Schlagwort: Fußball International

  • Hoffenheim löst Vertrag mit Schicker-Vorgänger auf

    Hoffenheim löst Vertrag mit Schicker-Vorgänger auf

    Titel: Hoffenheim löst Vertrag mit Schicker-Vorgänger auf

    Die TSG 1899 Hoffenheim hat in einer überraschenden Entscheidung den Vertrag mit dem ehemaligen Sportdirektor, der als Vorgänger von Alexander Schicker tätig war, aufgelöst. Diese Entwicklung hat in der Fußballwelt für Aufregung gesorgt und wirft Fragen über die zukünftige Strategie des Vereins auf.

    Der Hintergrund

    Der Sportdirektor, der anonym bleiben möchte, startete seine Amtszeit bei Hoffenheim mit großen Erwartungen. Mit seinem umfassenden Netzwerk im europäischen Fußball wollte er frischen Wind in die Kaderplanung bringen und vielversprechende Talente verpflichten. Doch die Ergebnisse der letzten Saison entsprachen nicht den hohen Ansprüchen des Vereins. Die Hoffenheimer fanden sich im unteren Tabellendrittel wieder und verpassten letztlich die Qualifikation zu europäischen Wettbewerben.

    Gründe für die Vertragsauflösung

    Die Entscheidung zur Vertragsauflösung wurde von vielen Experten als notwendig erachtet. Die TSG Hoffenheim steht vor der Herausforderung, sich neu zu orientieren und den eingeschlagenen Kurs zu hinterfragen. Mehrere Faktoren könnten zu dieser drastischen Maßnahme geführt haben, darunter:

    1. Mangelnde sportliche Erfolge: Der Verein konnte die gesteckten Ziele nicht erreichen und geriet in die Kritik.
    2. Uneinigkeit in der Kaderplanung: Differenzen zwischen dem Sportdirektor und dem Trainerteam bezüglich der Spielertransfers könnten zu Spannungen geführt haben.
    3. Strategische Neuausrichtung: Die Vereinsführung möchte möglicherweise einen neuen Impuls setzen, um zurück in die Erfolgsspur zu finden.

    Ausblick

    Mit der Auflösung des Vertrags eröffnet sich nun die Frage, wie es für die TSG Hoffenheim weitergeht. Alexander Schicker, der seit kurzem im Amt ist, steht vor der Herausforderung, den Verein neu zu strukturieren und potenzielle Neuzugänge zu akquirieren. Das Ziel ist klar: Hoffenheim muss sich in der Bundesliga etablieren und für die kommende Saison gewappnet sein.

    Die Fans des Vereins hoffen auf eine positive Wende und gute Transfers, die das Team wieder konkurrenzfähiger machen. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein – sowohl für Schicker als auch für die gesamte TSG Hoffenheim.

    Fazit

    Die Auflösung des Vertrags mit dem Vorgänger von Alexander Schicker ist ein bedeutender Schritt in der Geschichte der TSG Hoffenheim. Es bleibt abzuwarten, wie der Verein die Herausforderungen meistern wird und welche Spieler ihn in der nächsten Saison unterstützen werden. Die Fans blicken gespannt auf die Entwicklungen und hoffen auf einen Neuanfang in der Bundesliga.

    Diese Entscheidung zeigt, wie dynamisch und unberechenbar der Fußball ist – sowohl auf dem Platz als auch im Hintergrund. Bleiben Sie dran für weitere Neuigkeiten rund um Hoffenheim und die neuesten Transfers im Fußball.

  • Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Titel: Hoffenheim-Ende? Florian Grillitsch muss sich zügeln

    Im deutschen Fußball sind die letzten Monate von spannenden Veränderungen geprägt. Eine der am meisten diskutierten Figuren in der Bundesliga ist Florian Grillitsch, der Mittelfeldspieler von TSG Hoffenheim. Gerüchte über ein mögliches Ende seiner Zeit in Hoffenheim machen die Runde, während Grillitsch selbst dazu aufgerufen hat, in der aktuellen Situation ruhig zu bleiben und sich auf die bevorstehenden Herausforderungen zu konzentrieren.

