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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • Zlatan Ibrahimovic hält wegen Milan-Krise eine

    Zlatan Ibrahimovic hält wegen Milan-Krise eine


    Die Stimmung beim AC Mailand ist getrübt: Nach dem Champions League-Aus vor knapp zwei Wochen läuft es auch in der Meisterschaft weiterhin überhaupt nicht nach Wunsch. Dies hat Berater Zlatan Ibrahimovic auf den Plan gerufen.

    Gemeinsam mit Direktor Geoffrey Moncada hat der schwedische Ex-Stürmer laut “Sky Italia” nach der 1:2-Niederlage gegen Lazio am Sonntagabend zur Mannschaft gesprochen. Dabei hat er offenbar nicht etwa gehässige, sondern eher aufbauende Worte gefunden. Gleichzeitig stellte Ibrahimovic klar, dass Trainer Sérgio Conceição weiterhin die volle Rückendeckung erhält. Der 50-jährige Portugiese hat erst Ende des letzten Jahres übernommen, konnte die Mannschaft bislang allerdings nicht auf Kurs bringen.

    Conceição gibt sich weiterhin kämpferisch und will den Turnaround unbedingt schaffen. Die Klubleitung gibt ihm offenbar weiterhin Zeit, auch wenn medial in der vergangenen Woche bereits potentielle Nachfolger gehandelt wurden. Darunter Cesc Fàbregas (37, Como), Roberto De Zerbi (45, Olympique Marseille) und Maurizio Sarri (66, vereinslos).

    Noch steht bei den Rossoneri aber kein unmittelbarer Trainerwechsel bevor.

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  • Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen

    Tietz: “Dann müssen wir halt gegen Dortmund ein paar Törchen



    Phillip Tietz hätte den FC Augsburg gegen Freiburg zum Sieg schießen können, will aber lieber das Positive hervorheben.

    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.


    Will Augsburg auch wieder mit Toren helfen: Phillip Tietz.

    IMAGO/Sven Simon


    Fortschritte bei einem Fußballteam erkennt man manchmal auch daran, wie die Stimmung da ausfällt, wo nicht mehr so viele Kameras laufen. In der Kabine zum Beispiel, wo die Augsburger nach dem sonntäglichen 0:0 gegen den SC Freiburg alles andere als zufrieden waren. Oder in den Katakomben, wo sich aufgrund der tabellarischen Sicherheit eine gewisse Lockerheit bei Spielern und Verantwortlichen des FCA bemerkbar macht.


    Als Phillip Tietz etwa auf den neuen Zu-null-Rekord seines Kollegen Finn Dahmen angesprochen und gefragt wurde, ob die Mannschaft dem Torhüter jetzt ein Kaltgetränk spendieren würde, zog der Stürmer eine Augenbraue hoch: “Wir geben dem mit Sicherheit keinen aus, wenn dann muss der uns einen ausgeben!”


    Gut lachen hat der FCA in einer Saison, die mit ganz großer Wahrscheinlichkeit mal wieder den Klassenerhalt bringen wird und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, noch einen zaghaften Blick nach oben erlaubt. Das Remis gegen Freiburg jedenfalls diente als Beleg für die Weiterentwicklung unter Trainer Jess Thorup. Nicht nur aufgrund der neugewonnenen Stabilität, sondern auch spielerisch gefiel der Vortrag über Strecken deutlich besser als oft in dieser Saison.


    “Wir haben einen super Fußball gespielt”, fand nicht nur Angreifer Tietz, kam deshalb aber auch gleich zum Kernproblem des Tages. “Das eine oder andere Tor hat gefehlt.” Er selbst vergab vor der Pause eine hochkarätige Chance (“Den musst du schon gefährlicher bringen”), tief in der Nachspielzeit scheiterte zudem der für ihn eingewechselte Steve Mounié am Pfosten.


    Klar war ich enttäuscht.


    Tietz über seinen zwischenzeitlichen Bankplatz beim FCA


    So sieht die Serie von acht ungeschlagenen Bundesligaspielen in Serie natürlich sehr gut aus und ist aller Ehren wert, darunter fielen allerdings gleich drei torlose Remis. “Wir tun gut daran, wenn wir einfach so weitermachen und jetzt nicht groß darüber nachdenken, wäre der mal rein oder wäre der mal rein”, schlägt Tietz vor. “Dann müssen wir halt gegen Dortmund nächste Woche ein paar Törchen machen.”


    Er selbst ist dafür der Hauptverantwortliche, wenngleich der letzte Treffer von Anfang Dezember datiert. Tietz, der als Arbeiter immer vorangeht und sich in jeden Zweikampf wirft, ist nun mal nicht der schnelle Vollstrecker wie beispielsweise Konkurrent Samuel Essende, der zwischenzeitlich wieder den Vorzug erhielt. “Klar war ich enttäuscht”, gibt er zu, “aber das ist Fußball. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand, ich mache einfach weiter.” Vielleicht ja dann mit ein paar Törchen in Dortmund.



