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  • „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei“ – WELT

    Fußball begeistert Millionen, aber für wahre Fans sind es die kleinen Dinge, die das Erlebnis unvergesslich machen. Ob im Stadion oder vor dem Fernseher, die richtige Atmosphäre ist entscheidend. In diesem Artikel erfährst du, wie die kleinen Rituale, wie das Mitbringen eines eigenen Kissens oder das Entzünden einer Duftkerze, das Fußballschauen bereichern können.

    1. Die Bedeutung des eigenen Kissens

    Ein eigenes Kissen ist mehr als nur ein Komfortartikel. Es schafft eine vertraute Atmosphäre, die das Fußballerlebnis intensiviert. Bei spannenden Spielen kann ein Kissen nicht nur den Nacken stützen, sondern auch als Stressabbau dienen. Der Gedanke, sich in einem gewohnten Umfeld zu entspannen, hält die Nervosität in Schach – besonders bei wichtigen Spielen.

    2. Duftkerzen für die richtige Stimmung

    Die meisten Fans wissen, dass die richtige Stimmung entscheidend für das Fußballerlebnis ist. Duftkerzen spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein beruhigender Duft kann helfen, die Aufregung zu mildern, während das Spiel läuft. Ob Lavendel für Entspannung oder Zitrus für Frische – der richtige Duft kann die Emotionen während eines Spiels verstärken und die Eindrücke intensivieren.

    3. Ein gutes Buch für die Pausen

    Nicht alle Spiele sind durchweg spannend. In den Pausen oder während ruhigerer Spielsituationen kann ein Buch die perfekte Möglichkeit bieten, die Zeit zu überbrücken. Ein gutes Buch schafft eine willkommene Ablenkung und kann für gute Gespräche sorgen, wenn Freunde da sind. Zudem kann es helfen, die Geduld zu bewahren, während man auf die nächste spannende Situation wartet.

    4. So wird das Fußballerlebnis unvergesslich

    Um dein Fußballerlebnis zu optimieren, kombiniere deine kleinen Ritualen clever:

    • Nimm dein eigenes Kissen mit: Für extra Komfort, egal ob im Stadion oder zu Hause.
    • Zünde eine Duftkerze an: Finde den Duft, der für dich am besten funktioniert, und genieße die Atmosphäre.
    • Habe ein Buch bereit: Wähle ein Buch, das dich fesselt und das du während der Pausen lesen kannst.

    Fazit

    Fußball ist mehr als nur ein Sport – es ist eine Leidenschaft, die durch persönliche Rituale und Vorlieben noch intensiver erlebt werden kann. Ein eigenes Kissen, eine Duftkerze und ein gutes Buch sind einfache, aber effektive Mittel, um das Fußballerlebnis zu bereichern. Glorreiche Tore und packende Spiele werden dadurch nicht nur aufregender, sondern auch komfortabler und entspannender.

    Mach dich bereit für das nächste Spiel und integriere deine persönlichen „Spielvorbereitungen“ in dein Ritual. Es könnte der Schlüssel zu einem noch besseren Fußballerlebnis sein!

  • „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ – WELT

    „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei“ – Fußballerlebnisse

    Im Fußball dreht sich alles um Leidenschaft, Teamgeist und unvergessliche Momente. Doch auch die kleinen Dinge, die einem Spieler oder Fan Komfort bieten, sind von großer Bedeutung. Der Titel „Ich habe immer mein eigenes Kissen dabei, eine Duftkerze und ein Buch“ beschreibt nicht nur die Vorlieben einiger Fußballer, sondern verdeutlicht auch, wie wichtig persönliche Rituale für den Erfolg auf und neben dem Platz sind.

    Die Bedeutung von Ritualen im Fußball

    Rituale geben Spielern das nötige Selbstvertrauen und helfen ihnen, sich mental auf das Spiel vorzubereiten. Ob es das eigene Kissen ist, das für den optimalen Schlaf sorgt, die Duftkerze, die eine entspannte Atmosphäre schafft, oder das Buch, das die Gedanken beruhigt – jeder Fußballer hat seine eigenen Gewohnheiten. Diese kleinen Dinge können oft den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen.

