Schlagwort: Fußball

  • Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen

    Manchester City: Kohle-Urteil um Pep Guardiola und gefallen


    Auf dem Platz tut sich Manchester City derzeit schwer – immerhin haben Trainer Pep Guardiola (54) und Co. jetzt aber einen wichtigen Sieg abseits des Rasens errungen!

    Wie die britische Zeitung „The Times“ zuerst berichtete, wurden die von der Premier League bestimmten und von 2021 bis 2024 geltenden Sponsoringregeln für ungültig erklärt. Sie gelten als nichtig und nicht durchsetzbar.

    Kohle-Urteil um Pep und Man City gefallen!



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  • Posch und Atalanta kommen nicht über Remis hinaus

    Posch und Atalanta kommen nicht über Remis hinaus


    Stefan Posch verhindert auch in seinem zweiten Ligaspiel für Atalanta Bergamo ein Gegentor. 

    Dennoch können “Gli Orobici” am 25. Spieltag der italienischen Serie nicht jubeln. Bergamo und Cagliari Calcio trennen sich mit 0:0. 

    Dabei entspricht das Ergebnis dem Spielgeschehen. Beide Teams schaffen es zu keinem Zeitpunkt, wirklich gefährlich zu werden. Nur einer von insgesamt sechs Abschlüssen, die es in den ersten 85 Minuten gibt, geht aufs Tor. 

    Erst in der Schlussphase erhöht Atalanta die Offensivbemühungen. Die Abschlüsse von De Ketalelaere (85.), Ederson (87.) können allerdings geblockt, sowie die insgesamt beste Möglichkeit von Vlahohic (89.) gehalten werden. 

    Somit bleibt es beim 0:0, wodurch Atalanta Bergamo zwar mit 51 Punkten Dritter bleibt. Inter Mailand (2., 54 Punkte) und SSC Napoli (1., 55 Punkte) können ihren Vorsprung noch an diesem Spieltag ausbauen. 


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  • Niko Kovac hat schon reagiert: Jamie Gittens streitet sich

    Niko Kovac hat schon reagiert: Jamie Gittens streitet sich


    Marko Brkic

    15. Februar 202518:49

    FBL-EUR-C1-DORTMUND-BARCELONAGetty Images

    Jamie Gittens war nach seiner Auswechslung bei der 0:2-Pleite von Borussia Dortmund gegen den VfL Bochum mehr als bedient und musste sogar von seinen eigenen Mitspielern beruhigt werden.



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  • Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport

    Fußball-Bundesliga – Nach 0:2 des BVB in Bochum: Schlotterbeck findet klare Worte – Sport


    Bochum (dpa) – Nico Schlotterbeck hat die Mannschaft von Borussia Dortmund nach der Derby-Niederlage beim VfL Bochum mit deutlichen Worten in die Pflicht genommen. „Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern“, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky.

    Der 25-Jährige ergänzte: „Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.“

    Schlotterbeck nimmt Kovac in Schutz

    Der BVB ist Tabellenelfter und aktuell sechs Punkte von den internationalen Plätzen entfernt. In diesem Jahr hat die Borussia von sieben Bundesligaspielen fünf verloren und nur eins gewonnen. Auch der 3:0-Sieg in der Champions League am vergangenen Dienstag bei Sporting Lissabon wirkte sich nicht nachhaltig auf die Form der Profis aus.

    „Wir können nicht immer einmal pro zwei Wochen eine gute Leistung bringen, sondern wir müssen sie alle drei, vier Tage bringen“, sagte Schlotterbeck. „Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, vor allem die ersten 10, 15 Minuten, dann musst du das Spiel annehmen. Das haben wir nicht geschafft.“

    Auch dem neuen Trainer Niko Kovac ist es bisher nicht gelungen, die Dortmunder wieder erfolgreicher zu machen oder spielerisch zu verbessern. Im zweiten Ligaspiel unter Kovac gab es die zweite Niederlage. „Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen“, forderte Schlotterbeck.

