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  • Wirtz als Meister-Trumpf? Leverkusen glaubt an schnelle

    Wirtz als Meister-Trumpf? Leverkusen glaubt an schnelle

    Wirtz als Meister-Trumpf? Leverkusen glaubt an schnelle Erfolge

    In der Welt des Fußballs gibt es wenige Clubs, die von so viel Talent und Potenzial durchzogen sind wie Bayer 04 Leverkusen. Ein besonders heller Stern in dieser Fußballgalaxie ist Florian Wirtz. Der 20-Jährige hat sich bereits in jungen Jahren als einer der aufregendsten Spieler der Bundesliga etabliert. Doch kann Wirtz als „Meister-Trumpf“ für die Werkself fungieren und den Club zu schnellem Erfolg führen? In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die Rolle von Wirtz im Teamsystem von Leverkusen, die derzeitige Situation des Vereins sowie die Hoffnungen und Erwartungen, die mit seinem Talent einhergehen.

    Wirtz: Das Wunderkind der Bundesliga

    Florian Wirtz, der erst 2020 aus der U19 von Bayer Leverkusen in die erste Mannschaft aufstieg, hat sich schnell zu einem Schlüsselfaktor im Team entwickelt. Mit seiner explosiven Geschwindigkeit, hervorragenden Technik und Spielintelligenz sorgt er regelmäßig für Aufsehen. Seine Fähigkeiten sind nicht nur auf Tore und Vorlagen beschränkt; Wirtz ist auch ein kreativer Kopf, der das Spiel nach vorne antreibt und seine Mitspieler in Szene setzt.

    Seine beeindruckenden Statistiken sprechen für sich: In der vergangenen Saison erzielte Wirtz nicht nur eine beachtliche Anzahl an Toren, sondern gab auch zahlreiche Assists. Sein Talent wurde sogar von Bundestrainer Hansi Flick erkannt, der ihn bereits für die deutsche Nationalmannschaft nominiert hat. Dies zeigt nicht nur das Vertrauen, das in ihn gesetzt wird, sondern auch das immense Potenzial, das Wirtz mitbringt.

    Leverkusen: Der Weg zum Titel

    Bayer Leverkusen hat eine bewegte Geschichte im deutschen Fußball. Die Meisterschaften und Pokalsiege blieben der Werkself bislang verwehrt, obwohl der Club oft als einer der stärksten Mitbewerber gilt. In der vergangenen Saison zeigte Leverkusen, dass es in der Bundesliga keine Übermannschaft mehr gibt. Teams wie Bayern München sind zwar immer noch sehr stark, doch der Wettbewerb ist offener denn je.

    Mit einem talentierten Kader, in dem Spieler wie Wirtz eine zentrale Rolle einnehmen, sieht der Verein realistische Chancen, den Titel zu gewinnen. Der Beweis hierfür könnte der beeindruckende Start in die aktuelle Saison sein, in der Leverkusen auf dem besten Weg ist, an der Spitze mitzuspielen. Die Fans und Verantwortlichen setzen große Hoffnungen in Wirtz und seine Teamkollegen, dass sie die nötige Konstanz zeigen und langfristig erfolgreich sein können.

    Wirtz als Schlüssel für den Erfolg

    Die Frage, ob Wirtz als „Meister-Trumpf“ fungieren kann, hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst einmal kommt es darauf an, wie der Trainer das Team um ihn herum aufbaut. Wirtz benötigt Räume und die Freiheit, um seine Kreativität voll zur Entfaltung zu bringen. Ein taktisches System, das auf Ballbesitz und schnellem Umschalten setzt, könnte Wirtz’ Stärken maximieren und ihm helfen, mehr entscheidende Momente zu kreieren.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Unterstützung durch erfahrene Mitspieler. Spieler wie Moussa Diaby oder Exequiel Palacios können zusätzliche Dynamik ins Spiel bringen und Wirtz in der Spitze entlasten. Eine gute Teamchemie ist entscheidend, um die individuelle Klasse Wirtz’ in kollektive Erfolge umzuwandeln. Der Druck wird nicht nur auf seinen Schultern lasten; er muss im Zusammenspiel mit anderen Spielern glänzen, um das Ziel Titelgewinn zu erreichen.

