Schlagwort: Fußball

  • Champions League: Vorentscheidung nah – Bayern München

    Champions League: Vorentscheidung nah – Bayern München


    Stand: 06.03.2025 00:25 Uhr

    Bayern München hat in der Champions League gegen Bayer Leverkusen ein Statement gesetzt und das Viertelfinale fest im Blick – auch, weil die Defensivtaktik von Leverkusen-Coach Xabi Alonso diesmal voll nach hinten losging.

    Christian Hornung

    Die Münchener gewannen am Mittwochabend in der heimischen Arena völlig verdient mit 3:0 (1:0). Harry Kane traf in der 9. und 75. Minute, dazwischen war Jamal Musiala (54.) erfolgreich. Bei Bayer sah Nordi Mukiele in der 62. Minute Gelb-Rot und fehlt damit im Rückspiel am 11. März in Leverkusen.

    Kane schwärmt, Xhaka ist bedient

    Kane lobte hinterher den Auftritt der Bayern: “Wir waren im Gegensatz zu den letzten Duellen diesmal total fokussiert, es war ein guter Schritt in die richtige Richtung, die Hälfte des Jobs ist erledigt.” Musiala meinte: “Unsere Frische und unsere Intensität haben den Unterschied gemacht. Wir haben einen großen Schritt gemacht, aber wir sind noch nicht fertig mit der Angelegenheit.”

    Das hofft auch Granit Xhaka, doch besonders überzeugt klang Granit Xhaka bei seinen Worten nicht: “Wir waren gut im Spiel trotz des Rückstands. Dann kriegen wir eine dumme Gelb-Rote Karte und Gegentore, die natürlich vermeidbar waren. Aber wir müssen daran glauben bis zum Schluss – und dann schauen, für was es reicht.”

    Seit Xabi Alonso Bayer coacht, war es im siebten Pflichtspiel zwischen diesen beiden Teams die erste Pleite für Leverkusen – an der der Trainer nicht schuldlos war.

    Leverkusen wieder ohne Boniface und Schick

    Denn wie schon beim 0:0 zuletzt im Ligagipfel bot Bayer erneut keinen klassischen Mittelstürmer auf. Victor Boniface und Patrik Schick saßen auf der Bank, in Alonsos Startelf standen acht (!) gelernte Defensivspieler plus Torwart.

    Die rein auf Konter ausgerichtete Mauertaktik überraschte insofern, als die Bayern am 15. Februar im wahrsten Sinne chancenlos gewesen waren und Leverkusen nur ein Abschlussspieler gefehlt hatte. Bei den erwartbaren Toren auf Münchener Seite stand damals der historische Minuswert von 0,14 – diese Peinlichkeit wollte der Rekordmeister ganz offenbar kein zweites Mal erleben. Von Beginn an machte München Druck und erarbeitete sich Chancen.

    • Live-Ticker FC Bayern – Leverkusen
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    Hermoso rettet für Kovar – aber nur einmal

    Einen Kopfball von Leon Goretzka in der 7. Minute blockte Mario Hermoso so gerade noch mit dem Oberschenkel kurz vor der Torlinie, Leverkusens Keeper Matek Kovar war bereits geschlagen. Kurz danach rettete dann niemand mehr für den Tschechen, den Xabi Alonso in der Champions League erstaunlicherweise Lukáš Hrádecký vorzieht: Michael Olise hatte perfekt auf Kane geflankt, der im Gegensatz zu Bayer-Abwehrspieler Nordi Mukiele den entscheidenden Schritt zum Ball machte – Kovar reckte sich vergeblich.

    Ein schwerer Fehler von Dayot Upamecano hätte Leverkusen dann aber beinahe direkt in die Partie zurückgeholt. Der Innenverteidiger, der auch schon in den K.o.-Spielen gegen Celtic gravierend gepatzt hatte, spielte einen viel zu kurzen Rückpass unfreiwillig in den Lauf von Jeremy Frimpong – der brachte die Kugel aber nicht am brillant reagierenden Manuel Neuer vorbei.

    Musiala köpft an die Latte

    Statt aus dieser Szene Mut zu schöpfen, zog sich Leverkusen wieder zurück. Als Kovar in der 22. Minute orientierungslos durch seinen Fünfmeterraum irrte, hätte Jamal Musiala beinahe das 2:0 nachgelegt, sein Kopfball aus kurzer Distanz klatschte aber an die Latte. Bayer bekam keine Ruhe ins Spiel, fand mangels Anspielstationen im vorderen Bereich auch kaum Entlastung. Kingsley Coman und Joshua Kimmich hätten das mit gefährlichen Distanzschüssen beinahe ausgenutzt, dass es zur Pause nur 0:1 stand, war aus Leverkusener Sicht noch die beste Nachricht.

    Trotz des weitgehend einseitigen Spielverlaufs, keiner einzigen herausgespielten Chance, einem von Kimmich komplett abgemeldeten Florian Wirtz und 3:9 Torschüssen änderte Xabi Alonso zur Pause: nichts. Leverkusen versuchte zwar, längere Ballbesitzstaffetten zu bekommen, entwickelte aber weiterhin null Torgefahr.

    Musiala nutzt Torwartfehler – Neuer verletzt sich beim Jubeln

    Sollte es die Absicht gewesen zu sein, ein 0:1 irgendwie ins Rückspiel zu retten, war das nach dem nächsten Torwartfehler Makulatur: Kovar wollte eine Kimmich-Flanke mit beiden Händen aus der Luft pflücken, ließ den Ball aber durchflutschen – Musiala reagierte eher als der völlig perplexe Hermoso und schob die Kugel ins leere Tor.

