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  • Entscheidet Harry Kane Bayern – Leverkusen? Es gibt

    Entscheidet Harry Kane Bayern – Leverkusen? Es gibt


    Wird FCB-Star Harry Kane im Hinspiel Bayern – Leverkusen im Champions League Achtelfinale zum entscheidenden Mann? Das spricht dafür.

    Heute Abend ist es soweit: Der FC Bayern empfängt Bayer Leverkusen (zu unserem Champions League Tipp) zum Hinspiel im Champions League Achtelfinale. Die Star-Dichte ist groß und einmal mehr wird das Duell zwischen Jamal Musiala und Florian Wirtz im Mittelpunkt stehen.

    Ein anderer Spieler, der ganz natürlich ebenfalls Beachtung findet, ist Harry Kane. Bayerns Starstürmer führt die Königsklasse schließlich in der wichtigsten aller Kategorien an.

    Kane vor Bayern – Leverkusen mit meisten Toren seit 2023

    Harry Kane kann vor dem gegnerischen Tor alles. Ob mit links, rechts oder mit dem Kopf: Wenn der Engländer in aussichtsreicher Position an den Ball kommt, gehen beim Gegner in schöner Regelmäßigkeit die Lichter aus.

    So ist es kein Wunder, dass ein Blick auf die Statistik genau das bestätigt. Seitdem Kane im August 2023 zum FC Bayern wechselte, erzielte kein Spieler in der Champions League mehr Tore – also seit dem Start der vergangenen Spielzeit 2023/24.

    Insgesamt 15 Mal traf der Engländer vor dem Hinspiel Bayern München – Bayer Leverkusen bereits, und führt ebenfalls die Liste in Punkto Scorerpunkte an. Dank fünf Vorlagen liegt Kane bei 20 Scorerpunkten.

    In der laufenden Saison 2024/25 traf Kane derweil sieben Mal ins gegnerische Tor. Zugute kommt dem Spieler dabei auch seine Treffsicherheit bei Elfmetern, von denen er gegen Dinamo Zagreb bei seinem Viererpack gleich drei verwandelte.

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    Im direkten Vergleich ist Kanes Statistik ausbaufähig

    Dass in den besten Bayern – Leverkusen Wetten von Sport1 dennoch kein Kane-Tor auftaucht, hat ebenfalls seine Gründe. Denn in fünf Spielen gegen die Werkself traf er bislang nur ein einziges Mal – beim 2:2 in der Bundesliga im September 2023.

    Seitdem blieb der Engländer dreimal in Folge torlos, was fast ebenfalls für den FC Bayern selbst gilt. Denn es folgten aus Sicht der Münchner ein 0:3, 1:1 und zuletzt das viel diskutierte torlose Unentschieden im Liga-Topspiel.

    Beim DFB-Pokal-Aus fehlte der Starstürmer der Bayern verletzt. Klar ist angesichts der Kane Bilanz gegen Leverkusen dennoch: Der Engländer braucht mehr Unterstützung von seinen eigenen Mitspielern, um auch gegen Bayer 04 erfolgreicher zu sein.

    Zu oft waren die anderen Offensivakteure gegen die Werkself komplett oder größtenteils abgemeldet, was dazu führte, dass Kane sich tief im Mittelfeld selbst die Bälle holen musste.

    Bayern – Leverkusen: Das Selbstvertrauen stimmt

    Dafür, dass nicht nur Kane seine persönliche Serie aufhübscht, sondern auch der FC Bayern erstmals gegen Bayer Leverkusen unter Xabi Alonso gewinnt, spricht das allgemein gestiegene Selbstvertrauen der Münchner.

    Denn die letzten drei Bundesligaspiele hatten es mit den Gegnern Leverkusen, Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart in sich. Doch mit sieben von neun möglichen Punkten sammelte man fast die optimale Ausbeute ein und hielt den Acht-Punkte-Vorsprung auf die Werkself.

    Dementsprechend dürften die Bayern mit Selbstvertrauen in das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gehen. Das Wissen, auch in wichtigen Spielen abliefern zu können, ist nach Schwierigkeiten zu Beginn der Saison nun endlich vorhanden.

    Führt dieses Wissen in Verbindung mit einem torhungrigen englischen Superstürmer zum gewünschten Resultat, also einem Heimsieg? Gegen 23:00 Uhr sollten wir mehr wissen!