    Die Erwartungshaltung der Fans

    Die Fans von Bayer Leverkusen sind optimistisch und glauben an den neuen Kurs des Vereins. Insbesondere nach der Verpflichtung namhafter Spieler und dem jeweiligen Transferbudget wird das Vertrauen in eine erfolgreiche Saison größer. Das Leitmotiv „Wir sind die Werkself“ erfährt eine neue Dimension, in der die Jugend und das Potenzial Wirtz’ im Mittelpunkt stehen.

    Allerdings dürfen die Erwartungen den jungen Spieler nicht erdrücken. Die Geschichte hat gezeigt, dass übermäßiger Druck auf junge Talente oft kontraproduktiv wirkt. Es ist wichtig, dass sowohl die Vereinsführung als auch die Fans Geduld mit Wirtz haben und ihm die Zeit geben, sich weiterzuentwickeln.

    Fazit: Ein Ausblick auf die Zukunft

    In einer Zeit, in der der Fußball zunehmend von schnellen Entscheidungen und talentierten Spielern geprägt ist, könnte Florian Wirtz der erste Schritt für Bayer Leverkusen auf dem Weg zum Titel sein. Sein außergewöhnliches Talent gepaart mit einem starken Team um ihn herum gibt den Fans Grund zur Hoffnung. Doch Erfolg im Fußball ist nie garantiert und hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Wirtz als Meister-Trumpf fungiert, hängt von der Unterstützung seiner Mitspieler und der richtigen taktischen Ausrichtung ab. Dennoch bleibt die Erwartungshaltung der Fans hoch – und das ist es, was das Spiel so spannend macht. Ob Leverkusen tatsächlich in den nächsten Jahren um Titel kämpfen kann, bleibt abzuwarten. Aber eines ist sicher: Die Zeit von Wirtz und seinen Mitspielern könnte bald kommen.

  • Danso glaubt weiterhin an EL-Titelchance

    Danso glaubt weiterhin an EL-Titelchance


    Tottenham Hotspur schafft es einfach nicht aus der Krise raus.

    Im Hinspiel des Achtelfinals der UEFA Europa League müssen sich die Londoner mit 0:1 bei AZ Alkmaar geschlagen geben. Trotz der tristen Lage glaubt ÖFB-Teamspieler und Winterneuzugang bei den Spurs, Kevin Danso, “zu 100 Prozent” an die Titelchancen seines Teams.

    “Wir wissen, was für ein großartiges Team wir haben, also liegt es jetzt an uns, das in jedem Training und Spiel zu beweisen”, sagt der Innenverteidiger in der Pressekonferenz nach dem Spiel.

    Europa League Tottenhams letzte Chance auf einen Titel

    Zu der Leistung in den Niederlanden findet der 26-Jährige jedoch klare Worte: “Wir haben heute Abend nicht gut gespielt. Wir haben den Gegner in keiner einzigen Phase des Spiels wirklich in den Griff bekommen und hatten Mühe, mit dem Ball in Schwung zu kommen und waren ohne Ball nicht so aggressiv, wie wir es hätten sein müssen.”

    Der Europacup-Bewerb ist die letzte Chance auf einen Titel in dieser Saison. Während man sowohl im FA Cup als auch im EFL Cup bereits frühzeitig ausgeschieden ist, liegen die Spurs mit Rang 13 in der Premier League ebenfalls ihren Erwartungen weit hinterher.






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  • “Zu 100 Prozent”: Danso glaubt trotz Hinspiel-Pleite an

    “Zu 100 Prozent”: Danso glaubt trotz Hinspiel-Pleite an



    Tottenham steht nach dem 0:1 in Hinspiel bei Almaar im Europa-League-Achtelfinale mit dem Rücken zur Wand. Kevin Danso ist dennoch vom Weiterkommen überzeugt.

