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  • Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union

    Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union


    Stand: 24.02.2025 00:00 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0).

    Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

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    • 23. Spieltag
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    Freude über ersten Bundesliga-Erfolg unter Kovac

    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin.

    Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Union Berlin geht in Dortmund unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Sportschau Bundesliga Highlights, 22.02.2025 20:26 Uhr

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag

    Vier Mal Guirassy – BVB gelingt gegen Union Berlin der Befreiungsschlag


    Stand: 22.02.2025 21:58 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0). Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    Zehn Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz. “Das ist derzeit ganz weit weg für mich. Wir müssen uns erst einmal auf die Basics konzentrieren: Zweikämpfe gewinnen, gute Pässe spielen und ein Bundesligaspiel gewinnen“, so präsentierte sich BVB-Trainer Niko Kovac vor der Partie.

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    • 23. Spieltag
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    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb also wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin. Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Hidding, Torge, Sportschau, 22.02.2025 21:13 Uhr

    Union geht unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Steffen Baumgart: “Ich hadere mit dem Ergebnis.”

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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  • Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für Manchester City

    Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für Manchester City


    Da steht selbst Haaland zurück

    Ex-Bundesliga-Star gelingt Hattrick für ManCity

    15.02.2025 – 18:46 UhrLesedauer: 1 Min.

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    Ballkontrolle in der Luft: City-Neuzugang Omar Marmoush (l.) setzt sich gegen Newcastles Fabian Schär durch. (Quelle: IMAGO/David Blunsden/imago)

    Jetzt ist er wirklich in Manchester angekommen. Omar Marmoush traf in Newcastle innerhalb einer knappen Viertelstunde dreimal – und gibt City Auftrieb.

    Omar Marmoush hat Manchester City nahezu im Alleingang zu einem 4:0 (3:0) gegen Newcastle United in der Premier League geschossen. Der ehemalige Frankfurter erzielte für das Team von Trainer Pep Guardiola in der ersten Halbzeit innerhalb von 14 Minuten einen Hattrick (19., 24., 33. Minute).

    Er feierte im fünften Pflichtspiel damit seine ersten Treffer für City, das damit vorübergehend auf Platz vier vorrückte. Der eingewechselte James McAtee (84.) setzte den Schlusspunkt.

    Drei Tage nach dem 2:3 im Playoff-Hinspiel in der Champions League gegen Real Madrid präsentierte sich City gefestigter. Allerdings profitierte der Meister auch von haarsträubenden Fehlern in der Defensive der Gäste, die vor der Pause lediglich eine Chance hatten.

    Dafür nutzte Marmoush seine Möglichkeiten eiskalt und stahl damit auch Erling Haaland die Show. Nach 76 Minuten wurde Marmoush dann unter tosendem Applaus ausgewechselt.



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  • 1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen

    1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen


    Conference League

    Heidenheim gelingt Mini-Sensation

    Aktualisiert am 14.02.2025 – 07:40 UhrLesedauer: 2 Min.

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle.Vergrößern des Bildes

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn)

    Vor einem Jahr spielte der FC Kopenhagen noch im Champions-League-Achtelfinale. Nun steht er gegen Heidenheim vor dem Aus in der Conference League.

    Dem 1. FC Heidenheim ist in der Conference-League-Zwischenrunde eine echte Überraschung gelungen. Beim FC Kopenhagen drehte der Tabellen-16. der Bundesliga im Hinspiel einen 0:1-Rückstand und gewann die Partie in Dänemark mit 2:1. Das Siegtor durch Tim Siersleben fiel dabei in der 85. Minute. Damit hat das Team von Trainer Frank Schmidt beste Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Obwohl der Fokus seiner Mannschaft auf der Mission Klassenerhalt liegt, wollte Schmidt den Europacup nicht herschenken. “Ich habe viele gut gemeinte Ratschläge bekommen: Es wäre doch besser im Hinblick auf die Bundesliga, wenn ihr gar nicht weiterkommt”, hatte er vor der Partie gesagt, aber betont: “Wenn das mal meine Einstellung ist, kann ich aufhören.” Von einer guten Leistung in Kopenhagen erhoffte sich Schmidt einen “Push für das Spiel gegen Mainz” am Sonntag (ab 19.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Im Tor brachte der Coach den 21 Jahre alten Frank Feller anstelle seines Stammkeepers Kevin Müller. Der Youngster zahlte sich bei seiner Europapokal-Premiere früh aus, einen Kopfball von Rodrigo Huescas lenkte er gerade noch an die Latte. Den Nachschuss von Larsson klärte Norman Theuerkauf auf der Linie (20.).

