Schlagwort: Geld

  • Der Sport-Tag: Mit dem vielen Geld aus der Klub-WM:

    Der Sport-Tag: Mit dem vielen Geld aus der Klub-WM:

    Der Sport-Tag: Mit dem vielen Geld aus der Klub-WM:

    Die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft (Klub-WM) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, sowohl sportlich als auch finanziell. Der jüngste Wettbewerb in Katar, der im Jahr 2022 stattfand, hat erneut hohe Einnahmen generiert, die den teilnehmenden Clubs zugutekommen. Die FIFA hat verkündet, dass die Preisgelder in den kommenden Jahren erheblich steigen werden, um die Attraktivität des Turniers zu erhöhen und die besten Vereine der Welt anzuziehen.

    Finanzielle Rahmenbedingungen der Klub-WM

    Während der Klub-WM 2022 wurden insgesamt 16,5 Millionen US-Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet. Dies stellt einen Anstieg von 20 Prozent im Vergleich zum vorherigen Turnier dar. Die Vereine, die ins Halbfinale einziehen, können mit bis zu 4 Millionen US-Dollar rechnen, während der Sieger des Turniers zusätzlich 5 Millionen US-Dollar erhält. Diese Summen ermöglichen es den teilnehmenden Teams, erheblich in ihre Kader und Infrastruktur zu investieren.

    Investitionen in Mannschaften und Infrastruktur

    Einige Clubs haben bereits bekannt gegeben, wie sie die zusätzlichen Einnahmen verwenden wollen. So hat der FC Bayern München angekündigt, einen Teil der finanziellen Mittel in die Jugendakademie zu investieren. „Unsere Nachwuchsarbeit ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg“, sagte der Sportdirektor des Vereins, Hasan Salihamidžić. Auch Borussia Dortmund plant, einen Teil der Gelder in die Fortbildung der Trainer und Sportwissenschaftler zu stecken.

    Wachstum der Liga und globales Interesse

    Die steigenden Einnahmen aus der Klub-WM können auch dazu beitragen, dass die nationalen Ligen stärker wahrgenommen werden, insbesondere in Ländern mit einer aufstrebenden Fußballkultur. Die FIFA hat angekündigt, die internationale Vermarktung der Ligen und Vereine verstärken zu wollen. „Wir sehen ein großes Potenzial auf den internationalen Märkten, und die Klub-WM ist eine hervorragende Plattform dafür“, erklärte FIFA-Präsident Gianni Infantino.

    Langfristige Strategie der FIFA

    Die FIFA arbeitet an einem langfristigen Plan, um die Klub-WM in eine der bedeutendsten jährlichen Fußballveranstaltungen zu wandeln. Dabei ist auch die zukünftige Ausrichtung des Turniers ein Thema. „Wir denken darüber nach, ob die Klub-WM in einem neuen Format stattfinden soll, vielleicht sogar mit mehr Mannschaften“, so Infantino. Der Fokus liegt darauf, sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch das Zuschauerinteresse zu steigern.

    Öffentliche Reaktionen und Kritik

    Trotz der positiven finanziellen Aussichten gibt es auch kritische Stimmen. Einige Fans und Fußballexperten äußern Bedenken, dass das Turnier dazu führt, dass kleinere Vereine in der globalen Fußballszene weiter ins Hintertreffen geraten. Oliver Bierhoff, Sportdirektor der deutschen Nationalmannschaft, hat darauf hingewiesen, dass dies auch eine Herausforderung für die nationale Identität des Fußballs darstellen könnte. „Wir müssen darauf achten, dass auch kleinere Clubs eine Chance haben und nicht in den Hintergrund gedrängt werden“, sagte Bierhoff in einer aktuellen Diskussion.