    Grillitsch: Ein Schlüsselspieler in der Defensive

    Florian Grillitsch hat sich in den letzten Jahren als einer der Schlüsselspieler der TSG Hoffenheim etabliert. Seine Fähigkeit, sowohl defensiv als auch offensiv Akzente zu setzen, macht ihn zu einem unverzichtbaren Teil des Teams. In der laufenden Saison hat er wiederholt seine Klasse bewiesen, auch wenn die Ergebnisse der Mannschaft nicht immer positiv waren.

    Transfergerüchte sind unausweichlich

    In der Bundesliga sind Transfergerüchte nicht ungewöhnlich. Spieler wie Grillitsch ziehen das Interesse vieler Clubs auf sich, darunter auch einige namhafte Vereine aus dem In- und Ausland. Der Druck, sich für ein Karrieresprungbrett zu entscheiden, kann für viele Spieler erheblich sein. Es wird spekuliert, dass Grillitsch, falls er sich entschließt, Hoffenheim zu verlassen, eine zentrale Rolle in einem anderen Top-Klub spielen könnte.

    Die aktuelle Lage in Hoffenheim

    Die TSG Hoffenheim hat in der Tabelle einige Schwierigkeiten. Mit einer Reihe von verletzten Spielern und inkonsistenten Leistungen kämpft das Team um Stabilität. Fans fragen sich, wie lange Grillitsch in der aktuellen Situation bleiben wird, insbesondere wenn sich keine Besserung der Lage abzeichnet. Dennoch ist der Spieler selbst der Meinung, dass man nicht vorschnell handeln sollte.

    Er appelliert an seine Mitspieler und das ganze Team, sich zusammenzureißen und die restlichen Spiele der Saison engagiert zu bestreiten. „Es ist wichtig, Ruhe zu bewahren und die Herausforderungen gemeinsam anzugehen“, sagte Grillitsch in einem Interview.

    Zukunftsausblick für Florian Grillitsch

    Obwohl die Zukunft von Florian Grillitsch bei der TSG Hoffenheim ungewiss ist, zeigt er sich optimistisch und entschlossen. Ein Wechsel könnte sowohl für ihn als auch für den Verein neue Perspektiven eröffnen. Doch sollte er sich entscheiden, in Hoffenheim zu bleiben, könnte er eine wichtige Rolle im Wiederaufbau des Teams spielen.

    In der bunten Welt des Fußballs bleibt abzuwarten, wo die Reise für Grillitsch hingehen wird. Eins steht fest: Fußballfans und Experten werden die Situation genau beobachten. Hoffenheim und Florian Grillitsch stehen an einem entscheidenden Punkt, und es könnte sich in den kommenden Monaten viel verändern.

    Fazit

    Ob es das Ende von Florian Grillitsch in Hoffenheim sein wird, bleibt ungewiss. Eines ist jedoch klar: Seine Leistungen und sein Einsatz werden entscheidend für die verbleibenden Spiele dieser Saison sein. Für Fans des Fußballs und der TSG Hoffenheim bleibt es spannend, wie sich die Situation entwickeln wird.

  • Milan dreht irres Spiel gegen Abstiegskandidaten

    Milan dreht irres Spiel gegen Abstiegskandidaten


    Am 28. Spieltag der Serie A beendet die AC Milan den Negativ-Lauf von drei Pleiten in Folge.

    Auswärts ringen die “Rossoneri” US Lecce mit 3:2 nieder, wobei nach einer Stunde die Zeichen auf eine erneute Niederlage stehen. Krstovic erzielt für den Außenseiter einen Doppelpack (7., 59.), Lecce führt bis zur 68. Minute mit 2:0.

    Zuvor hat Milan zweifach Pech, da Tore von Gimenez (1.) und Gabbia (15.) jeweils wegen Abseits aberkannt werden.

    Pulisic schießt Milan ins Glück

    Trotzdem beweist die Mannschaft von Sergio Conceicao Willen, ein Eigentor von Gallo (68.) leitet die Wende ein. Fünf Minuten später verursacht Baschirotto einen Strafstoß, den Pulisic (73.) mit einem unhaltbaren Versuch verwertet – 2:2.

    Lecce verliert den Faden, Milan wittert seine Chance. Tatsächlich glückt den Mailändern erneut durch Pulisic das Comeback. Der US-Amerikaner bringt die Kugel nach einer Flanke von Leao im Tor unter (81.).

