Schlagwort: hagelt

  • Borussia Dortmund: Kovac in Erklärungsnot! Plötzlich hagelt es Kritik

    Borussia Dortmund: Kovac in Erklärungsnot! Plötzlich hagelt es Kritik


    1:1 gegen Lille – für das Heimspiel im Achtelfinale der Champions League zu wenig. Daraus machte auch Niko Kovac nach Abpfiff keinen Hehl. Doch hatte der Trainer von Borussia Dortmund eine Mitschuld?

    Viele Fans von Borussia Dortmund sind sich einig: Kovac wechselte nach dem Leistungs-Einbruch in der zweiten Halbzeit zu wenig und zu spät. Hätte man das Spiel mit frischen Offensivkräften noch gewinnen können?

    Borussia Dortmund: Wechsel-Kritik an Kovac

    Wie verwandelt kam der BVB am Dienstagabend aus der Kabine. Allerdings im schlechtesten Sinne. Nach einem starken ersten Durchgang war Schwarzgelb nicht mehr wiederzuerkennen. Souveränität, defensive Sicherheit und vor allem Offensivdrang waren wie weggeblasen. Der Ausgleich: verdient. Das 1:1 am Ende auch. Doch so mancher Fan haderte mit der fehlenden Reaktion des Trainers auf den Einbruch.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Lange sah sich Kovac das gekippte Spiel tatenlos an. Nach 66 Minuten wechselte er erstmals offensiv, brachte Maximilian Beier für den blassen Jamie Gittens. Bis in die Schlussphase sollte es der einzige Wechsel bleiben. In der 83. Minute schickte der Trainer mit Reyna, Couto und Bensebaini noch einmal drei frische Kräfte aufs Feld. Erst jetzt ging der desolate Julian Brandt vom Platz. Zu spät – fanden viele Fans und kritisierten Kovac dafür deutlich.

    • „Neue Impulse von der Bank hätte man mindestens 15 Minuten eher bringen müssen.“
    • „Kovac und seine Wechsel sind so bodenlos. Jedesmal wartet er, bis es zu spät ist.“
    • „Bei diesem Spiel erst in der 82. den zweiten Wechsel zu machen ist wild.“

    Mehr Nachrichten:


    Zu spät, zu wenig, zu defensiv – viele Fans waren sich einig, dass Kovac früher auf die negative Entwicklung hätte reagieren müssen. Warum er für die Schlussminuten obendrein zwei Abwehrkräfte brachte und Flügelstürmer Julien Duranville auf der Bank schmoren ließ, sorgte für zusätzliches Unverständnis. Und: Nicht zum ersten Mal monierten die Fans ausbleibende Wechsel in der noch jungen Kovac-Ära.



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    Borussia Dortmund: Kovac in Erklärungsnot! Plötzlich hagelt es Kritik


    1:1 gegen Lille – für das Heimspiel im Achtelfinale der Champions League zu wenig. Daraus machte auch Niko Kovac nach Abpfiff keinen Hehl. Doch hatte der Trainer von Borussia Dortmund eine Mitschuld?

    Viele Fans von Borussia Dortmund sind sich einig: Kovac wechselte nach dem Leistungs-Einbruch in der zweiten Halbzeit zu wenig und zu spät. Hätte man das Spiel mit frischen Offensivkräften noch gewinnen können?

    Borussia Dortmund: Wechsel-Kritik an Kovac

    Wie verwandelt kam der BVB am Dienstagabend aus der Kabine. Allerdings im schlechtesten Sinne. Nach einem starken ersten Durchgang war Schwarzgelb nicht mehr wiederzuerkennen. Souveränität, defensive Sicherheit und vor allem Offensivdrang waren wie weggeblasen. Der Ausgleich: verdient. Das 1:1 am Ende auch. Doch so mancher Fan haderte mit der fehlenden Reaktion des Trainers auf den Einbruch.

    +++ BVB: Kovac-Hammer! „Mit hoher Wahrscheinlichkeit“ +++

    Lange sah sich Kovac das gekippte Spiel tatenlos an. Nach 66 Minuten wechselte er erstmals offensiv, brachte Maximilian Beier für den blassen Jamie Gittens. Bis in die Schlussphase sollte es der einzige Wechsel bleiben. In der 83. Minute schickte der Trainer mit Reyna, Couto und Bensebaini noch einmal drei frische Kräfte aufs Feld. Erst jetzt ging der desolate Julian Brandt vom Platz. Zu spät – fanden viele Fans und kritisierten Kovac dafür deutlich.

