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  • Update Regionalliga Nordost: Startwert für Union-Leihgabe Friedrich – RWE größter Gewinner

    Update Regionalliga Nordost: Startwert für Union-Leihgabe Friedrich – RWE größter Gewinner

    Update Regionalliga Nordost: Union-Leihgabe Friedrich glänzt

    Die Regionalliga Nordost ist in vollem Gange und sorgt auch in dieser Saison für spannende Begegnungen und überraschende Wendungen. Besonders im Fokus steht die Leihgabe von Union Berlin, die zahlreiche Medienberichte beschäftigt. Maximilian Friedrich, ein talentierter Spieler, hat sein Startdebüt in der Liga gefeiert und ist bereits jetzt ein heißes Thema unter den Anhängern der Regionalliga.

    Maximilian Friedrich: Ein Blick auf die Leihgabe

    Friedrich, der vom 1. FC Union Berlin an einen Verein in der Regionalliga Nordost ausgeliehen wurde, hat sich in den ersten Spielen als wertvoller Spieler erwiesen. Mit seiner technischen Fähigkeit und Übersicht auf dem Platz hat er sein Team nachhaltig beeinflusst und die Erwartungen der Fans übertroffen. Sein Engagement und sein Spielstil machen ihn zu einem Schlüsselspieler in dieser Saison.

    RWE: Größter Gewinner der Liga

    Ein weiterer wichtiger Punkt in der Regionalliga Nordost ist der Erfolg von Rot-Weiß Erfurt (RWE). Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat sich das Team unter der Leitung des Trainers stabilisiert und beeindruckt nun mit soliden Leistungen. Die Integration von Friedrich könnte sich als entscheidend erweisen, um die Offensive weiter zu stärken und die Ergebnisse zu verbessern. RWE gilt damit als einer der größten Gewinner in dieser Saison und könnte in der Tabelle schnell nach oben klettern.

    Der Wettbewerb in der Regionalliga Nordost

    Die Regionalliga Nordost ist bekannt für ihre hohe Wettbewerbsfähigkeit. Teams wie RWE, Chemnitzer FC und Hallescher FC kämpfen um die Spitzenplätze und versuchen, sich einen Platz in der oberen Tabellenhälfte zu sichern. Diese Saison ist besonders spannend, da mehrere Teams um den Aufstieg spielen, und jede Begegnung kann den Ausgang der Liga entscheidend beeinflussen.

    Fazit

    Die Regionalliga Nordost bietet nicht nur spannende Spiele, sondern auch zahlreiche Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden. Maximilian Friedrich und der Rot-Weiß Erfurt sind in dieser Saison zwei zentrale Themen, die das Interesse von Fans und Medien gleichermaßen wecken. Die Entwicklungen werden mit Spannung verfolgt, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Liga bis zum Saisonende entwickeln wird. Die kommenden Spieltage versprechen auf jeden Fall viel Spannung und große Fußballmomente.

    Bleiben Sie dran für weitere Updates zur Regionalliga Nordost und den aufregenden Entwicklungen rund um die Leihgabe von Union Berlin und die restlichen Teams!

  • Von Kemlein bis Volland: Die Gewinner, Verlierer und Baustellen der Saison bei Union Berlin

    Von Kemlein bis Volland: Die Gewinner, Verlierer und Baustellen der Saison bei Union Berlin

    Titel: Gewinner, Verlierer und Baustellen bei Union Berlin 2023

    Die Saison 2023/2024 bringt für Union Berlin viele spannende Geschichten, Spielerentwicklungen und Herausforderungen mit sich. Von den vielversprechenden Talenten wie Kemlein bis zu den erfahrenen Akteuren wie Volland – wir werfen einen Blick auf die Gewinner, Verlierer und Baustellen des Vereins.

    Gewinner: Kemlein erobert das Stadion

    Ein Spieler, der in dieser Saison besonders im Vordergrund steht, ist der junge Kemlein. Mit seinen eindrucksvollen Auftritten hat er sich schnell einen Platz in der Startelf gesichert. Seine Technik und Spielintelligenz haben ihn zu einem Liebling der Fans gemacht. Kemlein zeigt Potenzial, sowohl im Spielaufbau als auch in der Defensive, und trägt entscheidend zu den Erfolgen von Union Berlin bei.

