Schlagwort: Gregor Kobel

  • Deshalb bleibt Gregor Kobel Borussia Dortmund treu

    Deshalb bleibt Gregor Kobel Borussia Dortmund treu

    Deshalb bleibt Gregor Kobel Borussia Dortmund treu

    Der Schweizer Torhüter Gregor Kobel hat sich entschieden, trotz zahlreicher Anfragen von anderen Top-Clubs in Europa beim Bundesligisten Borussia Dortmund zu bleiben. Der 25-Jährige, der im Sommer 2021 vom VfB Stuttgart zu den Schwarzgelben wechselte, genießt das Vertrauen der Vereinsführung und der Anhänger. Sein bisheriger Werdegang und seine jüngsten Erfolge untermauern diese Entscheidung.

    Verlängerung des Vertrags

    Kobel hat seinen Vertrag in Dortmund bis 2026 verlängert. Diese Entscheidung wurde in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, in der Kobel seine Beweggründe erläuterte. “Ich fühle mich hier wohl und habe das Gefühl, dass ich in Dortmund meine Karriere weiterentwickeln kann. Es ist ein anspruchsvoller Verein mit hohen Zielen”, so der Torhüter.

    Starke Leistungen in der letzten Saison

    In der vergangenen Saison zeigte Kobel herausragende Leistungen und wurde mehrfach zum Spieler des Spiels gekürt. Seine Reflexe und Spielintelligenz machten ihn zu einem der besten Torhüter der Liga. In 34 Bundesliga-Einsätzen verbuchte er 12 zuNull-Spiele und half Dortmund, sich in der oberen Tabellenhälfte zu festigen.

    Die Rolle der Fans

    Ein entscheidender Faktor für Kobels Treue ist die Unterstützung der Fans. “Die Atmosphäre im Stadion ist einzigartig. Die Fans geben uns das Gefühl, dass wir nie allein auf dem Platz sind”, erklärte er. Diese emotionale Bindung scheint Kobel motiviert zu haben, weiterhin Teil des Projekts Borussia Dortmund zu sein.

    Trainer Edin Terzić und neue Perspektiven

    Trainer Edin Terzić spielte ebenfalls eine zentrale Rolle in Kobels Entscheidung. Der Coach hat in der vergangenen Saison das Vertrauen in die Mannschaft gestärkt und fördert eine offensive Spielweise, die Kobel anspricht. “Wir haben ein sehr gutes Verhältnis und ich vertraue seiner sportlichen Vision”, sagte Kobel über Terzić.

    Konkurrenz durch andere Keeper

    Die Frage der Konkurrenz ist im Profifußball immer präsent. Dortmund hat auch andere talentierte Torhüter, aber Kobel zeigt sich unbeeindruckt. “Der Wettbewerb motiviert mich. Ich möchte immer besser werden, und das geht nur im Training und im Wettkampf”, erklärte der Schweizer.

    Die Champions-League-Herausforderung

    Ein weiterer Grund für Kobels Entscheidung ist die Qualifikation für die UEFA Champions League. Dortmund hat sich in der letzten Saison für die Gruppenphase qualifiziert, was für den Torhüter eine immense Herausforderung darstellt. “Die Champions League ist das Highlight eines jeden Spielers. Ich möchte dort antreten und zeigen, was ich kann”, so Kobel weiter.

    Finanzielle Aspekte und Verlockungen

    Obwohl andere Clubs, darunter auch renommierte Mannschaften aus der Premier League, Angebote abgegeben haben, betont Kobel die finanziellen Aspekte nicht ausschlaggebend waren. “Es geht nicht nur um das Geld. Die Leidenschaft für den Fußball und die Identifikation mit dem Verein sind wichtiger”, sagte er. Dies zeigt, dass Kobel nicht nur auf den finanziellen Aspekt fokussiert ist, sondern auch die sportliche und persönliche Entwicklung in den Vordergrund stellt.

    Die Rolle der Vereinsführung

    Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA hat in den letzten Jahren oft Spieler verloren, die verlockenden Angeboten anderer Klubs nicht widerstehen konnten. Daher wird Kobels Entscheidung, zu bleiben, als positives Zeichen für die Vereinsführung angesehen. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke betonte, dass die Bindung des Spielers “ein großer Erfolg für den Verein” sei und die Ambitionen für die kommenden Jahre untermauere.

    Aussichten für die kommende Saison

    Mit der feststehenden Planung und den vielversprechenden Transfers sieht Kobel optimistisch in die nächste Saison. Dortmund hat sich verstärkt und will in der Bundesliga und im DFB-Pokal um Titel kämpfen. “Wir haben eine starke Mannschaft, und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam Großes erreichen können”, schloss Kobel. Diese positive Stimmung könnte entscheidend dafür sein, dass Dortmund in der nächsten Saison wieder in der Spitzengruppe der Bundesliga mitspielen kann.

    Persönliche Entwicklung und Identifikation

    Kobel hat in Dortmund nicht nur sportlich, sondern auch persönlich Fortschritte gemacht. Er ist in der Region angekommen und hat die Herzen der Fans erobert. “Ich fühle mich hier zu Hause”, erklärte er. Diese Identifikation mit dem Verein und der Stadt scheint für den Schweizer unverzichtbar. Die klare Ansage, dass er bei Borussia Dortmund bleibt, ist daher nicht nur eine sportliche, sondern auch eine emotionale Entscheidung.

  • Klub-WM: Fluminense zieht am BVB vorbei, Kobel sauer nach

    Klub-WM: Fluminense zieht am BVB vorbei, Kobel sauer nach

    Klub-WM: Fluminense zieht am BVB vorbei, Kobel sauer nach

    Fluminense hat sich mit einem überzeugenden Sieg gegen Borussia Dortmund in die nächste Runde der Klub-Weltmeisterschaft qualifiziert. In einem spannenden Match in Doha konnten die Brasilianer den BVB mit 3:1 besiegen und dadurch ihre Chancen auf den Titel erheblich verbessern. Die Dortmunder, die als Favoriten in das Spiel gingen, konnten die spielerische Überlegenheit der Südamerikaner nicht aufholen und müssen nun um ihre Zukunft im internationalen Wettbewerb bangen.

