Schlagwort: Fußball

  • Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über

    Endspiel für Werder: Bielefeld-Spiel entscheidet über


    Werder Bremen ist völlig aus dem Tritt geraten. Rettet der DFB-Pokal die Saison? Der Trainer sieht Chance und Druck zugleich.

    Es ist einiges aus den Fugen geraten bei Werder Bremen. Statt über die Liga den Angriff auf Europa zu starten, stecken die Grün-Weißen in einer tiefen Krise. Nur ein Sieg aus den bislang acht Spielen in diesem Jahr, drittschlechtestes Team der Rückrunde, Absturz auf Platz zwölf – das große Ziel Europapokal ist für Werder wohl nur noch über den DFB-Pokal möglich.

    Doch in der aktuellen Verfassung wird selbst das Viertelfinale beim Drittligisten Arminia Bielefeld an diesem Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky) zur hohen Hürde. Zumal nach dem peinlichen 0:5 beim SC Freiburg deutliche Risse in der Werder-Mannschaft zutage getreten sind.

    «Wir haben momentan nicht den Ehrgeiz, den letzten Push und den letzten Willen, um uns gegenseitig zu helfen», kritisierte Romano Schmid den inneren Zusammenhalt des Teams. «Das ist eine bittere Erkenntnis, aber es ist die Realität, weil wir bei Widerständen auseinanderfallen und auf den anderen zeigen», sagte Werder-Coach Ole Werner. «Wenn es gut läuft, so wie im Dezember, sind wir eine Mannschaft. Aber jetzt zeigt sich wirklich, ob wir eine sind oder nicht.»

    Der Bremer Trainer hatte daher am Wochenende erhöhten Redebedarf und nahm seine Mannschaft in die Pflicht. Damit will es Werner aber erst einmal auch bewenden lassen. «Dass wir es anders machen müssen, das ist jedem bewusst», sagte der Coach. Nun soll der Fokus auf Arminia Bielefeld liegen, das in dieser Saison bereits Hannover 96, Union Berlin und den SC Freiburg aus dem Pokal geworfen hat.

    «Es geht nicht um Abwechslung vom Bundesliga-Alltag, sondern um eine große Chance für uns. Wir haben uns dieses Viertelfinale mit harter Arbeit verdient und wollen diese Chance mit aller Macht ergreifen», sagte der Bremer Trainer, der sein Team gegen den Drittligisten trotz der sportlichen Talfahrt weiter als Favorit sieht. «Klar ist es Druck, aber es ist auch eine große Chance für uns.»

    Diese wollen die Bremer nahezu in Bestbesetzung beim Schopfe packen. Lediglich Abwehrchef und Kapitän Marco Friedl fällt für die Partie in Ostwestfalen weiter wegen einer Innenbandzerrung aus. Dafür ist Routinier Jens Stage nach seinem Kurzeinsatz in Freiburg wieder vollkommen fit und dürfte mit seiner Präsenz und Erfahrung in die Startelf rücken.

    Dort dürfte auch Marvin Ducksch den in Freiburg zwar engagierten, aber glücklosen André Silva ersetzen. Im Breisgau saß Ducksch zunächst eine Stunde nur auf der Bank, auch weil er nach einem operativen Eingriff in der kurzen Winterpause noch seine Form sucht. «Es ist gut, dass wir wieder mehr Möglichkeiten haben, auch wenn noch nicht alle Spieler, die zurückkommen, komplett im Rhythmus sind», sagte Werner.

    dpa-infocom GmbH



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  • Nach Kantersieg: Hamann prangert Nicht-Konstanz bei Borussia Dortmund an

    Nach Kantersieg: Hamann prangert Nicht-Konstanz bei Borussia Dortmund an


    Borussia Dortmund hat sich mit einem furiosen 6:0-Heimsieg gegen den 1. FC Union in der Bundesliga zurückgemeldet. Zuvor hatte der BVB nur einen Sieg aus sieben Partien geholt und sich vorerst aus der oberen Tabellenhälfte verabschiedet. Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann will trotz des Kantersiegs noch keine Trendwende bei den Dortmundern erkennen.

