Schlagwort: Fußball

  • Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker

    Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker


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    FC Bayern: Musiala äußert sich zum Kimmich-Poker

    Bundesliga

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  • Tottenham Hotspur vs. Manchester United heute live sehen:

    Tottenham Hotspur vs. Manchester United heute live sehen:


    Wer überträgt das Premier League Spiel zwischen Tottenham und Manchester United am Sonntag um 17:30? SPOX hat alle Infos!

    Am heutigen Sonntag kommt es im Rahmen des 25. Spieltages der Premier League zum Traditions-Kracher zwieschen den Tottenham Hotspur und Manchester United. Im Tottenham Hotspur Stadium versuchen die Sorgenkinder der Liga, einen Sieg einzufahren, um die Chance auf eine Rettung der Saison aufrechtzuerhalten. Dafür wollen sowohl die Mannschaft von Ance Postecoglu als auch die Elf von Ruben Amorim den Abschluss des Spieltages unbedingt erfolgreich gestalten.

    Auch tabellarisch ist die Begegnung mit äußerster Brisanz versehen. Beide Mannschaften trennen in der Rangliste lediglich zwei Punkte. Die Spurs, welche mit 27 Zählern auf dem 14. Platz verweilen, haben die Gäste 29 Punkte auf dem Konto und belegen den Platz direkt vor den Londonern. United ist dementsprechend gewillt, den Vorsprung auszubauen, während die Hausherren an den Jungs aus Manchester vorbeiziehen will.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Tottenham vs. Manchester United heute live im TV und Livestream:

    Wie alle weiteren Spiele der Premier League, seht Ihr auch das Traditionsduell zwischen den Tottenham Hotspur und Manchester United am Sonntag bei Sky. Neben der Übertragung der Partie im TV gibt es die Möglichkeit, den Kracher mit SkyGo oder WOW im Livestream zu verfolgen. Grundvoraussetzung für die Nutzung von Sky sowie seiner Streamingangebote ist ein kostenpflichtiges Abonnement.

    Tottenham vs. Manchester United: Wichtigste Infos

    Begegnung: Tottenham Hotspur vs. Manchester United

    Wettbewerb: Premier League

    Spieltag: 25

    Datum: 16. Februar 2025

    Uhrzeit: 17:30 Uhr

    Ort: Tottenham Hotspur Stadium (London)

    TV & Livestream: Sky, SkyGo, WOW

    Liveticker: SPOX

    Tottenham vs. Manchester United heute live: Die Tabelle vor dem 25. Spieltag

    # Mannschaft Sp. S U N Tore Diff. Pkt.
    1 Liverpool FC 23 17 5 1 56:21 35 56
    2 Arsenal FC 24 14 8 2 49:22 27 50
    3 Nottingham Forest 24 14 5 5 40:27 13 47
    4 Chelsea FC 24 12 7 5 47:31 16 43
    5 Manchester City 24 12 5 7 48:35 13 41
    6 Newcastle United 24 12 5 7 42:29 13 41
    7 AFC Bournemouth 24 11 7 6 41:28 13 40
    8 Aston Villa 24 10 7 7 34:37 -3 37
    9 Fulham FC 24 9 9 6 36:32 4 36
    10 Brighton & Hove Albion 24 8 10 6 35:38 -3 34
    11 Brentford FC 24 9 4 11 42:42 0 31
    12 Crystal Palace 24 7 9 8 28:30 -2 30
    13 Manchester United 24 8 5 11 28:34 -6 29
    14 Tottenham Hotspur 24 8 3 13 48:37 11 27
    15 West Ham United 24 7 6 11 29:46 -17 27
    16 Everton FC 23 6 8 9 23:28 -5 26
    17 Wolverhampton Wanderers 24 5 4 15 34:52 -18 19
    18 Leicester City 24 4 5 15 25:53 -28 17
    19 Ipswich Town 24 3 7 14 22:49 -27 16
    20 Southampton FC 24 2 3 19 18:54 -36 9



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  • Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen

    Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen


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    FC Bayern: Freund gibt Update zu Kimmich-Verhandlungen

    Bundesliga

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  • Längst eine “Horrorsaison”: Niko Kovac und die Fans des BVB können einem nur leidtun

    Längst eine “Horrorsaison”: Niko Kovac und die Fans des BVB können einem nur leidtun


    Ein historischer Fehlstart und ganz viele Horrorstatistiken: Niko Kovac und vor allem die BVB-Fans können einem leidtun. Ein Kommentar.

