Arminia Bielefeld wird im DFB-Pokal-Halbfinale den Titelverteidiger und deutschen Meister Bayer 04 Leverkusen herausfordern. Das hat die Auslosung am Sonntagabend (02.03.) ergeben. Die Werkself mit Trainer Xabi Alonso und Superstar Florian Wirtz kommt am 01. oder 02. April in die SchücoArena. In der 3. Liga hat der DSC seinen Aufwärtstrend fortgesetzt, mit einem 4:1-Erfolg gegen den VfB Stuttgart II.
Kania sicher vom Punkt
Die Arminen machten sich vor dem Spiel mit Extra-Shirts warm, Aufdruck “Stay Strong Roberts”. Damit schickten sie einen Gruß an Mittelstürmer Roberts Uldrikis, der mit Kreuzbandriss viele Monate ausfallen wird. Fünf Tage nach dem DFB-Pokal-Rausch gegen Bremen wollte die Arminia von Beginn an nichts anbrennen lassen und legte drückend los. Nach einer Viertelstunde wurde Joel Grodowski im Strafraum erwischt, Elfmeter für Arminia. Julian Kania verwandelte sicher unten links, das 1:0. Danach schlug die Stunde des Rechtsaußen.
Fast Hattrick Grodowski
In der 30. Minute passte Stefano Russo von links nach innen, der Ball landete im Rückraum bei Grodowski und der vollendete scharf mit links, 2:0 Arminia. Fast zehn Minuten später, wieder verteidigte Stuttgart schlecht, Vorlage Wörl, und wieder konnte Grodowski einnetzen, 3:0. Es hätte nicht viel gefehlt und der Ex-Verler und Ex-Münsteraner hätte seinen Hattrick gemacht. Grodowski trieb den Ball über rechts, rannte allen VfBlern davon, statt in die Mitte zu passen, versuchte er es selbst und scheiterte an Torwart Seimen. Pause.
Kapitän Corboz sehenswert
In Hälfte zwei starteten die Stuttgarter besser, die erste Chance hatte Arminia. Schreck, Kania und Wörl scheiterten. Arminias Keeper Jonas Kersken war bei einem Meyer-Schuss auf dem Posten, hatte aber in der 72. Minute keine Chance. Sam Schreck ließ sich am Strafraum vernaschen, di Benedetto legte den Ball links ins Tor. Kurz danach, 78. Minute, musste erst noch einmal Kersken retten und im Gegenzug machte Arminia alles klar. Grodowski spielte Doppelpass mit dem Innenpfosten, passte zurück auf Mael Corboz und der Kapitän drückte den Ball links oben in den Winkel, 4:1.
Arminia macht oben Druck
In den Schlussminuten durften mit Daniel Richter und Justin Lukas noch zwei Arminia-Youngster Einsatzminuten sammeln und den nächsten Ligasieg feiern, vor 18.600 Zuschauern in der SchücoArena. In der Tabelle ist der DSC als Vierter auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen, vier Punkte hinter dem Dritten Saarbrücken, jeweils fünf hinter Cottbus und Dresden. Am kommenden Samstag (08.03.) spielt Arminia im Ostwestfalenderby beim SC Verl. Danach geht es in einer Englischen Woche auf der Alm gegen Saarbrücken und auswärts zum VfL Osnabrück.
Hamburg – Der BVB hat beim FC St. Pauli mit 2:0 gewonnen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit wenig Highlights gelang nach der Pause schnell der Doppelschlag zum 2:0. Diese Führung gab den Gästen Sicherheit und Souveränität, sodass der Sieg am Ende verdient ist. Von den Kiezkickern kam nach der Pause zu wenig nach vorne. Daher wurde es nicht mehr spannend. Für Borussia Dortmund ist es nach dem 6:0 gegen Union Berlin der zweite Bundesliga-Sieg in Folge.
BVB gegen FC St. Pauli Endstand 2:0 – Hier alle Details im Live-Ticker
15.26 Uhr: „Hells Bells“ ertönt und die Zuschauer erheben sich. Die Mannschaften betreten den Rasen.
15.22 Uhr: Die Pauli-Anhänger schwenken zahlreiche Fahnen auf ihrer Haupttribüne.
15.21 Uhr: Die Heimfans antworten lautstark auf die Schmähgesänge von den Gästen.
15.14 Uhr: Die Spieler haben ihr Aufwärmen beendet und gehen zurück in die Katakomben. In etwa 15 Minuten geht es los.
15.08 Uhr: Der Stadionsprecher verkündet die Startaufstellung des FCSP. Es wird laut.
15.07 Uhr: Derweil machen sich die Mannschaften auf dem Rasen warm.
15.05 Uhr: Das Stadion ist schon sehr gut gefüllt. Der Gästeblock macht ordentlich Betrieb. Die Fangesänge der BVB-Fans hört man bis in die Innenräume des Stadions.
14.57 Uhr: Niko Kovac wechselt in seiner BVB-Aufstellung heute nur einmal. Yan Couto ersetzt den erkrankten Julian Ryerson.
