Schlagwort: FußballBundesliga

  • 2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…

    2. Fußball-Bundesliga – Kölns Heintz nach 0:3-Pleite:…


    Magdeburg (dpa) – Nach dem Rückschlag im Aufstiegsrennen gibt es beim 1. FC Köln Redebedarf. Trainer Gerhard Struber sprach zwar von einem „ganz normalen Rückschlag“, merkte angesichts des 0:3 beim 1. FC Magdeburg aber auch an: „Es ist immer eine Frage des Wie? In der zweiten Halbzeit sind wir unserer Rolle nicht gerecht geworden.“

    Gerade das erste Gegentor von Daniel Heber (73. Minute) nach einem Freistoß von Baris Atik ärgerte den Trainer des Spitzenreiters der 2. Fußball-Bundesliga. „In dem einen Moment haben wir ein Schläfchen gehabt“, monierte der Österreicher. 

    Er sah auch beim 0:2 durch Mohammed El Hankouri (79.) keine Besserung: Man habe sich „dann billig wegkontern lassen, das tut richtig weh, wenn wir über Standardsituationen solche Nackenschläge bekommen“. Die Kölner könnten den ersten Tabellenplatz bei Siegen der Verfolger des Hamburger SV oder des 1. FC Kaiserslautern am Wochenende einbüßen. 

    Plattform X

    Die SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von X Corp. angereichert

    Um Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von X Corp. angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie untersz.de/datenschutz.

    Der 0:3-Endstand durch den eingewechselten Samuel Loric (90.+2) war dem Spielgeschehen nicht gerecht geworden, die Kölner hatten die Begegnung weitestgehend dominiert. „Wir waren sehr gut im Spiel. Es tut einfach weh, wenn du ein Standardtor und ein Konter kriegst, das ist extrem bitter, das darf uns einfach nicht passieren“, sagte FC-Innenverteidiger Dominique Heintz und betonte: „Es war ein klassisches 0:0-Spiel.“ 

    Die Kölner befürchten jedoch keinen Einbruch. „Das wird uns nicht umwerfen, wir sind gut, stabil unterwegs“, meinte Heintz und wollte auch nicht auf die Tabelle schauen: „Es sind noch genug Spiele, heute haben wir einen Nackenschlag gekriegt und versuchen den nächste Woche wieder abzuschütteln, unser Spiel aufzuziehen, drei Punkte zu holen, dann sind wir wieder voll im Soll.“

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375978/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    Für die Berliner Profi-Teams stehen womöglich wegweisende Spiele an. Union kann mit einem Heimsieg erstmal richtig durchatmen im Oberhaus, für Hertha geht es um die Trainer-Zukunft in Liga zwei.

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. “Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen”, sagte er selbst.



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…

    Fußball-Bundesliga: Union will nachlegen, Fiél braucht…


    15. Februar 2025, 3:30 Uhr

    Fußball-Bundesliga: Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.

    Nur ein Sieg zählt für Cristian Fiel.
    © Andreas Gora/​dpa

    Der 1. FC Union will mit einem weiteren Sieg den Vorsprung auf die Abstiegsränge ausbauen. Die Eisernen empfangen heute um 15.30 Uhr (Sky) in der Fußball-Bundesliga Borussia Mönchengladbach. Nach einem Remis und dem 4:0 zuletzt bei der TSG 1899 Hoffenheim setzt Trainer Steffen Baumgart in der Alten Försterei auf eine Fortsetzung des positiven Trends. Aktuell liegt Union zehn Punkte vor dem Relegationsrang. 

    In der 2. Bundesliga steht Trainer-Kollege Cristian Fiél beim Berliner Rivalen Hertha BSC unter höchstem Druck. Die Partie heute Abend (20.30 Uhr/Sky und Sport 1) bei Fortuna Düsseldorf ist praktisch ein Endspiel für den 44-Jährigen nach drei Niederlagen aus den vier Spielen in diesem Jahr. «Es zählen nur Siege und sonst gibt es auch nicht mehr viel zu besprechen», sagte er selbst.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-375921/1



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg

    Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg


    Fußball-Bundesliga: RB Leipzig mit Nullnummer in Augsburg

    WWK-Arena. Leipzigs Lutsharel Geertruida (l) und Leipzigs Amadou Haidara (r) in Aktion mit Augsburgs Alexis Claude-Maurice (M). Foto: dpa/Harry Langer


    Der Champions-League-Aspirant droht seinen Platz unter den besten Vier zu verlieren.