    Nach dem 3:0 in der Champions League bei Sporting Lissabon war eigentlich alles für einen Aufschwung beim BVB angerichtet. Das kreative Lebenszeichen in der Offensive und die stabile Defensive ernteten von allen Seiten Lob, vier Tage später war davon allerdings nichts mehr zu sehen. Überhaupt nichts.

    Nach einem desaströsen Auftritt und individuellen Totalausfällen wie von Niklas Süle ging Borussia Dortmund mit 0:2 in Bochum baden – mit Vollgas zurück auf dem Boden der Tatsachen. Platz elf in der Bundesliga, acht Punkte Rückstand auf die direkte Champions-League-Qualifikation und ein historisch schlechter Start für Trainer Niko Kovac sind die bittere Realität.

    Der Nachfolger von Nuri Sahin und Interimscoach Mike Tullberg ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren (!), der seine ersten beiden Bundesligaspiele verloren hat. Ein Negativwert, der für immer an Kovac haftet. Obendrein baute er seine Durststrecke von 13 sieglosen Spielen (elf davon mit dem VfL Wolfsburg) im deutschen Oberhaus aus.

    Kovac kann einem nur leidtun. Gleiches gilt auch für die BVB-Fans, deren Geduld längst überstrapaziert wurde. Jene, um die Sahin noch bei der Saisoneröffnung im Sommer vor tausenden Dortmund-Anhängern im Signal Iduna Park gebeten hatte. Dieser Saisonverlauf geht einzig allein auf die Kappe der Mannschaft und diejenigen, die sie zusammengestellt haben!



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  • FC Schalke 04 vs. KSC heute live sehen: Wer zeigt /…

    FC Schalke 04 vs. KSC heute live sehen: Wer zeigt /…


    Der FC Schalke 04 trifft heute in der 2. Bundesliga auf den KSC. Hier bei SPOX erfahrt Ihr, wer die Begegnung live im TV und Livestream überträgt.

    Am heutigen Sonntag, den 16. Februar, empfängt Schalke 04 den Karlsruher SC zum Duell in der 2. Bundesliga. Das Aufeinandertreffen am 22. Spieltag beginnt um 13.30 Uhr in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen.

    SPOX verrät Euch in diesem Artikel, wie Ihr die Partie heute live im TV und Livestream sehen könnt.

    Schalke 04 vs. Karlsruher SC heute live im TV und Livestream:

    Sky überträgt heute exklusiv das Zweitligaspiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem Karlsruher SC live im TV und Livestream. Die Vorberichterstattung startet um 13.00 Uhr auf Sky Sport Bundesliga 2 (HD). Durch die Partie führt Kommentator Dominik Müller.

    Wer das Spiel lieber in der Konferenz verfolgen möchte, kann auf Sky Sport Bundesliga (HD), Sky Sport Bundesliga 1 (HD) oder Sky Sport Top Event einschalten. Zusätzlich bietet Sky einen Livestream der Partie auf WOW sowie in der Sky-Go-App an.

    Zu guter Letzt ist das Spiel zwischen Schalke 04 und dem KSC auf OneFootball als Einzelstream verfügbar. Dort seht Ihr ebenfalls die Übertragung von Sky.

    Schalke 04 vs. Karlsruher SC heute live: Die wichtigsten Infos

    • Begegnung: FC Schalke 04 vs. KSC
    • Wettbewerb: 2. Bundesliga
    • Spieltag: 22
    • Datum: 16. Februar
    • Uhrzeit: 13.30 Uhr
    • Ort: Veltins-Arena, Gelsenkirchen
    • TV:  Sky
    • Livestream: WOW, Sky-Go-App, OneFootball