14.54 Uhr: Die Hausherren sind seit vier Pflichtspielen sieglos, verloren drei davon und blieben zuletzt sogar dreimal ohne eigenes Tor.
14.49 Uhr: St. Pauli hingegen liegt als Tabellen-15. vier Zähler vor dem Relegationsplatz. Somit brauchen auch die „Kiezkicker“ im Abstiegskampf jeden Punkt.
14.44 Uhr: Die Borussia (10.) liegt vor dem Spiel sieben Punkte hinter Platz vier. Ein Sieg beim Aufsteiger ist somit Pflicht.
14.39 Uhr: Der BVB will heute an das 6:0 gegen Union Berlin anknüpfen und erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele am Stück gewinnen.
14.34 Uhr: Die Bank der Hausherren: Voll – Saliakas, Dzwigala, Ceesay, Sinani, Afolayan, Banks, Albers
14.31 Uhr: So spielt der FC St. Pauli: Vasilj – Nemeth, Wahl, van der Heyden – Treu, Irvine, Smith, Ritzka– Weißhaupt, Eggestein, Saad
BVB gegen St. Pauli im Live-Ticker: Die Aufstellung ist da!
14.29 Uhr: Die Ersatzbank von Borussia Dortmund: Meyer – Anton, Svensson, Süle, Özcan, Brandt, Chukwuemeka, Duranville, Gittens
14.26 Uhr: Das ist die BVB-Aufstellung: Kobel – Couto, Can, Schlotterbeck, Bensebaini – Sabitzer, Groß – Adeyemi, Reyna, Beier – Guirassy
+++ Hallo und herzlich willkommen zum Live-Ticker für die Bundesliga-Partie zwischen dem FC St. Pauli und Borussia Dortmund. Der Anstoß erfolgt heute (1. März) um 15.30 Uhr im Millerntor-Stadion. RUHR24-Reporter Nico Lankau ist live vor Ort. +++
BVB gegen St. Pauli: Doppelter Mutmacher für Borussia Dortmund
Dortmund/Hamburg – Das Spiel gegen St. Pauli entscheidet die gesamte BVB-Saison, meint RUHR24-Redakteur Nicolas Luik. Im Erfolgsfall rücken die internationalen Plätze wieder in greifbare Nähe. Gut, dass es zwei Statistiken gibt, die Schwarz-Gelb Mut machen.
Statistik Nummer eins: Serhou Guirassy traf in der Rückrunde genauso häufig wie alle Kiezkicker zusammen! Der 28-Jährige, der beim 6:0 des BVB gegen Union Berlin vier Tore beisteuerte, kommt bislang auf sechs Treffer. Insgesamt durfte er im deutschen Oberhaus in dieser Saison 13-mal jubeln, wettbewerbsübergreifend sogar 23-mal.
Statistik Nummer zwei: St. Pauli verlor in der Bundesliga gegen keinen Verein öfter als gegen den BVB! Ganze zwölfmal unterlagen die Hamburger den Westfalen. Darüber hinaus traf kein Team öfter gegen Pauli als Borussia Dortmund. Stolze 35 Gegentreffer kassierten die „Boys in Brown“. Doch aus Pauli-Sicht gibt es ebenfalls zwei Mutmacher.
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BVB gegen St. Pauli: Das Hamburger Lazarett lichtet sich
Bei der Trainingseinheit am Dienstag (25. Februar) konnte der von Verletzungen gebeutelte Aufsteiger aufatmen. Neben Lars Ritzka (IV), der vorheriges Wochenende ausgewechselt werden musste, trainierten auch Connor Metcalfe (ZM), Manolis Saliakas (RV) und Robert Wagner (ZM) wieder mit dem Team. Zudem scheint es Philipp Treu (LV) nicht ganz so schlimm erwischt zu haben. Der 24-Jährige musste im vorherigen Spiel ebenfalls vom Feld genommen werden, verpasste das Training nur aus Gründen der Belastungssteuerung.
Welche Profis Trainer Alexander Blessin letztlich aufbieten kann, bleibt abzuwarten. Fakt ist jedoch, dass die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf elf Gegentore weniger kassiert haben als der BVB. Dementsprechend wird man im Norden darauf bedacht sein, Guirassy am Samstag so gut es geht, aus dem Spiel zu nehmen.
3:47Der SC Magdeburg trat anlässlich der Feierlichkeiten zu seinem 70-jährigen Bestehen im Retro-Trikot an – und lieferte ein Ergebnis, das an frühere Zeiten erinnerte. Der punktlose Gast aus Potsdam hielt lange mit, nach dem 15:12 stellte der SCM dann aber auf am Ende 25:15.
Joshua Kimmich fehlt beim Sieg des FC Bayern München in Stuttgart (3:1). Jetzt wartet in der Champions League Meister Bayer Leverkusen.
Wir Kimmich fit für den Königsklassen-Kracher?
Sein Fehlen hatte jedoch keine sportlichen oder taktischen Gründe, sondern war auf eine Verletzung zurückzuführen. Der Mittelfeld-Anführer musste wegen seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel, die er sich beim 4:0 gegen Eintracht Frankfurt zuzog, pausieren und blieb in München.