    Leverkusens Torwart Matej Kovar lässt den Ball durch die Hände fallen

    Fast parallel dazu gab es auch auf der anderen Seite Aufregung um den Schlussmann. Neuer hatte sich beim Jubel über den Musiala-Treffer eine Verletzung am linken Bein zugezogen, als er zu den Kollegen sprinten wollte. Er zog sich die Handschuhe aus und signalisierte Arbeitsunfähigkeit: Der 21-jährige Jonas Urbig, in der Winterpause für sieben Millionen Euro aus Köln verpflichtet und zuvor 13 Jahre beim FC ausgebildet, feierte sein Debüt im Bayern-Tor.

    Mukiele und Tapsoba schwächen ihr Team

    Noch ehe er erstmals sein großes Talent zeigen konnte, schwächten sich die Leverkusener weiter selbst. Statt nach Kovars Panne eine Reaktion zu zeigen, trat Mukiele an der Seitenlinie völlig sinnlos Kingsley Coman in die Achillessehne und flog mit Gelb-Rot vom Platz (62.).

    Zehn Minuten später klammerte der kurz zuvor eingewechselte Edmond Tapsoba bei einem Eckball Kane so offensichtlich mit beiden Armen von hinten, dass Schiedsrichter Michael Oliver nach Videobeweis keine andere Wahl blieb, als auf den Punkt zu zeigen: Kane verwandelte auch seinen 30. Pflichtspiel-Elfmeter in Serie eiskalt.

    3:17 Torschüsse und ein Trainer-Bekenntnis

    Danach hätte es für Leverkusen durchaus noch schlimmer kommen können, doch Joao Palinha vergab nach grandioser Vorarbeit von Musiala kurz vor Schluss die Chance zum 4:0. Die Statistik am Ende war diesmal eine Ohrfeige für Bayer: 3:17 Torschüsse aus ihrer Sicht, weniger als 40 Prozent Ballbesitz, Neuer wurde nur einmal geprüft, Urbig gar nicht.

    Ob es auch an der Trainer-Taktik lag, beantwortete Alonso so: “Vielleicht, es kann sein. Aber wir verlieren nicht, weil wir ohne Mittelstürmer spielen, sondern weil wir Fehler gemacht und nicht erwachsen genug gespielt haben.”



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  • Manuel Neuer verletzt sich im

    Manuel Neuer verletzt sich im



    Gegen Leverkusen verletzt raus

    Manuel Neuer bereitet dem FC Bayern neue Sorgen

    Im Winter lotst der FC Bayern Jonas Urbig vom 1. FC Köln nach München, der 21-Jährige soll mittelbar als Nachfolger von Manuel Neuer aufgebaut werden. Im Champions-League-Achtelfinale ist Urbig jedoch plötzlich schon jetzt gefordert. Denn Neuer muss nach knapp einer Stunde verletzt vom Feld.

    Der FC Bayern wollte gerade in den Partymodus schalten, da zeigte Manuel Neuer an: Es geht nicht weiter. Unmittelbar nach dem Treffer von Jamal Musiala zum zwischenzeitlichen 2:0 gegen Bayer Leverkusen zeigte der 38-Jährige an, dass er ausgewechselt werden muss. Neuer entledigte sich seiner Torwarthandschuhe, übergab die Kapitänsbinde an Joshua Kimmich und machte sich auf den Weg in Richtung Kabine. Mit heruntergezogenem rechtem Stutzen, des Schienbeinschoners hatte er sich schon entledigt – und zunächst ohne erkennbare Ursache für die Probleme am rechten Bein.

    “Es ist beim Jubeln passiert”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany etwas schmunzelnd bei DAZN – und ergänzte ernster: “Das ist schade für uns. Wir haben immer über den Kader gesprochen: Wenn es Urbig ist, dann ist es Urbig – und wir werden uns keine Gedanken machen.”

    Bayern München – Bayer Leverkusen 3:0 (1:0)

    München: Neuer (58. Urbig) – Laimer (68. Stanisic), Upamecano, Kim (89. Dier), Davies – Kimmich, Goretzka (89. Palhinha) – Olise, Musiala, Coman (68. Sané) – Kane; Trainer: Kompany
    Leverkusen: Kovar – Mukiele, Hermoso, Tah, Hincapie – Frimpong , Palacios, Xhaka (81. Garcia), Grimaldo (87. Buendía) – Wirtz (81. Schick) – Adli (68. Tapsoba); Trainer: Alonso
    Schiedsrichter: Michael Oliver (England)
    Tore: 1:0 Kane (9.), 2:0 Musiala (54.), 3:0 Kane (75., Foulelfmeter nach Videobeweis)
    Gelb-Rote Karte: Mukiele wegen Foulspiels (62.)
    Gelbe Karten: Laimer, Goretzka (4) – Tapsoba, Tah (2)
    Zuschauer: 75.000 (ausverkauft)

    Infolge des Jubels saß Neuer erst auf dem Rasen, dann versuchte er es noch einmal kurz, ehe er den Kopf schüttelte und darauf wartete, dass sich sein Vertreter auf der Bank bereit gemacht hatte. Während es für den langjährigen Nationalmannschaftskapitän das 150. CL-Spiel seiner langen Karriere war, kam für ihn ein Debütant ins Spiel. Jonas Urbig absolvierte daraufhin von der 58. Minute an nicht einfach nur sein erstes Spiel in der Fußball-Königsklasse, sondern überhaupt seinen ersten Einsatz für den FC Bayern.

    Urbig winkt schnelle Beförderung zur vorübergehenden Nummer 1

    Erst in diesem Wintertransferfenster war der 21-Jährige nach München gewechselt, jetzt könnte er vom Ersatztorwart beim ambitionierten Zweitligisten 1. FC Köln zur Interims-Nummer-1 beim Bundesliga-Rekordmeister aufsteigen. Anders als Neuer, der in der 14. Minute den Ausgleich von Leverkusens Jeremie Frimpong mit einer tollen Parade verhindert hatte, musste der Urbig anschließend keine Glanztaten mehr vollbringen, um den deutlichen 3:0 (1:0)-Sieg zu sichern.