    Spielverlauf und entscheidende Szenen

    Die Partie begann mit hohem Tempo, wobei beide Mannschaften um Kontrolle im Mittelfeld bemüht waren. Fluminense trat offensiv auf und kontrollierte frühzeitig das Spielgeschehen. Bereits in der 15. Minute erzielte der Brasilianer Germán Cano das erste Tor des Spiels nach einem präzisen Zuspiel von etwas außerhalb des Strafraums. Dortmund reagierte und versuchte, den Druck zu erhöhen, doch die Abwehr von Fluminense zeigte sich stabil.

    In der 32. Minute fiel das zweite Tor für Fluminense durch den schnellen Flügelspieler Matheus Martinelli. Dortmunds Keeper Gregor Kobel war machtlos, als Martinelli nach einem schnellen Konter unhaltbar für ihn abschloss. Der BVB fiel ein weiteres Mal durch individuelle Fehler auf, als in der 55. Minute ein missratener Rückpass zu einem Konter für die Brasilianer führte, den Jhon Arias erfolgreich abschloss.

    Mit dem Rückstand versuchte Dortmund vergeblich, den Anschluss herzustellen. Der Anschlusstreffer durch Julian Brandt in der 76. Minute kam zu spät und brachte nicht die gewünschte Wende im Spiel. Die Dortmunder liefen oft in eine gut organisierte Abwehr und schafften es nicht, die entscheidenden Akzente zu setzen.

    Reaktionen nach dem Spiel

    Nach dem Schlusspfiff war die Enttäuschung bei den Dortmundern groß. Gregor Kobel äußerte sich frustriert über die Fehler seiner Mannschaft: „Wir haben unsere Chancen nicht genutzt und den Gegner zu einfachen Toren eingeladen. Das ist nicht das Niveau, das wir anstreben.“ Kobel, der während des Spiels einige starke Paraden zeigte, konnte die Konstanz seiner Abwehr als Schwachstelle ausmachen.

    Trainer Edin Terzić war enttäuscht von der Leistung seiner Spieler und vermisste die Aggressivität: „Wir müssen uns hinterfragen. In wichtigen Spielen muss man einfach bereit sein, alles zu geben.“ Die Dortmunder werden nun unter Druck geraten, denn die kommenden Spiele in der Bundesliga und dem DFB-Pokal erfordern eine deutliche Steigerung.

    Fluminense: Ein Team auf dem Weg zum Erfolg

    Fluminense hingegen strahlt nach diesem Sieg Optimismus aus. Trainer Fernando Diniz lobte seine Spieler: „Wir haben gezeigt, dass wir als Team stark sind. Dies ist ein großer Schritt für unseren Klub auf internationaler Ebene.“ Der Sieg gegen einen namhaften Gegner gibt dem Team Selbstvertrauen für die weiteren Herausforderungen in der Klub-Weltmeisterschaft.

    Mit starken Leistungen von Schlüsselspielern, wie Germán Cano und Matheus Martinelli, hat Fluminense die Aufmerksamkeit des internationalen Fußballs auf sich gezogen. Der Verein, der in der brasilianischen Série A regelmäßig zu den Titelanwärtern zählt, sieht sich nun in einer besseren Position auf der weltweiten Bühne.

    Ausblick auf die nächste Runde

    Für Borussia Dortmund heißt es nun, sich schnellstmöglich zu rehabilitieren und die geballte Kritik in positive Energie umzumünzen. Das nächste Spiel in der Bundesliga könnte entscheidend sein, um das Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Fluminense hingegen genießt den Moment und bereitet sich intensiv auf das Halbfinale der Klub-Weltmeisterschaft vor, wo sie auf einen weiteren starken Gegner treffen werden.

    Beide Mannschaften stehen an einem Scheideweg. Dortmund wird alles daran setzen müssen, um aus der Krise zu kommen, während Fluminense darauf abzielt, den Schwung für den weiteren Verlauf des Turniers mitzunehmen. Der internationale Fußballsport bleibt gespannt auf die Entwicklungen.

  • BVB-Torhüter Kobel über heftigen Zusammenstoß bei Klub-WM

    BVB-Torhüter Kobel über heftigen Zusammenstoß bei Klub-WM

    BVB-Torhüter Kobel über heftigen Zusammenstoß bei Klub-WM

    Der Torwart von Borussia Dortmund, Gregor Kobel, äußerte sich kürzlich zu einem beunruhigenden Vorfall, der sich während der Klub-Weltmeisterschaft ereignete. Bei einem Spiel gegen den sudanesischen Verein Al-Hilal erlitt Kobel einen heftigen Zusammenstoß mit einem gegnerischen Spieler, der sowohl die Spieler als auch die Zuschauer in Atem hielt. Der Vorfall ereignete sich in der ersten Halbzeit, als einem Stürmer von Al-Hilal ein Ball in den Kopf flog, was zu einem dramatischen Sturz und einem sofortigen Eingreifen der Ärzte führte.

    „Es war ein harter Schlag, aber ich fühle mich gut“, kommentierte Kobel nach dem Spiel. „Ich wusste in dem Moment nicht, wie ich mich verletzt habe, aber das Wichtigste ist, dass ich wieder aufstehen konnte.“ Die medizinische Abteilung des BVB war schnell zur Stelle, um den Zustand des Torwarts zu überprüfen, während der medizinische Staff von Al-Hilal ebenfalls den verletzten Spieler untersuchte.

    Medizinische Untersuchungen

    Nach dem Spiel wurden beide Spieler in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht, um sicherzustellen, dass es zu keinen ernsthaften Verletzungen gekommen war. „Wir haben sowohl Gregor als auch den gegnerischen Spieler gründlich untersucht. Glücklicherweise gab es keine schweren Verletzungen“, erklärte der leitende Arzt des BVB. „Es war jedoch ein schwerer Aufprall, und wir müssen weiterhin vorsichtig sein.“ Kobel selbst äußerte sich zu seiner Genesung und sprach über die Bedeutung der Teamkollegen, die ihn unterstützten.

