Wenn der SV Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr im DeichStube-Liveticker) bei Bayer 04 Leverkusen antritt, kommt es für die Grün-Weißen auch zum Wiedersehen mit Christian Groß. Der langjährige Werder-Spieler arbeitet seit seinem Karriereende im vergangenen Sommer als Scout für die Werkself. Als Spieler bestritt „Grosso“, wie er in Bremen genannt wurde, unter Trainer Ole Werner insgesamt 65 Pflichtspiele und galt stets als wichtiger Baustein im Spielsystem des Bremer Cheftrainers. Seit seinem Abschied aus Bremen gab es jedoch keinen direkten Kontakt mehr zwischen den beiden, wie Werner auf der Pressekonferenz vor dem Spiel verriet. Dennoch betonte er: „Ich habe gehört, dass er sich in Leverkusen gut eingearbeitet hat und eine gute Arbeit leistet.“
Werder hätte Groß nach aktiver Karriere gerne behalten
Zu gerne hätten die Grün-Weißen Christian Groß nach seiner aktiven Karriere in Bremen gehalten, doch der frühere Mittelfeldspieler entschied sich dagegen und wechselte im September des vergangenen Jahres nach Leverkusen. Seitdem ist es in der Öffentlichkeit ruhig um den 36-Jährigen geworden. Dass er sich bei der Werkself gut zurechtgefunden haben soll, überrascht Ole Werner nicht: „Wer ihn kennt, weiß, dass er sich in solche Themen akribisch einarbeitet.“
Den Kontakt nach Bremen hat Christian Groß übrigens nicht vollständig abgebrochen, wie Werner anmerkt: „Ich weiß, dass viele Spieler und einige aus dem Funktionsteam noch Kontakt zu ihm haben.“ Der Trainer des SV Werder Bremen kann diesen dann am Samstag persönlich auffrischen – beim direkten Wiedersehen mit seinem ehemaligen Schützling.
Zusammen mit EASports wählt die Bundesliga in jedem Monat einen „Spieler des Monats“. Allzu viel Aufmerksamkeit erfährt diese Auszeichnung bislang nicht. Zumindest für Fans des BVB könnte sich das jetzt ändern. Für die Auszeichnung im Monat Februar, über deren Vergabe drei Faktoren entscheiden, stehen Serhou Guirassy und Pascal Groß in jener kurzen Liste, aus der der Gewinner bestimmt werden wird.
Eine Online-Abstimmung dafür ist hier möglich. Die Votings der Fans machen 40 Prozent der endgültigen Entscheidung aus. Mit 30 Prozent fließt das Votum der Mannschaftskapitäne der Bundesliga ein. Weitere 30 Prozent macht das Urteil einer Jury aus Medienpartnern und Bundesliga-Legenden aus.
Die beiden Spieler des BVB hatten beim 6:0 über den 1. FC Union Berlin nicht nur jeweils vier Tore (Guirassy) und vier Assists (Groß) beigesteuert. Damit erreichten sie auch eine historische Leistung in der Geschichte der Bundesliga.
Im Falle von Serhou Guirassy kommt noch ein weiterer Treffer im Februar hinzu. Beim 2:1 auswärts beim 1. FC Heidenheim hatte er ebenfalls ein Tor erzielt. Und auch Pascal Groß trug im Monat Februar zusätzliches Zählbares zu den Auftritten des BVB bei. Als Borussia Dortmund 1:2 zu Hause gegen Stuttgart verlor, hatte Groß das Tor von Julian Brandt vorbereitet.
Foto: Getty Images
BVB-Duo Guirassy und Groß gelang im Februar Historisches
Die Konkurrenz in der sechs Kandidaten umfassenden Shortlist besteht aus den folgenden Spielern:
Jamal Musiala (FC Bayern München)
Tom Bischoff (TSG Hoffenheim)
Alexis Claude-Maurice (FC Augsburg)
Kiliann Sildillia (SC Freiburg)
Im Januar war Florian Wirtz zum Spieler des Montags gekürt worden, zum zweiten Mal in Folge und bereits zum sechsten Mal insgesamt.