    Der U21-Nationaltorwart war Ende Januar nach einem zähen Transferringen vom Rhein an die Isar gewechselt, nachdem der eigentliche Ersatztorhüter Daniel Peretz wegen einer Nierenverletzung wochenlang auszufallen drohte. Die Ablösesumme soll bei acht Millionen Euro plus Bonuszahlungen in Höhe von 3,5 Millionen Euro liegen. Gegen Leverkusen saß neben Urbig noch Sven Ulreich auf der Bank, der Neuer in den vergangenen Jahren immer mal wieder vertreten hatte.

    Je nachdem, wie lange der Bayern-Kapitän jetzt ausfällt, könnte Urbig schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in München mit dessen Vertretung betraut werden. Die Nummer 2 ist bei den Bayern zumindest inzwischen eine bedeutsame Position – immerhin verpasste Neuer seit Dezember 2022 insgesamt mehr als 50 Spiele und musste auch in dieser Saison bereits fünfmal aussetzen.



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  • Zukunftsfrage bei Barcelona-Talent Lamine Yamal geklärt?

    Zukunftsfrage bei Barcelona-Talent Lamine Yamal geklärt?


    Damit scheint mit Blick auf den 2026 auslaufenden Vertrag von Yamal endlich Klarheit zu herrschen. Der Teenager stammt aus der Jugend der Katalanen und durchlief auch die berühmte Klub-Akademie La Masia.

    Schon im vergangenen Jahr gab es wiederholt Gerüchte über das Interesse anderer Vereine. Paris Saint-Germain soll etwa im Sommer 2024 nach der herausragenden EM von Yamal ein Mega-Angebot abgegeben haben. Angeblich waren die Franzosen bereit, 250 Millionen Euro für Yamal hinzulegen. Barcelona lehnte aber ab.

    Wie “Mundo Deportivo” berichtet, wollen die Katalanen das Eigengewächs nun langfristig bis 2030 binden. Nicht nur bei der EM für Spanien (ein Tor, vier Assists) bewies Yamal immer wieder sein Riesentalent.

    In der laufenden Saison erzielte der Europameister in 35 Einsätzen wettbewerbsübergreifend elf Tore und legte 16 weitere Treffer auf – trotz wiederholter Knöchelprobleme zum Jahresende 2024.

    Totti sieht bei Yamal Verbesserungspotenzial

    Italiens Fußball-Legende Francesco Totti ist mit der Torausbeute des 17-Jährigen dennoch nicht zufrieden. Im “Viva la Futbol”-Podcast meinte der Weltmeister von 2006: “Er ist insgesamt sehr stark, hat bei der EM überragend gespielt. Er war schon ganz oben, dann ist er ein wenig abgefallen.” Yamal sei “sehr gut”. Doch Totti kritisierte: “Er schießt immer noch wenige Tore.”

    Mit seinen elf Saisontreffern gehört der Teenager hinter Torjäger Robert Lewandowski (34 Tore) und Raphinha (24) aber bereits zu den Topscorern des FC Barcelona. Angesichts seines jungen Alters dürfte sich Yamal zudem in den nächsten Jahren noch weiter verbessern.

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    Ancelotti nach Derbysieg gegen Atlético: “Unglaublich wichtig”

    Video credit: Perform



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  • Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV

    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg: Real siegt emotional, PSV



    Arsenal-Torfest und Villa-Sieg

    Real siegt emotional, PSV kassiert Rekord-Niederlage

    Die Achtelfinal-Hinspiele machen Lust auf mehr: Im Madrid-Derby geht Real gegen Atlético zweimal in Führung, der Titelverteidiger erarbeitet sich einen Vorteil. So gut wie durch ist die Champions-League-Saison für die PSV Eindhoven, Arsenal trifft nach Belieben. Auch Club Brügge steht vor dem Aus.

    Titelverteidiger Real Madrid hat einen emotionalen Sieg im Stadtderby gegen Atlético gefeiert und Kurs aufs Viertelfinale der Champions League genommen. Die Mannschaft von Trainer Carlo Ancelotti bezwang den Rivalen mit 2:1 (1:1) und unterstrich ihre Ambitionen. Der umjubelte Siegtreffer gelang Brahim Diaz (55.).

    Den Grundstein für den Erfolg hatte Rodrygo mit einem Solo gelegt. Der Brasilianer zog das Tempo an, sein Schuss schlug wuchtig im Tor Atleticos ein (4.). Doch die Gäste konterten – und das ebenfalls sehenswert. Der Distanzschuss des argentinischen Weltmeisters Julian Álvarez (32.) war unhaltbar. Das letzte Wort aber hatte Real: Diaz ließ die Gastgeber jubeln.

    Ohne den gesperrten Jude Bellingham legte der Titelverteidiger mit einem enormen Tempo los. Noch bevor Atlético überhaupt einmal Richtung Real-Tor aufbrechen konnte, lag der Gast bereits zurück. Doch Sicherheit brachte das nicht ins Spiel der Hausherren. Gerade im Spielaufbau hatte es Real schwer. Von Kylian Mbappé war kaum zu sehen. Vielmehr machte Federico Valverde, zuletzt nicht berücksichtigt, auf sich aufmerksam. Er war der Passgeber vor dem 1:0, er vereitelte der 27. Minute den Ausgleich.

    Zu dieser Zeit war Atlético spielbestimmend geworden. Das 1:1 durch das Traumtor von Alvarez war nicht unverdient. Doch Real schlug noch einmal zurück. Auch Briham Diaz machte es allein. Sein Solo durch die halbe Atlético-Abwehr war sehenswert. Danach verwaltete Real den Sieg. Von Atlético kam offensiv nichts mehr.