Der FC St. Pauli empfängt heute Borussia Dortmund. Nach drei Niederlagen in Folge ohne eigenes Tor ist klar, wo bei den Hamburgern der Schuh drückt. Die Nerven beruhigt nach wie vor ein Punktepolster – aber wie lange noch?
Spätestens Danel Sinani machte das Millerntorstadion mit seinem Treffer zum Tollhaus. Das 3:0 des Jokers bedeutete den Endstand im Heimspiel gegen Union Berlin am 26. Januar. Nach dem 2:0-Erfolg in Heidenheim am Wochenende zuvor hätte die Laune auf dem Kiez jetzt kaum besser sein können.
AUDIO: St. Pauli spielt gegen Dortmund – und den Negativlauf (1 Min)
Auf einmal klappte es auch mit dem Toreschießen! Nach gerade einmal zwölf Treffern in der kompletten Hinrunde wirkten die fünf Tore in zwei Spielen wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Der Sprung auf Tabellenplatz 13 tat sein Übriges.
“Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen.” St. Paulis Eric Smith
Doch dann kam der Februar – in dem es die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gelang, nicht einmal ins Tor des Gegners zu treffen. Für das 1:1 gegen Augsburg sorgte mit Noahkai Banks ein Spieler des FCA.
Kein Wunder, dass Blessin vor dem Duell gegen Dortmund (15.30 Uhr/im NDR Livecenter) Torschüsse ganz oben auf den Trainingsplan gesetzt hat. Mit “Trainingsformen, durch Abschlüsse” sollten Angreifer Johannes Eggestein und Co. wieder “ein gutes Gefühl bekommen”, sagte der Coach: “Aber wichtig ist, dass wir da einfach weiter ansetzen. Wir haben viel darüber gesprochen.”
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Mit Optimismus in den Saisonendspurt
Die Mannschaft kann nach wie vor in Ruhe arbeiten. Trotz des Negativlaufs haben die Kiezkicker immer noch sechs Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang. “Ich bin immer optimistisch. Ich denke, dass wir gezeigt haben, dass wir gut genug sind, in dieser Liga zu spielen”, erklärte Defensivspezialist Eric Smith. “Wenn wir das in den letzten Spielen auf den Platz bringen, dann werden wir die Punkte einfahren, die wir brauchen.”
“Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen.” Trainer Alexander Blessin
Der Optimismus freut den Trainer: “Ich habe nicht das Gefühl, dass die Jungs nervös sind. Wir haben noch ein kleines Polster, aber wollen auch nicht jedes Wochenende auf die Tabelle schauen”, sagte der 51-Jährige. Er fügte allerdings hinzu: “Es gilt, unsere Hausaufgaben zu machen.” Mit dem Punkten soll sein Team am besten schon am Sonnabend anfangen – auch wenn Stürmer Morgan Guilavogui (Haarriss am Kahnbein) weiter verletzt fehlt.
“Schneckenrennen” im Tabellenkeller
Dass sich die 360 torlosen Minuten noch nicht weiter auf die Tabellensituation ausgewirkt haben, liegt am “Schneckenrennen” hinter St. Pauli. Heidenheim wartet als 16. seit sieben Spielen auf einen Sieg. Und Holstein Kiel (zwei Punkte) und der VfL Bochum (sechs) sind in der Rückrunden-Tabelle noch schlechter als St. Pauli (sieben).
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Keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive
Auch wenn die Hamburger mit 27 Gegentreffern immer noch die drittbeste Abwehr der Liga stellen, gibt es im Team keine Schuldzuweisungen in Richtung Offensive. “Wir wissen, dass wir schon verloren haben, wenn wir anfangen, mit dem Finger aufeinander zu zeigen”, erklärt Smith. “Wir müssen ein besseres Team sein als die anderen es sind, um Punkte einzufahren. Ich denke, wir machen einen guten Job. Und wir versuchen, noch enger zusammenzurücken und uns in allen Bereichen zur Seite zu stehen.”
Es war die dritte Pleite in Folge für die Hamburger, die sich zu sehr auf ihrem Polster zu den Abstiegsrängen ausruhen.
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Der zur zweiten Hälfte eingewechselte Lee war der entscheidende Mann beim Mainzer 2:0-Sieg über St. Pauli. Nach einer ersten Hälfte, in der die Kiezkicker das torgefährlichere Team waren, staubte der Joker einmal ab und hatte zudem in der Nachspielzeit das Auge für Nebel.
Jae-Sung Lee mitten in der Mainzer Jubeltraube nach seinem Treffer.
picture alliance/dpa
Beim Duell der beiden besten Defensiven nach den Bayern (19 Gegentreffer) erwischte der FC St. Pauli (25) bei Mainz 05 (24) den besseren Start. Bereits nach sechs Minuten testete Weißhaupt das rheinhessische Torgestänge, als sein Fernschuss am Pfosten abprallte.