    Der Vizeweltmeister von 2002 begründete seine Haltung damit, dass der BVB schon mehrfach in der laufenden Saison Top-Leistungen gezeigt hätte, diese dann aber nur kurze Zeit später mit unerklärlichen Lustlos-Auftritten schnell wieder vergessen ließ.

    “Wenn man sieht, zu was die Mannschaft zu leisten imstande ist und dann sieht, was sie die letzten acht Monate gezeigt hat, dann sind Anspruch und Wirklichkeit einfach zu weit auseinander”, meinte Hamann gegenüber “Sky”.

    Die Schwarz-Gelben hatten in der laufenden Saison unter anderem ihre Auswärtsspiele bei Union Berlin (1:2), dem FC Augsburg (1:2), Holstein Kiel (2:4) und zuletzt dem VfB Bochum (0:2) verloren. 

    BVB noch vor hohen Auswärtshürden

    Nach Ansicht des TV-Experten Hamann reiche das 6:0 gegen überforderte Berliner noch lange nicht aus, um von einer nachhaltigen Trendwende sprechen zu können, wie die Erfahrungen der laufenden Spielzeit mehrfach gezeigt hätte. 

    Die Leistung vom Samstag “müssen sie natürlich die nächsten Wochen bestätigen”, führte der 51-Jährige dazu weiter aus.

    Besonders an der eklatanten Auswärtsbilanz in dieser Spielzeit müsse der BVB schnellstens arbeiten. Auswärts haben die Westfalen bislang nur acht Punkte in elf Spielen geholt, was in der Auswärtstabelle der Bundesliga einen eklatanten 15. Platz bedeutet.

    Im Frühling stehen für den BVB unter anderem noch die hohen Auswärtshürden bei RB Leipzig (26. Spieltag), SC Freiburg (28. Spieltag), FC Bayern (29. Spieltag) und Bayer Leverkusen (33. Spieltag) an.



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  • Meine Meinung: Hans-Joachim Watzke darf beim BVB noch nicht aufhören | Fußball

    Meine Meinung: Hans-Joachim Watzke darf beim BVB noch nicht aufhören | Fußball


    Meisterschaft, Double, zweimal ins Champions-League-Finale, dazu noch zwei Pokalsiege – die Ära von Hans-Joachim Watzke gehört beim BVB zu den erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. Als Vorsitzender der Geschäftsführung führte er Dortmund aus der Fast-Insolvenz im Jahr 2005 bis in die Spitze der Bundesliga und Europas.

    Im Herbst will der Sauerländer seinen Job als oberster Boss nach über 20 Jahren eigentlich aufgeben. Aber in der aktuellen Lage darf Watzke nicht aufhören!

    Dortmund spielt trotz des 6:0 gegen Union Berlin die schlechteste Saison seit zehn Jahren – Stand jetzt verpasst der Klub nicht nur erstmals seit 2015 die Champions League, sondern spielt kommende Saison überhaupt nicht in Europa. Es wird immer klarer: Nur mit ein paar kosmetischen Eingriffen allein findet Dortmund nicht zurück in die Erfolgsspur.



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  • “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird

    “Wäre einer nach Harry Kane”: Bundesliga-Stürmer wird


    Wer könnte Harry Kane irgendwann beim FC Bayern beerben? Stefan Effenberg bringt einen Bundesliga-Stürmer ins Gespräch.

    Nach der Saison erreicht Harry Kane bereits das Alter von 32 Jahren (28. Juli). Muss sich der FC Bayern München also schon nach einem Nachfolger für den Superstar umschauen? Ex-Profi Stefan Effenberg traut das Erbe einem Stürmer aus der Bundesliga jedenfalls zu.