    Reaktionen aus dem Team

    Die Reaktionen seiner Mannschaftskameraden waren gemischt. Ein Spieler, der anonym bleiben wollte, sagte: „Es ist nie schön, einen Kollegen so zu sehen. Man macht sich sofort Sorgen um seine Gesundheit.“ Ein anderer Spieler, der näher am Vorfall stand, meinte: „Es war ein schrecklicher Moment. Gregor war sofort wieder auf den Beinen, was gut war, aber es hat uns alle erschreckt.“

    Das Spiel und der Verlauf der Klub-WM

    Der Vorfall ereignete sich in einem entscheidenden Spiel für den BVB, das letztlich mit 3:1 für die Dortmunder endete. Die Mannschaft zeigte sich trotz des Schocks rund um den Zusammenstoß gefestigt und konnte sich mit diesem Sieg für das Halbfinale der Klub-Weltmeisterschaft qualifizieren. Kobel spielte eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung des Tores und leistete mehrere entscheidende Paraden, die den BVB im Spiel hielten.

    „Wir haben als Team alles gegeben, und ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben“, so Kobel weiter. „Das Wichtigste ist, dass wir als Einheit auf dem Platz stehen.“ Die Klub-Weltmeisterschaft gilt als einer der wichtigsten Wettbewerbe im internationalen Fußball, und der BVB hat sich fest vorgenommen, nach dem Titel zu greifen.

    Vorsichtsmaßnahmen im Sport

    Der Vorfall hat auch Diskussionen über die Sicherheitsmaßnahmen im Fußball angestoßen. Experten fordern strengere Richtlinien zum Schutz der Spieler, insbesondere bei Kopfverletzungen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat bereits angekündigt, die Vorfälle genauer zu untersuchen und gegebenenfalls neue Protokolle einzuführen. „Wir müssen sicherstellen, dass die Spieler bei jedem Zusammenstoß geschützt sind, und es ist wichtig, dass die medizinische Erstversorgung schnell erfolgt“, erklärte ein Sprecher des DFB.

    Zukünftige Spiele und Trainings

    Für Kobel steht nun eine Rückkehr ins Training auf dem Programm. Sein persönlicher Trainer betonte, dass es wichtig sei, die körperliche Fitness zu erhalten, aber auch den mentalen Bereich nicht zu vernachlässigen. „Wir werden die kommenden Einheiten so gestalten, dass Gregor sich wohlfühlt und wieder Selbstvertrauen tankt“, erklärte der Trainer. Der BVB bereitet sich auch auf die anstehenden Spiele in der Bundesliga und der UEFA Champions League vor, wobei jeder Spieler eine wichtige Rolle spielt.

    Das nächste Match des BVB findet in der heimischen Bundesliga statt, und die Fans sind gespannt, ob Kobel für das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach auflaufen kann. Der Torwart selbst zeigte sich optimistisch und ist fest entschlossen, schnellstmöglich zurückzukehren.

    Fazit zu Kobels Situation

    Die Situation von Gregor Kobel bei der Klub-Weltmeisterschaft hat erneut verdeutlicht, wie unvorhersehbar und gefährlich der Fußball sein kann. Der Zusammenstoß wird sicherlich in der Diskussion über Sicherheitsmaßnahmen im Sport eine Rolle spielen. Dennoch bleibt der Torwart optimistisch und blickt bereits auf die kommenden Herausforderungen mit großer Zuversicht.

  • BVB bei Bellingham-Debüt ohne Elan: Neuzugang zunächst

    BVB bei Bellingham-Debüt ohne Elan: Neuzugang zunächst

    BVB bei Bellingham-Debüt ohne Elan: Neuzugang zunächst

    Im Rahmen des ersten Pflichtspiels der neuen Saison trat Borussia Dortmund (BVB) mit dem vielversprechenden Neuzugang Jude Bellingham an. Das Debüt des 19-jährigen Engländers fand gegen den FC Augsburg statt und wurde von vielen Fans mit großer Vorfreude erwartet. Doch die Realität auf dem Spielfeld zeigte sich als weniger beeindruckend, als die Dortmunder nach einer schwachen Leistung nur zu einem 1:1-Unentschieden kamen.

    Die Erwartungen an Jude Bellingham

    Jude Bellingham wechselte zu Borussia Dortmund von Birmingham City, wo er bereits in der Championship mit seinen herausragenden Fähigkeiten auf sich aufmerksam machte. Den BVB-Verantwortlichen war es wichtig, für die kommende Saison eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Die Erwartungen an Bellingham sind hoch; er gilt als eines der größten Talente im europäischen Fußball.

    Der Verlauf des Spiels

    Von Beginn an war die Partie von Taktik und Körperlichkeit geprägt. Der BVB trat zwar dominant auf, konnte sich jedoch nur wenige klare Tormöglichkeiten erarbeiten. Augsburg stand defensiv gut organisiert und ließ Dortmund kaum Raum zur Entfaltung. Bellingham präsentierte sich im Mittelfeld als zweikampfstark, jedoch fehlte es an der finalen Durchschlagskraft.

    Die Vereinsmanager äußern sich

    Nach dem Spiel zeigte sich BVB-Trainer Marco Rose enttäuscht über das Ergebnis. “Wir haben nicht die Intensität und den Elan gezeigt, die wir uns vorgenommen hatten”, erklärte Rose auf der Pressekonferenz. Auf die Leistung von Bellingham angesprochen, meinte er: “Er hat seine ersten Minuten im deutschen Fußball erlebt. Es ist ganz normal, dass ein Neuzugang Zeit braucht, um sich anzupassen.”

    Die Reaktionen der Fans

    Die Reaktionen der Fans fielen gemischt aus. Während einige die Geduld mit dem jungen Spieler forderten, waren andere unzufrieden mit der Gesamtleistung des Teams. “Wir müssen mehr von ihm sehen”, kommentierte ein fanatischer Anhänger auf sozialen Medien. Andere Fans blieben optimistisch und verwiesen auf die individuelle Klasse von Bellingham, die sich in den kommenden Spielen sicherlich zeigen werde.

    Statistische Analyse

    In statistischen Daten lässt sich erkennen, dass Bellingham 83% seiner Pässe erfolgreich spielte, jedoch lediglich eine Torchance vorbereitete. Diese Daten sind nicht unbedingt beunruhigend, unterstreichen jedoch die Notwendigkeit einer besseren Kooperation und Abstimmung innerhalb des Teams. Der junge Engländer kunne eine zentrale Rolle im Spielaufbau einnehmen, jedoch scheint ihm die harmonische Einbindung im Team derzeit noch zu fehlen.