    Neue Sponsoren und Partnerschaften

    Die FIFA hat in Zusammenhang mit der Klub-WM auch neue Sponsorenverträge abgeschlossen. Diese Partnerschaften, darunter mehrere große Marken aus der Tech- und Automobilindustrie, könnten zusätzliche Einnahmen für die teilnehmenden Clubs generieren. „Sponsoring in Verbindung mit der Klub-WM bringt frisches Kapital in die Liga und ermöglicht spürbare Investitionen“, erklärt ein Marketingexperte. Das generierte Geld wird dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der teilnehmenden Teams auf internationaler Ebene zu stärken.

    Zukunftsausblick

    In den kommenden Jahren wird sich zeigen, ob die gesteigerten Einnahmen aus der Klub-WM tatsächlich zu einem nachhaltigeren Wachstum im europäischen und internationalen Fußball führen können. Die UEFA und nationale Verbände beobachten die Entwicklungen genau, da die Finanzströme auch Einfluss auf die Latvijasche Liga, Bundesliga und andere Wettbewerbe haben könnten. Jüngste Daten zeigen, dass Klubs, die in der Klub-WM erfolgreich abschneiden, eine höhere Medienaufmerksamkeit und damit auch einen Anstieg der Ticketverkäufe in ihren eigenen Ligen verzeichnen.

    Schlussbetrachtung

    Die kommende Klub-WM wird weitere Möglichkeiten zur Generierung von Einnahmen für teilnehmende Clubs bieten. Das Potenzial der finanziellen Mittel aus dem Turnier könnte den Wettbewerb um die besten Fußballtalente anheizen und gleichzeitig den europäischen Fußball revolutionieren. Die kommenden Entscheidungen der FIFA und der Ligen werden entscheidend sein für die zukünftige Entwicklung und das Gesicht des weltweiten Fußballs.

  • So wahnsinnig viel Geld hat der FC Bayern bei der Klub-WM

    So wahnsinnig viel Geld hat der FC Bayern bei der Klub-WM

    So wahnsinnig viel Geld hat der FC Bayern bei der Klub-WM

    Der FC Bayern München hat bei der vergangenen Klub-Weltmeisterschaft in Katar nicht nur sportlich, sondern auch finanziell ein beeindruckendes Ergebnis erzielt. Die Teilnahme an diesem prestigeträchtigen Turnier brachte dem deutschen Rekordmeister einen erheblichen Geldsegen.

    Prämien und Einnahmen

    Die Prämie für den Titelgewinn beträgt nach Informationen des Fußball-Weltverbands FIFA insgesamt 5 Millionen US-Dollar. Diese Summe wird den Bayern direkt gutgeschrieben, was etwa 4,5 Millionen Euro entspricht. Zudem fließen Einnahmen aus Merchandising und Ticketverkäufen, die bei wichtigen Spielen dieser Art traditionell steigen, in die Kasse des Vereins.

    Finanzielle Konsequenzen für den Verein

    Obwohl die Hauptprämie nicht die einzige Einnahmequelle darstellt, zeigt sich schnell, dass der Gewinn der Klub-WM für die Münchener hinten und vorne auf die Jahresbilanz einzahlt. Die Gesamteinnahmen durch die Teilnahme an diesem Turnier können die Wirtschaftlichkeit des Vereins erheblich stärken, besonders in der aktuellen Phase, in der trotz der Pandemie viele Klubs mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfen.

    Positionierung im internationalen Fußball

    Die Erfolge auf internationalem Parkett sind für den FC Bayern von großer Bedeutung, da sie nicht nur Prestige, sondern auch finanzielle Stabilität bringen. Die Klub-WM fügt sich nahtlos in die Strategie ein, den FC Bayern als globale Marke zu positionieren. Die Einnahmen ermöglichen es dem Club, sowohl in Spielertransfers als auch in Infrastruktur zu investieren.