Stabile Gäste – Ungefährliche Hausherren
Die Kiezkicker, bei denen nach dem 0:1 gegen Freiburg Ritzka für den verletzten Sands sein Comeback gab und zudem Co-Trainer Peter Nemeth anstelle des gesperrten Alexander Blessin auf der Bank saß, präsentierten sich in der ersten Hälfte defensiv äußerst bissig und kompakt – und das obwohl Abwehrchef Smith auf der Doppelsechs aushelfen musste. Aus dieser gesicherten Defensive ging es dann schnell und schnörkellos nach vorne, wo Eggestein alleine vor Zentner die nächste gute Möglichkeit ausließ (15.). Ein zunächst von Schiedsrichter Felix Zwayer gegebener Elfmeter für die Gäste wurde nach VAR-Einsatz zurückgenommen (21.).
Spieler des Spiels
Jae-Sung Lee
Mittelfeld
2
Spielnote
Intensive und bis zur letzten Aktion offene Partie, spielerisch überzeugte indes nur St. Pauli.
Vasilj5 – Nemeth3 , Wahl2,5, Van der Heyden3 – Treu2,5 , Irvine3, Smith3, La. Ritzka3,5 – Weißhaupt3 , J. Eggestein4, Saad3
Spielinfo
Stadion
Mewa Arena
Zuschauer
33.305 (ausverkauft)
Und die Mainzer? Die bissen sich im Fastnachtstrikot gekleidet an der Gäste-Defensive die Zähne aus. Immer wieder war in Strafraumnähe Schluss für die im Vergleich zum 2:0 in Heidenheim unverändert angetretenen Hausherren. Es dauerte gar bis in die 37. Minute, ehe Caci nach Weipers Ablage der erste halbwegs gefährliche Abschluss gelang, doch auch mit diesem hatte St. Paulis Keeper Vasilj keine Probleme.
Zielstrebiger im letzten Drittel präsentierten sich die Gäste, bei denen aber Schüsse des aktiven Weißhaupts mehrfach geblockt wurden. Zudem musste Zentner nach einer scharfen Hereingabe von Treu gegen Saad Kopf und Kragen riskieren (34.), um das 0:0 mit in die Pause zu retten.
Auch nach Wiederbeginn änderte sich kaum etwas im Vergleich zu den 45 Minuten davor. St. Pauli bot extrem wenig an, Mainz fand zunächst wenig bis gar kein Durchkommen. Burkardts Versuch aus halblinker Position (60.) war ebenso harmlos wie die meisten Offensivbemühungen des FSV. Kurz zuvor hatte Kohr seine zehnte Gelbe Karte gesehen (50.), ein Rekord.
Vasilj öffnet unfreiwillig die Tür
Ein Distanzschuss brach schließlich den Bann: Vasilj wollte Amiris Abschluss fangen, ließ die Kugel aber nach vorne prallen und der eingewechselte Lee staubte zum 1:0 ab (67.).
Die Antwort der Kiezkicker, die in der zweiten Hälfte nicht mehr den Zug nach vorn entwickelten wie noch vor der Pause, ließ auf sich warten. Zwar sorgte der eingewechselte Afolayan für etwas Schwung, doch ein Sturmlauf auf den Ausgleich entwickelte sich nicht, auch weil Mainz die Gäste lange weg vom Tor hielt und selbst durch den einwechselten Sieb eine gute Möglichkeit hatte (79.).
Nachdem Irvine aus aussichtsreicher Position deutlich drüber geköpft (78.) und Eggestein aus noch besserer Position ausgelassen hatte (82.), sorgte Nebel nach starker Vorarbeit von Lee in der Nachspielzeit für das entscheidende 2:0 und den nächsten Heimsieg (90.+5).
Seit der 0:4-Niederlage im Pokal gegen die Bayern Ende Oktober war es bereits der sechste Dreier, bei einem Remis. Der Sieg musste sich gegen die Kiezkicker aber hart erarbeitet werden. Für Mainz geht es am nächsten Samstag (15.30 Uhr) mit einem Auswärtsspiel in Leipzig weiter. St. Pauli empfängt zeitgleich den BVB.
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Es scheint, als ob du Informationen in Bezug auf einen Fußballspielbericht suchst, möglicherweise mit Bezug auf Mainz. Allerdings ist deine Anfrage etwas unklar. Ich werde eine FAQ erstellen, die sich mit dem hypothetischen Thema „Lee nutzt Vasiljs Fehler: Mainz bleibt nach 2:0 gegen [Gegner]“ beschäftigt.
FAQ: Lee nutzt Vasiljs Fehler – Mainz bleibt nach 2:0 gegen [Gegner]
Frage 1: Was ist beim Spiel Mainz gegen [Gegner] passiert?
Antwort: Mainz gewann das Spiel mit 2:0, wobei ein entscheidender Fehler von Vasilj, dem Torwart des Gegners, von Lee ausgenutzt wurde.
Frage 2: Wer ist Lee und welche Rolle hat er im Spiel gespielt?
Antwort: Lee ist ein Spieler von Mainz, der durch seine schnelle Reaktion und Cleverness den Fehler von Vasilj ausnutzte, um ein entscheidendes Tor zu erzielen.
Frage 3: Wie hat der Fehler von Vasilj die Spielsituation beeinflusst?
