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  • Liveticker: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II

    Liveticker: TSV 1860 München gegen Borussia Dortmund II


    Sonntagmittag, Giesing. Der TSV 1860 will den Heimfluch brechen und endlich wieder im Grünwalder Stadion mit einem Sieg vom Platz gehen. Auch wenn die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner reichlich Selbstvertrauen bei Hannover 96 II gesammelt hat, wird das gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund nicht einfach.

    Verfolgen Sie die Partie am Sonntag, 9. März, um 13.30 Uhr im AZ-Liveticker.  

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  • Faninfo vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund.

    Faninfo vor dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund.


    Am kommenden Sonntag, 9. März 2025, treten unsere Löwen gegen Borussia Dortmund II an. Anstoß zum 27. Spieltag der Münchner Löwen im Grünwalder Stadion ist um 13:30 Uhr. Alle weiteren Informationen findet ihr hier:



    • Es gibt noch Restkarten für die Partie, diese sind online unter www.tsv1860-ticketing.de erhältlich. Sollten am Sonntag noch Tickets verfügbar sein, sind diese auch an den Tageskassen erhältlich.
    • Unsere Gäste aus Dortmund befinden sich in Block Q.
    • Bitte beachtet, dass der Grünspitz seit Mitte Oktober umgebaut wird und infolgedessen bis Mitte 2025 gesperrt ist.

    [KLAPPKOPF]TICKETINFOS[/KLAPPKOPF][KLAPPTEXT]

    Dauerkarten-Inhaber haben die Möglichkeit, ihre Dauerkarte noch bis zwei Stunden vor dem Spiel auf der offiziellen Löwen-Ticketbörse einzustellen. Diese können noch bis Anpfiff gekauft werden.

    Der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände ist am Spieltag von 09:00 bis 10:30 Uhr besetzt. Bei Problemen oder Fragen rund um Eure Tickets sind ab 11:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord (Stehhalle), Süd/Ost (Haupttribüne) und West (Westkurve) am Stadion geöffnet.

    Bitte denkt daran, dass print@home-Tickets in ausgedruckter Form mitgebracht werden müssen. Alternativ ist jedes print@home-Ticket ab dieser Saison auch als Handy-Ticket verfügbar.

    [/KLAPPTEXT][KLAPPKOPF]STADION[/KLAPPKOPF][KLAPPTEXT]

    Stadionöffnung ist um 12:00 Uhr.

    Wir wissen, dass die Lage des Grünwalder Stadions dazu einlädt, erst kurz vor Spielbeginn ins Stadion zu kommen. Dies führt immer wieder zu langen Schlangen kurz vor Anpfiff an den Eingängen. Die Ordnungsdienstmitarbeiter führen ihre Arbeit gewissenhaft aus, dass benötigt Zeit. Wir appellieren daher an das Verständnis und die Mithilfe aller Löwenfans.

    Wir bitten Euch – kommt’s rechtzeitig zum Stadion.

    An den Kiosken kann in bar/mit Karte gezahlt werden. Zu diesem Spiel wird Vollbier ausgeschenkt.

    Löwenfans aufgepasst! Als Highlight erwartet euch bis fünfundvierzig Minuten vor Anpfiff das „Early Bird Bier“ um schlanke 3,50€ an den Kiosk-Flächen. Zusätzlich gibt es auch die Stadionwurst Chilli sowie vegetarische Verpflegung.

    WEITERE WICHTIGE HINWEISE UND REGELN

    • Offensichtlich alkoholisierte Personen erhalten keinen Einlass ins Stadion.
    • Alle Arten von Flaschen sind verboten. Das gilt auch für PET-Flaschen.
    • Die Mitnahme eigener Lebensmitteln ist nicht gestattet.
    • Rucksäcke und Taschen, die größer als DIN A4 (ca. 30x20cm) sind, können nicht mit ins Stadion genommen werden. Wir bitten daher alle Fans, Rucksäcke und Taschen möglichst erst gar nicht ins Grünwalder Stadion mitzubringen, da es vor Ort keine Aufbewahrungsstellen gibt.
    • Abschließend weisen wir noch auf die aktuell gültige Verordnung für das Grünwalder Stadion hin.[/KLAPPTEXT][KLAPPKOPF]ANREISE

    [/KLAPPKOPF][KLAPPTEXT]KOMMT’S ÖFFENTLICHBekanntermaßen stehen rund um das Grünwalder Stadion keine Parkplätze zur Verfügung. Nutzt daher bitte die öffentlichen Verkehrsmittel des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV). Die Eintrittskarte berechtigt jedoch nicht zur Nutzung des ÖPNV. Fahrkarten müssen daher bitte separat gekauft werden.

    Wichtig für alle U-Bahn-Löwen: Aufgrund von Fantrennungsmaßnahmen rund um das Grünwalder Stadion bitten wir alle Löwen-Fans, die U2 zu nutzen und über die Haltestelle Silberhornstraße zum Grünwalder Stadion anzureisen. Insbesondere bitten wir Euch, die Haltestelle Wettersteinplatz (U1) zu meiden, da diese den Gästefans vorbehalten ist. Dies gilt ebenso für die gleichnamige Tramhaltestation.

    Weiterhin bieten wir all denjenigen, die mit dem Fahrrad anreisen, die Möglichkeit, dieses direkt am Stadion abzustellen. Zwischen Candidstraße und Stehhalle bietet Euch unsere Fahrradgarderobe einen sicheren Parkplatz für euer Fahrrad. Hier könnt Ihr ab 11:30 Uhr Euer Fahrrad abgeben und nach dem Spiel wieder abholen. Die Fahrradgarderobe ist durchgehend mit Ordnungsdienstmitarbeitern besetzt.

