu Huescas durch, der sofort ins Zentrum flankt. Dort setzt Claesson den Ball volley drüber.


    36′
    Für Scienza geht es wohl weiter. Er steht an der Seitenlinie schon wieder bereit.


    35′
    Nach der Szene setzt sich Scienza auf den Boden und muss behandelt werden.


    34′
    Etwas zu lang. Scienza spielt auf der linken Seite einen doppelten Doppelpass mit Wanner und sucht dann Conteh in der Tiefe. Das Zuspiel landet bei Ramaj im Sechzehner.


    33′
    Kopenhagen dominiert auch aufgrund des Gegenpressings die Begegnung. Die zweiten Bälle landen meistens bei den Gastgebern.


    32′
    Mit einer geschickten Körperbewegung löst sich Wanner vom FCK-Pressing. Anschließend läuft der Youngster in die gegnerische Hälfte, wo ihm sein Diagonalball misslingt.


    30′
    Ramaj sucht Robert mit einem weiten Schlag auf der linken Seite. Busch stellt clever seinen Körper rein, sodass der Offensivspieler nicht an den Ball kommt.


    28′
    Robert zieht von der linken Seite in den Sechzehner und hält im Anschluss aufs kurze Eck drauf – kein Problem für Feller.


    25′
    Das 18-jährige Talent Froholdt sprintet durch gesamte Mittelfeld und hält dann aus gut 20 Metern. Feller springt in die linke Eck und pariert.


    23′
    Der FCH findet trotz der Chance der Kopenhagener aktuell besser rein. Conteh klaut durch ein gutes Pressing tief in der gegnerischen Hälfte den Ball von Lopez und sprintet zur rechten Strafraumkante. Anschließend bedient er Pieringer, der aus gut 15 Metern an Ramaj scheitert.


    21′
    Die erste große Chance des Spiels. Lopez’ Flanke von der linken Seite köpft Huescas aus gut sieben Metern aufs Tor. Feller streckt sich und lenkt das Leder an die Latte. Der Abpraller landet bei Larsson, der die Kugel Richtung Torlinie bugsiert. Kurz vor dieser bereinigt Theuerkauf die Situation.


    19′
    Ramaj im Nachfassen. Über Pieringer und Conteh landet Sierslebens weiter Schlag rechts im Sechzehner bei Busch. Dessen Schuss aus spitzem Winkel pariert Ramaj.


    18′
    Larsson arbeitet gut mit nach hinten. Siersleben fängt Gabriel Pereiras Pass ab und schaltet sofort um. Allerdings ist das Zuspiel des Verteidigers auf Wanner dann zu ungenau. Larsson geht dazwischen.


    16′
    Jetzt mal die Gäste. Buschs missglückten Distanzschuss verpasst Pieringer am langen Pfosten. Allerdings stand der Stürmer auch im Abseits.


    15′
    Keller verteidigt gut nach vorne. Er geht bei Hatzidiakos’ Zuspiel auf Robert dazwischen.


    13′
    Siersleben verteidigt aufmerksam. Roberts Steilpass Richtung Larsson fängt der Innenverteidiger ab.


    11′
    Die Gastgeber übernehmen in der Anfangsphase die Initiative: Heidenheims Spiel ist bislang von schnellen Ballverlusten geprägt.


    8′
    Larsson zieht nach einem vertikalen Zuspiel halbrechts zur Strafraumkante und hält von dort drauf – Siersleben blockt.


    7′
    Siersleben schlägt einen Freistoß von der Mittellinie auf die rechte Seite zu Busch. Dessen Kopfballverlängerung landet beim Gegner.


    5′
    Theuerkauf steht richtig. Er fälscht Mattssons Distanzschuss ins Toraus ab. Die anschließende Ecke sorgt für keine Gefahr.


    4′
    Der FCH stört den Spielaufbau der Gäste früh. Schon am gegnerischen Strafraum läuft die Schmidt-Elf an.


    2′
    Feller muss gleich mal zupacken. Er faustet Roberts halbhohe Flanke aus dem Sechzehner.


    1′
    Der Ball rollt – die Gäste stoßen an.


    Anpfiff


    Sollten die Heidenheimer die Play-offs überstehen, droht ihnen ein Wiedersehen mit Chelsea. Entweder die Blues oder Vitoria Guimaraes würden im Achtelfinale warten.