Letzter Spieler von Borussia Dortmund, dem diese Ehre zuteil wurde, war Donyell Malen im April 2023. Damals hatten die Spieler des BVB in dieser Hinsicht einen Lauf: Malen war der vierte Dortmunder in Folge, der Spieler des Monats wurde. Eine identische Serie war den Borussen bei der Einführung dieser Auszeichnung gelungen. Von September bis Dezember 2018 waren es ausschließlich Dortmunder, die zum besten Spieler des Monats erklärt wurden: dreimal Marco Reus, einmal Jadon Sancho.
Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.
Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.
Borussia Dortmund: Endlich die Wende?
Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.
+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++
Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.
Groß bleibt vorsichtig
Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.
Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.
Mehr von uns liest du hier:
Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.
Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.
Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.
Borussia Dortmund: Endlich die Wende?
Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.
+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++
Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.
Groß bleibt vorsichtig
Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.
Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.
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Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.
Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.
Borussia Dortmund: Endlich die Wende?
Nichts wünschen sich die Fans der Schwarzgelben mehr, als das der Kanter-Sieg gegen Union der Brustlöser in dieser verkorksten Saison ist. In der Bundesliga hechelt man selbst dem Conference-League-Platz hinterher, aus dem DFB-Pokal ist man längst ausgeschieden. Einzig die Champions League verspricht wieder einmal ein wenig Glanz – droht aber für die kommende Saison verpasst zu werden.
+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++
Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.
Groß bleibt vorsichtig
Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.
Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.
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Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.
Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.
BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac
Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.
Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.
„Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.
Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System
Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.
Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.
„Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.
Beim BVB müssen drei Mittelfeld-Stars um ihre Zukunft bangen. Neben Julian Brandt sind das auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß.
Dortmund – Auf Borussia Dortmund kommt im Sommer ein größerer Umbruch zu. Besonders das BVB-Mittelfeld könnte ein neues Gesicht bekommen.
Jetzt droht auch Marcel Sabitzer und Pascal Groß das BVB-Aus
Schon länger ist klar, dass Giovanni Reyna und Salih Özcan den Verein verlassen sollen. Beide waren zuletzt ausgeliehen und kehrten nach Dortmund zurück. Nach Saisonende strebt der Verein die endgültige Trennung an.
Nicht ganz so klar ist die Lage bei einem prominenten Trio, das seit einiger Zeit aber enttäuschende Leistungen beim BVB abliefert: Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß. Aber auch sie müssen zittern.
BVB-Vertrag von Julian Brandt wird aktuell nicht verlängert – Gespräch auf Eis
Laut Ruhr Nachrichten (Bezahlartikel) hat der BVB die Gespräche mit Julian Brandt über eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages (läuft bis Juni 2026) auf Eis gelegt.
Inzwischen sind intern die Zweifel gewachsen, ob der 28-Jährige sich tatsächlich irgendwann zum Führungsspieler aufschwingen kann, heißt es. Zu inkonstant sind seine Leistungen. Hier heißt die Devise: abwarten, ob er seine Formprobleme noch in den Griff bekommt.
BVB-Vertrag von Marcel Sabitzer läuft bis 2027 – aber Sommer-Transfer nicht ausgeschlossen
Der Vertrag von Marcel Sabitzer (30) läuft noch ein Jahr länger. Und dennoch ist auch beim Österreicher eine Trennung im Sommer nicht ausgeschlossen.
Die Ruhr Nachrichten nennen ihn „das Gesicht der BVB-Krisensaison“. Untermauert wird das durch seine katastrophale Bilanz von 0 Torbeteiligungen in 29 Saison-Pflichtspielen.
BVB-Neuzugang Pascal Groß ist auch Wackelkandidat – mit Tendenz zu Verbleib
Etwas besser sieht die Prognose für Pascal Groß aus. Der 33-Jährige ist seit vergangenem Sommer im Besitz eines Zweijahresvertrages.
Die Tendenz bei ihm soll trotz zuletzt enttäuschender Leistungen in Richtung Verbleib gehen. Ein neuer BVB-Vertrag für den Routinier ist aber derzeit nicht in Sicht.
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Julian Brandt, Marcel Sabitzer und Pascal Groß kommen auf eine gesammelte Erfahrung von 147 Länderspielen für Deutschland beziehungsweise Österreich. Auf dem Platz haben sie es aber zuletzt nicht geschafft, dem BVB-Mittelfeld Organisation und Esprit zu verleihen. Deshalb steht das Trio nun vor einer ungewissen Zukunft.