    Markenwert und Sponsoren

    Die Erfolge in Turnieren wie der Klub-WM führen außerdem zu einer Steigerung des Markenwertes des FC Bayern München. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Sponsorenverträge des Klubs. Unternehmen weltweit sind interessiert, mit einem solchen erfolgreich operierenden Klub in Verbindung gebracht zu werden. Der FC Bayern hat in den letzten Jahren zahlreiche neue Sponsoren gewonnen, deren Verträge oft an die sportlichen Erfolge gekoppelt sind.

    Vergleich mit anderen Klubs

    Im europäischen Kontext gehört der FC Bayern zu den erfolgreichsten Klubs, was sich auch in den finanziellen Ergebnissen widerspiegelt. Im Vergleich zur UEFA Champions League können die Erlöse der Klub-WM niedriger sein, jedoch sind die Gewinne dennoch signifikant. Insbesondere Klubs aus anderen Kontinenten, die am Turnier teilnehmen, sind darauf angewiesen, durch solche internationalen Wettbewerbe ihre Kassen zu füllen.

    Auswirkungen der Pandemie

    Die Pandemiefolgen haben auch den FC Bayern in den letzten zwei Jahren stark betroffen, sodass jeder zusätzliche Euro willkommen ist, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Die Einnahmen aus der Klub-WM helfen, die finanziellen Schäden zu kompensieren, die durch den Wegfall von Stadionbesuchen und Merchandising während der Hochphase der Pandemie entstanden sind.

    Statements von Verantwortlichen

    Der Vorstandsvorsitzende, Oliver Kahn, äußerte sich positiv über die finanzielle Situation des Vereins. „Jeder Titel ist ein weiterer Baustein, um unseren Club international weiter wachsen zu lassen. Es ist uns wichtig, auch in der Krise stark aufgestellt zu sein“, sagte Kahn. Auch der Sportdirektor, Hasan Salihamidžić, betonte die Bedeutung dieses Erfolges für die künftigen Planungen: „Wir können nun gezielt in die Zukunft investieren und die Erfolgsgeschichte des FC Bayern weiter schreiben.“

    Fazit: Ein Gewinn für den Verein und die Bundesliga

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die finanziellen Erträge aus der Klub-WM für den FC Bayern München von essentieller Bedeutung sind. Sie ermöglichen es dem Verein, nicht nur in den sportlichen Bereich zu investieren, sondern auch seine globale Reichweite zu erhöhen. Dies kommt letztendlich nicht nur dem Klub zugute, sondern auch der gesamten Bundesliga, da internationale Erfolge die gesamte Liga aufwerten.

  • UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest

    UEFA-Bericht: Finanzen – englische Klubs enteilen dem Rest


    Stand: 07.03.2025 14:02 Uhr

    Europas Fußballklubs nehmen mehr Geld als je zuvor ein – davon profitieren vor allem die Klubs der Premier League und Real Madrid.

    Die englischen Erstligisten nahmen 2023 fast soviel Geld ein wie die Klubs der Bundesliga und Spaniens La Liga zusammen. Das geht aus dem neuesten Bericht über das “Finanz- und Investitionsumfeld im europäischen Clubfußball” der UEFA hervor.

    Die Klubs der Bundesliga haben ihre wirtschaftlich gute Position im Ranking von Europas Top-Nationen zwar gefestigt und im Jahr 2023 ihre Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent auf 3,618 Milliarden Euro gesteigert. Doch an Spitzenreiter England kommen die deutschen Vereine aber lange nicht heran.

    Einnahmen der Klubs laut UEFA
    Liga Summe Änderung
    England

    7,15 Mrd.

    +11%

    Spanien

    3,65 Mrd.

    +9%

    Deutschland

    3,62 Mrd.

    +12%

    Italien

    2,88 Mrd.

    +23%

    Frankreich

    2,37 Mrd.

    +19%

    Russland

    0,98 Mrd.

    -7%

    Niederlande

    0,68 Mrd.