    RB Leipzig ist in der Fußball-Bundesliga weiter vergeblich auf der Suche nach Konstanz. Die Mannschaft von Trainer Marco Rose kam beim FC Augsburg zum Auftakt des 22. Spieltags nicht über ein 0:0 hinaus und musste den nächsten Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Ränge hinnehmen. In den vergangenen sechs Ligaspielen gelang RB damit nur ein Sieg, zu wenig für die Königsklassen-Ambitionen. 

    Gegen den FCA, der zum sechsten Mal in Folge in der Liga ungeschlagen blieb, präsentierten sich die Sachsen wieder einmal zu harmlos. So kann am Samstag (15.30 Uhr/Sky) der VfB Stuttgart mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg an RB vorbeiziehen und sich auf den vierten Platz vorschieben.

    Die Leipziger mussten ohne ihren rotgesperrten Kapitän Willi Orban auskommen und hatten zudem einen kuriosen Ausfall. Abwehrspieler El Chadaille Bitshiabu stand nicht im Kader, weil er die Busabfahrt zum Flieger Richtung Augsburg verpasst hatte. „Dann kann man am Ende des Tages auch nicht dabei sein“, sagte Rose bei DAZN.

    RB übernahm zunächst die Spielkontrolle. Christoph Baumgartner, der den am Knie verletzten Antonio Nusa ersetzte, kam nach schnellem Umschaltspiel zu ersten Chancen (4., 10.).

    RB findet zu selten Lücken in kompakter Defensive der Augsburger

    Trotz hoher Ballbesitzwerte fand RB aber zu selten Lücken in der kompakten Augsburger Defensive. Nachdem Lutsharel Geertruida (12.) oder Xavi Simons (15.) auch aus der Distanz keinen Erfolg hatten, flachten die Leipziger Bemühungen merklich ab. Und die Hausherren fanden besser in die Partie. 



    Vor allem über die Flügel versuchte der FCA immer wieder sein Glück, wirkliche Großchancen blieben in einer insgesamt ereignisarmen ersten Halbzeit jedoch wie auf der Gegenseite aus. Einzig Chrislain Matsima (22.), Vertreter des kranken Keven Schlotterbeck, und Alexis Claude-Maurice (15., 39.) kamen zu halbwegs nennenswerten Abschlüssen. 


    Leipzig begann auch die zweite Halbzeit etwas aktiver, Orban-Vertreter Lukas Klostermann (47.) und Xavi (49.) sorgten mit ihren Abschlüssen jedoch weiterhin für keine allzu große Gefahr. Auch Augsburg blieb offensiv bemüht, wodurch immerhin das Spieltempo zunahm. 

    Großchancen blieben aber Mangelware, bis Frank Onyeka für den FCA freistehend die beste Gelegenheit im gesamten Spiel vergab (81.). Kosta Nedeljkovic köpfte für Leipzig sogar noch an die Querlatte (90.+3). 



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. «Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen», sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. «Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns», befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. «Wir sind nicht torgefährlich genug», sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. «Darauf können wir aufbauen», sagte der Außenbahnspieler.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375873/2



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: „Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: „Nicht mit…


    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. „Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen“, sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. „Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns“, befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. „Wir sind nicht torgefährlich genug“, sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Empfohlener redaktioneller Inhalt

    An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. „Darauf können wir aufbauen“, sagte der Außenbahnspieler.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375873/2

    Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…

    Fußball-Bundesliga: Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit…


    Fußball-Bundesliga

    Rose nach Nullnummer für RB: “Nicht mit Ruhm bekleckert”

    Champions-League-Ansprüche sehen anders aus. Mehr als einen Punkt hat Leipzigs Auftritt in Augsburg nicht verdient. Die Gastgeber setzen eine Serie fort.

    Ein überwiegend regungslos am Spielfeldrand stehender Trainer Marco Rose hat mit RB Leipzig eine weitere enttäuschende Vorstellung in der Fußball-Bundesliga abgeliefert. “Wir haben uns heute nicht mit Ruhm bekleckert. Wir hätten heute gerne gewonnen, aber dafür hätten wir besser Fußball spielen müssen”, sagte der RB-Coach. 

    Das offensiv trostlose 0:0 der Sachsen beim FC Augsburg, der zum sechsten Mal nacheinander ungeschlagen blieb, war zum Auftakt des 22. Spieltags beileibe keine Empfehlung für den nächsten Einzug in die Champions League. “Uns fehlte die Durchschlagskraft im Angriff. Wir hatten gute Kontrolle und am Ende einige gute Chancen. Darum ärgern wir uns”, befand Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi bei DAZN. Auch David Raum kritisierte die Offensive. “Wir sind nicht torgefährlich genug”, sagte der Nationalspieler.