    Kevin Danso war bei der 0:1-Pleite der Spurs einer der besseren Akteure seiner Mannschaft.


    Kevin Danso war bei der 0:1-Pleite der Spurs einer der besseren Akteure seiner Mannschaft.

    IMAGO/MB Media Solutions


    “Wir werden zurückschlagen”, lautete die klare Botschaft von Kevin Danso nach der bitteren 0:1-Hinspiel-Pleite bei AZ Alkmaar. Die Spurs legten am Donnerstag einen blamablen Auftritt hin – mit Ausnahme einiger weniger Akteure. Darunter auch der ÖFB-Legionär. Denn die englische Presse ließ Danso in ihrer Kritik außen vor. Der Innenverteidiger habe Dominanz ausgestrahlt und eine “beeindruckende Leistung” gezeigt.

    EUROPA LEAGUE – ACHTELFINAL-HINSPIEL


    Danso fand in der Pressekonferenz nach dem Spiel ehrliche Worte: “Ja, wir haben heute Abend nicht gut gespielt. Wir haben den Gegner in keiner einzigen Phase des Spiels wirklich in den Griff bekommen. Wir hatten Mühe, mit dem Ball in Schwung zu kommen und waren ohne Ball nicht so aggressiv, wie wir es hätten sein müssen.”


    Wir haben die Herausforderung, die wir da draußen hatten, nicht wirklich angepackt.


    Kevin Danso über die 0:1-Pleite bei Alkmaar


    Nach Ausreden wollte Danso gar nicht erst suchen: “Es war ein schwieriger Untergrund, aber das wussten wir ja schon von Abschlusstraining. Wir haben die Herausforderung, die wir da draußen hatten, nicht wirklich angepackt. Das hat es AZ ermöglicht, in einen Rhythmus zu kommen und wenn man auswärts spielt, ist es schwierig, das zu verhindern.”


    Das 0:1 beschert Tottenham freilich alles andere als eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in einer Woche. Doch im eigenen Stadion wollen die Londoner das Spiel drehen und doch noch den Einzug ins Viertelfinale feiern. Ob Danso noch an den heiß ersehnten Titel in der Europa League glaubt? “Zu 100 Prozent.”

    Danso bewundert Defensiv-Jungspund


    In Alkmaar spielte Danso zusammen mit dem 18-jährigen Archie Gray in der Innenverteidigung. Von der Entwicklung des jungen Engländers ist der ÖFB-Teamspieler angetan. “Unglaublich, die Tatsache, dass er 18 ist, die Reife, mit der er spielt und auch die Reife, mit der er sich in der Umkleidekabine verhält, ist erstaunlich. Er ist ein großartiger Junge und seine Qualität hat sich nun schon seit vielen Wochen gezeigt.”


    Bereits vor Dansos Ankunft in London hatte Gray einige Einsätze in der Tottenham-Innenverteidigung. Neben dem routinierten Danso scheint Gray aber richtig aufzublühen. Dabei sehen viele Fans den Jungspund eine Reihe weiter vorne. Die Sechs soll die beste Position für den früheren Leeds-Akteur sein. Gray dazu: “Ich habe es schon in vielen Interviews gesagt, es ist mir egal, wo ich spiele oder welche Position ich auf dem Platz einnehme.” Verschiedene Rollen würden ihm helfen, ein kompletterer Spieler zu werden.



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  • Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles


    Trapp: “Mannschaft ist konzentriert”

    Trotz der zwei Niederlagen gegen Bayern München und Bayer Leverkusen in der Bundesliga geht Eintracht-Keeper Kevin Trapp zuversichtlich in die Partie gegen Ajax Amsterdam. “Wenn man zweimal vier Gegentore bekommt, ist das nicht schön. Das muss man aber danach einordnen. Wir haben gegen die zwei besten deutschen Mannschaften gespielt”, so Trapp. An der generellen Eignung der Mannschaft ändere das aber nichts. “Ich merke, wie die Mannschaft konzentriert ist, wie wir arbeiten, wie positiv die Stimmung ist. Wir werden alles dafür tun, dass die Ergebnisse besser werden”, so Trapp.



