Schlagwort: Halbzeit

  • Schlotterbeck hadert mit erster Halbzeit

    Schlotterbeck hadert mit erster Halbzeit

    Schlotterbeck hadert mit erster Halbzeit

    Der Verteidiger Nico Schlotterbeck hat nach dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach offenbart, dass er mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft unzufrieden ist. Trotz einer 1:0-Führung zur Pause hat der Fußballspieler deutliche Mängel in der Defensive und im Spielaufbau bemängelt. „Wir haben in den ersten 45 Minuten zu viele klare Chancen zugelassen und sind nicht in unser Spiel gekommen“, sagte der 23-Jährige nach der Partie.

    Der VfB Stuttgart, für den Schlotterbeck in dieser Saison spielt, hatte sich viel vorgenommen. Optimistisch ging die Mannschaft in das Bundesliga-Duell. Doch bereits in den ersten Minuten wurde deutlich, dass die Abstimmung in der Abwehr nicht optimal funktionierte. Die Gladbacher Offensivreihe konnte sich immer wieder gefährlich in Szene setzen. „Es war ein Spiel mit zu vielen individuellen Fehlern“, so Schlotterbeck weiter, der die Verantwortung nicht scheute.

    Schwache Defensive und ungenaue Pässe

    Die erste Halbzeit wurde durch eine Reihe von technischen Mängeln geprägt. Pässe kamen häufig nicht an, und der Aufbau war oft von Unsicherheiten geprägt. „Wir sind einfach zu nervös ins Spiel gegangen“, analysierte Schlotterbeck. Diese Nervosität bemerkte auch Trainer Pellegrino Matarazzo, der nach der Partie für eine intensive Analyse plädierte. „Solch eine Leistung ist für uns nicht akzeptabel. Wir müssen besser werden, vor allem in der Defensive“, lautete seine klare Ansage.

    Zielsetzung für die kommenden Spiele

    Nach dem Spiel äußerte Schlotterbeck, dass die Mannschaft ihre Ziele trotz der Schwierigkeiten nicht aus den Augen verlieren dürfe. Der Abwehrriegel muss sich schnell finden, um in den kommenden Spielen leistungsstärker auftreten zu können. „Wir müssen das Spiel gegen Gladbach als Warnsignal betrachten. In der zweiten Hälfte haben wir gezeigt, dass wir es besser können“, hob er hervor. Die zweite Halbzeit endete mit einem 2:1 für den VfB, was die Moral unter den Spielern deutlich stärkte.

    Gegneranalyse: Gladbach als harte Nuss

    Die Gladbacher zeigten in dieser Begegnung nicht nur eine starke Offensive, sondern auch eine gut organisierte Defensive. Trainer Daniel Farke fand lobende Worte für sein Team, insbesondere für die Leistung in der ersten Halbzeit. „Wir haben den Gegner früh unter Druck gesetzt und sie nicht ins Spiel kommen lassen. Das war entscheidend“, erklärte er in der Pressekonferenz.

    Erwartungen an die nächste Partie

    Das nächste Spiel gegen den FC Augsburg wird für den VfB Stuttgart eine entscheidende Herausforderung darstellen. Schlotterbeck und seine Mannschaftskameraden sind sich der Bedeutung dieser Partie bewusst. „Wir müssen unsere Lehren aus diesem Spiel ziehen und uns voll auf Augsburg konzentrieren“, betonte der Innenverteidiger. Die Fans und das gesamte Umfeld erwarten eine deutlich verbesserte Leistung.

    Schlotterbecks persönliche Entwicklung

    Nico Schlotterbeck hat sich in den vergangenen Monaten zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Stuttgarter Abwehr entwickelt. Seine Fehler in der ersten Halbzeit gegen Gladbach könnten sich jedoch als grundlegende Lektion für seine Karriere herausstellen. Der Spieler betont die Wichtigkeit von kontinuierlichem Lernen und Anpassungsfähigkeit: „Jeder Spieler macht Fehler, entscheidend ist, wie man darauf reagiert“. Angesichts des hohen Wettbewerbsdrucks in der Bundesliga ist es unerlässlich, dass junge Spieler wie Schlotterbeck immer wieder bereit sind, an sich zu arbeiten.

    Fazit: Der Weg zur Stabilität

    Die Unzufriedenheit mit der ersten Halbzeit könnte für Schlotterbeck und den VfB Stuttgart als Katalysator für zukünftige Verbesserungen dienen. Die kommenden Wochen werden zeigen, inwieweit die Mannschaft aus dieser Erfahrung lernt und gelingt, ihre Defensive zu stabilisieren, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Ein weiteres kritisches Augenmerk liegt auf der Kaderentwicklung, um die nötige Tiefe zu schaffen, insbesondere während der turbulenten Wintermonate der Liga.

  • Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Kuriose Szene bei Debakel gegen Darmstadt

    Ein Spiel, das in die Annalen des deutschen Fußballs eingehen dürfte, fand am vergangenen Sonntag im Stadion an der Böllenfalltorstraße statt. Die Partie zwischen der SV Darmstadt 98 und dem FC Augsburg endete mit einem deutlichen 4:0 für die Hausherren. Doch nicht nur das Ergebnis sorgte für Aufsehen, sondern auch eine kuriose Szene, die den Zuschauern besonders im Gedächtnis bleiben dürfte.

    Im zweiten Durchgang, als die Gäste aus Augsburg bereits mit drei Toren im Rückstand lagen, ereignete sich eine unerwartete Situation. Ein Balljunge, der das Spielgeschehen von der Seitenlinie aus verfolgte, trat in einer entscheidenden Minute unabsichtlich auf das Spielfeld. Der Vorfall geschah, als der FC Augsburg einen schnellen Konter initiieren wollte. In diesem Augenblick stoppte der Schiedsrichter das Spiel, um den Balljungen wieder von der Spielfeldfläche zu geleiten.

    Reaktionen auf den Vorfall

    Die Reaktionen auf diese kuriose Szene waren gemischt. Spieler und Trainer der Augsburger zeigten sich zunächst perplex. “Das ist im Profifußball eigentlich undenkbar, aber hier scheint der Balljunge wichtiger zu sein als unsere Bemühungen”, äußerte sich ein sichtlich enttäuschter Felix Uduokhai, Innenverteidiger des FC Augsburg. Auch der Trainer Enrico Maaßen bemängelte: “Solche Unterbrechungen helfen nicht, wenn man dringend ein Tor benötigt.”

    Auf der anderen Seite sorgte der unerwartete Auftritt des Balljungen für Heiterkeit auf den Rängen. “Das war einfach absurd, aber irgendwie auch lustig”, bemerkte ein Darmstadt-Anhänger. “Man fragt sich schon, wie sowas passieren kann.” Der Balljunge selbst, ein 12-jähriger Junge, wurde zum lokalen Star des Tages und postete später stolz ein Bild auf seinen Social-Media-Profilen mit dem Kommentar: “Ich wollte nur helfen!”

    Spielverlauf und weitere Highlights

    Das Spiel selbst war geprägt von einer Dominanz der Darmstädter, die bereits in der ersten Halbzeit durch Tore von Serdar Dursun und Magnus Wolff Eikrem in Führung gingen. Die Augsburger fanden kein Rezept gegen die druckvolle Spielweise der Gastgeber. Folgerichtig fiel das dritte Tor durch Braydon Manu in der 65. Minute, was die Stimmung im Stadion zum Höhepunkt führte.

