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  • Bollwerke von FC Augsburg und SC Freiburg halten auch

    Bollwerke von FC Augsburg und SC Freiburg halten auch


    Stand: 02.03.2025 21:41 Uhr

    Sie sind derzeit einfach nicht zu knacken – auch, wenn sie aufeinandertreffen. Der FC Augsburg und SC Freiburg haben sich am Sonntag (02.03.2025) torlos getrennt und ihre Zu-Null-Serien fortgesetzt.

    Sebastian Hochrainer

    Zum Abschluss des 24. Spieltags kam es zum Duell von zwei der aktuell formstärksten Teams in der Bundesliga. Augsburg hatte aus den vorherigen sieben Partien 15 Punkte geholt und war dreimal in Folge ohne Gegentor geblieben. Bei Freiburg hatte in den vergangenen vier Spielen sogar die Null gestanden, alle Partien wurden gewonnen, zuletzt gab es sogar ein 5:0 gegen Werder Bremen.

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    • 24. Spieltag
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    Augsburg hat Chancen, aber nutzt sie nicht

    Die Defensivreihen der beiden Mannschaften sind aktuell die Prunkstücke – und das zeigte sich auch im Spiel. Vor allem Freiburg konzentrierte sich darauf, Augsburg agierte mutiger und kontrollierte die Partie. Es dauerte ein wenig bis zur ersten Chance, die es dann aber gleich in sich hatte. Frank Onyeka versuchte es per Direktabnahme aus 16 Metern und SC-Keeper Noah Atubolu konnte den Ball gerade noch an die Latte lenken (24.).

    Auch in der Folge wurde es nur vor dem Freiburger Tor gefährlich, doch Augsburg machte zu wenig aus den Möglichkeiten. Zweimal Dimitrios Giannoulis (27./38.) und Fredrik Jensen (44.) schlossen nach Flanken zu ungenau ab, Phillip Tietz schoss den Ball aus zwölf Metern völlig freistehend genau in die Arme von Atubolu (45.+2). So hielten sich auch nach der ersten Halbzeit beide Teams weiter schadlos.

    Beste lässt die beste Möglichkeit liegen

    Freiburg machte nach vorne fast gar nichts, erhöhte die offensive Intensität nach der Pause aber wenigstens etwas. Merlin Röhl hatte in der 57. Minute den ersten nennenswerten Abschluss aus 18 Metern, mit dem Finn Dahmen, der mit über 400 Minuten ohne Gegentor einen neuen Vereinsrekord aufstellte, aber keine Probleme hatte.

    Seine ganze Klasse zeigte Dahmen dann, als Jan-Niklas Beste wenige Sekunden nach dessen Einwechslung vor ihm auftauchte, im Eins-gegen-eins aber nicht am Augsburger Torhüter vorbeikam (63.). Es war die größte Chance der Partie und ein Beleg dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse verschoben hatten – der Sportclub war nun die bessere Mannschaft, der FCA dagegen nicht mehr so stark.

    Freiburg schafft es vor wegweisendem Leipzig-Duell nicht auf Platz vier

    Das änderte sich dann aber plötzlich wieder, innerhalb von zwei Minuten hatte Augsburg dann wieder drei Abschlüsse, bei denen wieder das Manko der ersten Halbzeit Bestand hatte – die fehlende Genauigkeit. In den letzten 20 Minuten plätscherte die Partie allerdings nur noch vor sich hin, keine Mannschaft bemühte sich noch sonderlich um den Sieg. In der Nachspielzeit vergab Mounié dann doch noch die Riesenchance auf einen Heimsieg, er traf aber nur den Pfosten (90.+3).

    “Für mich war das eine der besten Leistungen in dieser Saison, wenn man nach einem Unentschieden gegen ein Topteam enttäuscht ist, zeigt das, dass man was richtig gemacht hat. Und das hat die Mannschaft”, sagte FCA-Coach Jess Thorup im Sportschau-Interview. Sein Gegenüber Julian Schuster sah “zu wenige offensive Akzente seiner Mannschaft”, lobte aber “die unglaublich intensive” Arbeit seiner Defensive.

    René Kirsch, Sportschau, 02.03.2025 19:52 Uhr

    So blieb Augsburg zum vierten Mal in Folge ohne Gegentor, Freiburg zum fünften Mal – die Breisgauer verpassten allerdings den Sprung auf Platz vier. Am kommenden Samstag (08.03.2025, 18.30 Uhr) geht es für sie dann im Duell zweier Königsklassen-Anwärter gegen RB Leipzig darum, sich im Kampf um die Champions League festzusetzen. Für Augsburg geht es ein paar Stunden vorher bei Borussia Dortmund weiter.