    Der Blick nach vorne

    In den nächsten Tagen wird die BVB-Management sicherlich einige Anpassungen vornehmen, um die Leistung zu steigern. Auch Bellingham selbst wird an seinem Spiel arbeiten müssen, um sich den Anforderungen in der Bundesliga zu stellen. Der nächste Gegner steht bereits vor der Tür: eine Auswärtsbegegnung gegen den 1. FC Köln, die als Test für die persönliche und mannschaftliche Weiterentwicklung dient.

    Schlussfolgerungen für Bellinghams Entwicklung

    Wenn der BVB in dieser Saison zurück in die Erfolgsspur finden möchte, wird Jude Bellingham eine entscheidende Rolle einnehmen müssen. Seine technische Ausbildung und seine Spielintelligenz sind unbestreitbar, jedoch braucht es Zeit, Geduld und das notwendige Umfeld, um sich voll entfalten zu können. Fans und Experten werden genau verfolgen, wie sich der junge Engländer in den kommenden Spielen präsentieren wird.

  • Draisaitl und McDavid treffen BVB-Star Kobel

    Draisaitl und McDavid treffen BVB-Star Kobel

    Draisaitl und McDavid treffen BVB-Star Kobel

    Im Rahmen eines medienwirksamen Events in Dortmund haben die beiden NHL-Stars Leon Draisaitl und Connor McDavid von den Edmonton Oilers den BVB-Torhüter Gregor Kobel getroffen. Die Begegnung fand am Donnerstag in der Signal Iduna Park-Arena statt, und das Event zog zahlreiche Fans und Pressevertreter an.

    Gemeinsame Leidenschaft für Sport

    Die Veranstaltung war Teil einer Initiative zur Förderung des Sports unter jungen Menschen in Deutschland. Draisaitl und McDavid, die beide als Mentoren für die jungen Sportler auftreten, nutzten die Gelegenheit, um über ihre Erfahrungen im Profisport zu sprechen. Kobel, der sich in der deutschen Bundesliga einen Namen gemacht hat,teilte seine Sichtweise auf den Druck und die Herausforderungen im Fußball.

    „Es ist großartig, mit Athleten aus verschiedenen Sportarten zusammenzukommen und Erfahrungen auszutauschen“, erklärte Kobel während eines Pressegesprächs. „Jeder von uns hat ähnliche Herausforderungen, egal ob im Eishockey oder im Fußball.“

    Einblicke in das Leben als Profi

    Draisaitl, der kürzlich als einer der besten Spieler der NHL ausgezeichnet wurde, sprach über die Bedeutung von Teamarbeit und Disziplin. „Ohne die Unterstützung des gesamten Teams ist es unmöglich, auf diesem Niveau erfolgreich zu sein“, sagte Draisaitl. McDavid fügte hinzu, dass der mentale Aspekt des Spiels oft übersehen wird: „Man muss stets fokussiert bleiben und sich auf das Positive konzentrieren.“

    Fan-Interaktion und Autogrammstunde

    Ein besonderes Highlight des Events war die Autogrammstunde, bei der Fans die Möglichkeit hatten, sich mit den Stars zu treffen und Souvenirs signieren zu lassen. Die Begeisterung unter den Fans war spürbar, als sie die Möglichkeit hatten, ihre Idole aus der Nähe zu erleben. „Es ist einmalig, solche Top-Spieler hier in Dortmund zu sehen“, meinte ein junger BVB-Fan.

    Wachsende Popularität von Eishockey in Deutschland

    Die Popularität von Eishockey in Deutschland hat in den letzten Jahren zugenommen, was nicht zuletzt am Erfolg der deutschen Nationalmannschaft bei internationalen Turnieren liegt. Draisaitl und McDavid hoffen, dass solche Events das Interesse am Eishockey weiter fördern: „Wir wollen den Leuten zeigen, dass Eishockey eine spannende Sportart ist“, sagte Draisaitl.

    Was kommt als Nächstes?

    Das Event endete mit einem gemeinsamen Training, bei dem Draisaitl, McDavid und Kobel die Grundlagen des jeweiligen Sports demonstrierten. Kinder und Jugendliche aus der Umgebung hatten die Möglichkeit, dabei zu sein und von den Profis zu lernen. Künftige Veranstaltungen sind bereits geplant, um die Zusammenarbeit zwischen Fußball und Eishockey weiter zu vertiefen.

    Ein sportliches Vorbild für die Jugend

    Die Botschaft hinter der Veranstaltung war klar: Der Einsatz für den Sport und die Gemeinschaft bringt verschiedene Disziplinen zusammen und inspiriert die nächste Generation. Draisaitl und McDavid sind sich einig, dass sie durch solche Auftritte Verantwortung übernehmen: „Wir möchten ein positives Vorbild sein und den jungen Sportlern Mut machen“, erklärt McDavid.

  • Gregor Kobel bleibt wohl BVB-Torwart

    Gregor Kobel bleibt wohl BVB-Torwart

    Gregor Kobel bleibt wohl BVB-Torwart

    Westfalen, Dortmund – Eine anhaltende Diskussion um die Torwartposition beim Borussia Dortmund scheint künftig der Vergangenheit anzugehören. Gregor Kobel wird voraussichtlich auch in der kommenden Saison die Nummer eins im Kasten des BVB bleiben. Dies geht aus mehreren, gut informierten Quellen aus dem Verein hervor, die dem Thema nahe stehen.

    Starke Leistungen in der vergangenen Saison

    In der abgelaufenen Saison 2022/2023 konnte Kobel mit seinen überragenden Leistungen bereits maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft beitragen. Der Schweizer Torhüter, der im Sommer 2021 von VfB Stuttgart nach Dortmund wechselte, hat sich schnell als unverzichtbarer Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit 13 zu Null Spielen in der Bundesliga und zahlreichen weiteren Glanzparaden in der Champions League stellte Kobel unter Beweis, warum er als einer der besten Torhüter der Liga gilt.