    Im heimischen Parken ist der Hauptstadt-Klub besonders schwer zu bezwingen. Nur eines seiner 16 Heimspiele in der laufenden Saison verlor der amtierende Spitzenreiter der dänischen Liga.


    In der Abschlusstabelle der Ligaphase trennten die beiden Mannschaften nur zwei Zähler. Die Ostalbstädter holten zehn Punkte (16. Platz.), während Kopenhagen acht sammelte (18.).


    Heidenheim möchte heute in Dänemark Selbstvertrauen für den Abstiegskampf in der Bundesliga sammeln. “Die Conference League ist ein anderer Wettbewerb, wo du dir auch Selbstvertrauen holen kannst, wenn du es positiv gestaltest. Deshalb wollen wir auch erfolgreich sein”, so Torhüter Kevin Müller.


    Wie üblich in der Conference League rotiert Frank Schmidt ordentlich durch. Im Vergleich zum 0:1 in Freiburg bleibt nur Kapitän Mainka in der Startelf. Ansonsten erhalten heute unter anderem Torwart Feller und Keller eine Chance.


    Da die dänische Liga sich noch in der Winterpause befindet, ist das Heimspiel gegen den FCH Kopenhagens erstes Pflichtspiel 2025. In diesem debütiert auch Dortmund-Leihgabe und Heidenheims ehemaliger Jugendspieler Ramaj zwischen den Pfosten. Er ist einer von fünf Neuen nach dem 0:3 bei Rapid Wien kurz vor Weihnachten. Unter anderem beginnt auch Ex-Schalker Jordan Larsson.


    Raus aus dem tristen Liga-Alltag und rein ins erste K.-o.-Spiel auf internationalem Boden: Kann Heidenheim in Kopenhagen seine Niederlagenserie (vier in Folge) beenden?



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  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


    News folgen

    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



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  • Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und

    Conference League: Heidenheim dreht Spiel in Kopenhagen und


    Stand: 13.02.2025 23:30 Uhr

    Der abstiegsbedrohte Fußball-Bundesligist 1. FC Heidenheim hat nach einer deutlichen Steigerung in Halbzeit zwei das Playoff-Hinspiel beim FC Kopenhagen gedreht.

    Der 1. FC Heidenheim hat das Hinspiel der Playoffs in der Conference League beim FC Kopenhagen mit 2:1 (0:1) gewonnen. Jordan Larsson brachte die Dänen in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Führung (45.+1 Minute). Thomas Keller besorgte den Heidenheimer Ausgleich (59.), Tim Siersleben drehte die Partie (85.).

    Der FCH startete am Donnerstag (13.02.2025) im Vergleich zum 0:1 beim SC Freiburg gleich mit zehn Wechseln. Trainer Frank Schmidt ließ im Kopenhagener “Parken” nur Kapitän Patrick Mainka in der Startelf. Im Tor ersetzte der 21-jährige Frank Feller Stammkeeper Kevin Müller.

    • Live-Ticker zum Nachlesen
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    • Zwischenrunde
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    Feller stand gleich nach zwei Minuten im Blickpunkt, als er eine Flanke von Robert aus der Gefahrenzone faustete. Ansonsten versuchte der FCH, den Spielaufbau der Dänen frühzeitig zu stören. Dennoch initiierte Kopenhagen mehrere gefährliche Szenen im Heidenheimer Strafraum. Norman Theuerkauf klärte einen Schuss zur Ecke (5.), Tim Siersleben blockte einen Abschluss von Larsson (8.). Die Heidenheimer kamen in der Offensive dagegen praktisch nicht zur Geltung, (zu) schnelle Ballverluste prägten die Aktionen des Bundesligisten.

    Erste Annäherung der Heidenheimer

    Nach knapp 20 Minuten wagte sich der FCH etwas mehr in die gegnerische Hälfte. Eine abgefälschte Hereingabe von Marnon Busch landete in den Armen von Keeper Diant Ramaj. Die 23-jährige Leihgabe von Borussia Dortmund spielte einst beim VfB Stuttgart und in der Jugend auch in Heidenheim. Auf der anderen Seite rettete Feller das 0:0, als er einen Kopfball von Rodrigo Huescas an die Latte lenkte. Den Abpraller klärte Theuerkauf von der Linie (21.).