    © dpa-infocom, dpa:250215-930-376420/1



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  • 3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen

    3. Liga: BVB II siegt trotz Chancenwucher gegen Sandhausen


    Stand: 15.02.2025 18:20 Uhr

    Die U23 von Borussia Dortmund hat trotz Chancenwucher einen Heimsieg gegen den SV Sandhausen eingefahren. Die Westfalen gewannen am Samstag durch ein Tor von Kapitän Franz Roggow (17.) mit 1:0 (1:0).

    Durch den Erfolg überholten die Dortmunder die Sandhäuser in der Drittliga-Tabelle und rangieren mit sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf Rang zehn.

    • 24. Spieltag
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    Von Anbeginn an suchten beide Teams im Stadion Rote Erde ihr Heil in der Offensive, es ging in einer flotten Anfangsphase hin und her. Nach 12 Minuten hätte der BVB in Führung liegen müssen, doch dem Treffer von Ben Vincent Hüning wurde von Schiedsrichter Christian Ballweg wegen Abseits die Anerkennung verweigert. Allerdings hatte Sandhausens Niclas Lang angeschlagen im Fünfmeterraum gelegen und so eigentlich das Abseits aufgehoben. Trotz Dortmunder Proteste blieb es bei der Entscheidung.

    Fünf Minuten später jubelten die Westfalen dann trotzdem. Der quirlige Jordi Paulina setzte sich links im SVS-Strafraum gegen Marco Schikora durch. Sein Querpass landete bei Kapitän Franz Roggow, der acht Meter vor dem Tor überlegt zum 1:0 einnetzte.

    Dortmund versäumt das Toreschießen

    Dortmund war nun das deutlich tonangebende Team, war wesentlich aktiver und konsequenter in den meisten Aktionen. Sandhausen lief häufig hinterher, wirkte behäbig und schwerfällig.

    Vor dem 1:0 hatte die BVB-Zweitvertretung 291 Minuten lang keinen Treffer mehr erzielt. Warum das so ist, zeigte sich im weiteren Verlauf der Partie. Dortmund kontrollierte den Gast nach Belieben und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Allein: Die Westfalen trafen das Tor nicht. Ein 2:0 oder gar 3:0 zur Pause wäre dem Spielverlauf gerecht gewesen, so blieben die schwachen Sandhäuser im Spiel.

    Sandhausen nach dem Wechsel wesentlich besser

    Und tatsächlich: Mit einer ganz anderen Körpersprache kamen die Gäste aus der Kabine. Konsequenter in allen Aktionen gestaltete der SVS die Partie nun ausgeglichener und war nach etwa einer Stunde Spielzeit sogar das leicht überlegene Team und hatte Chancen zum 1:1.

    So etwa als BVB-Keeper Marcel Lotka einen Duman-Freistoß parierte (57.) oder Paulina kurz darauf einen Otto-Schuss mit einer Grätsche gerade noch verhindern konnte. Dortmund fehlte nun mehr und mehr die Genauigkeit in Zuspiel und Abschluss, so dass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Lotka rettet zweimal gegen Fehler

    Nach 75 Minuten dann um ein Haar der Ausgleich, doch erneut war Lotka zur Stelle, als der zur Pause eingewechselte Stanislav Fehler den BVB-Torwart aus spitzem Winkel zu einer starken Parade zwang.

    In der Schlussphase drückten die Kurpfälzer auf den Ausgleich. Erneut fand Fehler in Lotka seinen Meister, als der Keeper einen 17-Meter-Schuss gerade noch über die Latte lenken konnt. Doch Dortmund kämpfte und brachte den Sieg mit Glück und Geschick über die Zeit.

    Auswärts bei der Alemannia

    Mit der Auswärtspartie bei Aufsteiger Alemannia Aachen geht es für die Borussen am kommenden Spieltag weiter. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr.



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  • Rot für Bellingham – Real patzt in Osasuna

    Rot für Bellingham – Real patzt in Osasuna


    Stand: 15.02.2025 18:51 Uhr

    Real Madrid hat auch aufgrund einer Roten Karte für Jude Bellingham wegen einer offensichtlichen Schiedsrichter-Beleidigung im spanischen Titelkampf gepatzt – Atletico kann nun vorbeiziehen.