    Volland: Der erfahrene Leader

    Ein weiterer Spieler, der schwer zu übersehen ist, ist Kevin Volland. Der erfahrene Stürmer bringt nicht nur Tore, sondern auch viel Erfahrung ins Team. Er hat das Potential, die jungen Spieler um sich herum zu führen und ihnen wertvolle Tipps zu geben. Vollands Fähigkeit, in entscheidenden Momenten zu scoren, macht ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Mannschaft.

    Verlierer: Verletzungspech und Formkrisen

    Trotz der positiven Entwicklungen gibt es auch einige Verlierer in dieser Saison. Verletzungen haben einige Spieler auf die Ersatzbank verbannt. Besonders die Defensive hat unter Ausfällen gelitten. Spieler, die ursprünglich als Schlüsselakteure eingeplant waren, haben Schwierigkeiten, sich ins Team zurückzukämpfen. Zudem gibt es Spieler, die ihre Form noch nicht gefunden haben, was sich negativ auf das Team auswirkt.

    Baustellen: Kaderverstärkung notwendig

    Union Berlin steht vor der Herausforderung, seinen Kader weiter zu stärken. Während die Offensive mit Talenten und erfahrenen Spielern gut aufgestellt ist, gibt es in der Defensive noch einige Baustellen. Zudem sollte das Team an seiner Konstanz arbeiten, um in der Bundesliga konkurrenzfähig zu bleiben. Eine gezielte Kaderplanung im Winter könnte entscheidend sein, um die nötigen Verstärkungen zu holen.

    Fazit: Ein Blick in die Zukunft

    Die Saison hat für Union Berlin bereits viele Höhen und Tiefen gebracht. Spieler wie Kemlein und Volland sind Beispiele für die positiven Entwicklungen, die das Team erlebt hat. Doch es gibt auch Herausforderungen, die bewältigt werden müssen. Mit der richtigen Strategie und Kaderverstärkung könnte Union Berlin in der zweiten Hälfte der Saison entscheidende Schritte nach vorne machen und seine Position in der Bundesliga festigen.

    Diese Analyse zeigt, dass die laufende Saison 2023/2024 für Union Berlin sowohl Chancen als auch Herausforderungen bereithält. Bleiben Sie dran und verfolgen Sie die Entwicklungen rund um den Verein, um zu sehen, wie sich die Situationen der Spieler und die wichtigsten Baustellen entwickeln werden.

  • Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei

    Unter Kovac gibt es beim BVB vier Gewinner – aber auch drei


    Nach schwachem Start zeigt die Formkurve des BVB unter Niko Kovac zuletzt nach oben. Dem Weiterkommen in der Champions League folgte ein überzeugender Kantersieg gegen Union Berlin. Nach bislang fünf absolvierten Partien zeichnet sich immer mehr ab, auf wen Kovac setzt – und für wen es in den nächsten Monaten schwer wird.

    Zuvor war immerhin schon das Achtelfinale der Champions League erreicht worden. Es zeichnet sich ab, auf welche Spieler Kovac setzt – und wer eher zu den Verlierern des Trainerwechsels zu zählen ist.

    So sieht es jedenfalls die Redaktion von ran.de, die ihre Einschätzungen hier darlegt.

    Groß größter Gewinner

    Der erste Gewinner ist unschwer auszumachen. Pascal Groß blühte insbesondere im letzten Spiel – dem 6:0 über den 1. FC Union Berlin – beeindruckend auf, bereitete als einer von nur ganz wenigen Spielern in der Bundesliga-Historie vier Tore in einer Partie vor. 

    Dies ist auch darin begründet, dass Groß unter Sahin teilweise als Rechtsverteidiger aushelfen musste, nun aber seine Stärken im Spiel nach vorne zur Geltung bringen kann.

    Er absolvierte alle fünf Partien unter Kovac‘ Leitung und zeigte dabei (nahezu) nichts von jener Fehleranfälligkeit, die ihn noch in den Wochen zuvor zu einem der vielen Problemfälle bei Borussia Dortmund hatten werden lassen.