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  • FC Bayern hält Bayer Leverkusen auf Abstand – DW – 03.03.2025

    FC Bayern hält Bayer Leverkusen auf Abstand – DW – 03.03.2025


    Wenige Tage vor ihrem direkten Duell im Achtelfinale der Champions League haben Tabellenführer FC Bayern München und Titelverteidiger Bayer Leverkusen ihre Hausaufgaben in der Fußball-Bundesliga gemacht und am 24. Spieltag jeweils einen Sieg eingefahren.

    Die Bayern, die in der vergangenen Woche ihren 125. Geburtstag feierten, siegten zum Auftakt der Runde am Freitagabend beim VfB Stuttgart mit 3:1. Die Stuttgarter gingen durch Angelo Stiller in Führung (34. Minute), kassierten aber nach kurzer Zeit den Ausgleich durch Michael Olise (45.). In der zweiten Halbzeit nutzten die Bayern dann die wenigen Fehler des VfB eiskalt aus: Leon Goretzka gewann nach einem riskanten Pass im Stuttgarter Spielaufbau den Ball und erzielte das 2:1 (64.). Kurz vor Schluss fing Kingsley Coman einen zu kurzen Rückpass ab und setzte den Schlusspunkt (90.).

    “Wir haben viele Dinge richtig gemacht, aber um gegen Bayern was zu holen, darfst du nicht diese Geschenke verteilen. Da brauchen wir nicht drumherum reden”, meinte Stuttgarts Trainer Sebastian Hoeneß anschließend.

    Leverkusen gerüstet für Champions League gegen Bayern

    Die Bayern behielten durch den Sieg ihren Acht-Punkte-Vorsprung vor Meister Bayer Leverkusen. Die Werkself ließ Eintracht Frankfurt keine Chance und gewann bei den Frankfurtern klar mit 4:1. Die Vorentscheidung fiel bereits vor der Pause. Innerhalb von nur sieben Minuten trafen Nathan Tella (26.), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.) für Bayer.

    Zwar kam Frankfurt durch Torjäger Hugo Ekitiké noch einmal heran (37.), Leverkusen ließ aber nichts mehr anbrennen und erhöhte durch Aleix Garcia sogar auf 4:1 (62.).

    Tor Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt aus der Hintertor-Perspektive
    Dreimal innerhalb von nur sieben Minuten schlägt der Ball ins Frankfurter Netz ein – Eintracht-Torhüter Kevin Trapp ist machtlos Bild: Arne Dedert/dpa/picture alliance

    Leverkusens Trainer Xabi Alonso blickte nach dem Spiel schon voraus auf das anstehende Duell mit dem FC Bayern in der Königsklasse: “Wir wissen, dass es für uns die große Herausforderung ist, im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Bayern zu spielen”, sagte der Spanier, der in seinen bisherigen sechs Duellen als Trainer mit den Münchenern nie verloren hat.

    “Champions League und Bundesliga ist total anders, Champions League ist immer ein bisschen emotionaler. Die emotionale Kontrolle zu haben, ist wichtig: Fünf schlechte Minuten und du bist weg.”

    Mainz springt auf Champions-League-Platz

    Hinter München (61 Punkte) und Leverkusen (53) reißt in der Tabelle bereits eine gewaltige Lücke: Frankfurt ist mit 42 Punkten Dritter, dahinter wird es eng.

    Den vierten Rang, der für die Teilnahme an der Champions League berechtigen würde, hat sich vorerst der FSV Mainz 05 (41) geschnappt. Die Mainzer siegten bei RB Leipzig (38) mit 2:1 und distanzierten den direkten Konkurrenten damit in der Tabelle ein wenig.

    Leipzigs Trainer Marco Rose steht mit verschränkten Armen und schaut enttäuscht zu Boden
    Leipzigs Trainer Marco Rose muss miterleben, wie sein Team eine 1:0-Führung aus der Hand gibtBild: Jan Woitas/picture alliance/dpa

    Nach dem sang- und klanglosen Ausscheiden in der Vorrunde der Champions League und nur einem Sieg aus sieben Bundesliga-Spielen seit dem Start der Rückrunde, wird die Kritik an Leipzigs Trainer Marco Rose immer lauter. Der Klub will ihm im nächsten Duell beim SC Freiburg aber eine weitere Chance geben.

    Auch die Freiburger (40) haben Leipzig in den vergangenen Wochen in der Tabelle überholt, mit dem VfL Wolfsburg (37), Borussia Mönchengladbach (37) und Stuttgart (36) lauern drei weitere Teams direkt hinter Leipzig.

    Sogar Borussia Dortmund, bisher weit unter den eigenen Erwartungen gelblieben, pirscht sich als Tabellenzehnter wieder an die Europapokalplätze heran. Die Dortmunder gewannen mit 2:0 bei Aufsteiger FC. St. Pauli und sind mit 35 Punkten zumindest wieder in Schlagdistanz.

    Historischer Sieg für Kiel gegen kriselnde Unioner

    Im Abstiegskampf hat Aufsteiger Holstein Kiel den letzten Tabellenplatz nach nur einer Woche wieder verlassen. Die Kieler siegten mit 1:0 bei Union Berlin und feierten den ersten Auswärtserfolg ihrer noch kurzen Bundesliga-Historie.