    Kobalt war ein Schlüsselspieler

    Seine Fähigkeiten, im richtigen Moment entscheidende Paraden zu liefern, haben nicht nur seine Teamkollegen begeistert, sondern auch Trainer Edin Terzić überzeugt. „Gregor gibt uns eine Sicherheit, die für unsere Defensive entscheidend ist“, äußerte Terzić in einer Pressekonferenz. Diese Einschätzung wurde durch die Analyse der Spielstatistiken untermauert, die Kobel als einen der Torhüter mit den höchsten gehaltenen Schüssen im Ligabetrieb auszeichneten.

    Vertrauen des Vereins

    Die Vereinsführung hat sich zudem klar für Kobel ausgesprochen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: „Wir setzen auf Kontinuität und Vertrauen. Gregor ist ein Spieler, der nicht nur Sportlichkeit, sondern auch Führungsqualitäten besitzt.“ Diese Aussagen werden als deutliches Zeichen gewertet, dass Kobel trotz möglicher Spekulationen um Transfers nicht zur Debatte steht.

    Wettbewerb im Kader

    Obwohl die Rückkehr von Roman Bürki, einem erfahrenen Torhüter und ehemaligen Kapitän der Mannschaft, für die Saison 2023/2024 ins Spiel gebracht wurde, scheint diese Entscheidung keinen Einfluss auf Kobels Position zu haben. Bürki wird voraussichtlich als Backup fungieren, während der Fokus auf der Entwicklung junger Talente sowie einer stabilen Torhüter-Rotation liegen könnte.

    Ein Blick auf die kommenden Herausforderungen

    Die kommende Saison wird für die Dortmunder eine entscheidende Rolle spielen. Mit dem Ziel, in der Bundesliga und in der Champions League wieder ganz oben mitzuspielen, wird Kobel gefordert sein. Die Vorbereitungen auf die neue Saison haben bereits begonnen, und Kobel zeigt sich motiviert: „Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Team unsere Ziele zu erreichen, und bin bereit, alles dafür zu geben.“

    Kobel und die Nationalmannschaft

    Zudem bleibt Kobels Situation im Nationalteam von erheblicher Bedeutung. Der 25-Jährige hat sich auch für die Schweizer Nationalmannschaft bewährt und könnte bei den anstehenden Qualifikationsturnieren eine zentrale Rolle spielen. Dies könnte sich ebenfalls positiv auf seine Leistungen im Verein auswirken, insbesondere durch den gesteigerten Wettbewerbsdruck und die regelmäßige Spielpraxis.

    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gregor Kobel voraussichtlich auch in der kommenden Saison der Torwart des BVB bleibt. Mit starken Leistungen, dem Vertrauen des Vereins und einem klaren Fokus auf die bevorstehenden Herausforderungen ist er gut positioniert, um die Erwartungen zu erfüllen und den Borussia Dortmund weiterhin als Stabilitätsfaktor in der Bundesliga zu dienen.

  • BVB-Keeper Kobel legt sich fest

    BVB-Keeper Kobel legt sich fest

    BVB-Keeper Kobel legt sich fest

    Gregor Kobel, der talentierte Torwart von Borussia Dortmund, hat sich am Dienstag zu seiner sportlichen Zukunft geäußert und eine klare Position bezogen. In einem Interview mit der Vereinswebsite erklärte der 25-Jährige, dass er sich vollständig auf seinen aktuellen Verein konzentriere und die nächsten Schritte seiner Karriere in den Händen der Vereinsführung liegen.

    Vertragliche Situation

    Kobel, der im Sommer 2021 von TSG Hoffenheim nach Dortmund wechselte, hat noch einen Vertrag bis 2025. In der letzten Saison konnte er durch starke Leistungen das Vertrauen des Trainerteams gewinnen und gilt derzeit als einer der besten Torhüter der Bundesliga. Mit insgesamt 16 gehaltenen Elfmeter in seiner Karriere zeigt er seine Klasse auch in Drucksituationen.

    Ambitionen mit Borussia Dortmund

    Die Ziele für die laufende Saison seien klar, betonte Kobel. „Ich möchte mit meiner Mannschaft alles dafür tun, um in der Bundesliga ganz oben mitzuspielen und den ersten Titel zu gewinnen“, sagte er. Der BVB hat in den letzten Jahren konstant gute Leistungen gezeigt, doch der letzte Meistertitel liegt mittlerweile einige Jahre zurück. Kobel ist fest entschlossen, diesen Trend zu ändern und seinen Beitrag dazu zu leisten.

    Trainingsleistungen und Form

    Seine persönlichen Trainingsleistungen seien in den letzten Monaten weiter gestiegen, berichtete er. „Ich arbeite hart an meinen Fähigkeiten und möchte mich kontinuierlich verbessern“, so der Torwart. Kobel verweist auf die Unterstützung seiner Mitspieler und des Trainerstabs, die ihm helfen, in Bestform zu bleiben. „Die Konkurrenz im Training ist enorm, das pusht uns alle“, fügte er hinzu.

    Einfluss des Trainers

    Der neue Trainer Edin Terzić hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass er das Team zu Höchstleistungen anspornen kann. Kobel lobte ihn in dem Interview: „Edin hat eine klare Vorstellung davon, wie er spielen lassen möchte. Das hilft uns enorm, uns als Team weiterzuentwickeln.“ Terzić setzt auf eine offensive Spielweise, die auch den Torhütern eine zentrale Rolle zuschreibt.

    Reaktion auf Transfergerüchte

    In den Medien kursierten zuletzt Gerüchte über ein mögliches Interesse internationaler Klubs an Kobel. Auf die Frage nach diesen Spekulationen reagierte der Torhüter gelassen: „Das sind Dinge, über die ich mir keine Gedanken mache. Ich konzentriere mich auf Dortmund und möchte meine Leistung hier optimal abrufen.“ Er betonte, dass der BVB für ihn in der nächsten Zeit die höchste Priorität habe.

    Vorbereitung auf kommende Spiele

    Kobel richtet den Fokus bereits auf die kommenden Spiele in der Bundesliga und im DFB-Pokal. „Jedes Spiel ist entscheidend, und wir müssen von Anfang an unser Bestes geben“, erklärte er. Der BVB hat in den nächsten Wochen einige wichtige Partien vor der Brust, in denen der Punktestand sowohl in der Liga als auch im Pokal entscheidend sein kann.