    Während die Augsburger leidenschaftlich um eine Wende bemüht waren, schien das Team zunehmend frustriert. Plakate mit der Aufschrift “Hoffnung stirbt zuletzt” waren in den hinteren Reihen der Gästefans zu sehen, während die Darmstadt-Anhänger ihre Mannschaft lautstark anfeuerten. Schließlich vollendete Dursun mit seinem zweiten Tor den klaren Sieg und stellte in der Nachspielzeit auf 4:0.

    Statistische Auswertung

    Die Statistik des Spiels spricht Bände: Darmstadt verbuchte 60 Prozent Ballbesitz und hatte 15 Torschüsse, gegenüber lediglich fünf der Augsburger. “Wir haben einfach nicht zu unserem Spiel gefunden”, analysierte Maaßen nach dem Spiel. “Darmstadt war heute einfach die bessere Mannschaft.” Die Defensivarbeit des FC Augsburg ließ einiges zu wünschen übrig, was sich auch in der Zahl der entstandenen Ecken widerspiegelte: 7 für die Gastgeber, während die Augsburger ohne Ecke auskommen mussten.

    Fazit und Ausblick

    Obwohl die kuriose Szene des Balljungen die Aufmerksamkeit viele in den sozialen Medien auf sich zog, bleibt das Hauptthema des Spiels der klare Sieg der Darmstädter. Dieser Erfolg katapultiert die SV Darmstadt 98 vorerst in die obere Tabellenhälfte der 2. Bundesliga, während der FC Augsburg akut in der Abstiegszone der Bundesliga festhängt. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, um zu sehen, ob die Augsburger aus diesem Debakel lernen können oder ob die Stimmung im Team weiter kippt.

    Das nächste Spiel des FC Augsburg findet auswärts gegen Hertha BSC statt, während Darmstadt auf einen weiteren Heimsieg gegen den FC St. Pauli setzt. Die Fans dürfen gespannt sein, ob ihre Teams aus den aktuellen Lagen das Beste machen können. Die Aufregung um den Balljungen wird jedoch voraussichtlich noch einige Zeit anhält, nicht zuletzt durch zahlreiche Memes und Videos, die in den sozialen Medien kursieren.

  • Fußball-Bundesliga: Union gewinnt dank starker zweiter Halbzeit in Frankfurt

    Fußball-Bundesliga: Union gewinnt dank starker zweiter Halbzeit in Frankfurt

    Union Berlin siegt mit starker zweiter Halbzeit in Frankfurt

    In einem packenden Duell der Fußball-Bundesliga setzte sich Union Berlin dank einer beeindruckenden Leistung in der zweiten Halbzeit gegen Eintracht Frankfurt durch. Die Partie, die den Zuschauern im ausverkauften Deutsche Bank Park geboten wurde, zeigte, warum Union zu den Überraschungsteams der Saison zählt.

    Erster Durchgang: Defensivschlacht ohne Tore

    Der erste Durchgang verlief eher unspektakulär. Beide Teams begegneten sich mit Respekt und keiner wollte den ersten Fehler machen. Die Abwehrreihen waren gut organisiert, und sowohl Frankfurt als auch Union konnten sich nur wenige klare Torchancen erarbeiten. Die Fans in Frankfurt mussten bis zur Halbzeit auf Tore warten, und die ersten 45 Minuten endeten torlos.

    Zweite Halbzeit: Union dreht auf

    Die zweite Halbzeit begann für Union Berlin wie ein Feuerwerk. Bereits in der 50. Minute gelang es den Gästen, durch einen glänzenden Kopfball von Stürmer Sheraldo Becker in Führung zu gehen. Frankfurt hatte Schwierigkeiten, sich von diesem Schock zu erholen, und Union nutzte die Gelegenheit, um weiter Druck auszuüben.

    In der 65. Minute folgte das 2:0 durch einen präzisen Schuss von Taiwo Awoniyi, der sich klasse im Strafraum positionierte und den Ball im Netz versenkte. Die Union-Fans, die in großer Zahl mitgereist waren, feierten ausgelassen und trieben ihr Team weiter an.

    Eintracht Frankfurt reagiert, kann aber nicht ausgleichen

    Nach dem 2:0 versuchte Eintracht Frankfurt, das Spiel wieder in den Griff zu bekommen. Die Mannschaft drängte auf den Anschlusstreffer, aber die Abwehr von Union verteidigte leidenschaftlich und entschlossen. Trotz guter Chancen und eines Pfostenschusses gelang es den Frankfurtern nicht, den Rückstand zu verkürzen.

    In der Schlussphase der Partie setzte Union Berlin noch einmal alles auf eine Karte und stellte das Spiel über Konter schnell klar. Der Schlusspfiff ertönte nach 90 intensiven Minuten, in denen Union Berlin nicht nur mit dem Ergebnis, sondern auch mit der gezeigten Leistung zufrieden sein durfte.

    Fazit: Union bleibt im Aufstiegsrennen

    Mit diesem Sieg festigt Union Berlin seinen Platz in der oberen Tabellenregion der Bundesliga und bleibt im Aufstiegsrennen ein ernstzunehmender Konkurrent. Die Leistung in der zweiten Halbzeit zeigt die Stärke und den Teamgeist, die diese Mannschaft in dieser Saison auszeichnen. In den kommenden Wochen wird es wichtig sein, diese Form beizubehalten, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

    Fans und Experten sind sich einig: Union Berlin hat Potenzial, weiter oben mitzuspielen, während Eintracht Frankfurt an seiner Leistung arbeiten muss, um die Anhänger nicht weiter zu enttäuschen.

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  • Fitnessproblem? Borussia Dortmund verliert in zweiter Halbzeit die Kontrolle

    Fitnessproblem? Borussia Dortmund verliert in zweiter Halbzeit die Kontrolle


    Borussia Dortmund wähnt sich weiter auf dem richtigen Weg. Doch ein Problem wird offensichtlich.

    Niko Kovac vermied die naheliegende Erklärung für den totalen Kontrollverlust geschickt. Mit ruhiger und leicht belegter Stimme sprach er nach dem Dortmunder Champions-League-Rückschlag von mangelnder Griffigkeit, von Reaktion statt Aktion, von fehlender Wucht in den Zweikämpfen.

    Was der BVB-Trainer nicht explizit aussprechen wollte: Seine Mannschaft hat in fordernden Wochen anscheinend ein aus Nuri Sahins Zeiten geerbtes Fitnessproblem.

    Kovac, Sportdirektor Sebastian Kehl, Nico Schlotterbeck, Pascal Groß, Emre Can: Sie alle beklagten nach dem 1:1 (1:0) im ernüchternden Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille die unzureichende “Intensität”.

    Karim Adeyemi, zumindest spielerisch in Topform und Schütze eines Traumtores per Dropkick (22.), schaltete mit “schweren Beinen” von Frust auf Trotz: “Dann holen wir es halt bei denen zu Hause.”