    Verbesserung des Schlafs

    Ein erholsamer Schlaf ist für Fußballer unerlässlich, um Leistung zu bringen. Ein eigenes Kissen sorgt nicht nur für besseren Schlafkomfort, sondern kann auch Rückenschmerzen und Verspannungen vermeiden. Viele Profis achten daher darauf, ihre persönliche Schlafumgebung mitzubringen, insbesondere bei Auswärtsspielen.

    Entspannung durch Duftkerzen

    Die richtige Duftkerze kann nicht nur entspannt wirken, sondern auch die Konzentration steigern. Der Geruch von Lavendel oder Zitrusfrüchten kann helfen, Stress abzubauen und die Nerven zu beruhigen, bevor es auf das Spielfeld geht. Diese kleinen Rituale tragen zur mentalen Stärke der Spieler bei.

    Bücher als Inspiration

    Lesen ist eine beliebte Methode, um sich abzulenken und neue Energie zu tanken. Ob Fußballbiografien, Motivationsbücher oder Belletristik – Bücher bieten nicht nur eine Flucht aus dem Druck des Spiels, sondern können auch wertvolle Lektionen und Inspiration bieten. Spieler, die regelmäßig lesen, fördern ihre mentale Stärke und lernen, mit verschiedenen Herausforderungen umzugehen.

    Fazit

    Im Fußball geht es nicht nur um Technik und Taktik, sondern auch um die mentale und physische Vorbereitung. Die kleinen Dinge wie das eigene Kissen, eine Duftkerze und ein Buch können einen großen Einfluss auf die Leistung eines Spielers haben. Indem sie ihre persönlichen Rituale pflegen, schaffen es viele Fußballer, die nötige Ruhe und Konzentration zu finden, um erfolgreich zu sein. Wenn auch Sie ein Fußball-Enthusiast sind, denken Sie daran, wie wichtig es ist, für sich selbst zu sorgen und die kleinen Dinge im Leben wertzuschätzen – sowohl auf als auch neben dem Platz.

  • “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an

    “Habe überlegt, alles hinzuschmeißen”: BVB-Legende dachte an


    473-mal spielte Roman Weidenfeller für den BVB und wurde zu einer echten Vereinslegende. Doch es gab auch komplizierte Zeiten, wie der Torhüter offenbart.

    Roman Weidenfeller hat Einblicke in seine schwierige Anfangszeit bei Borussia Dortmund gegeben und betont, dass sogar ein Vereinswechsel zur Debatte stand. „Es war nicht immer leicht. Ich hatte schon auch die Situation, in der es mir nicht gut ging und in der es keine leichte Zeit war. Da habe ich auch überlegt, den Verein zu wechseln und alles hinzuschmeißen“, sagte er im Podcast Viertelstunde Fußball von Ex-Teamkollege Kevin Großkreutz.

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    2002 war Weidenfeller vom 1. FC Kaiserslautern nach Dortmund gewechselt und sollte den Schwarzgelben bis zu seinem Karriereende 16 Jahre später treu bleiben. Doch erst im Laufe seiner dritten Saison schaffte es der heute 44-Jährige, sich als dauerhafte Nummer eins zu etablieren. Zuvor war er insgesamt 13-mal sogar in der Regionalliga für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Im Tor der Profis standen Jens Lehmann und Guillaume Warmuz.

    „Es gab die Zeiten, als ich ins Stadion reingelaufen bin zum Aufwärmen und ausgepfiffen wurde. Dann bin ich auch zur Amateurmannschaft geschickt worden, selbst dort war ich dann auch irgendwann der Buhmann“, sagte Weidenfeller über Momente, die Weidenfeller nachdenklich stimmten. „Dann saß ich auch total fertig in der Kabine und dachte mir: Ok, wie geht es jetzt hier weiter?‘“ Großkreutz bestätigte mit Verweis auf seinen Abstieg mit dem VfB Stuttgart: „Als Spieler ist es das Schlimmste, wenn du von den eigenen Fans ausgepfiffen wirst. Das darf eigentlich auch nicht sein. Da ist immer noch ein Mensch dahinter. Da kann ein junger Spieler schon dran kaputt gehen.“