    Schalke 04 vs. Karlsruher SC heute live: Die Tabelle

    Rang

    Mannschaft

    Spiele

    Differenz

    Punkte

    1

    1. FC Köln

    21

    11

    40

    2

    Hamburger SV

    21

    19

    38

    3

    1. FC Kaiserslautern

    21

    8

    38

    4

    1. FC Magdeburg

    21

    11

    35

    5

    Fortuna Düsseldorf

    21

    7

    34

    6

    SC Paderborn 07

    21

    6

    34

    7

    Hannover 96

    21

    6

    33

    8

    SV 07 Elversberg

    21

    8

    32

    9

    1. FC Nürnberg

    21

    2

    31

    10

    Karlsruher SC

    21

    -1

    30

    11

    SpVgg Greuther Fürth

    21

    -10

    26

    12

    SV Darmstadt 98

    21

    2

    25

    13

    Hertha BSC

    21

    -3

    25

    14

    FC Schalke 04

    21

    -3

    24

    15

    Preußen Münster

    21

    -6

    20

    16

    Eintracht Braunschweig

    21

    -19

    18

    17

    SSV Ulm 1846

    21

    -4

    17

    18

    Jahn Regensburg

    21

    -34

    14



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  • Fußball-Bundesliga – Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…

    Fußball-Bundesliga – Niederlage für VfB-Coach Hoeneß nur…


    Stuttgart (dpa) – Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein „Weltuntergang“. Als „ärgerlich“ betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. „So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen“, sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.

    Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth „außergewöhnlich“ war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 „unreife“ Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). „Das ist schwer zu akzeptieren“, meinte er.

    Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. „Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch“, sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. „Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen.“

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376598/1



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  • Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Kovac sagt seltsame Dinge: Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen



    Kovac sagt seltsame Dinge

    Bei Borussia Dortmund herrscht blankes Entsetzen

    Die Krise von Borussia Dortmund ist doch nicht überwunden. Der Sieg bei Sporting Lissabon hat der Mannschaft keine Stabilität und kein Selbstvertrauen gegeben. Beim VfL Bochum blamiert sich das Team bis auf die Knochen. Über eine Aussage kann man sich nur wundern.

    Im Bochumer Ruhrstadion fühlten sich die Fans des VfL am Samstagnachmittag um fast 20 Jahre zurückversetzt. Im Revierderby gegen Borussia Dortmund bekamen sie endlich wieder “Gutes vom Griechen” serviert. Bebende Theofanis-Gekas-Vibes erfassten das Stadion, es erklang wieder der Sirtaki, Georgios Masouras hatte zweimal getroffen. In der 33. und 35. Minute tanzte das Stadion im Takt des Griechen. Der Tabellenletzte der Bundesliga hatte den BVB doppelt geschockt. Vier Tage nach der 45-Minuten-Gala in der Champions League bei Sporting Lissabon rissen sich die Schwarzgelben ihre klitzekleine Euphorie in einer fürchterlichen Saison wieder ein.

    Sie hatten hernach für einen kurzen Moment große Wut in sich gespürt. Nach dem 0:2, so endete das Spiel auch, waren die Dortmunder wie Furien nach vorne gestürmt. Zweimal verpasste Serhou Guirassy ein Tor, einmal war es Nico Schlotterbeck. Der VfL ging höchst verdient mit der klaren Führung in die Pause und nahm das Glück der Tüchtigen einfach mal mit. Dieses Mal lief es anders als im Hinspiel. Als die Bochumer ebenfalls mit 2:0 führten und dann unmittelbar vor der Pause ein Gegentor kassierten. Guirassy traf. Am Ende gewann der BVB 4:2.

    Im Zweikampf geht der BVB unter

    VfL Bochum – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Tore: 1:0 Masouras (33.), 2:0 Masouras (35.)
    Bochum: Horn – Oermann, Ordets, Masovic, Bernardo – Sissoko, Krauß (90. Losilla) – Masouras (88. Broschinski), Bero, Holtmann (74. Gamboa) – Hofmann (88. De Wit). – Trainer: Hecking
    Dortmund: Kobel – Süle (63. Couto), Can, Schlotterbeck, Svensson – Sabitzer (46. Özcan), Groß (80. Reyna) – Adeyemi (63. Duranville), Brandt, Gittens (58. Beier) – Guirassy. – Trainer: Kovac
    Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)
    Gelbe Karte: Bernardo (4)
    Zuschauer: 26.000 (ausverkauft)

    Viel ist seither passiert. Die Bochumer haben sich von Trainer Peter Zeidler getrennt, dessen Engagement als ganz großes Missverständnis in die Geschichte des Klubs eingeht. Und die Dortmunder haben den traurigen Nuri Şahin vor die Tür gesetzt. Für Zeidler übernahm Dieter Hecking, der die chaotische Mannschaft nach und nach stabilisiert und mittlerweile zu einem echten Herausforderer im Abstiegskampf geformt hat. In Dortmund sprang kurzfristig der hyperemotionale Mike Tullberg erfolgreich ein, ehe Niko Kovac übernahm. Was es gebracht hat? Gute Frage.