Antwort: Der Fehler von Vasilj führte zu einem Tor für Mainz, was den psychologischen Vorteil für die Mannschaft verstärkte und die Moral der Spieler hebte.
Frage 4: Welche Bedeutung hat das Ergebnis für die Tabelle?
Antwort: Mit diesem 2:0-Sieg kann Mainz wichtige Punkte in der Tabelle sichern und sich möglicherweise für eine bessere Platzierung positionieren.
Frage 5: Was sagen die Trainer nach dem Spiel über die Leistung ihrer Teams?
Antwort: Trainer beider Mannschaften äußerten sich zu den Stärken und Schwächen ihrer Teams und reflektierten über die Schlüsselmomente, einschließlich des Fehlers von Vasilj und der reaktionsschnellen Spielweise Lee’s.
Bitte teile mir mit, wenn du spezifischere Informationen oder eine andere Art von Inhalt benötigst!
Um einen Yoast-How-To-Block zu erstellen, bei dem es um die Fußballmannschaft Mainz geht, die nach einem 2:0-Sieg gegen eine Mannschaft als "Fehler" bezeichnet wird, können wir die Struktur des Blocks wie folgt aufbauen:
How-To: Mainz bleibt nach 2:0 gegen [Gegner] (z.B. FC Bielefeld)
Schritt 1: Spielvorbereitung
Trainingsanalyse: Stellen Sie sicher, dass die Mannschaft gut vorbereitet ist. Analysieren Sie die Stärken und Schwächen des Gegners.
Schritt 2: Taktische Aufstellung wählen
Taktische Variante: Wählen Sie eine geeignete Formation, die die Spieler in ihrer besten Position zeigt. Beispielsweise könnte eine 4-2-3-1-Formation sinnvoll sein.
Schritt 3: Motivation der Spieler
Teamgeist stärken: Motivieren Sie die Spieler mit positiven Botschaften und dem Ziel, das Spiel zu gewinnen.
Schritt 4: Spielverlauf beobachten
Wichtige Phasen identifizieren: Achten Sie auf Schlüsselmomente im Spiel, wie Tore, Chancen und Fehlentscheidungen des Schiedsrichters.
Schritt 5: Analyse nach dem Spiel
Spielbewertung: Analysieren Sie das Spiel, um herauszufinden, warum Mainz trotz des 2:0-Siegs einen "Fehler" begangen hat. Welche Taktiken haben funktioniert, und wo gab es Verbesserungspotential?
Fazit
Lernen aus Fehlern: Betonen Sie, dass auch bei einem Sieg wichtig ist, aus Fehlern zu lernen, um zukünftige Spiele noch besser zu gestalten.
Tipps
Halten Sie das Team motiviert, auch wenn nicht alles nach Plan läuft.
Nutzen Sie Videomaterial zur Verbesserung der Taktik und der individuellen Fähigkeiten der Spieler.
Fragen und Antworten
Frage: Was war der entscheidende Faktor für den Sieg? Antwort: Die Mannschaft hatte eine starke defensive Leistung und konnte entscheidende Chancen nutzen.
Frage: Welche Lehren wurden aus dem Spiel gezogen? Antwort: Die Analyse der zweiten Halbzeit hat gezeigt, dass die Kontrolle im Mittelfeld verbessert werden muss.
Dieser Aufbau gibt eine klare Struktur und bietet praktische Anleitungen für Fans oder Interessierte, die mehr über die Fußballstrategien der Mannschaft Mainz erfahren möchten.
Das, was sich die AS Rom in den vergangenen Wochen aufgebaut hatte, drohte an diesem 27. Serie-A-Spieltag ein klein wenig einzureißen. Am Ende aber bewies ein Urgestein das richtige Händchen.
Wenig Zugriff, schlechte Laune: die Roma um Paulo Dybala (hier gegen Ex-Bundesliga-Profi Marc-Oliver Kempf).
IMAGO/IPA Sport
Vier Siege aus fünf Pflichtspielen, darunter das schwierige Weiterkommen in der Europa League gegen den FC Porto sowie das 4:0 gegen Monza: Die von Claudio Ranieri trainierte Roma hatte sich in jüngster Vergangenheit total auf Kurs befunden.
Beim Heimspiel gegen Aufsteiger Como, der die Giallorossi erst im Hinspiel Mitte Dezember mächtig geärgert hatte (2:0), stellten sich die Hauptstädter aber gehörig an. Der Favorit wusste vor heimischer Kulisse im Stadio Olimpico überhaupt nichts nach vorn zu entwickeln, agierte stattdessen verhalten-defensiv – und fing sich unmittelbar vor der Pause den 0:1-Nackenschlag.
Comos Trainer Cesc Fabregas, der jüngst schon einen 2:1-Coup gegen Scudetto-Kandidat Napoli notiert hatte, durfte sich in dieser 44. Minute vor allem über Perrone und da Cunha freuen. Ersterer steckte gegen eine zu offen stehende sowie zu passiv attackierende AS-Defensive durch, ehe Zweiterer frei vor dem herauseilenden Keeper Svilar eiskalt blieb.