    +8%

    Rekordeinnahmen für Europas Klubs

    In Summe stiegen die Einnahmen von Europas Fußball-Clubs laut UEFA auf ein Rekordniveau. 26,8 Milliarden Euro flossen auf die Konten der über 700 Erstliga-Vereine, im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Einnahmen um 2,9 Milliarden Euro und damit so stark wie nie zuvor. 

    Trotz der Corona-Pandemie sind die Einnahmen zwischen 2014 und 2024 jedes Jahr um über eine Milliarde Euro gestiegen von 16,5 Milliarden Euro (2014) auf erwartbar mehr als 29 Milliarden Euro im Finanzjahr 2024. Wie groß die Schere zwischen den Top-5-Ligen und dem Rest des Kontingents ist, verdeutlicht die Tatsache, dass mehr als 70 Prozent der Einnahmen auf Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien entfallen.

    Die Einnahmen aus TV-Rechten machen hier den größten Unterschied zu den restlichen Ligen aus. Auf Club-Ebene sind Sponsoringeinnahmen der größte Unterschiedsfaktor.

    Real Madrid und Premier League wirtschaftlich vorne

    Real Madrid knackte als einziger Klub die Milliardenmarke. Von den Top 20 bei den Gesamteinnahmen kamen alleine neun Klubs aus der Premier League, drei aus Deutschland, drei aus Spanien, drei aus Italien und zwei aus Frankreich

    Höchste Einnahmen von Klubs (in Mio. Euro laut UEFA)
    Klub Einnahmen
    Real Madrid

    1.073

    Manchester City

    854

    Paris Saint-Germain

    808

    Manchester United

    771

    Bayern München

    765

    FC Barcelona

    764

    Arsenal

    715

    FC Liverpool

    714

    Tottenham Hotspur

    615

    FC Chelsea

    519

    Borussia Dortmund

    519

    Atletico Madrid

    408

    AC Mailand

    406

    Inter Mailand

    401

    Newcastle United

    368

    Juventus Turin

    360

    Bayer Leverkusen

    352

    Aston Villa

    322

    West Ham United

    322

    Olympique Marseille

    287

    Der Bericht macht deutlich, dass für viele Klubs die Einnamen aus Sponsoring, Merchandise und Eintrittskartenverkauf eine immer größere Rolle spielen, während sich der Wachstum auf dem Markt der TV-Rechte verlangsamt oder teilweise sogar Rückgänge zu verzeichnen sind. Dennoch spielt das TV-Geld weiter eine große Rolle und auch hier lag die Premier League 2023 mit mehr als drei Milliarden Euro pro Jahr weit vorne. Die Bundesliga, La Liga und die Serie A kamen jeweils nur auf etwas mehr als eine Milliarde.

    Bundesliga bei Transfererlösen weit hinten

    Keineswegs liegt Deutschland in allen Kategorien in der Spitzengruppe. Bei den Netto-Transfererlösen steht die Bundesliga mit einem Minus von 185 Millionen Euro nur auf Platz 51. Spitzenreiter sind hier die Clubs aus den Niederlanden mit einem Überschuss von 178 Millionen Euro vor Portugal (143 Millionen Euro Überschuss).

    Nur zwei Bundesligisten hatten 2023 ein negatives Eigenkapital – das macht Platz 45 in dieser Kategorie in der Europa-Rangliste. In England wiesen immerhin sieben Vereine eine negative Summe aus (Platz 18). Besonders schlecht war es um die Clubs aus der Türkei bestellt, wo gleich 19 Vereine ein negatives Eigenkapital auswiesen.



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  • Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa League

    Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa League


    Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.

    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.

    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.


    Die Europa League ist für Eintracht Frankfurt eine lukrative Einnahmequelle.
    Bild © Imago Images

    Im Europapokal gibt es das große Geld zu verdienen. Meint man zumindest. So viel bleibt am Ende aber gar nicht hängen für die Vereine.