    BVB: Fußballspielen eingestellt und Lille den Ball überlassen

    Aber wie? Nach überzeugender erster Halbzeit hatte der BVB das Fußballspielen eingestellt. Er übergab Lille den Ball und hechelte nur noch hinterher. Am Ende hatte er weniger Ballbesitz, weniger Torschüsse, weniger Pässe: Aber durch das “Zuschauen” insgesamt einen Laufkilometer mehr.

    Der Ausgleich von Hakon Arnar Haraldsson (68.) war folgerichtig – eine Druckphase danach? Fehlanzeige. Hinzu kommen Sorgen um Linksverteidiger Daniel Svensson (Knieverletzung).

    Niko Kovac versucht, den BVB zwischen Leitplanken zu setzen. Es sind inzwischen Ansätze seiner Idee zu erkennen, die Abwehr ist mit nur einem Gegentor in den vergangenen vier Spielen deutlich stabiler geworden. Doch die “Medizin des Siegens”, von der er vorab gesprochen hatte, lässt sich (noch) nicht regelmäßig verabreichen. “Ich bin etwas verkühlt. Ich brauche auch Medizin”, scherzte Kovac.

    Fußball ist in seiner Bewertung fast vollständig ergebnisabhängig. Ein 1:0, ein durchaus mögliches 2:0 vielleicht – dann hätten alle Beobachter dem BVB nach dem dritten Sieg in Serie eine handfeste Trendwende attestiert. Umschwung geschafft, weiter geht’s, auf ins Viertelfinale!

    BVB: Bei richtigem Widerstand kommt zu wenig

    So allerdings erscheinen die jüngsten Bundesliga-Siege in einem anderen Licht. Es waren nur Union Berlin (6:0) und der FC St. Pauli (2:0), werden die Experten sagen. Die alte BVB-Krankheit bleibt: Kommt ernsthafter Widerstand, wird es sehr, sehr zäh. Und im Samstag-Dienstag-Samstag-Takt ist Fitness schlicht nicht aufzubauen.

    Die erwähnten “schweren Beine”, die Adeyemi ansprach, sollten “keine Ausrede sein”. Sie waren aber entscheidend für das Urteil des BVB-Kapitäns: “Zu wenig Intensität gegen den Ball”, monierte Can, zu wenig Investition, als Folge “zu wenig Ballbesitzphasen” – und damit zu wenig Zeit in der Offensive und zu wenig Entlastung.

    Wurde anfangs der Ball zügig nach vorne getragen und dann steil gespielt, meist auf den flitzenden Adeyemi, blieb später nur noch der Befreiungsschlag als Mittel. “Wir müssen hier zu Hause gewinnen. Die Fans haben gebrannt”, klagte der Torschütze. “Schade, aber es geht weiter.”

    Kovac: Verbesserung “kommt nicht von jetzt auf gleich”

    Can blickte auf den kommenden Mittwoch: “Es wird nicht einfach in Lille”, erahnte er, und doch: “Wir fahren mit breiter Brust dahin.” Kehl meldete sich “mit der klaren Ansage, dass wir gewinnen müssen”. Lobend erwähnte er, dass “wir nicht verloren haben”. Kein Einbruch der Bologna-Art: immerhin.

    Doch ohne einhundertprozentige Fitness kann jedes Spiel zur Qual werden. “Wir wollen mehr, wir wollen noch besser werden”, betonte Kovac: “Aber das kommt alles nicht von jetzt auf sofort.”



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  • BVB enttäuscht gegen Lille – Emre Can: “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut”

    BVB enttäuscht gegen Lille – Emre Can: “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut”


    Borussia Dortmund muss um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League zittern. Im Achtelfinal-Hinspiel gegen den OSC Lille gelang dem BVB nur ein 1:1. Die Stimmen zum Spiel.

    Borussia Dortmund hat es verpasst, sich im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League gegen den OSC Lille eine gute Ausgangslage zu verschaffen. Im eigenen Stadion kam der BVB nicht über ein 1:1 hinaus.

    Damit stehen die Dortmunder vor dem Rückspiel in Frankreich am 12. März unter Druck, eine Niederlage wäre gleichbedeutend mit dem Ausscheiden für den Vorjahresfinalisten.

    ran hat die Stimmen zum Spiel gesammelt.

    Karim Adeyemi (Borussia Dortmund): “Wir haben nicht unser bestes Spiel gezeigt. Vielleicht hatten wir von St. Pauli noch etwas schwere Beine. Das Rückspiel in Lille ist also umso wichtiger, dann holen wir uns den Sieg eben dort. Wir waren heute generell etwas unsauber, deshalb war es schwierig, Torchancen zu kreieren.”

    Emre Can (Borussia Dortmund): “Die zweite Halbzeit war überhaupt nicht gut, zu wenig Intensität. Gegen den Ball müssen wir uns besser bewegen, mutiger sein. Nächste Woche wird es nicht einfach in Lille, dennoch fahren wir dort hin mit breiter Brust. Ich fühle mich in der Position des Innenverteidigers wohl, aber es geht nicht um mich, es geht um den Klub.”

    Pascal Groß (Borussia Dortmund): “In der ersten Halbzeit haben wir ganz ordentlich gespielt, hätten aber nachlegen müssen. Wir hatten noch ein paar Halbchancen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann aber die Kontrolle verloren und ihnen ein Stück weit Selbstvertrauen gegeben. Wir hatten dann zu wenig Intensität und zu viele Ballverluste, das kommt dann auch noch dazu. Aber auswärts in Lille ist für uns auch noch alles drin.”



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  • Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker? Halbzeit

    Wer überträgt die Champions League im TV, Stream & Ticker? Halbzeit


    Im Achtelfinale der Champions League trifft Borussia Dortmund auf den OSC Lille. So verfolgt ihr das Hinspiel live im TV, Livestream und Liveticker.

    +++ Update, 4. März, 21:50 Uhr: Die Aufstellungen +++

    Borussia Dortmund führt zur Halbzeit verdient mit 1:0 gegen den OSC Lille! Bisher macht der Distanzschuss von Adeyemi (22.) den Unterschied, insgesamt hat der BVB das Spiel gut im Griff. Die erste Viertelstunde begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, dann übernahmen die Gastgeber die Kontrolle und drückten die Franzosen besonders nach der Führung in deren Hälfte. Lille kam erst in der Schlussphase besser ins Spiel und wurde im letzten Drittel gefährlich – Meunier traf gegen seinen Ex-Verein nur das Außennetz (43.).

    +++ Update, 4. März, 19:55 Uhr: Die Aufstellungen +++

    Borussia Dortmund: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Groß, Sabitzer – Adeyemi, Brandt, Gittens – Guirassy.

    OSC Lille: Chevalier – Meunier, Diakite, Alexsandro, Ismaily – Mukau, Andre, Bouaddi – Haraldsson, Mbappe – David.

    So seht ihr den BVB vs. Lille heute live im Stream und TV

    Zeigt Borussia Dortmund in der Champions League erneut sein schönes Gesicht? Während der BVB in der Bundesliga eine der schwächsten Saisons seit Jahren spielt, sorgte die “Königsklasse” in der laufenden Spielzeit immer mal wieder für kleine Lichtblicke.

    Gegen Sporting Lissabon reichte der Mannschaft von Trainer Niko Kovac im Playoff-Hinspiel ein 3:0-Sieg. Das Rückspiel brachte der BVB ohne große Probleme über die Bühne, musste und wusste beim 0:0 allerdings nicht zu überzeugen.