    Damit verkürzt AC Milan den Rückstand auf die internationalen Plätze auf drei Punkte, in der Tabelle ist man Achter. Lecce hat als 16. nur drei Punkte Polster auf die Abstiegsränge.







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  • Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der

    Spätes Tor! Glasners Crystal Palace bleibt auf der Siegerstraße

    In einem spannenden Fußballspiel, das die Herzen der Fans zum Rasen brachte, erzielte das Team von Oliver Glasner ein spätes Tor und sicherte sich somit einen weitere drei Punkte in der Liga. Der FC Crystal Palace hat mit seinem jüngsten Auftritt einmal mehr gezeigt, dass er zu den ernstzunehmenden Mannschaften in der Premier League gehört.

    Dramatische Spielverläufe

    Das Spiel begann in einem hohen Tempo, das sowohl die Spieler als auch die Zuschauer mitriss. Crystal Palace zeigte von Beginn an eine offensive Ausrichtung, angeführt von den Schlüsselspielern, die das Spielgeschehen entscheidend prägten. Trotz zahlreicher Chancen war es bis zur zweiten Halbzeit eng und ausgeglichen.

    Die gegnerische Defensive stellte sich als hartnäckig heraus, aber die taktischen Anpassungen von Glasner in der Halbzeit waren entscheidend. Er ermutigte seine Spieler nicht nur zu mehr Kreativität im Angriff, sondern setzte auch auf eine kompakte Defensive, um die Kontergelegenheiten des Gegners zu unterbinden.

    Der entscheidende Moment

    Der wahre Höhepunkt des Spiels jedoch war das späte Tor, das in der 87. Minute fiel. Nach einem präzisen Pass im Mittelfeld konnte der Stürmer von Crystal Palace sich durchsetzen und den Ball im Netz unterbringen. Die Explosion der Freude auf den Rängen war überwältigend, als die Spieler jubelnd zusammenkamen, um diesen wichtigen Moment zu feiern.

    Der Einfluss von Oliver Glasner

    Oliver Glasner, der Head Coach des Teams, hat mit seiner strategischen Herangehensweise und seinem Führungsstil einen bemerkenswerten Einfluss auf die Mannschaft. Er hat es geschafft, die Talente seiner Spieler optimal zu nutzen und die Teamdynamik zu stärken. Diese Siege sind nicht nur ein Beweis für seine Taktik, sondern auch für die harte Arbeit, die er in den Trainingseinheiten investiert.

    "Wir haben heute viel Charakter gezeigt", sagte Glasner nach dem Spiel. „Es ist wichtig, in kritischen Momenten cool zu bleiben und die Chancen zu nutzen, die sich uns bieten. Dieses Team hat das Potenzial für Großes, und ich bin stolz auf die Leistung, die wir gezeigt haben.“

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit diesem Sieg festigt Crystal Palace seine Position im oberen Drittel der Tabelle. Fans und Experten sind sich einig, dass der Club in dieser Saison eine schwierige Herausforderung annehmen kann und im Rennen um die oberen Plätze eine ernsthafte Rolle spielen könnte. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um die Form des Teams zu bestätigen und die Ambitionen für die Saison zu nähren.

    Für die Zuschauer und die Anhänger von Crystal Palace war dieser Abend nicht nur ein einfacher Sieg, sondern ein Zeichen dafür, dass die Mannschaf auf dem richtigen Weg ist. Mit Oliver Glasner an der Spitze scheinen die Zukunft und der Erfolg des Vereins in sicheren Händen zu sein. Es bleibt spannend zu beobachten, wie weit Crystal Palace in dieser Saison gehen kann!

  • 70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    70 Prozent Ballbesitz: City erlebt trotzdem Rückschlag

    Im modernen Fußball ist Ballbesitz oft der Schlüssel zum Erfolg. Teams, die in der Lage sind, das Spielgerät aktiv zu kontrollieren, haben in der Regel die besseren Chancen, ihre Spielweise durchzusetzen. Doch manchmal kann selbst die beste Ballbesitzstatistik nicht vor Rückschlägen schützen. Dies erlebte auch Manchester City in einem jüngsten Match, in dem eine beeindruckende Ballbesitzquote von 70 Prozent nur bedingt zum gewünschten Erfolg führte.