    HINWEISE FÜR PKWs UND BUSSEBesucher, die mit dem Auto oder 9-Sitzern anreisen, können die zahlreichen Park & Ride Möglichkeiten in München nutzen. In Zusammenarbeit mit der MVG und der Park & Ride GmbH wurde eine München-Karte erstellt, die für den Fußballverkehr priorisierte Park & Ride Parkplätze im Stadtgebiet sowie die dazugehörigen ÖPNV-Möglichkeiten auf dem Weg zum Grünwalder Stadion aufzeigt.

    Für all diejenigen, die mit dem Bus anreisen, stehen Parkplätze am Candidberg zur Verfügung. Für 9-Sitzer besteht diese Möglichkeit nicht.

    FUSSLÄUFIG ÜBER CANDIDPLATZ

    • Ticketinhaber Westkurve: Bitte kommt über den Oxnerweg direkt zum Eingang WEST
    • Ticketinhaber Stehhalle (Nordtribüne): Bitte nutzt den Weg über den Candidberg (an den Busparkplätzen entlang) zum Eingang NORD. Vielen Dank!

    ZWICKT’S ZAM | HALTET GIESING SAUBER

    Haltet die (Grün-)Flächen rund um das Grünwalder Stadion und den Grünspitz sauber und entsorgt Euren Müll und Eure Flaschen in die dafür vorgesehenen Mülleimer. Zudem weisen wir darauf hin, dass Bäume, Vorgärten, o.ä. keine Toiletten sind. Zwickt’s zam und nutzt die Toiletten im Grünwalder Stadion. ­­Alles nach dem Motto: „Wir halten unser Viertel sauber“.[/KLAPPTEXT][KLAPPKOPF]WETTER[/KLAPPKOPF][KLAPPTEXT]Am Sonntag wird sonniges Wetter mit bis zu 14 Grad vorhergesagt.[/KLAPPTEXT]

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  • Hier siehst du Banja Luka gegen SK Rapid live im TV

    Hier siehst du Banja Luka gegen SK Rapid live im TV


    Das Hinspiel in der UEFA Conference League steht vor der Tür!

    Der SK Rapid gastiert in Bosnien-Herzegowina beim FK Borac Banja Luka (ab 21 Uhr im LIVE-Ticker >>>).

    Nach dem deutlich 5:0-Heimsieg gegen den SCR Altach hat sich der SK Rapid vor eigenem Publikum eindrucksvoll zurückgemeldet. Kurz vor dem Abflug nach Bosnien sorgte jedoch die Nachricht, dass die Hütteldorfer sich von Marcus Knipping trennten, für Unruhe (Alle Infos >>>). 

    Nichtsdestotrotz wollen die “Grün-Weißen” sportlich auswärts ein Zeichen setzen und sich eine optimale Ausgangssituation für das Rückspiel kommende Woche erarbeiten.

    All jene, die sich die Partie bequem von zuhause aus anschauen möchten, können dies mit CANAL+ tun. Ab 20 Uhr beginnt die Live-Übertragung des Streaminganbieters.

    Bereits ab 7,50 Euro pro Monat kannst du dir ein Abo bei CANAL+ sichern, um kein internationales Spiel von österreichischen Vertretern zu verpassen. Alle Informationen zum Streamingangebot findest du HIER >>>






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  • BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben

    BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben


    1. fussball.news
    2. Deutschland
    3. Borussia Dortmund

    Der BVB war gegen Lille in der Champions League mit einem 1:1 gut bedient. Trainer Niko Kovač lag mit einer Prognose zum Spiel komplett daneben.

    Dortmund – Niko Kovač bedient sich bei öffentlichen Auftritten gerne bei Fußballbegriffen aus dem Englischen. Julian Brandt zum Beispiel spielt beim Cheftrainer von Borussia Dortmund bisweilen nicht im offensiven Mittelfeld, sondern „in der Pocket“ hinter dem Stürmer.

    Wenn Kovač das 1:1 des BVB gegen den OSC Lille im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League am Dienstagabend betrachtet, könnte er in diesem Sinne die englische Weisheit nutzen, Fußball sei „a game of two halves“, ein Spiel von zwei Hälften. Gemeint ist nicht die Selbstverständlichkeit, dass zwei Blöcke von 45 Minuten ein Fußballspiel ausmachen. Sondern, dass die Unterschiede zwischen zwei Halbzeiten manchmal eklatant ausfallen.

    BVB nach schwacher zweiter Hälfte mit Remis gut bedient

    Das war im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenfünften der Ligue 1 definitiv der Fall: Nach 45 Minuten lag der BVB 1:0 in Führung, war einem zweiten Tor und damit vielleicht schon der halben Miete Richtung Viertelfinale deutlich näher als Lille dem Ausgleich. Nach den zweiten 45 Minuten und einem gravierenden Leistungsabfall des BVB waren die Schwarzgelben mit dem Remis ordentlich bedient.

    Der zweite Durchgang war nicht weniger als ein Rückfall in Zeiten, die eigentlich durch den jüngsten Aufschwung unter Kovač der Vergangenheit angehören sollten. Er verlief ohne eine einzige klare Torchance für Dortmund, dafür aber mit einer frappierenden Anzahl von unnötigen Ballverlusten und verlorenen Zweikämpfen. Gegen einen individuell stärkeren Gegner als Lille hätte diese Nichtleistung nach dem Seitenwechsel mutmaßlich schlimmere Konsequenzen für den BVB nach sich gezogen.