    Die Begegnung war nun offener, was auch an Heidenheim lag. Sirlord Conteh klaute den Ball im Pressing und bediente Marvin Pieringer, der aus 15 Metern seinen Meister in Ramaj fand (23.). Weiterhin waren die Dänen die deutlich gefährlichere Mannschaft, doch Feller war auch beim 18-Meter-Kracher von Victor Froholdt auf dem Posten (26.). Kopenhagens Viktor Claesson bot sich die zweite Großchance der Partie, doch die Direktabnahme des Angreifers rauschte über das FCH-Tor (37.). Fast mit dem Pausenpfiff gingen die Gastgeber doch noch in Führung. Marcos Lopez wurde auf der linken Seite freigespielt. Seine präzise Hereingabe drückte Larsson über die Linie.

    Keller mit dem Ausgleich für den FCH

    Auch in den zweiten Abschnitt startete Kopenhagen offensiv. Doch Feller konnte einen Volleyschuss von Huescas sicher parieren (47.). Zwei Minuten später flankte der zur Pause eingewechselte Omar Traoré in den Strafraum, der Ball fiel FCH-Angreifer Conteh vor die Füße, doch sein Abschluss ging deutlich über den Kasten. Die Heidenheimer zeigten sich nach der Umstellung auf ein System mit zwei Angreifern aktiver im eigenen Ballbesitz, das Spiel war nun ausgeglichen. Eine Standardsituation bescherte dem FCH dann den Ausgleich. Ein Freistoß von Paul Wanner gelang über Siersleben und Mainka zu Thomas Keller, der aus vier Metern einköpfte.

    Kopenhagen reagierte und wäre durch Larsson fast erneut in Führung gegangen, doch sein Schuss strich am linken Winkel vorbei (63.). Der FCH spielte nun viel frecher als noch in der ersten Halbzeit – und kam zu Chancen. In der 67. Minute schloss Wanner einen von ihm selbst eingeleiteten Angriff vom Strafraum ab, Ramaj konnte per Reflex zur Ecke klären (67.). Heidenheim war nun sogar die bessere Elf, musste aber trotzdem beinahe wieder einem Rückstand hinterher laufen: Zehn Minuten vor dem Ende rettete Feller gegen den freigespielten Elias Achouri.

    Siersleben lässt die mitgereisten Fans jubeln

    Fünf Minuten vor dem Ende brachte Siersleben die mitgereisten FCH.-Fans zum Jubeln. Der aufgerückte Innenverteidiger bediente auf der linken Seite Mathias Honsak, dessen Hereingabe über Umwege wieder bei Siersleben landete. Der 24-Jährige blieb eiskalt und schloss überlegt ins rechte Eck ab. In den Schlussminuten bekam Kopenhagen in der Offensive praktisch nichts mehr zustande. Stattdessen hätte der eingewechselte Jan Schöppner fast noch den dritten Treffer für den FCH erzielt.

    “Die erste Halbzeit war zäh. Trotzdem haben wir gegen offensivstarke Kopenhagener nur zwei, drei Situationen zugelassen. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war klasse”, sagte Trainer Frank Schmidt nach dem Spiel im RTL-Interview. Dank der klaren Leistungssteigerung winkt dem abstiegsbedrohten Bundesligisten der Einzug ins Achtelfinale.

    Vor dem Rückspiel wartet Mainz auf den FCH

    Der Rückspiel findet am kommenden Donnerstag (20.02.2025) in Heidenheim statt. Anpfiff auf dem Schlossberg ist um 18:45 Uhr. Bereits am Sonntag geht der Abstiegskampf in der Bundesliga für den FCH weiter. Dann gastiert der 1. FSV Mainz 05 in Heidenheim (19:30 Uhr).

    Sendung am Fr., 14.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • Fußball | Bundesliga: 1. FC Heidenheim: Die Conference…

    Fußball | Bundesliga: 1. FC Heidenheim: Die Conference…


    Stand: 14.02.2025 10:01 Uhr

    Für den 1. FC Heidenheim lief es in der Bundesliga zuletzt alles andere als rund. Der Erfolg in der Conference League Schwung verleihen für das Heimspiel gegen Mainz 05.