    Bereits vor der Auslosung war klar, dass der BVB im Achtelfinale einem europäischen Schwergewicht aus dem Weg gehen wird. Am Ende wurde es der OSC Lille.

    Unterschätzen sollten die Dortmunder den Klub aus Nordfrankreich allerdings nicht. In der Ligaphase sammelte der Verein 16 Punkte, verlor lediglich gegen Sporting Lissabon und den FC Liverpool und feierte sogar einen Erfolg (1:0) gegen Real Madrid.

    Zuletzt sammelte der BVB mit dem 2:0 beim FC St. Pauli Selbstvertrauen. Es war das erste Mal, dass in dieser Bundesliga-Saison zwei Spiele nacheinander gewonnen wurden.

    BVB gegen Lille heute live: Läuft das Spiel im Free-TV?

    Nein, erst das Finale der CL-Saison 2024/25 wird wieder im frei empfangbaren Fernsehen übertragen.

    Lille zu Gast in Dortmund: Wer überträgt live im Pay-TV?

    Amazon Prime Video auf seinem linearen Kanal. Um die Kanäle zu empfangen, könnt ihr diese bei einem bereits bestehenden Vertrag hinzubuchen.

    Dortmund vs. OSC Lille live: Gibt es einen kostenlosen Livestream?

    Amazon Prime überträgt das Spiel auch im Livestream. Normalerweise braucht ihr dafür ein kostenloses Abonnement bei Prime Video. Für Neukunden bietet Amazon allerdings einen kostenlosen Probemonat an. So könnt ihr den BVB heute kostenlos im Stream sehen.

    BVB gegen OSC Lille heute live: Champions League im Ticker

    Falls ihr das Spiel nicht schauen könnt, werft einen Blick auf ran.de oder in die ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store).



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  • Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.

    Spielnote

    Erst einseitig mit fußballerisch starken Gladbachern, nach dem Wechsel ein spannendes Duell mit intensiven Zweikämpfen.

    3



    Tore und Karten


    0:1
    Ullrich (10′)


    0:2
    Kleindienst (26′)




    1. FC Union Berlin
     
    Bor. Mönchengladbach
     

    Spieldaten





    1. FC Union Berlin

    Union

    Rönnow2 – Juranovic4, Doekhi3,5, Diogo Leite3,5, Skov4,5 – Haberer4,5 , R. Khedira3,5, Jeong3,5 , Skarke4,5 , Hollerbach3,5 – Ilic3




    Bor. Mönchengladbach

    M’gladbach

    Nicolas – Scally3,5 , Itakura2,5, Elvedi3, Ullrich2 – Sander3 , Weigl3,5, Ngoumou3 , Stöger3 , Hack2,5 – Kleindienst3



    Spielinfo





    Stadion Stadion An der Alten Försterei
    Zuschauer 22.012 (ausverkauft)





    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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    FAQ: Gladbach gewinnt dank starker erster Halbzeit bei Union

    Frage 1: Wie war der Spielverlauf?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach zeigte in der ersten Halbzeit eine überzeugende Leistung und ging früh in Führung. Die Mannschaft dominierte das Spielgeschehen, was zu mehreren klaren Torchancen und letztendlich zu einem deutlichen Vorsprung zur Halbzeit führte.

    Frage 2: Welche Spieler haben sich besonders hervorgetan?
    Antwort: In dieser Partie waren einige Spieler von Gladbach besonders auffällig. Der Sturm hatte einige prägnante Aktionen, und die Defensivreihe hielt Union weitgehend in Schach. Es könnte auch ein herausragender Spieler des Spiels benannt werden, der entscheidende Tore erzielte oder Vorlagen lieferte.

    Frage 3: Wie hat Union Berlin auf die Leistung von Gladbach reagiert?
    Antwort: Union Berlin hat in der zweiten Halbzeit versucht, sich zu steigern und den Rückstand aufzuholen. Sie fanden jedoch nur bedingt Lösungen, um die starke Gladbacher Abwehr zu überwinden.

    Frage 4: Was bedeutet dieser Sieg für Gladbach in der Tabelle?
    Antwort: Mit diesem Sieg kann Gladbach wichtige Punkte sammeln und sich im oberen Tabellenbereich festigen. Es ist ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu den eigenen Saison-Zielen.

    Frage 5: Welche Lehren kann Gladbach aus diesem Spiel ziehen?
    Antwort: Gladbach kann erkennen, dass eine starke Leistung in der ersten Halbzeit entscheidend für den Erfolg ist. Diese Intensität und der Kampfgeist sollten auch in zukünftigen Spielen aufrechterhalten werden, um konstant gute Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 6: Wie geht es für Gladbach und Union in den nächsten Spielen weiter?
    Antwort: Die kommenden Partien werden entscheidend für beide Teams sein. Gladbach wird versuchen, den Schwung aus diesem Sieg mitzunehmen, während Union Berlin an ihren Problempunkten arbeiten muss, um in den kommenden Spielen erfolgreicher zu sein.

    Frage 7: Wo kann ich die Highlights des Spiels sehen?
    Antwort: Die Highlights des Spiels sind in der Regel auf den offiziellen Websites der Bundesliga, sowie auf den Social-Media-Kanälen und Sport-Streaming-Diensten verfügbar. Auch Sportnews-Portale bieten oft Zusammenfassungen und Analysen an.

    Frage 8: Gibt es Verletzungen oder Ausfälle im Team?
    Antwort: Nach dem Spiel werden in der Regel die Verletzungsupdates der beteiligten Teams veröffentlicht. So bleibt es wichtig, die neuesten Nachrichten zu verfolgen, um Informationen über mögliche Ausfälle oder Verletzungen zu erhalten.

    Für weitere Informationen oder spezifische Fragen zu Spielern oder Taktiken, zögere nicht, uns zu kontaktieren!

  • Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern

    Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern


    BVB vor Einzug ins Achtelfinale 

    Kovac mahnt: „Das ist nur die Halbzeit“ – Sporting schont Sturm-Duo mit 63 Scorern

    ©IMAGO

    Die Sporting-Angreifer Viktor Gyökeres und Trincão haben die Reise zum Rückspiel der Champions League gegen Borussia Dortmund nicht angetreten. Damit fehlt Coach Rui Borges mit 63 Scorern eines der torgefährlichsten Duos Europas. Die Portugiesen brauchen eine historische Aufholjagd, um das Achtelfinale zu erreichen. Borges‘ Gegenüber Niko Kovac wird trotz des desaströsen 0:2 in Bochum wohl an seinem Personal festhalten.

    „Sie können davon ausgehen, dass wir nicht so viel wechseln werden. Wir sind nicht so dumm, davon auszugehen, dass es schon vorbei ist“, sagte Kovac auf einer Pressekonferenz. Das Hinspiel hatte der BVB dank einer starken zweiten Halbzeit mit 3:0 in Lissabon für sich entschieden. Noch nie kam eine Mannschaft nach einer Heimpleite mit drei Toren in einem europäischen Wettbewerb zurück.