    Die Gastgeber übernahmen die Spielkontrolle und ließen eine Gefahr der Heidenheimer nur selten und über Konter zu. In den wenigen eigenen Ballbesitzphasen kreierte Heidenheim kaum Torgefahr. Sekunden vor der Pause setzte sich Marcos López auf der Außenbahn robust gegen Marnon Busch durch und bediente Jordan Larsson, der zur Führung einschob (45. +1).

    Ein Standard brachte den Außenseiter zurück ins Spiel: Nach einem Freistoß fand Tim Siersleben in der Mitte Thomas Keller, der aus kurzer Distanz per Kopf ausglich (59.). Wie ausgewechselt drängten die Gäste auf mehr, Paul Wanner (67.) und Mathias Honsak (68.) scheiterten innerhalb weniger Sekunden zweimal an Keeper Diant Ramaj. Hinten hielt Feller gegen Elias Achouri (78.), dann ließ Siersleben die mitgereisten Fans jubeln.



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  • LIVE! Schon wieder gegen Brighton: Gelingt Chelsea die

    LIVE! Schon wieder gegen Brighton: Gelingt Chelsea die



    Erst vor sechs Tagen trafen Brighton & Hove Albion und der FC Chelsea aufeinander. Erneut siegten bei der Neuauflage die Seagulls – und diesmal sogar richtig deutlich. Mit 3:0 fegte die Hürzeler-Elf die Blues vom Platz.

    Auch bei zweiten Duell binnen sechs Tagen schlug Brighton Chelsea.


    Auch bei zweiten Duell binnen sechs Tagen schlug Brighton Chelsea.

    IMAGO/Shutterstock


    Nur sechs Tage zuvor hatten sich die beiden Teams bereits ein Duell im FA Cup geliefert – mit dem besseren Ende für die Hürzeler-Elf (2:1). Nun wollte sich das Team von Enzo Maresca revanchieren – und gleichzeitig im Kampf um die Champions-League-Ränge keine Federn lassen.


    Und es ging nicht schlecht los für die Gäste aus London: Fast 70 Prozent Ballbesitz konnte Chelsea verbuchen, während die Seagulls sehr passiv begannen. Trotz der vielen Spielanteile konnten die Blues aber keine zwingenden Torchancen vorweisen, am ehesten näherte sich noch Palmer an, der von der Strafraumkante zu weit nach links zielte (18.). Zwei Zeigerumdrehungen später dann ein erster Schock für die Gäste: Madueke musste angeschlagen runter, für ihn kam Sancho in die Partie.

    Mitomas Kontakt zum Dahinschmelzen


    Doch mit diesem Wechsel wendete sich das Blatt – was auch mit der Kaltschnäuzigkeit der giftigen Hausherren zu tun hatte. Einen langen Ball von Keeper Verbruggen pflückte Mitoma butterweich aus der Luft und vollendete anschließend zur Führung unten rechts (27.), gute zehn Minuten später erhöhte Minteh nach großen Lücken in der Chelsea-Defensive (38.). Der 2:0-Pausenstand nach einem ersten Abschnitt, in dem Chelsea eigentlich mehr vom Spiel hatte, doch der Matchplan der eiskalten Seagulls dafür genau aufging.

    Premier league, 25. spieltag


    In Durchgang zwei hatten die Gastgeber natürlich nun leichtes Spiel: Chelsea musste immer mehr ins Risiko gehen, während Brighton überlegt abwarten und kontern durfte. So etwa Rutter (51.) und Baleba (62.), die jeweils vergaben, bevor Minteh dann den Deckel draufmachte: Welbeck bedankte sich mit seiner Vorlage für die Löcher in der Abwehr der Blues, Minteh schnürte den Doppelpack (63.).

    Zweiter Sieg binnen sechs Tagen


    Ein Aufbäumen der Londoner in der Schlussphase? Nicht zu sehen, gefährlich wurden nur die Seagulls. So verpassten zum Glück der Gäste etwa Mitoma (73.), Joao Pedro (75., 78.) und Veltman (85.) gute Gelegenheiten auf das 4:0. Ein vierter Treffer wäre aber wohl auch etwas zu viel des Guten gewesen, der 3:0-Endstand war unter dem Strich leistungsgerecht. Somit schlug die Hürzeler-Elf den erschreckend harmlosen FC Chelsea ohne eigenen Schuss aufs Tor zum zweiten Mal binnen sechs Tagen.



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