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    FAQ: Keiner glaubt, dass wir schon weiter sind ➤ Aktuelles

    Herzlich willkommen zu unserem FAQ-Bereich! Hier beantworten wir häufig gestellte Fragen zu unserem aktuellen Stand und den Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind. Wir hoffen, dass diese Informationen hilfreich für Sie sind.


    Frage 1: Warum glaubt niemand, dass wir bereits Fortschritte gemacht haben?
    Antwort: Oftmals gibt es eine Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Fortschritten und der Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Es kann sein, dass die Erfolge nicht ausreichend kommuniziert werden oder dass skeptische Meinungen stärker wahrgenommen werden als positive Entwicklungen.


    Frage 2: Welche Fortschritte wurden denn konkret erzielt?
    Antwort: In den letzten Monaten haben wir mehrere Projekte erfolgreich abgeschlossen, neue Partnerschaften gebildet und innovative Lösungen implementiert. Darüber hinaus haben wir wichtige Meilensteine in unserem Zeitplan erreicht, die uns näher an unsere Ziele bringen.


    Frage 3: Was sind die größten Herausforderungen auf dem Weg?
    Antwort: Zu den größten Herausforderungen zählen unter anderem das Management von Ressourcen, die Anpassung an veränderte Marktbedingungen sowie die Sicherstellung ausdrücklicher Kommunikation mit unseren Stakeholdern, um Missverständnisse zu vermeiden.


    Frage 4: Wie können Interessierte mehr über unsere Fortschritte erfahren?
    Antwort: Wir aktualisieren regelmäßig unsere Website, veröffentlichen Newsletter und veranstalten Webinare, um unsere Fortschritte und Initiativen transparent zu kommunizieren. Sie können sich auch für unsere Social-Media-Kanäle anmelden, um aktuelle Informationen zu erhalten.


    Frage 5: Wie kann ich helfen oder unterstützen?
    Antwort: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, uns zu unterstützen – sei es durch das Teilen unserer Informationen in Ihrem Netzwerk, das Geben von Feedback oder das Engagement in unseren Projekten. Bei Interesse können Sie sich jederzeit an uns wenden.


    Frage 6: Was können wir tun, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen?
    Antwort: Eine offene und ehrliche Kommunikation ist entscheidend. Wir arbeiten daran, transparent über unsere Fortschritte zu berichten und die Öffentlichkeitsarbeit zu intensivieren, um Missverständnisse auszuräumen und ein stärkeres Vertrauen aufzubauen.


    Frage 7: Wo sehe ich unser Projekt in der Zukunft?
    Antwort: Wir sind optimistisch und sehen große Chancen in den kommenden Jahren. Durch fortlaufende Innovation, Teamarbeit und Engagement sind wir zuversichtlich, unsere Ziele zu erreichen und das Vertrauen in unsere Arbeit zu stärken.


    Wir schätzen Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Bei weiteren Fragen oder Anregungen zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • 6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League

    6:0? Weltmeister glaubt dennoch nicht an Champions League


    Trotz des 6:0 des BVB über den 1. FC Union Berlin glaubt ein Weltmeister von 1990 nicht daran, dass es in dieser Saison noch für die Qualifikation zur Champions League reichen wird. Immerhin die Europa League zu erreichen, traut er Borussia Dortmund allerdings noch zu. Und erwartet, dass der BVB in der folgenden Saison zu alter Stärke zurückfindet.

    Ein Eigentor, vier Tore von Serhou Guirassy und zum Abschluss ein Treffer von Maximilian Beier. Das letzte Heimspiel von Borussia Dortmund, das gleichzeitig den ersten Bundesliga-Sieg unter Niko Kovac brachte, hätte besser nicht laufen können. Wie man weiß, ist der BVB aber immer wieder zu solchen überzeugenden Auftritten fähig, gerne in der Champions League zu beobachten, ohne Konstanz in seine Leistungen zu bekommen.