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  • Hier läuft Arminia vs. Werder Bremen live im Free-TV –

    Hier läuft Arminia vs. Werder Bremen live im Free-TV –


    1. Hier läuft Arminia vs. Werder Bremen live im Free-TV  sport.de
    2. Wörl über Arminias Einheit, Pokal-Traum und Zukunft: „Will immer das Maximum erreichen“  Transfermarkt
    3. „Für uns ist das kein Bonusspiel“: Bielefeld-Coach Kniat über DFB-Pokal-Kracher gegen Werder und Trainer-Anfänge in Bremen  deichstube.de
    4. Werder Bremen: Ex-Profi Eggestein glaubt an Pokalerfolg in Bielefeld  WESER-KURIER
    5. Hier läuft Arminia Bielefeld gegen Werder Bremen live im TV und Stream  fr.de



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  • Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest

    Bayer Leverkusen will Paris-Leihgabe Nordi Mukiele fest


    Laut kicker-Informationen geht die Tendenz zwischen Leihspieler Nordi Mukiele (Paris Saint-Germain FC) und Bayer Leverkusen in eine klare Richtung: Der Werksklub möchte den Rechtsverteidiger dem Bericht zufolge fest unter Vertrag nehmen.


    Das soll ursprünglich zwar nicht geplant gewesen sein, die gute Entwicklung des Franzosen habe nun aber zu einem Umdenken geführt. Eine Kaufoption vereinbarten die Vereine im Zuge der Leihe nicht, weshalb laut BILD eine Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro im Raum steht.

    Öffentlich hat sich Leverkusen – in Person von Geschäftsführer Simon Rolfes – derweil deutlich zurückhaltender in dieser Angelegenheit geäußert.

    Zur Erstmeldung vom 18. Februar 2025:

    Rolfes lobt „sehr gute“ Entwicklung von Leihspieler Mukiele

    Nach einer schwierigen Anfangsphase hat sich Nordi Mukiele inzwischen zu einem wichtigen Faktor bei Bayer 04 Leverkusen entwickelt. Der Leihspieler vom Paris Saint-Germain FC stand in den vergangenen sieben Bundesliga-Spielen fünfmal in der Startelf und lieferte durchaus ansehnliche Leistungen ab.

    „Nordi hat sich gut entwickelt, ist total im Team integriert“, erklärte Sportchef Simon Rolfes laut BILD-Angaben, der festhielt, dass der Rechtsverteidiger „richtig gute Leistungen“ gezeigt habe.

    Wie es für den 27-Jährigen im Anschluss an die aktuelle Saison weitergeht, bleibt vorerst dennoch offen. Denn eine Kaufoption wurde im Zuge der Leihe nicht ausgehandelt. Im Raum steht eine (realistische) Ablöse im Bereich von 15 Millionen Euro. Sein Vertrag in Frankreich läuft noch bis 2027.

    „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten“, gab Rolfes hinsichtlich möglicher Kaufabsichten zu Protokoll.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester

    Guardiolas Gigantenteam bricht brutal zusammen: Manchester



    Aber Guardiola schwärmt

    Manchester City kann nicht mehr

    Mit dem Kampf um den Titel in der Premier League hat Manchester City schon seit Monaten nichts mehr zu tun. Aber wie weit entfernt die Mannschaft derzeit von den Topteams erfährt ist, erlebt City gegen Liverpool. Pep Guardiola ist trotzdem begeistert.

    Der außergewöhnliche Niedergang von Manchester City setzt sich ungebremst fort. Gegen den FC Liverpool gibt es am Sonntagabend eine 0:2-Niederlage. Das klingt im Ergebnis gar nicht so fürchterlich, aber diese Mannschaft ist gegen die derzeit Besten der Welt einfach gnadenlos chancenlos. Eines der gefürchtetsten und erfolgreichsten Teams des vergangenen Jahrzehnts ist nur noch ein sattes, altes Raubtier. Träge in der Sonne liegend, nicht mehr in der Lage, große Beutezug zu unternehmen.

    Diesem Team droht eine Saison mit dem finalen Super-Gau. Womöglich wird in Manchester kein internationaler Fußball zu sehen sein. Nicht bei City, nicht beim anderen kollabierenden Riesen United. Unvorstellbar bei Stars wie Erling Haaland oder Rodri, dessen schwere Verletzung City komplett aus der Bahn warf.

