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  • Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Starkes Quartal, gute Aussichten!

    Börse Express – Borussia Dortmund GmbH Aktie: Starkes Quartal, gute Aussichten!


    Die BVB-Aktie verzeichnete am frühen Handelstag eine positive Entwicklung mit einem Anstieg von 1,4 Prozent auf 3,26 EUR. Das Handelsvolumen belief sich dabei auf 8.572 Stück. Während das 52-Wochen-Hoch bei 4,36 EUR liegt, wurde der Tiefststand von 2,78 EUR im Januar verzeichnet. Die Dividendenprognose für das laufende Jahr deutet mit erwarteten 0,070 EUR je Aktie auf eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr hin. Im jüngsten Quartalsbericht vermeldete das Unternehmen einen Umsatzrückgang um 11,06 Prozent auf 137,19 Millionen EUR, während das Ergebnis je Aktie bei 0,06 EUR lag. Analysten prognostizieren für das Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis je Aktie von 0,213 EUR.

    Neuausrichtung der Führungsstruktur<

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    Eine bedeutende organisatorische Veränderung zeichnet sich in der Führungsebene ab. Die bisher etablierte monatliche Strategierunde wird künftig durch eine modernisierte Meeting-Struktur ersetzt. Diese Neuausrichtung geht einher mit einem intensivierten täglichen Austausch zwischen den Führungskräften, was eine agilere und effizientere Entscheidungsfindung ermöglichen soll. Die Umstrukturierung erfolgt im Kontext des bevorstehenden Führungswechsels und spiegelt die dynamische Entwicklung des Unternehmens wider.

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  • Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac

    Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac


    1. ruhr24
    2. BVB
    BVB-Spieler jubeln.
    Niko Kovac kann in seiner BVB-Aufstellung auf zwei Rückkehrer bauen. © Thomas Haesler/Kirchner-Media

    Borussia Dortmund empfängt Sporting Lissabon zum Rückspiel in der Königsklasse. Für die BVB-Aufstellung gibt es gleich mehrere gute Nachrichten.

    Dortmund – Am Mittwochabend (19. Februar, 18.45 Uhr) will Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt machen. Die Chancen dafür stehen nach dem 3:0-Erfolg im Hinspiel mehr als gut. Mut macht zudem der Blick auf das zur Verfügung stehende Personal.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Zwei gute Nachrichten für Niko Kovac

    Wie Trainer Niko Kovac auf der Pressekonferenz am Dienstag (18. Februar) auch gegenüber RUHR24 verriet, stehen für die BVB-Aufstellung gegen Sporting fast alle Profis bereit. Lediglich Felix Nmecha steht weiterhin nicht zur Verfügung.

    Im Vergleich zur 0:2-Niederlage des BVB beim VfL Bochum gibt es also drei Rückkehrer. Julian Ryerson, der in der Bundesliga gesperrt fehlte und Ramy Bensebaini sowie Neuzugang Carney Chukwuemeka, die verletzungsbedingt zuletzt kürzertraten, sind wieder dabei.

    Beide nahmen am Abschlusstraining am Dienstagvormittag teil. Für die Startelf reicht es nach Einschätzung von Kovac allerdings noch nicht für sie. Dennoch wird der Übungsleiter mit Blick auf den Vorsprung wohl auf der einen oder anderen Position einen Wechsel vornehmen. Gleichwohl kündigte er aber an, keine XXL-Rotation durchführen zu wollen.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Julian Ryerson vor Startelf-Rückkehr

    Einen möglichen Wechsel könnte es in der Viererkette vor Torhüter Gregor Kobel geben. Hier dürfte Julian Ryerson Niklas Süle in der BVB-Aufstellung gegen Sporting ersetzen. Der 29-Jährige zeigte bei seinem Comeback in Bochum eine schwache Vorstellung.

    Im Abwehrzentrum deutet vieles daraufhin, dass erneut Emre Can und Nico Schlotterbeck starten werden, ebenso wie Daniel Svensson auf der linken Seite.

    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Kriegt Giovanni Reyna seine Chance?

    Im defensiven Mittelfeld werden wohl wie gehabt Marcel Sabitzer und Pascal Groß auflaufen. Davor könnte Kovac gleich zwei Änderungen in der BVB-Aufstellung gegen Sporting vornehmen.