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  • FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen

    FC Bayern: Schockierende Bilanz von Harry Kane gegen


    Harry Kane (31) ist der Tor-Garant des FC Bayern. In dieser Saison erzielte er schon 29 Pflichtspiel-Treffer. Doch ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen bleibt er regelmäßig blass …



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  • “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird

    “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird


    Wer könnte Harry Kane irgendwann beim FC Bayern beerben? Stefan Effenberg bringt einen Bundesliga-Stürmer ins Gespräch.

    Nach der Saison erreicht Harry Kane bereits das Alter von 32 Jahren (28. Juli). Muss sich der FC Bayern München also schon nach einem Nachfolger für den Superstar umschauen? Ex-Profi Stefan Effenberg traut das Erbe einem Stürmer aus der Bundesliga jedenfalls zu.



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  • „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“


    Horst Schömbs ist ein Kaiserslautern-Urgestein und seit mehr als 30 Jahren der Stadionsprecher. Bei SPORT1 blickt er auf ehemalige Trainer und Spieler zurück und spricht über die Aufstiegsträume.

    Seit 31 Jahren ist Horst Schömbs die Stimme des Betzenbergs. Im März 1994 begann er seine Tätigkeit als Stadionsprecher beim 1. FC Kaiserslautern. Aktuell läuft es rund bei den Pfälzern: Platz drei, das Umfeld träumt vom Aufstieg in die Bundesliga.

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    Seine große Passion neben dem Fußball sind die Betze Engel, das soziale Gesicht des FCK, für das er als Botschafter vorneweg geht. Vor dem Heimspiel gegen Hannover 96 (Sa., ab 13 Uhr im LIVETICKER) spricht der 67-Jährige im SPORT1-Interview über die Roten Teufel – und macht dabei eine Liebeserklärung an einen ehemaligen FCK-Stürmer.

    SPORT1: Herr Schömbs, wir müssen erst mal etwas klären. 1994 waren Sie für einige Monate der Stadionsprecher bei Mainz 05 und beim FCK. Was war da denn los?

    Horst Schömbs: Ich hatte 1991 in Mainz begonnen, das war ein großer Schritt. Es waren schöne Jahre. Dann begann in Kaiserslautern alles früher als geplant. Norbert Thines (der 2021 verstorbene frühere FCK-Präsident, Anm. d. Red.) stellte mich ein. Eigentlich sollte ich erst zur Saison 1994/95 beginnen, aber ich fing früher an, weil der damalige Stadionsprecher Udo Scholz nicht mehr zur Verfügung stand. Und ich bin immer noch da. (lacht)

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    SPORT1: Aber ein Stadionsprecher bei zwei rivalisierenden Klubs – wie zum Teufel ging das?

    Schömbs: Es gab damals keine Rivalität zwischen Kaiserslautern und Mainz. Diese Problematik entstand erst später in der Bundesliga, als es von den Mainzer Fans zu Verunglimpfungen gegenüber Fritz Walter kam. Das hat sehr wehgetan, und da ist einiges kaputtgegangen. Jetzt versucht man, ein Stück weit zur Normalität zurückzufinden.

    SPORT1: Wie blicken Sie zurück? 30 Jahre Stadionsprecher am Betzenberg – das ist schon ein heißer Ritt, oder?

    Schömbs: Auf jeden Fall. Ich bin im 34. Jahr Stadionsprecher, wenn man Mainz mitzählt. Das ist eine verdammt lange Zeit. Ich blicke glücklich zurück, auch wenn die vier Jahre in der 3. Liga mit dem FCK sehr geschmerzt haben. Aber ich habe Dinge erlebt, die unbezahlbar sind.

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    „Dann waren die Fans nicht mehr zu halten“

    Schömbs: Es waren viele kleine Momente. Ich hatte das Glück, mit dem FCK in Berlin Pokalsieger und als Aufsteiger Meister zu werden. Der Abstieg in Leverkusen war dagegen hart. Ich werde das Herzschlagfinale 2008 gegen den 1. FC Köln bei Fritz-Walter-Wetter niemals vergessen. Damals wusste niemand, was danach passieren würde. Ich hatte irgendwann entschieden, die Stadiontore öffnen zu lassen – und dann waren die Fans nicht mehr zu halten.

    SPORT1: Wie hat sich der Job des Stadionsprechers verändert?