    Deshalb glaubt Olaf Thon, Weltmeister von 1990, auch nicht daran, dass es für den BVB in dieser Saison noch für einen der ersten vier Plätze in der Bundesliga-Tabelle reichen wird. Das formuliert er in seiner Kolumne im Kicker, aus welcher Sport.de zitiert.

    „Mannschaften wie Mainz oder Freiburg traue ich die Qualifikation für die Königsklasse aktuell eher zu als den Borussen.“ Für den BVB könnte es aber noch für die Qualifikation zur Europa League reichen, wofür am Ende Rang 5 erreicht werden müsste. Einen Platz darunter würde man immer noch europäisch spielen, wenn auch nur in der Europa Conference League.

    Weltmeister Olaf Thon und Frank Mill
    Photo by Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

    Thon sieht BVB maximal in der Europa League

    Das Grundproblem des BVB auf dem Platz hat Olaf Thon auch identifiziert. Der durchaus „individuell hochkarätig“ besetzten Mannschaft mangele es an Häuptlingen. Und auch, wenn mit dem 6:0 einiges an Druck abgefallen ist, müsse vieles jetzt erst einmal wieder zusammenwachsen. Die gegenwärtige sei keine einfache Phase für den BVB.

    Das könne in der neuen Saison aber rasch wieder besser werden, vermutet Olaf Thon. Zumindest „oben mitspielen“ werde Borussia Dortmund wieder. Alles andere würde die Ikone des FC Schalke 04 überraschen, ohne dass Sport.de die Gründe nennt, die Thon für seine Einschätzung anführt, dass in der Saison 2025/26 vieles wieder besser laufen werde.



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  • BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund

    BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund


    Auch in dieser Saison ist Gio Reyna beim BVB in der Reservistenrolle gefangen. Dass der US-Amerikaner bei den Schwarz-Gelben doch noch den Durchbruch schafft, glauben sie auch in der Geschäftsstelle nicht mehr. Vom Potenzial des 22-Jährigen sind die Dortmunder aber nach wie vor überzeugt. 

    Zwischen Gio Reyna und dem BVB passt es einfach nicht zusammen. Seit Jahren kämpft der US-Amerikaner in Dortmund um einen Platz in der Stammformation, doch seit Jahren beißt er sich am Sprung in die erste Elf die Zähne aus. Die Zeichen zwischen Spieler und Klub stehen daher schon lange auf Abschied.

    Das Portal “The Athletic” berichtete in der vergangenen Woche zwar, dass die BVB-Verantwortlichen grundsätzlich vom Potenzial des Offensivspielers überzeugt seien. Gleichwohl sollen sie mittlerweile erkannt haben, das Reyna dieses in Dortmund wohl nicht mehr ausschöpfen werde. Ein neuer Vertrag mache daher für keine der beiden Seiten wirklich Sinn, lautet das Urteil.

    BVB und Reyna vor Trennung

    In der schwarz-gelben Chefetage gibt es laut “The Athletic”-Angaben noch immer die Hoffnung, dass Reyna seinen Rhythmus finden wird und die großen Erwartungen irgendwann erfüllt. “Aber es wird immer deutlicher realisiert, dass Klub und Spieler nicht in der Lage sein werden, diese Reise zusammen zu machen”, schreibt das Portal, das eine Trennung nach der Saison 2024/25 als “wahrscheinlich” einstuft. 

    Die Rufe nach eben jener Trennung wurden zuletzt auch außerhalb des Vereins wieder lauter. Ex-Bundesligaspieler und US-Legende Landon Donovan etwa sagte in dieser Woche in einem Interview: “Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht. Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfache eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist.”

    Weil Reynas Vertrag in Dortmund noch bis 2026 datiert ist, lässt sich ein Wechsel im Sommer 2025 allerdings nicht so einfach realisieren, schließlich will der BVB noch so viel wie möglich rausschlagen.