    Fazit des Interviews

    Es wird klar, dass Gregor Kobel entschlossen ist, seine Rolle beim BVB weiter zu festigen. Seine Aussagen zeigen eine klare Abgrenzung zu möglichen Transfers und eine gezielte Fokussierung auf die sportlichen Herausforderungen mit Borussia Dortmund. Die Fans des BVB können sich auf spannende Monate freuen, in denen Kobel hoffentlich eine tragende Rolle spielt.

  • Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars

    Borussia Dortmund beim FC St. Pauli: Noten der BVB-Stars


    Am 24. Bundesliga-Spieltag war Borussia Dortmund beim FC St. Pauli gefordert. ran hat ganz genau hingeschaut und die Profis des BVB benotet.

    Nach der 6:0-Gala über Union Berlin wollte Borussia Dortmund am 24. Spieltag der Bundesliga beim FC St. Pauli nachlegen. Das gelang auch, obwohl die Hamburger den Favoriten durchaus ärgerten.

    Am Ende gewann der BVB aber mit dem 2:0 (0:0) zum dritten Mal ein Ligaspiel auf fremdem Platz. Serhou Guirassy (50.) und Karim Adeyemi (58.) schossen den zehnten Saisonsieg heraus.

    Zugleich gewinnen die Schwarz-Gelben erstmals in dieser Spielzeit zwei Liga-Partien nacheinander.

    ran hat die Profis des BVB benotet.

    Gregor Kobel

    Obwohl St. Pauli die BVB-Abwehr gut beschäftigt, muss der Keeper lange Zeit nicht eingreifen. Abschalten bleibt für ihn dennoch verboten. Das alles führt zum Kuriosum, dass der Schweizer eine missglückte Smith-Flanke völlig unbedrängt ins Toraus lenkt und eine unnötige Ecke verursacht. Deutlich besser sieht Kobel bei einem Versuch von Sinani in der Schlussphase aus. ran-Note: 3

    Das Wichtigste in Kürze

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    Yan Couto

    Der Ryerson-Ersatz findet schwer in die Partie und braucht früh Unterstützung gegen Saad. Zuweilen geht er in Zweikämpfen unbedarft zu Werke. Überzeugend ist dagegen seine Vorlage auf Adeyemi kurz vor der Pause. ran-Note: 4

    Emre Can

    Beim Kapitän offenbaren sich die bekannten Probleme. Can wirkt manchmal zu behäbig und geht zu sorglos mit dem Ball um. Als echter Leader voranzugehen, ist so einmal mehr schwierig. ran-Note: 4

    Nico Schlotterbeck

    Nach einem unglücklichen Foul gegen Weißhaupt sieht er früh die Gelbe Karte. Zumindest die Defensivarbeit verrichtet der Ex-Freiburger weitgehend unaufgeregt, glänzt aber auch mit öffnenden Pässen. ran-Note: 3

    Nico Schlotterbeck
    Nico Schlotterbeck© Lobeca

    Ramy Bensebaini

    Der Algerier beginnt fahrig und offenbart gegenüber Weißhaupt Tempodefizite, zeigt sich aber auch handlungsschnell bei einer Grätsche im eigenen Strafraum, um vor dem Paulianer zu retten. Seine Klammeraktion gegen Weißhaupt wird zu seinem Glück nicht mit Elfmeter bestraft. Für ihn ist nach gut 70 Minuten Schluss. ran-Note: 4

    Marcel Sabitzer

    Ein Nachmittag mit viel Licht und viel Schatten. Neben vielen Auszeiten bereitet der Österreich Guirassys erste Chance vor. Auf Vorlage von Adeyemi setzt er einen schwierigen Abschluss über den Kasten. ran-Note: 4

    Pascal Groß

    Sorgt für einen Hingucker, als er per Außenrist aus dem Halbfeld elegant Adeyemis Kopfballchance auflegt. Er kann das Spiel aber auch kaum einmal beruhigen, schwimmt eher mit. Immerhin leitet er einen Angriff ein, der mit einem Schuss von Adeyemi über das Tor endet. ran-Note: 4

    Karim Adeyemi

    Den Flügelstürmer zieht es früh in die Mitte. Im Strafraum bleibt der Ex-Salzburger aber zunächst glücklos, auch als er nach der Groß-Vorlage nicht genug Druck hinter die Kugel bekommt. Daneben offenbart Adeyemi auch defensive Defizite. Kurz vor der Pause scheitert er aus spitzem Winkel in vollem Tempo knapp am langen Eck. Kurz nach Wiederanpfiff erobert er aber stark den Ball und findet dann Guirassy, der einnetzt. Und der Linksfuß kommt auf den Geschmack, stibitzt Treu nach einem Befreiungsschlag von Beier den Ball, lässt Smith aussteigen und vollenden zum 2:0. Holt sich kurz vor Schluss noch Gelb ab und darf dann für Gittens runter. Zweifellos der entscheidende Mann beim BVB-Arbeitssieg. ran-Note: 2

    Karim Adeyemi
    Karim Adeyemi© Eibner

    Giovanni Reyna

    Auf der Brandt-Position taucht der US-Amerikaner völlig unter. Kaum eine Aktion gelingt ihm. Alles in allem ein unglücklicher Auftritt, der auch noch mit einem Kopf-Zusammenstoß mit Irvine garniert wird. Nach rund 70 Minuten wird Reyna erlöst. ran-Note: 5

    Maximilian Beier

    Der Ex-Hoffenheimer ist von Anfang an emsig, fordert die Bälle und sucht auch den Abschluss. Doch an den auffälligen Beginn kann er in der Folge nicht mehr anknüpfen. Teilweise agiert er zu hektisch, so etwa bei einem viel zu steilen Pass auf Adeyemi. Dafür gibt er den Ball auf Pass von Groß gut in die Mitte, doch Adeyemi verzieht. Macht spät Platz für Özcan. ran-Note: 4