    Vom „Fliegenfänger“ zum BVB-Fanliebling

    Weidenfeller berichtete von Begegnungen mit Fans, die ihn als „Fliegenfänger“ bezeichneten. Auch beim Bäcker sei der Ton nach schlechten Spielen ruppig gewesen. „Da hat man natürlich das Feedback vom Wochenende gehört. ‚Was machst du denn hier? Geh‘ zum Training! Du kriegst keine Brötchen.‘ Das drehte, weil wir als Team zusammenstanden, uns alle weiterentwickelt haben und ich selbst enorm an mir gearbeitet habe.“

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    Er selbst erspielte sich in den kommenden Jahren hohes Ansehen bei den Fans, auch wenn es für den BVB nicht immer gut lief. „Wir haben gegen den Abstieg gespielt auf dem alten Tivoli gegen Alemannia Aachen. Und auf einmal rief das halbe Stadion: ‚Außer Roman könnt ihr alle gehen.‘“



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  • Lynen zur Werder-Krise: “Ich habe schon Schlimmeres

    Lynen zur Werder-Krise: “Ich habe schon Schlimmeres



    Senne Lynen ordnet die schwierige Phase in Bremen ein: Das Pokalaus schmerzt den Werder-Profi noch immer – stattdessen heißt es nun, “das Ding zu stabilisieren”.

    "Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen": Werder-Profi Senne Lynen.


    “Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen”: Werder-Profi Senne Lynen.

    picture alliance / Teresa Kroeger/RHR-FOTO


    Dass Senne Lynen ein smarter Typ ist, wird nicht zuletzt anhand seiner bemerkenswerten Deutsch-Kenntnisse ersichtlich, die er seit seinem Wechsel im Sommer 2023 nach Bremen weiterhin angehäuft hat. Doch so flüssig und wortreich der Belgier auch spricht: Eine Erklärung, wie dem SV Werder Bremen in den vergangenen Wochen die Stabilität abhandengekommen ist, hat selbst er nicht.


    “Dazu kann ich leider nichts sagen. Wenn ich die Antwort darauf hätte, wäre es einfach, das wieder zu ändern”, erklärte der defensive Mittelfeldspieler, der dabei auf seiner Position ja gerade gefragt wäre. Dass Werder sich mit der Balance im Zentrum aktuell jedoch äußerst schwertue, habe auch Lynen selbst vernommen: “Ich spüre das – und fühle mich da auch verantwortlich für. Ich will das so schnell wie möglich wieder stabilisieren.”


    Anzusetzen sei etwa bei den Abständen zwischen den Spielern auf dem Platz, die in den Partien seit Jahresbeginn zunehmend auseinandergeraten sind. Exemplarisch stand dafür zuletzt insbesondere das 1:2-Pokalaus bei Arminia Bielefeld, als Werder dem Drittligisten zumindest in Hälfte eins Tür und Tor ins Halbfinale öffnete.

    Lynen: “Ich wollte nach Berlin”


    Dass die Bremer Gegenwehr nach der Halbzeitpause letztlich zu spät kam, setzt Lynen genau eine Woche danach jedenfalls nach wie vor zu: “Mein Gefühl ist, dass das Aus immer noch wehtut, das kann ich sagen. Es ist unfassbar schwer zu verarbeiten, weil es genau der Weg war, den ich einschlagen wollte: nach Berlin”, so der 26-Jährige: “Leider ist das jetzt vorbei – das müssen wir akzeptieren und beim nächsten Mal viel, viel besser machen.”










    Podcast

    KMD #29 – Amiri für Deutschland, Hoeneß zu Leipzig?


    03.03.25 – 15:35 Uhr
    59:17 Minuten


    Ein Auftrag, der für Werder im Übrigen ja auch in der Bundesliga dringend gilt, angesichts der schlechtesten Ausbeute aller 18 Klubs im Jahr 2025. Wie knifflig ordnet Lynen diese Phase am Osterdeich im eigenen Karrierekontext ein? “Ich habe schon schwierigere Phasen erlebt”, entgegnete er und erinnerte an seine Zeit als Zweitligaprofi beim SC Telstar in den Niederlanden: Die Saison 2018/19 beendete der Klub auf Platz 15 (von 20).


