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  • Gladbach: Diese Noten gab es bei der Heim-PLeite gegen

    Gladbach: Diese Noten gab es bei der Heim-PLeite gegen


    Borussia Mönchengladbachs Alassane Plea köpft den Ball, Mainz-Profi Kaishu Sano steht dahinter, Gladbachs Robin Hack beobachtet die Szene.

    Alassane Plea (l.) und Robin Hack mussten am Freitagabend (7. März 2025) mit Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FSV Mainz 05 um Kaishu Sano die zweite Bundesliga-Heimniederlage in Folge hinnehmen.

    Nächster dicker Dämpfer für Borussia Mönchengladbach! Die Fohlen haben am Freitagabend (7. März 2025) die zweite Heim-Schlappe in Folge kassiert, mussten sich dem 1. FSV Mainz 05 mit 1:3 geschlagen geben.

    Damit verpassten Coach Gerardo Seoane (46) und sein Team die Chance, bis auf einen Zähler an die Rheinland-Pfälzer heranzurücken. Vielmehr schob sich der FSV um Erfolgstrainer Bo Henriksen (50) vorübergehend auf Rang drei (!) vor. Gladbach bleibt Achter, könnte über das Wochenende aber noch weiter abrutschen.

    Borussia Mönchengladbach: Diese Noten gab’s im Spiel gegen Mainz

    Gladbach fand gut ins Spiel, musste aber schließlich nach 39 Minuten den ersten Nackenschlag hinnehmen. Paul Nebel (22) traf per Kuller-Abschluss zum 1:0 für die Gäste. Kurz nach der Pause duften die Mainzer dann erneut jubeln: Dominik Kohr (31) traf im Nachsetzen zum 2:0 (48.).

    Routiniert Stefan Lainer (32) ließ Borussia dann wieder hoffen: Der Österreicher versenkte die Kugel per Abstauber zum 1:2 in den Maschen (73.). Doch Nadiem Amiri (28) mit einem echten Traumtor traf nur kurz darauf zum Mainzer 3:1 (77.).

    Hier gibt es die Noten der Fohlen-Profis nach dem Heimspiel gegen den FSV Mainz 05 in unserer Einzelkritik:

    Jonas Omlin: Musste nach 18 Minuten erstmals hechten, Nebels Abschluss rauschte aber links vorbei. Beim Kuller-Gegentor zum 0:1 machtlos. Schnappte sich dann einen Burkardt-Abschluss sicher. Nur, um kurz darauf erneut hinter sich greifen zu müssen, obwohl er den ersten Kohr-Versuch noch pariert hatte. Auch beim 1:3 ohne Chance gegen Amiris Traum-Schuss. Note: 3

    Stefan Lainer: Beim Ösi wissen sie in Gladbach, was sie bekommen: Ging vom Start weg super bissig in die Duelle. Wichtiger Block gegen Mwenes Abschluss nach 20 Minuten. Kam dann vor dem Mainzer 1:0 trotz Mega-Sprint nicht ins Duell mit Vorbereiter Lee. Ging im zweiten Durchgang entschlossen nach und erzielte das 1:2. Konnte die Pleite aber letztlich nicht verhindern. Note: 3

    Marvin Friedrich: Der Routinier spielte eigentlich wie immer: Verlässlich, unauffällig und abgeklärt. Bei den Mainzer Treffern allerdings immer ein wenig zu weit weg von den Gegenspielern. Insgesamt ein unglücklicher Abend für den Ex-Unioner. Note: 4

    Nico Elvedi: Stolperte vor dem 0:2 unbeholfen nach hinten und verlor Torschütze Kohr aus den Augen. Vorne dafür fast mit einer Tor-Chance, als er gut in den Strafraum gelaufen war. Hatte mit 107 Ballkontakten die meisten auf dem Platz. Musste sich am Ende gemeinsam mit Nebenmann Friedrich dennoch die drei Gegentreffer ankreiden lassen. Note: 5