    Ein Spiel voller Erwartungen

    Manchester City, unter der Leitung von Pep Guardiola, ist bekannt für seinen attraktiven und dominierenden Spielstil. Fans und Analysten erwarten oft, dass das Team jeden Gegner mit einem überwältigenden Ballbesitz aus der eigenen Hälfte drängt. Im letzten Spiel gegen einen weniger hoch eingeschätzten Gegner läuteten die vorhergehenden Statistiken Gutes: Das Team hielt den Ball über weite Strecken in den eigenen Reihen und entwickelte zahlreiche vielversprechende Angriffe. Dennoch endete das Spiel mit einer unerwarteten Niederlage.

    Enttäuschende Effizienz vor dem Tor

    Obwohl City die Kontrolle über das Spiel hatte, mangelte es an der Effizienz vor dem Tor. Mehrere erstklassige Torschüsse gingen entweder am Ziel vorbei oder fanden nicht den Weg ins Netz, da der gegnerische Torwart herausragende Paraden zeigte. Auch das berühmte "Gegentor nach einem Konter" stellte sich als Citys großes Manko heraus. Ein einzelner Moment der Unachtsamkeit in der Defensive führte zu einem schnellen Gegenangriff, der im Netz landete und das Spiel zu Gunsten des Gegners entschied.

    Taktische Überlegungen

    Die hohe Ballbesitzquote von 70 Prozent ist zwar beeindruckend, wirft jedoch Fragen zur taktischen Ausrichtung auf. Ein dominierendes Spiel kann die eigene Defensive verletzbar machen, insbesondere wenn der Gegner gut organisiert ist und auf Konter spielt. Obwohl City Räume und Chancen erarbeitete, konnten sie die Defensive des Gegners nicht durchdringen. Die Frage bleibt: Sind Ballbesitz und kontrolliertes Spiel die beste Strategie, wenn der Gegner überraschend effektiv kontert?

    Lehren aus der Niederlage

    Für Manchester City und Trainer Guardiola gibt es viel zu analysieren. Eine solche Niederlage stellt nicht nur die Leistung der Spieler in Frage, sondern auch die Bewegungen und das Zusammenspiel auf dem Platz. Wird Guardiola gezwungen sein, seine Philosophie zu überdenken, oder war dies lediglich ein einmaliger Ausrutscher in einer ansonsten vielversprechenden Saison?

    Es bleibt abzuwarten, wie sich City in den kommenden Spielen präsentieren wird. Die Fähigkeit, aus solchen Rückschlägen zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wird entscheidend sein, um in der nationalen und internationalen Konkurrenz zu bestehen. Trotz des Rückschlags bleibt das Team in der Diskussion um die Titel, und die Fans sind sich sicher, dass es sich schnell wieder fangen wird.

    Fazit

    Im Fußball gibt es keine Garantien – selbst mit 70 Prozent Ballbesitz kann das Spiel überraschend enden. Manchester City muss lernen, in der Offensive präziser zu agieren und die Defensive zu stabilisieren, um solche unerwarteten Rückschläge in Zukunft zu vermeiden. Das letzte Spiel mag schmerzhaft gewesen sein, aber es könnte auch der Anstoß sein, der das Team stärker und widerstandsfähiger macht.

  • Lainer trifft! Doch Mainzer Traumsaison geht in

    Lainer trifft! Doch Mainzer Traumsaison geht in


    Mainz springt auf Tabellenplatz drei!

    Die Henriksen-Elf, bei der Phillipp Mwene über die volle Distanz im Einsatz ist, setzt sich zum Auftakt der 25. Runde in der Deutschen Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach mit 3:1 durch. Für Mainz 05 findet die furiose Saison mit dem 13. Saisonsieg seine Fortsetzung.

    Und das, obwohl die Gladbacher, mit Kevin Stöger bis zur 56. Minute und Lainer über die volle Distanz, eigentlich besser in die Partie starten und ab der 25. Minute das Tempo stark anziehen. In der 26. Minute haben die Mainzer Glück, als ein Kopfball von Kleindienst durch die Hände von Schlussmann Zentner an den Querbalken klatscht.

    Kurz vor der Pause gehen dann aber die Gäste in Führung. Lee bedient Nebel am Fünfer, der stochert die Kugel an Omlin vorbei ins Netz (39.). So geht es mit einer knappen 1:0-Führung in die Halbzeitpause.

