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  • Hype um Werder-Kracher! HSV-Frauen knacken Hamburger

    Hype um Werder-Kracher! HSV-Frauen knacken Hamburger


    Am 23. März steigt das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem HSV und Werder Bremen im Volksparkstadion – es ist schon jetzt das bestbesuchte Spiel in der Geschichte des Hamburger Frauenfußballs. Jetzt ist der deutsche Zuschauer:innenrekord das Ziel für das Nordderby!

    20.000 HSV-Mitglieder haben seit Donnerstag ihr Vorkaufsrecht genutzt und Karten geordert. Seit Montag befinden sich die Pokal-Tickets im freien Verkauf, nun können auch HSV-Fans ohne Mitgliedsausweis und auch Bremer zugreifen.

    Doch egal wie groß der Run sein wird: Die bisherige Bestmarke von 19.710 Besucher:innen beim Pokal-Derby zwischen St. Pauli und dem HSV (1:7) im September 2023 ist bereits übertroffen!

    Run aufs Pokal-Halbfinale der Frauen: HSV gibt C-Ränge frei

    Zunächst waren im freien Verkauf auch noch Stehplatzkarten ab neun Euro erhältlich. Ein Sitzplatz ist je nach Alter und Ort für 15 bis 25 Euro zu haben. Der HSV hat auch einige C-Ränge, unter anderem auf der Nordtribüne, geöffnet, die im Viertelfinale gegen Mönchengladbach (2:0 vor 16.529 Besucher:innen) noch nicht verkauft wurden.

    Beim Frauen-Derby 2023 iwaren WITTERS

    Frauen-Derby in Hamburg
    Beim Frauen-Derby 2023 waren 19.710 Besucher:innen am Millerntor.

    Bis zum deutschen Rekord von 44.808 Menschen, die das DFB-Pokal-Finale 2023 in Köln im Stadion verfolgten, ist es noch ein weiter Weg. Schon bei einer „3“ vorne wären die HSV-Verantwortlichen wohl zufrieden. Sollte die Nachfrage aus Hamburg (und aus Bremen) anhalten, ist aber auch eine neue nationale Bestmarke nicht auszuschließen.

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    Mit einem Erfolg gegen Werder Bremen könnten die HSV-Kickerinnen zum zweiten Mal ins DFB-Pokal-Endspiel einziehen. 2002 gelang dies bereits durch einen 3:2-Erfolg über Turbine Potsdam. Damals ging das Finale gegen den 1. FFC Frankfurt allerdings 0:5 verloren.



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  • SSV Jahn Regensburg – Hamburger SV: Selke sichert Hamburg…

    SSV Jahn Regensburg – Hamburger SV: Selke sichert Hamburg…


    Der Hamburger SV, als Siegesanwärter beim SSV Jahn Regensburg angetreten, musste sich am Sonntag mit einem 1:1-Unentschieden zufriedengeben. Ausgangslage? Vorab klar zugunsten von Hamburg.

    Doch die Erwartungen erfüllten sich nicht. Im Hinspiel hatte der Gast einen Erfolg geholt und einen 5:0-Sieg zustande gebracht.

    Die 15.210 Zuschauer hatten sich kaum hingesetzt, da fiel auch schon der erste Treffer: Sargis Adamyan brachte Regensburg bereits in der sechsten Minute in Front. Die Gastgeber hatten zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Gelesen war die Messe für den HSV noch nicht, als Adam Karabec und Otto Stange bei einem Doppelwechsel für Jonas Meffert und Ransford Königsdörffer auf das Feld kamen (75.). Zu allem Überfluss musste Emir Sahiti vom Hamburger SV mit Gelb-Rot vom Platz (76.). Für den späten Ausgleich war Davie Selke verantwortlich, der in der 83. Minute zur Stelle war. Letzten Endes wurde im Aufeinandertreffen des Jahn mit Hamburg kein Sieger ermittelt.

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    Der SSV Jahn Regensburg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit nur 15 Zählern auf der Habenseite ziert Regensburg das Tabellenende der 2. Bundesliga. Mit erschreckenden 48 Gegentoren stellt der Jahn die schlechteste Abwehr der Liga. Vier Siege, drei Remis und 15 Niederlagen hat der SSV Jahn Regensburg momentan auf dem Konto. Die letzten Auftritte von Regensburg waren nicht von Erfolg gekrönt, sodass auch nur eines der letzten fünf Spiele gewonnen wurde.

    Der HSV bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz zwei. Die Angriffsreihe des Hamburger SV lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 48 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Nur dreimal gab sich Hamburg bisher geschlagen. Seit zehn Begegnungen hat der HSV das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.

    Am kommenden Samstag trifft der Jahn auf den SC Preußen Münster, der Hamburger SV spielt tags zuvor gegen den 1. FC Kaiserslautern.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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