    Lukas Ullrich: Kam vor dem 0:1 gegen Nebel zu spät. Erwischte nach starken Wochen diesmal einen eher gebrauchten Tag. Vor allem offensiv kam kaum etwas vom Youngster. Note: 5

    Ab 74. Minute Luca Netz: Ersetzte Ullrich, konnte aber im Anschluss nicht wirklich für Akzente sorgen. Ließ sich immerhin nicht hängen. Keine Note

    Julian Weigl: Wie seine Teamkameraden mit einer sehr starken Anfangsphase. Wurde immer wieder gesucht und spielte mehrere clevere Pässe. Lief irgendwann aber auch nur noch hinterher und konnte das Spiel nicht mehr herumreißen. Note: 4

    Philipp Sander: Sorgte per starker Flanke auf Kleindienst für die erste dicke Gladbacher Möglichkeit im Spiel. Agierte lange sehr konzentriert und griffig im Mittelfeld. Ging aber schließlich mit seinen Kollegen unter. Note: 4

    Nathan Ngoumou: Startete mit viel Offensiv-Drang. War aber alsbald überhaupt nicht mehr zu sehen. Nach diversen starken Spielen wieder mal ein sehr dürftiger Auftritt des Flügel-Flitzers. Note: 5

    Kevin Stöger: Wollte unbedingt seinen Aufwärtstrend bestätigen. War auch anfangs sehr präsent unterwegs. Hatte Pech, dass er in der 31. Minute bei seinem Abschluss wegrutschte. Baute dann aber zunehmend ab. Und wurde schließlich ausgewechselt. Note: 4

    Ab 56. Minute Alassane Plea: Kam für Stöger in die Partie. War aber ein Total-Ausfall. Über diesen Wechsel dürfte sich Seoane im Nachgang sicher noch ärgern. Note: 6

    Robin Hack: Vom Anpfiff weg sehr agil unterwegs. Hatte nach einer Stunde eine gute Chance auf den 1:2-Anschluss, scheiterte aber an Zentner. Nach 69 Minuten mit einer weiteren Einschuss-Möglichkeit, die wurde aber noch geblockt. Seine Flanke leitete dann Lainers 1:2 ein. Warum er vorzeitig runter musste, bleibt Seoanes Geheimnis. Note: 3

    Ab 74. Minute Florian Neuhaus: Hatte noch ein paar Aktionen. Feuerte in der Nachspielzeit noch einen Distanzschuss aufs Mainzer Tor. Keine Note

    Tim Kleindienst: Hatte eine Super-Chance in der 26. Minute per Kopf, als Sander ihm den Ball mustergültig servierte. Mainz-Keeper Zentner lenkte den Versuch des Gladbach-Knipsers aber noch irgendwie an die Latte. Bereitete auch eine Möglichkeit für Stöger vor. Hing über weite Strecken aber auch nur in der Luft. Note: 4



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    Klar, hier ist ein Beispiel für ein FAQ zum Thema "Gladbach: Diese Noten gab es bei der Heim-Pleite gegen":

    FAQ: Gladbach – Noten bei der Heim-Pleite

    Frage 1: Wie hat Borussia Mönchengladbach im letzten Heimspiel abgeschnitten?
    Antwort: Borussia Mönchengladbach spielte am [Datum] gegen [Gegner] und verlor das Heimspiel mit [Ergebnis]. Die Leistung der Spieler wurde unterschiedlich bewertet.

    Frage 2: Welche Spieler erhielten die besten Noten?
    Antwort: Die besten Noten erhielten [Spielername 1] und [Spielername 2], die mit einer Note von [Note] bewertet wurden. Ihre individuellen Leistungen stechen positiv hervor, trotz der Niederlage.

    Frage 3: Gab es auch Spieler, die schlecht abgeschnitten haben?
    Antwort: Ja, [Spielername 3] und [Spielername 4] erhielten die schlechtesten Noten, mit [Note]. Ihre Leistung wurde als unzureichend betrachtet, was zur Niederlage beitrug.