    Serhou Guirassy

    Der Torjäger hat auf Vorlage von Sabitzer die erste Chance, doch sein Kopfball geht nicht einmal in Richtung Tor. Ansonsten hängt er auch viel in der Luft, holt sich Bälle schonmal nahe der Mittellinie ab. In der 50. Minute ist der Guineer allerdings zur Stelle und vollendet auf Vorlage von Adeyemi aus kurzer Distanz zum 1:0. Hat kurz vor Ende Feierabend, als ihn Brandt ersetzt. ran-Note: 3

    Einwechselspieler

    Carney Chukwuemeka (ab 74.): Der Leihspieler vom FC Chelsea kommt gut eine Viertelstunde für Reyna rein und hilft dabei, die Führung über die Zeit zu bringen. ran-Note: 3

    Daniel Svensson (ab 74.): Für den Schweden beginnt der Arbeitstag gleichzeitig, er ersetzt Bensebaini und macht seine Sache ebenfalls ordentlich. ran-Note: 3

    Jamie Gittens (ab 83.): Das Talent aus England mischt in den letzten Minuten für Adeyemi mit. ran-Note: ohne Bewertung

    Julian Brandt (ab 89.): Der Blondschopf kommt ganz spät für Guirassy. ran-Note: ohne Bewertung

    Salih Özcan (ab 89.): Für den Türken muss Beier weichen. ran-Note: ohne Bewertung



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  • BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten


    Unabhängig von Tabellenplatz 

    BVB forciert personellen Umbruch: Die Streich- und Wackelkandidaten

    ©IMAGO

    Dass infolge einer extrem enttäuschenden Saison das Personal auf dem Prüfstand steht, ist im Profifußball gang und gäbe. In den vergangenen Monaten mehrten sich daher die Spekulationen und Meldungen, welche Spieler bei Borussia Dortmund womöglich keine Zukunft mehr haben dürften. Die „Ruhr Nachrichten“ legten nun nach und schrieben, welche Profis beim BVB nach der Saison unbedingt Platz machen sollen, um einen notwendigen Umbruch in die Wege leiten zu können.

    Unabhängig von der genauen Platzierung am Saisonende soll massiv aussortiert und auch vor großen Namen nicht Halt gemacht werden, heißt es. Zu den konkreten Streichkandidaten zählt das Blatt ein Trio mit dem gemeinsamen Vertragsende 2026: Die beiden Leihrückkehrer Giovanni Reyna (22) und Salih Özcan (27) sowie Innenverteidiger Niklas Süle (29). Offensivspieler Reyna war im vergangenen Sommer von Nottingham Forest zurückgekommen, wusste seine zweite Chance im Dortmunder Trikot aber nicht zu nutzen: Lediglich 369 Einsatzminuten (16 Spiele) sowie drei Torbeteiligungen stehen für den US-Amerikaner zu Buche, zudem fiel er mit einer Leistenzerrung zu Beginn der Saison wochenlang aus. Die Geduld der BVB-Verantwortlichen mit Reyna soll am Ende sein.

    Trotz der überraschenden Rückholaktion von Mittelfeldmann Özcan sei dieser nicht mehr als eine Notlösung. Der Türke wurde im Winter als Reaktion auf den Ausfall von Felix Nmecha (24) vorzeitig von seiner enttäuschenden Leihe aus Wolfsburg zurückbeordert. Die Borussia wolle fürs Mittelfeldzentrum spielerisch stärkere und deutlich variablere Lösungen präsentieren. Özcan spiele in den Überlegungen für die Zukunft keine Rolle.

    Zu den absoluten Enttäuschungen zähle derweil Top-Verdiener Süle, der sein Gehalt in Höhe von rund 14 Millionen Euro pro Saison nicht rechtfertigen konnte. Dieser Meinung sei man auch intern. Modalitäten, die einen Verkauf allerdings deutlich erschweren dürften. Sicher sei, dass eine Verlängerung für den Tabellenelften überhaupt nicht infrage komme.

    Unter BVB-Wackelkandidaten: Gespräche mit Brandt liegen auf Eis

    Zu den von den „Ruhr Nachrichten“ genannten Wackelkandidaten zählen die Routiniers Marcel Sabitzer (30), Emre Can (31), Pascal Groß (33) und Julian Brandt (28). Nach einer guten Premierensaison geht beim Österreicher Sabitzer in dieser Saison kaum etwas – in 29 Partien blieb er ohne Tor und Vorlage. Sabitzer gelte zudem als nicht einfacher Charakter. Eine vorzeitige Trennung trotz eines bis 2027 gültigen Kontraktes sei deshalb denkbar.

    Beim bis 2026 gebundenen Defensivallrounder Can sei noch keine klare Tendenz erkennbar, wie es mit ihm weitergehen soll. Der deutsche EM-Fahrer ist nach vorangegangener Talfahrt zuletzt der stabilste Profi und überzeugte in der Innenverteidigung. Nach der letzten Vertragsverlängerung erlebte der Kapitän allerdings eine starke Leistungsdelle.

    Offensivspieler Brandt ist der dienstälteste Profi bei der Borussia und sollte nach dem Abschied von Marco Reus (35) zum neuen Gesicht des Teams werden. Deshalb habe auch eine Verlängerung über 2026 hinaus im Raum gestanden. Davon könne inzwischen keine Rede mehr sein, die Gespräche seien zum Stillstand gekommen. Brandt scheine mit sich selbst beschäftigt und bleibe ständig unter seinen Möglichkeiten, weshalb eine Entscheidung mit Blick auf seine Zukunft vertagt wurde.

    Der vor der Saison für 7 Mio. Euro von Brighton verpflichtete Mittelfeldmann Groß habe mit seiner Spielintelligenz überzeugen können, erweise sich jedoch nicht als Problemlöser in der Zentrale. Derzeit sei allerdings davon auszugehen, dass der Nationalspieler seinen Zweijahresvertrag bis 2026 erfüllt.


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    Zuletzt hatte bereits die „Sport Bild“ gemeldet, dass ein Profi aus dem Trio Jamie Gittens (20), Gregor Kobel (27) und Karim Adeyemi (23) für einen Verkauf infrage komme, sollte der BVB die Qualifikation für die Champions League verpassen. Erstgenannter ist mit einem Marktwert von 50 Mio. Euro der wertvollste Spieler im Kader und dürfte die höchste Ablöse des Trios einbringen. Die „Bild“ spekulierte jüngst, dass das Interesse aus der Premier League gar zu einem Wettbieten mit einer Ablöse von 100 Mio. Euro führen könnte. Besonders Tottenham bemühe sich intensiv um Gittens.

