Schlagwort: Fußball

  • Premier League im TV, Livestream und Ticker

    Premier League im TV, Livestream und Ticker


    Der Meister Manchester City empfängt am 26. Spieltag der Premier League den FC Liverpool. So verfolgt ihr das Duell im Free-TV, Livestream und Liveticker.

    Das nächste Topspiel in der Premier League steht an! Am 26. Spieltag trifft der amtierende Meister Manchester City auf den FC Liverpool.

    Die Vorzeichen vor diesem Duell am Sonntagabend im Etihad Stadium von Manchester sind doch überraschend deutlich – und zwar zugunsten der Gäste.

    Der FC Liverpool, gecoacht von Jürgen Klopps Nachfolger Arne Slot, führt die Premier League mit 61 Punkten souverän an, somit könnte der Niederländer schon in seiner ersten Saison bei den “Reds” den Meistertitel einfahren.

    Während Liverpool vom Titel träumen darf, strauchelt Manchester City doch bedenklich.

    Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola hat aufgrund einer unglaublichen Schwächephase in den zurückliegenden Monaten den Anschluss an Liverpool komplett verloren. Die “Citizens” liegen vor dem Spieltag mit 44 Punkten nur auf Rang 4.

    Das Hinrunden-Duell in der Premier League verlor ManCity Anfang Dezember 2024 zudem mit 0:2 an der Anfield Road. Cody Gakpo und Mohamed Salah sorgten damals für die Tore im Topspiel. Für Liverpool war dies der erste Sieg seit Oktober 2022 gegen ManCity.

    ManCity vs. Liverpool live: Wer überträgt im TV?

    Im Free-TV wird die Premier League in dieser Saison nur vereinzelt in Kooperation mit RTL gezeigt – diese Partie allerdings nicht. Im Pay-TV hält Sky die Rechte an der Übertragung der höchsten englischen Spielklasse. Um die entsprechenden Sky-Sender zu empfangen, muss zuvor allerdings ein Pay-TV-Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen werden.

    Premier League live: Wo läuft Manchester City gegen Liverpool im Stream?

    Wer einen Pay-TV-Vertrag bei Sky hat, kann den Livestream zur Partie via Sky Go abspielen. Alternativ findet sich dieser auch nach Abschluss eines kostenpflichtigen Abos bei WOW TV.

    FC Liverpool zu Gast bei Manchester City: Wo gibt’s einen Liveticker?

    Wie gewohnt könnt ihr die Partie im Liveticker auf ran.de oder in der ran-App (zum Download im Apple- und Android-Store) verfolgen.



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  • So sehen Sie FC Bayern – Leverkusen live im TV:

    So sehen Sie FC Bayern – Leverkusen live im TV:


    Deutschland-Kracher!

    Im Achtelfinale der Champions League kommt es zum deutschen Duell zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen. Die Partien finden am 04./05. März und 11./12. März statt. BILD weiß, wie Sie die Partie live im TV, Stream und Live-Ticker verfolgen können.

    Es ist tatsächlich passiert: Die Champions-League-Auslosung hat ergeben, dass es zum deutschen Aufeinandertreffen zwischen dem FC Bayern und Leverkusen kommt. Losfee und Bayern-Botschafter Giovane Elber (52) schickt direkt danach am Sky-Mikrofon eine Kampfansage nach Leverkusen: „Wir können sie schlagen.“



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  • Deutsch-Österreicher Paul Wanner im Visier von

    Deutsch-Österreicher Paul Wanner im Visier von


    Paul Wanner gilt als einer der größten Talente im deutschen Fußball. Da der Youngster eine österreichische Mutter hat und in Vorarlberg zur Welt kam, wurde immer wieder über einen Verbandswechsel spekuliert. Noch will sich Wanner aber weder pro DFB noch pro ÖFB festlegen.

    Auch bei der Klubwahl könnte beim 19-Jährigen eine Entscheidung anstehen. Aktuell ist das Talent vom FC Bayern München an Heidenheim verliehen, erlebte am Donnerstag das bittere Aus in der UEFA Conference League (ÖFB-Kicker verteidigte stark – FCH-Coach gesteht “Fehler” >>>).

    Nächste Leihe für Wanner?

    International weckt Wanner auf jeden Fall Interesse. Landsmann Hansi Flick und der FC Barcelona nehmen den gebürtigen Dornbirner laut “El Nacional” ins Visier.