    Guirassy zeigt endlich sein „Stuttgart-Gesicht“

    Auch, um den dritten „Gewinner“ auszumachen, muss man kein Experte sein. Serhou Guirassy war ohnehin schon einer der ganz wenigen, die auch in Krisenzeiten meist Normalform brachten. Allerdings hatte auch er in der Bundesliga einen Durchhänger mit nur einem Treffer zwischen Ende November und Mitte Januar. Diese Durststrecke wurde bekanntlich auf fulminante Art beendet.

    Svensson erweist sich als Transfertreffer

    Bliebe der Winterneuzugang Daniel Svensson, den viele nur schwerlich einschätzen konnten. Auch er überzeugt, kann den BVB nach Ansicht von ran.de nicht nur in der Breite verbessern, sondern auch in der Spitze. Zuletzt immer in der Startelf, scheint er einer der wenigen Transfertreffer zu werden.

    Anton großer Verlierer des Trainerwechsels

    Ein solcher ist Waldemar Anton bislang nicht und dürfte es vorerst wohl auch nicht mehr werden. Der ganz große Verlierer des Trainerwechsels, der zuletzt keine Rolle mehr spielte. Wie sich das ändern könnte, ist bei Kovac‘ Vorliebe für einen festen Stamm derzeit nicht ersichtlich.

    Auch Süle jetzt außen vor

    Für Niklas Süle hatte Kovac, der ihn vom FC Bayern München kennt, Vorschusslorbeeren verteilt – offenbar voreilig. Nach seinem haarsträubenden Fehlpass beim 0:2 in Bochum kam er nur noch zu einem Kurzeinsatz, schmorte ansonsten auf der Bank. Auch Süle ist somit einer der Verlierer der neuen Situation.

    Teurer Neuzugang hat schweren Stand

    Yan Couto hingegen war schon vor Kovac‘ Ankunft nicht richtig im Team angekommen, obgleich er schon auf 22 Einsätze in Pflichtspielen kommt. Davon stand er allerdings nur fünf mal in der Startelf, was unter Kovac noch gar nicht der Fall war. Für ihn dürfte es besonders schwierig werden, in der Restsaison noch eine Rolle zu spielen.



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  • Gladbach-Duo und VfL-Star top! Die Gewinner des 24.

    Gladbach-Duo und VfL-Star top! Die Gewinner des 24.


    Foto: © imago images / Sven Simon
    Gladbach ist wieder in der Spur! Nach dem Sieg in Heidenheim lohnen sich zwei höchst unterschiedliche Schnäppchen besonders. Auch der VfL Wolfsburg und Werder Bremen sind unter den Gewinnern des 24. Spieltags vertreten.

    Stand der Marktwerte: 1. März 2025

    Robin Hack (Borussia Mönchengladbach, 5.760.000, Sturm):

    Diesen Ketchupflaschen-Effekt hat er gebraucht! Robin Hack ist nach durchwachsenem Saisonstart seit Monaten Stammspieler in Gladbach, bislang war seine Ausbeute jedoch überschaubar. Zu selten glänzte der Offensivmann als Torschütze, was in der Rückrunde 2023/24 noch selbstverständlich schien. Das könnte es im letzten Saisondrittel wieder werden.

    Im Spiel der Fohlen gegen den 1. FC Heidenheim erzielte Hack seinen ersten Doppelpack in dieser Saison, seine Saisontore Nummer drei und vier. Das wird ihm und seinem Marktwert Auftrieb geben. Wir wissen von Hack, dass er bei Comunio ein Gamechanger sein kann. So günstig findet man einen potenziellen Unterschiedsspieler selten.

    Tiago Pereira Cardoso (Borussia Mönchengladbach, 240.000, Tor):

    Hier müssen wir zugeben: Wir haben uns geirrt! Nach der Verletzung von Moritz Nicolas und der Roten Karte von Jonas Omlin gingen wir davon aus, dass Tobias Sippel für Gladbach das Tor hüten würde. Während die Nummer eins und die Nummer zwei ausfallen, bleibt der Routinier aber trotzdem Backup.

    Trainer Gerardo Seoane bewies Mut und stellte gegen Heidenheim Tiago Pereira Cardoso zwischen die Pfosten. Der 18 Jahre junge Torhüter machte seine Sache gut, hatte nicht viel zu tun und hielt seinen Kasten beim Bundesliga-Debüt sauber. Ein weiteres Spiel hat Cardoso noch, um sich als Konkurrent für Omlin in Stellung zu bringen, während Gladbach weiterhin auf Nicolas verzichten muss.