    Diese Mannschaft ist endgültig am Ende. Das ist unübersehbar. Der große Kevin de Bruyne kämpft gegen seinen Körper und das Älterwerden. Er kann diesen Kampf nicht gewinnen. Der Belgier ist längst nicht der einzige im Kader, der nach dem Sommer keine oder keine große Rolle mehr bei City spielen wird. İlkay Gündoğan gehört dazu, vermutlich auch Ederson, Bernardo Silva oder Jack Grealish. Es wird einen großen, einen teuren Umbruch geben. Ein gnadenloses Aussortieren. Betreut werden soll der Umbruch von Pep Guardiola. Der Startrainer hatte inmitten der Krise während der Hinrunde seinen Vertrag verlängert und sich angeboten, die “Skyblues” wieder zu alter Größe aufzurichten. Dabei halten viele Experten eine Trennung für die bessere Idee.

    Beim FC Barcelona und beim FC Bayern besaß er ein gutes Gespür für den Abgang. Nach je drei Jahren ging er freiwillig und kündigte das frühzeitig an. Er war erschöpft, die Mannschaften auch. Allerdings ging es nach der Zeit in München schnell nach Manchester. Dort bauten sie ihm sein altes Barça mit unbegrenzten finanziellen Möglichkeiten nach. Und dort soll nun alles anders sein? Guardiola sieht das nicht so.

    Irgendwann ist alles vorbei

    Aber kann er das? Der Mann, der Tiki-Taka erfunden hat, der als bester Trainer der Welt galt, wirkt seit Wochen ratlos. Was immer er sich einfallen lässt, es entfaltet keine Kraft mehr. Sind seine Ideen nicht mehr zeitgemäß? Erreicht Guardiola seine Spieler nicht mehr? Die Kollegen vom “Guardian” veranlasste das zu der steilen Theorie, dass die Spieler sich nur noch über den Katalanen ärgern, darüber, dass er ihnen noch länger erhalten bleibt? Ein gutes Licht würde ein solches Szenario nicht auf den Kader werfen. Aber es ist wie überall: Alles hat seine Zeit: Jürgen Klopp beim FC Liverpool, Sir Alex Ferguson bei Manchester United. Irgendwann ist es vorbei. Guardiola ist seit 2016 Trainer bei City, im vergangenen November verlängerte er seinen Vertrag bis Ende Juni 2027. Der 54-Jährige gewann mit dem Klub unter anderem sechsmal die Meisterschaft und 2023 die Champions League.

    Für Guardiola soll der Zeitpunkt des Abgangs noch nicht jetzt gekommen sein, noch nicht im Sommer. Er hat Fieberträume von einer neuen Mannschaft, der sich Europa unterwirft. Bayer Leverkusens Florian Wirtz könnte in diesem Team eine Schlüsselrolle einnehmen. Der Trainer soll ganz beseelt sein von der Idee, den kleinen Spielmacher in der neuen Saison unter seinen Fittichen zu haben. Aber dafür muss erstmal kurzfristiger Erfolg her. Die Kraft von City definiert sich auch über den Europapokal, über die Champions League. Große Stars werden vorerst abwinken, wenn ihnen die größte Bühne versagt bleibt. Aber wo soll dieser Erfolg herkommen?

    Unter der Woche wurden Manchester von Real Madrid gedemütigt. Wann war eine City-Mannschaft zuletzt so apathisch gewesen? Sie wurde von Tormonster Kylian Mbappé einfach aufgefressen. Und an diesem Sonntag machte Liverpool einfach alles richtig. Der seit Monaten in überragender Form aufspielende Mohamed Salah brachte die Reds in der 14. Minute nach Zuspiel von Dominik Szoboszlai mit einem abgefälschten Schuss in Führung. In der 37. Minute erhöhte Szoboszlai dann selbst, Salah gab dieses Mal den erfolgreichen Zuarbeiter.