    Daraus dürfte allerdings nichts werden. Die Bayern, bei denen er noch bis 2027 Vertrag hat, denken der “Bild” zufolge für kommende Saison an eine erneute Leihe. Nach Elversberg und Heidenheim könnte die nächste Steigerung folgen. Stuttgart, der BVB, Frankfurt und Leverkusen gelten als interessiert.





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  • Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an

    Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an


    1. Werder Bremen | Peter Niemeyer mit klarer Forderung an die SVW-Stars  sport.de
    2. Wie Werder in der Tabelle wieder Boden gutmachen will  buten un binnen
    3. Eggestein vor Duell mit Ex-Club: „Ich bin nach wie vor Werder-Fan und habe den Verein in meinem Herzen“  deichstube.de
    4. MAXImaler Fan-Frust! Was sich bei Werder jetzt ändern muss | eingeDEICHt 56 mit Freiburgs Eggestein!  kreiszeitung.de
    5. Eggestein über Schmid-Zukunft: „Falls Werder international spielt, wäre das sicher auch attraktiv“  deichstube.de



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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso

    „Wird seinen Moment bekommen“: Leverkusen-Coach Alonso


    Seit inzwischen vier Pflichtpartien hat Jonas Hofmann keine Einsatzminuten mehr erhalten. Der Offensivmann kam generell in der laufenden Rückrunde erst auf drei Kurzeinsätze, was aber nicht bedeutet, dass sich das nicht auch wieder ändern kann. Trainer Xabi Alonso äußerte sich zur Situation.


    „Er ist bereit“, hielt Alonso auf der Pressekonferenz am Freitag vor dem Duell bei der KSV Holstein zunächst mal fest. „Es ist meine Entscheidung. Er ist gut in Stellung, hat gut trainiert“, beteuerte Alonso, der dem 32-Jährigen weiterhin Chancen einräumte. „Es gibt einen Moment. Vielleicht nicht jetzt. Aber es sind noch drei Monate in der Saison. Sicher wird er seinen Moment haben.“

    Hofmann selbst scheint mit der aktuellen Situation aber recht gut klarzukommen, wie Alonso durchblicken ließ. „Ich verstehe, dass er mehr spielen will. Aber er ist in einem guten Mood, hat ein gutes Mindset.“

    Was Hofmann hinsichtlich der anstehenden Partie in Kiel etwas in die Karten spielen könnte, ist die Tatsache, dass mit Nathan Tella einer seiner Konkurrenten fraglich ist. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen in der Hüfte.

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz

    Sabitzer, Groß und Brandt festigen Startelfplatz


    Vor dem Bundesliga-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Union Berlin hat Trainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz betont, dass sein aktuelles Mittelfeld-Trio bestehend aus Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt fester Bestandteil seiner Startelf ist. In seinen Ausführungen machte der BVB-Coach deutlich, warum diese drei Spieler derzeit unverzichtbar für sein System sind.


    Besonders zufrieden zeigte sich Kovač zunächst mit Sabitzer, der auf der defensiven Mittelfeldposition eine zentrale Rolle übernimmt: „Sabi macht für mich einen richtig klasse Job. Er spielt auf der Sechs, ist keiner, der dort die Tore und Vorlagen geben muss. Er muss abräumen und zusehen, dass er von hinten nach vorne das Spiel verbindet. Das macht er und ich bin mit ihm äußerst zufrieden.“

    Dabei verwies der Trainer darauf, dass Sabitzer in der Vergangenheit offensiver agierte und dadurch damals mehr Scorer sammelte als in der laufenden Spielzeit.

    Groß als Schaltzentrale

    Auch bei Groß sieht Kovač keine Notwendigkeit für Umstellungen: „Er spielt aktuell eine Variation aus Sechs und Acht. Man hat gegen Sporting gesehen, was er kann, wenn er die Tiefe attackiert und in der Box ist. Er ist gefährlich, hat ein sehr gutes Auge und Passspiel.“

    Beeindruckt zeigt sich der Coach von der Vielseitigkeit des Routiniers, die ihn sowohl als Balancespieler als auch als torgefährlichen Akteur wertvoll macht. Seine Erfahrung aus der Premier League kommt ihm dabei zugute: „Diese Position passt zu ihm, wie schon in Brighton. Ich habe schon viele im Mittelfeld spielen sehen und kann daher klar sagen, dass er seine Sache gut macht.“

    Brandt mit variabler Rolle in der Offensive

    Eine klare Absage erteilte Kovač der Behauptung, dass sich die Dortmunder Mittelfeldspieler gegenseitig auf den Füßen stehen. Julian Brandt hatte diese Problematik angedeutet, doch der Trainer sieht dies anders: „Die Meinung von Jule teile ich nicht. Er ist in der Pocket, bewegt sich in die Tiefe, sucht die Bälle seitlich. Also, wir haben schon klare Aufteilungen.“

    Zudem spricht die Statistik für Brandt, der unter Kovač in vier Spielen bereits ein Tor erzielt und zwei Vorlagen geliefert hat. „Wenn man nur die nackten Zahlen ansieht, dann sind drei Scorerpunkte in vier Spielen völlig in Ordnung“, so sein Urteil.