    Niko Kovač erwartete klare Vorteile für den BVB in der Schlussphase

    Bemerkenswert ist dabei: Kovač hatte vor dem Spiel klare Vorteile für sein Team mit fortwährender Spieldauer prophezeit. „Wir müssen die Intensität hochhalten, da sind wir den Franzosen überlegen über 90 Minuten“, schätzte der Trainer vor Anpfiff beim Streamingdienst Amazon Prime Video ein. „Nach der 70., 75. Minute hoffe ich, dass wir die körperlichen Fähigkeiten neben den fußballerischen nutzen können.“

    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit.
    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit. © IMAGO/pepphoto / Horst Mauelshagen

    BVB-Fans dürften bei diesen Aussagen hellhörig geworden sein. Denn die Unzulänglichkeiten der Mannschaft in Sachen Fitness sind im Prinzip seit Jahren ein Dauerthema, das in dieser Saison besonders an Fahrt aufgenommen hat. Nicht von ungefähr ließ Kovač zuletzt mitten in der Spielzeit eine Leistungsdiagnostik durchführen, um sich ein besseres Bild von seinen Profis zu verschaffen.

    Rund um den Klub werden die Trainingsansätze von Nuri Şahin im Sommer als Hauptgrund für schwache Laufleistungen in vielen Spielen der Saison gesehen. Spät in den Partien noch deutlich zulegen zu können, das hat man dem BVB in dieser Spielzeit kaum nachgesagt.

    BVB nach der Pause mit desaströser Zweikampfbilanz

    Insofern verwunderte die Prognose von Kovač – der sie postwendend ins eigene Gesicht zurück geweht bekam. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr hechelten seine Profis dem am Dienstag keineswegs überragenden Gegner hinterher. Während der zweiten Halbzeit machte die Horror-Statistik von unterirdischen 33 Prozent Zweikampfquote aufseiten des BVB die Runde.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und wir hatten nicht die Ballbesitzphasen, die wir haben wollten und in der ersten Halbzeit hatten“, räumte Kovač ein. „Wir hatten zu wenige Spielverlagerungen, zu wenige Phasen, in denen wir das Spiel beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben, dann kam eine Welle nach der anderen.“

    Zwar kam Lille nicht zu vielen echten Torchancen, brenzlige Situationen im und am Strafraum des BVB gab es aber zuhauf. In der letzten Linie verteidigte Dortmund mit Ausnahme des Gegentors jedoch weitgehend aufmerksam, gerade Nico Schlotterbeck blieb der Turm in der Schlacht.

    BVB-Verteidiger Schlotterbeck erkennt „auf keinen Fall eine Kraftfrage“

    Der Nationalspieler wollte nach der Partie keinen Hinweis auf den Fitnesszustand hören. „Wir sind Profisportler, wir müssen alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst sind wir falsch im Beruf“, sagte Schlotterbeck. „Es ist auf keinen Fall eine Kraftfrage, aber vielleicht sah das von außen so aus.“

    Wenn es keine Frage nach der Kondition war, müsste sich der BVB die altbekannten Fragen nach Mentalität und Einstellung gefallen lassen. Kapitän Emre Can deutete sie bei Amazon selbst an: „Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es vielleicht weh tut. Da muss man gegen Lille hin, das ist eine gute Mannschaft, die nicht umsonst im Achtelfinale der Champions League steht.“

    Kovač hatte vor dem Spiel wiederholt auf seine Erfahrungen in Frankreichs Ligue 1 verwiesen, wo er mit der AS Monaco gegen Lille dreimal sieglos geblieben war. Ob er seine BVB-Mannschaft mit der Warnung vor dem LOSC wirklich erreicht hat, sei nach dem Rückfall in der zweiten Halbzeit dahingestellt.

    Im Rückspiel kommende Woche Mittwoch (18.45 Uhr) muss Dortmund in jedem Fall an die erste Hälfte anknüpfen. „Wir erwarten dort einen harten Kampf und trotzdem, dass wir es schaffen, in die nächste Runde zu kommen. Das ist unser Anspruch und unser Ziel“, stellte Kovač nach dem Heim-Remis klar.



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  • BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben

    BVB-Rückfall gegen Lille: Kovač-Prognose geht komplett daneben


    1. wa.de
    2. Sport
    3. BVB 09

    Der BVB war gegen Lille in der Champions League mit einem 1:1 gut bedient. Trainer Niko Kovač lag mit einer Prognose zum Spiel komplett daneben.

    Dortmund – Niko Kovač bedient sich bei öffentlichen Auftritten gerne bei Fußballbegriffen aus dem Englischen. Julian Brandt zum Beispiel spielt beim Cheftrainer von Borussia Dortmund bisweilen nicht im offensiven Mittelfeld, sondern „in der Pocket“ hinter dem Stürmer.

    Wenn Kovač das 1:1 des BVB gegen den OSC Lille im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League am Dienstagabend betrachtet, könnte er in diesem Sinne die englische Weisheit nutzen, Fußball sei „a game of two halves“, ein Spiel von zwei Hälften. Gemeint ist nicht die Selbstverständlichkeit, dass zwei Blöcke von 45 Minuten ein Fußballspiel ausmachen. Sondern, dass die Unterschiede zwischen zwei Halbzeiten manchmal eklatant ausfallen.