    Liverpool-Slot gelingt historisches

    City rannte bemüht dagegen an, hatte reichlich Ballbesitz (64:36 Prozent), wurde aber zweimal eiskalt erwischt und konnte selbst kaum Gefährliches entfalten, trotz offiziell 16 Torschüssen. Nachdem Curtis Jones’ Treffer zum 3:0 nach 56 Minuten wegen Abseits vom VAR einkassiert wurde, riss sich City nochmal zusammen. Beinahe im Gegenzug forderte der ehemalige Frankfurter Omar Marmoush, ein hungriger Hoffnungsträger, mit seinem Schuss den Liverpooler Torwart Alisson zu einer starken Parade. Reds-Coach Arne Slot gelang mit diesem Sieg historisches. Als erster Trainer-Neuling seit 1974/75 konnte er den amtierenden Meister zweimal besiegen.

    Amtierender Meister, das klingt bei Manchester City in diesen Wochen reichlich komisch. Meisterlich ist einfach gar nichts. Und Trainer Pep Guardiola bleibt sich seiner ihm eigenen Seltsamkeit treu. “Wenn man verliert, muss man so verlieren, wie wir heute verloren haben. “Wir haben wirklich gut gespielt, ich bereue nichts. Wir haben mit Persönlichkeit gespielt”, sagte er. Er habe gegen Liverpool viele Dinge gesehen, “die zeigen, dass der Verein mit diesen Spielern eine große Zukunft hat”. Allerdings werde sich einiges verändern, verändern müssen. “Was auch immer der Klub entscheidet, es gibt eine glänzende Zukunft für diesen Verein in den nächsten Jahren. Das ist eine Frage der Zeit.”

    Derzeit spielt die Zeit aber gegen City. Noch steht die Mannschaft auf Platz vier, wäre damit direkt qualifiziert für die Champions League. Aber bis zu Platz neun, bis zum beginnenden Nirwana, sind es gerade einmal vier Punkte. Brighton & Hove Albion lauert am Tor zum Untergang, bereit, City hineinzustoßen. In dieser Saison haben die Skyblues nur noch eine realistische Titelchance – im FA Cup.



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  • BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund

    BVB glaubt nicht mehr an Reyna-Durchbruch in Dortmund


    Auch in dieser Saison ist Gio Reyna beim BVB in der Reservistenrolle gefangen. Dass der US-Amerikaner bei den Schwarz-Gelben doch noch den Durchbruch schafft, glauben sie auch in der Geschäftsstelle nicht mehr. Vom Potenzial des 22-Jährigen sind die Dortmunder aber nach wie vor überzeugt. 

    Zwischen Gio Reyna und dem BVB passt es einfach nicht zusammen. Seit Jahren kämpft der US-Amerikaner in Dortmund um einen Platz in der Stammformation, doch seit Jahren beißt er sich am Sprung in die erste Elf die Zähne aus. Die Zeichen zwischen Spieler und Klub stehen daher schon lange auf Abschied.

    Das Portal “The Athletic” berichtete in der vergangenen Woche zwar, dass die BVB-Verantwortlichen grundsätzlich vom Potenzial des Offensivspielers überzeugt seien. Gleichwohl sollen sie mittlerweile erkannt haben, das Reyna dieses in Dortmund wohl nicht mehr ausschöpfen werde. Ein neuer Vertrag mache daher für keine der beiden Seiten wirklich Sinn, lautet das Urteil.

    BVB und Reyna vor Trennung

    In der schwarz-gelben Chefetage gibt es laut “The Athletic”-Angaben noch immer die Hoffnung, dass Reyna seinen Rhythmus finden wird und die großen Erwartungen irgendwann erfüllt. “Aber es wird immer deutlicher realisiert, dass Klub und Spieler nicht in der Lage sein werden, diese Reise zusammen zu machen”, schreibt das Portal, das eine Trennung nach der Saison 2024/25 als “wahrscheinlich” einstuft. 

    Die Rufe nach eben jener Trennung wurden zuletzt auch außerhalb des Vereins wieder lauter. Ex-Bundesligaspieler und US-Legende Landon Donovan etwa sagte in dieser Woche in einem Interview: “Er darf für drei Minuten mitmachen und spielt dann wieder drei Spiele lang nicht. Er muss wechseln. Er muss wechseln, weil das einfache eine wichtige Zeit in seiner Karriere ist.”