    Trainer Frank Schmidt wertet den Sieg im Playoff-Hinspiel der Conference League beim FC Kopenhagen im RTL-Interview als “kleinen Schritt in die richtige Richtung”. Seine Analyse: “Die erste Halbzeit war zäh. Dennoch waren es nur zwei, drei Szenen gegen offensivstarke Kopenhagener. Ich war gar nicht so unzufrieden – dass wir vor der Halbzeit so schlafen, hat uns allerdings gar nicht gefallen. Die Reaktion in der zweiten Halbzeit war klasse”, so der 51-Jährige.

    Lob gab es auch für den Torhüter Frank Feller. Der 21-Jährige ersetzte in seinem erst dritten Pflichtspiel Stammkeeper Kevin Müller. “Er kommt bei der größten Chance beim Stand von 1:1 sehr gut raus, nimmt dem Stürmer die Zeit. Der war sicherlich überrascht. Er hat super mitgespielt und uns in der Phase im Spiel gehalten”, so Schmidt.

    Durch das 2:1 nach Rückstand zur Pause habe der abstiegsgefährdete Fußball-Bundesligist gezeigt, dass “wir uns nicht verstecken müssen”, hofft Senkrechtstarter Paul Wanner auch auf frischen Schwung für das am Sonntag (19.30 Uhr) anstehende Bundesliga-Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. In der Tabelle liegt der FCH auf dem Abstiegsrelegationsplatz. “Wir können am Wochenende genauso mutig auftreten und ich glaube, der Sieg gibt uns positive Energie, die wir brauchen”, sagte Wanner weiter. “Ich glaube, dass wir etwas holen werden.”

    Drei Siege seit Ende Oktober für Heidenheim

    Vor dem Erfolg im Parken Stadion hatte Heidenheim zwar zum Jahresauftakt gegen den 1. FC Union Berlin gewonnen, inklusive des umjubelten Sieges in der dänischen Hauptstadt aber nur drei Spiele seit Ende Oktober für sich entschieden. Umso wichtiger war es, sich gleichzeitig auch eine glänzende Ausgangslage für das Rückspiel kommenden Donnerstag zu verschaffen.

    “Die Spieler nehmen ja diese Misserfolge auch mit nach Hause. Ich kann mir vorstellen, dass die Stimmung da ähnlich war, wie bei mir teilweise, wo meine Frau echt mit mir zu schaffen hatte”, sagte Schmidt, der seine Startelf auf zehn Positionen verändert hatte. “Das tut jetzt allen gut. Aber noch mal: Das ist nur ein Spiel, wir haben erst eine Halbzeit gespielt und unser voller Fokus gilt jetzt erst einmal Mainz.”

    Sendung am Fr., 14.2.2025 6:00 Uhr, SWR Aktuell am Morgen, SWR Aktuell



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  • 1. FC Heidenheim – 1. FSV Mainz 05: Mainz muss punkten -…

    1. FC Heidenheim – 1. FSV Mainz 05: Mainz muss punkten -…


    Nach fünf Partien ohne Sieg braucht der 1. FC Heidenheim mal wieder einen Erfolg – am besten schon an diesem Sonntag, im Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05.

    Zuletzt musste sich Heidenheim geschlagen geben, als man gegen den SC Freiburg die 15. Saisonniederlage kassierte. Mit einem 0:0-Unentschieden musste sich Mainz kürzlich gegen den FC Augsburg zufriedengeben. Im Hinspiel hatte der 1. FC Heidenheim beim FSV die volle Punktzahl eingefahren (2:0).

    Mit lediglich 14 Zählern aus 21 Partien steht Heidenheim auf dem Abstiegsrelegationsrang. Zuletzt war beim Gastgeber der Wurm drin. In den letzten fünf Spielen wurde nicht ein Sieg eingetütet.

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    Mit 32 gesammelten Zählern hat der 1. FSV Mainz 05 den siebten Platz im Klassement inne. Mit Blick auf die Kartenbilanz der Gäste ist eine Mannschaft zu Gast, die eine härtere Gangart bevorzugt. Siebenmal ging Mainz bislang komplett leer aus. Hingegen wurde neunmal aus den Begegnungen der Saison der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen fünf Punkteteilungen. In den jüngsten fünf Auftritten brachte der FSV nur einen Sieg zustande.

    Dieses Spiel wird für den FCH sicher keine leichte Aufgabe, da der 1. FSV Mainz 05 18 Punkte mehr aus den bisherigen Spielen sammelte.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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