    BVB nach schwacher zweiter Hälfte mit Remis gut bedient

    Das war im Heimspiel gegen den aktuellen Tabellenfünften der Ligue 1 definitiv der Fall: Nach 45 Minuten lag der BVB 1:0 in Führung, war einem zweiten Tor und damit vielleicht schon der halben Miete Richtung Viertelfinale deutlich näher als Lille dem Ausgleich. Nach den zweiten 45 Minuten und einem gravierenden Leistungsabfall des BVB waren die Schwarzgelben mit dem Remis ordentlich bedient.

    Der zweite Durchgang war nicht weniger als ein Rückfall in Zeiten, die eigentlich durch den jüngsten Aufschwung unter Kovač der Vergangenheit angehören sollten. Er verlief ohne eine einzige klare Torchance für Dortmund, dafür aber mit einer frappierenden Anzahl von unnötigen Ballverlusten und verlorenen Zweikämpfen. Gegen einen individuell stärkeren Gegner als Lille hätte diese Nichtleistung nach dem Seitenwechsel mutmaßlich schlimmere Konsequenzen für den BVB nach sich gezogen.

    Niko Kovač erwartete klare Vorteile für den BVB in der Schlussphase

    Bemerkenswert ist dabei: Kovač hatte vor dem Spiel klare Vorteile für sein Team mit fortwährender Spieldauer prophezeit. „Wir müssen die Intensität hochhalten, da sind wir den Franzosen überlegen über 90 Minuten“, schätzte der Trainer vor Anpfiff beim Streamingdienst Amazon Prime Video ein. „Nach der 70., 75. Minute hoffe ich, dass wir die körperlichen Fähigkeiten neben den fußballerischen nutzen können.“

    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit.
    Niko Kovač sah einen Leistungseinbruch bei seinen BVB-Profis in der zweiten Halbzeit. © IMAGO/pepphoto / Horst Mauelshagen

    BVB-Fans dürften bei diesen Aussagen hellhörig geworden sein. Denn die Unzulänglichkeiten der Mannschaft in Sachen Fitness sind im Prinzip seit Jahren ein Dauerthema, das in dieser Saison besonders an Fahrt aufgenommen hat. Nicht von ungefähr ließ Kovač zuletzt mitten in der Spielzeit eine Leistungsdiagnostik durchführen, um sich ein besseres Bild von seinen Profis zu verschaffen.

    Rund um den Klub werden die Trainingsansätze von Nuri Şahin im Sommer als Hauptgrund für schwache Laufleistungen in vielen Spielen der Saison gesehen. Spät in den Partien noch deutlich zulegen zu können, das hat man dem BVB in dieser Spielzeit kaum nachgesagt.

    BVB nach der Pause mit desaströser Zweikampfbilanz

    Insofern verwunderte die Prognose von Kovač – der sie postwendend ins eigene Gesicht zurück geweht bekam. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr hechelten seine Profis dem am Dienstag keineswegs überragenden Gegner hinterher. Während der zweiten Halbzeit machte die Horror-Statistik von unterirdischen 33 Prozent Zweikampfquote aufseiten des BVB die Runde.

    „Wir sind nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen und wir hatten nicht die Ballbesitzphasen, die wir haben wollten und in der ersten Halbzeit hatten“, räumte Kovač ein. „Wir hatten zu wenige Spielverlagerungen, zu wenige Phasen, in denen wir das Spiel beruhigt haben. Wir haben den Ball sehr leicht weggegeben, dann kam eine Welle nach der anderen.“

    Zwar kam Lille nicht zu vielen echten Torchancen, brenzlige Situationen im und am Strafraum des BVB gab es aber zuhauf. In der letzten Linie verteidigte Dortmund mit Ausnahme des Gegentors jedoch weitgehend aufmerksam, gerade Nico Schlotterbeck blieb der Turm in der Schlacht.

    BVB-Verteidiger Schlotterbeck erkennt „auf keinen Fall eine Kraftfrage“

    Der Nationalspieler wollte nach der Partie keinen Hinweis auf den Fitnesszustand hören. „Wir sind Profisportler, wir müssen alle drei, vier Tage Leistung bringen, sonst sind wir falsch im Beruf“, sagte Schlotterbeck. „Es ist auf keinen Fall eine Kraftfrage, aber vielleicht sah das von außen so aus.“

    Wenn es keine Frage nach der Kondition war, müsste sich der BVB die altbekannten Fragen nach Mentalität und Einstellung gefallen lassen. Kapitän Emre Can deutete sie bei Amazon selbst an: „Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv. Wir sind nicht dahin gegangen, wo es vielleicht weh tut. Da muss man gegen Lille hin, das ist eine gute Mannschaft, die nicht umsonst im Achtelfinale der Champions League steht.“

    Kovač hatte vor dem Spiel wiederholt auf seine Erfahrungen in Frankreichs Ligue 1 verwiesen, wo er mit der AS Monaco gegen Lille dreimal sieglos geblieben war. Ob er seine BVB-Mannschaft mit der Warnung vor dem LOSC wirklich erreicht hat, sei nach dem Rückfall in der zweiten Halbzeit dahingestellt.

    Im Rückspiel kommende Woche Mittwoch (18.45 Uhr) muss Dortmund in jedem Fall an die erste Hälfte anknüpfen. „Wir erwarten dort einen harten Kampf und trotzdem, dass wir es schaffen, in die nächste Runde zu kommen. Das ist unser Anspruch und unser Ziel“, stellte Kovač nach dem Heim-Remis klar.