    Weil Reynas Vertrag in Dortmund noch bis 2026 datiert ist, lässt sich ein Wechsel im Sommer 2025 allerdings nicht so einfach realisieren, schließlich will der BVB noch so viel wie möglich rausschlagen.

    Laut “The Athletic” schwebte den Verantwortlichen im vergangenen Winter eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro vor. Diese Summe bot jedoch kein Verein. Sollte Reyna auch in den nächsten Wochen kaum spielen, werden die Schwarz-Gelben diese Wunschsumme wohl auch im Sommer nicht bekommen. 



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  • Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu

    Toppmöller traut Wahi Startelf noch nicht zu


    Nach zuletzt zwei Jokereinsätzen hat Eintracht-Trainer Dino Toppmöller auch im dritten Bundesliga-Spiel in Serie davon abgesehen, Neuzugang Elye Wahi von Beginn an ins Rennen zu werfen. Der Stürmer kam auch beim 0:4 gegen den FC Bayern erst zum zweiten Spielabschnitt rein.


    Die Gedankengänge dazu nannte der Coach auf der Pressekonferenz im Nachgang: „Es gab genau zwei Gründe dafür. Der erste war, dass wir ihm das aus Fitnessgründen in dem Moment noch nicht so zugetraut haben“, erklärte Toppmöller. „Von Anfang an in einem Spiel, in dem du auch sehr viel gegen den Ball arbeiten musst. Diese Patrone wollte man nicht direkt schießen.“

    Darüber hinaus hätten „taktische Gründe“ eine Rolle gespielt, wie der Übungsleiter ergänzte. „Wir haben mit Can einen Spieler zwischen den Linien gehabt, der immer wieder ein Drei-gegen-zwei-Mittelfeld herstellen sollte. Wir hatten dann unseren Speed mit Heki (Hugo Ekitiké) vorne, rechts mit Bahoya und links mit Knauff. Drei Spieler mit extrem hohem Tempo, um dann in Umschaltsituationen zu kommen, sollten reichen.“

    Generell sei der Plan gegen die Bayern aber nicht so richtig aufgegangen, räumte Toppmöller ein: „Wir sind nicht so gut in diese Momente reingekommen. Die erste Pressinglinie wurde nicht sauber genug überspielt, wir kamen zu wenig in Steil-Klatsch-Momente. Wir kamen immer wieder rein, aber leider nicht häufig genug, sodass wir ernsthaft gefährlich werden konnten.“

    Quelle: Pressekonferenz

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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    FAQ: Toppmüller traut Wahi die Startelf noch nicht zu

    Frage 1: Wer ist Wahi?
    Antwort: Wahi ist ein talentierter junger Fußballspieler, der in der letzten Zeit aufgrund seiner Leistungen in den Medien Aufmerksamkeit erregt hat.

    Frage 2: Was hat Toppmöller über Wahi gesagt?
    Antwort: Trainer Toppmüller hat angedeutet, dass er Wahi noch nicht für die Startelf bereit hält. Dies könnte auf seine Unsicherheit in der aktuellen Spielweise oder auf die Notwendigkeit weiterer Entwicklung zurückzuführen sein.

    Frage 3: Was sind die Gründe für Toppmüllers Einschätzung?
    Antwort: Die Gründe können vielfältig sein, darunter fehlende Erfahrung in Drucksituationen, fehlende Konstanz in den Leistungen oder die Notwendigkeit, sich besser in die Spieltaktik des Teams einzufügen.

    Frage 4: Wie könnte Wahi sich in Zukunft für die Startelf empfehlen?
    Antwort: Wahi kann sich empfehlen, indem er in Trainingseinheiten konstant gute Leistungen zeigt, seine körperliche Fitness verbessert und in den kommenden Partien, in denen er Spielzeit erhält, überzeugt.