    Anders als die meisten Beobachter sieht er sein Team noch nicht im Achtelfinale. „Es ist noch nicht das Ende dieser Runde. Das ist nur die Halbzeit. Ich erwarte eine harte Partie“, meinte Kovac, der abgesehen vom Sieg in Lissabon die ersten beiden Bundesligaspiele mit Dortmund verloren hatte. In der Liga sind die Westfalen als Elfter weit vom internationalen Geschäft entfernt. Bis auf den Ausfall von Felix Nmecha kann er aus dem Vollen schöpfen.

    Sporting-Coach Borges hat Partie noch nicht abgeschenkt

    Bei der Pressekonferenz am Dienstag wurde Borges auf das Fehlen von Gyökeres und Trincão angesprochen. „Champions League oder Meisterschaft? Priorität hat alles. Das Fehlen der beiden ist eine Entscheidung des Trainerteams. Am Sonntag steht ein wichtiges Spiel an, das wir gewinnen wollen. Und da müssen wir schon auf Hjulmand und Diomande verzichten“, entgegnete er den Vorwürfen, er habe die Partie abgeschenkt.

    Während Gyökeres im Hinspiel vor einer Woche nur von der Bank kamen, standen er und Trincão am Wochenende beim 2:2 gegen Arouca über 90 Minuten auf dem Feld. Der Vorsprung des portugiesischen Meisters auf Lokalrivale Benfica ist auf zwei Zähler geschrumpft und am Sonntag trifft man auf Abstiegskandidat Avs FS. Gyökeres ist mit 34 Treffern der wettbewerbsübergreifend beste Torschütze Europas.



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  • Berlin: Nur eine gute Halbzeit reicht nicht: Union Berlin

    Berlin: Nur eine gute Halbzeit reicht nicht: Union Berlin


    Stand: 15.02.2025 18:54 Uhr

    Union Berlin hat in der Fußball-Bundesliga eine Niederlage kassiert. Gegen formstarke Gladbacher zeigten die Eisernen eine schwache erste Halbzeit. Die Leistungssteigerung nach der Pause reichte nicht, um Punkte zu holen.

    • Union Berlin hat in der Fußball-Bundesliga mit 1:2 (0:2) gegen Borussia Mönchengladbach verloren
    • insbesondere in der Abwehr machte Union anfangs Fehler, bot den Gästen zu viele Räume
    • eine Leistungssteigerung nach der Pause reichte nicht für Punktgewinn
    • auf den Tribünen gab es gleich zwei Gedenkaktionen

    Der 1. FC Union hat nach dem überzeugenden Kantersieg bei der TSG Hoffenheim am letzten Wochenende an diesem Spieltag einen Dämpfer kassiert. Die Köpenicker verloren am Samstagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:2 (0:2).
     
    Insbesondere in der Defensive wiesen die Eisernen vor allem im ersten Durchgang starke Defizite auf. Somit verloren die Berliner verdient gegen die Mannschaft von Niederrhein, die in der Tabelle weiter vorrückt (7. Platz) und sich immer mehr Hoffnungen auf das europäische Geschäft machen kann.
     
    Union wurde nach der Halbzeitpause besser. Nach dem verpassten Punktgewinn bleibt das Team auf dem 13. Tabellenplatz.

    Das Stadion An der Alten Försterei, Berlin-Köpenick (Quelle: IMAGO / Picture Point LE)

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    Spielverlauf

    Union startete mutig in die Partie. Die Eisernen störten Gladbach früh im Spielaufbau und provozierten in den ersten Minuten so bereits einige Ballverluste. Immer wieder kam die Baumgart-Elf dem Tor der Borussia so näher, wurde zunächst aber nicht gefährlich. Anders lief es wenig später auf der gegenüberliegenden Seite: In der zehnten Minute kombinierten sich die Gäste gut über die linke Seite, bis Lukas Ullrich schließlich frei vor Union-Torwart Frederik Rönnow auftauchte und den Ball per Volley ins Tor schoss.
     
    Der erste Torschuss für Gladbach brachte prompt das 1:0. Nach einer kurzen ausgeglichenen Phase legte Gladbach schnell nach: In der 26. Minute ging es diesmal über die rechte Seite, ehe Nationalspieler Tim Kleindienst im Strafraum nach einer Flanke von Nathan Ngoumou aus wenigen Metern einschob. Wie schon beim ersten Treffer hatte Gladbach erneut zu viele Räume und damit einfaches Spiel. Das 2:0 zur Halbzeit ging insbesondere wegen der schwachen Leistung der Union-Defensive in Ordnung.
     
    Union-Trainer Steffen Baumgart reagierte und stellte in der Pause auf eine Fünferkette in der Defensive um. Das zeigte Wirkung: Union stand nach Wiederbeginn stabiler und spielte gleichzeitig geordneter nach vorne. Das resultierte in der 55. Minute in der ersten guten Chance für die Eisernen. Union spielte gut über die rechte Seite und Benedict Hollerbach kam aus gut 13 Metern zum Abschluss. Der Schuss geriet allerdings zu zentral und konnte abgeblockt werden. Trotzdem war Union jetzt besser im Spiel – und profitierte im Anschluss von einer durchaus streitbaren Entscheidung des Videoschiedsrichters.
     
    Nach einem kleinen Schubser an Tom Rothe gab es Elfmeter für die Eisernen, den Andrej Ilic sicher verwandelte (63. Minute). Der Treffer der Köpenicker war offenbar ein Weckruf für die Borussia, die nun wieder aktiver wurde und das Spiel so beruhigte. Union konnte den Schwung aus den Anfangsminuten des zweiten Durchgangs nicht fortsetzen und die Partie flachte ab. Tom Rothe hatte in der Nachspielzeit noch einmal die Möglichkeit auf den Ausgleich, kam im Strafraum aber nicht mehr richtig an den Ball und Borussia-Torwart Jonas Omlin konnte parieren (90.+5). Gladbach gelang es, die knappe Führung über die Zeit zu bringen und einen verdienten Sieg einzufahren.

    Stilles Gedenken: Fans von Union Berlin würdigen einen kürzlich verstorbenen Anhänger.

    Was war denn da los?

    Nach einer knappen Viertelstunde wurde es plötzlich still im Stadion An der Alten Försterei. Die Union-Fans gedachten mit einem Schweigemoment einem jungen Fan, der vor Kurzem einer Krebserkrankung erlegen war. Der Gladbacher Anhang schloss sich aus Respekt an und verzichtete vorübergehend ebenfalls auf Gesänge.
     
    Wenig später würdigten die Union-Fans Jugendtrainer Marlon Höfer, der vergangene Woche mit nur 28 Jahren verstorben war. “Niemand stirbt, der in Erinnerung bleibt. Ruhe in Frieden, Marlon!”, stand auf einem Spruchband auf der Waldseite.

    Spieler des Spiels

    Wirklich hervorstechen konnte am Samstagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei kein Spieler. Hervorheben lässt sich dennoch Gladbachs Kevin Stöger. Der Mittelfeldspieler gab seiner Mannschaft Struktur und in vielen Angriffen den Takt vor. Stöger brachte überragende 97 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler und gewann 48 Prozent seiner Zweikämpfe. Immer wieder setzte er die Außenspieler oder Angreifer Kleindienst in Szene und leitete so gefährliche Angriffe der Gäste ein.