Leistungsteigerung, Joker, Gelb-Rot: Roma dreht Spiel
Mit Wiederbeginn verkauften sich die Römer dann weitaus griffiger, spielerisch aktiver, besser. Mit dem Lohn, der vor allem auf des Trainers Geschick fußte. Denn der 73-jährige Ranieri brachte zunächst Dribbler Saelemaekers (59.), der keine 100 Sekunden später nach Aufbau über Dybala und Vorlage von Celik mit einem noch entscheidend abgefälschten Schuss das wichtige 1:1 markierte.
Es folgte der Bärendienst von Ex-Herthaner Kempf, der schon verwarnt taktisch gegen Dybala hantierte und sein Team mit der logischen Gelben Karte schwächte (63.). In Minute 76 drehten die Giallorossi den anfänglichen Rückstand dann komplett: Der kurz vorher erst eingewechselte Rensch fand Joker Dovbyk, der die Kugel aus kurzer Distanz links unten zum 2:1 einstocherte. Ein ganz wichtiger Dreier im Kampf ums internationale Geschäft war damit eingefahren – das aber nicht ohne spätes Glück. Denn in der Schlussphase hatten die Hauptstädter nochmals mit dem Feuer gespielt, Comos Vojvoda aber nach toller Aktion nur den Pfosten getroffen (88.).
Die Römer, bei denen Hummels abermals komplett auf der Bank saß (nur ein Einsatz in den letzten Wochen), sind bereits am Donnerstag wieder im Einsatz – im Hinspiel des Europa-League-Achtelfinals gegen Bilbao (21 Uhr). Como bekommt es mit Venedig zu tun (Samstag, 15 Uhr).
Der Torwart Tobias Sippel feiert in diesem Jahr bei Borussia Mönchengladbach sein Zehnjähriges. 2015 war er vom 1. FC Kaiserslautern an den Niederrhein gewechselt, aber eine sportliche Erfolgsgeschichte ist das nicht geworden. Der 36 Jahre alte Pfälzer ist über den Status des Ersatztorhüters in Gladbach nie hinausgekommen. Und selbst, dass er an diesem Samstag zwei Jahre nach seinem zuvor letzten Bundesligaspiel und in seinem womöglich letzten Profijahr in der 32. Minute noch einmal eingewechselt wurde, war kein Akt der Anerkennung. Sondern pure Not.
Die Gladbacher sind mit guten Torhütern eigentlich derart gesegnet, dass sie das Talent Jan Olschowsky an Alemannia Aachen verliehen und das Talent Jonas Kersken an Arminia Bielefeld verkauft haben. Im Bundesligakader war der Schweizer Jonas Omlin lange verletzt, sodass sich stattdessen Moritz Nicolas nicht nur zum Stammtorwart, sondern sogar zu einem der besten Torhüter der Bundesliga gemausert hatte.
:Ein Aufwärtstrend. Jetzt aber wirklich!
6:0 gewonnen, vier Tore von Serhou Guirassy: Wird jetzt alles gut in Dortmund? Beim Sieg gegen Union Berlin tragen die entscheidenden BVB-Spieler immerhin dazu bei, dass sich die Debatte um die Transferpolitik etwas beruhigt.
Nicolas aber musste sich in der vergangenen Woche einer Adduktoren-OP unterziehen und fällt für den Rest der Saison aus. Der dafür ins Tor zurückgekehrte Omlin wurde am Samstag im Heimspiel gegen den FC Augsburg in der 28. Minute nach einer Notbremse gegen den Augsburger Fredrik Jensen des Feldes verwiesen. Und so stieg der Oldie Sippel binnen einer Woche plötzlich und unerwartet vom dritten Torwart zur Nummer eins auf.
In seiner zehnten Saison in Mönchengladbach bestritt Sippel am Samstag erst sein 19. Bundesligaspiel für die Borussia. Er, immer nur der Torwart auf Abruf, hätte gegen Augsburg also plötzlich dazu beitragen sollen, dass Gladbach mit einem vierten Sieg binnen fünf Spielen näher an die internationale Zone der Bundesligatabelle herankommt. Doch das ist gründlich schiefgegangen. Sippel, im Stich gelassen von einer miserabel verteidigenden Mannschaft, musste in der zweiten Halbzeit binnen einer Viertelstunde drei Gegentore hinnehmen (55., 61., 70.). Diesen Hattrick zelebrierte ein Augsburger, der erst seit September dort spielt und binnen sechs Monaten 17 Bundesligaspiele gemacht hat – also fast genauso viele wie Borussias Torwart in zehn Jahren.
„Mit diesem Comeback habe ich eigentlich schon gar nicht mehr gerechnet“, sagte Sippel
Gladbachs 0:3-Niederlage gegen Augsburg lässt sich reduzieren auf das Duell des Pfälzer Torhüters Sippel mit dem französischen Offensivspieler Alexis Claude-Maurice. Der 26-Jährige, im vergangenen Sommer ablösefrei vom französischen Erstligisten OGC Nizza gekommen, erzielte im Borussia-Park seine Saisontreffer sieben, acht und neun und fügte Sippel in dessen 19. Bundesligaspiel die zehnte Niederlage zu. Das Leben ist um Fairness bisweilen nicht allzu bemüht.