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    Startet am 06.03.25 um 21:00 Uhr

    Bild © Wikimedia, Imago Images / Jan Huebner, Collage: hessenschau.de|
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    Aus 40 Millionen mach 20 Millionen

    Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.

    Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.

    In der Champions League gäbe es das Doppelte

    Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.

    Zum Artikel

    Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.

    Die Eintracht performt über

    Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.

    Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.

    Videobeitrag


    Video

    20:31 Min.
    |05.03.25|hr


    Die Eintracht-Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Ajax Amsterdam

    PK vor Ajax

    PK vor Ajax

    Bild © Eintracht Frankfurt

    Ende des Videobeitrags



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  • Hessen: Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa

    Hessen: Eintracht Frankfurt: So viel Geld spült die Europa


    Stand: 06.03.2025 12:20 Uhr

    Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale der Europa League. Hier erfahren Sie, was die Hessen bisher verdient haben und was ein Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam finanziell bedeuten würde.

    Im Europapokal gibt es das große Geld zu verdienen. Meint man zumindest. So viel bleibt am Ende aber gar nicht hängen für die Vereine.

    Aus 40 Millionen mach 20 Millionen

    Eintracht Frankfurt hat in der bisherigen Europa-League-Saison rund 40 Millionen Euro an Punkteprämien, Heimspieleinnahmen und Merchandise-Verkauf verdient. Die Ausgaben, die vielen Flüge, Hotelzimmer und Abendessen in Istanbul, Lyon oder Rom, sind da aber noch nicht mit eingerechnet.

    Wirklich hängen bleibt bei den Hessen rund 50 Prozent. Der frischgebackene Finanzvorstand Julien Zamberk kann sich also über immerhin 20 Millionen Euro im Eintracht-Säckel freuen.

    In der Champions League gäbe es das Doppelte

    Sollte Frankfurt auch die Achtelfinal-Hürde Ajax Amsterdam (Das Hinspiel gibt es heute, 21 Uhr, live im Audiostream) erfolgreich nehmen und das Viertelfinale erreichen, gibt es fünf Millionen, respektive 2,5 Millionen Euro, die hängenbleiben, extra.

    Im Vergleich zum Champions-League-Geld sind das natürlich Peanuts. Stünde die Eintracht in der Königsklasse im Achtelfinale, hätte sie ungefähr das Doppelte eingenommen.

    Die Eintracht performt über

    Wahr ist aber auch: Weil Zamberk-Vorgänger Oliver Frankenbach bekannt dafür war, immer konservativ zu planen, haben die Hessen schon jetzt mehr Geld in Europa verdient, als sie eingeplant haben. Die Eintracht performt über. Jeder zusätzliche Euro gleicht also einem zwar kleinen, aber dennoch nicht unwichtigen Geldsegen.

    Nicht vergessen werden darf, dass sich Frankfurt in der Europa League natürlich auch für mögliche Sponsoren ins Schaufenster stellt. Das Prestige, der Image-Gewinn von einem möglichen Weiterkommen gegen Ajax Amsterdam, ist nur schwer zu beziffern. Was sich aber definitiv sagen lässt: Erfolg macht sexy.



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  • Borussia Dortmund erwartet viel Geld in der Klub-Weltmeisterschaft

    Borussia Dortmund erwartet viel Geld in der Klub-Weltmeisterschaft


    Die Klub-WM könnte für Borussia Dortmund finanziell sehr lukrativ werden. Das war klar, aber dass die FIFA so viel Preisgeld ausschüttet, ist schon eine Überraschung.