Borussia Dortmund atmet tief durch. Erst zogen die Schwarzgelben nach einer Nullnummer gegen Sporting Lissabon ins Achtelfinale der Champions League ein. Wenige Tage später zerlegten die BVB-Profis Union Berlin mit 6:0.
Insbesondere gegen den Klub aus der Hauptstadt ragte Pascal Groß heraus. Mit vier Flanken-Assists wäre er der Mann des Spiels gewesen, hätte nicht Serhou Guirassy gleich vier Tore erzielt. Offen bleibt, ob das für Borussia Dortmund jetzt die Wende war. Groß ist nur vorsichtig optimistisch.
Borussia Dortmund: Endlich die Wende?
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Zunächst sah es für die Dortmunder auch unter Niko Kovac nicht gerade berauschend aus. Gegen Berlin spielte sich die Mannschaft allerdings in einen Rausch. Ist der Knoten bei Borussia Dortmund also geplatzt? Da wollte Pascal Groß noch keine allzu großen Versprechungen machen.
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Auf Nachfrage von Norbert Dickel erklärte der Mittelfeldstratege beim „Brinkhoff’s Ballgeflüster“, dass er durchaus das Gefühl habe, dass der Knoten gegen Berlin geplatzt sei. Aber: „Ich hatte das Gefühl diese Saison schon des Öfteren, dass ich dachte: ‚Jetzt wird es besser’“, erklärte der BVB-Profi offen.
Aus seiner Aussage wird schon deutlich, dass es anschließend aber nicht dauerhaft besser wurde. Deshalb könne es für ihn und seine Mitspieler nur ein Ziel geben: Genau so weitermachen.
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Das Programm spielt Borussia Dortmund auf dem Papier dabei in die Karten. St. Pauli und Augsburg sind eigentlich Pflichtaufgaben. Und in der Champions League hat man dank ein wenig Losglück mit OSC Lille auch nicht gerade ein europäisches Schwergewicht abbekommen.
Die Flanken von Pascal Groß waren für den BVB gegen Union Berlin eine echte Waffe. Der Vierfach-Vorlagengeber enthüllte jetzt sein Erfolgsrezept.
Dortmund – Für Pascal Groß war der 6:0-Sieg gegen Union Berlin (22. Februar) seine bisher erfolgreichste Leistung im schwarz-gelben Trikot. Nach seinem Vorlagen-Viererpack plauderte der Sommerneuzugang im BVB-Talk, Brinkhoff’s Ballgeflüster, unter anderem darüber, was die BVB-Profis wirklich über Choreos denken. Groß erklärte den Gästen um RUHR24 aber auch, warum der BVB gleich drei Tore nach Flanken erzielte.
BVB-Profi Pascal Groß offenbart Flankengeheimnis und neue Rolle unter Niko Kovac
Der Host der Sendung und Stadionsprecher Norbert Dickel konfrontierte den BVB-Profi mit einer Statistik. Borussia Dortmund hätte vor dem Union-Spiel die drittmeisten Flanken in der aktuellen Bundesliga-Saison (aus dem Spiel) geschlagen, aber nur sechs Tore daraus erzielt. „Anscheinend waren die Flanken ein bisschen besser als davor“, lautete Pascal Groß humorvolles Antwort zu seinen drei Flankenvorlagen in nur einem Spiel.
Die darauffolgenden Worte des 33-Jährigen klingen wiederum logisch: „Das ist ein Stück weit Mathematik. Wir müssen mehr Läufe machen in den Sechzehner, dass alle nicht so den Fokus haben auf Serhou (Guirassy, Anm. d. Red).“ Laut dem deutschen Nationalspieler wäre der BVB-Stürmer sonst einfacher zu verteidigen.
„Wenn zwei, drei andere Jungs mit reingehen, müssen sie (die gegnerischen Verteidiger, Anm. d. Red) sich überlegen, wen sie nehmen“, erklärte Groß. Nach seiner Rechnung würden sowohl Guirassy als auch andere Spieler dementsprechend „viel mehr Tore schießen“.