    Abschließend stellte der kroatische Übungsleiter klar: „Wenn Sie das hören, verstehen Sie, wieso ich diese drei Spieler aktuell sehe und spielen lasse.“ Mit dieser Aussage machte Kovač unmissverständlich klar, dass Sabitzer, Groß und Brandt derzeit das gesetzte Mittelfeld-Trio bei Borussia Dortmund bilden.

    Die Konkurrenz um Salih Özcan und Giovanni Reyna zieht aktuell den Kürzeren, während Felix Nmecha aktuell ohnehin verletzt ist und Neuzugang Carney Chukwuemeka noch etwas Zeit benötigt.



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  • Vor der Bundestagswahl: Werder, HSV, St. Pauli und Co.

    Vor der Bundestagswahl: Werder, HSV, St. Pauli und Co.


    Stand: 21.02.2025 14:55 Uhr

    In den Farben getrennt, in der Sache vereint: Fußball-Nordclubs wie der HSV, der FC St. Pauli und Werder Bremen haben sich vor der Bundestagswahl am Sonntag klar gegen Rechts positioniert und die Bürger aufgerufen, zur Wahl zu gehen. Von DFL bis DOSB gibt es im Sport eine groß angelegte Initiative für die Demokratie.

    Es ist das “Wir”, das der HSV in seinem Video in den Vordergrund stellt. “Wir stehen für Vielfalt. Wir passen aufeinander auf. Wir leben Demokratie. Wir halten zusammen. Wir heißen alle willkommen. Alle gemeinsam und nicht alleine”, sagen Offizielle des Fußball-Zweitligisten wie Sportvorstand Stefan Kuntz oder Präsident Marcell Jansen, Kapitän Sebastian Schonlau, die Trainer Merlin Polzin und Loïc Favé oder zwei Mitglieder des queeren Fanclubs “Volksparkjunxx” in kurzer Abfolge, bevor zu lesen ist: “Wir gehen wählen.”

    In der Beschreibung des Videos dann der Wahlaufruf: “Sonntag ist Wahltag. Nutzt eure Stimme für die Demokratie!”

    HSV, St. Pauli und Werder rufen zu Wahl und Haltung auf

    Das Video, das die Hamburger auf ihren Social-Media-Kanälen am Donnerstag teilten, hat alleine bei Instagram knapp 5.400 Likes (Stand: 21. Februar, 15 Uhr) – und erhält, neben ein wenig Kritik, in den Kommentaren vor allem viel Zuspruch.

    Auch auf dem Kanal des Stadtnachbarn FC St. Pauli gibt es einen ähnlichen Appell. “Wie viele mitbekommen haben, ist es dieses Jahr umso wichtiger, seine Stimme zu zeigen”, sagt Innenverteidiger Hauke Wahl da: “Also informiert euch, geht wählen und tut was Gutes für die Demokratie!”

    Unter dem Beitrag der Braun-Weißen findet sich der Hashtag #demokrateam. Dieser ziert schon seit anderthalb Wochen auch das Bremer Weserstadion. In weißer Schrift steht dort auf einem grünen Plakat: “Kante zeigen”. Auch beim Heimspiel am vergangenen Sonntag gegen Hoffenheim (1:3) hatten sich beide Teams hinter einem Spruchband mit dem Slogan positioniert.

    Zudem postete der SVW unter demselbenMotto auf dem Kanal seiner Nachhaltigkeits-Initiative “Werder bewegt” bereits zu Beginn des Monats Bilder von einer Demonstration in der Bremer Innenstadt. Darauf zu sehen unter anderem: Club-Präsident Hubertus Hess-Grunewald.