    Schömbs: Mein Vorgänger sagte einmal: „Wir schreiben die 86. Spielminute“, obwohl es schon die 92. war, um den Schiedsrichter ein wenig zu beeinflussen. Das gibt es heute natürlich nicht mehr. Bei aller Emotionalität, die der Job mit sich bringt, gehört es dazu, Gästefans wie Gäste zu behandeln und sich der Verantwortung einer solchen Großveranstaltung bewusst zu sein. Ich will keine zusätzlichen Emotionen gegen die Auswärtsfans schüren. Sie sind Gäste, keine Feinde. Ich wünsche keinem etwas Schlechtes – weil ich auch nicht will, dass sie uns etwas Schlechtes wünschen. Dieser Denkweise muss man sich als Stadionsprecher auch verpflichtet fühlen.

    SPORT1: Haben Sie auch mal überdreht?

    Schömbs: Ja, das war im Rückspiel gegen die Glasgow Rangers. Im Hinspiel im Ibrox Park wurden wir nicht gut behandelt – auch nicht von Trainer Dick Advocaat. Und im Rückspiel habe ich gesagt: „So lassen wir uns auch von Dick Advocaat nicht behandeln.“ Da war natürlich die Hölle los am Betze. Und ich habe von der Presse ordentlich mein Fett weggekriegt.

    Schömbs: So bereitet er sich auf Spiele vor

    SPORT1: Was war Ihr persönliches Highlight?

    Schömbs: Das Spiel in Dresden 2022, als wir in die 2. Liga aufgestiegen sind. Ich habe die Partie alleine zu Hause gesehen – ich bin eher der Alleingucker. In der Pause wusste ich nicht, wie ich die zweite Halbzeit überstehen sollte. Ich musste mir bei meiner Nachbarin eine Beruhigungstablette holen. Nach dem Spiel war ich der glücklichste Mensch der Welt – es war nach meiner Hochzeit der schönste Moment meines Lebens.

    SPORT1: Es gibt ja seit einigen Jahren vor einer Saison sogenannte Aussprache-Listen der Vereine an die Medien. Welcher Spielername war für Sie am schwierigsten auszusprechen?

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    Schömbs: Ich gehe vor jedem Spiel zu den Gästen und spreche die Namen durch. Außerdem schaue ich mir vorher die Pressekonferenz an. Inzwischen gibt es viele Zungenbrecher. Das Schlimmste ist, wenn du als Stadionsprecher die Namen falsch aussprichst. Aber ich bin immer vorbereitet.

    SPORT1: Können Sie sich an einen besonderen Party-Moment erinnern?

    Schömbs: Oh ja! Besonders war definitiv der letzte Spieltag der Saison 2007/2008, als wir den Klassenerhalt in der 2. Liga erst am letzten Spieltag geschafft haben. Wir waren alle überglücklich. Josh Simpson hatte sich nach seinem wichtigen Tor verletzt, doch wir haben ihn später mit dem Bus aus der Klinik abgeholt. Ich bekomme jetzt wieder Gänsehaut, wenn ich daran denke. Es fühlte sich an, als wären wir Deutscher Meister geworden. Dank einer Schiene musste Josh an dem Abend nicht zurück in die Klinik. Die ganze Stadt war eine einzige Party.

    Klose? „Ich war sein größter Fan“

    SPORT1: Welcher Spieler war fußballerisch der Beste beim FCK?

    Schömbs: Ciriaco Sforza – er war der Spiritus Rector, der Kopf der Mannschaft. Er konnte wirklich alles: das Spiel schnell machen und es auch beruhigen. Aber in meinen 30 Jahren beim FCK gab es eigentlich nur einen Spieler für mich: Miro Klose.

    Schömbs: Ich war schon da, als Miro dazu kam. Er war damals völlig unbedarft – und konnte sogar Pfälzer Dialekt sprechen! Das war schon spannend. Miro hat an sich gearbeitet wie kaum ein anderer, und das mit einem unglaublichen Charakter. Er wollte unbedingt ein guter Fußballer werden und ist dabei immer bescheiden geblieben. Das habe ich an ihm so bewundert. Ich war damals sein größter Fan. Ich freue mich sehr, dass es in Nürnberg gut für ihn läuft – ich gönne Miro Klose wirklich alles. Er ist meine absolute Nummer 1, kann so stolz auf sich sein.

    SPORT1: Welche Erinnerungen haben Sie an die Saison 1997/98, als Lautern völlig überraschend Deutscher Meister wurde? Haben sie die Fans da nochmal mehr gepusht als sonst?

    Schömbs: Absolut. Aber der FCK geht nur ganz oder gar nicht. Entweder bist du von Anfang an bereit, alles zu geben, oder nicht. Vielleicht fehlte mir damals noch das letzte Stück Emotion. Heute kann ich noch mehr raushauen und bleibe trotzdem fair. Ich lasse mich nicht mehr zu etwas Negativem hinreißen – wie damals bei Advocaat.