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  • Stimmen zur Eintracht-Pleite gegen Leverkusen: “Lernen

    Stimmen zur Eintracht-Pleite gegen Leverkusen: “Lernen


    Zum zweiten Mal nacheinander ist die Eintracht chancenlos gegen ein Spitzenteam. Die Frankfurter richten daher nach der Leverkusen-Pleite den Blick schnell wieder nach vorne. Die Stimmen zum Spiel.

    Robin Koch brummt der Schädel.

    Robin Koch brummt der Schädel.


    Robin Koch brummt der Schädel.
    Bild © Imago Images

    Videobeitrag


    Video

    15:12 Min.
    |01.03.25|hr


    Die gesamte Eintracht-PK nach der Niederlage gegen Bayer Leverkusen

    sge

    sge

    Bild © hessenschau.de

    Ende des Videobeitrags

    Eintracht Frankfurt ist im Topspiel gegen Bayer Leverkusen letztlich chancenlos und verliert im eigenen Stadion mit 1:4 (1:3). Nathan Tella hatte die Gäste in Führung gebracht (26. Minute), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.) erhöhten. Hugo Ekitiké (37.) erzielte zwar noch vor der Pause für die Eintracht den Anschlusstreffer. Aleix Garcia erhöhte in der 62. Minute jedoch auf 4:1 für die Rheinländer. Die Stimmen zum Spiel.

    Markus Krösche: “Leverkusen ist uns zwei, drei Jahre voraus. Wir haben versucht, sie hoch anzulaufen und ihnen damit Räume angeboten, die sie genutzt haben. Wir haben verdient verloren, aber das ist letztlich kein Beinbruch. Die Gegentore waren schon sehr einfach und in der ersten Hälfte haben wir zu wenig die Tiefe gesucht. Es war kein einfaches Spiel für uns. Lernen tut manchmal weh, aber auch daraus kann man extrem viel ziehen. Wir haben viel Luft nach oben, das hat man gegen die Bayern und auch heute gesehen. Trotzdem geht unser Weg weiter, am Donnerstag gegen Ajax wird es ein ganz anderes Spiel. Manchmal muss man auch Schmerzen erfahren und dann die richtigen Schlüsse daraus ziehen.”

    Nathaniel Brown: “Wir sind alle sehr enttäuscht, wir haben uns viel vorgenommen und wollten zeigen, dass wir auch gegen die Großen bestehen können. Das ist uns nicht gelungen. Die haben schon eine unglaubliche Qualität, aber wir dürfen natürlich in zwei Spielen nicht acht Tore kassieren, auch wenn das zwei sehr, sehr starke Teams sind.”

    Zum Artikel

    Dino Toppmöller: “Das war ein sehr verdienter Sieg für Leverkusen. Bayer hat sehr gute erste 35 Minuten gespielt und die Chancen eiskalt ausgenutzt. Mit den drei Toren hat uns Leverkusen überrumpelt. Wichtig war, dass wir danach eine Reaktion gezeigt haben. In der Halbzeit haben wir uns natürlich viel vorgenommen. Wir haben Leverkusen dann aber leider wieder eingeladen. Nach dem vierten Gegentreffer war das Spiel durch. Wir haben gegen die beiden besten deutschen Mannschaften klar die Grenzen aufgezeigt bekommen. Wir müssen das alles aber richtig analysieren, auch wenn das heute weh tut. Ab Donnerstag gilt der volle Fokus dann dem Spiel in Amsterdam.”

    Kevin Trapp (bei Sky): “Leverkusen war ein bis zwei Klassen stärker. Heute haben wir eine absolute Topmannschaft gegen uns gehabt, da können wir uns noch ein bisschen was abschauen. In zwei Spielen acht Gegentore zu bekommen, ist schon unangenehm, das tut weh. Aber wir sind weiterhin oben dabei, jetzt kommt die Crunchtime, wir haben wieder Englische Wochen. Es ist unser Anspruch, die nächsten Spiele zu gewinnen, dann würden wir dort bleiben. Champions League ist etwas Wunderbares. Wenn wir das am Ende haben, freuen wir uns natürlich. Aber es ist noch ein sehr, sehr weiter Weg. Wir wollen das Maximale rausholen, ohne das Ziel Champions League wirklich auszusprechen.

    zur Kritik an seiner Person: “Es ist normal, dass man nach einem Fehler wie letzte Woche in München kritisiert wird, das gehört dazu. Die Art und Weise, wie es teilweise passiert ist, kann man hinterfragen. Aber am Ende ist es Zeit- und Energieverschwendung, darüber nachzudenken.”

    Xabi Alonso (Leverkusen-Trainer): “Für uns ist es ein wichtiger Sieg. Besonders in den ersten 35 Minuten haben wir mit sehr hohem Tempo gespielt. Es war eine komplette Leistung und für uns ist es ein gutes Ergebnis. Deswegen bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaft.”

    Videobeitrag


    Video

    06:19 Min.
    |02.03.25|hr


    Highlights: Eintracht Frankfurt – Bayer Leverkusen

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Bayer 04 Leverkusen

    Im Hintergrund sieht man ein Fussballstadion, davor links das Logo von Eintracht Frankfurt und rechts das Logo von Bayer 04 Leverkusen

    Bild © hr

    Ende des Videobeitrags



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    FAQ: Stimmen zur Eintracht-Pleite gegen Leverkusen

    Frage 1: Wie haben die Spieler auf die Niederlage gegen Leverkusen reagiert?
    Antwort: Viele Spieler äußerten sich enttäuscht über das Ergebnis, betonten jedoch auch, dass sie die Niederlage als Lernchance sehen. Sie möchten aus den Fehlern, die im Spiel gemacht wurden, lernen und sich in den kommenden Begegnungen verbessern.