    Real musste sich im Auswärtsspiel bei CA Osasuna mit einem 1:1 (1:0) begnügen. Stadtrivale Atlético Madrid könnte mit einem Sieg am Samstagabend gegen Celta Vigo an Real vorbei auf Platz eins ziehen.

    Kylian Mbappé hatte nach einer Viertelstunde das Führungstor für Real Madrid erzielt, ehe Bellingham offenbar die Nerven verlor. Der Engländer schien mit einer Schiedsrichter-Entscheidung nicht einverstanden und teilte dies dem Unparteiischen José Luis Munuera auch mit. Dieser zückte die Rote Karte und schickte den Mittelfeldstar in der 39. Minute vom Platz. Welche Worte gefallen waren, blieb zunächst offen.

    Vorgeschichte zwischen Real und den Schiedsrichtern

    Zum Ärger von Real kam Osasuna durch einen Foulelfmeter noch zum Ausgleich durch Ante Budemir (58. Minute). Der Video-Assistent hatte sich eingeschaltet, nachdem Eduardo Camavinga nach Abschluss eines Torschusses von Budimir dem späteren Ausgleichsschützen beim Klärungsversuch auf den Fuß getreten war. Real-Trainer Carlo Ancelotti schlug an der Seitenlinie beide Hände vors Gesicht.

    • 24. Spieltag
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    Real hatte jüngst das Schiedsrichter-Wesen in Spanien massiv und öffentlich kritisiert. Die Königlichen hatten nach dem 0:1 bei Espanyol Barcelona einen vierseitigen Protestbrief an den spanischen Fußballverband geschrieben und diesen auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die Leistung des Schiedsrichterteams inklusive des VAR sei “skandalös” gewesen. Sie sei “der Höhepunkt eines völlig diskreditierten Schiedsrichtersystems, dessen Entscheidungen gegen Real Madrid einen Punkt erreicht haben, an dem die Verfälschung und Manipulation des Wettbewerbs nicht mehr ignoriert werden kann”, echauffierte sich Real.

    Die Liga wies das zurück. Die Clubführung habe “den Verstand verloren”, sagte Liga-Präsident Javier Tebas laut Nachrichtenagentur AP als Reaktion. Tebas verriet zudem, dass die Liga rechtliche Schritte wegen des Briefes erwäge.



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  • Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Wer überträgt die…

    Bayer Leverkusen – FC Bayern im TV: Wer überträgt die…


    Die Fußball-Welt blickt auf diesen Bundesliga-Gipfel.

    Samstagabend (18.30 Uhr) ist Tabellenführer Bayern bei Titelverteidiger Leverkusen zu Gast. Oder auch: der Zweite empfängt den Ersten. Vor dem Kracher haben die Münchner 8 Punkte Vorsprung auf die Werkself.

    Fällt im Kampf um die Meisterschaft eine kleine Vorentscheidung? Gute Nachricht: Das Bundesliga-Duell können Sie live im TV verfolgen.

    Leverkusen – FC Bayern im TV: Bundesliga heute

    Die Bundesliga-Partie zwischen Leverkusen und Bayern wird live und exklusiv bei Pay-TV-Sender Sky und dem kostenpflichtigen Streaminganbieter WOW (Anzeige) übertragen. Anstoß ist um 18.30 Uhr, die Übertragung bei Sky und WOW beginnt um 17.30 Uhr.

    Sie können die Bundesliga nicht live vor dem TV verfolgen oder haben kein Sky-Abo? Kein Problem! Im BILD.de-Liveticker können Sie das komplette Spiel kostenlos verfolgen.



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  • Seit vier Spielen ungeschlagen: Gladbach gewinnt auch bei

    Seit vier Spielen ungeschlagen: Gladbach gewinnt auch bei


    Stand: 15.02.2025 18:04 Uhr

    Borussia Mönchengladbach hat den Aufwärtstrend in der Fußball-Bundesliga fortgesetzt. Gladbach gewann am Samstag beim 1. FC Union Berlin 2:1 (2:0), ist seit vier Spielen ungeschlagen und darf von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen.