    Arsenal fast sicher weiter, Villa mit guter Position

    Im Viertelfinale wartet höchstwahrscheinlich der FC Arsenal, der in seinem Achtelfinale seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht wurde: Das 7:1 (3:1) bei der PSV Eindhoven entsprang viel Effizienz in der Chancenverwertung und bedeutete die bisher höchste PSV-Niederlage in der Königsklasse. Bereits nach einer guten halben Stunde führten die Gunners mit 3:0. Der Niederländer Jurrien Timbers (18.), Ethan Nwaneri (21.) und Mikel Merino hatten getroffen.

    Bei der PSV kehrte die Hoffnung durch ein Elfmetertor von Noah Laang (42.) zurück, doch ein Blitzstart von Arsenal unmittelbar nach der Pause machte diese Zunichte. Martin Ödegaard (47.) und Leandro Trossard (48.) sorgten für klare Verhältnisse. Die weiterren Treffer erzielten Ödegaard (73.) und Riccardo Calafiori (85.).

    Zuvor hatte sich Aston Villa auch dank des früheren Leverkuseners Leon Bailey eine gute Ausgangslage im Kampf ums Viertelfinale erspielt. Das Team aus Birmingham gewann den ersten Vergleich beim FC Brügge 3:1 (1:1). Bailey (3.) traf nach einem Freistoß ganz früh zur Führung der Gäste. Doch die Belgier konterten rasch: Maxim De Cuyper (12.) gelang nach Vorlage des früheren Düsseldorfers Christos Tzolis der Ausgleich – ein Eigentor von Brandon Mechele (82.) und ein Elfmetertreffer von Marco Asensio (86.) brachten den Sieg der Engländer.



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  • FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    FC Bayern vs. Leverkusen: Noten und Einzelkritik

    Am Mittwoch stieg in München das Hinspiel im deutschen Champions-League-Kracher zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen. Dort zeigte der Rekordmeister der Alonso-Elf komplett die Grenzen auf. Nach dem 3:0-Erfolg stehen Kane und Co. schon mit einem Bein im Viertelfinale. Alle Spieler in der Einzelkritik:

  • FC Bayern - TOR: Manuel Neuer (bis 57.) - Note: 2,5

    FC Bayern – TOR: Manuel Neuer (bis 57.) – Note: 2,5

    Verhinderte mit einer Sensationsparade gegen Frimpong den schnellen Ausgleich (13.), mehr brenzlige Momente gab es auf der Linie nicht. Seine langen Bälle kamen indes erstaunlich selten an. Musste schließlich angeschlagen raus.

  • Jonas Urbig (ab 57.) - Note: 3,0

    Jonas Urbig (ab 57.) – Note: 3,0

    Feierte auf der größtmöglichen Bühne sein Debüt für den FC Bayern. Meisterte die Feuertaufe mit großer Abgeklärtheit. Löste die Aufgaben mit Ball am Fuß stets spielerisch. Paraden musste er nicht mehr zeigen.

  • ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) - Note: 3,0

    ABWEHR: Konrad Laimer (bis 68.) – Note: 3,0

    Ging die Partie etwas übermotiviert an. Schlug in der Zweikampfführung über die Stränge, holte sich nach einer Rudelbildung dann zurecht die Gelbe Karte ab. Zog Bayer mit dieser Energie aber nach und nach den Zahn. Die starke linke Seite kam überhaupt nicht zur Geltung.

  • Josip Stanisic (ab 68.) - Note: 3,0

    Josip Stanisic (ab 68.) – Note: 3,0

    Sollte für noch mehr defensive Stabilität sorgen. Gegen einen Gegner, dem in Unterzahl nichts mehr gelang, war das eigentlich gar nicht notwendig. Löste seine Aufgabe praktisch mühelos.

  • Dayot Upamecano - Note: 2,0

    Dayot Upamecano – Note: 2,0

    Hatte beim katastrophalen Rückpass auf Neuer wieder einen schweren Bock drin (13.). Fing sich danach aber komplett und lieferte ein überragendes Spiel gegen Wirtz ab. Hielt den Zauberer komplett vom Strafraum fern. In der Luft ohnehin bärenstark.

  • Min-jae Kim (bis 89.) - Note: 2,5

    Min-jae Kim (bis 89.) – Note: 2,5

    Lief Frimpong im ersten Laufduell energisch ab, knickte dabei aber unglücklich um. Schüttelte den Schreck-Moment schnell ab. Ließ in seinem Zuständigkeitsbereich keine Chancen zu. Nur gelegentlich etwas passiv, wenn Leverkusen die Seite überlud.

  • Eric Dier (ab 89.) - ohne Bewertung

    Eric Dier (ab 89.) – ohne Bewertung

    Durfte für die letzten Minuten neben Upamecano mitmischen. Musste die Bälle nur noch aus der Abwehr nach vorne tragen. Mehr passierte nicht mehr.

  • Alphonso Davies - Note: 2,5

    Alphonso Davies – Note: 2,5

    Wurde zumindest im ersten Durchgang von Frimpong oder Mukiele vereinzelt unter Druck gesetzt. Hielt allerdings eindrucksvoll dagegen und verhielt sich in den kritischen Momenten sehr clever. Später fast nur noch offensiv zu sehen, blieb dort aber unsauber.

  • MITTELFELD: Joshua Kimmich - Note: 1,0

    MITTELFELD: Joshua Kimmich – Note: 1,0

    Meldete sich nach der Muskelblessur rechtzeitig fit für den Kracher – und war sofort wieder der wichtigste Mann auf dem Rasen. Ging mit unbändigem Willen voran und pushte die Nebenleute ans Limit. Spielte zudem reihenweise Chancen heraus, wenn er einen freien Fuß hatte.