    BVB darf bei Klub-WM auf viel Geld hoffen

    Borussia Dortmund könnte die Champions League verpassen, die Klubbosse betonen aber immer wieder, dass das finanziell keine Katastrophe sein. Denn es gibt die Klub-WM in diesem Sommer für den BVB. Der Fußballweltverband FIFA hat jetzt bestätigt, dass es insgesamt eine Milliarde US-Dollar Preisgeld für das Turnier im Sommer geben soll. Es solle ein “robustes Fundament “sein, um den Fußball weltweit voranzubringen. Das schrieb die FIFA gestern in einer Mitteilung. Wie genau das Preisgeld aufgeteilt wird, ist noch unklar. Der BVB ist in seiner Gruppe einer der Favoriten und kann sich wohl bereits beim Weiterkommen auf viel Geld freuen. Borussia Dortmund spielt gegen Fluminese aus Brasilien, Mamelodi Sundowns FC aus Südafrika und Ulsan HD FC aus Südkorea. Die Klub-WM in den USA, Kanada und Mexiko startet Mitte Juni. 



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  • Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld


    Die Gladbacher gehen am Borussia-Park in der Sonne zum Trainingsplatz.

    Sonnenschein am Borussia-Park: Marcus Thuram (l.) und Michael Cuisance (r.) waren am 24. Juli 2019 bestens gelaunt.

    Die wilde Karriere will wohl nicht zur Ruhe kommen – und das, obwohl er diese bei seiner jetzigen Station endlich finden wollte.

    In Sachen Transfers ist bei Borussia Mönchengladbach eine Art ungewohnte Entspannung eingetreten. Im vergangenen Sommer erledigte Sport-Geschäftsführer Roland Virkus (58) seine Pflichtaufgaben früh, zog drei echte Verstärkungen an Land. Nur ein Vertrag läuft zum Saisonende aus, der von Routinier-Torwart Tobias Sippel (36). Es herrscht Planbarkeit in der Spieler-Politik – das kann dieses Ex-Fohlen von seinem Verein derzeit nicht behaupten.

    Wechsel brachte Gladbach Millionen-Summe – Ex-Fohlen vor Abschied

    Wie der „Kicker“ berichtet, plant Hertha BSC einen Umbruch des Kaders im Sommer. Die Alte Dame steht finanziell wackelig da, muss im Bereich der Lizenzspieler zu Sparmaßnahmen greifen, der Profi-Etat solle „drastisch“ gekürzt werden.

    Dazu gehören wohl auch die Verabschiedungen von einigen Spielern. So steht neben dem umworbenen Ibrahim Maza (19), der Hertha eine beträchtliche Ablöse einbringen könnte, auch Michael Cuisance (25) auf der Liste der Abgangs-Kandidaten!

    Der Mittelfeldspieler galt eins als großes Talent in der Bundesliga, machte bei Borussia Mönchengladbach seine ersten Schritte als Profi. Die Fohlen holten den Franzosen 2017 für 250.000 Euro von der U19 der AS Nancy. Eine Investition, die sich üppig auszahlen sollte.

    Nach zwei Jahren und 39 Spielen für Gladbach wechselte Cuisance für acht Millionen Euro zum FC Bayern München. Doch beim Rekordmeister wollte es einfach nicht klappen mit dem endgültigen Durchbruch. Es folgte eine Leihe zu Olympique Marseille, dann der Verkauf zum FC Venedig (Ablöse: 2,3 Millionen Euro).

    Nach Leih-Stationen bei Sampdoria Genua und dem VfL Osnabrück wollte Cuisance endlich Ruhe und Beständigkeit in seine Karriere bringen – das sollte bei der Hertha aus Berlin klappen. In den vergangenen Jahren sind das allerdings nicht unbedingt die Werte, die sich der Hauptstadtklub auf die Fahne schreiben durfte.

    Das zeigt sich abermals an der jüngsten Entwicklung in Sachen Abgänge. Auch Identifikationsfigur Fabian Reese (27) soll den Verein wohl verlassen, um Geld in die klammen Kassen zu spülen. Sportlich hat der Zweitligist eher mit dem Abstiegskampf zu kämpfen, als mit einem Blick in Richtung Oberhaus zu schielen.

    Für Cuisance persönlich verlief die Saison hingegen relativ zufriedenstellend. In 24 Spielen stand der Ex-Gladbacher 22-Mal in der Startelf, erzielte sieben Tore und sammelte vier Assists.

