Schlagwort: Haufen

  • Fassungsloser FC Bayern braucht Hilfe, BVB ärgert sich:

    Fassungsloser FC Bayern braucht Hilfe, BVB ärgert sich:

    Fassungsloser FC Bayern braucht Hilfe, BVB ärgert sich:

    Die aktuelle Lage beim FC Bayern München ist angespannt. Nach einem schwachen Saisonstart und der Niederlage gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende zeigt sich die Mannschaft in einem besorgniserregenden Zustand. Trainer Julian Nagelsmann steht unter Druck. Besonders die Verteidigung ist ein wiederkehrendes Problem, das Analysten und Fans gleichermaßen zur Verzweiflung bringt.

    Kritik an der Abwehrleistung

    Die Abwehr des FC Bayern hat in den letzten Spielen fahrlässig Punkte verschenkt. Insgesamt wurden in den ersten fünf Spielen der laufenden Saison bereits zehn Gegentore kassiert. In der vergangenen Partie gegen Leipzig erwies sich das Defensivverhalten als alarmierend. Mehrere individuelle Fehler führten zu einem 4:1-Debakel.

    „Wir müssen dringend an unserer Stabilität arbeiten,“ sagte Nagelsmann nach dem Spiel. Verteidiger Benjamin Pavard räumte ein, dass die Mannschaft mehr als je zuvor Hilfe benötigt. „Es gibt nichts, was wir nicht verbessern können. Wir müssen als Team geschlossen auftreten,“ so Pavard weiter.

    Der BVB ist trotz eigener Schwierigkeiten unzufrieden

    Während der FC Bayern mit internen Herausforderungen kämpft, hat auch der BVB seinen Frust zu verarbeiten. Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Schalke 04 zeigte sich Sportdirektor Sebastian Kehl unzufrieden. „Wir haben nicht die Punkte geholt, die wir uns erhofft hatten. Besonders das zweite Halbzeit war enttäuschend,“ beklagte sich Kehl.

    Die Schwarz-Gelben sind zur Zeit auf Platz vier der Tabelle. Der Dauerrivale aus München hingegen findet sich auf dem dritten Platz wieder, was für die Bayern als krasser Rückschritt empfunden wird. „Wir sind unzufrieden mit unseren Auftritten, aber auch der FC Bayern muss sich fragen, was da los ist,“ kommentierte BVB-Trainer Edin Terzić die Situation.

    Fan-Reaktionen und Medienberichterstattung

    Die Reaktionen der Fans sind gespalten. Während einige Bayern-Anhänger ihre Unterstützung für die Mannschaft bekunden, gibt es zunehmende Kritik gegenüber dem Trainer und den Spielern. Ein Online-Umfrage ergab, dass über 65% der Befragten der Meinung sind, dass Nagelsmann die falsche Taktik verfolgt.

    Die Medienberichterstattung hat sich ebenfalls intensiv mit den Problemen des FC Bayern auseinandergesetzt. Kritische Stimmen fordern eine sofortige Reaktion der Vereinsführung, um einen drohenden Abwärtstrend zu stoppen. Dennoch gibt es auch einige Stimmen, die zum Verweilen anregen, während sich die Situation stabilisiere.

    Der Blick auf die kommenden Spiele

    Bayern München steht vor einer schweren Woche. Am kommenden Samstag trifft die Mannschaft auf den FC Augsburg, gefolgt von einem Heimspiel gegen den FC Barcelona in der Champions League. Diese Spiele könnten entscheidend für die Zukunft von Nagelsmann sein. Ein weiteres schwaches Ergebnis könnte die Gerüchte um einen möglichen Trainerwechsel neu anheizen.

    Auf der anderen Seite hat Borussia Dortmund die Möglichkeit, sich im nächsten Spiel gegen den VfL Wolfsburg zu rehabilitieren. Ein Sieg wäre für den BVB notwendig, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren und die Kritiker zu besänftigen.

    Zusammenfassung der Liga-Situation

    Der FC Bayern München und Borussia Dortmund befinden sich beide in einer kritischen Phase der Saison. Während die Bayern auf eine Welle der Unsicherheit stoßen, plagen den BVB eigene Herausforderungen. Die Spiele der kommenden Wochen werden entscheidend sein, sowohl für die Trainer als auch für die Sportdirektoren beider Vereine.