     

    Andreas Skov Olsen (VfL Wolfsburg, 5.570.000, Sturm):

    Noch vor drei Wochen war Andreas Skov Olsen ein Comunio-Verlierer des Spieltags. Das hatte gute Gründe: Aller Anfang war schwer für den Winterneuzugang des VfL Wolfsburg, und sein Marktwert lag bei fast neun Millionen. Wie so oft bei Transfers erlebte der Flügelspieler einen Hype, dem er nicht auf Anhieb gerecht werden konnte.

    Nun kostet er über drei Millionen weniger und hat endlich seinen ersten Startelf-Einsatz hinter sich. Dieser gelang beim 2:1-Erfolg über den SV Werder Bremen, bei dem Skov Olsen auf dem rechten Flügel ran durfte. Dabei bereitete er einen Treffer vor und nahm sieben Comunio-Punkte mit. Nun kann es auch wieder in die richtige Richtung gehen, so schnelllebig ist das Bundesliga-Geschäft.

    Amos Pieper (SV Werder Bremen, 670.000, Abwehr):

    Mitten in der Negativserie lohnt sich ein Blick auf die Abwehr des SV Werder Bremen. Dort ist Amos Pieper drauf und dran, die Schwäche der Konkurrenz auszunutzen und sich einen Stammplatz zu erarbeiten. Im Spiel gegen den VfL Wolfsburg war er klar der beste Spieler aus der grün-weißen Dreierkette.

    Pieper gewann neun seiner 14 Zweikämpfe, hatte elf positive Verteidigungsaktionen war auch im Passspiel verlässlich. Dafür wurde er trotz der Werder-Niederlage mit sieben Comunio-Punkten gelohnt. Für weniger als eine Million ist es ein No-Brainer, Pieper jetzt im Managerspiel einfach mal mitzunehmen und zu schauen, wie es gegen Leverkusen und Gladbach so laufen wird.

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    FAQ: Gladbach-Duo und VfL-Star – Die Gewinner des 24.

    1. Wer sind die Gewinner des 24. Spiels?

    • Die Gewinner sind ein Duo aus Borussia Mönchengladbach sowie ein Spieler des VfL Wolfsburg. Genauere Details zu den Namen werden dann im offiziellen Bericht bekannt gegeben.

    2. Was haben die Gewinner erreicht?

    • Die Gewinner haben herausragende Leistungen im 24. Spiel erbracht, die sie zum Spieler des Spiels oder zu den besten Spielern der Begegnung gemacht haben.

    3. Wo kann ich mehr Informationen über die Spiele und die Spieler erhalten?

    • Weitere Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Bundesliga, Borussia Mönchengladbach und VfL Wolfsburg sowie in Sportnachrichten und sozialen Medien.

    4. Wann findet das nächste Spiel statt?

    • Die Durchführung der nächsten Spiele erfolgt gemäß dem offiziellen Bundesliga-Spielplan. Bitte beachten Sie den Kalender auf der Website der Liga oder der jeweiligen Vereinsseiten.

    5. Gibt es eine Möglichkeit, die Spiele live zu verfolgen?

    • Ja, die Spiele werden in der Regel im Fernsehen und über verschiedene Streaming-Dienste live übertragen. Details zu den Übertragungspartnern finden Sie auf den offiziellen Seiten der Bundesliga.

    6. Wo kann ich die Statistiken und Highlights der Spiele sehen?

    • Statistiken und Highlights sind oft auf der offiziellen Bundesliga-Website sowie auf den Seiten der Clubs und gängigen Sportberichterstattungs-Websites verfügbar.

    7. Wie oft wird der Spieler des Spiels gekürt?

    • Der Spieler des Spiels wird in jedem Spiel der Bundesliga ausgezeichnet, basierend auf seiner Leistung und dem Einfluss auf das Spiel.

    8. Was sind die Kriterien für die Auswahl der Spieler des Spiels?

    • Die Auswahlkriterien können beispielsweise Tore, Assists, defensives Spiel und das allgemeine Einflussniveau während der Partie umfassen.