    Frage 5: Gibt es eine Chance, dass Wahi in naher Zukunft in der Startelf steht?
    Antwort: Ja, abhängig von seiner Entwicklung und den Leistungen anderer Spieler kann Wahi durchaus in naher Zukunft eine Chance in der Startelf bekommen.

    Frage 6: Wie reagiert die Öffentlichkeit auf Toppmüllers Aussagen?
    Antwort: Die Reaktionen sind gemischt. Einige Fans verstehen Toppmüllers Vorsicht, während andere eher auf eine schnellere Integration Wahi’s in die Startelf drängen.

    Frage 7: Welche Rolle spielt die Konkurrenz im Team für Wahi?
    Antwort: Die Konkurrenz im Team kann sowohl eine Herausforderung als auch eine Motivation für Wahi sein. Ein starker Konkurrenzkampf kann ihn dazu anspornen, sich weiterzuentwickeln und seinen Platz zu kämpfen.

    Frage 8: Wo kann ich weitere Informationen über Wahi und das Team finden?
    Antwort: Weitere Informationen gibt es in den offiziellen Vereinsmedien, auf Sportportalen, in sozialen Medien und in aktuellen Sportnachrichten.

    Frage 9: Was kann ich tun, um Wahi zu unterstützen?
    Antwort: Fans können Wahi unterstützen, indem sie ihm positives Feedback geben, ihn zu Spielen anfeuern und ihm in sozialen Medien folgen. Dies kann ihm helfen, sich entwickelt und motiviert zu bleiben.

    Frage 10: Gibt es Updates zur Situation von Wahi in der nächsten Zeit?
    Antwort: Updates werden in der Regel in Pressemitteilungen des Clubs oder in Sportberichterstattungen veröffentlicht. Halten Sie sich an die offiziellen Kanäle des Vereins für die neuesten Informationen.

  • Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union

    Vier Mal Guirassy: BVB gelingt Befreiungsschlag gegen Union


    Stand: 24.02.2025 00:00 Uhr

    Borussia Dortmund scheint langsam wieder in Schwung zu kommen. Nach dem Erfolg in der Champions League legte das Kovac-Team in der Bundesliga gegen Union Berlin nach und gewann am Samstagabend mit 6:0 (2:0).

    Serhou Guirassy schnürte dabei einen Viererpack. Damit kletterte der BVB in der Tabelle schon mal wieder auf Rang zehn.

    • Zum Live-Ticker: Dortmund – Union Berlin
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    • 23. Spieltag
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    Freude über ersten Bundesliga-Erfolg unter Kovac

    Nach dem souveränen Achtelfinal-Einzug in der laufenden Champions-League-Runde unter der Woche gegen Sporting Lissabon war für Schwarz-Gelb wieder Bundesliga-Alltag angesagt. Mit einer schwungvollen Leistung die schwachen Vorwochen so allmählich aus den Köpfen vertreiben – dies das Ziel der gebeutelten Dortmunder gegen den Tabellen-13. Union Berlin.

    Und nach dem Kantersieg konnte Kovac gegenüber der Sportschau zufrieden feststellen: “Nach 15 Minuten haben wir es kontrolliert und zwangsläufig viele Chance kreiert. Pfosten, Latte, viele Tore, viele tolle Momente – das war schöner Fußball.“

    Sportschau, 22.02.2025 21:17 Uhr

    BVB-Arbeit am Offensivspiel

    Vor ausverkauftem Haus – über 81.000 Fans veranstalteten schon vor der Partie eine Riesen-Show – versuchte der BVB von Beginn an Druck zu machen. Nach sechs Minuten verpasste Pascal Groß nur knapp nach einer scharfen Hereingabe von Julian Ryerson. “Wir müssen wieder dahin kommen, uns mehr Chancen zu erspielen“, hatte Kovac gefordert.

    Sein neues Team arbeitete dran: Emre Can und Nico Schlotterbeck bemühten sich von hinten heraus um scharfe, genaue Bälle im Aufbau, Pascal Groß auf links und Karim Adeyemi auf rechts versuchten mit Tempo Druck auf die Berliner Abwehrreihe auszuüben.

    Nico Schlotterbeck (r.)im Zweikampf gegen Jeong Woo-yeong.