    Noch unter der Woche waren sie hellauf begeistert. Hatten sich nach dem Spiel in Lissabon auf dem richtigen Weg aus der Krise gewähnt und sahen etwas Gutes heranwachsen. Doch das zarte Frühlingspflänzchen der Hoffnung starb im frostigen Bochum. Und die Dortmunder sind so wieder einmal mit der immer gleichen Debatte konfrontiert. Warum ist diese Mannschaft selten bis nicht in der Lage gegen kampfstarke Gegner voll dagegenzuhalten? Warum ist sie so wehr- und mittellos? Wo sind die Führungskräfte? Außer Emre Can war niemand zu sehen. Dabei wussten sie doch genau, was sie in Bochum erwartet. Keine ballverliebte Mannschaft, wie es Sporting war, sondern ein Team, das sich in jeden Zweikampf wirft, das das Stadion mitreißen kann, wenn es rennt, kämpft und grätscht. Aber von der Borussia kam nahezu nichts. Und wieder herrscht Vollalarm.

    “Es ist nicht so, dass es zum dritten oder vierten Mal passiert, es passiert zum siebten oder achten Mal”, ärgerte sich Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und redete sich in einem Monolog in Rage: “Wenn du weißt, was dich in Bochum erwartet, musst du das Spiel annehmen und das haben wir nicht geschafft, vor allem am Anfang. Die Basics im Fußball, Zweikämpfe annehmen und dann führen, das muss sich schleunigst ändern. Wenn wir das nicht hinbekommen, sind wir da, wo wir gerade stehen, auch zu Recht. Wir müssen es schnell hinbekommen, denn sonst ist die Saison eine Horrorsaison. Ich hoffe, wir bekommen es hin und ich glaube auch daran.”

    “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen”

    Woher er den Glauben nimmt, unklar. Im Ruhrstadion wird er auch in einer ausführlichen Analyse nichts finden, das auf eine gute Zukunft des BVB hindeutet, der in der Bundesliga auf Platz elf abgestürzt ist und nur noch einen Zähler Vorsprung vor dem FC Augsburg hat. Das ist nicht die Welt, in der sich die Dortmunder sehen. Aber es ist die Welt, in der die Dortmunder leben. Die erneute Qualifikation für die Champions League ist mit nun acht Zählern Rückstand über den Weg Bundesliga ein fast utopisches Ziel geworden. Und ob es erneut gelingt, in der Königsklasse einen so furiosen Lauf hinzulegen, wie in der vergangenen Saison, als das Finale erreicht und gegen Real Madrid knapp verloren worden war? An diesem Samstagnachmittag klingt das völlig absurd.

    Die Bochumer hatten dem BVB nicht nur physisch zugesetzt, sie waren auch spielerisch die bessere Mannschaft. Hatten beste Gelegenheiten verpasst, früh auf 3:0 zu stellen. Und immer wieder hatte Masouras seine Füße im Spiel. Der Grieche war im Wintertransferfenster auf den letzten Drücker gekommen. Nach zwei vergeblichen Versuchen in den vergangenen Einkaufsphasen hatte es nun endlich geklappt. Und bereits im zweiten Spiel hat er den VfL für sich erobert. Griechen und Bochum, das passt. Wie einst bei Gekas, diesem Stürmer, der ständig im Abseits stand und trotzdem mit 20 Treffern Torschützenkönig der Bundesliga wurde. Nach nur einer Saison ging er nach Leverkusen. Kultstatus “anne Castroper” ist ihm aber bis heute gewiss.

    Beim 1:0 nun drückte Masouras den Ball über die Linie, beim 2:0 ersprintete er einen katastrophalen Rückpass von Niklas Süle und blieb cool. Der BVB hatte bis dahin eine gute Chance durch Guirassy gehabt, die VfL-Torwart Timo Horn, der erstmals seit fast drei Jahren wieder Bundesliga und für den erkrankten Patrick Drewes spielte, stark entschärfte. “Wenn der Ball reingeht, geht das Spiel vielleicht ein bisschen anders aus, aber wir haben es nicht geschafft”, befand Kovac. “In der zweiten Halbzeit haben wir dann so gut wie nichts kreiert.” Die Bochumer spielten dagegen weiter offensiv nach vorne, ignorierten, dass ihnen mit Myron Boadu der torgefährlichste und beste Stürmer verletzt fehlte und berauschten sich zunehmend am eigenen Mut. Kovac sah das alles geschockt mit an, strapazierte danach weiter das Wörterbuch der Fußballweisheiten und bat: “Wir dürfen nicht anfangen in Panik zu verfallen. Wir sind nicht in Panik, aber wir müssen schleunigst gewinnen.”