    Nedeljkovic scheitert in der Nachspielzeit

    Der VfB Stuttgart könnte die Leipziger am Samstag mit einem Heimsieg gegen Wolfsburg von Platz vier verdrängen. Roses Team bot einen Fußball, der mit der von Tempo, Energie und Pressing geprägten Red-Bull-DNA wenig zu tun hatte. 

    Die Gäste hatten am Ende sogar erst Glück, dass Augsburgs Frank Onyeka aus 13 Metern in zentraler Position den Ball am Leipziger Tor vorbeischoss (82.). Und dann waren sie im Pech, als der eingewechselte Kosta Nedeljkovic in der Nachspielzeit an die Latte köpfte. Den insgesamt 28. Saisonpunkt verdiente sich der FCA mit ordentlicher Arbeit.

    Kurze Leipziger Druckphasen

    In Ballbesitz fehlte es dem Tabellenvierten an fußballerischen Ideen und Überraschungsmomenten. Großchancen erspielten sich die Gäste um den auch wenig kreativen Xavi Simons nicht. Von Stürmer Benjamin Sesko war nichts zu sehen. Loïs Openda saß etwas über eine Stunde lang auf der Bank, bis er den wirkungslosen Christoph Baumgartner als zusätzlicher Stürmer ablöste. Der Joker stach aber auch nicht.

    Abwehrspieler Lutsharel Geertruida schoss in der ersten Hälfte einmal gefährlich aus der Distanz (11. Minute). Nationalspieler David Raum prüfte FCA-Torwart Finn Dahmen (28.). Aber echten Druck baute Roses Mannschaft nur in einigen Mini-Phasen nach der Halbzeitpause auf. 

    Dahmen reagierte allerdings gut bei einem Abschluss von Ex-Nationalspieler Lukas Klostermann, der den gesperrten Willi Orban als Abwehrchef vertrat (47.). Und Simons verfehlte das Augsburger Tor nur knapp aus 18 Metern (49.). Der Wille, den wichtigen Auswärtssieg zu erzwingen, war nicht zu erkennen. 

    Augsburg fordert Handelfmeter

    Und die Augsburger? Sie standen vor 28.260 Zuschauern defensiv kompakt und waren offensiv sogar hin und wieder zielstrebig. Dazu forderten sie einmal vehement, aber vergeblich einen Elfmeter, als Leipzigs Ridle Baku der Ball im Zweikampf mit Marius Wolf an den angelegten Oberarm prallte (25.). 

    Alexis Claude-Maurice zwang Leipzigs erfahrenen Schlussmann Gulacsi in der 39. Minute mit einem tückischen Aufsetzer zu einer Parade. In der zweiten Hälfte kam der im Mittelfeld sehr präsente Kristijan Jakic zu einer Kopfballchance, doch Gulacsi war wieder auf dem Posten (73.). Wolf war vor allem mit der Defensivleistung zufrieden. “Darauf können wir aufbauen”, sagte der Außenbahnspieler.

    dpa



    Source link

  • Fußball-Bundesliga: Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert…

    Fußball-Bundesliga: Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert…


    Fußball-Bundesliga

    Trotz Rückstand: RB Leipzig verhindert Sieg von Turbine

    Die Aufsteigerinnen von Turbine Potsdam gehen erstmals in dieser Saison in einem Spiel in Führung. Danach reicht RB Leipzig aber wenige Minuten, um das Spiel zu drehen.

    Die Fußballerinnen von RB Leipzig haben Turbine Potsdam in der Bundesliga den nächsten Rückschlag zugefügt. Das Team von Trainer Stephan Jonas drehte die Partie gegen das Schlusslicht und gewann mit 4:1 (0:1). Mia Schmid (17.) brachte die Brandenburgerinnen überraschend in Führung, doch auch diese reichte nicht für den ersten Saisonsieg. Leipzig sicherte dagegen den fünften Tabellenplatz ab.

    Im Trainingszentrum am Cottaweg brauchten die Turbinen vor 692 Fans etwas, um in die Partie zu finden. In der 16. Minute gab es dann aber durch eine Ecke die erste gute Tormöglichkeit. Wenige Sekunden später folgte der Führungstreffer: Schmid spielte den Ball fernab des Sechszehners in den Torraum, wo RB-Torhüterin Elvira Herzog viel zu weit vor ihrem Kasten stand.