    Eigentor bringt Dortmund in Führung

    So war Tempo in der Partie, weil auch Union mutig genug war, den Weg nach vorn zu suchen. Rani Khedira setzte sich nach 20 Minuten über rechts gut gegen Ramy Bensebaini durch, konnte aus spitzem Winkel Gregor Kobel aber nicht überwinden.

    Nach 25 Minuten die Dortmunder Führung: Ein Querschläger landete auf halbrechts bei Ryerson, der die Kugel gleich wieder mit Wucht vors Tor schlug. Und der unglückliche Berliner Diogo Leite rutschte in diesen Ball und fälschte ihn unhaltbar für seinen Keeper Frederik Rönnow in den eigenen Kasten ab. Vier Minuten später beinahe das 2:0, als Maximilian Beier nach Adeyemis Vorarbeit den Fuß hinhielt, aber nur den Querbalken des Berliner Tores traf.

    BVB macht Druck und stresst Union

    Das Dortmunder Bemühen um Tempo und Rasanz blieb unübersehbar. Auch wenn hin und wieder die Genauigkeit fehlte, blieben die Aktionen doch druckvoll. Das Ganze stresste Union und führte weiter zu Torraumszenen. In der 39. Minute das 2:0: Groß hatte auf links Zeit zum flanken und sein Ball traf punktgenau den Kopf des eingelaufenen Serhou Guirassy – der Guineer vollendete sicher zum zweiten Dortmunder Treffer.

    Die BVB-Spieler feiern den Heimsieg gegen Union Berlin.

    Auch ohne den verletzt fehlenden Julian Brandt zeigte sich der BVB im Spiel nach vorn so stark verbessert, dass Union gar keine rechte Luft gelassen wurde, um selbst konstruktiv nach vorn zu spielen. Der BVB erdrückte den Gegner mit seiner Vehemenz einfach.

    Guirassy trifft wie er will

    Schon gegen Sporting Lissabon unter der Woche hatte der BVB bewiesen, dass er eine Führung mittlerweile souverän verteidigen kann. Das schaffte das Team nun auch problemlos gegen die harmlosen Gäste aus der Hauptstadt. Nach rund einer Stunde nahmen die Dortmunder wieder Tempo auf.

    Und es gab Torchancen: Erst scheiterte Adeyemi noch mit einem Schuss am Pfosten (74.), eine Minute später machte es Guirassy besser: Aus spitzem Winkel donnerte der Mittelstürmer die Kugel in den linken Winkel zum 3:0 (75.). In der 81. Minute schnürte der Guineer seinen Dreierpack: Nach Beiers Vorarbeit brauchte er nur noch die Fußspitze hinhalten und es stand 4:0.

    Union Berlin geht in Dortmund unter

    Und damit nicht genug: Sieben Minuten vor Spielschluss flankte Groß noch einmal gefühlvoll in Richtung Guirassy. Der bedankte sich per Kopf mit seinem vierten Treffer zum 5:0. Und dann durfte gegen mittlerweile wehrlose Unioner auch Beier nochmal ran. Nach Salih Özcans Flanke durfte er völlig freistehend zum 6:0 verwandeln.

    Für Union-Trainer Steffen Baumgart kam es etwas zu dicke. “Ich hadere mit dem Ergebnis“, sagte er im Sportschau-Gespräch: “Ich hadere mit der letzten Viertelstunde extrem. Ich glaube, ein 3:0 kannst du erklären, aber mit einem 6:0 ist schwer umzugehen.” Der BVB konnte konstatieren: Auch in der Bundesliga scheint der erste Schritt zurück in die Erfolgsspur gemacht zu sein.

    Sportschau Bundesliga Highlights, 22.02.2025 20:26 Uhr

    Dortmund in Hamburg, Union gegen Kiel

    Dortmund muss kommendes Wochenende in Hamburg beim FC St. Pauli ran (01.03.2025, 15.30 Uhr). Den Tag darauf ist Union Berlin zuhause gegen Kiel gefragt (15.30 Uhr).

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