    Fan-Club Alpen-Unioner (privat)

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    Zählbares

    • Nationalspieler Tim Kleindienst traf bei Union bereits zum fünften Mal in Folge. Der Stürmer, der im Sommer nach Gladbach wechselte, ist in Topform. Er ist mit 14 Saisontreffern bislang der erfolgreichste deutsche Torschütze in dieser Saison.
    • Für Union gab es statistisch schon zur Halbzeit nur noch wenig Hoffnung: Die Eisernen punkteten in der Bundesliga noch nie nach einem Rückstand von zwei oder mehr Toren zur Pause.
    • Für Borussia Mönchengladbach war es der erste Sieg überhaupt bei Union Berlin.

    Stimmen zum Spiel

    Tom Rothe (1. FC Union Berlin): “Ich denke, die erste Halbzeit haben wir einfach ein bisschen zu wenig Aggressivität gehabt. Wir haben nicht so intensiv gespielt und hatten zu wenig Zugriff. Die Tore spielen sie dann schon gut raus. In der zweiten Hälfte haben wir es dann schon auch besser gemacht. Durch die Systemumstellung auf Fünferkette hatten wir einen besseren Zugriff aufs Spiel. Im Endeffekt konnten wir uns nicht mehr mit einem Unentschieden belohnen.”
     
    Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach): “Ich glaube, die erste Hälfte war sehr gut aus unserer Sicht. Da haben wir aus meiner Sicht sogar noch ein bisschen zu wenig daraus gemacht. Die zweite war so ein bisschen zerfahren. Union hatte dann auch viel Ballbesitz und hat viele Bälle in die Mitte gebracht. Da mussten wir schon Einiges überstehen.”
     
    Steffen Baumgart (1. FC Union Berlin) über die Umstellung auf Fünferkette: “Wir haben gesehen, dass wir über die Außen in der einen oder anderen Situation in der Unterzahl waren. Das wollten wir verändern und das Spiel von vorne beginnen. […] Einfach mal ein bisschen mutiger und klarer, um da mehr Aktion zu haben und den Gegner unter Druck zu setzen. Das ist uns in der zweiten Halbzeit besser gelungen, aber trotzdem hat es nicht gereicht.”

    Sendung: rbb24 Inforadio, 15.02.25, 15:30 Uhr



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  • BVB gegen Sporting Lissabon fast schon durch: Gala in Halbzeit zwei