    Seine vorgeführten Spieler verschwanden nach der Partie weitgehend wortlos. Viele waren an diesem Samstag Totalausfälle gewesen. Etwa die Tempodribbler Karim Adeyemi oder Jamies Gittens, der auf seine Auswechslung wütend reagiert hatte. Niemand wollte offenbar erklären, was einfach nicht mehr zu erklären ist. Schlotterbeck und Torwart Gregor Kobel erfüllten ihre TV-Pflichten, der Rest indes schwieg. In der Mixed Zone tauchte niemand auf, ungewöhnlich. Ebenso wie die Erklärung des Trainers dazu: “Die Jungs haben jetzt ihr Programm”, so Kovac. “Wir spielen in vier Tagen wieder, deswegen ist klar, dass sie Maßnahmen unternehmen, damit sie möglichst schnell regenerieren und so schnell wie möglich die Nahrung zu sich führen, die sie jetzt brauchen, um dementsprechend schneller wieder an Bord zu sein. Ich bin ja da, das reicht.” Aber wofür?



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  • 2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport

    2:0 gegen den BVB: Bochums Georgios Masouras lässt Dortmund die Ohren klingeln – Sport


    Im Ruhrstadion tanzen sie neuerdings Sirtaki, die entsprechende Musik wird über die Lautsprecher eingespielt. Anlass dazu gab am Samstag der 31 Jahre alte Grieche Georgios Masouras. Vor zwei Wochen hat der VfL Bochum den Stürmer von Olympiakos Piräus ausgeliehen, um der abschlussschwachen Offensive des Tabellenletzten im Abstiegskampf Beine zu machen. In seinem ersten Spiel beim 2:2 in Kiel vor einer Woche hatte Masouras noch keinen Treffer beigesteuert, doch gegen Borussia Dortmund brachte er Bochum mit zwei Toren binnen zwei Minuten (33. und 35. Minute) schon in Halbzeit eins auf die Siegerstraße.

    Am Ende gewannen die Bochumer durch diese beiden Treffer tatsächlich 2:0 (2:0) und verließen zumindest über Nacht erstmals seit viereinhalb Monaten den letzten Tabellenplatz. „Schön, dass sie Sirtaki im Stadion spielen“, sagte der Mann des Spiels – und richtete den Blick auf die zweite wesentliche Botschaft des Tages: „Wenn wir so weiterspielen, können wir unser großes Ziel erreichen und in der Liga bleiben.“ Borussia Dortmund hingegen erlitt im zweiten Bundesligaspiel unter dem neuen Trainer Niko Kovac schon den zweiten massiven Rückschlag.

    Eine Woche zuvor hatte man das Kovac-Debüt daheim gegen den VfB Stuttgart 1:2 verloren, sah sich drei Tage später allerdings vorübergehend rehabilitiert durch einen 3:0-Sieg in der Champions League bei Sporting Lissabon. „Die Mannschaft hat eine gewisse Stabilität erreicht“, hatte noch kurz vor dem Anpfiff in Bochum der Sportdirektor Sebastian Kehl bei Sky gesagt – aber just diese Stabilität war im Ruhrstadion schon wieder nicht mehr zu erkennen. Nach dem Abpfiff betrug der Rückstand des Tabellenelften Dortmund auf den ersten Europapokalplatz sechs Punkte.

    Die Bochumer hatten vorne auf ihren besten Torschützen Myron Boadu (sieben Tore) wegen Verletzung verzichten müssen und ganz hinten auf ihren kranken Torwart Patrick Drewes. Beim BVB fehlten im gesperrten Julian Ryerson sowie im verletzten Ramy Bensebaini die beiden Außenverteidiger. In die Startelf rückte damit erstmals seit knapp zwei Monaten wieder der genesene Niklas Süle, ausnahmsweise als Rechtsverteidiger. Bei Bochum gab Timo Horn sein Debüt im Tor.