    Es scheint denkbar, dass Giovanni Reyna nun seine Chance von Beginn an bekommt. Für ihn müsste Julian Brandt auf der Spielmacherposition weichen.

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    BVB-Aufstellung gegen Sporting: Der Startelf-Tipp von RUHR24

    Zudem könnte Maximillian Beier für Jamie Gittens in die Anfangsformation rutschen. Der Engländer wirkte zuletzt ein wenig überspielt. Auf der rechten Seite bzw. im Angriff dürfte mit Karim Adeyemi und Serhou Guirassy alles beim Alten bleiben.

    RUHR24 tippt daher auf diese Startelf von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon:

    Kobel – Ryerson, Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer, Groß, Reyna – Adeyemi, Beier – Guirassy



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  • Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von

    Bayer 04 | Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von


    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.


    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Musiala: Leverkusen-Spiel “war eine gute Erfahrung”

    Musiala: Leverkusen-Spiel “war eine gute Erfahrung”



    So enttäuschend das 0:0 im Gipfelduell mit Bayer Leverkusen auch gewesen sein mag, es könnte auch was Gutes gehabt haben, glaubt Jamal Musiala. Der Youngster hofft, dass es sich um einen Lernfaktor für die wichtigen Spiele handelt.

    "Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen": Jamal Musiala.


    “Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen”: Jamal Musiala.

    IMAGO/Ulrich Wagner


    Nach Leverkusen ist vor Celtic. Am Dienstag empfängt der FC Bayern die Schotten aus Glasgow zum Rückspiel der Champions-League-Play-offs. Da gilt es, den 2:1-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Womöglich könnte das 0:0 in Leverkusen für die kommenden internationalen Aufgaben nicht unwichtig gewesen sein, wie Jamal Musiala sagt.


    Zwar habe der FCB ein solches Spiel in dieser Saison “noch nicht erlebt”, weiß der Youngster, aber es sei “eine gute Erfahrung” gewesen, “aus diesem Spiel können wir lernen”. Denn obwohl “wir keinen guten Tag hatten, haben wir nicht verloren”. Dieses Remis, in dem die Bayern ununterbrochen verteidigen mussten, sei ein Indiz dafür, dass der Teamgeist stimme, dass die Mannschaft “kämpfen und die Null halten” könne, sagt Musiala: “Das braucht man, wenn wir weit kommen wollen.”




    Gegen Celtic jedoch sollte der FC Bayern im Normalfall nicht in die Situation kommen, tief verteidigen zu müssen. Vor allem nicht im eigenen Stadion. Deshalb fordert Bayerns Superdribbler: “Wir müssen zu 100 Prozent da sein und dürfen nicht nachlassen.” Auch, wenn die Münchner mit einem Vorsprung in die Partie gehen. “Es wird kein leichtes Spiel”, glaubt Musiala, aber “keiner von uns will Ausreden haben”.


    Schließlich beginnt jetzt die entscheidende Saisonphase. Celtic soll dabei für die Münchner nur eine Zwischenstation auf ihrem Weg ins “Finale dahoam” sein. Gelingt dieser Schritt in die Runde der letzten 16, warten dort entweder Atletico Madrid oder – wie jüngst in der Liga sowie im Herbst im DFB-Pokal – einmal mehr Bayer Leverkusen. Zuerst aber gilt es für die Münchner, die Pflichtaufgabe gegen Celtic Glasgow in der Allianz Arena zu meistern. Und zeitnah zurück zur Topform zu finden, die in den vergangenen Wochen etwas abhanden gekommen war.



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  • Berlin: Nur eine gute Halbzeit reicht nicht: Union Berlin

    Berlin: Nur eine gute Halbzeit reicht nicht: Union Berlin


    Stand: 15.02.2025 18:54 Uhr

    Union Berlin hat in der Fußball-Bundesliga eine Niederlage kassiert. Gegen formstarke Gladbacher zeigten die Eisernen eine schwache erste Halbzeit. Die Leistungssteigerung nach der Pause reichte nicht, um Punkte zu holen.