    Frage 4: Wie wurden die Noten vergeben?
    Antwort: Die Noten wurden von [z. B. Fachjournalisten, Fans, Experten etc.] vergeben, basierend auf der individuellen Leistung der Spieler während des Spiels.

    Frage 5: Wo kann ich die detaillierten Spielerbewertungen einsehen?
    Antwort: Die detaillierten Bewertungen und Noten sind auf [Webseite oder Plattform, z.B. Vereinswebsite, Sportportal, etc.] einsehbar.

    Frage 6: Wie war die allgemeine Stimmung nach dem Spiel?
    Antwort: Nach der Niederlage war die Stimmung in der Mannschaft und bei den Fans enttäuscht, aber es gab auch Blick in die Zukunft mit der Hoffnung auf besser Ergebnisse in den kommenden Spielen.

    Frage 7: Was sind die nächsten Spiele für Gladbach?
    Antwort: Die nächsten Spiele von Borussia Mönchengladbach sind geplant gegen [Nächster Gegner] am [Datum]. Die Fans hoffen auf eine positive Wende in der Leistung.

    Hoffentlich hilft dir dieses FAQ-Format! Wenn du spezifische Informationen oder Details hast, die du einfügen möchtest, lass es mich wissen!

  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


    1. Startseite
    2. Sport
    3. Fußball

    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



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  • „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“

    „Kontakt gab es erst zu Niko Kovač“


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    Niko Kovač ist begeistert von Daniel Svensson. Der BVB-Neuzugang überrascht mit schnellem Fortschritt. Was steckt hinter der Transfer-Erfolgsgeschichte?

    Dortmund – Um es im Sinne des Karnevals im Westen zu sagen: Niko Kovač hat einen Narren an Daniel Svensson gefressen. Der Cheftrainer von Borussia Dortmund zeigte fast schon väterliche Zuneigung, als er den Winter-Neuzugang nach dessen Startelfdebüt beim BVB mit Lob überschüttete und ihn als „kleinen Jungen“ bezeichnete.

    Auch vor dem deutlichen Sieg gegen Union Berlin hatte Kovač den Linksverteidiger in den höchsten Tönen gelobt. Trotzdem erhielt in der Startaufstellung Ramy Bensebaini den Vorzug, was auf den ersten Blick überraschend wirkte. Bei genauerer Betrachtung leuchtet die Entscheidung jedoch ein: Der Algerier spielt eine starke Saison, hatte zuvor nur aufgrund einer Verletzung pausiert. Kovač, der auf klare Teamstrukturen Wert legt, wollte den Status des erfahrenen Bensebaini nicht wegen einer kurzen Verletzungspause infrage stellen.

    BVB-Neuzugang sofort eine echte Option

    Der BVB hat Svensson am Deadline Day des Winter-Transferfensters zunächst als Leihgabe vom FC Nordsjaelland aus Dänemark als Herausforderer verpflichtet. Der schwedische Nationalspieler hat sich schneller als erwartet zu einer echten Option für Dortmund entwickelt.

    In einem ausführlichen Interview mit den Ruhr Nachrichten hat der 23-Jährige interessante Einblicke in seinen Wechsel gegeben. Es ist bekannt, dass auch andere Vereine an Svensson dran waren. Während er den BVB-Fans vor seinem Wechsel nach Dortmund möglicherweise unbekannt war, bestand auf dem Transfermarkt großes Interesse an ihm.