    “Jetzt spiele ich in der Bundesliga, wir haben zuletzt noch über Europapokal-Plätze und das Pokal-Halbfinale gesprochen”, so Lynen: “Deswegen: Ich habe schon Schlimmeres erlebt. Und trotzdem können wir uns wieder verbessern.” Das 1:2 zuletzt gegen Wolfsburg wertete auch der Mittelfeldspieler (wie alle anderen Bremer Protagonisten) zumindest als erste Reaktion: “Wenn wir jedes Spiel so angehen, können wir jeden schlagen.”

    Wirtz? “Die Aktionen passieren im Moment”


    Auch den Deutschen Meister, auswärts? Die Leverkusener wolle er sich am Mittwoch in der Champions League beim FC Bayern natürlich am Fernseher nicht entgehen lassen: “Weil das ein geiles Spiel ist – und für uns natürlich auch wichtig.”


    Florian Wirtz, auf den er am Samstagnachmittag in der BayArena dann womöglich öfter treffen könnte, müsse Lynen jedenfalls nicht extra scouten: “Diese Spieler kann man nicht so gut analysieren, weil sie nicht viel nachdenken und ihre Aktionen im Moment passieren. Dadurch weißt du gar nicht, wie er dann handeln wird …”


    Und auch mit Blick auf die Tabelle will Lynen erst einmal jedes Spiel auf sich zukommen lassen – zum wiederholten Mal übrigens: “Es ist eine Klischee-Antwort, aber für mich bringt es aktuell gar nichts, darauf zu schauen”, betonte er angesichts der Bremer Krise: “Wir versuchen jetzt, wieder in die Spur zu kommen – und das Ding zu stabilisieren.”



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  • Anneke Borbe: “Habe versucht, so wenig wie möglich zu

    Anneke Borbe: “Habe versucht, so wenig wie möglich zu



    Nachdem sich die Wogen rund um den Wechsel im Tor des VfL Wolfsburg etwas geglättet haben, spricht die neue Stammtorhüterin Anneke Borbe (24) über ihre neue Situation, ihren Spielstil und die weiteren Ziele.


    Seit Anfang Februar hütet Anneke Borbe das Tor des VfL Wolfsburg. Damit gelang ihr nicht nur nach anderthalb Jahren im Verein der Sprung von der Nummer 3 zur Nummer 1, sie verwies auch die langjährige Stammkeeperin des VfL und der deutschen Nationalmannschaft, Merle Frohms, auf die Bank.


    Können Sie die Situation rund um den Torhüterwechsel mal aus Ihrer Sicht beschreiben, Frau Borbe?


    Für mich war schon das Lyon-Spiel (Champions League, 0:1, Anm. d. Red.), mit dem wir in die Winterpause gegangen sind, ein Moment, in dem ich mich so zeigen konnte, wie ich das gerne wollte. Im Trainingslager kam dann das Gespräch mit Tommy (Stroot, Trainer, d. Red.), in dem er mir gesagt hat, dass ich die Chance bekomme, um den Platz im Tor zu kämpfen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Vor dem Jena-Spiel hatte ich wieder ein Gespräch mit ihm und habe die Rückmeldung bekommen, dass er gesehen hat, was er sehen wollte und dass er mir den Platz im Tor gibt.


    Wie groß war der Druck in dieser Situation?


    Ich weiß nicht, ob da so viel Druck war, weil mir widergespiegelt wurde, dass ich mich in den anderthalb Jahren so ins Blickfeld gerückt habe, dass ich einfach so weitermachen kann wie zuvor. Als die Entscheidung klar war, kam natürlich schon ein bisschen Druck dazu. Aber ich glaube, ich habe das in den ersten vier Spielen ganz gut ausblenden können. Zumal mit Jena auch ein Spiel dabei war, in dem ich mich gut einfinden konnte.


    Mit welchen Absichten sind Sie damals als Nummer 1 von Werder Bremen nach Wolfsburg gekommen, wo sie dann nur die Nummer 3 waren?