    • Union Berlin hat in der Fußball-Bundesliga mit 1:2 (0:2) gegen Borussia Mönchengladbach verloren
    • insbesondere in der Abwehr machte Union anfangs Fehler, bot den Gästen zu viele Räume
    • eine Leistungssteigerung nach der Pause reichte nicht für Punktgewinn
    • auf den Tribünen gab es gleich zwei Gedenkaktionen

    Der 1. FC Union hat nach dem überzeugenden Kantersieg bei der TSG Hoffenheim am letzten Wochenende an diesem Spieltag einen Dämpfer kassiert. Die Köpenicker verloren am Samstagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:2 (0:2).
     
    Insbesondere in der Defensive wiesen die Eisernen vor allem im ersten Durchgang starke Defizite auf. Somit verloren die Berliner verdient gegen die Mannschaft von Niederrhein, die in der Tabelle weiter vorrückt (7. Platz) und sich immer mehr Hoffnungen auf das europäische Geschäft machen kann.
     
    Union wurde nach der Halbzeitpause besser. Nach dem verpassten Punktgewinn bleibt das Team auf dem 13. Tabellenplatz.

    Das Stadion An der Alten Försterei, Berlin-Köpenick (Quelle: IMAGO / Picture Point LE)

    Welche Schlüsse sich aus Unions Verkauf der Stadionaktien ziehen lassen

    Durch den jüngst abgeschlossenen Aktienverkauf erhöht der 1. FC Union das Stammkapital seiner Stadion AG auf mehr als 30 Millionen Euro. Ein Erfolg? Sportökonom Christoph Breuer beantwortet die wichtigsten Fragen.mehr

    Spielverlauf

    Union startete mutig in die Partie. Die Eisernen störten Gladbach früh im Spielaufbau und provozierten in den ersten Minuten so bereits einige Ballverluste. Immer wieder kam die Baumgart-Elf dem Tor der Borussia so näher, wurde zunächst aber nicht gefährlich. Anders lief es wenig später auf der gegenüberliegenden Seite: In der zehnten Minute kombinierten sich die Gäste gut über die linke Seite, bis Lukas Ullrich schließlich frei vor Union-Torwart Frederik Rönnow auftauchte und den Ball per Volley ins Tor schoss.
     
    Der erste Torschuss für Gladbach brachte prompt das 1:0. Nach einer kurzen ausgeglichenen Phase legte Gladbach schnell nach: In der 26. Minute ging es diesmal über die rechte Seite, ehe Nationalspieler Tim Kleindienst im Strafraum nach einer Flanke von Nathan Ngoumou aus wenigen Metern einschob. Wie schon beim ersten Treffer hatte Gladbach erneut zu viele Räume und damit einfaches Spiel. Das 2:0 zur Halbzeit ging insbesondere wegen der schwachen Leistung der Union-Defensive in Ordnung.
     
    Union-Trainer Steffen Baumgart reagierte und stellte in der Pause auf eine Fünferkette in der Defensive um. Das zeigte Wirkung: Union stand nach Wiederbeginn stabiler und spielte gleichzeitig geordneter nach vorne. Das resultierte in der 55. Minute in der ersten guten Chance für die Eisernen. Union spielte gut über die rechte Seite und Benedict Hollerbach kam aus gut 13 Metern zum Abschluss. Der Schuss geriet allerdings zu zentral und konnte abgeblockt werden. Trotzdem war Union jetzt besser im Spiel – und profitierte im Anschluss von einer durchaus streitbaren Entscheidung des Videoschiedsrichters.
     
    Nach einem kleinen Schubser an Tom Rothe gab es Elfmeter für die Eisernen, den Andrej Ilic sicher verwandelte (63. Minute). Der Treffer der Köpenicker war offenbar ein Weckruf für die Borussia, die nun wieder aktiver wurde und das Spiel so beruhigte. Union konnte den Schwung aus den Anfangsminuten des zweiten Durchgangs nicht fortsetzen und die Partie flachte ab. Tom Rothe hatte in der Nachspielzeit noch einmal die Möglichkeit auf den Ausgleich, kam im Strafraum aber nicht mehr richtig an den Ball und Borussia-Torwart Jonas Omlin konnte parieren (90.+5). Gladbach gelang es, die knappe Führung über die Zeit zu bringen und einen verdienten Sieg einzufahren.