    Dennoch stehen die Zeichen auf Abschied. Der Champions-League-Sieger von 2020 (mit dem FC Bayern München) wird voraussichtlich einen weiteren Anlauf an anderer Stelle nehmen müssen, um endlich etwas Ruhe in die Karriere zu bringen – vielleicht klappt es ja dieses Mal.



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    Natürlich! Hier ist ein FAQ zu dem Thema „Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld“:


    FAQ: Ex-Gladbach-Profi vor dem Aus – Verein muss Geld

    Frage 1: Wer ist der betroffene Ex-Gladbach-Profi?
    Antwort: Der betroffene Spieler ist [Spielername], der in der Vergangenheit für Borussia Mönchengladbach aktiv war.

    Frage 2: Warum steht der Spieler vor dem Aus?
    Antwort: Der Spieler steht vor dem Aus, weil sein aktueller Verein finanziell unter Druck steht und möglicherweise Gehaltseinsparungen oder Verkäufe tätigen muss, um die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren.

    Frage 3: Welche finanziellen Probleme hat der Verein?
    Antwort: Der Verein hat mit gestiegenen Kosten, einem Rückgang der Einnahmen aus Ticketverkäufen und möglicherweise fehlenden Sponsoring-Einnahmen zu kämpfen, was zu einer angespannten finanziellen Lage führt.

    Frage 4: Gibt es bereits Angebote für den Spieler?
    Antwort: Aktuell gibt es Berichte über Interesse von anderen Vereinen, jedoch sind noch keine offiziellen Angebote eingegangen, die den Wechsel konkretisieren könnten.

    Frage 5: Was bedeutet das für die sportliche Karriere des Spielers?
    Antwort: Sollte der Wechsel nicht zustande kommen, könnte der Spieler in seiner sportlichen Entwicklung und seinem Marktwert erheblich beeinträchtigt werden. Ein Transfer wäre möglicherweise eine Chance, seine Karriere neu zu beleben.

    Frage 6: Welche Optionen hat der Spieler jetzt?
    Antwort: Der Spieler hat mehrere Optionen, darunter einen Wechsel zu einem anderen Verein, die Möglichkeit, beim aktuellen Verein zu bleiben, oder sogar Gespräche über eine Vertragsverlängerung, falls finanzielle Lösungen gefunden werden können.

    Frage 7: Welche Auswirkungen hat diese Situation auf den Verein insgesamt?
    Antwort: Die Abgabe oder der Verlust wichtiger Spieler könnte die sportliche Leistung des Vereins beeinträchtigen und die Planungen für die kommende Saison durcheinanderbringen.

    Frage 8: Wie reagiert der Verein auf die Situation?
    Antwort: Der Verein hat möglicherweise bereits Gespräche mit den Verantwortlichen geführt, um eine Lösung zu finden, sei es durch Kostenreduzierung, mögliche Verkäufe oder durch die Suche nach neuen Sponsoren.


    Bitte passe die FAQ bei Bedarf mit spezifischen Informationen an.

  • So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!

    So viel Geld kostet Werder Bremen der Umbau!


    1. DeichStube
    2. News

    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen.
    Entwurf für den neuen Fußball-Campus: So könnte das Herzstück von Werder Bremens Leistungszentrum aussehen. © Werder Bremen

    Beim SV Werder Bremen startet der Umbau des Leistungszentrums. Wie die ersten und nächsten Schritte aussehen und was der neue Gebäudekomplex kostet.

    Bremen – Die ersten Bagger rollen, es geht los: Der SV Werder Bremen hat zum Wochenstart mit den Baumaßnahmen für die Modernisierung des Leistungszentrums (LZ) begonnen. Um die geplante umfangreiche Sanierung der Gebäude am „Stadion Platz 11“ zu ermöglichen, wird für den Zeitraum der Arbeiten auf dem Parkplatz P2 unmittelbar am Weserstadion eine Ersatzeinrichtung aus Containern errichtet. Die Anlage wird nun in einem ersten Schritt aufgebaut und soll bis Ende März bezugsfertig sein.

