Das wird ein historisches Nordderby: Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Frauen von Werder Bremen und dem HSV stellt einen neuen Frauenfußball-Zuschauer-Rekord auf.
Bremen – Werder Bremen gegen den Hamburger SV im Halbfinale des DFB-Pokal der Frauen – dass das am Sonntag, 23. März (15.30 Uhr), ein Spiel für die Geschichtsbücher wird, ist seit der Auslosung klar. Für beide Clubs ist das Nordderby ein Spiel von großer Bedeutung. Doch auch auf nationaler Ebene naht ein Meilenstein: Die Partie im Hamburger Volksparkstadion wird zum größten Frauenfußball-Spiel, das es je in Deutschland gegeben hat. Ein neuer Zuschauerrekord gilt jetzt schon als sicher.
Größtes Frauenfußball-Spiel in Deutschland: Werder Bremen gegen Hamburger SV vor Zuschauerrekord
Die bisherige Bestmarke stammt vom DFB-Pokal-Finale 2023 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg. Damals waren 44.808 Fans ins Kölner Rhein-Energie-Stadion gekommen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, ist dieser Wert im Ticket-Vorverkauf nun bereits geknackt worden. Dass der Ansturm auf die Eintrittskarten riesig ist, hatten Werder Bremen und der HSV bereits bestätigt, nun können die Vereine sogar vom Ausverkauf des 57.000 Plätze fassenden Volksparkstadions träumen.
„Ich freue mich riesig auf das Spiel“, sagte Werders Frauen-Trainer Thomas Horsch, der seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängert, zuletzt im Weser-Kurier, „und sogar fast noch mehr über die sportliche Komponente des Nordderbys. Es geht um etwas, und zwar um den Einzug ins Pokalfinale.“ Für die Frauen-Sparten beider Clubs darf schon das Halbfinale als einer der größten Erfolge der eigenen Geschichte gewertet werden. Werder Bremen hat sich erst in den vergangenen Jahren in der Bundesliga etabliert und kam im Cup nie über das Viertelfinale hinaus, der Hamburger SV ist aktuell nur Zweitligist, stand 2002 aber schon mal überraschend im Endspiel.
Werder Bremen-Frauen vor besonderem DFB-Pokal-Halbfinale gegen HSV: Immer mehr Spiele vor großer Zuschauer-Kulisse
Neuland ist ein Spiel vor einer großen Kulisse für die Werder-Frauen aber schon seit einiger Zeit nicht mehr. Die sogenannten Highlightspiele im Weserstadion locken Jahr für Jahr mehr Fans an, im Oktober 2024 waren 22.721 Zuschauer gegen Bayer Leverkusen (1:1) dabei – Bremer und norddeutscher Rekord im Frauenfußball. Im März 2024 traten die Fußballerinnen des SV Werder Bremen sogar schon vor mehr als 30.000 Zuschauern im Kölner Rhein-Energie-Stadion an. Erfahrungswerte, die für das besondere Pokal-Derby gegen den HSV mit Sicherheit helfen können. (han)
Das wird ein historisches Nordderby: Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Frauen von Werder Bremen und dem HSV stellt einen neuen Frauenfußball-Zuschauer-Rekord auf.
Bremen – Werder Bremen gegen den Hamburger SV im Halbfinale des DFB-Pokal der Frauen – dass das am Sonntag, 23. März (15.30 Uhr), ein Spiel für die Geschichtsbücher wird, ist seit der Auslosung klar. Für beide Clubs ist das Nordderby ein Spiel von großer Bedeutung. Doch auch auf nationaler Ebene naht ein Meilenstein: Die Partie im Hamburger Volksparkstadion wird zum größten Frauenfußball-Spiel, das es je in Deutschland gegeben hat. Ein neuer Zuschauerrekord gilt jetzt schon als sicher.