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  • Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt

    Guirassy gedankenschnell, Adeyemi nicht zu halten: BVB siegt



    Borussia Dortmund hat erstmals in dieser Saison zwei Ligaspiele in Folge gewonnen. Beim 2:0 beim FC St. Pauli machten Guirassy und Adeyemi den Unterschied.

    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi


    Die zwei Torschützen unter sich: Serhou Guirassy und Karim Adeyemi

    IMAGO/DeFodi Images


    Seit dem 19. Spieltag 1989/90 wartete St. Pauli in der Bundesliga auf einen Heimsieg gegen den BVB. Ins sechste Liga-Duell seit dem 3:1 starteten die Kiezkicker nach dem 0:2 in Mainz unverändert und erneut mit einer kompakten Vorstellung. Im gewohnten 3-4-3 boten sie den Gästen nur wenig Platz und sorgten selbst mit schnellem Umschalten immer wieder für Gefahr. Den ersten Warnschuss gab Saad nach einer Flanke des aktiven Weißhaupt per Kopf bereits nach sieben Minuten ab.

    Dortmund tut sich schwer – Kein Elfmeter für St. Pauli


    Die Dortmunder, die nach dem deutlichen 6:0 gegen Union Berlin auf den erkrankten Ryerson verzichten mussten (Yan Couto begann), brauchten bis in die 24. Minute für die erste Torannäherung. Mit Adeyemis Kopfball hatte St. Paulis Keeper Vasilj aber keine Probleme. Insgesamt tat sich der BVB in der Offensive schwer, eine Lücke zu finden, so blieben die Versuche meist harmlos. Sabitzer drosch weit über den Kasten (36.).


    Die beste Gäste-Chance hatte erneut Adeyemi kurz vor der Pause, doch sein Abschluss aus spitzem Winkel rauschte knapp am Kasten vorbei (45.+1). Auch St. Pauli, das insgesamt in der Offensive in den ersten 45 Minuten zielstrebiger wirkte, verfehlte das Tor in Hälfte eins nur knapp: Wahl setzte einen durchgerutschten Smith-Freistoß nur knapp neben das Gehäuse (34.). Zuvor war Weißhaupt gerade noch von Bensebaini am Einschuss gehindert worden (25.). Glück hatte der BVB, dass es nach einem erneuten Aufeinandertreffen der beiden und einem Halten des Dortmunders keinen Elfmeter für St. Pauli gab (33.).

    Dortmunder Doppelschlag


    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich St. Pauli weiterhin bissig, erlebte dann aber die kalte Dusche. Nemeth konnte, nachdem Guirassy einen Adeyemi-Abschluss verlängern wollte, noch den Fuß reinstellen, doch der Dortmunder Angreifer war gedankenschneller und schob den Abpraller aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (50.).


    Die Kiezkicker fanden im zweiten Durchgang nicht mehr so zielstrebig den Weg nach vorne, ein Ausflug flog ihnen dann in Minute 58 entscheidend um die Ohren. Nach Beiers Befreiungsschlag setzte Adeyemi zum Solo an, ließ erst Treu, dann Smith stehen und stellte frei vor Vasilj auf 2:0 (58.).

    Guirassy und Adeyemi lassen aus


    Fortan hatte der BVB die Partie im Griff, allerdings bei den zaghaften Angriffen der Hausherren auch nur wenige Probleme. In der eigenen Offensive gingen die Schwarz-Gelben vor dem Champions-League-Auftritt gegen Lille nicht mehr ins allerletzte Risiko. Guirassy und Adeyemi ließen die endgültige Entscheidung liegen, der Torschütze des 1:0 traf die Kugel nicht, der Torschütze des 2:0 drosch dahinter drüber (72.).


    St. Pauli blieb bis kurz vor dem Ende offensiv ungefährlich, als Kobel die einzig nennenswerte Offensivaktion der Hausherren nach einem Schuss des eingewechselten Sinani vereitelt hatte (86.), stand die vierte Niederlage in Serie ohne eigenen Treffer für den Aufsteiger fest.


    Der BVB hingegen gewann nicht nur wieder einmal auf St. Pauli, sondern auch zum ersten Mal in dieser Saison in der Liga zweimal in Folge. Weil im Parallelspiel Mainz mit 2:1 gegen RB Leipzig gewann, verkürzten die Schwarz-Gelben zudem den Rückstand auf Platz sechs.


    Dortmund muss schon am Dienstag wieder ran. Der BVB empfängt in der Champions League Lille (21 Uhr). In der Bundesliga wartet auf die Borussen am Samstag das Heimspiel gegen Augsburg (15.30 Uhr). Zeitgleich gastiert St. Pauli beim VfL Wolfsburg.