    Die Situation bleibt angespannt, und beide Mannschaften benötigen dringend Punkte, um den Druck zu mindern, während die Liga weiterhin sehr umkämpft ist. Die nächsten Wochen könnten über den weiteren Saisonverlauf entscheidend sein und Einfluss auf die Frage haben, wer letztlich die Oberhand im Meisterschaftsrennen behalten kann.

  • Nicht alles über den Haufen werfen

    Nicht alles über den Haufen werfen


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    „Es gilt, Ruhe zu bewahren“

    Der FC St. Pauli steckt aktuell im Abwärtstrend und ist offensiv zu harmlos.

    Alexander Blessin hofft auf Punkte in Wolfsburg

    Alexander Blessin hofft auf Punkte in Wolfsburg

    © AFP/SID/Axel Heimken

    Der FC St. Pauli steckt aktuell im Abwärtstrend und ist offensiv zu harmlos.

    Alexander Blessin lässt den zunehmenden Druck im Kampf um den Klassenerhalt nicht an sich herankommen. „Es gilt, Ruhe zu bewahren. Wohlwissend, dass wir auch Druck haben“, sagte Blessin vor dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag (15.30 Uhr): „Wir sind trotzdem in einer guten Situation und müssen die einfach verteidigen.“

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    Nach zuletzt vier Niederlagen in Serie ohne eigenes Tor ist der Vorsprung des Tabellen-15. auf den VfL Bochum auf Relegationsplatz 16 auf vier Punkte geschrumpft. „Ich will nicht alles schönreden, wir haben genug Fehler gemacht“, sagte Blessin: „Es bringt aber auch nichts, bei etwas Gegenwind alles über den Haufen zu werfen.“

    Vor allem vor dem gegnerischen Tor präsentieren sich die Kiezkicker immer wieder zu harmlos. Blessin betonte aber, seiner Offensivabteilung zu vertrauen. „Es ist wichtig, dass wir nicht nervös werden, wenn wir mal eine Torchance haben, sondern das einfach zelebrieren und sagen: ‚Hey, wir haben gute Chancen‘“, sagte der 51-Jährige. Gleichzeitig bleibe essenziell, „dass wir uns für jeden defensiven Zweikampf abfeiern.“



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  • „Es bringt nichts, alles über den Haufen zu schmeißen“

    „Es bringt nichts, alles über den Haufen zu schmeißen“


    …das Personal: „Manolis Saliakas ist fit für die Startelf. Er hat im Training diese Woche auch alles mitgemacht und gut reagiert. Ob er am Samstag auch in der Startelf steht, müssen wir mal sehen. Connor Metcalfe und Robert Wagner hatten leichte Probleme vergangene Woche, aber beide haben diese Woche auch wieder voll mittrainiert. Sie werden jetzt an die Intensität herangeführt und haben gut darauf reagiert, sodass sie eigentlich auch zur Verfügung stehen könnten. Connor müssen wir vielleicht nochmal eine Woche mehr geben als Robert. Eric Smith ist fit. Er hatte gestern ein bisschen Probleme an der Patellasehne. Er ist aber gut behandelt worden und hat heute wieder voll mittrainiert. Darüber sind wir natürlich froh.“

    …die Niederlagenserie: „Wir waren in vielen Spielen nah dran und wollen den Bock jetzt natürlich umstoßen. Ich will nicht alles schönreden, wir haben genügend Fehler gemacht, das haben wir auch schon zur Genüge besprochen. Aber es geht darum, gegenzuhalten und zu gucken, was gut lief und an diesen Punkten festzuhalten. Es bringt ja nichts, wenn ein bisschen Gegenwind kommt, wieder alles über den Haufen zu schmeißen. Wir müssen Ruhe bewahren und trotzdem Dinge auch klar ansprechen. Wir wissen genau, dass wir am Wochenende wieder 100 Prozent abrufen müssen – und das dann aber auch über 90 Minuten und nicht 45 oder 50. Es waren einfach dumme Gegentore, bei denen wir sehr inaktiv waren, und diese Inaktivität darf uns so nicht mehr passieren.“