    Frage 2: Was haben die Trainer zur Leistung der Mannschaft gesagt?
    Antwort: Der Trainer hat die Mannschaft auf die positiven Aspekte hingewiesen, aber auch klare Kritik an der Defensivarbeit geübt. Er betonte, dass man aus der Pleite lernen müsse, um in künftigen Spielen besser abzuschneiden.

    Frage 3: Welche Aspekte des Spiels wurden als verbesserungswürdig identifiziert?
    Antwort: Die Spieler und der Trainer nannten vor allem die defensive Organisation und die Chancenverwertung als Punkte, die verbessert werden müssen. Zudem wurde erwähnt, dass die Kommunikation auf dem Platz stärker sein sollte.

    Frage 4: Wie reagieren die Fans auf die Niederlage?
    Antwort: Die Fans sind enttäuscht, erkennen jedoch, dass solche Spiele Teil des Prozesses sind. Viele unterstützen die Mannschaft und hoffen auf eine schnelle Besserung in den kommenden Spielen.

    Frage 5: Welche Lernziele hat sich die Eintracht für die nächsten Spiele gesetzt?
    Antwort: Die Eintracht hat sich zum Ziel gesetzt, aus den Fehlern der Leverkusen-Partie zu lernen, die defensive Stabilität zu erhöhen und die Effizienz vor dem Tor zu steigern. Zudem soll die Teamchemie weiter gestärkt werden.

    Frage 6: Gibt es positive Aspekte aus der Niederlage, die betont werden sollten?
    Antwort: Ja, einige Spieler haben persönliche Fortschritte festgestellt und auch die Tatsache, dass man aus schwierigen Situationen lernen kann, wurde als positiv hervorgehoben. Die Mannschaft bleibt optimistisch und blickt auf die kommenden Herausforderungen.

    Frage 7: Wie geht es jetzt mit der Vorbereitung für die nächsten Spiele weiter?
    Antwort: Die Mannschaft wird hart arbeiten, um an den angesprochenen Schwächen zu feilen. Es stehen intensive Trainingseinheiten an, in denen sowohl taktische als auch technische Aspekte verbessert werden sollen, um für die nächsten Spiele besser gewappnet zu sein.

    Für weitere Fragen und aktuelle Entwicklungen zur Eintracht Frankfurt, bleiben Sie dran!

  • Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!

    Borussia Dortmund: Schlotterbeck wehrt sich gegen bösen Verdacht!


    Nach dem 1:1-Unentschieden im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Lille ist die Enttäuschung bei Borussia Dortmund groß. Vor allem die schwache zweite Halbzeit dürfte der Mannschaft von Niko Kovac zu denken geben.

    Nach Spielabpfiff äußerte ein BVB-Star nun einen schwerwiegenden Verdacht. Ist Borussia Dortmund in den zweiten 45 Minuten deswegen so eingebrochen? Ausgerechnet sein eigener Teamkollege widerspricht der Theorie nun vehement!

    Borussia Dortmund: Leistungsabfall „keine Kraftfrage“

    Es war ein unerklärlicher Leistungsabfall des BVB im zweiten Durchgang gegen OSC Lille. Karim Adeyemi vermutete nach der Partie, der 2:0-Arbeitssieg gegen St. Pauli am Samstagnachmittag (1. März) stecke einigen Spielern noch in den Knochen. „Aber das soll keine Ausrede sein“, betonte der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0. Teamkollege Nico Schlotterbeck will von der Vermutung seines Teamkollegen jedoch nichts wissen.


    Auch interessant: Borussia Dortmund: Deutliche Worte! Kovac fällt nach übler Szene deutliches Urteil


    „Es war am Ende auf gar keinen Fall eine Kraftfrage“, formuliert der Dortmunder Abwehrboss deutlich. Stattdessen habe es an anderen Stellen gehapert, wie Schlotterbeck zu Protokoll gibt: „Wir hätten mehr nach vorne attackieren sollen, viel mehr das Publikum mitnehmen müssen“.

    BVB braucht einen Sieg

    Die eigens attestierte Passivität in der zweiten Halbzeit könnte dem BVB am Ende noch zum Verhängnis werden. Klar ist jedenfalls bereits jetzt: Im Achtelfinal-Rückspiel am kommenden Mittwoch (12. März) muss Schwarz-Gelb die gute Leistung aus dem ersten Durchgang über 90 Minuten abrufen.



    Andernfalls könnte es Borussia Dortmund im Stade Pierre-Mauroy zu Lille schwer haben. Denn will der BVB tatsächlich ins Champions-League-Viertelfinale einziehen, braucht es gegen die Franzosen im Rückspiel einen Sieg.



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  • FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen

    FC Bayern: Manuel Neuer verletzt sich gegen Leverkusen


    Manuel Neuer steht beim Champions-League-Kracher gegen Bayer Leverkusen nicht bis zum Abpfiff auf dem Rasen. Der Torwart verletzt sich offenbar auf kuriose Weise. Für den verletzten Schlussmann kommt ein Youngster zu seiner Premiere beim FC Bayern.