    Holstein Kiels Armin Gigovic bejubelt seinen Treffer bei Union Berlin
    Armin Gigovic bejubelt seinen Treffer zum ersten Auswärtssieg von Holstein Kiel in der BundesligaBild: Ulrik Pedersen/CSM/ZUMA Press Wire/dpa/picture alliance

    Es ist wunderschön, wir haben lange darauf hingearbeitet, unbedingt mal auswärts zu gewinnen. Jetzt hat es gegen Union Berlin geklappt”, sagte Kiels Kapitän Timo Becker. “Ich bin unfassbar stolz auf die Truppe, wie wir es aufgenommen haben. Dann ist es unfassbar geil, vor den eigenen Fans mal wieder zu feiern.”

    Neues Schlusslicht ist der 1. FC Heidenheim, der mit 0:3 gegen Mönchengladbach verlor.

    Ergebnisse und Torschützen des 24. Bundesliga-Spieltags:

    VfB Stuttgart – Bayern München 1:3 (1:1)
    Tore:
    1:0 Stiller (34.), 1:1 Olise (45.), 1:2 Goretzka (64.), 1:3 Coman (90.)

    Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen 1:4 (1:3)
    Tore:
    0:1 Tella (26.), 0:2 Mukiele (29.), 0:3 Schick (33.), 1:3 Ekitiké (37.), 1:4 García (62.)

    RB Leipzig – FSV Mainz 05 1:2 (1:0)
    Tore:
    1:0 Xavi (1.), 1:1 Amiri (52.), 1:2 Burkardt (58.)

    FC Augsburg – SC Freiburg 0:0
    Tore:
    keine

    Werder Bremen – VfL Wolfsburg 1:2 (0:1)
    Tore:
    0:1 Wimmer (6.), 0:2 Wimmer (48.), 1:2 Weiser (90.)

    1. FC Heidenheim – Borussia Mönchengladbach 0:3 (0:2)
    Tore:
    0:1 Hack (8.), 0:2 Ngoumou (18.), 0:3 Hack (59.)

    VfL Bochum – TSG Hoffenheim 0:1 (0:0)
    Tore:
    0:1 Bischof (72.)

    FC St. Pauli – Borussia Dortmund 0:2 (0:0)
    Tore:
    0:1 Guirassy (50.), 0:2 Adeyemi (58.)

    Union Berlin – Holstein Kiel 0:1 (0:1)
    Tore:
    0:1 Gigovic (43.)



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  • Opas Tipp beherzigt: Laufmaschine Nebel hält Mainz auf

    Opas Tipp beherzigt: Laufmaschine Nebel hält Mainz auf



    Seit Beginn der Rückrunde ist Paul Nebel regelmäßig unter den Top 10 der Laufleistungen aller 466 eingesetzten Bundesligaspieler zu finden. Nun gelang ihm sein erstes Tor im Jahr 2025, womit er die Position von Mainz 05 im oberen Tabellendrittel festigt.

    Sein sechstes Saisontor: Paul Nebel traf gegen St. Pauli.


    Sein sechstes Saisontor: Paul Nebel traf gegen St. Pauli.

    IMAGO/Werner Schmitt


    “Mein Opa sagt auch immer: Schieß’ mehr aufs Tor, sonst kannst du keine Tore erzielen”, erzählte Paul Nebel nach dem 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli. Nach fünf Bundesligatoren in den ersten 15 Spieltagen war Nebels Erfolgsquote nach der Winterpause gesunken, was das Toreschießen anging. Seiner Rolle als ständiger Unruheherd und Freigeist hinter der einzigen Spitze wurde der 22-Jährige dennoch gerecht.


    Die meisten seiner 12,62 Kilometer hatte Nebel gegen St. Pauli bereits zurückgelegt, als er in der fünften Minute der Nachspielzeit das erlösende 2:0 erzielte: Sein Partner im offensiven Mittelfeld, Jae-Sung Lee, hatte erkannt, dass Nebel auf der rechten Seite freie Bahn besaß. Und Nebel hatte trotz der vielen Kilometer noch genügend Reserven, um den Ball am Ende des Sprints mit einem präzisen Rechtsschuss durch die Beine von St. Pauli-Keeper Nikola Vasilj zu schießen.




    “Glück muss man sich auch verdienen. Ich denke, wir haben in der zweiten Halbzeit wirklich hart gearbeitet. Fußballerisch war es nicht das beste Spiel, aber wir haben gekämpft, waren besser in den Zweikämpfen und haben dann auch die Chancen genutzt, die sich uns geboten haben”, freute sich Nebel. Am Samstag gastiert Mainz 05 als Tabellenfünfter beim Sechsten des Bundesliga-Klassements RB Leipzig (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker).

    Lees Einwechslung als Volltreffer


    Gegen St. Pauli hätte Mainz in der ersten Halbzeit nicht “den Druck wie in den Wochen davor” aufbauen können. Nach der Pause veränderte Trainer Bo Henriksen das Anlaufverhalten und brachte Lee für Nelson Weiper aufs Feld. Dem Südkoreaner gelang schließlich per Abstauber die 1:0-Führung. Danach musste St. Pauli aufmachen, was auch zum späten Kontertor von Nebel führte.