    Ich war sehr lange in Bremen und hatte irgendwann das Gefühl, der nächste Schritt muss folgen: raus aus der Komfortzone, raus aus dem gewohnten Umfeld. Dann kam das Angebot von Wolfsburg, und ich wusste, ich werde mich da so entwickeln, wie ich es nirgendwo anders kann. Mir war von Anfang an klar, dass es sehr wenig Spielzeit geben wird, und im ersten Jahr habe ich auch gesehen, dass da noch ein Unterschied im Vergleich zu den anderen Torhüterinnen war. Aber die Entwicklung, die ich seit anderthalb Jahren gemacht habe, zeigt, dass es genau der richtige Schritt war. Man kann sich auch durch Training auf diesem Niveau weiterentwickeln.


    In welchen Bereichen haben Sie denn die größte Entwicklung genommen?


    Ich glaube, überall. Persönlich, von der Ausstrahlung und der Sicherheit her. Und in allen torwarttechnischen Bereichen: Flacher Abdruck, Flanken, hohe Bälle – das hat sich alles weiterentwickelt.


    Tommy Stroot hat Ihre Beförderung mit Ihrer Körpergröße (1,80 Meter), Ihrer Spielweise und Ihrem Verhalten bei Flanken begründet. Begleitet Sie dieses spezifische Torwartspiel schon Ihre ganze Karriere über? Oder haben Sie sich das erst beim VfL angeeignet?


    Es hat sich in Wolfsburg auf jeden Fall weiterentwickelt. Ich glaube aber auch, dass das Dinge sind, die mich schon immer ausgemacht haben: Ruhe auszustrahlen und dass ich durch meine Körpergröße bei hohen Bällen präsenter bin als andere.


    Ich würde mir jetzt noch genauer überlegen, ob ich mich noch einmal als Nummer 2 irgendwo auf die Bank setzen würde.



    Spüren Sie seit Ihrem Aufstieg zur Nummer 1 eine größere öffentliche Wahrnehmung?


    Ich habe vor allem am Anfang versucht, so wenig wie möglich zu lesen. Es sind schon viele Nachrichten angekommen, von früheren Mitspielerinnen, aus dem familiären Umfeld, von Freunden. In den Tagen und Wochen, in denen das Thema relativ große Wellen geschlagen hat, habe ich mein Handy auch mal zwei Tage zur Seite gelegt. Da hatte ich den Punkt erreicht, an dem ich gesagt habe, ich sehe mich jetzt gerade zu viel in den sozialen Medien und ich sehe zu viele Meinungen über mich. Aber ich wurde nie irgendwie persönlich angegangen.


    Muss man sich als Nummer 1 in Wolfsburg fast schon zwangsweise die Frage nach der Nationalmannschaft stellen?


    Nein, da mache ich mir noch nicht so große Gedanken darüber. Wir reden hier von drei Wochen, vier Spielen und davor anderthalb Jahren ohne Spielpraxis. Ich glaube, dass ich das ganz gut schaffe, das Thema erstmal wegzuschieben, und mich darauf zu konzentrieren, die Spiele so zu spielen, wie ich sie gerne spielen würde. Und zu zeigen, warum ich diese Spiele spielen darf. Ich glaube, ich habe es in den ersten vier Partien geschafft, das Vertrauen zurückzuzahlen.


    Sind Sie generell sehr selbstkritisch?


    Ja, ich bin sehr kritisch, in einigen Phasen auch zu kritisch. Aber ich glaube, das gehört auf diesem Niveau ein bisschen dazu.


    Welche Ziele haben Sie für diese Saison noch?


    Wir sind noch in zwei Wettbewerben vertreten (Meisterschaft und Champions League, d. Red.), und haben die Chance, sie zu gewinnen. Das sollte unser Ziel sein.




    Ihr Vertrag läuft im Sommer aus, der VfL soll sich mit Nationaltorhüterin Stina Johannes von Eintracht Frankfurt bereits einig sein. Wann werden Sie entscheiden, was Sie nächste Saison machen?