Sechser oder Achter? BVB-Mittelfeldspieler erklärt Position im Kovac-System
Zu seinem persönlichen Erfolgsrezept bei Flanken betonte Groß gleich mehrmals die Wichtigkeit von Wiederholungen. Der technisch versierte Rechtsfuß würde immer wieder, auch selbstständig, Hereingaben trainieren. Seine vier Vorlagen aus dem Union-Spiel beeinflusste scheinbar auch Niko Kovac.
Angesprochen auf seine Lieblingsposition sagte Groß: „So wie im Moment: Ich probiere, wenn wir hinten sind, das Spiel mit nach vorne zu tragen, aber wenn wir dann nach vorne kommen, hab ich schon gerne Freiheiten.“ Die Mischung aus Sechser- und Achterrolle liegt Borussia Dortmunds Nummer 13 scheinbar.
„Es ist eine Stärke von mir, dass ich mit in den Sechzehner durchlaufen kann, Chancen vorbereiten kann oder Tore selbst erzielen kann“, erklärte Groß zur Position im Kovac-System. Obwohl der Ex-Brighton-Spieler eher ein Vorbereiter sei, möchte er in Zukunft auch selber treffen. Sein größtes Ziel sei aber ohnehin mit der Mannschaft Spiele zu gewinnen.
Omar Marmoushs Abgang ist bei Eintracht Frankfurt weiterhin ein heißes Thema. Nachfolger Elye Wahi konnte bisher nicht überzeugen.
Frankfurt – Wenn Eintracht Frankfurt die Bereitschaft zeigt, für einen Spieler im Gesamtpaket bis zu 25 Millionen zu investieren, dann herrscht vom ersten Tag an gewisser Druck auf dem Kessel. Die Verantwortlichen nahmen den am 24. Januar präsentierten Elye Wahi in Schutz und mahnten zur Geduld.
Eintracht-Neuzugang Wahi hinkt den Erwartungen noch hinterher
Die Lücke, die der 80-Millionen-Euro-Abgang von Omar Marmoush zu Manchester City gerissen hat, war und ist natürlich riesengroß. Klar ist: Sportvorstand Markus Krösche konnte eine solche Summe nicht ablehnen. Deutlich wird allerdings auch, dass ein solcher Transfer dafür sorgen kann, den sportlichen Ambitionen etwas hinterherzurennen.
Einen Ausnahmestürmer wie Marmoush sofort eins zu eins ersetzen? Auf einem solchen Level ist das kaum möglich für die Hessen. Und doch hatte das Umfeld die Hoffnung, dass sich der aus Marseille gekommene Wahi als Soforthilfe entpuppt und schnell dabei helfen kann, Teil der Lösung zu sein. Noch kam der 22-Jährige bei seinen ersten drei Joker-Einsätzen allerdings nicht über Ansätze hinaus.
Eintracht-Trainer Toppmöller brachte Wahi beim FC Bayern erst zur Pause
Auch beim Duell in München (0:4) stand Wahi nicht in der Eintracht-Startelf. Er kam erst zur Pause für Can Uzun, der bis dato zu den besseren Feldspielern gehörte, in die Partie. Und in Minute 47 hatte er sich mit einem guten Laufweg an den ersten Pfosten abgesetzt, traf das Leder nach Hereingabe von Hugo Ekitiké jedoch nicht richtig. Die Möglichkeit beim zu diesem Zeitpunkt noch knappen Spielstand von 0:1 verpuffte, Wahi tauchte in der Folge mit dem gesamten Team völlig ab.
Warum stand der Stürmer nicht in der Startelf? Trainer Dino Toppmöller erklärte: „Für unsere Entscheidung gab es zwei Gründe. Erstens ging es um das Thema Fitness. In einem Spiel, wo du viel gegen den Ball arbeiten musst, haben wir ihm noch nicht ganz zugetraut, von Anfang an zu spielen. Diese Patrone wollten wir nicht direkt verschießen.“
Zweitens habe es „taktische“ Gründe gehabt: „Wir hatten mit Uzun einen Spieler zwischen den Linien gehabt. Er sollte immer wieder eine Drei-gegen-Zwei-Situation im Mittelfeld herstellen.“ Vorne habe man mit Ekitiké, Ansgar Knauff und Jean-Matteo Bahoya eigentlich genügend schnelle Spieler für Umschaltmomente gehabt. Doch das Trio verpasste es, dem FC Bayern mit Tiefenläufen oder Eins-gegen-Eins-Duellen wehzutun.