    Turbine mit vielen Chancen

    Danach wurden die Potsdamerinnen offensiv agiler und erarbeiteten sich trotz des hohen Pressings der Leipzigerinnen weitere, vielversprechende Chancen. RB hatte derweil Probleme, die Lücken der gegnerische Defensive effektiv zu nutzen. Die wenigen Situationen vor dem Tor konnte Turbines Schlussfrau Vanessa Fischer entschärfen.

    Im zweiten Durchgang verpasste es das Gäste-Team jedoch, den Vorsprung weiter auszubauen. Das rächte sich binnen wenigen Minuten. Erst traf Leipzigs Emilia Asgeirsdottir (56.) unbedrängt aus dem Strafraum, dann nutzte Giovanna Hoffmann (60.) einen Foulelfmeter. Von da an kamen die Brandenburgerinnen kaum noch zum Zug, erneut Hoffmann (81.) und Vanessa Fudalla (90.+3) erhöhten weiter für Leipzig.

    dpa



    Source link

  • 2. Fußball-Bundesliga: Mehlem und Ansah sichern Paderborner…

    2. Fußball-Bundesliga: Mehlem und Ansah sichern Paderborner…


    2. Fußball-Bundesliga

    Mehlem und Ansah sichern Paderborner Sieg

    Zwei späte Tore bringen lange Zeit enttäuschenden Paderbornern einen wichtigen Sieg gegen Preußen Münster. Der SCP hält damit den Anschluss zur Spitze.

    Der SC Paderborn hat sich mit viel Mühe und zwei späten Treffern vorerst auf den fünften Tabellenplatz der zweiten Fußball-Bundesliga gekämpft. Am Freitagabend gewann der SCP gegen Aufsteiger Preußen Münster mit 2:0 (0:0). 

    Marvin Mehlem (81.) und der eingewechselte Ilyas Ansah (84.) erzielten vor 14.534 Zuschauern in der Paderborner Arena die Tore und sicherten ihrer Mannschaft den ersten Heimerfolg seit Ende November. Mit 37 Punkten aus 22 Spielen zog das Team von Trainer Lukas Kwasniok vorerst an Fortuna Düsseldorf vorbei, das am Samstag gegen Hertha BSC Berlin spielt. Münster hingegen bleibt im fünften Spiel in Serie sieglos und kann am Samstag auf den Relegationsrang abrutschen.

    Im Gegensatz zum wilden 3:3 im Hinspiel bekamen die Zuschauer in der Paderborner Arena diesmal lange Zeit wenig Spektakuläres zu sehen. Beide Mannschaften zeigten vor allem in der ersten Hälfte wenig Bereitschaft, ins Risiko zu gehen, agierten spielerisch weder kreativ noch produktiv. 

    Die zweite Hälfte begann dafür umso lebhafter. Mehlem sorgte mit seinem Pfostentreffer unmittelbar nach Wiederanpfiff (48.) für den nötigen Weckruf. Die lange enttäuschenden Paderborner wirkten fortan zwingender und sorgten mit einem Doppelpack binnen drei Minuten für den letztlich verdienten Sieg.

    dpa



    Source link

  • 2. Fußball-Bundesliga: SSV Ulm trennt sich von…

    2. Fußball-Bundesliga: SSV Ulm trennt sich von…


    14. Februar 2025, 16:03 Uhr

    2. Fußball-Bundesliga: Der SSV Ulm trennt sich von Lukas Ahrend.

    Der SSV Ulm trennt sich von Lukas Ahrend.
    © Harry Langer/​dpa

    Ohne einen Zweitliga-Einsatz verlässt Mittelfeldspieler Lukas Ahrend Aufsteiger SSV Ulm. Der 24-Jährige werde sich mit seiner Zukunft befassen und nicht länger Teil des Kaders sein, teilte der abstiegsgefährdete Tabellenvorletzte der 2. Fußball-Bundesliga mit. 

    «Wir hatten Lukas frühzeitig signalisiert, dass es in der laufenden Saison schwierig für ihn werden wird», sagte Geschäftsführer Markus Thiele: «Nun haben wir uns mit dem Spieler zusammengesetzt und gemeinsam eine gute Lösung für alle Beteiligten gefunden.»

    Ahrend war im Sommer 2022 nach Ulm gekommen, bestritt 61 Pflichtspiele für den Verein und stieg mit ihm zweimal auf.

    Ohne ihn treten die Ulmer am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim 1. FC Nürnberg an. Der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz beträgt drei Punkte.

    © dpa-infocom, dpa:250214-930-375646/1



    Source link