    Nebel und Lee sind mit jeweils sechs Treffern neben Topstürmer Jonathan Burkardt (13) die treffsichersten Spieler des Kaders. Bei Nebel war das zu Beginn der Saison nicht zu erwarten. Gegen die Hanseaten schloss sich für ihn ein Kreis. In der Hinrunde deutete er beim 3:0 auf St. Pauli an, was in ihm steckt. Zwei Spieltage später stand er erstmals in der Startelf und ist seitdem aus dieser nicht mehr wegzudenken.


    “Nach meiner Zeit in Karlsruhe wollte ich zurückkommen und mich durchsetzen. Jeder geht seinen eigenen Weg, der eine ist kürzer, der andere länger. Umso schöner, dass es bei mir so schnell geklappt hat. Ich werde versuchen, dranzubleiben”, verspricht der U-21-Nationalspieler.



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    Gerne! Hier ist ein FAQ im Stil von Yoast für das Thema "Opas Tipp beherzigt: Laufmaschine Nebel hält Mainz auf".

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Frage 1: Was ist die Laufmaschine Nebel?
    Antwort: Die Laufmaschine Nebel ist ein innovatives Trainingsgerät, das speziell entwickelt wurde, um das Lauftraining zu optimieren. Sie simuliert realistisches Laufen in verschiedenen Umgebungen und Wetterbedingungen.

    Frage 2: Wie funktioniert die Laufmaschine Nebel?
    Antwort: Die Laufmaschine Nebel nutzt spezielle Technologien, um realistische Nebel- und Wettereffekte zu erzeugen, die den Lauferlebnis intensivieren. Dadurch können Sportler ihre Ausdauer und Technik unter verschiedenen Bedingungen trainieren.

    Frage 3: Warum ist Opas Tipp relevant für das Training in Mainz?
    Antwort: Opas Tipp, die Laufmaschine Nebel zu nutzen, ist besonders in Mainz relevant, da das Wetter oft wechselhaft sein kann. Durch das Training in kontrollierten Bedingungen können Läufer ihre Leistung verbessern und auch bei ungünstigem Wetter fit bleiben.

    Frage 4: Wo kann ich die Laufmaschine Nebel ausprobieren?
    Antwort: Die Laufmaschine Nebel ist in verschiedenen Fitnessstudios und Sportzentren in Mainz erhältlich. Es empfiehlt sich, die örtlichen Einrichtungen zu kontaktieren, um Verfügbarkeit und Trainingszeiten zu erfragen.

    Frage 5: Welche Vorteile bietet das Training auf der Laufmaschine Nebel?
    Antwort: Die Vorteile sind unter anderem: Verbesserung der Ausdauer, Steigerung der Leistungsfähigkeit unter unterschiedlichen Bedingungen und die Möglichkeit, Verletzungsrisiken durch kontrolliertes Training zu minimieren.

    Diese FAQs sollen helfen, die wichtigsten Aspekte zur Laufmaschine Nebel und deren Bedeutung für das Training in Mainz zu beleuchten.

    Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, kannst du folgende Struktur verwenden. Dieser Block eignet sich hervorragend, um den Tipp deines Opas zum Thema “Laufmaschine Nebel hält Mainz auf” in einer klaren und strukturierten Weise darzustellen. Hier ist ein Beispiel, wie du das umsetzen könntest:

    —

    ## So profitierst du von der Laufmaschine Nebel in Mainz

    ### Schritt-für-Schritt-Anleitung

    #### Schritt 1: Die richtige Laufmaschine auswählen
    – Achte darauf, dass die Laufmaschine eine Nebelfunktion hat. Diese hilft, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren und das Laufgefühl zu verbessern.

    #### Schritt 2: Den richtigen Standort finden
    – Stelle die Laufmaschine an einem Ort auf, der gut belüftet ist. Ideal ist ein Raum mit Fenster oder eine Garage.

    #### Schritt 3: Nebel aktivieren
    – Schalte die Nebelfunktion der Laufmaschine ein. Dies sorgt für angenehmere Laufbedingungen und verbessert die Sicht bei Dämmerung.

    #### Schritt 4: Aufwärmen
    – Beginne mit einem kurzen Aufwärmprogramm. Nutze die ersten 5 Minuten, um deinen Körper langsam an die Bewegung zu gewöhnen.

    #### Schritt 5: Laufprogramm starten
    – Wähle dein bevorzugtes Laufprogramm. Achte darauf, die Geschwindigkeit und Neigung an deine Fitness anzupassen.

    #### Schritt 6: Abkühlphase
    – Beende dein Lauftraining mit einer Abkühlphase. Reduziere die Geschwindigkeit und lass deinen Puls langsam sinken.

    #### Schritt 7: Nach dem Training
    – Trinke ausreichend Wasser, um deinen Flüssigkeitshaushalt nach dem Training wieder auszugleichen.

    ### Zusätzliche Tipps
    – Achte auf gute Laufschuhe, die für ein angenehmes Laufgefühl sorgen.
    – Führe regelmäßig Dehnübungen durch, um Verletzungen zu vermeiden.