    SPORT1: Die Corona-Geisterspiele waren sicher komisch für Sie. Haben Sie sich da nicht überflüssig gefühlt?

    Schömbs: Corona war für alle eine sehr schwierige Zeit. Anfangs saß ich oben bei der Polizei, direkt unter der Sprechanlage. Es war unfassbar laut. Beim nächsten Spiel wurden dann nur noch die Tore durchgesagt. Als wieder Zuschauer zugelassen waren, saß ich im Hausmeisterzimmer und konnte nur durch ein kleines offenes Fenster schauen. Ich hatte gar keinen Überblick über das gesamte Spielfeld. Überflüssig habe ich mich nicht gefühlt, weil immerhin 5000 Zuschauer da waren.

    „Fühle mich total wohl zwischen den Trainern“

    SPORT1: Haben Sie schon mal etwas am Mikro gesagt, was Sie später bereut haben?

    Schömbs: Ja, einmal im Heimspiel gegen den HSV. Drei Tage später stand das Pokalspiel gegen den 1. FC Köln an. Ich weiß nicht, warum, aber ich war gedanklich schon so auf das Köln-Spiel fokussiert, dass ich sagte: „Spielerwechsel beim 1. FC Köln.“ Zum Glück ist es den Zuschauern kaum aufgefallen. Das zeigt, was die mentale Seite bewirken kann.

    SPORT1: Gab es mal ein Spiel, das von den Toren her eine besondere Dramaturgie hatte?

    Schömbs: Ja, in der Saison 2005/06, am vorletzten Spieltag, im Heimspiel gegen die Bayern. Eigentlich waren wir schon fast abgestiegen. Es war sehr unwahrscheinlich, dass wir am 34. Spieltag in Wolfsburg noch die Klasse halten würden. Wolfsburg spielte beim VfB Stuttgart, der HSV bei Hertha BSC. Es gab eine klare Absprache, dass ich keine Zwischenstände durchsage. Wir führten zur Pause 1:0, die Bayern glichen kurz nach dem Seitenwechsel aus. Sie waren dann so dominant, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie das 2:1 machen. Dann erfuhr ich, dass Hertha 4:2 führte – das bedeutete, dass die Bayern mit einem Remis Meister waren. Plötzlich führte Stuttgart 2:1. Mit dem 1:1 hätten wir also ein Abstiegsendspiel in Wolfsburg gehabt. Mir war es dann egal, ob sie mich rausschmeißen – ich habe das Ergebnis in Berlin für die Münchner durchgesagt. Es war schon krass, als die Bayern das Fußballspielen eingestellt haben. Es war eine bewusste Entscheidung von mir. Leider haben wir in Wolfsburg nur 2:2 gespielt und sind abgestiegen. Fast hätte ich mir einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. (lacht)

    „Harry Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum“

    SPORT1: Welchen Spieler hätten Sie gerne beim FCK gesehen, damit Sie einmal seinen Namen durchsagen können?

    Schömbs: Ich finde Harry Kane einfach großartig. Er erinnert mich an Miro Klose – nur ohne Salto. Bescheiden, aber immer leistungsstark. Ich liebe diese englische Mentalität. Kane beim FCK wäre ein absoluter Traum – aber leider bleibt es wohl nur dabei.

    SPORT1: Welcher Trainer hat Ihnen beim FCK nicht so gefallen?

    Schömbs: Es steht mir nicht zu, hier einen Trainer abzuwatschen. Aber eine witzige Geschichte: Ich habe während seiner Zeit beim FCK kein einziges Wort mit Friedhelm Funkel gesprochen – es hat sich einfach nicht ergeben. Nach dem Pokalfinale habe ich mich in Kaiserslautern von ihm verabschiedet, und es war super nett. Er ist ein ganz feiner Mensch und hat sich an diesem letzten Abend viel Zeit für mich genommen. Auf dem Heimweg habe ich damals gedacht: Was für ein interessanter Mensch.

    SPORT1: Welchen Traum haben Sie noch?

    Schömbs: Natürlich will ich mit dem FCK noch einmal in die Bundesliga aufsteigen. Vielleicht klappt es ja bald. Mein größter Wunsch ist, dass es dem Verein immer gut geht und dass wir bereit sind, alles für diesen wunderbaren Klub zu geben.

    SPORT1: Steigt der FCK auf?

    Schömbs: Wir haben eine echte Chance. Das Team wurde in der Winterpause gut verstärkt, und ich glaube an diese Mannschaft. Vieles ist möglich.



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