Wann kann Eintracht auf Wahi und Batshuayi bauen?
Die Niederlage beim Spitzenteam aus München sollte man zwar nicht überbewerten. Dennoch wandelt die Eintracht in der ersten Hälfte des Jahres 2025 auf einem schmalen Grat. Toppmöller ist weiterhin am Tüfteln, wenn es darum geht, wie das Team die „Marmoush-Lücke“ schließt. Den beiden Winterneuzugängen Wahi und Michy Batshuayi fehlt noch das Erfolgserlebnis, der Integrationsprozess ist weiterhin nicht abgeschlossen.
Immerhin bleibt die Eintracht tabellarisch stabil auf dem dritten Rang stehen. Es gehört allerdings auch zur Wahrheit, dass die Frankfurter unter anderem von der schwächelnden Konkurrenz aus Stuttgart oder Leipzig profitieren. Darauf darf sich das Toppmöller-Team im Rennen um die Qualifikation für die Champions League aber nicht verlassen, zu dünn ist die Luft im Bereich der Top vier. Das Ziel ist daher klar: Batshuayi und vor allem Wahi sollten in der Crunchtime mit vielen Englischen Wochen in Bundesliga und Europa League liefern.
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FAQ: War das Risiko der Eintracht zu groß?
Frage 1: Was bedeutet "das Risiko der Eintracht"?
Antwort: Das "Risiko der Eintracht" bezieht sich auf die Entscheidungen und Strategien, die von der Eintracht Frankfurt, einem deutschen Fußballverein, getroffen wurden, um Erfolg zu haben. Dies kann finanzielle Investitionen, Trainerwechsel oder Spielertransfers umfassen.
Frage 2: Warum könnte man sagen, dass das Risiko zu groß war?
Antwort: Ein Risiko könnte als zu groß angesehen werden, wenn die möglichen negativen Konsequenzen überwiegen, wie etwa finanzielle Verluste, sportliche Misserfolge oder der Verlust wichtiger Spieler. Wenn die getroffenen Entscheidungen nicht die erhofften Resultate bringen, kann das als großes Risiko betrachtet werden.
Frage 3: Welche Faktoren spielen bei der Risikobewertung eine Rolle?
Antwort: Wichtige Faktoren sind die finanzielle Stabilität des Vereins, die aktuelle Teamleistung, die Marktbedingungen (wie Spielerpreise und Konkurrenz) sowie die langfristigen Ziele des Vereins.
Frage 4: Gibt es Beispiele aus der Vergangenheit, wo das Risiko aufgegangen ist?
Antwort: Ja, es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen ein hohes Risiko zu großem Erfolg geführt hat, wie die Verpflichtung von talentierten Spielern oder die Investition in junge Talente, die sich später als wertvoll herausstellten.
Frage 5: Wie kann der Verein Risiken besser managen?
Antwort: Der Verein kann Risiken besser managen, indem er fundierte Entscheidungen trifft, Analysen und Statistiken nutzt, um Transferentscheidungen zu unterstützen, und durch eine klare Kommunikationsstrategie mit Fans, Sponsoren und anderen Stakeholdern.
Frage 6: Was sagen Experten über das Risiko der Eintracht?
Antwort: Experten können unterschiedliche Meinungen haben. Einige sehen das Eingehen von Risiken als notwendig für den Erfolg im Fußball an, während andere eine konservativere Herangehensweise empfehlen, um die langfristige Stabilität des Vereins zu gewährleisten.
Frage 7: Wie reagiert die Fangemeinde auf das Risiko?
Antwort: Die Fangemeinde kann unterschiedlich reagieren. Während einige Fans eine mutige und risikofreudige Strategie unterstützen, fordern andere mehr Kontinuität und vorsichtige Planung. Die öffentliche Meinung kann stark variieren, abhängig von den aktuellen Erfolgen oder Misserfolgen der Mannschaft.
Frage 8: Was sind die nächsten Schritte für die Eintracht?
Antwort: Die nächsten Schritte könnten die Evaluierung der aktuellen Strategie, mögliche Anpassungen im Management oder Trainerstab sowie eine Überprüfung der Spielertransfers umfassen, um die bestmöglichen Ergebnisse für die Zukunft zu sichern.
Für weitere Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!