  • Leon Goretzka (bis 89.) - Note: 2,5

    Leon Goretzka (bis 89.) – Note: 2,5

    Schien ähnlich wie Kimmich von Beginn an angezündet. Schloss entscheidende Lücken und lieferte sich mitunter erbitterte Zweikämpfe. Wollte nach Standards und aus der zweiten Reihe sichtlich ein Tor erzwingen. Das gelang ihm nicht.

  • Joao Palhinha (ab 89.) - ohne Bewertung

    Joao Palhinha (ab 89.) – ohne Bewertung

    Mit ihm kamen noch einmal frische Beine ins Mittelfeld. Hätte in der letzten Minuten der Nachspielzeit zwingend den vierten Treffer besorgen müssen, traf aber das leere Tor nicht.

  • Michael Olise - Note: 2,0

    Michael Olise – Note: 2,0

    Sorgte mit jeder Aktion für einen Mehrwert in der bayrischen Offensive. Legte den Führungstreffer für Kane auf. Wurde im Konterspiel auch sonst fast immer zielgerichtet eingebunden. Seine Flanken-Qualität ließ mit der Zeit etwas nach.

  • Jamal Musiala - Note: 2,0

    Jamal Musiala – Note: 2,0

    Bespielte die freien Räume mit viel Übersicht. Setzte früh einen Kopfball gegen die Latte und traf nach dem Kovar-Patzer ins leere Tor. Drehte dann komplett auf, als der Gegner verletzlich wirkte. War dann nicht mehr zu halten.

  • Kingsley Coman (bis 68.) - Note: 3,5

    Kingsley Coman (bis 68.) – Note: 3,5

    Stresste die gegnerische Abwehrreihe permanent mit seinen Tiefenläufen und brachte Mukiele phasenweise enorm ins Schwitzen. Hätte gegen den wackeligen Gegenspieler viel mehr klare Chancen erzwingen können.

  • Leroy Sané (ab 68.) - Note: 2,5

    Leroy Sané (ab 68.) – Note: 2,5

    Zog noch mehrere tolle Einzelaktionen an, die ein Tor verdient gehabt hätten. Seine scharfen Zuspiele in die Mitte hatte derweil fast immer Luft nach oben.

  • ANGRIFF: Harry Kane - Note: 1,5

    ANGRIFF: Harry Kane – Note: 1,5

    Zeigte von der ersten Minuten an ein enorm entschlossenes Gesicht. Warf sich mit noch mehr Nachdruck als sonst in die Bälle. Köpfte seine erste Chance dann punktgenau ins Eck und schnürte vom Punkt aus gewohnt sich den Doppelpack. Ging auch in der Rückwärtsbewegung voran.

  • Bayer Leverkusen - TOR: Matej Kovar - Note: 5,0

    Bayer Leverkusen – TOR: Matej Kovar – Note: 5,0

    Erhielt auf der internationalen Bühne wieder den Vorzug vor Hradecky. Wurde allerdings zu einem Gesicht der Pleite. Hatte keinen einzigen starken Moment auf der Linie. Schenkte den Bayern mit seinem krassen Fehlgriff stattdessen das zweite Tor. Danach noch mit wilden Szenen, wenn er im eigenen Strafraum am Ball war.

  • ABWEHR: Nordi Mukiele - Note: 5,5

    ABWEHR: Nordi Mukiele – Note: 5,5

    Machte unfassbare Fehler, die Leverkusen komplett das Genick brachen. Kam vor dem 0:1 nicht ins Kopfball-Duell mit Kane. Verschätzte sich bei Pässen hinter die Kette ebenfalls wiederholt schwer. Flog nach einem völlig unnötigen Tritt an der Seitenlinie auch noch mit Gelb-Rot vom Feld.

  • Jonathan Tah - Note: 4,0

    Jonathan Tah – Note: 4,0

    Konnte die Defensive in den zentralen Augenblicken nicht stabilisieren. Wollte viele Szenen durch sein Stellungsspiel lösen. Doch zu häufig patzten die Kollegen um ihn herum, sodass trotzdem Lücken aufgingen.

  • Mario Hermoso - Note: 3,0

    Mario Hermoso – Note: 3,0

    Rückte für den angeschlagenen Tapsoba in die Startelf. Übernahm einen aktiven Part in der Abwehrarbeit und war noch der beste Abwehrmann der Alonso-Elf. Rettete einmal gegen Goretzka kurz vor der Linie (6.). Warf sich auch noch in jeden Ball, als manche Nebenleute sich aufgaben.

  • Piero Hincapié - Note: 4,5

    Piero Hincapié – Note: 4,5

    Bekam den umtriebigen Olise auf der Außenbahn nie in den Griff. Unterschätze vor dem ersten Gegentor komplett die Situation. In der Restverteidigung schlichen sich teilweise Stellungsfehler ein. Seine spielerische Klasse blitzte selten auf.

  • MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) - Note: 4,0

    MITTELFELD: Granit Xhaka (bis 81.) – Note: 4,0

    Ging aggressiv auf zweite Bälle im Mittelfeld, konnte anders als im letzten Bundesliga-Duell diesmal aber nicht für Kontrolle sorgen. Machte zwar keine klaren Fehler, doch in den schwierigen Momenten konnte selbst der Anführer keine Sicherheit vermitteln.

  • Aleix García (ab 81.) - ohne Bewertung

    Aleix García (ab 81.) – ohne Bewertung

    Lief in den letzten Minuten fast nur noch hinterher, spielerische Impulse ließen die Bayern nicht mehr zu.

  • Exequiel Palacios - Note: 3,5

    Exequiel Palacios – Note: 3,5

    Konnte mit seiner Ballsicherheit gegen aufgedrehte Bayern zunächst etwas Ruhe ins Geschehen bringen. Die klaren Impulse ins vordere Drittel fehlte aber. Insgesamt ein eher zahmer Auftritt, sonst reißt er das Geschehen viel mehr an sich.