    9. Wie kann ich die Spieler der Woche unterstützen oder ihre Leistungen verfolgen?

    • Fans können die Spieler durch den Kauf von Merchandise, den Besuch von Spielen oder das Folgen der Clubs auf sozialen Medien unterstützen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

  • Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Emre Can, Niklas Süle und Co. -die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

    Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Can unter Kovac als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    © 2025 Getty Images

    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    © RHR-Foto

    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac

    Die ersten Gewinner und Verlierer unter Niko Kovac


    Niko Kovac ist bei Borussia Dortmund seit 25 Tagen im Amt. Bereits jetzt zeigt sich, wer die ersten Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels beim BVB sind.

    von Oliver Jensen,

    Bei fünf Pflichtspielen saß Niko Kovac als Trainer von Borussia Dortmund auf der Bank. Die Bilanz: zwei Siege, ein Unentschieden, zwei Niederlagen!

    Immerhin: Das Champions-League-Achtelfinale wurde erreicht. Und in der Bundesliga war das 6:0 gegen Union Berlin ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dieser Trend soll sich im Idealfall am Samstag beim Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli (15:30 Uhr, im Liveticker auf ran) fortsetzen.

    Die ersten Wochen unter Kovac haben bereits erste Gewinner und Verlierer des Trainerwechsels hervorgebracht.

    Das Wichtigste in Kürze

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    Gewinner: Pascal Groß

    Der Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Brighton & Hove Albion zu Borussia Dortmund und sollte das Spiel des BVB ordnen. Unter Nuri Sahin steckte er in einem Formtief, musste teilweise auch als Rechtsverteidiger aushelfen.

    Mit Kovac auf der Trainerbank erlebt Groß einen Leistungssprung. Der deutsche Nationalspieler hat in den fünf Spielen ein Tor geschossen sowie vier Treffer vorbereitet. “Es ist der Pascal, den ich kenne und den wir uns wünschen”, lobt Kovac.

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    © 2025 Getty Images

    Gewinner: Emre Can

    Der Kapitän galt aufgrund seiner Fehleranfälligkeit als das Gesicht der BVB-Krise. Gleich bei Dienstbeginn stellte sich Kovac allerdings hinter den Defensivspieler und sagte bei seiner ersten Pressekonferenz:

    “Ich sehe Emre als einen Führungsspieler. Er ist deutscher Nationalspieler. Er bleibt der Kapitän.” Tatsächlich ist Kovac unter Can als Innenverteidiger gesetzt und hat alle fünf Spiele über 90 Minuten durchgespielt.

    Gewinner: Serhou Guirassy

    Der Sommer-Neuzugang legte beim BVB eigentlich gut los. Zwischen dem 4. und 10. Spieltag der Bundesliga gelangen ihm sechs Tore. Danach allerdings litt der Stürmer zumindest in der Bundesliga zeitweise unter einer kleinen Abschluss-Schwäche.

    Zwischen Ende November und Mitte Januar gelang ihm in sieben Bundesligaspielen lediglich ein Treffer. Sein Viererpack gegen Union könnte nun der Knotenlöser sein.

    Gewinner: Daniel Svensson

    Der Außenverteidiger wurde erst Anfang Februar für die Rückrunde vom dänischen Verein FC Nordsjaelland ausgeliehen. Sportdirektor Sebastian Kehl sagte: “Daniel ist ein aufstrebender, physisch starker Abwehrspieler, der uns zusätzliche Stabilität verleihen kann und mit dem wir uns im Defensivbereich breiter aufstellen.”

    Tatsächlich aber scheint er die Mannschaft nicht nur in der Breite zu verbessern, sondern auch in der Spitze. Der 23-Jährige kam in allen fünf Spielen unter Kovac zum Einsatz und stand dreimal in der Startelf. Kovac bezeichnete seine Leistung als “fantastisch” und sagte: “Das zeigt, dass wir im Scouting richtig gut gearbeitet und wieder jemanden entdeckt haben.”

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    © 2025 Getty Images

    Verlierer: Niklas Süle

    Erst schwärmte Kovac noch von Süle und sagte: “Wenn Niki gesund ist, dann behaupte ich, dass er ein Spieler für die Weltmeisterschaft 2026 ist.” Tatsächlich allerdings stand der Innenverteidiger nur einmal unter Kovac in der Startelf. Dies war bei der 0:2-Pleite gegen den VfL Bochum, als er das zweite Gegentor mit einem unerklärlichen Fehlpass verschuldete.