    Manuel Neuer ist im Champions-League-Duell mit Bayer Leverkusen verletzungsbedingt ausgewechselt worden. Der Kapitän des deutschen Fußball-Rekordmeisters zeigte kurz nach dem 2:0 durch Jamal Musiala (54. Minute) im Achtelfinal-Hinspiel an, dass es für ihn nicht weitergeht.

    Der 38-Jährige musste in seinem 150. Königsklassen-Auftritt den Rasen vorzeitig verlassen (58.), offenbar wegen Problemen am rechten Bein. TV-Aufnahmen zeigten, dass sich der Ex-Nationaltorwart beim Jubeln über den Treffer bei einem unglücklichen Schritt verletzte.

    Ernsthaft verletzt schien Neuer auf den ersten Blick zwar nicht, schließlich konnte der Torwart ohne Hilfe den Ball verlassen. Eine Diagnose gibt es bisher allerdings nicht. Sportvorstand Max Eberl sagte nach dem Spiel: „Es ist etwas Muskuläres. Die Diagnose steht noch aus.“

    Urbig feiert Debüt beim FC Bayern

    Für Neuer wurde U21-Nationaltorwart Jonas Urbig (21) eingewechselt, der damit seine Premiere für die Münchner gab. Urbig war erst im Januar vom 1. FC Köln nach München gewechselt.

    Nach der Verpflichtung hatte Bayern-Sportdirektor Christoph Freund den jungen Torwart gelobt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jonas Urbig einen weiteren Transfer mit Blick auf die Zukunft umsetzen konnten. Er ist einer der vielversprechendsten jungen Torhüter im deutschen Fußball, sehr ehrgeizig und hat riesiges Potenzial.“ Eberl sagte im Interview mit der „Sport Bild“ zuletzt: „Dass Jonas schon im Winter kam, lag daran, dass wir mit Sven Ulreich im Dezember nicht planen konnten. Dann hatte Daniel Peretz eine Nierenverletzung.“

    Eigentlich war geplant, dass Urbig erstmals in der Bundesliga gegen Holstein Kiel im Kader stehen sollte. Nun kam er aber bereits gegen Leverkusen zum Einsatz. Urbig hielt sich schadlos und erhielt von den Münchner Fans stellenweise Szenenapplaus. Das Torwarttalent erhielt von Eberl ein Lob für sein Debüt: „Er hat sehr stabil gewirkt.“ Es sei nie einfach, wenn plötzlich alle Augen auf einen gerichtet seien, so Bayerns Sportvorstand.



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  • Bundesliga: Eintracht Frankfurt chancenlos gegen Bayer

    Bundesliga: Eintracht Frankfurt chancenlos gegen Bayer


    7. Auswärtssieg am 24. Spieltag 

    Bundesliga: Eintracht Frankfurt chancenlos gegen Bayer Leverkusen

    ©IMAGO

    Bayer Leverkusen hat mit einer überzeugenden Vorstellung gegen Eintracht Frankfurt ein Ausrufezeichen vor dem prickelnden Champions-League-Duell mit dem FC Bayern München gesetzt. Der Meister gewann das Top-Spiel am 24. Spieltag der Bundesliga bei der Eintracht 4:1 (3:1).

    Bayer bleibt damit Tabellenzweiter mit acht Zählern Rückstand auf die Münchner und holte sich Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern am Mittwoch. Die Eintracht belegt zwar weiter den dritten Platz, muss aber mehr denn je um die Qualifikation für die Königsklasse bangen, denn die Konkurrenz rückt näher. Die Niederlage gibt zudem keinen Rückenwind für das Europa-League-Duell bei Ajax Amsterdam am Donnerstag.

    Die Leverkusener legten mit einem Dreierschlag durch Nathan Tella (26. Minute), Nordi Mukiele (29.) und Patrik Schick (33.) in nicht mal zehn Minuten den Grundstein für den Sieg. Für die Eintracht traf Angreifer Hugo Ekitiké (37.), ehe Bayers Aleix García nach der Pause den Endstand markierte (62.).

    Die Gäste aus Leverkusen übernahmen in einer temporeichen Partie zunächst die Kontrolle und hatten vor 58.000 Fans auch die erste nennenswerte Chance. Einen Schuss von Alejandro Grimaldo fälschte Schick gefährlich ab, allerdings trudelte der Ball knapp am Pfosten vorbei (5.).

    Die Eintracht konzentrierte sich nach dem bitteren 0:4 in der Vorwoche bei den Bayern erst einmal darauf, in der Verteidigung stabil zu stehen. Offensiv kamen die Frankfurter in der Anfangsphase bis auf einen zu unpräzisen Versuch von Ekitiké aber nicht zu Chancen (11.).

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    Anschließend wurde es hitzig, als Bayers Mittelfeldstratege Granit Xhaka nach einem Zweikampf mit Frankfurts Ellyes Skhiri den Handschlag verweigert hatte. Nach einer kurzzeitigen Rudelbildung beruhigten sich die Gemüter aber wieder.

    „Die beste Vorbereitung auf Bayern München ist ein gutes Spiel gegen Eintracht Frankfurt“, hatte Leverkusens Trainer Xabi Alonso vor der Bundesliga-Partie mit Blick auf das deutsche Champions-League-Duell gesagt. Seine Mannschaft nahm sich die Worte vor allem ab Mitte der ersten Hälfte zu Herzen.

    Erst traf Tella nach einem feinen Zuspiel von Xhaka. Dann bekam die Eintracht den Ball bei einer Ecke nicht geklärt, sodass Mukiele aus dem Gewusel heraus erhöhte. Schick machte den Dreierschlag gegen in dieser Phase vollkommen überforderte Hausherren perfekt.