    Stilles Gedenken: Fans von Union Berlin würdigen einen kürzlich verstorbenen Anhänger.

    Was war denn da los?

    Nach einer knappen Viertelstunde wurde es plötzlich still im Stadion An der Alten Försterei. Die Union-Fans gedachten mit einem Schweigemoment einem jungen Fan, der vor Kurzem einer Krebserkrankung erlegen war. Der Gladbacher Anhang schloss sich aus Respekt an und verzichtete vorübergehend ebenfalls auf Gesänge.
     
    Wenig später würdigten die Union-Fans Jugendtrainer Marlon Höfer, der vergangene Woche mit nur 28 Jahren verstorben war. “Niemand stirbt, der in Erinnerung bleibt. Ruhe in Frieden, Marlon!”, stand auf einem Spruchband auf der Waldseite.

    Spieler des Spiels

    Wirklich hervorstechen konnte am Samstagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei kein Spieler. Hervorheben lässt sich dennoch Gladbachs Kevin Stöger. Der Mittelfeldspieler gab seiner Mannschaft Struktur und in vielen Angriffen den Takt vor. Stöger brachte überragende 97 Prozent seiner Pässe zum Mitspieler und gewann 48 Prozent seiner Zweikämpfe. Immer wieder setzte er die Außenspieler oder Angreifer Kleindienst in Szene und leitete so gefährliche Angriffe der Gäste ein.

    Fan-Club Alpen-Unioner (privat)

    “Die Eltern von Urs Fischer waren dabei”

    Der 1. FC Union Berlin ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Inzwischen gibt es sogar einen Fanclub in der Schweiz. Der weit mehr ist als nur eine Ansammlung von Fußballfans, wie Mitbegründer Andreas Rohr im Gespräch verrät.mehr

    Zählbares

    • Nationalspieler Tim Kleindienst traf bei Union bereits zum fünften Mal in Folge. Der Stürmer, der im Sommer nach Gladbach wechselte, ist in Topform. Er ist mit 14 Saisontreffern bislang der erfolgreichste deutsche Torschütze in dieser Saison.
    • Für Union gab es statistisch schon zur Halbzeit nur noch wenig Hoffnung: Die Eisernen punkteten in der Bundesliga noch nie nach einem Rückstand von zwei oder mehr Toren zur Pause.
    • Für Borussia Mönchengladbach war es der erste Sieg überhaupt bei Union Berlin.

    Stimmen zum Spiel

    Tom Rothe (1. FC Union Berlin): “Ich denke, die erste Halbzeit haben wir einfach ein bisschen zu wenig Aggressivität gehabt. Wir haben nicht so intensiv gespielt und hatten zu wenig Zugriff. Die Tore spielen sie dann schon gut raus. In der zweiten Hälfte haben wir es dann schon auch besser gemacht. Durch die Systemumstellung auf Fünferkette hatten wir einen besseren Zugriff aufs Spiel. Im Endeffekt konnten wir uns nicht mehr mit einem Unentschieden belohnen.”
     
    Tim Kleindienst (Borussia Mönchengladbach): “Ich glaube, die erste Hälfte war sehr gut aus unserer Sicht. Da haben wir aus meiner Sicht sogar noch ein bisschen zu wenig daraus gemacht. Die zweite war so ein bisschen zerfahren. Union hatte dann auch viel Ballbesitz und hat viele Bälle in die Mitte gebracht. Da mussten wir schon Einiges überstehen.”
     
    Steffen Baumgart (1. FC Union Berlin) über die Umstellung auf Fünferkette: “Wir haben gesehen, dass wir über die Außen in der einen oder anderen Situation in der Unterzahl waren. Das wollten wir verändern und das Spiel von vorne beginnen. […] Einfach mal ein bisschen mutiger und klarer, um da mehr Aktion zu haben und den Gegner unter Druck zu setzen. Das ist uns in der zweiten Halbzeit besser gelungen, aber trotzdem hat es nicht gereicht.”

    Sendung: rbb24 Inforadio, 15.02.25, 15:30 Uhr



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