    Laut “The Athletic” schwebte den Verantwortlichen im vergangenen Winter eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Diese Summe bot jedoch kein Verein. Sollte Reyna auch in den nächsten Wochen kaum spielen, werden die Schwarz-Gelben diese Wunschsumme wohl auch im Sommer nicht bekommen. 



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  • Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld

    Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld


    Bei der herben 0:5-Pleite des SV Werder Bremen gegen Freiburg waren gleich mehrere Ex-Bremer aufseiten der Breisgauer daran beteiligt, ihren ehemaligen Klub noch tiefer in die Krise zu stürzen. Einer von ihnen: Maximilian Eggestein. Bereits vor dem Duell mit Werder hatte der 28-Jährige im Deichstube-Podcast „eingeDEICHt“ betont, dass er sich wünscht, dass die Bremer schnell aus ihrem sportlichen Tal herauskommen – idealerweise schon am kommenden Dienstag im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Arminia Bielefeld (25. Februar, 20.45 Uhr).

    „In Bielefeld gewinnen und dann vielleicht etwas Losglück im Halbfinale – dann ist der Weg ins Finale nicht mehr weit“, gab Eggestein die Marschroute für seinen Ex-Verein vor. Passend dazu ergänzte er eine alte Fußballweisheit: „Es gibt keinen anderen Wettbewerb, in dem der Weg ins Finale so kurz ist.“ Dass die Aufgabe beim Drittligisten allerdings alles andere als ein Selbstläufer ist, musste Eggestein in dieser Saison selbst schmerzhaft erfahren. Anfang Dezember verabschiedete sich der SC Freiburg nach einem 1:3 in Bielefeld aus dem Pokal. „Wir sind damals leider hochverdient ausgeschieden. Die Arminia war an dem Tag einfach deutlich besser als wir“, gestand der gebürtige Hannoveraner. Deshalb warnte er seine ehemaligen Kollegen vor dem kommenden Gegner: „Das ist ein schweres Los, und Bielefeld ist sehr gefährlich. Dazu kommt, dass das Stadion eine großartige Stimmung hat.“

    Die Chance für Werder, in dieser Pokalsaison etwas Großes zu erreichen, sieht Eggestein dennoch: „Ich traue Werder zu, ins Pokalfinale zu kommen – und ich wünsche es dem Verein auch.“ Wie besonders eine Reise zum DFB-Pokalfinale in Berlin ist, durfte Eggestein bereits selbst erleben. 2022 stand er mit Freiburg im Endspiel, unterlag dort aber im Elfmeterschießen RB Leipzig – zuvor hatte der Mittelfeldakteur in der regulären Spielzeit die Führung erzielt. „Es war das schönste Erlebnis meiner Fußball-Karriere – trotz der Niederlage“, schwärmte Eggestein. „Das gesamte Ambiente rund um das Spiel war schon etwas sehr Besonderes.“ Seine Botschaft an Werder ist deshalb klar: „So ein Pokalfinale sollte man einmal selbst erlebt haben.“

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  • RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač

    RTL-Moderator Robby Hunke glaubt nicht an Niko Kovač


    Sport Themen der Woche KW06 Sport Bilder des Tages 1. Bundesliga - Borussia Dortmund - VfB Stuttgart am 08.02.2025 im Signal Iduna Park in Dortmund Trainer Niko Kovac Dortmund unzufrieden, entt

    BVB-Trainer Niko Kovač ist schon jetzt angezählt.Bild: IMAGO/ osnapix

    Bundesliga

    Felix Seitzer

    Wer hält länger durch, die Premierministerin Liz Truss oder ein Salatkopf? Diesen Wettbewerb trug 2022 die britische Boulevardzeitung “Daily Star” aus. Am Ende musste sich “Lettuce Liz” geschlagen geben. In Dortmund kommt man in diesen Tagen nicht an der Frage vorbei, ob es demnächst so etwas wie einen “Salat-Niko” geben könnte.