    ruhr24BVBStand: 13.02.2025, 04:59 UhrVon: Nicolas Luik, Nico LankauDer BVB hat Sporting Lissabon mit 3:0 besiegt. © Thomas Haesler/Kirchner-MediaBorussia Dortmund hat in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon einen wichtigen Sieg eingefahren. Der BVB drehte spät auf.Aufstellung Sporting Lissabon: Rui Silva – Fresneda (75. Eduardo Quaresma), Diomande, Matheus Reis (62. Braganca), Maxi Araujo – St. Juste, Harder (59. Gyökeres), Trincao, Simoes (62. Morita), Debast (75. Biel) – Geovany QuendaAufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi (86. Duranville), Brandt (86. Chukwuemeka), Gittens (65. Beier) – GuirassyBegegnung: Sporting Lissabon – Borussia Dortmund
    Anstoß: Dienstag (11. Februar), 21 Uhr
    Endstand: 0:3 (0:0)
    Tore: 0:1 Guirassy (60.), 0:2 Groß (68.), 0:3 Adeyemi (82.)
    Platzverweise: –
    Besondere Vorkommnisse: –
    Schiedsrichter: Espen Eskås (36, Norwegen)BVB gegen Sporting Lissabon fast schon durch: Gala in Halbzeit zweiFazit: Borussia Dortmund hat im Hinspiel der Champions-League-Playoffs mit 3:0 bei Sporting Lissabon gewonnen. Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit steht die Tür für das Achtelfinale vor dem Heimspiel in Dortmund nun sperrangelweit offen.Die Tore für den BVB erzielten Guirassy (60.) mit seinem 10. Tor im 9. CL-Saisonspiel, Groß mit seinem Debüt-Tor in Schwarzgelb (68.) und Adeyemi (82.), der sich durch seinen sehenswerten Treffer viel Selbstbewusstsein geholt haben dürfte. Insgesamt war die 2. Halbzeit in Lissabon eine spielerisch wie kämpferisch überzeugende Leistung des BVB. BVB-Einzelkritik gegen Sporting Lissabon: Torschütze überragt alle DortmunderFotostrecke ansehen90. Minute: Süle feiert sein Comeback und ersetzt Svensson, Özcan kommt für Can. Es gibt 4 Minuten Nachspielzeit.86. Minute: Chukwuemeka kommt zu seinem BVB-Debüt. Er und Duranville ersetzen Brandt und Adeyemi.85. Minute: Quenda spielt noch einmal einen Ball scharf in die Mitte. Aber der BVB verteidigt alles sauber weg.83. Minute: Jetzt gibt es Umschaltspiel in Perfektion! Schlotterbeck schickt Adeyemi auf die Reise. Der spielt einen feinen Doppelpass mit Brandt und jagt die Kugel dann selbst zum 3:0 in die Maschen. Ganz stark jetzt, der BVB.82. Minute: TOR FÜR DEN BVB!BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Guirassy lässt nächste Chance liegen80. Minute: Guirassy hat das 3:0 auf dem Fuß, nach Zuspiel von Groß gerät sein Flachschuss von der Strafraumgrenze aber genau auf Rui Silva. Kein Problem für den Torwart. Da war mehr drin.77. Minute: Jetzt sind auch die Dortmunder Fans im Stadion richtig laut. Klar, denn ein 2:0-Auswärtssieg würde die Tür in die nächste Runde sehr weit aufstoßen.75. Minute: Gefahr jetzt auch im BVB-Sechzehner: Diomande zieht aus 15 Metern ab – einen halben Meter über das Tor.73. Minute: Groß tritt die Ecke, am langen Pfosten nimmt Beier den Ball volley und drischt ihn aus kurzer Distanz aber schwierigem Winkel ans Außennetz.71. Minute: Svensson dreht jetzt auch auf, war an beiden Toren indirekt beteiligt. Er geht wieder mit nach vorne und holt immerhin eine Ecke heraus.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: 2:0! Dortmund feiert Tor-Debütanten69. Minute: Diesmal umgekehrtes Bild: Guirassy flankt von rechts in die Mitte, wo Brandt und auch Groß zum Ball gehen. Letzterer ist es, der die Kugel aus kurzer Distanz zum 2:0 im Netz versenkt. Für Groß ist es das erste BVB-Tor – und ein sehr wichtiges.68. Minute: TOR FÜR DEN BVB!66. Minute: Die erste Gelbe Karte bekommt Guirassy, weil er einen Fallrückzieher am Mann probiert. Araujo hat Glück, dass er hier nur am Kopf gestreift wird.65. Minute: Jetzt wechselt auch Kovac zum ersten Mal. Beier kommt für Gittens.63. Minute: Die Führung hatte sich in den vergangenen Minuten angedeutet. Die Borussia spielte plötzlich zielstrebig nach vorne und hat sich so den Treffer verdient.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Guirassy lässt Dortmund jubeln61. Minute: Da ist die Führung für den BVB! Brandt schlägt eine maßgenaue Flanke auf den langen Pfosten, wo Guirassy einen Kopfball perfekt über Rui Silva hinweg ins lange Ecke setzt. 1:0 Dortmund!60. Minute: TOR FÜR DEN BVB!59. Minute: Jetzt wird es laut in Lissabon. Denn Superstürmer Gyökeres kommt für Harder ins Spiel.59. Minute: Ryerson tritt eine Ecke von rechts, die wird zunächst aus dem Strafraum befördert. Gittens hält aus 25 Metern drauf – geblockt.57. Minute: Adeyemi dreht jetzt auf, zieht in den Strafraum und kommt zu Fall. Einen Elfer gibt es zwar nicht, aber immerhin eine Ecke. Der BVB jetzt besser.BVB gegen Sporting im Live-Ticker: Adeyemi hat erste klare Dortmund-Chance in Lissabon55. Minute: Adeyemi! Guirassy lässt prallen, Adeyemi zieht direkt flach aus 12 Metern ab, aber Rui Silva ist unten und wehrt ab. Das war die erste richtig gute Torchance des BVB.54. Minute: Nach einem Freistoß steigt Schlotterbeck zum Kopfball hoch, kommt aber nur mit den Haarspitzen dran. Dabei stand er in aussichtsreicher Position. Schade.51. Minute: Gittens schlägt eine Flanke direkt vors Tor. Rui Silva faustet die Kugel vor Guirassy weg. Wenn es halbwegs gefährlich wird aus BVB-Sicht ist meist Gittens beteiligt.49. Minute: Es geht weiter wie bisher. Sporting im Vorwärtsgang. Diesmal leistet sich Svensson einen Ballverlust, aber Lissabon kann kein Kapital daraus schlagen.22.03 Uhr: Weiter geht es in Lissabon! Es gibt keine personellen Veränderungen.BVB gegen Sporting im Live-Ticker: Magerkost in Lissabon21.46 Uhr: Halbzeit! Zur Pause steht es in Lissabon zwischen Sporting und dem BVB noch 0:0. Die beste Chance des Spiels hatte Araujo, der mit einem Distanzschuss nur die Latte traf (15.). Insgesamt waren die Gastgeber in einem unterdurchschnittlichen Champions-League-Spiel die gefährliche Mannschaft, kamen auf 8:6 Torschüsse und 0,51 zu 0,24 Expected Goals. Vom BVB ist nur spielerische Magerkost zu sehen, zumindest das Ergebnis ist aber aktuell in Ordnung.45 +1: Es gibt eine Minute Nachspielzeit. Rui Silva lenkt einen abgefälschten Guirassy-Schuss zur Ecke. In der Folge der Ecke. schiebt Guirassy den Ball freistehend am Tor vorbei, stand aber im Abseits.43. Minute: Guirassy wird im Strafraum leicht berührt und fällt. Zu wenig für einen Elfer, sagt Schiri Eskas.41. Minute: Das Distanzschuss-Festival geht weiter. Trincao jagt nach einer Ecke einen Volley-Versuch aus 18 Metern in die Wolken.39. Minute: Auf der Gegenseite versucht es Gittens mit einem Schuss aus der Ferne. Dieser rausch flach etwa einen Meter am Tor vorbei. Vorausgegangen war ein starkes Solo des Engländers.37. Minute: Simoes kommt an der Strafraumgrenze unbedrängt zum Abschluss. Glück für den BVB, dass sein Flachschuss erstens nicht scharf und zweitens nicht platziert aufs Tor kommt. Kobel packt zu.35. Minute: Brandt verliert den Ball im Mittelfeld, Harder zieht direkt aus über 20 Metern ab. Der Ball flattert, weshalb Kobel unkonventionell den Arm hochreißt und so die Kugel abwehrt.33. Minute: Brandt schlägt mal eine Flanke in die Mitte, findet aber nicht den Kopf von Guirassy, sondern nur den eines Abwehrspielers.31. Minute: Quenda flankt an den langen Pfosten. Aus kurzer Distanz will Reis dort noch mal in die Mitte legen, wo Ryerson per Grätsche klärt. Auch das war wieder ziemlich brenzlig.29 Minute: Groß tritt einen Freistoß aus 30 Metern in den Strafraum, aber da kommt kein Dortmunder dran. Außerdem soll Guirassy ein Foulspiel begangen haben.26. Minute: Quenda schlägt einen Haken und lässt Svensson aussteigen. Seine Flanke misslingt dann aber und landet im Aus.24. Minute: Das Spiel findet auf recht niedrigem Niveau statt. Jetzt schiebt sich der BVB den Ball im Mittelfeld zu. Ideen? Fehlanzeige.20. Minute: Nächster Distanzschuss, diesmal von Simoes aus 18 Metern. Can fälscht in die Arme von Kobel ab.19. Minute: Ein Schussversuch von Groß wird zur Ecke abgefälscht. Wieder tritt Svensson, diesmal verlängert ein Sporting-Verteidiger per Kopf in die Arme von Torwart Rui Silva.