    Ich bin noch nicht so weit, irgendwas für den Sommer zu entscheiden. Ich konzentriere mich erst mal auf die neue Aufgabe hier und beschäftige mich noch nicht mit solchen Dingen. Ich glaube, das wäre kontraproduktiv. Aber ich merke gerade wieder, dass ich einfach sehr gerne Fußball spiele und für die Spiele auf dem Platz stehe, nicht fürs Training. Deswegen würde ich mir jetzt noch genauer überlegen, ob ich mich noch einmal als Nummer 2 irgendwo auf die Bank setzen würde.

    Aufgezeichnet von Susanne Müller



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  • Neuer Vertrag für Toppmöller? „Habe noch Visionen mit

    Neuer Vertrag für Toppmöller? „Habe noch Visionen mit


    Seit genau einem Monat muss Eintracht Frankfurt ohne seinen Topscorer Omar Marmoush auskommen. Bisher ist die SGE von einem Kollaps verschont geblieben. In der Bundesliga folgten ohne den Ägypter drei Unentschieden und ein Sieg. Tabellarisch hat sich nicht viel verändert, die Adler sitzen wie schon seit dem 14. Spieltage weiterhin fest auf Rang drei.

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    Eine Entwicklung, die Trainer Dino Toppmöller freut. Im Gespräch mit der FAZ sagt der Coach: „Wir spielen bisher eine Saison, die vielleicht nicht so viele erwartet haben. Bei uns geht die Entwicklung in eine absolut gute Richtung. Ich will, dass wir mit maximalem Risiko nach vorne spielen. Am liebsten sehe ich es, wenn wir den Ball hoch gewinnen und mit einem Kontakt Richtung Tor spielen.“

    Freude für Marmoush

    Disruptiv könnte man meinen, war der Verkauf von Marmoush, der sich im Januar mitten in der Saison mit 20 Saisontoren und 14 Assists im Gepäck in für 75 Millionen Euro zu Manchester City wechselte. „Ich habe mich wirklich gefreut für ihn, weil er herausragende Leistungen gebracht hat“, sagt Toppmöller über den Abschied des Ägypters, „schon im vergangenen Sommer war es knapp. […] Es gab das Interesse eines Klubs aus der Premier League.“ Damals klopften noch Klubs wie Nottingham Forest an. „Ich war mir sicher, dass er ganz andere Anfragen bekommen werde, wenn er noch ein Jahr hierbleiben würde“, sagt Toppmöller weiter.

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    „Als Trainer bin ich ein Wegbegleiter des Spielers für eine gewisse Zeit, ein Teil-Zeit-Karriere-Begleiter. Dessen sind wir uns alle bewusst. Mal geht der Trainer weg, mal reicht das Potential bei einem Spieler nicht. Ich versuche, das Maximale aus jedem Spieler herauszuholen. Wenn uns einer wie Omar verlässt, schwächt das erst mal das Team, aber das gehört dazu. Das muss ich akzeptieren. Nicht jammern und eine Entschuldigung suchen, sondern den nächsten Spieler noch besser machen.“ Und das macht Toppmöller weiterhin.

    Spieler wie Hugo Larsson (20) oder auch die Abwehrtalente Nnamdi Collins (21) und Nathaniel Brown (21) entwickeln sich bisher prächtig. Eigentlich ein guter Grundstein, um den bis 2026 datierten Vertrag zu verlängern. Bei der Ausdehnung seines Arbeitspapiers will Toppmöller aber nicht allzu sehr in die Glaskugel schauen.

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    „Habe noch Visionen mit dem Klub“

    „Ich habe noch ein paar Visionen mit dem Klub“, sagt der 44-Jährige, „ich will, dass wir eine Mannschaft haben, die ambitionierte Ziele erreichen kann. Stand heute stehen die Zeichen also sehr gut. Konkrete Gespräche gab es noch nicht mit meinem Management. Es ist aber angedacht, dass wir uns demnächst mal zusammensetzen. Es wird sicher in den nächsten Wochen der Zeitpunkt kommen.“

    „Die Entwicklung der Eintracht ist bemerkenswert“, schwärmt Toppmöller weiter, „mir gefällt die Idee, die dahintersteckt. Und wenn ein Verein weiß, was er will, ist alles aufeinander abgestimmt. Es hat Hand und Fuß, was die Vereinsführung hier macht. Wenn wir so weiter machen, können wir irgendwann vielleicht noch eine andere Kategorie an Talenten holen.“



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    FAQ: Neuer Vertrag für Toppmöller

    Frage 1: Warum wird ein neuer Vertrag für Toppmöller diskutiert?
    Die Diskussion über einen neuen Vertrag für Toppmöller resultiert aus seiner bisherigen Leistung als Trainer und seinen positiven Einfluss auf die Mannschaft. Viele glauben, dass er das Potenzial hat, den Verein weiter voranzubringen.