  • Jeremie Frimpong (bis 81.) - Note: 5,0

    Jeremie Frimpong (bis 81.) – Note: 5,0

    Ging trotz der drohenden Gelbsperre mit voller Intensität in jedes Duell. Hätte allein vor Neuer eigentlich zwingend den Ausgleich besorgen müssen. Nach dem Fehlschuss wollte ihm nicht mehr viel gelingen. In den Laufduellen mit Davies ging wenig.

  • Arthur (ab 81.) - ohne Bewertung

    Arthur (ab 81.) – ohne Bewertung

    Sah gegen Sané mehrfach nur die Rücklichter. Stabiler wurde die Defensive mit ihm nicht.

  • Florian Wirtz (bis 81.) - Note: 4,5

    Florian Wirtz (bis 81.) – Note: 4,5

    Wurde von den Bayern oft in Manndeckung genommen. Drehte sich teilweise stark aus dem Druck. Fand dann aber nie die Folgeaktion. Wich später zu oft auf den linken Flügel aus. Upamecano und Laimer meldeten ihn dort im Verbund ab.

  • Patrik Schick (ab 81.) - ohne Bewertung

    Patrik Schick (ab 81.) – ohne Bewertung

    Wurde erneut erst sehr spät von Alonso eingewechselt. Der Trainer tat ihm damit keinen Gefallen. Schaffte es kaum einmal über die Mittellinie.

  • Alejandro Grimaldo (bis 87.) - Note: 5,0

    Alejandro Grimaldo (bis 87.) – Note: 5,0

    Fand nirgendwo auf dem Feld so wirklich seine Rolle. Die Positionsrochade mit Wirtz stellte die Münchner diesmal vor keine Probleme. Spielte nur zehn Pässe zum Mitspieler. Für den spielstarken Spanier ein desolater Wert.

  • Emi Buendía (ab 87.) - ohne Bewertung

    Emi Buendía (ab 87.) – ohne Bewertung

    Kam als letzter Joker von Alonso, das Spiel lief zu diesem Zeitpunkt nur noch in eine Richtung.

  • ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) - Note: 4,0

    ANGRIFF: Amine Adli (bis 68.) – Note: 4,0

    Konnte sich immerhin punktuell am gegnerischen den Strafraum mit Ball behaupten. Das Zusammenspiel mit den Nebenleuten hakte jedoch durchgängig. Die Mitspieler hätte ihn besser füttern müssen.

  • Edmond Tapsoba (ab 68.) - Note: 5,0

    Edmond Tapsoba (ab 68.) – Note: 5,0

    Füllte nach dem Platzverweis die Defensivreihe wieder auf. Stand von der ersten Szene an jedoch neben sich. Verursachte noch den Elfmeter, der Leverkusen wohl auch im Rückspiel um alle Chancen brachte.



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  • Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung

    Borussia Dortmund: Daniel Svensson erleidet Innenbandverletzung


    Daniel Svensson fällt vorerst aus. Wie sein Klub Borussia Dortmund am Tag nach dem Champions-League-Spiel gegen Lille mitteilt, hat sich der 23-Jährige in dieser Partie eine Innenbandverletzung im Knie zugezogen.


    Wie lange der Schwede genau ausfallen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest mal bis zur anstehenden Länderspielpause werde Svensson keinen Einsatz mehr absolvieren. Die nächsten drei Pflichtspiele (Augsburg, Rückspiel Lille, Leipzig) ist er somit auf jeden Fall zum Zuschauen gezwungen.

    LIGAINSIDER-DURCHSCHNITTSNOTE in den letzten VIER Jahren



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  • VfL Bochum: “Herausragende kämpferische Leistung” – U19

    VfL Bochum: “Herausragende kämpferische Leistung” – U19


    Am Mittwoch gewann die U19 vom VfL Bochum gegen die U19 von Eintracht Frankfurt mit 2:1. Das sagt VfL-Trainer David Siebers nach dem Spiel

    Am Mittwochmittag empfingen die A-Junioren vom VfL Bochum den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt am Bochumer Nachwuchsleistungszentrum in der DFB-Nachwuchsliga. Die Gastgeber gingen als Sieger aus der Partie hervor. 2:1 lautete der Endstand nach 90 Minuten.

    Eigentlich hätte die Begegnung für beide Teams den Auftakt in die Hauptrunde der DFB-Nachwuchsliga darstellen sollen. Kurz vor Anpfiff wurde die Partie damals allerdings abgesagt, da das Schiedsrichtergespann um Nils Leichert den Platz an der Hiltroper Straße aufgrund von Frost für nicht bespielbar erklärt hatte.

    Unter deutlich besseren Wetterbedingungen kam es nun zur neuen Ansetzung der Begegnung.

    Der VfL Bochum ging mit viel Selbstbewusstsein in die Partie. Alle ihre bisherigen vier Spiele der Hauptrunde konnten sie für sich entscheiden. Zuletzt feierte man noch einen deutlichen 5:2-Sieg gegen den amtierenden deutschen A-Junioren-Meister, die TSG Hoffenheim.

    “Während des Aufwärmens ist uns mit Julian Etse unser Stamm-Innenverteidiger mit Rückenproblemen weggefallen, dafür ist Jaden Kibbe kurz vorher eingesprungen. Auch Kacper Koscierski hat erkältet gefehlt. Die Vorzeichen standen also nicht so gut”, erklärte David Siebers die personelle Ausgangslage.

    Für mich war dieser Sieg der größte Sieg von den fünf, die wir gemacht haben. Nicht der Schönste, sogar eher das Gegenteil vom Schönsten.