    Denn unter Niko Kovač, der den BVB seit knapp zwei Wochen betreut, zeigte die Mannschaft am Samstag bei der 0:2-Niederlage gegen Tabellenschlusslicht VfL Bochum einmal mehr eine desolate Leistung. Wie so oft in der Vergangenheit folgte einer guten Leistung in der Champions League ein böses Erwachen in der Bundesliga.

    Ob es Kovač schafft, den hohen Ansprüchen gerecht zu werden und BVB vom Niemandsland der Tabelle zurück auf die internationalen Plätze zu führen, werden die kommenden Wochen zeigen. RTL-Experte Robby Hunke glaubt nicht daran, dass er die Trendwende schafft. Er untermauert seine These mit einer Wette mit gewagtem Einsatz.

    Borussia Dortmund: RTL-Moderator nicht überzeugt von Niko Kovač

    Der Sportmoderator hat eine eindeutige Position zu der Trainer-Personalie, wie er in dem neuen Fußballtalk-Format “Einfach machen!” von RTL zu verstehen gibt. Kovač zu verpflichten, sei eine “wahnsinnig schlechte Entscheidung”, betont er.

    Er ist so überzeugt von einem jähen Ende der Amtszeit des 53-Jährigen, dass er einen hohen Wetteinsatz ins Spiel bringt: “Wenn Niko Kovač am Ende des Jahres 2025 noch Trainer von Borussia Dortmund ist, lasse ich mir hier auf die Wade “Einfach machen!” tätowieren“, kündigt er an.

    Den Job würde gerne Co-Moderator Julius Fellermann übernehmen, wie der sogleich klarmacht. Hunke entgegnet: “Das Ausrufezeichen kann gerne entweder Niko Kovač tätowieren oder du, wie auch immer ihr möchtet.”

    Kovač und Borussia Dortmund, das sei eine Beziehung, die zum Scheitern verurteilt ist, glaubt der Moderator. “Niko Kovač’ Fußball passt nicht zu Borussia Dortmund”, meint er. “Das kannst du doch in Dortmund im Westfalenstadion keinem anbieten.”

    Er habe mehrere Spiele von ihm als Trainer vom VfL Wolfsburg gesehen und dabei “gar keine Idee mit Ball” gesehen. Außerdem sei Kovač in seiner Zeit als Bayerntrainer an “mächtigen Spielern” wie Manuel Neuer oder Thomas Müller gescheitert. Ein ähnliches Schicksal könne ihm auch in Dortmund drohen, wo die Spieler “sehr mächtig” seien. “Die haben schon ganz andere Trainer aufgefressen”, sagt Hunke.

    “Wenn Niko Kovač anfängt, unsicher zu werden, dann experimentiert er an der Taktik und am Spielsystem”, glaubt der Moderator. Zwar würde der BVB unter ihm wie ihn Lissabon sicher auch Spiele gewinnen. “Aber lass Niko Kovač mit Dortmund drei Spiele am Stück verlieren, dann rasten aber alle aus und dann wird es richtig ungemütlich.”

    Auf die Frage seines Co-Moderators Fellmann, ob Kovač durch eine Saisonvorbereitung inklusive Transferfenster Konstanz bringen könne, legt Hunke sich unmissverständlich fest: “Nein, kann er nicht. Ende des Jahres ist Niko Kovač kein Trainer mehr vom BVB.” Behält er unrecht, könnte seine Wade vielleicht bald ein neuer Schriftzug zieren.

    Gefeiert wurde beim VfB Stuttgart in gewohnter Manier. Durch den Kabinentrakt beim Auswärtsspiel in Dortmund dröhnte wie so häufig der Schlager-Klassiker “Ti amo” von Howard Carpendale. Der Grund dafür: Mittelfeldspieler Angelo Stiller. “Wenn wir gewinnen, vor allem in so einem wichtigen Spiel, ist es ihn für ihn immer wichtig, den Song zu spielen”, erklärte Deniz Undav nach dem 2:1-Erfolg bei Borussia Dortmund.



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