    Frage 2: Gibt es Anzeichen dafür, dass ein neuer Vertrag in naher Zukunft unterzeichnet wird?
    Aktuell gibt es Gespräche zwischen dem Verein und Toppmöller. Beide Seiten zeigen Interesse an einer Weiterführung der Zusammenarbeit, jedoch wurden noch keine offiziellen Schritte zur Vertragsunterzeichnung bekannt gegeben.

    Frage 3: Was sind die Visionen von Toppmöller für die Zukunft?
    Toppmöller hat mehrfach betont, dass er eine klare Vorstellung von der Weiterentwicklung der Mannschaft hat. Dazu gehören das Fördern von jungen Talenten, die Verbesserung der Teamchemie und das Streben nach sportlichem Erfolg auf nationaler und internationaler Ebene.

    Frage 4: Wie reagiert der Verein auf Toppmöllers Visionen?
    Der Verein hat Toppmöllers Visionen mit Interesse zur Kenntnis genommen und sieht Potenzial in seinen Plänen. Die Vereinsführung betrachtet seine Ansätze als vielversprechend für eine erfolgreiche Zukunft.

    Frage 5: Was würde ein neuer Vertrag für Toppmöller bedeuten?
    Ein neuer Vertrag würde nicht nur eine Fortsetzung der Zusammenarbeit bedeuten, sondern auch, dass der Verein bereit ist, in seine langfristigen Pläne zu investieren. Dies könnte sich positiv auf die Spielergebnisse und die allgemeine Entwicklung des Vereins auswirken.

    Frage 6: Gibt es Bedenken hinsichtlich eines neuen Vertrages?
    Einige Fans und Experten äußern Bedenken hinsichtlich der möglichen finanziellen Verpflichtungen und der sportlichen Ambitionen des Vereins. Sie fragen sich, ob Toppmöller die richtigen Mittel und Ressourcen an die Hand bekommt, um seine Visionen umzusetzen.

    Frage 7: Was kann die Fangemeinde tun, um den Prozess zu unterstützen?
    Fangemeinden können ihre Unterstützung zeigen, indem sie sich positiv und konstruktiv äußern, die Mannschaft bei Spielen anfeuern und somit eine unterstützende Atmosphäre schaffen, die der langfristigen Vision von Toppmöller förderlich sein kann.

    Schlussfolgerung:
    Die Verhandlungen über einen neuen Vertrag für Toppmöller befinden sich in einem sensiblen Stadium. Fans und Mitglieder des Vereins sind eingeladen, den Prozess aktiv zu verfolgen und ihre Meinungen und Unterstützung zu äußern, um eine erfolgreiche Zukunft für den Verein zu gestalten.

  • “Ich habe schon Schwierigkeiten zu verstehen, was ein Tweet

    “Ich habe schon Schwierigkeiten zu verstehen, was ein Tweet


    Atlético Madrid hatte sich kürzlich vor dem Stadtderby gegen Real Madrid etwas Besonderes einfallen lassen und die verhassten Blancos mit Anweisungen im IKEA-Stil auf die Schippe genommen. Auch im spanischen Schiedsrichter-Streit hatte sich Atléti zu Wort gemeldet. Darüber hat jetzt Reals Trainer Carlo Ancelotti gesprochen.

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  • BVB bereits durch? “Habe schon größere Aufholjagden gesehen”

    BVB bereits durch? “Habe schon größere Aufholjagden gesehen”



    Borussia Dortmunds Wohlfühl-Wettbewerb soll neues Selbstbewusstsein bringen, kein neues Trauma: Gegen Sporting in der Champions League geht es um den Achtelfinal-Einzug und positives Futter für den Kopf.

    Will mit dem BVB den Achtelfinal-Sack zumachen: Niko Kovac.