    Die Tore für die Mannschaft von Gerardo Seoane erzielten Lukas Ullrich (10. Minute) und Tim Kleindienst (26.). Später tauchte Kleindienst einmal im eigenen Strafraum auf – das hätte er besser nicht getan. So wurde das Spiel noch einmal spannend.

    • Zum Live-Ticker: Union Berlin – Gladbach
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    • 22. Spieltag
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    Gladbach darf von Europa träumen

    Borussia Mönchengladbach hat nach 22 Spielen 34 Punkte und steht im oberen Tabellendrittel der Fußball-Bundesliga. Die Fohlen dürfen dort von der Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb träumen – dort hatte Gladbach zuletzt in der Saison 2020/21 gespielt: Im Achtelfinale der Champions League war die Borussia gegen Manchester City ausgeschieden.

    Davon ist der 1. FC Union Berlin, für den nur Andrej Ilic per Strafstoß traf (63.), ein gutes Stück entfernt. Nach der zehnten Niederlage in dieser Saison belegt die Mannschaft von Steffen Baumgart Platz 13 – hat aber auf den Relegationsplatz 16 ein beruhigendes Punkte-Polster.

    Für Linksverteidiger Ullrich, geboren in Berlin, ausgebildet bei Unions Rivalen Hertha, war es das erste Bundesligator. Für Kleindienst, 29, ist das Toreschießen fast schon Alltag geworden – er steht nun bei 14 Treffern in 21 Ligaspielen in dieser Saison.

    Zwei Verletzte – erst muss Gladbach wechseln, dann Union

    Union zeigte sich von Beginn an aufmerksam, die ersten Offensivaktionen gehörten den Gastgebern. Die Versuche per Kopf von Ilic (2.) und Robert Skov (4.) waren jedoch zu harmlos. Doch auch Gladbach suchte den Weg nach vorne, Robin Hack legte auf Ullrich quer, der zur Führung traf.

    Wenig später jedoch ein Dämpfer für die Gäste: Keeper Moritz Nicolas musste angeschlagen das Feld verlassen, für ihn kam in der 20. Minute Jonas Omlin.

    Union wiederum sammelte sich nach dem frühen Gegentreffer schnell, war vorne aber nicht zwingend genug. Die Fohlen präsentierten sich hingegen effizient, nach einem weiteren Durchbruch über die Außenbahn schob Kleindienst nach Vorlage von Nathan Ngoumou aus kurzer Distanz ein. Kurz darauf mussten auch die Berliner verletzungsbedingt wechseln: Für Skov kam Tom Rothe (30.).

    Gladbachs Hack trifft Aluminium

    Gladbach übte weiter Druck aus, ein Schuss von Hack krachte an die Latte, im zweiten Anlauf scheiterte Ngoumou an Keeper Frederik Rönnow (45.+3). 

    Union ließ nicht nach und kam nach der Pause entschlossen aus der Kabine. Immer wieder liefen die Köpenicker an, blieben zunächst jedoch ohne Erfolg.

    Gladbachs Kleindienst foult – den Strafstoß verwandelt Union

    Doch nach einem Einsatz von Kleindienst gegen Rothe im Gladbacher Strafraum entschied Schiedsrichter Sven Jablonski nach Ansicht der Videobilder auf Elfmeter, Ilic verwandelte eiskalt. Anschließend erhöhte Union den Druck. Die Gladbacher zitterten – und gewannen am Ende doch.

    Union in Dortmund, Gladbach gegen Augsburg

    Zum Topspiel muss Union Berlin zum BVB (22.02., 18.30 Uhr). Am selben Tag empfängt Gladbach die Mannschaft aus Augsburg (15.30 Uhr).

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  • BVB beim VfL Bochum: Noten und Einzelkritik

    BVB beim VfL Bochum: Noten und Einzelkritik

    Nach dem Erfolg in der Champions League hat Borussia Dortmund am Samstag einen heftigen Rückschlag kassiert. Im Revierderby gegen den VfL Bochum verlor eine desolate Kovac-Elf völlig verdient mit 0:2. Alle BVB-Stars in der Einzelkritik:

  • TOR: Gregor Kobel - Note: 2,5

    TOR: Gregor Kobel – Note: 2,5

    Verhinderte in den ersten Minuten zweimal einen möglichen Rückstand gegen Masouras (4., 9.), war bei beiden Gegentoren dann komplett machtlos. Sorte im zweiten Durchgang mit seinen Glanztaten dafür, dass das Ergebnis nicht komplett verrutschte. Mit großem Abstand bester BVB-Akteur.

  • ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) - Note: 5,5

    ABWEHR: Niklas Süle (bis 63.) – Note: 5,5

    Feierte nach überstandener Knöchelverletzung sein Comeback – es wurde ein Katastrophen-Spiel. Führte Zweikämpfe zu zaghaft und konnte Flanken eigentlich nie verhindern. Leitete mit seinem Horror-Fehlpass dann das 0:2 ein.

  • Yan Couto (ab 63.) - Note:  4,5

    Yan Couto (ab 63.) – Note: 4,5

    Hätte beinahe einen Horror-Start hingelegt und wie Süle zuvor mit einem hergeschenkten Ball einen weiteren Gegentreffer verschuldet. Schüttelte die Szene aber schnell ab. In der Schlussphase durchaus ein Aktivposten im Spiel nach vorne.

  • Emre Can - Note: 4,0

    Emre Can – Note: 4,0

    Hatte beim Rausschieben teilweise ein abenteuerliches Timing und leitete so vor dem 0:1 die Fehlerkette ein. Verteidigte später aber reihenweise als letzter Mann die Bochumer Konter weg. War letztlich einer der wenigen BVB-Stars, die volle Einsatzbereitschaft ausstrahlten.

  • Nico Schlotterbeck - Note: 4,5

    Nico Schlotterbeck – Note: 4,5

    Warf sich in der Anfangsphase mehrfach entscheidend in die Bochumer Torschüsse. Die krassen Abstimmungsprobleme in der Viererkette konnte aber auch er nicht überdecken. Wurde in seiner Spielweise immer unscheinbarer, traute sich mit Ball später ebenfalls wenig zu.

  • Daniel Svensson - Note: 4,5

    Daniel Svensson – Note: 4,5

    Rückte im eigenen Ballbesitz auf die Sechs, der Spielaufbau wurde dadurch aber nicht zwingend besser. Fand sogar in der Rückwärtsbewegung wiederholt seine Position nicht wieder und kam beim 0:1 einen Schritt zu spät. Schlug offensiv viele unpräzise Flanken in die Box.

  • MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Pascal Groß (bis 80.) – Note: 4,0

    Belebte das Dortmunder Spiel zumindest punktuell mit seinen Pässen. Leitete vor der Pause zwei Großchancen ein und trieb auch nach dem Seitenwechsel die Angriffe an. Gegen den Ball kam durchgängig zu wenig.

  • Gio Reyna (ab 80.) - ohne Bewertung

    Gio Reyna (ab 80.) – ohne Bewertung

    Sollte in der Schlussoffensiv für kreative Impulse sorgen. Robuste Gegenspieler hinderten ihn aber erfolgreich an der Entfaltung.

  • Marcel Sabitzer (bis 45.) - Note: 5,5

    Marcel Sabitzer (bis 45.) – Note: 5,5

    War auf beiden Seiten des Feldes überhaupt kein Faktor, konnte gegen engagierte Bochumer nicht einmal das Energie-Level mitgehen. Die Auswechslung zur Pause war folgerichtig.

  • Salih Özcan (ab 46.) - Note: 5,0

    Salih Özcan (ab 46.) – Note: 5,0

    Stabilisierte das Zentrum gegen den Ball mit guten Zweikampfwerten. Wollte spielerisch aber zu viel erzwingen. Ging am Ende mit einer Passquote von 59 Prozent aus der Partie – für einen zentralen Mittelfeldspieler ist das ein desolater Wert.

  • Karim Adeyemi (bis 63.) - Note: 5,0

    Karim Adeyemi (bis 63.) – Note: 5,0

    Brauchte viel zu lange, um in die Partie zu finden. Versuchte nach einer halben Stunde Leerlauf zunehmend sein Tempo ausspielen. Blieb spielerisch aber eine Enttäuschung. Bis zur Auswechslung an keiner klaren Torchance beteiligt.