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  • Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel

    Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel


    Bessere Aussichten in Berlin 

    Rothe: BVB hat „versucht, mich zu halten“ – Union-Wechsel wegen Svensson

    ©IMAGO

    Bevor Tom Rothe (20) von Borussia Dortmund zu Union Berlin wechselte, dachte sich der damals 19 Jahre alte Linksverteidiger: „Ich bin ein junger Spieler und ich muss spielen. Und am besten nicht ab und zu, sondern konstant.“ So formulierte es der gebürtige Rendsburger in einem Interview der „Ruhr Nachrichten“. Der BVB habe noch versucht, den Abgang zu verhindern.

    „Hier in Berlin habe ich für mich eine bessere Chance gesehen als in Dortmund, weil dort natürlich auch noch mal andere Spieler mit anderen Qualitäten im Kader stehen“, sagte Rothe weiter zur Begründung seines Schritts zu Union, den maßgeblich Ex-Trainer Bo Svensson mitgestaltete. „Das Telefonat mit ihm war entscheidend“, erklärte Rothe. „Er hat mir aufgezeigt, dass ich im Trikot von Union sehr gute Chancen habe, auf Spielzeit zu kommen. (…) Dieses Telefonat hat wirklich etwas in mir ausgelöst und dann habe ich mich hierfür entschieden. Und es bis heute nicht bereut.“

    In Dortmund hätte Rothe Ramy Bensebaini und eventuell auch noch Julian Ryerson auf der linken Seite vor sich gehabt, als wenige Tage vor Rothes Entscheidung Yan Couto für die rechte Außenverteidiger-Position geholt wurde. Dennoch bemühten sich die Dortmunder um einen Verbleib des 2021 vom FC St. Pauli in die U17 geholten und zwischenzeitlich zu Holstein Kiel verliehenen Rothes.

    „Es war definitiv nicht der Wunsch der Verantwortlichen, dass ich gehe“, sagte Rothe. „Sie haben versucht, mich zu halten. Aber im Endeffekt haben wir eine gute Lösung gefunden.“ Der BVB sicherte sich eine Rückkaufoption für den Jungprofi, die nach einem Bericht der „Sport Bild“ aber erst ab 2026, zwei Jahre vor Vertragsende 2028, greifen würde. Abhängig von Rothes Einsatzzeiten würde sich der nötige Betrag dann zwischen 12 und 18 Mio. Euro bewegen. Dortmund erhielt eine Ablöse von 5 Millionen Euro und auch ein Matching Right, was bedeutet, dass Union die Schwarz-Gelben von einem etwaigen Angebot für Rothe von einem dritten Klub unterrichten müsste, woraufhin der Revierklub ebenfalls bieten könnte.

    Entsprechend könne Rothe bezüglich einer möglichen Zukunft beim BVB „nicht viel machen, außer meine Leistungen auf dem Platz zu bringen“. Er sei „dafür verantwortlich, dass ich gute Leistungen abliefere, und dann schauen wir mal, was in der Zukunft noch passiert. Ich sage niemals nie. Ich versuche auf jeden Fall, jeden Tag besser zu werden. Und aktuell ist Union genau der richtige Ort dafür.“



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  • Bayern halten Leverkusen-Druck stand und marschieren weiter

    Bayern halten Leverkusen-Druck stand und marschieren weiter


    Leverkusen – Nach dem glücklichen Punktgewinn beim Titelrivalen genossen Jamal Musiala und Co. die Meistergesänge der mitgereisten Fans, Leverkusens Jungstar Florian Wirtz verstand dagegen die Welt nicht mehr. Nach einer wahren Abwehrschlacht retteten die Münchner ein 0:0 bei Titelverteidiger Bayer ins Ziel und machten vermutlich den vorentscheidenden Schritt Richtung 34. Meisterschaft.

    Ein Taktik-Kniff von Meistercoach Xabi Alonso und eine Vielzahl an Leverkusener Chancen reichten nicht, um zumindest für einen Hauch Spannung im Titelrennen zu sorgen. Nach 22 Spieltagen bleibt das Team von Trainer Vincent Kompany acht Punkte vor der Werkself, die zum zweiten Mal am Stück sieglos blieb. Einen solchen Vorsprung zu diesem Zeitpunkt der Meisterschaft hat noch nie eine Mannschaft eingebüßt.

