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  • FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will

    FC Bayern gerät bei Wunschspieler ins Hintertreffen – will


    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln

    Ousmane Diomande will am liebsten in die Premier League wechseln © Jess Hornby / Getty Images

    Der FC Bayern hat wohl für die nächste Transferperiode einen Abwehrstar ganz besonders im Fokus. Weil ein anderer Klub seine Bemühungen intensiviert, gerät der FCB womöglich ins Hintertreffen.VG Wort Zählpixel

    Ousmane Diomande stand beim FC Bayern schon für den Winter ganz oben auf der Wunschliste, Sportvorstand Max Eberl soll sogar schon persönlich zu Spielen von Sporting vor Ort gewesen sein, um sich den Innenverteidiger ganz genau anzuschauen. Da die Wintertransferperiode inzwischen zu Ende ist, verlagern sich die Bemühungen in den kommenden Sommer.

    Die Bayern geraten aber schon jetzt ins Hintertreffen. Wie das englische Portal TEAMtalk berichtet, hat der FC Chelsea sehr großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Diomande. Die Blues seien bereits seit mehr als anderthalb Jahren an dem Abwehrstar interessiert. Der 21-Jährige sei deshalb im nächsten Sommer eines von Chelseas Toptransferzielen.

    Diomande ist noch bis 2027 an Sporting gebunden, verfügt wie in Portugal üblich allerdings über eine Ausstiegsklausel, die bei 80 Millionen Euro liegt. Chelsea soll in diesem Fall zuversichtlich sein, dass bei schon jetzt angestrengten Bemühungen ein Preisnachlass von über 20 Millionen Euro möglich ist.

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste

    Ousmane Diomande steht beim FC Bayern auf der Liste © Maciej Rogowski Photo / Shutterstock.com

    Statt zum FC Bayern: Ousmane Diomande will lieber in die Premier League

    Was ebenfalls schlecht für die Bayern ist: Diomande soll einen Wechsel in die Premier League gegenüber anderen möglichen Destinationen vorziehen. Der Top-Transfer im kommenden Sommer ist also vehement in Gefahr.



    Die Madrider Stadtrivalen Real und Atletico sollen sich ebenfalls mit der Personalie Diomande auseinandersetzen, weit fortgeschritten scheint das Interesse bei den beiden iberischen Topadressen allerdings nicht. Diomande selbst schweigt seit geraumer Zeit zu seiner Zukunft und konzentriert sich lieber auf seine sportlichen Leistungen. Der nächste Schritt im kommenden Sommer gilt aber als sehr wahrscheinlich.

    Quelle: TEAMtalk



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  • Borussia Dortmund: BVB-Fans nach Pleite auf 180! ER gerät in den Fokus

    Borussia Dortmund: BVB-Fans nach Pleite auf 180! ER gerät in den Fokus



    Wenn ein Schiedsrichter nach Abpfiff unter Regenschirmen in die Katakomben begleitet werden muss, ist das selten ein gutes Zeichen. So erging es Daniel Siebert nach dem 1:2 von Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart. Die Fans waren auf 180!Gerade war dem Referee ein Spiel ziemlich aus der Hand geglitten. Vor allem in der Schlussphase brachte er die Fans von Borussia Dortmund mit einer Serie von strittigen Entscheidungen mächtig gegen sich auf. Die Wut gipfelte im Platzverweis für Julian Ryerson.Borussia Dortmund: Fans wüten über Schiri SiebertDie Flucht in Schiri-Schelte sucht man beim BVB schon lange nicht mehr. Zu eklatant sind die eigenen Schwächen, um Niederlagen auf den Unparteiischen abzuwälzen und damit zusätzliche Angriffsfläche zu bieten. Doch nach dem 1:2 gegen Stuttgart (hier alles zum Spiel) musste sich so mancher Spieler und Verantwortliche auf die Zunge beißen.+++ Borussia Dortmund: „Offener denn je“ – verlässt Kehl den BVB doch? +++Die Fans nicht. Sie ließen ihrer Wut auf Daniel Siebert schon während der Partie freien Lauf. Nicht die eine Fehlentscheidung hatte sie gegen ihn aufgebracht. Vor allem in der Schluss-Viertelstunde waren es vielmehr die vielen strittigen Entscheidungen, die zu einem eklatanten Teil gegen den BVB gepfiffen wurden. Kovac: „Ich möchte gerne wissen, warum“Strittige Foul-Pfiffe, weggepfiffene Vorteile, fragwürdige Verwarnungen. Die Fans wurden mit jeder Minute wütender. Als Julian Ryerson dann auch noch vom Platz flog, weil er sich vom klammernden Angelos Stiller losgerissen hatte, flogen die Bierbecher in Scharen von der Südtribüne Richtung Feld.Mehr Nachrichten:„Ich möchte gerne wissen, warum“, polterte der neue Coach Niko Kovac nach dem Spiel. „Weil sicherlich auch der eine oder andere Spieler es wissen möchte. Also, wenn ein Schiedsrichterbeobachter da ist, möge er es uns gerne erklären.“ Mehr Aussagen verkniff sich der Trainer. Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte nur vielsagend: „Auf dem Platz waren auch ein paar Dinge, die gegen uns gelaufen sind.“



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