    ### Fazit
    Mit dieser Anleitung kannst du die Vorteile der Laufmaschine Nebel effektiv nutzen, um dein Training in Mainz zu optimieren. Viel Spaß beim Laufen!

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    Passe die Inhalte nach Belieben an, um sie spezifischer oder persönlicher zu gestalten!

  • LIVE! Hält Roms Siegesserie auch gegen Como an?

    LIVE! Hält Roms Siegesserie auch gegen Como an?



    Das, was sich die AS Rom in den vergangenen Wochen aufgebaut hatte, drohte an diesem 27. Serie-A-Spieltag ein klein wenig einzureißen. Am Ende aber bewies ein Urgestein das richtige Händchen.

    Wenig Zugriff, schlechte Laune: die Roma um Paulo Dybala (hier gegen Ex-Bundesliga-Profi Marc-Oliver Kempf).


    Wenig Zugriff, schlechte Laune: die Roma um Paulo Dybala (hier gegen Ex-Bundesliga-Profi Marc-Oliver Kempf).

    IMAGO/IPA Sport


    Vier Siege aus fünf Pflichtspielen, darunter das schwierige Weiterkommen in der Europa League gegen den FC Porto sowie das 4:0 gegen Monza: Die von Claudio Ranieri trainierte Roma hatte sich in jüngster Vergangenheit total auf Kurs befunden.


    Beim Heimspiel gegen Aufsteiger Como, der die Giallorossi erst im Hinspiel Mitte Dezember mächtig geärgert hatte (2:0), stellten sich die Hauptstädter aber gehörig an. Der Favorit wusste vor heimischer Kulisse im Stadio Olimpico überhaupt nichts nach vorn zu entwickeln, agierte stattdessen verhalten-defensiv – und fing sich unmittelbar vor der Pause den 0:1-Nackenschlag.


    Comos Trainer Cesc Fabregas, der jüngst schon einen 2:1-Coup gegen Scudetto-Kandidat Napoli notiert hatte, durfte sich in dieser 44. Minute vor allem über Perrone und da Cunha freuen. Ersterer steckte gegen eine zu offen stehende sowie zu passiv attackierende AS-Defensive durch, ehe Zweiterer frei vor dem herauseilenden Keeper Svilar eiskalt blieb.

    Leistungsteigerung, Joker, Gelb-Rot: Roma dreht Spiel


    Mit Wiederbeginn verkauften sich die Römer dann weitaus griffiger, spielerisch aktiver, besser. Mit dem Lohn, der vor allem auf des Trainers Geschick fußte. Denn der 73-jährige Ranieri brachte zunächst Dribbler Saelemaekers (59.), der keine 100 Sekunden später nach Aufbau über Dybala und Vorlage von Celik mit einem noch entscheidend abgefälschten Schuss das wichtige 1:1 markierte.


    Es folgte der Bärendienst von Ex-Herthaner Kempf, der schon verwarnt taktisch gegen Dybala hantierte und sein Team mit der logischen Gelben Karte schwächte (63.). In Minute 76 drehten die Giallorossi den anfänglichen Rückstand dann komplett: Der kurz vorher erst eingewechselte Rensch fand Joker Dovbyk, der die Kugel aus kurzer Distanz links unten zum 2:1 einstocherte. Ein ganz wichtiger Dreier im Kampf ums internationale Geschäft war damit eingefahren – das aber nicht ohne spätes Glück. Denn in der Schlussphase hatten die Hauptstädter nochmals mit dem Feuer gespielt, Comos Vojvoda aber nach toller Aktion nur den Pfosten getroffen (88.).


    Die Römer, bei denen Hummels abermals komplett auf der Bank saß (nur ein Einsatz in den letzten Wochen), sind bereits am Donnerstag wieder im Einsatz – im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals gegen Bilbao (21 Uhr). Como bekommt es mit Venedig zu tun (Samstag, 15 Uhr).



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  • Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach

    Verletzungs-Misere hält an: Auf ihn baut Gladbach-Coach


    Vier Gladbach-Profis beim Training.

    Den Ball fest im Blick: Robin Hack, Joe Scally, Nathan Ngoumou und Kevin Stöger (v.r.n.l.) am 17. September 2024.

    Um ihn muss man sich keine Sorgen machen – ein Musterprofi, wie ihn sich jeder Trainer wohl selber bauen würde!

    Am vergangenen Wochenende kam es für Borussia Mönchengladbach so richtig dicke. Nach nur 28 Minuten erhielt Torwart Jonas Omlin (31) die Rote Karte nach einer Notbremse. Plötzlich stand Routinier Tobias Sippel (36) auf dem Feld, der vorher selbst nicht mehr an einen Einsatz in dieser Saison geglaubt hatte. Dass es so weit kam, hatte vor allem etwas mit der Verletzung von Moritz Nicolas (27, Adduktoren) zu tun – und er ist nicht der einzige Name im Fohlen-Lazarett.

    Gladbacher Verletztenliste immer länger – einer sticht heraus

    Auch Rocco Reitz (22) der noch in der vergangenen Saison der einzige Gladbacher war, der jedes einzelne Bundesliga-Spiel auf dem Feld stand, fehlt Trainer Gerardo Seoane (46) länger.