    DFL und DOSB positionieren sich gegen Rassismus

    Die Posts und Aktionen der drei Fußball-Nordclubs stehen in einer Reihe vieler Aktivitäten von Vereinen und Deutscher Fußball Liga (DFL). “Als deutscher Fußball haben wir unseren Kompass. Unsere Leuchttürme sind der demokratische Diskurs, Toleranz sowie der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus”, betonte der DFL-Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Joachim Watzke zuletzt.

    Dazu gibt es eine dezentrale Kampagne, Teil dieser ist die von der DFL Stiftung ins Leben gerufene Social-Media-Initiative “#DemokraTeam – Alles andere ist Abseits.” Genutzt wird dabei ein TikTok-Kanal, auch auf Instagram werden Kurzvideos – unter anderem mit den Spielern Manuel Neuer und Thomas Müller von Rekordmeister Bayern München sowie dem Hamburger Schiedsrichter Patrick Ittrich – gezeigt.

    “Gerade angesichts der internationalen politischen Trends ist eine klare Stärkung der demokratischen Parteien in Deutschland bei dieser Bundestagswahl aus unserer Sicht das Gebot der Stunde.”
    DOSB-Chef Thomas Weikert

    Doch geht das Engagement weit über den Fußball hinaus, auch andere Dachverbände im Sport bekennen vor der wegweisenden Abstimmung am Sonntag öffentlichkeitswirksam Farbe. “Gerade angesichts der internationalen politischen Trends ist eine klare Stärkung der demokratischen Parteien in Deutschland bei dieser Bundestagswahl aus unserer Sicht das Gebot der Stunde”, sagt Thomas Weikert.

    Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes stellte in einem Appell klar, dass der DOSB “parteipolitisch neutral” sei, verwies aber auf das in der Satzung festgelegte Wertesystem: “Wir treten rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen Bestrebungen sowie jeder Form von Gewalt entschieden entgegen. Wir sind also politisch nicht neutral.”

    Weitere Informationen

    Otto Addo © picture alliance / Dennis Ewert/RHR-FOTO

    ROOTS heißt eine Initiative von Otto Addo und seinem Experten-Team. Das Ziel: Rassismus im Sport bekämpfen und Betroffenen helfen.
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    Gemeinsames Video von Rheinland-Rivalen Köln und Düsseldorf

    Rund um den Spieltag in den Fußball-Ligen am Wahl-Wochenende wird es Aktionen geben. Zweitligist 1. FC Köln produzierte mit dem rheinischen Rivalen Fortuna Düsseldorf zu ihrem anstehenden Duell (Sonntag, 13.30 Uhr) ein Video unter dem Stichwort “Gesund streiten”.

    Der organisierte Sport in Deutschland vereint mehr als 28 Millionen Mitglieder in rund 86.000 Vereinen – und diese möchte DOSB-Boss Weikert erreichen: “Bei einer Bundestagswahl entscheiden wir nicht nur über politische Weichenstellungen, über Parteien oder Personen – wir entscheiden vielmehr über den Kurs, den wir als Gesellschaft gemeinsam setzen wollen.” Auch deshalb haben sich unter anderem viele Nordclubs auf verschiedene Weisen für die Demokratie eingesetzt – und zur Wahl aufgerufen.

    Weitere Informationen

    HSV-Profi Robert Glatzel © Witters

    Heute Abend empfängt der Tabellenzweite der 2. Liga aus Hamburg seinen direkten Verfolger. Rückkehrer Glatzel gibt dem Team “Energie”, mehr aber noch nicht.
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    St. Paulis Trainer-Gespann Co-Trainer Peter Németh (l.) und Chefcoach Alexander Blessin © picture alliance / Eibner-Pressefoto

    Im Spiel beim FSV steht Co-Trainer Peter Németh an der Seitenlinie der Braun-Weißen, weil sein Chef Alexander Blessin gesperrt ist. Er kennt die Rolle schon aus der Vorsaison.
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    Dieses Thema im Programm:

    Sport aktuell |
    21.02.2025 | 16:17 Uhr

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  • Bayern vs. Leverkusen: Matthäus über CL-Kracher: SIE haben

    Bayern vs. Leverkusen: Matthäus über CL-Kracher: SIE haben


    Der deutsche Champions-League-Kracher elektrisiert schon jetzt die Fußball-Fans!

    Im Achtelfinale der Königsklasse treffen der deutsche Meister Bayer Leverkusen und der aktuelle Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern aufeinander. Der deutsche Gipfel!