Größtes Frauenfußball-Spiel in Deutschland: Werder Bremen gegen Hamburger SV vor Zuschauerrekord
Die bisherige Bestmarke stammt vom DFB-Pokal-Finale 2023 zwischen dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg. Damals waren 44.808 Fans ins Kölner Rhein-Energie-Stadion gekommen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, ist dieser Wert im Ticket-Vorverkauf nun bereits geknackt worden. Dass der Ansturm auf die Eintrittskarten riesig ist, hatten Werder Bremen und der HSV bereits bestätigt, nun können die Vereine sogar vom Ausverkauf des 57.000 Plätze fassenden Volksparkstadions träumen.
„Ich freue mich riesig auf das Spiel“, sagte Werders Frauen-Trainer Thomas Horsch, der seinen auslaufenden Vertrag im Sommer nicht verlängert, zuletzt im Weser-Kurier, „und sogar fast noch mehr über die sportliche Komponente des Nordderbys. Es geht um etwas, und zwar um den Einzug ins Pokalfinale.“ Für die Frauen-Sparten beider Clubs darf schon das Halbfinale als einer der größten Erfolge der eigenen Geschichte gewertet werden. Werder Bremen hat sich erst in den vergangenen Jahren in der Bundesliga etabliert und kam im Cup nie über das Viertelfinale hinaus, der Hamburger SV ist aktuell nur Zweitligist, stand 2002 aber schon mal überraschend im Endspiel.
Werder Bremen-Frauen vor besonderem DFB-Pokal-Halbfinale gegen HSV: Immer mehr Spiele vor großer Zuschauer-Kulisse
Neuland ist ein Spiel vor einer großen Kulisse für die Werder-Frauen aber schon seit einiger Zeit nicht mehr. Die sogenannten Highlightspiele im Weserstadion locken Jahr für Jahr mehr Fans an, im Oktober 2024 waren 22.721 Zuschauer gegen Bayer Leverkusen (1:1) dabei – Bremer und norddeutscher Rekord im Frauenfußball. Im März 2024 traten die Fußballerinnen des SV Werder Bremen sogar schon vor mehr als 30.000 Zuschauern im Kölner Rhein-Energie-Stadion an. Erfahrungswerte, die für das besondere Pokal-Derby gegen den HSV mit Sicherheit helfen können. (han)
Der 23. März 2025 wird ein Tag für die Geschichtsbücher beim HSV – und auch für den gesamten deutschen Fußball. Denn schon jetzt steht fest: Das DFB-Pokal-Halbfinale zwischen den Hamburgerinnen und Nord-Rivale Werder Bremen wird zum größten Frauen-Fußballspiel auf deutschem Boden!
Der Vorverkauf für das Nord-Derby der Damen (Anstoß: 15.30 Uhr) läuft seit Tagen heiß und hat inzwischen die bisherige Bestmarke von 44.808 Zuschauern durchbrochen. So viele Fans kamen im Mai 2023 ins ausverkaufte Kölner Stadion zum Pokal-Finale zwischen Wolfsburg und Freiburg (4:1).
Jetzt bricht ausgerechnet der Frauen-Zweitligist Hamburg diesen Rekord.
Nächster Doppelpack!: Selke-Show im Spitzenspiel
Quelle: Bild21.02.2025
Dabei wurde der Karten-Verkauf erst vor rund einer Woche gestartet. Doch bereits im Mitglieder-Verkauf gingen bis Montagmorgen 20.000 Tickets weg. Die Bestmarke für ein Frauen-Fußballspiel auf Hamburger Boden (19.710) war da schon gefallen. Bis Montag-Nachmittag waren es bei über 30.000, bis Mittwochmorgen dann über 42.000.
Inzwischen ist auch der Rekord geknackt – und der Klub sogar auf dem Weg zu einem ausverkauften Volksparkstadion mit 57.000 Zuschauern. Einige Blöcke sind aktuell noch nicht freigeschaltet. Kontingente dort werden unter anderem für Sponsoren und Partner bereitgehalten.
Auch bei den Gästen aus Bremen (Platz 8 der Frauen-Bundesliga) ist die Ticket-Nachfrage riesig. Wer eine der begehrten Karten aus dem Gäste-Kontingent bekommt, muss ausgelost werden. Denn die Zahl der Anfragen liegt höher als die der Tickets.