    • „Neue Impulse von der Bank hätte man mindestens 15 Minuten eher bringen müssen.“
    • „Kovac und seine Wechsel sind so bodenlos. Jedesmal wartet er, bis es zu spät ist.“
    • „Bei diesem Spiel erst in der 82. den zweiten Wechsel zu machen ist wild.“

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    Zu spät, zu wenig, zu defensiv – viele Fans waren sich einig, dass Kovac früher auf die negative Entwicklung hätte reagieren müssen. Warum er für die Schlussminuten obendrein zwei Abwehrkräfte brachte und Flügelstürmer Julien Duranville auf der Bank schmoren ließ, sorgte für zusätzliches Unverständnis. Und: Nicht zum ersten Mal monierten die Fans ausbleibende Wechsel in der noch jungen Kovac-Ära.



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  • Es hagelt Fünfen – ein Star kassiert die 6



    fussball.news1. BundesligaBorussia DortmundStand: 12.02.2025, 19:15 UhrVon: Lars PollmannDruckenTeilenBorussia Dortmund hat in der Bundesliga zum Debüt von Niko Kovač eine Niederlage gegen den VfB Stuttgart kassiert. Die Spieler in der Einzelkritik.Dortmund – Borussia Dortmund hat im Rennen um die Europapokalplätze eine empfindliche Niederlage kassiert. Beim Debüt von Niko Kovač verlor der BVB gegen den VfB Stuttgart mit 1:2, der Rückstand auf die Schwaben beträgt damit nun sechs Punkte. Für den neuen Trainer war es ein denkbar ungünstiger Einstand. Die Leistung seines Teams geriet über weite Strecken allenfalls ordentlich, in den entscheidenden Momenten versagte Dortmund in beiden Strafräumen.Gegen den frisch ins Halbfinale des DFB-Pokal eingezogenen VfB sorgte ausgerechnet der ehemalige Kapitän der Gäste Waldemar Anton, der vom Stuttgarter Kontingent unter den 81 365 Zuschauern im Signal Iduna Park ausgepfiffen wurde, in der 50. Minute per Eigentor die Führung. Julian Chabot erhöhte (61.) per Direktabnahme. Für den BVB machte Julian Brandt nochmal für Hoffnung (81.), in der Schlussphase bot aber nur die Gelb-Rote Karte für Julian Ryerson nochmal echte Aufregung (89.).Die Einzelkritik und Noten zum Spiel gegen den VfB Stuttgart in der Übersicht:Gregor KobelKonnte sich wegen weniger Abschlüsse des VfB nicht auszeichnen, zeigte einmal mehr erhebliche Schwächen in der Spieleröffnung. Note: 4Julian RyersonBot einige offensive Läufe an und legte die Großchance von Karim Adeyemi (38.) vor. Wandelte in Halbzeit zwei lange am Platzverweis, hatte sich emotional überhaupt nicht mehr im Griff und flog verdientermaßen runter. Note: 5Julian Ryerson flog bei der BVB-Pleite gegen den VfB Stuttgart vom Platz. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/WunderlEmre CanRettete den BVB mit einer herausragenden Abwehraktion gegen Deniz Undav vor dem Rückstand in Halbzeit 1, hatte ansonsten deutlich weniger Probleme als sein Nebenmann. Note: 3Waldemar AntonLegte erst beinahe Undav den Führungstreffer mustergültig auf, traf dann ins eigene Netz. Ein völlig gebrauchtes Spiel für den Nationalspieler vor den Augen von Julian Nagelsmann. Note: 6Ramy BensebainiRückte von der Linksverteidiger-Position immer wieder ins Mittelfeld, konnte aber in beiden Rollen keine Akzente setzen. Note: 4Pascal GroßBleibt in derzeitiger Verfassung eine große Enttäuschung beim BVB. Das Spiel scheint für den Sechser zu schnell zu gehen. Note: 5Marcel SabitzerFügte seiner bisher schwachen Saison ein weiteres vollkommen unsichtbares Spiel hinzu. Denkbar weit entfernt von seinen Leistungen aus der vergangenen Champions-League-Saison. Note: 5Karim AdeyemiSorgte über den rechten Flügel für viel Wirbel, traf aber in jeder Situation im VfB-Strafraum die falsche Entscheidung. Machte so ein unglückliches Spiel. Note: 4Julian BrandtAbseits seines Anschlusstreffers zeigte der Zehner des BVB erneut viel zu wenig von seinem großen spielerischen Potenzial. Bezeichnend der Freistoß in letzter Sekunde, den Brandt in den Oberrang knallte. Note: 5Jamie GittensWar wie so oft der größte offensive Lichtblick beim BVB, ohne eine Top-Leistung zu zeigen. Hatte großes Pech bei einem abgefälschten Lattenschuss (68.). Note: 3Serhou GuirassyFiel nicht zum ersten Mal in dieser Saison nur mit Schwalben auf. Weil er von den Kollegen kaum gefüttert wird, ist Guirassy oft ein Schatten von dem Spieler, der beim VfB an der Weltklasse kratzte. Note: 5



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