    David Siebers

    Doch die Bochumer trotzten den Problemen und blieben erfolgreich. “Es war eine herausragend kämpferische Leistung, die wir gezeigt haben. Die erste Halbzeit lief nicht so gut. Frankfurt hat uns klar dominiert, ohne groß torgefährlich zu sein. Wir mussten viel Laufbereitschaft verrichten, weshalb uns das 1:0 nach dem Standard extrem gut getan hat. In der Halbzeitpause hatte ich schon viel zu bemängeln, weil wir es in der ersten Halbzeit nicht geschafft haben, so Vollgas draufzugehen wie wir und der VfL Bochum das sonst gerne haben”, analysiert der Coach die erste Halbzeit.

    Nach dem Wechsel war sein Team dem Gegner dann spielerisch überlegen: “In der zweiten Halbzeit haben die Jungs gekämpft und Liebe auf dem Platz gelassen. Ich habe uns fast ausschließlich in der gegnerischen Hälfte gesehen, weswegen wir hochverdient gewonnen haben. Für mich war dieser Sieg der größte Sieg von den fünf, die wir gemacht haben. Nicht der Schönste, sogar eher das Gegenteil vom Schönsten.”

    Einziger Kritikpunkt: Die vielen Chancen hätten seine Spieler schon eher nutzen können, doch Frankfurt war laut Siebers ein sehr starker Gegner, der es über weite Strecken gut gemacht habe.

    Für beide Teams war es das letzte Spiel der Hinrunde in der Hauptrunde der Liga A. Der VfL Bochum beendet die Hinrunde mit dem fünften Sieg im fünften Spiel ungeschlagen auf dem ersten Tabellenplatz in Gruppe C. Die Eintracht aus Frankfurt bleibt nach den fünf Spielen weiterhin auf dem vierten Platz dieser Gruppe.



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    FAQ: VfL Bochum U19 – Herausragende kämpferische Leistung

    Frage 1: Was bedeutet es, dass die U19 des VfL Bochum eine „herausragende kämpferische Leistung“ gezeigt hat?

    Antwort: Eine „herausragende kämpferische Leistung“ bedeutet, dass die Spieler der U19-Mannschaft in ihrem letzten Spiel mit großem Engagement, Einsatzbereitschaft und Teamgeist aufgetreten sind. Sie haben sich voll motiviert und passionately für das Team eingesetzt, unabhängig von den Herausforderungen, die sich im Spiel ergeben haben.


    Frage 2: In welchem Spiel wurde diese Leistung gezeigt?

    Antwort: Die herausragende kämpferische Leistung fand in einem spezifischen Pflichtspiel statt, dessen Details wie Datum, Gegner und Ergebnis in den offiziellen Ankündigungen oder Spielberichten des VfL Bochum zu finden sind.


    Frage 3: Welche Spieler haben besonders herausgestochen?

    Antwort: In der Regel werden in Pressemitteilungen oder Spielberichten bestimmte Spieler hervorgehoben, die durch ihre Leistung, Torschüsse, Assists oder Verteidigungsaktionen besonders aufgefallen sind. Informationen dazu können in offiziellen Vereinskanälen oder nach dem Spiel in den Medien nachgelesen werden.


    Frage 4: Wie hat der Trainer die Leistung der Mannschaft bewertet?

    Antwort: Der Trainer der U19 des VfL Bochum gibt oft eine Einschätzung der Mannschaftsleistung ab, die die Intensität und den Willen der Spieler lobt. Diese Aussagen werden typischerweise in Pressekonferenzen oder nach dem Spiel veröffentlicht.


    Frage 5: Wie wichtig ist diese Leistung für die Entwicklung der U19-Spieler?

    Antwort: Solche kämpferischen Leistungen sind entscheidend für die Entwicklung von jungen Spielern, da sie nicht nur technische Fähigkeiten stärken, sondern auch Teamgeist, Resilienz und mentale Stärke fördern. Erfolgreiche Spiele können das Selbstvertrauen der Spieler stärken und ihre Leistungsfähigkeit im Verlauf der Saison positiv beeinflussen.


    Frage 6: Gibt es nach diesem Spiel besondere Auszeichnungen oder Belohnungen für die Spieler?

    Antwort: Manchmal erhalten herausragende Spieler nach einem Spiel spezielle Auszeichnungen wie „Spieler des Spiels“ oder ähnliche Anerkennungen. Diese Infos werden häufig im Nachgang des Spiels vom Verein bekannt gegeben.


    Frage 7: Wie steht die U19 des VfL Bochum in der aktuellen Tabelle?

    Antwort: Die aktuelle Tabellenposition sowie weitere Statistiken zur U19-Mannschaft können auf der offiziellen Website des VfL Bochum oder auf Sportportalen eingesehen werden.

    Für weitere Informationen und aktuelle Updates besuchen Sie bitte die offizielle Website des VfL Bochum oder die sozialen Medien des Vereins.

  • Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Klub-WM mit FC Bayern und BVB: FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar



    Klub-WM mit FC Bayern und BVB

    FIFA zahlt Mega-Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar

    Wie extrem soll es noch werden? Die FIFA richtet im Sommer die neue Klub-WM in den USA aus – und plant nun wohl ein Preisgeld in schwindelerregender Höhe auszuzahlen. Den FC Bayern und Borussia Dortmund dürfte dies freuen. Doch unklar bleibt, wie das Megaevent finanziert wird.

    Der Fußball-Weltverband FIFA wird bei der Klub-WM im Sommer offenbar ein Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an die Klubs ausschütten. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP nach einer Sitzung des FIFA-Councils unter Berufung auf eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle. Zur Finanzierung des Megaevents in den USA hatte die FIFA bislang nur wenige Angaben gemacht, zuletzt waren vereinzelt Sponsoren präsentiert worden.

    Wie zudem die britische Zeitung “The Independent” berichtet, sollen die für die Teilnahme veranschlagten Gelder allerdings nicht gleichmäßig unter den 32 Klubs verteilt werden – sondern nach Konföderationen gestaffelt. Mehrere Hundert Millionen US-Dollar werden demnach abhängig von der sportlichen Leistung ausgezahlt, dazu sei ein Solidaritätsbeitrag für Klubs geplant, die nicht an dem Turnier teilnehmen.