    Die erste Reaktion von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus (63)? „Schade! Wirklich schade. Ich hätte lieber internationale Spiele gesehen. Aber das ist nun mal die Auslosung, es ist dieser Modus. Ich hätte es gern noch länger gesehen (dass Mannschaften aus dem gleich Land nicht aufeinandertreffen dürfen, d. Red.). Aber einen Vorteil hat es: Eine deutsche Mannschaft kommt sicher ins Viertelfinale“, sagte Matthäus zu Sky.

    Lothar Matthäus freut sich auf die deutschen Duelle in der Champions League

    Lothar Matthäus freut sich auf die deutschen Duelle in der Champions League

    Foto: WITTERS

    Die beiden Bundesligisten treffen im Achtelfinale am 4./5. und 11./12. März aufeinander. Sie treten damit nach zwei Liga-Duellen und einem Pokalspiel zum vierten und fünften Mal in dieser Spielzeit gegeneinander an.

    Matthäus weiß, dass sich beide Klubs und auch die beiden Trainer Vincent Kompany (Bayern) und Xabi Alonso (Leverkusen) sehr gut kennen: „Aber natürlich hat man noch so kleine Ideen als Trainer“, wie man den Gegner überraschen kann. „Das hat man in der Bundesliga gesehen, als Leverkusen ohne echten Mittelstürmer gespielt hat“, so Matthäus.



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  • Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen

    Champions League – Bayern-Retter Davies: „Wir wissen


    Nyon/München (dpa) – Für den FC Bayern München sollen die jüngsten Misserfolge gegen Bayer Leverkusen beim Wiedersehen im Achtelfinale der Champions League keine Rolle spielen. „Wir wissen auch, dass es einige Zeit her ist, dass wir sie das letzte Mal geschlagen haben. Aber ich bin optimistisch, dass es uns nun gelingen wird“, sagte Verteidiger Alphonso Davies. Der Kanadier hatte beim 1:1 im Playoff-Rückspiel gegen Celtic Glasgow mit dem späten Ausgleich für den Einzug in das Achtelfinale gesorgt.

    Die Auslosung bringt das spannende Duell zwischen Bayern und Bayer. (Foto: Salvatore Di Nolfi/KEYSTONE/dpa)

    Erst in München, dann in Leverkusen

    Dort trägt der Bundesliga-Tabellenführer Anfang März das Heimspiel aus, die Entscheidung um den Viertelfinal-Einzug fällt eine Woche später in Leverkusen. „Mit dem FC Bayern und Bayer Leverkusen treffen die beiden derzeit besten deutschen Mannschaften aufeinander, die den Fans in dieser Saison schon einige spannende Duelle beschert haben“, sagte Sportvorstand Max Eberl. „Wie schwer diese Aufgabe wird, haben wir dabei gesehen. Wir werden alles abrufen, um uns in diesen beiden Spielen durchzusetzen.“

    In einem möglichen Viertelfinale wären Inter Mailand oder Feyenoord Rotterdam am 8./9. und 15./16. April Gegner. „FC Bayern gegen Bayer Leverkusen: Da treffen zwei Mannschaften aufeinander, die sich inzwischen sehr gut kennen. In der Champions League muss man immer von Spiel zu Spiel schauen, und genau so gehen wir diese Aufgabe an“, sagte Sportdirektor Christoph Freund. Defensivspieler Konrad Laimer freute sich über „ein spannendes Los“.

    Die nächsten Duelle zwischen Vincent Kompany (l) und Xabi Alonso stehen an. (Foto: Sven Hoppe/dpa)

    Beeindruckende Alonso-Bilanz

    Neben dem noch nachhallenden torlosen Spitzenspiel, mit dem die Münchner ihren Acht-Punkte-Vorsprung in der Tabelle festigten, hatte es in dieser Saison ein 1:1 in der Liga und ein 0:1 im Pokal gegeben. Bayer-Coach Xabi Alonso ist in allen seinen sechs Spielen gegen Ex-Club FC Bayern ungeschlagen.

    „Ein weiteres Kapitel in dieser intensiven Saison: FC Bayern gegen Leverkusen – nun schon zum vierten und fünften Mal. Natürlich hätten sich viele Fans und auch ich eher ein internationales Duell in der Champions League gewünscht, aber für unsere Aufgabe macht das keinen Unterschied“, sagte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen. „Auch die Vergangenheit spielt keine Rolle – jeder muss an seine Leistungsgrenze gehen, denn unser Ziel ist klar: der Einzug in die nächste Runde.“

    © dpa-infocom, dpa:250221-930-382221/1



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