    Der Mittelfeldspieler musste sich einer OP am Großzeh unterziehen, fällt wohl noch bis Mitte März aus. Ebenso Franck Honorat (28). Beim Franzosen ist es ein Haarriss im Fuß, der es ihm unmöglich machte, in den vergangenen Wochen weiter Profisport zu betreiben.

    Dazu kam zwischenzeitlich noch Yvandro Borges Sanches (20), der am Dienstag (25. Februar 2025) nach muskulären Problemen aber erstmals wieder am Teamtraining teilnahm. Wer allerdings nicht mit von der Partie war: Jonas Omlin.

    Der ohnehin für das kommende Spiel gesperrte Keeper fehlte krankheitsbedingt, zuletzt traf das auch auf Stefan Lainer (32) zu. Der Österreicher mischte aber nach Pause am Wochenende ebenfalls wieder mit. Schaut man sich die Krankenakten der Borussia-Stars an, sticht vor allem ein Fohlen positiv hervor.

    Lainer-Konkurrent Joe Scally (22) ist bereit seit Januar 2021 in Mönchengladbach und weist eine beeindruckende Fitness-Bilanz auf: In über vier Jahren am Niederrhein verpasste der US-Boy nur ein einziges Gladbach-Spiel krankheits- oder verletzungsbedingt!

    Am 30. Dezember 2021, einen Tag vor seinem 19. Geburtstag wurde der Rechtsverteidiger positiv auf das Corona-Virus getestet, musste anschließend in Isolation und war dann nicht beim Rückrundenauftakt dabei, als Borussia den FC Bayern München auswärts mit 2:1 besiegte (7. Februar 2022).

    Im Jahr 2023 trat er einmal wegen muskulärer Probleme und später wegen einer Erkältung kürzer, ein Pflichtspiel verpasste er aber beide Male nicht. Satte 122 Spiele hat der 22-Jährige bereits für die Fohlen abgespult, seine jungen Knochen und Muskeln scheint das aber nicht weiter zu beschäftigen.

    Auf keinen anderen Gladbacher ist in dieser Hinsicht so viel Verlass, wie auf Scally – für Seoane in einer Phase, in der immer wieder Leistungsträger wegfallen, ist der US-Amerikaner ein echter Segen.

    In der laufenden Saison kann der Schweizer Übungsleiter aber auch auf Dauerbrenner wie Robin Hack (26) bauen, der bisher nur das erste Pflichtspiel der Saison verpasste und sonst immer spielbereit war. Oder auch Julian Weigl (29), der zuletzt im Oktober 2023 mit einer Zerrung eine Borussia-Partie aussetzen musste.

    Sorgenkinder sind schon eher Stürmer Tomas Cvancara (24), Keeper Jonas Omlin (31) und Flüggeldribbler Nathan Ngoumou (24), die allesamt seit ihrer Ankunft in Mönchengladbach schon mehrfach ausfielen.

    Noch einen Krankenfall kann Seoane aktuell jedenfalls wahrlich nicht gebrauchen, nach der Augsburg-Pleite gilt es, den Anschluss an die europäischen Plätze zu wahren und mit der bestmöglichen Elf aufzulaufen. Um die Position hinten rechts muss sich der Trainer keine Gedanken machen – dort ackert Joe Scally weiter schier unermüdlich.



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    FAQ zur Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach

    1. Was ist die aktuelle Situation bei Borussia Mönchengladbach bezüglich der Verletzungen?
    Die Verletzungs-Misere bei Borussia Mönchengladbach hat in der aktuellen Saison anhält. Mehrere Schlüsselspieler sind verletzt, was die dynamische Entwicklung der Mannschaft beeinträchtigt.

    2. Welche Spieler sind betroffen?
    Die genauen verletzten Spieler können variieren, aber in der Regel handelt es sich um Stammspieler oder Leistungsträger. Die aktuelle Liste sollte über offizielle Vereinsankündigungen überprüft werden.

    3. Wie geht der Trainer, Edin Terzić, mit dieser Situation um?
    Gladbach-Coach Edin Terzić setzt offensichtlich auf die verbleibenden Spieler und verstärkt die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente, um die Lücken zu füllen. Er bleibt optimistisch und betont den Teamgeist.

    4. Welche Strategien verfolgt die Mannschaft, um die Verletzungen zu kompensieren?
    Die Mannschaft könnte auf eine intensivere Rotation der Spieler setzen, um die Belastung auf die gesunden Spieler zu verringern. Zudem wird verstärkt auf die körperliche Fitness und Prävention geachtet.

    5. Gibt es eine Prognose darüber, wann die verletzten Spieler zurückkehren könnten?
    Die Rückkehr der verletzten Spieler hängt von den individuellen Verletzungen ab. Es gibt in der Regel keine genauen Zeitrahmen, aber der Club wird regelmäßig Updates zur Fitness der Spieler bereitstellen.