    …den kommenden Gegner: „Wolfsburg hat eine gute Struktur gefunden und eine hohe Offensivqualität. Im Vergleich zur Hinrunde haben sie aber auch eine sehr gute defensive Stabilität und ziehen dann auch die Spiele. Es ist schwierig, gegen sie Tore zu machen. Gleichzeitig haben sie eine brutale Schnelligkeit und wir müssen gewarnt sein. Im Hinspiel haben wir es sehr gut unter Kontrolle gehabt und da gilt es anzusetzen. Wir haben wieder einen guten Plan, in einer etwas anderen Variation. Ich bin guter Dinge, dass das aufgehen könnte.“

    …Elias Saad: „Er hat immer mal wieder leichte Schmerzen, wenn er sich aktiv abdrückt oder aufs Tor schießt. Das dauert immer eine halbe Minute, in der es wehtut, aber dann ist der Schmerz weg. Ihn hat immer ausgezeichnet, dass er mit 100 Prozent in eine Aktion geht. Aktuell stoppt er manchmal noch ab und nimmt Tempo raus. Dann bringt er nicht genau diese Pace und diese Qualität in eine Eins-gegen-eins-Situation. Er muss wieder dahinkommen, dass er die Zweikämpfe mit voller Intention angeht. Aber dass das nicht von heute auf morgen geht, ist ja klar. Wenn ein Spieler vier Monate ausfällt, dann fängt er erstmal wieder bei null an. Wir wollen ihm keinen Druck auferlegen, aber er will natürlich selber wieder die Leistung zeigen, die er vor seiner Verletzung gezeigt hat.“

    …zum eigenen Spielstil: „Am Anfang der Saison haben wir klar definiert, wie wir spielen wollen, was wir erreichen wollen und wie wir das erreichen wollen. Und das ist einfach durch defensive Stabilität und die Intensität gegen den Ball. Es ist wichtig, dass wir nicht nervös werden, wenn wir eine Torchance haben. Wir müssen das einfach zelebrieren, wenn wir gute Chancen haben. Auf der anderen Seite wollen wir uns aber auch für jeden defensiven Zweikampf abfeiern. Wenn die Null steht, dann spielen wir gut und es gibt uns ein positives Gefühl. Je länger das Spiel geht, desto mehr Chancen werden wir uns auch arbeiten. Wir wollen davon auch nicht abgehen. Es wäre ein falscher Ansatz zu sagen, dass wir jetzt noch offensiver agieren werden, weil wir uns noch mehr Torchancen herausarbeiten wollen in der Hoffnung, dass wir dann auch mehr Tore schießen.“

    …Druck im Abstiegskampf: „Ich rede offen mit den Jungs darüber und habe ja schon öfter gesagt, dass jeder die Tabelle lesen kann. Wir wollen auf unsere Leistung und unsere Punkte gucken. Es gibt momentan drei Mannschaften, die sofort unterschreiben würden, unsere Punkte zu haben. Von daher sind wir trotzdem in einer guten Situation und müssen diese verteidigen und nicht verwalten. Es wollen drei Mannschaften an uns vorbei und für uns gilt es, dagegenzuhalten.“

    …seinen ehemaligen Schützling Mohamed Amoura: „Wir schreiben uns immer mal wieder. Man sieht bei ihm eine Entwicklung, nicht nur durch seine Tore, sondern durch seine Assists. In unserer gemeinsamen Zeit bei Union Saint-Gilloise war er noch ein bisschen egoistischer. Das hat er ein bisschen abgelegt und dadurch ist er natürlich noch unberechenbar. In der Hinrunde haben wir ihn richtig gut bearbeitet, sodass er eigentlich keine nennenswerten Chancen hatte. Aber wir wissen natürlich, dass so ein Spieler aus dem Nichts ein Tor machen kann. Deshalb müssen wir hellwach sein.“

    …die Position von Eric Smith: „Es ist alles offen und wir müssen immer schauen, was uns gerade guttut. Wir wollen wie immer eine Struktur haben, die aber ständig veränderbar ist, mit vielen Rotationen. Es gilt dann aber auch, Situationen zu kreieren, bei denen man Gegner immer wieder vor Aufgaben stellt. Das müssen wir hinkriegen. Ob Eric dann zentral in der Abwehrkette spielt oder davor, ist nicht in Stein gemeißelt.“

     

    (tb)

    Fotos: FC St. Pauli



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