    Modernisierung von Werder Bremens Leistungszentrum: Die Kosten für den neuen Gebäudekomplex

    In den Containern sollen dann die Platzwarte, Physiotherapeuten, Athletiktrainer und Mitarbeiter des Frauen- und Mädchenfußballs sowie des LZ unterkommen, damit ab Anfang April mit den Baumaßnahmen an „Platz 11“ sowie den Trainingsplätzen begonnen werden kann. Wie der SV Werder Bremen am Mittwoch bekanntgab, wird die Ersatzanlage dann Platz für Funktionsräume, Kabinen, Besprechungsräume, eine Wäscherei und ein Lager für Trainings- und Spielmaterialien bieten.

    In einer Sondersitzung des Beirats Östliche Vorstadt haben die Norddeutschen nun zudem die konkreten Pläne für den Umbau des Leistungszentrums (Baubeginn im April) sowie die Errichtung des Fußballcampus, die voraussichtliche im Herbst starten soll, präsentiert. Für diesen will der SV Werder Bremen zunächst seine Sporthalle und ein benachbartes Gebäude abreißen lassen. Danach soll an Platz 12 der Campus entstehen, den Werder-Geschäftsführer Tarek Brauer als „Herzstück für die Nachwuchsarbeit“ beschreibt. Die beiden geplanten Gebäude sollen durch eine Brücke miteinander verbunden werden. Der Komplex mit Umkleidekabinen und Sanitäranlagen wird dann vom LZ sowie dem Frauen- und Mädchenfußball genutzt. In der Beiratssitzung erhielt das Bauvorhaben breite Zustimmung: 14 von 15 Mitgliedern stimmten dafür. Die Fertigstellung ist für 2027 geplant. Die Kosten des Projekts sollen zwischen 22 und 23 Millionen Euro liegen.

    Werder Bremens U23 im Liveticker gegen den Hamburger SV: Verfolgt das Nordderby zum Regionalliga-Re-Start!

    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums.
    Rund um das „Stadion Platz 11“ am Weserstadion finden bald Umbauten statt: Der SV Werder Bremen beginnt mit der Sanierung des Leistungszentrums. © gumzmedia

    Umbau bei Werder Bremens Leistungszentrum beginnt – zur Freude von Tarek Brauer

    Auf der Bezirkssportanlage „Platz 11“ wird innerhalb der existierenden Gebäudewände ebenfalls einiges passieren. Für den Leistungsfußball sind neue Kabinentrakte, Sanitäranlagen und Physiobereiche vorgesehen. Darüber hinaus soll es einen Raum für Pressekonferenzen sowie eine Mixed Zone geben. Auch der Amateurbereich soll in dem Komplex untergebracht werden. Dem Breiten- und Schulsport stehen laut Plan künftig fünf Kabinen zur Verfügung.

    „Wir freuen uns sehr, dass es nun endlich beginnt und die ersten Maßnahmen umgesetzt werden“, erklärt Tarek Brauer als Geschäftsführer des SV Werder Bremen, der die Infrastrukturprojekte des Clubs verantwortet, in einer Vereinsmitteilung. „In den kommenden Jahren werden wir mit der umfangreichen Modernisierung der Spielstätte ‚Platz 11‘, der Neuordnung und Sanierung unserer Trainingsplätze und schlussendlich mit dem Neubau unseres Fußball-Campus wichtige Veränderungen in unserer Werder-Infrastruktur in der Pauliner Marsch erleben, die nicht nur erfolgskritisch für unser Leistungszentrum und den Mädchen- und Frauenfußball sind, sondern auch dem Breitensport zugutekommen.“ (mwi)



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