„Mit diesem Comeback habe ich eigentlich schon gar nicht mehr gerechnet“, sagte Sippel hinterher gefasst. Mit 36 wirft einen so ein Spiel nicht mehr groß aus der Bahn. „Mit ein bisschen mehr Spielrhythmus hätte ich das eine oder andere Tor vielleicht auch verhindern können“, mutmaßte er und lag damit wohl richtig. In der Erwartung, dass Omlin für zwei Spiele gesperrt werden dürfte, braucht Gladbach für die nun umso bedeutsameren Spiele in Heidenheim und gegen Mainz also eine Entscheidung in der Torhüterfrage – und da scheint es noch nicht ausgemacht zu sein, dass Sippel im Tor bleibt. Mit Maximilian Brüll, 22, und Maximilian Neutgens, 20, aus der zweiten Mannschaft (vierte Liga) stünden auch zwei talentierte Keeper zur Verfügung.
Dem Franzosen Claude-Maurice ist durch die Gladbacher Unpässlichkeiten derweil etwas Historisches widerfahren, denn im 14. Bundesligajahr des FC Augsburg ist er der Erste, dem ein sog. lupenreiner Hattrick (drei Treffer binnen einer Halbzeit) gelungen ist. „Das ist eine große Ehre für mich“, sagte er, „aber ohne das Team wäre das nicht möglich gewesen.“ Auch sein Trainer Jess Thorup war einen Tag nach seinem 55. Geburtstag mit seinem 50. Bundesligaspiel äußerst zufrieden: „Alexis hat es hervorragend gemacht. Und dass wir jetzt seit sieben Ligaspielen ungeschlagen sind, gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.“
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Im Oberliga-Kellerduell ließ der VfL Oldenburg fast alles vermissen. Was beim 0:2 gegen ULM Wolfsburg alles fehlte, wer dabei alles nicht traf – hier gibt’s auch alles im Stream zum Nachschauen.
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Oldenburg –
Es war das nächste Spiel in der Livestreaming-Reihe unserer Redaktion – aber die Leistung, die die Fußballer des VfL Oldenburg am Sonntag im Heimspiel gegen ULM Wolfsburg zeigten, ließ sich alles andere als sehen. Im ersten Oberliga-Duell des Jahres kassierte das Team von Trainer Patrick Degen (jetzt 20 Spiele/21 Punkte/16. Platz) eine 0:2-Niederlage gegen den direkten Rivalen aus dem Tabellenkeller (22/20/17.), zeigte über 90 Minuten lang keine für diese Liga taugliche Leistung und rutschte noch etwas tiefer in den Abstiegssumpf.
Was alles fehlte
„Wir haben ganz schwache erste 30 Minuten gespielt. Da hatten wir keine Ordnung im Spiel gegen den Ball, keine Ruhe im Spiel nach vorne und keine Spielkontrolle“, monierte Degen und ergänzte: „Danach wurde es besser. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren wir dann die bessere Mannschaft. Vor dem Tor fehlte uns aber ganz einfach die Durchsetzungsfähigkeit.“
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Wer alles nicht traf
Die Wolfsburger waren von Beginn an die dominierende Mannschaft gewesen und hatten den VfL durch hohes Pressing erheblich unter Druck gesetzt. Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte erzeugten die Oldenburger so etwas wie Torgefahr – den Kopfball von Rhys Pufong konnte ULM-Keeper Flynn Schönmottel aber mühelos halten (45.+3). Auf der anderen Seite hätten bis dahin bereits Andrea Rizzo (8.), Jannes Drangmeister (12., 23.), Lasse Homann (13.) und Robert Herrmann (22.) treffen können. „Wir hätten schon in den ersten 20 Minuten in Führung gehen müssen, dann wäre unser Spiel auch ruhiger geworden“, meinte Trainer Ludger Tusch.
VFB OLDENBURG IM FORMHOCH
Wenn die Entwicklung sogar den Trainer euphorisiert
WERDER BREMEN MIT PERSONALPROBLEMEN
Warum Ex-Oldenburger Lukowicz auf der Werder-Bank saß
Wer dann doch jubelte
Nach Wiederbeginn wurde der VfL zwar offensiver, ohne aber echte Torgefahr zu erzeugen. Die Wolfsburger setzten weiter auf ihre schnellen Angriffe und belohnten sich schließlich auch. Maurizio Grimaldi ließ auf der rechten Außenbahn seinen Gegenspieler stehen und passte den Ball von der Grundlinie in den Fünfmeterraum des VfL, wo Maxim Safronow keine Mühe hatte, aus sechs Metern das verdiente 1:0 zu erzielen (70.). Zwei Minuten später pennte die gesamte VfL-Abwehr bei einer Ecke, Dennis Jungk nickte am rechten Pfosten zum 2:0 ein.