    Will mit dem BVB den Achtelfinal-Sack zumachen: Niko Kovac.

    IMAGO/RHR-Foto


    Die ersten rund zweieinhalb Wochen der Amtszeit von Niko Kovac und seinem Team bei Borussia Dortmund waren so ein bisschen BVB im Schnelldurchgang: Eine Niederlage gegen Stuttgart, dann der Stimmungsaufheller eines in der zweiten Halbzeit überzeugenden 3:0-Auswärtssiegs bei Sporting in der Champions League und zuletzt eine gemessen an den Dortmunder Mustern der vergangenen Jahre fast folgerichtige 0:2-Derby-Pleite beim VfL Bochum. Viel mehr Achterbahn geht nicht.


    Nun also wieder Dortmunder Wohlfühl-Wettbewerb. Am Mittwoch im Rückspiel gegen Sporting (18.45 Uhr, LIVE! bei kicker) geht es für den BVB um zwei Dinge: Aufgrund des klaren Hinspiels-Ergebnisses soll das Weiterkommen ins Achtelfinale möglichst souverän erfolgen, am besten gleichzeitig neues Selbstbewusstsein gesammelt werden, was dann auch in der Bundesliga hilft.


    “Man muss selbstkritisch mit der Situation umgehen, es sind immer wiederkehrende Muster”, bestätigte am Tag vor dem Spiel auch Mittelfeldspieler Pascal Groß: “In Lissabon kam das Selbstbewusstsein auch erst nach dem ersten und zweiten Tor. Das muss man sich erarbeiten.” Das funktioniert über eigene Tore, aber eben auch über das Vermeiden gegnerischer. “Wir dürfen keine Fehler machen und schnell in Rückstand geraten”, mahnt Groß an.


    Genau diese Fehler waren auch bei seinem Coach ein großes Thema. Kovac kritisierte, wie in der Liga zuletzt “in zwei Spielen dreimal ein gegnerischer Stürmer alleine auf unser Tor zuläuft”. Es seien zwar nicht viele Fehler, die sein Team mache, “aber die sind immens und bringen uns um den großen Lohn”. Zuletzt eben Niklas Süles Rückpass in den Fuß von Bochums Georgios Masouras vor dem zweiten Gegentreffer in Bochum. Das abzustellen ginge aber am besten über das Bestärken der positiven Ansätze: “Das geht durch gut zureden, nicht durch draufhauen.”




    Denn die anhaltende Dortmunder Krise sei keine der Leistungsfähigkeit seiner Spieler oder der fehlenden Fitness. “Die haben eine hohe Qualität, der Kopf ist schon der ausschlaggebende Faktor. Das müssen wir resetten.” Und zwar mit einem einfachen Mittel: “Den Kopf mit Positivem füllen.” Und, auch das ein Ansatz von Kovac, Vertrauen in eine Achse schaffen: “Wir versuchen, den Spielern das Selbstbewusstsein zu geben und Automatismen reinzubekommen. Die Spieler müssen das Vertrauen spüren.”

    Ryerson, Bensebaini und Chukwuemeka wieder fit


    Große Veränderungen in der Startelf sind also auch gegen Sporting nicht zu erwarten. Im Vergleich zur Partie in Bochum kehrt immerhin Julian Ryerson zurück und dürfte hinten rechts für den beim VfL indisponierten Süle übernehmen. Linksverteidiger Ramy Bensebaini und Carney Chukwuemeka standen am Dienstagvormittag bei Sonnenschein und eisigen Temperaturen zumindest wieder mit der Mannschaft auf dem Platz, ein Startelf-Einsatz kommt aber für beide zu früh.


    Dass der Gegner aus Portugal auf einige Stammspieler verzichten muss und fast schon ausgeschieden ist, will Kovac nicht hören. “Es ist die große Chance für die anderen Profis, sich zu bewiesen. Die sind frisch, motiviert und voller Energie. Und vor allem ist es erst Halbzeit. Wir sind nicht so dumm zu denken, dass es durch ist.” Und Mittelfeldspieler Groß betont warnend: “Ich habe in der Champions League schon größere Aufholjagden gesehen.”



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