    Vier Tage, nachdem die Dortmunder in Lissabon trotz einer allzu passiven ersten Halbzeit dank dreier Treffer in der zweiten Hälfte klar gewonnen hatten, schienen sie in Bochum dieses riskante Spiel wiederholen zu wollen. Sich vom Tabellenletzten der Bundesliga immer wieder tief in die eigene Hälfte hineindrücken zu lassen, ist für einen angehenden Champions-League-Achtelfinalisten gewiss ehrabschneidend. Dass just der in dieser Saison zuvor so abschlussschwache VfL gegen den BVB binnen zwei Minuten zwei Treffer erzielte, ließ den BVB-Granden Hans-Joachim Watzke, Lars Ricken und Matthias Sammer auf der Ehrentribüne die Mienen gefrieren.

    Die Dortmunder bleiben viel zu harmlos

    Zunächst schob Masouras in der 33. Minute eine scharfe Hereingabe von Philipp Hofmann über die Torlinie, dann schnappte er sich in der 35. Minute einen kapitalen Fehlpass von Süle, der auf Nico Schlotterbeck zurückgeben wollte, diesen allerdings derart weit verfehlte, dass Masouras den Ball erlief, allein vor BVB-Torwart Gregor Kobel auftauchte und abgebrüht zum 2:0 einlupfte.

    „Wir sind abhängig von Ergebnissen und leiden alle mit“, hatte Kehl vor dem Spiel bei Sky noch gesagt, fast so, als hätte er eine Ahnung gehabt. Aber niemand konnte wohl erwarten, dass die Dortmunder beim Noch-Tabellenletzten Bochum derart leiden würden.

    Im Hinspiel, damals noch unter dem Trainer Peter Zeidler, hatten die Bochumer in Dortmund ebenfalls 2:0 geführt, am Ende dann noch 2:4 verloren. Sie waren also gewarnt. Doch diesmal verwandelte sich der BVB in der Pause nicht vom hässlichen Entlein in einen schönen Schwan. Bochum blieb die bessere Mannschaft. In der 69. Minute stibitzte Masouras dem eingewechselten Yan Couto den Ball und lief wieder allein auf Kobel zu. Es hätte die Vorentscheidung sein können – doch Masouras vergab.

    Die Dortmunder waren letztlich viel zu harmlos, und das, obwohl sie nach dem 0:2-Rückstand noch eine volle Stunde hatten, um die Dinge geradezurücken. Strafe dafür waren die neunte Niederlage und Sirtaki-Klänge, die ihnen noch ein paar Tage in den Ohren klingen dürften.



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  • Fußball-Bundesliga – Frankfurt hofft gegen Kiel auf Ende der…

    Fußball-Bundesliga – Frankfurt hofft gegen Kiel auf Ende der…


    Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Für Eintracht Frankfurt zählt im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Holstein Kiel nur ein Sieg. Die Mannschaft sei heiß darauf, endlich wieder drei Punkte einzufahren, sagte Eintracht-Trainer Dino Toppmöller vor der Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN). Mit einem Erfolg könnten die Hessen den dritten Tabellenplatz in der Fußball-Bundesliga vor den anstehenden Topspielen bei Tabellenführer Bayern München und gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen zementieren. 

    Definitiv verzichten müssen die Frankfurter, die zuletzt dreimal nur unentschieden spielten, auf Robin Koch. Der Abwehrchef hat seine Schulterverletzung noch nicht wieder auskuriert. Der Einsatz von Defensivspieler Ellyes Skhiri ist fraglich.

    © dpa-infocom, dpa:250216-930-376513/1



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  • Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus

    Mario Hermoso fällt für Bayern-Spiel aus


    Mario Hermoso fällt für das Topspiel gegen den FC Bayern München (Samstag, 18:30 Uhr) aus. Der Winter-Neuzugang von Bayer Leverkusen hat laut Xabi Alonso Magen-Darm-Probleme und bisher noch nicht mit der Mannschaft trainiert. „Er ist morgen leider nicht im Kader“, so der Cheftrainer auf der Pressekonferenz am Freitag.


    Abgesehen von den Langzeitausfällen Jeanuël Belocian und Martin Terrier gibt es keine personellen Probleme: „Alle anderen sind okay.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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