    In den folgenden drei Spielen verbrachte Süle zweimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde einmal eingewechselt – in der letzten Minute. Von der WM 2026 hat Kovac seitdem auch nicht mehr gesprochen.

    Verlierer: Waldemar Anton

    Der Sommer-Neuzugang hätte unter Kovac keinen schlechteren Beginn erleben können. Bei dessen Trainer-Debüt gegen den VfB Stuttgart (Ex-Verein von Anton) leitete er mit einem Eigentor die 1:2-Niederlage ein.

    In den folgenden vier Pflichtspielen unter Kovac spielte er praktisch keine Rolle mehr, verbrachte dreimal die kompletten 90 Minuten auf der Bank und wurde lediglich im Champions-League-Rückspiel gegen Sporting Lissabon eingewechselt – und zwar eine Minute vor Spielende. So lange Can und Nico Schlotterbeck in der Innenverteidigung funktionieren, droht Anton weiterhin die Bank.

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    Verlierer: Yan Couto

    Der Rechtsverteidiger wechselte leihweise von Manchester City zu Borussia Dortmund, um als Stammspieler richtig durchzustarten. Aufgrund seiner defensiven Anfälligkeit konnte er sich allerdings nicht dauerhaft etablieren. Er kam zwar bereits in 22 Pflichtspielen für den BVB zum Einsatz, allerdings stand er nur fünfmal in der Startelf.

    Die Tendenz ist negativ: Unter Kovac stand er noch gar nicht in der Anfangsformation. Zweimal wurde er spät eingewechselt, dreimal überhaupt nicht. Kovac sagte über ihn kürzlich: “Er wird seine Minuten bekommen. Die Frage ist, wann und wie schnell.”



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  • Borussia Dortmund: Alles spricht von Guirassy – doch ER ist der heimliche Gewinner

    Borussia Dortmund: Alles spricht von Guirassy – doch ER ist der heimliche Gewinner


    Was für ein Abend. Erst die Mega-Choreo auf der Südtribüne, dann ein Fußballfest, wie man es bei Borussia Dortmund lange nicht gesehen hat. Das Ende der Krise? Zumindest ein denkwürdiger Tag, den sich die leidenden BVB-Fans verdient haben.

    Star des Abends: Viererpacker Serhou Guirassy. Ein anderer Star von Borussia Dortmund hat in dessen Schatten gegen Union Berlin (6:0) aber ebenfalls eine historische Leistung auf dem Platz erbracht. Pascal Groß gelangen in 90 Minuten vier Vorlagen. Eine Rarität in der Bundesliga.

    Borussia Dortmund: Pascal Groß gelingt Rarität

    Oft genug hatte der BVB in den letzten Jahren nach einem Führungstor in den Verwaltungsmodus geschaltet und es später bereut. Diesmal war alles anders. Jedes Tor schien die Borussen noch weiter zu beflügeln und zu Höchstleistungen anzustacheln. Union Berlin zerfiel in seine Einzelteile.

    +++ Borussia Dortmund lange ohne Bensebaini? Kovac klärt auf +++

    Guirassy nahm den Spielball nach Abpfiff mit nach Hause. Pascal Groß hätte ihn nicht weniger verdient. Während alle vom Stürmerstar und seinem Viererpack schwärmen, platzten auch bei seinem Kollegen am Samstagabend alle Knoten gleichzeitig. Vier Tore legte er ein einem Spiel auf – seit Beginn der detaillierten Datenaufzeichnung 2004 ist das erst zwei Spielern vor ihm gelungen: Leipzigs Nkunku 2020 gegen Schalke (5:0) und Huszti 2012 für Hannover gegen Wolfsburg (4:0).


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    Vier Vorlagen in einem Spiel. Mehr als in allen Bundesliga-Spielen zusammen, die er bislang für den BVB bestritt. Eine Seltenheit, die an diesem Abend nicht die Würdigung fand, die sie verdient. Zu viel Großartiges war aus Sicht von Borussia Dortmund passiert, als dass man sich auf ein solch beeindruckendes Detail stürzen kann. Für Pascal Groß aber dürfte es sich phantastisch angefühlt haben. Nach einem ordentlichen Start beim BVB stolperte er seit Monaten immer tiefer in ein Formloch, bekam kein Bein an den Boden. Nun der Befreiungsschlag.



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