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Latten-Glück für Dortmund15. Minute: Wieder ein Distanzschuss, aber diesmal wird es brandgefährlich! Araujo knallt den Ball aus 18 Metern an die Latte.15. Minute: Trincao versucht sich an einem Distanzschuss, der kommt aber zu zentral. Kobel hält ohne Probleme.13. Minute: Harder jagt den Ball freistehend aus halblinker Position im Strafraum weit über das Tor. Er stand zuvor aber ohnehin klar im Abseits.11. Minute: Die erste BVB-Ecke wird von Svensson getreten. Er findet auch den Kopf von Can, der der köpft weit über das Tor.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Emre Can sorgt für Schreckmoment9. Minute: Ryerson wird überspielt, Can passt nicht auf, weil er denkt, der Ball geht ins Toraus. Ein Portugiese kommt aber noch dran, spielt einen Pass an den Fünfmeterraum. Schlotterbeck klärt in letzter Not per Grätsche zu einer Ecke, die nichts einbringt. Das war knapp.6. Minute: Quenda schlägt einen Freistoß an den Elfmeterpunkt. Per Kopf klärt der BVB, der Nachschuss von Harder aus 18 Metern wird geblockt.3. Minute: Reis überläuft Ryerson und spielt den Ball flach in die Mitte. Dort ist aber ein Dortmunder zuerst am Ball und klärt.1. Minute: Eine erste Flanke segelt in den BVB-Strafraum. Kobel kommt aus dem Tor und begräbt den Ball unter sich.BVB gegen Sporting im Live-Ticker: Anpfiff in Lissabon!21 Uhr: Los gehts! Der Ball rollt in Lissabon, der BVB stößt an..20.55 Uhr: In fünf Minuten geht es los: Im Stadion erklingt „Sweet Caroline“, die Fans sind richtig gut drauf. Und die Mannschaften kommen gleich aus dem Kabinengang auf den Platz.20.50 Uhr: Was braucht es beim BVB jetzt gegen Sporting Lissabon? „Die richtige Haltung und Bereitschaft. Eine gewisse Robustheit. Und Cleverness in einem KO. Spiel“, sagt Sportdirektor Sebastian Kehl. „Da können wir dran schrauben. Das ist eine gute Chance, um wieder in die Erfolgsspur zu kommen.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Das sagt Niko Kovac vor dem Spiel 20.45 Uhr: Niko Kovac über Serhou Guirassy: Wir sind sehr froh, dass wir ihn haben. Ich hoffe, dass der Gegner ein Auge auf ihn wirft und unsere Jungs drum herum davon profitieren.“20.40 Uhr: „Wir müssen die Möglichkeiten besser zu Ende spielen, dann bin ich zuversichtlich, dass wir heute ein Tor schießen und mit einem guten Ergebnis nach Dortmund fahren werden“, sagt Niko Kovac.20.35 Uhr: Niko Kovac ist als Trainer in der Champions League auswärts noch ungeschlagen (4 Siege, 2 Remis). „Ich glaube, dass die Jungs das richtig gut machen werden“, sagt er bei Amazon Prime über das heutige Spiel seines BVB gegen Sporting.20.30 Uhr: Trifft BVB-Stürmer Serhou Guirassy heute wieder? Beim Warmmachen auf dem Platz lächelt er, gibt sich entspannt. Der 28-Jährige ist mit 9 Toren aus 8 Spielen aktuell Top-Torschütze der laufenden Champions-League-Saison (gemeinsam mit Barcas Robert Lewandowski).20.25 Uhr: Neben Gyökeres fehlt Sporting noch ein weiterer wichtiger Spieler: Mittelfeld-Organisator Morten Hjulmand ist gesperrt.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Nico Schlotterbeck ist zurück20.20 Uhr: Sporting habe „gute Spieler“, sagt Nico Schlotterbeck. Der Schlüssel zum Dortmunder Erfolg? „Im Verbund verteidigen. Das haben wir in der CL in den vergangenen Jahren gut hinbekommen. Jeder Einzelne muss verteidigen.“20.17 Uhr: Kobel, Meyer und Lotka kommen zum Warmmachen auf den Platz. Die BVB-Torhüter erhalten Applaus von den mitgereisten Fans aus Dortmund.20.10 Uhr: Beim BVB kehrt Nico Schlotterbeck nach seiner Sperre in der Bundesliga wieder in die Startelf zurück. Für ihn macht Waldemar Anton Platz. „Wird nicht leicht, die haben ne gute Mannschaft. Ko-Spiele sind anders, es gibt Flutlicht. Es wird Spaß machen heute“, sagt er gegenüber Amazon Prime. „Wenn wir das hinkriegen, was der Trainer uns gesagt hat, dann werden wir ein gutes Spiel machen.“20.06 Uhr: Die BVB-Mannschaft ist im Stadion in Lissabon angekommen.20 Uhr: BVB-Kapitän Emre Can gibt sich vor dem Gastspiel in Lissabon zuversichtlich: „Ich glaube, dass wir den Turnaround schaffen können. Die Champions League ist nochmal etwas anderes. Da haben wir schon gute Spiele gezeigt“, sagt er. Der BVB habe immer noch Qualitäten, „auch wenn wir diese in den vergangenen Wochen nicht immer gezeigt haben. Wir können auch gegen Sporting gewinnen!“BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Gyökeres sitzt nur auf der Bank19.55 Uhr: Auffällig: Wunderstürmer Gyökeres sitzt zunächst nur auf der Bank.19.53 Uhr: Auch die Aufstellung von Sporting Lissabon liegt vor. So spielen die Gastgeber aus Portugal heute: Aufstellung Sporting Lissabon: Rui Silva – Fresneda, Diomande, Matheus Reis, Maxi Araujo – St. Juste, Harder, Trincao, Simoes, Debast – Geovany Quenda19.51 Uhr: Neuzugang Daniel Svensson gibt sein Startelf-Debüt für den BVB. Überraschungen gibt es in der Elf, die Niko Kova gewählt hat, nicht.BVB gegen Sporting Lissabon im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!19.45 Uhr: Die Aufstellung ist da! So spielt der BVB heute in Lissabon gegen Sporting: Aufstellung BVB: Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Brandt, Gittens – GuirassyAuf der Bank: Meyer, Lotka, Anton, Süle, Couto, Özcan, Chukwuemeka, Reyna, Duranville, BeierNicht im Kader: Ostrzinski, Mane, Lührs, Bensebaini, Kabar, Azhil, Nmecha, Wätjen, Campbell19.20 Uhr: „Es erwartet uns eine heiße Atmosphäre. Und ein sehr starker, ein technisch starker Gegner, der uns mit dem Ball sehr fordern wird“, sagte BVB-Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Montag. Er gab sich kämpferisch und optimistisch,: „Wir müssen über 90 Minuten im Verbund sehr konzentriert arbeiten. Ich bin überzeugt, dass wir morgen bestehen werden.“BVB gegen Sporting im Live-Ticker: Trio reist statt Lissabon nach MadridUpdate, Dienstag (11. Februar), 19 Uhr: Almugera Kabar, Cole Campbell und Kjell Wätjen sind heute nicht in Lissabon. Das Junioren-Trio spielt stattdessen morgen im Sechzehntelfinale der UEFA Youth League bei Real Madrid. Um 16 Uhr erfolgt dort der Anpfiff.+++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker von RUHR24 für die Champions-League-Partie zwischen Sporting Lissabon und Borussia Dortmund. Der Anstoß im Play-off-Hinspiel ist heute (11. Februar) um 21 Uhr. +++BVB gegen Sporting Lissabon: Dortmunder Trio droht TribünenplatzErstmeldung: Das BVB-Debüt von Niko Kovac ist durch die 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart misslungen. In der Champions League soll es nun besser laufen. Borussia Dortmund gastiert zum Play-off-Hinspiel bei Sporting Lissabon.Drei Borussen müssen dabei besonders aufpassen. Julian Ryerson, Yan Couto und Maximilian Beier droht eine Gelbsperre und damit ein Tribünenplatz im Rückspiel (19. Februar, 18.45 Uhr). Erstgenannter fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte vom vergangenen Samstag bereits in der Bundesliga gesperrt.Direktvergleich BVB gegen Sporting Lissabon in der Champions League: Sporting Lissabon 3:1 Borussia Dortmund (2021/22)Borussia Dortmund 1:0 Sporting Lissabon (2021/22)Borussia Dortmund 1:0 Sporting Lissabon (2016/17)Sporting Lissabon 1:2 Borussia Dortmund (2016/17)BVB gegen Sporting Lissabon: Experte warnt Dortmund vor GeheimplanTrotz der zuletzt schwachen Leistungen gehen die Westfalen aufgrund der Platzierung in der Ligaphase der Königsklasse (10. gegen 23.) als leichter Favorit in die Partie am Dienstag. Doch ein Lissabon-Experte warnt den BVB vor einem Geheimplan von Sporting.Die Portugiesen schonten ihren Stürmer-Star Viktor Gyökeres für das Duell mit Borussia Dortmund. Zudem hat Sporting mit Conrad Harder (19) und Geovany Quenda (17) zwei Ausnahmetalente im Kader. Zu was die Mannschaft fähig ist, zeigte sie unter anderem beim 4:1-Sieg gegen Manchester City in der Vorrunde. Seitdem ist der BVB-Gegner in der Champions League aber seit vier Spielen sieglos und verlor unter anderem gegen RB Leipzig (1:2).



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