    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt.
    Niko Kovač war nach Dienstantritt beim BVB gleich am Transfer von Daniel Svensson beteiligt. © IMAGO/UWE KRAFT

    Daniel Svensson bestätigt: „Es gab Interesse von anderen Vereinen“

    Svensson bestätigte der Regionalzeitung: „Es stimmt, es gab Interesse von anderen Vereinen. Aber, als das mit Borussia Dortmund konkret wurde, wollte ich nur hierherkommen. Es ist ein sehr großer Verein, eine der größten Mannschaften in Deutschland. Als man mir die Chance geboten hat, hier zu spielen, wollte ich das unbedingt machen.“

    Das Blatt führt RB Leipzig, Leeds United und Benfica als Konkurrenten des BVB auf. In der Vergangenheit wurden auch noch renommiertere Vereine mit Svensson in Verbindung gebracht. Keven Bader, Experte beim schwedischen Fotbollskanalen, äußerte dazu gegenüber fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA: „Letztes Jahr wurde berichtet, dass Klubs wie Liverpool und Juventus auf ihn schauen. Es hat sich schon angedeutet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein größerer Klub zuschlägt.“

    BVB-Neuzugang saß auf gepackten Koffern

    Das Transferfenster im Winter stand kurz vor dem Abschluss, als doch noch Bewegung in die Angelegenheit kam. Für Svensson waren diese Tage besonders hektisch. Der Linksfuß erklärte: „Ich habe nur auf die Gelegenheit gewartet, zu gehen. Und als ich sie bekam, musste ich schnell handeln.“ Während der ausgedehnten Winterpause in Dänemark befand sich Nordsjaelland im Trainingslager im spanischen Marbella, was Svensson einige Bonusmeilen einbrachte.

    „Ich hatte mehr oder weniger nichts dabei, außer meinen Fußballschuhen. Ich bin dann von Spanien zurückgeflogen, habe die wichtigsten Sachen eingepackt und bin einen Tag später nach Dortmund gereist“, erinnerte sich Svensson. Dieser Wechsel bedeutete für ihn den Schritt in eine neue Welt. Schließlich sind der BVB, die deutsche Bundesliga und die Champions League eine ganz andere Dimension im Vergleich zu Nordsjaelland, der dänischen Superliga und der Conference League.

    Svensson wird sehr wahrscheinlich dauerhaft zum BVB wechseln

    Svensson bewertete seine ersten Schritte beim BVB durchaus bescheiden: „Es war ein neues Level für mich. Natürlich ist es nicht so leicht, einfach auf eine neue Bühne zu gehen und sofort eine gute Leistung zu bringen. Aber ich denke, ich habe mich bei meinen ersten Auftritten ganz gut geschlagen und hatte hier insgesamt einen guten Start.“

    Im Umfeld des BVB herrscht große Begeisterung darüber, wie mühelos sich der Neuzugang anpassen konnte. Die Frage, ob Dortmund die zunächst als Leihe vereinbarte Verpflichtung im Sommer endgültig macht, stellt sich kaum noch. Die Kaufoption wird unter bestimmten Bedingungen automatisch zur Kaufpflicht, was üblicherweise an die Anzahl der Einsätze gebunden ist.

    BVB-Transfer ohne langen Vorlauf

    Da Svensson bereits fest in die BVB-Rotation integriert ist, dürfte sich diese Frage von selbst klären. „Ich weiß noch nicht, was im Sommer passiert. Ich konzentriere mich nur auf das, was ich beeinflussen kann, und versuche einfach, meine bestmögliche Leistung zu bringen. Dann liegt es an den Verantwortlichen, das zu entscheiden“, äußerte sich Svensson zurückhaltend.

    Bei den Verantwortlichen und insbesondere beim Trainer stößt die Personalie Svensson auf offene Ohren. Apropos Trainer: Der Linksverteidiger erklärte mit einem Verweis auf seinen Coach, wie kurzfristig der Transfer zum BVB zustande kam: „Den Kontakt gab es erst zu Niko Kovač.“

    Am späten Abend des 29. Januar bestätigte Dortmund die Einigung mit dem neuen Cheftrainer und Nachfolger von Nuri Şahin. Der Deadline Day folgte am 03. Februar. Mit der Verpflichtung von Svensson hat der BVB an diesem Tag nach bisheriger Einschätzung einen ausgezeichneten Fang gemacht.



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