    Gerücht
    Jamie Gittens J. Gittens Borussia Dortmund
    Linksaußen
    Bor. Dortmund Borussia Dortmund

     

    22 %

    Tottenham Hotspur Tottenham
    Bundesliga Premier League

    Die „Ruhr Nachrichten“ gehen sogar davon aus, dass mindestens einer dieser drei Spieler abgegeben werden muss, um die durch fehlende Einnahmen entstehende finanzielle Lücke zu schließen und gleichzeitig aber Geld für frisches Personal zu erlangen.



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  • Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein

    Wenn Dortmund die Champions League verpasst, droht ein


    Dortmund ohne Champions League?

    Diese BVB-Stars wären kaum noch zu halten


    17.02.2025 – 13:38 UhrLesedauer: 3 Min.

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel, Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel.Vergrößern des Bildes

    Geschlagen: Dortmunds Brandt, Kobel und Schlotterbeck nach dem 2:4 bei Holstein Kiel. (Quelle: IMAGO/Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago-images-bilder)

    News folgen

    Der freie Fall beim BVB kennt kein Ende. Verspielt die Borussia tatsächlich das internationale Geschäft, hätte dies große finanzielle Konsequenzen. Und damit auch personelle.

    Neuer Trainer, altes Leid: Auch unter Şahin-Nachfolger Niko Kovač stürzt Borussia Dortmund in der Bundesliga weiter ab, leistet sich wie am Samstag beim Tabellenvorletzten in Bochum kaum zu erklärende Aussetzer.

    Schon neun Niederlagen kassierte der BVB in den bisherigen 22 Spielen. Nur die letzten sechs Mannschaften der Tabelle verloren häufiger. Zum Vergleich: In der gesamten vergangenen Saison, in der der BVB ebenfalls enttäuschte und nur Fünfter wurde, waren es lediglich sieben Pleiten.

    Nun ist die Lage um ein Vielfaches prekärer. Der Finalist der vergangenen Champions League dümpelt auf dem elften Rang herum. Die internationalen Plätze geraten in immer weitere Ferne – und das könnte zum großen Problem werden.

    Verpasst der BVB das internationale Geschäft, wird er im Sommer zu Spielverkäufen gezwungen sein, ein unfreiwilliger Ausverkauf seiner Stars droht. Und danach sieht es aktuell aus. Der Rückstand auf Königsklassen-Rang vier beträgt schon acht Punkte. Selbst Platz sechs, der Stand jetzt zur Teilnahme an den Conference-League-Playoffs berechtigen würde, ist bereits sechs Zähler entfernt.

    Der auf die Einnahmen der Champions League ausgelegte Kader wäre so nicht mehr zu halten. In der abgelaufenen Ligaphase der neu strukturierten Champions League hat der BVB in diesem Jahr satte 78,6 Millionen Euro eingenommen. Weiteres Geld kommt durch die wahrscheinliche Qualifikation für das Viertelfinale hinzu. Nach dem 3:0-Auswärtserfolg bei Sporting Lissabon sollte im Rückspiel am Mittwoch (18.45 Uhr im t-online-Liveticker) selbst beim so wankelmütigen BVB nichts mehr schiefgehen.

    All diese Einnahmen würden in der kommenden Saison wegfallen, wenn die Westfalen nicht noch zu einer großangelegten Aufholjagd ansetzen. Denn: Selbst der Abstieg in die “zweitklassige” Europa League würde ein großes finanzielles Loch reißen. Europa-League-Achtelfinalist Eintracht Frankfurt nahm in dieser Saison in der Ligaphase rund 50 Millionen Euro weniger ein als der BVB eine Klasse höher. Von der Conference League ganz zu schweigen.

    Ein Verpassen der Champions League wäre ein Fiasko für den Verein, der sich in Deutschland als zweiten Leuchtturm neben Rekordmeister Bayern München sieht. Es hätte im Sommer nicht nur drastische finanzielle, sondern auch personelle Konsequenzen zur Folge.

    Dortmunds Bosse Lars Ricken und Sebastian Kehl wären gezwungen, einige Leistungsträger abzugeben. Anders als bei vorherigen Millionen-Transfers wie Erling Haaland, Jude Bellingham oder Jadon Sancho würde sich diesmal die Verhandlungsposition deutlich verschlechtern. Denn: Die Gegenpartie wüsste, dass der BVB nicht mehr verkaufen kann, sondern verkaufen muss, um die entgangenen Prämien aus den Geldtöpfen der Uefa aufzufangen.

    Ertragreichster Verkaufskandidat wäre fraglos Jamie Gittens, der in dieser Saison seinen Durchbruch feiert. Der erst 20-jährige Engländer kommt auf elf Tore und fünf Assists in allen Wettbewerben. Er ist der Profi mit dem aktuell höchsten Marktwert im Kader (50 Millionen Euro).

    Weitere Stars, die nicht mehr zu halten wären – auch weil sie weiter Champions League spielen wollen –, wären Torwart Gregor Kobel und Nationalverteidiger Nico Schlotterbeck, deren Marktwerte auf jeweils 40 Millionen Euro beziffert werden.

    Ebenfalls scheint ein Abgang von Karim Adeyemi wahrscheinlich. Der schnellste Spieler im BVB-Kader (Marktwert: 35 Mio. Euro) stand bereits im Winter kurz vor einem Wechsel nach Neapel.

    Darüber hinaus wird Dortmund bestrebt sein, seinen Spitzenverdiener Niklas Süle, der in sein letztes Vertragsjahr geht, entweder loszuwerden oder dessen Gehalt deutlich zu reduzieren. Gleiches gilt auch bei Kapitän Emre Can und Vize Julian Brandt. Jedoch dürfte es schwierig werden, Abnehmer für das Trio zu finden, angesichts der enttäuschenden Leistungen einerseits und der hohen Gehälter andererseits.

    Der BVB steht jedenfalls mal wieder vor einem Umbruch. Bedingt durch den sportlichen Misserfolg könnte er diesmal weitaus radikaler ausfallen als in den Jahren zuvor.



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