    “Alle Einnahmen aus dem Turnier werden an die teilnehmenden Klubs sowie als Solidaritätsbeiträge an den Klubfußball auf der ganzen Welt ausgeschüttet. Kein einziger Dollar bleibt bei der FIFA”, wurde Präsident Gianni Infantino in der Verbandsmitteilung zitiert: “Die FIFA-Reserven, die für die globale Fußballförderung bestimmt sind, bleiben unangetastet.”

    Mehr als doppelt so viel wie bei WM in Katar

    Die Klub-WM wird erstmals als Vier-Wochen-Megaevent (14. Juni bis 13. Juli) ausgetragen. Europa stellt mit zwölf Teams das größte Kontingent, aus der Bundesliga sind Bayern München und Borussia Dortmund dabei.

    Die Gruppen der Klub-WM im Überblick

    GRUPPE A
    Palmeiras (Brasilien)
    FC Porto (Portugal)
    Al-Ahly (Ägypten)
    Inter Miami (USA)

    GRUPPE B
    Paris Saint-Germain (Frankreich)
    Atletico Madrid (Spanien)
    Botafogo (Brasilien)
    Seattle Sounders (USA)

    GRUPPE C
    Bayern München
    Auckland City (Neuseeland)
    Boca Juniors (Argentinien)
    Benfica Lissabon (Portugal)

    GRUPPE D
    CR Flamengo (Brasilien)
    ES Tunis (Tunesien)
    FC Chelsea (England)
    Club Leon (Mexiko)

    GRUPPE E
    River Plate (Argentinien)
    Urawa Red Diamonds (Japan)
    CF Monterrey (Mexiko)
    Inter Mailand (Italien)

    GRUPPE F
    Fluminense (Brasilien)
    Borussia Dortmund
    Ulsan HD FC (Südkorea)
    Mamelodi Sundowns (Südafrika)

    GRUPPE G
    Manchester City (England)
    Wydad AC Casablanca (Marokko)
    Al-Ain (Vereinigte Arabische Emirate)
    Juventus Turin (Italien)

    GRUPPE H
    Real Madrid (Spanien)
    Al-Hilal (Saudi-Arabien)
    CF Pachuca (Mexiko)
    RB Salzburg (Österreich)

    Die weltweiten Übertragungsrechte an den 63 Spielen hatte sich nach langer Suche der FIFA DAZN gesichert. Der Streaminganbieter überträgt für alle Fans gratis und zahlt dem Weltverband dafür kolportiert eine Milliarde US-Dollar (950 Millionen Euro). Zuletzt hatte DAZN einen Deal mit einer Abteilung des saudi-arabischen Staatsfonds PIF abgeschlossen.

    Zum Vergleich: Das Preisgeld für die Männer-WM 2022 in Katar betrug 440 Millionen US-Dollar, das für die Frauen-WM 2023 in Neuseeland und Australien 110 Millionen US-Dollar. Die Champions League der Europäischen Fußball-Union (UEFA), die in dieser Saison in einem neuen Format mit 36 Vereinen ausgetragen wird, schüttet insgesamt 2,47 Milliarden Euro aus.



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  • DFB-Pokal: RB Leipzig trifft auf Wolfsburg

    DFB-Pokal: RB Leipzig trifft auf Wolfsburg


    RB Leipzig hat für das Viertelfinale des DFB-Pokals ein Heimspiel gezogen. Das Team von Trainer Marco Rose empfängt am 4./5. oder 25./26. Februar den VfL Wolfsburg. Das ergab die Auslosung am Sonntag (15.12.2024) im Fußball-Museum in Dortmund. Als Losfee fungierte Handball-Nationalspieler Julian Köster. Damit haben die Leipziger auch die Möglichkeit, sich für die heftige 1:5-Pleite vor zwei Wochen zu revanchieren.

    Siebtes Duell gegen Wolfsburg

    Die Pokalduelle gegen den VfL Wolfsburg haben für die Leipziger eine gewisse Tradition. Bereits sechs Mal standen sich beide Teams seit 2011 bereits gegenüber. Vier Mal triumphierte RB Leipzig, zwei Duelle gingen an Wolfsburg. Das letzte Spiel gegeneinander gab es in der vergangenen Saison. In der zweiten Runde musste sich Leipzig auswärts mit 0:1 geschlagen geben.

    Marcel Schäfer: Freude über das Heimspiel

    “Zunächst einmal freuen wir uns sehr, erneut ein Heimspiel zugelost bekommen zu haben. Dass es dann der VfL Wolfsburg wird, ist natürlich eine besondere Geschichte und hat im DFB-Pokal ja schon Tradition. Wir müssen gegen die Wölfe viele Dinge deutlich besser machen als zuletzt, sei es im DFB-Pokal oder in der Bundesliga. Dann kann das Ziel mit unseren Fans im Rücken nur heißen, ins Halbfinale einzuziehen”, sagte RB-Geschäftsführer Sport, Marcel Schäfer.

    Die weiteren Ansetzungen:

    • Arminia Bielefeld – Werder Bremen
    • VfB Stuttgart – FC Augsburg
    • Bayer Leverkusen – 1. FC Köln



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  • Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit

    Eintracht Frankfurt: Trapp spricht über Wochen der Wahrheit


    Nach zwei herben Niederlagen ist Eintracht Frankfurt heiß auf das Europa League-Achtelfinale gegen Ajax Amsterdam. Trainer Dino Toppmöller und Kapitän Kevin Trapp betonen die Bedeutung der kommenden Wochen. Wie sich die Mannschaft auf diese entscheidenden Partien vorbereitet und was auf dem Spiel steht, erfahren Sie mit BILDplus. Verpassen Sie keine exklusiven Einblicke und Hintergrundinfos.



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