    6. Wie wirkt sich die Verletzungs-Situation auf die Saisonziele aus?
    Die Verletzungsproblematik könnte die Saisonziele von Borussia Mönchengladbach beeinflussen, indem sie die Performance der Mannschaft herabsetzt. Dennoch bleibt der Verein optimistisch und konzentriert sich auf die kommenden Spiele.

    7. Wie können Fans der Mannschaft in dieser schwierigen Zeit unterstützen?
    Die Unterstützung der Fans bleibt für die Mannschaft während schwieriger Zeiten von größter Bedeutung. Fans können durch den Besuch von Spielen, das Teilen von positiven Botschaften in sozialen Medien und das Tragen von Team-Merchandise ermutigen.

    8. Gibt es langfristige Lösungen, um Verletzungen in der Zukunft zu vermeiden?
    Der Verein könnte zusätzliche Ressourcen in die medizinische Abteilung investieren, um Verletzungen besser vorzubeugen. Auch eine verbesserte Trainingsüberwachung und -anpassung könnte Teil der Lösung sein.

    Hinweis: Für die aktuellen Informationen und konkrete Details zur Verletzungs-Situation, sollten die offiziellen Kanäle von Borussia Mönchengladbach konsultiert werden.

  • VfL Bochum: Auch Holtmanns Serie hält – So läuft es bei

    VfL Bochum: Auch Holtmanns Serie hält – So läuft es bei


    1. VfL Bochum: Auch Holtmanns Serie hält – So läuft es bei Boadu  WAZ News
    2. VfL Bochum: Trio soll fit werden, bester Torjäger fällt wohl aus – “Kein Risiko eingehen”  RevierSport
    3. VfL Bochum: Myron Boadu nimmt Lauftraining auf  LigaInsider
    4. Karten für den VfL Bochum gewinnen: Heimspiel gegen Hoffenheim im Ruhrstadion  www.lokalkompass.de
    5. VfL Bochum: Einfacher als gegen Hoffenheim wird es erst einmal nicht  WAZ News



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  • Spielbericht | Formhoch hält an: Gladbach gewinnt dank

    Spielbericht | Formhoch hält an: Gladbach gewinnt dank



    Die erste Halbzeit zwischen Union Berlin und Borussia Mönchengladbach war eine klare Angelegenheit und die Gäste führten zur Pause mit 2:0. Doch Durchgang zwei bot ein anderes Bild. Union kam nochmal ran, aber letztlich nicht über das 1:2 hinaus.

    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.


    Tim Kleindienst (Mitte) bejubelte mit Philipp Sander (li.) und Robin Hack seinen fünften Treffer in Folge.

    IMAGO/Jan Huebner


    Unions Coach Steffen Baumgart nahm nach dem 4:0-Sieg in Hoffenheim eine Änderung vor, die sich schon in der Vorwoche angedeutet hatte. Ilic, der gegen die TSG zur Halbzeit für Prtajin eingewechselt wurde, bekam gegen Gladbach von Beginn an den Vorzug im Sturm.


    Gladbach-Trainer Gerard Seoane tauschte im Vergleich zum 1:1 gegen Frankfurt auf zwei Positionen. Elvedi und Sander waren wieder fit und verdrängten Friedrich und Neuhaus auf die Bank.

    Zwei Chance, zwei Tore für Gladbach


    Die erste Halbzeit startete ohne viele Höhepunkte, doch dann nutzte Gladbach bereits in der 10. Minute die erste Unordnung in der Berliner Abwehr eiskalt aus und Ullrich netzte mit einem wuchtigen Abschluss zum 1:0 ein. In der Szene sah die Union-Defensive nicht gut aus. In der Folge schüttelten sich die Eisernen kurz und hatten dann ihre beste Phase.


    In der 25. Minute hätte Skov beinahe die Chance zum Ausgleich gehabt, aber Scally kam mit einer starken Klärungsaktion dazwischen. Und nur eine Minute später schlugen die Fohlen dann erneut zu. Wieder war die Union-Abwehr viel zu offen, sodass ein Pass von Stöger auf Ngoumou reichte, um die gesamte Defensive auszuspielen. Der Franzose legte auf Kleindienst quer, der nur noch einschieben musste (26.). Nach diesem Treffer übernahm Gladbach die Spielkontrolle. Union fand offensiv kaum noch statt.

    Die Chancen zum 3:0


    Stattdessen hatte die Borussia erst durch einen Kopfball von Kleindienst (42.) die Chance, auf 3:0 zu erhöhen – Rönnow rettete für Berlin. Und dann in der Nachspielzeit rauschte erst ein sehenswerter Distanzschuss von Hack gegen die Latte und im Nachgang musste Rönnow gegen Ngoumou retten (45.+2). Die letzte Chance vor der Pause gehörte aber tatsächlich nochmal den Hausherren: Ilic kam nach einer Hollerbach-Flanke unter Druck zum Abschluss und setzte den Ball rechts daneben (45.+6). Zur Pause konnte Union trotz dieser letzten Gelegenheit froh sein, nicht höher als 0:2 hinten zu liegen.