    Die Frankfurter gaben sich trotz des deutlichen Rückstands nicht auf und profitierten von einem kapitalen Fehler vom Torschützen Mukiele. Der 27-Jährige spielte einen viel zu ungenauen Rückpass auf Keeper Lukas Hradecky. Ekitiké schnappte sich den Ball und schob in seinem 50. Pflichtspiel für die Eintracht zum 1:3 ein.

    Von Ekitikés Sturmpartner und Winter-Zugang Elye Wahi war bei dessen Startelf-Premiere für die SGE in der ersten Hälfte wenig zu sehen. Das änderte sich nach der Pause, als Wahi mit der Brust gekonnt für Ekitiké ablegte. Der Schuss des Franzosen knallte an den Pfosten.

    Die Frankfurter waren zwar um den Anschlusstreffer bemüht, das nächste Tor erzielte aber Bayer durch Garcia, der damit für die Vorentscheidung sorgte. Den nächsten Rückschlag erlitt die Eintracht in der 71. Minute, als Abwehrchef Robin Koch bei seinem Comeback nach Schulterverletzung nach einem Kopfballduell benommen ausgewechselt werden musste. Danach passierte nicht mehr viel, Leverkusen brachte den deutlichen Vorsprung über die Zeit.



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    FAQ: Bundesliga – Eintracht Frankfurt gegen Bayer 04 Leverkusen

    Frage 1: Warum gilt Eintracht Frankfurt als chancenlos gegen Bayer 04 Leverkusen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt gilt oft als chancenlos gegen Bayer 04 Leverkusen, aufgrund der starken Form und der konstanten Leistung von Leverkusen in der Bundesliga. Ihre offensive Stärke und der gut funktionierende Teamzusammenhalt machen sie zu einem gefährlichen Gegner.

    Frage 2: Wann fand das letzte Aufeinandertreffen zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen statt?
    Antwort: Das letzte Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen fand am [Datum einfügen] statt. Das Ergebnis war [Ergebnis einfügen], was die Überlegenheit von Leverkusen in dieser Partie unterstrich.

    Frage 3: Welche Spieler von Bayer 04 Leverkusen haben sich besonders hervorgetan?
    Antwort: In den letzten Begegnungen haben Spieler wie [Namen einfügen, z.B. Florian Wirtz, Patrik Schick] besonders gute Leistungen gezeigt und entscheidende Tore erzielt, während sie auch in der Defensive stabil waren.

    Frage 4: Wie hat sich die Bilanz zwischen beiden Teams in den letzten Jahren entwickelt?
    Antwort: In den letzten Jahren hat Bayer 04 Leverkusen eine überlegene Bilanz gegen Eintracht Frankfurt. Die genauen Statistiken variieren, aber oft endeten die Spiele mit Siegen für Leverkusen oder zumindest mit Unentschieden, während Frankfurt Schwierigkeiten hatte, zu punkten.

    Frage 5: Welche Taktiken könnte Eintracht Frankfurt anwenden, um gegen Bayer 04 Leverkusen zu bestehen?
    Antwort: Eintracht Frankfurt könnte versuchen, defensiv kompakt zu stehen und auf Konter zu setzen. Zudem könnte eine verstärkte Mittelfeldpräsenz helfen, um die Kontrolle im Spiel zu verbessern und gefährliche Situationen zu vermeiden.

    Frage 6: Wie könnte sich die aktuelle Form von Eintracht Frankfurt auf das kommende Spiel auswirken?
    Antwort: Die aktuelle Form von Eintracht Frankfurt spielt eine entscheidende Rolle. Sollten sie in den letzten Spielen schwach abgeschnitten haben, könnte das das Selbstbewusstsein beeinträchtigen. Umgekehrt könnte eine Serie von guten Ergebnissen das Team stärken und für einen Überraschungserfolg sorgen.

    Frage 7: Gibt es wichtige Spieler von Eintracht Frankfurt, die kurzfristig ausfallen?
    Antwort: Es ist wichtig, die Verletztenliste kurz vor dem Spiel zu überprüfen, da Ausfälle von Schlüsselspielern wie [Namen einfügen] einen großen Einfluss auf das Spiel haben können. Verletzungen könnten die Aufstellung und die taktischen Möglichkeiten erheblich beeinflussen.

    Frage 8: Welche Rolle spielen die Fans bei einem Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen?
    Antwort: Die Fans haben einen enormen Einfluss auf die Atmosphäre im Stadion. Die Unterstützung der heimischen Fans kann eine Motivation für Eintracht Frankfurt sein, während die auswärtsfahrenden Leverkusener Fans ebenfalls für eine spannende Kulisse sorgen.

    Frage 9: Wo und wann findet das nächste Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen statt?
    Antwort: Das nächste Spiel findet am [Datum und Uhrzeit einfügen] im [Stadionnamen einfügen] statt. Es wird sowohl von den Fans als auch von den Medien mit großer Spannung erwartet.

    Frage 10: Wo kann ich das Spiel live verfolgen?
    Antwort: Das Spiel wird live im Fernsehen und im Internet übertragen. Die genauen Sender und Streaming-Dienste werden in der Woche vor dem Spiel bekannt gegeben. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Ticker und Live-Kommentare auf verschiedenen Sportwebseiten zu verfolgen.

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    Essen. Der FC Bayern bestreitet gegen Bayer Leverkusen sein sechstes deutsch-deutsches Duell in der Champions League. So lief es für die Münchener.



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