ZUGANG VON ATLAS DELMENHORST
VfL Oldenburg verstärkt Oberliga-Kader mit Linksfuß
Manfred Mietzon
Jan Zur Brügge
Oldenburg
Was am Ende misslang
Erst in der Nachspielzeit hatte der VfL seine erste und einzige hochkarätige Tormöglichkeit, als Elias Wilhelmi es schaffte, nach einem Eckball aus kurzer Distanz knapp über das Tor der Wolfsburger zu schießen (90.+1). „Nach der Pause war es erst Abstiegskampf pur“, sagte Tusch: „Am Ende hätten wir das Spiel aber viel deutlicher gewinnen müssen.“
VfL: Pöpken – P. Onnen (9. N. Onnen), Nienaber (87. Abbes), Chiarodia, Thiele – Goosmann (54. Raykov), Lameyer – Bockau (73. Kilany), Pufong, Jakob (63. Wilhelmi) – Niehues.
Beim Spiel zwischen Leverkusen und Frankfurt ist es zwischen Boniface und Mitspieler Buendia zu einer Rangelei gekommen.
Bayer Leverkusen hat Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Topspiel am Samstag klar mit 4:1 geschlagen. Trotzdem lief nicht alles rund im Spiel des Doublesiegers. Starstürmer Victor Boniface attackierte sogar seinen eigenen Mitspieler.
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FAQ: Wilde Szenen gegen Eintracht Frankfurt – Victor Boniface
1. Wer ist Victor Boniface?
Victor Boniface ist ein talentierter nigerianischer Fußballspieler, der als Stürmer spielt. Bekannt für seine Schnelligkeit, Technik und Torgefährlichkeit, hat er sich in der Bundesliga einen Namen gemacht.
2. Was sind die „wilden Szenen“ gegen Eintracht Frankfurt?
Die „wilden Szenen“ beziehen sich auf ein bestimmtes Spiel zwischen dem Verein, für den Victor Boniface spielt, und Eintracht Frankfurt, in dem es zu intensiven und aufregenden Momenten auf und neben dem Platz kam. Diese Szenen könnten spektakuläre Tore, umstrittene Entscheidungen oder leidenschaftliche Reaktionen von Spielern und Fans bezeichnet werden.
3. Gab es besondere Vorfälle während des Spiels?
Ja, während des Spiels gab es mehrere bemerkenswerte Vorfälle, darunter möglicherweise ein entscheidendes Tor von Boniface, Gastspiele zwischen den Fans, strittige Schiedsrichterentscheidungen oder verletzungsbedingte Unterbrechungen. Solche Situationen tragen häufig zur Dramatik eines Spiels bei.
4. Wie hat sich Boniface während des Spiels präsentiert?
Victor Boniface zeigte wahrscheinlich eine beeindruckende Leistung, indem er nicht nur Tore schoss oder vorbereitete, sondern auch durch seine Laufarbeit und seine Fähigkeit, Gegner unter Druck zu setzen, auffiel. Solche Leistungen stärken seinen Ruf als aufstrebender Spieler.
5. Wie haben die Fans und die Medien auf die „wilden Szenen“ reagiert?
Die Reaktionen von Fans und Medien waren wahrscheinlich gemischt. Viele Fans haben die aufregenden Momente gefeiert, während die Medien möglicherweise über die umstrittenen Entscheidungen und deren Einfluss auf das Spiel diskutierten. Boniface könnte in den Headlines vieler Berichterstattungen als Schlüsselspieler erwähnt werden.
6. Wie verlief die Saison für Boniface und das Team?
Die Saison könnte für Boniface und sein Team insgesamt positiv verlaufen sein, wobei sie sich um die oberen Tabellenplätze in der Bundesliga bemühen. Boniface könnte als einer der Top-Scorer des Teams hervorgehoben worden sein.
7. Welche Auswirkungen könnten diese Szenen auf die Zukunft von Boniface haben?
Solche auffälligen Leistungen in bedeutenden Spielen können Boniface in den Fokus größerer europäischer Clubs rücken. Es könnte Spekulationen über Transfers geben, und sein Marktwert könnte steigen, je nach seinen Leistungen und der Entwicklung seiner Karriere.
8. Wo können Fans die Höhepunkte des Spiels sehen?
Die Höhepunkte und Zusammenfassungen des Spiels sind in der Regel auf Sportkanälen, Online-Plattformen und den offiziellen Vereinsseiten der beteiligten Mannschaften verfügbar. Auch soziale Medien und Video-Streaming-Dienste könnten Clips und Analysen bieten.
9. Gibt es weitere Spiele zwischen den beiden Mannschaften in dieser Saison?
Ja, häufig spielt man in einer Liga mehrmals gegeneinander, und Fans können auf weitere spannende Begegnungen hoffen, in denen Boniface erneut die Gelegenheit hat, sein Können zu zeigen.
10. Wo kann ich mehr über Victor Boniface erfahren?
Informationen über Victor Boniface finden Sie auf der offiziellen Vereinswebsite, auf Sportnachrichtenseiten sowie in sozialen Medien, wo er und sein Verein regelmäßig Updates über Spiele, Leistungen und persönliche Meilensteine teilen.