  • Julien Duranville (ab 63.) - Note: 5,0

    Julien Duranville (ab 63.) – Note: 5,0

    Rieb sich auf den rechten Flügel auf, ohne dass viel heraussprang. Wurde bei seinen Sturmläufen immer wieder gestoppt. Wenn er am Gegenspieler vorbeikam, fehlte das Auge für die Kollegen.

  • Julian Brandt - Note: 4,5

    Julian Brandt – Note: 4,5

    Begann durchaus ansprechend und war direkt an zwei Guirassy-Chancen beteiligt. Mit der Zeit aber immer fahriger in seinen Aktionen. Und je selbstbewusster Bochum wurde, desto weniger stemmte sich Brandt dagegen.

  • Jamie Gittens (bis 58.) - Note: 4,0

    Jamie Gittens (bis 58.) – Note: 4,0

    Brachte über Einzelaktionen ein Element, das kein anderer BVB-Spieler liefern konnte. Sorgte zumindest im Ansatz wiederholt für Unruhe in der VfL-Abwehr. Seine Bälle in den Strafraum waren aber wechselhaft.

  • Maximilian Beier (ab 58.) - Note: 5,0

    Maximilian Beier (ab 58.) – Note: 5,0

    Ersetzte Gittens auf der linken Seite – und einmal mehr wurde deutlich, dass er kein klassischer Flügelspieler ist. Strahlte einen Hauch von Gefahr aus, wenn er neben Guirassy einrückte. Im Zusammenspiel mit den Kollegen aber sehr dürftig.

  • ANGRIFF: Serhou Guirassy - Note: 5,0

    ANGRIFF: Serhou Guirassy – Note: 5,0

    Hätte die Partie im Alleingang in eine andere Richtung lenken können, leistete sich aber unfassbare Fehlschüsse. Ließ frei vor Horn drei Großchancen aus, die ein Stürmer unterbringen muss. Auf seine Ideen am Ball gingen die Nebenleute zudem fast nie ein.



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  • Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos

    Topspiel gegen Bayern: Wirtz ganz vorne – Alonsos


    Stand: 15.02.2025 18:02 Uhr

    In Spielen gegen den FC Bayern München hat Bayer Leverkusens Trainer Xabi Alonso sich zuletzt oft etwas einfallen lassen. So auch diesmal.

    Im Spitzenspiel des 22. Spieltags (ab 18.30 Uhr in der Audio-Reportage und im Live-Ticker) verzichtet Alonso auf seine Mittelstürmer Victor Boniface und Patrik Schick – beide sitzen zunächst auf der Ersatzbank.

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    • 22. Spieltag
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    Stattdessen hat sich Alonso, der mit seinen taktischen Kniffen gegen die Bayern zuletzt manchmal richtig lag, auf dieser Position für zwei Spieler entschieden, deren ursprüngliches Einsatzgebiet nicht das Angriffszentrum ist: Florian Wirtz dürfte um Nathan Tella herum agieren, beide sind eigentlich Mittelfeldspieler.

    So könnte die taktische Formation von Leverkusen aussehen: Hradecky – Mukiele, Tah, Tapsoba, Hincapie – Frimpong, Xhaka, Palacios, Grimaldo – Tella, Wirtz.

    Ito debütiert für Bayern in der Bundesliga

    Bei den Bayern überrascht Trainer Vincent Kompany mit der Hereinnahme von Hiroki Ito – er dürfte links hinten in der Viererkette verteidigen. Für den Japaner, den die Bayern vor der Saison aus Stuttgart geholt hatten, ist es eine Premiere. Er hat wegen einer langwierigen Verletzung noch kein Bundesligaspiel für den Rekordmeister bestritten.

    So dürfte Bayern beginnen: Neuer – Laimer, Upamecano, Kim, Ito – Kimmich, Pavlovic – Olise, Musiala, Coman – Kane.

    Leverkusen in Kiel, München gegen Frankfurt

    Leverkusen ist zu Gast bei Holstein Kiel (22.02., 15.30 Uhr). München muss einne Tag später zuhause gegen die Eintracht aus Frankfurt ran (17.30 Uhr).

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