    „Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. Natürlich haben wir selbst wenig kreiert. Leverkusen hat einen guten Tag gehabt. Sie haben uns unter Druck gesetzt. (…) Am Ende gehen wir mit einem Punkt nach Hause. Der ist vielleicht glücklich. Wichtig war, dass wir dieses Spiel nicht verlieren“, sagte Bayern-Keeper Manuel Neuer und Jamal Musiala ergänzte: „Am Ende sind wir mit einem Punkt rausgegangen und die acht Punkte bleiben gleich.“

    Rekordnationalspieler Lothar Matthäus zeigte sich verwundert ob der Leverkusener Überlegenheit. Das habe er noch nie erlebt. „Nicht einmal zu meiner Zeit. So harmlos nach vorne. (…) Bayern München hat 0:0 gewonnen“, sagte der Sky-Experte.

    Torjäger Schick und Boniface auf der Bank

    Alonso blieb im mit Spannung erwarteten Spitzenspiel zwar im sechsten Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Club als Trainer unbesiegt. Doch auch ein Griff in die Trickkiste vor dem Spiel brachte seinem klar überlegenen Team nicht den dringend benötigten Sieg. Seine Torjäger Patrik Schick und Victor Boniface ließ der Baske überraschend auf der Bank. Erst in der Nachspielzeit kam Schick ins Spiel. Trotzdem hatte Bayer auch so zahlreiche Chancen, um das Spiel zu entscheiden. In der Nachspielzeit vergab Wirtz den Siegtreffer.

    „Ich bin stolz. Wir haben fast alles gemacht, um zu gewinnen. Nur das Tor hat gefehlt“, haderte Alonso. Ähnlich sah es Granit Xhaka: „Riesenleistung von uns. Wenn man die Tore nicht macht, ist es enttäuschend. Wir hätten es heute mehr als verdient, das Spiel zu gewinnen.“

    Vor den Augen von Ex-Bayern-Coach Thomas Tuchel spielte vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena auch ohne nominelle Spitze nur der Tabellenzweite. Der Treffer für Bayer wollte aber nicht fallen. Die Bayern hatten hingegen bis zum Schlusspfiff keine echte Torchance. Vincent Kompany dürfte dies herzlich egal sein. Der Belgier steht vor seiner ersten deutschen Meisterschaft in seiner Premierensaison als Bayern-Coach.

    Duell Wirtz gegen Musiala geht an den Leverkusener

    Das mit Spannung erwartete Duell zwischen Schick (14 Saisontore) und Bayerns Super-Torjäger Harry Kane (21) kam nicht wirklich zustande. Aber es gab ja noch das Aufeinandertreffen der beiden besten deutschen Fußballer: Bayers Florian Wirtz und Münchens Jamal Musiala, der am Freitag pünktlich zum Topspiel seinen Vertrag bis 2030 verlängert hatte. Auch für den Edeltechniker der Gäste hatte sich Alonso etwas ausgedacht.

    Innenverteidiger Jonathan Tah rückte teils weit aus der Viererkette heraus und störte Musiala manchmal schon kurz vor dem Bayern-Strafraum bei der Ballannahme. Das durchaus mitunter harte Einsteigen Tahs gegen seinen Nationalmannschaftskollegen blieb zunächst aber ohne Konsequenzen in Form einer Karte. 

    Möglicherweise auch wegen der einschüchternden Sonderbewachung für Musiala war es erst einmal Wirtz, der in Erscheinung trat und mit einigen Traumpässen seinen Sonderstatus verdeutlichte. Leverkusen hatte auch nach 20 Minuten die erste große Möglichkeit, als Jeremie Frimpong an die Latte köpfte, nachdem Wirtz zuvor aus spitzem Winkel nur Manuel Neuer im Bayern-Tor getroffen hatte. Nur vier Minuten später war es Nathan Tella, der am Querbalken scheiterte. Die Führung Leverkusens lag in der Luft. 

    Spiel auf das Bayern-Tor

    Die Bayern hielten die Null aber, weil sie mit Glück und Geschick verteidigten und die brenzligen Situationen allesamt überstanden. Offensiv kam erwartungsgemäß dagegen wenig vom Rekordmeister, der angesichts der Tabellensituation nicht zum Siegen verdammt war. In der gesamten ersten Halbzeit brachten die Gäste nicht einen Torschuss zustande. 

    Das Spiel auf ein Tor setzte sich auch nach dem Seitenwechsel fort. Auch ein Vierfachwechsel von Kompany nach fast 70 Minuten brachte keine Entlastung. Zu diesem Zeitpunkt stand es in der Torschussstatistik bereits 11:0 für die Werkself. Die Bayern verteidigten allerdings weiter fleißig und geduldig und mussten zudem lange auf weitere personelle Herausforderungen von der Bayer-Bank warten. 

    Bereits beim 0:0 in der Vorwoche beim VfL Wolfsburg war Alonso für seine Rotation kritisiert worden. In Wolfsburg war Wirtz erst von der Bank gekommen.

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