    Halbzeit zwei bietet ein anderes Bild


    Zu Beginn des zweiten Durchgangs brachte Baumgart bei Union Querfeld für Skarke ins Spiel und stellte dadurch auf Dreierkette um. Diese Umstellung sollte sich als sehr effektiv erweisen. In der Folge drückten die Hausherren Gladbach nämlich hinten rein. In der 55. Minute hatte Hollerbach nach einem Pass von Jeong die erste große Chance zum Anschlusstreffer, aber er scheiterte mit seinem Schuss vom Elfmeterpunkt an der Brust von Scally.


    Nur vier Minuten später gab es dann einen Aufreger im Borussia-Strafraum: Rothe kam durch einen leichten Schubser von Kleindienst zu Fall. Jablonski ließ zunächst weiterlaufen, revidierte seine Entscheidung aber nach Ansicht der Bilder und gab Elfmeter für Union. Ilic verwandelte den Strafstoß souverän halbhoch links neben den Pfosten (63.). Schon in der 67. Minute hätte Union dann sogar ausgleichen können, Rothe schoss aber aus 14 Metern zentraler Position seinen Mitspieler Doekhi ab, wodurch der Ball knapp links daneben ging.

    Omlin rettet den Sieg für die Borussia


    Danach schafften es die Fohlen, den Berliner Druck etwas zu minimieren, wodurch eine Phase ohne viele Torchancen entstand. Die nächste dicke Gelegenheit hatten dann die Gäste durch einen Konter: In der 80. Minute war Kleindienst plötzlich links im Strafraum frei durch, er scheiterte jedoch an Rönnow und vergab somit die Entscheidung. In der Schlussphase tat sich Union dann schwer, noch ernsthafte Chancen herauszuspielen. Erst in der fünften Minute der Nachspielzeit wurde es nochmal gefährlich. Doekhi verlängerte eine Flanke von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, Rothe verpasste knapp und Omlin kratzte den Ball von der Linie. Dadurch rettete er die drei Punkte für Gladbach.


    Gladbach rückt durch den Sieg nah ran an die Europapokalplätze und steht vorübergehend auf Rang 7. Union verbleibt auf Platz 13. Die Eisernen spielen am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Dortmund. Gladbach am selben Tag bereits um 15.30 Uhr gegen den FC Augsburg



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  • Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in

    Roma hält Achtelfinale-Tür offen – Heidenheim siegt in


    Stephan El Shaarawy stehen mit der Roma im Rückspiel gegen Porto alle Türen offen. © APA/afp / MIGUEL RIOPA

    Am Donnerstag standen in der Europa League und der Conference League die Hinspiele des Playoffs auf dem Programm.

    Josè Mourinho jubelt mit Fenerbahce, der Stadtrivale Galatasaray steht hingegen vor dem Aus. Die beiden Großklubs aus Istanbul haben in den Hinspielen des Europa-League-Playoffs komplett konträre Ergebnisse eingefahren.

    Während Fenerbahce zu Hause gegen Anderlecht mit 3:0 gewann, musste sich Galatasaray bei Alkmaar mit 1:4 geschlagen geben. Nach der Roten Karte für Abwehrchef Kaan Ayhan (54.) schraubten die Niederländer das Ergebnis in die Höhe und stehen mit eineinhalb Beinen im Achtelfinale.

    Fener-Stürmer Edin Dzeko (l.) traf gegen Anderlecht zur Führung. © APA/afp / OZAN KOSE

    In den restlichen Duellen bleibt es spannend. So schaffte es die Roma in Porto trotz Unterzahl (Bryan Cristante hatte nach 73 Minuten die Gelb-Rote Karte gesehen) das 1:1 nach Hause zu spielen. Der ungarische Topverein Ferencvaros darf nach einem 1:0-Heimsieg über Pilsen vom Achtelfinale träumen. Dasselbe gilt für Ajax, das sich gegen den belgischen Nachbarn Royale Union mit 2:0 durchsetzte.

    Heidenheim siegt in Kopenhagen

    In der Conference League hat der deutsche Bundesligist Heidenheim das Topspiel gegen Kopenhagen mit 2:1 gewonnen. Verteidiger Tim Siersleben war in der 85. Minute der Matchwinner. Im zweiten Duell zweier namhafter Klubs behielt Real Betis mit 3:0 klar die Oberhand gegen Gent. Die Mannschaft um den brasilianischen Star Anthony (er traf zum 1:0) kann damit schon fast für das Achtelfinale planen.

    Die Europapokal-Ergebnisse vom Donnerstag

    Europa League: Playoff-Hinspiele
    Fenerbahce – Anderlecht 3:0
    Ferencvaros – Viktoria Pilsen 1:0
    Midtjylland – Real Sociedad 1:2
    Royale Union SG – Ajax 0:2
    AZ Alkmaar – Galatasaray 4:1
    Porto – Roma 1:1
    PAOK – Steaua Bukarest 1:2
    Twente – Bödö/Glimt 2:1

    Conference League: Playoff-Hinspiele
    Celje – APOEL 2:2
    Molde – Shamrock Rovers 0:1
    TSC – Jagiellonia 1:3
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos 2:1
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana 1:0
    Kopenhagen – Heidenheim 1:2
    Gent – Real Betis 0:3
    Omonia – Pafos 1:1



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