    Lainer mit seinem ersten Saisontor

    Mainz kommt wie die Feuerwehr aus der Halbzeitpause und erhöht durch Kohr auf 2:0. Der Verteidiger scheitert mit seinem Abschluss zuerst noch an Omlin, den Abpraller schiebt er aber locker in die Maschen (48.).

    Gladbach versucht trotz des Rückstandes nochmal alles und kommt auch durch ÖFB-Legionär Stefan Lainer zum Anschlusstreffer. Der Rechtsverteidiger steht bei einem Abpraller goldrichtig und schiebt zum 1:2 ein (73.).

    Doch die Freude hält nicht lange. Amiri wuchtet die Kugel aus 18 Metern direkt ins lange Eck (77.). Durch den 3:1-Auswärtssieg springt Mainz vorerst auf Tabellenrang drei, Gladbach bleibt Achter.










    Deutsche Bundesliga: Die Erwartungen an die ÖFB-Teamspieler



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    FAQ: Lainer trifft! Doch Mainzer Traumsaison geht zu Ende

    1. Warum wird die Saison der Mainzer als „Traumsaison“ bezeichnet?
    Die Mainzer hatten eine herausragende Saison, in der sie viele Spiele gewonnen und ihre leistungsstärksten Spieler, einschließlich Lainer, in Topform gesehen haben. Es gab positive Entwicklungen sowohl in der Mannschaftsleistung als auch im Tabellenranking.

    2. Wie hat sich Lainer in dieser Saison präsentiert?
    Lainer hat in dieser Saison durch starke individuelle Leistungen geglänzt, wichtige Tore erzielt und die Mannschaft sowohl offensiv als auch defensiv unterstützt. Seine Fähigkeiten und sein Engagement haben maßgeblich zur Erfolgsbilanz der Mainzer beigetragen.

    3. Was bedeutet es, dass die Traumsaison zu Ende geht?
    Die Bezeichnung, dass die Traumsaison zu Ende geht, könnte auf verschiedene Herausforderungen hinweisen, wie etwa die Beendigung der regulären Saison, mögliche Verletzungen von Schlüsselspielern oder das Ausscheiden aus Wettbewerben. Es könnte auch bedeuten, dass die hohen Erwartungen nicht aufrechterhalten werden können.

    4. Was sind die nächsten Schritte für die Mainzer nach dem Ende dieser Traumsaison?
    Die Mainzer werden sich nun auf die Saisonvorbereitung konzentrieren, dazu gehören mögliche Transfers, die Analyse der vergangenen Spiele und die Entwicklung von Strategien für die kommende Saison. Das Ziel wird sein, die erreichten Erfolge zu konsolidieren und weiter zu wachsen.

    5. Welche Rolle könnte Lainer in der kommenden Saison spielen?
    Wenn er in Form bleibt und seine Leistung weiterhin stabil ist, wird Lainer wahrscheinlich eine zentrale Rolle im Team einnehmen. Er könnte als Führungsspieler agieren und dazu beitragen, jüngeren Spielern den Einstieg zu erleichtern.

    6. Welche Auswirkungen könnte das Ende der Traumsaison auf die Fans haben?
    Die Fans könnten gemischte Gefühle haben, einschließlich Enttäuschung, wenn die Erwartungen nicht erfüllt wurden, aber auch Hoffnung und Vorfreude auf die nächste Saison. Die positiven Erinnerungen an die Traumsaison werden sicher bestehen bleiben und die Begeisterung für zukünftige Spiele anheizen.

    7. Wo können Fans weitere Informationen über die Spieler und die Saison finden?
    Fans können offizielle Team-Webseiten, Sportnachrichtenplattformen, soziale Medien der Spieler und des Teams sowie Fanforen besuchen, um aktuelle Informationen, Interviews und Analysen zu erhalten.

  • Lebenslange Sperre? Premier-League-Star droht harte Strafe

    Lebenslange Sperre? Premier-League-Star droht harte Strafe


    Droht Lucas Paqueta eine lebenslange Sperre?

    Der Brasilianer im Dienste von West Ham United wurde im vergangenen Jahr wegen Verstößen gegen die Wettregeln der Premier League angeklagt. Nach Informationen von “Sky Sport UK” soll in diesem Monat eine dreiwöchige Anhörung stattfinden. Es wäre eine der längsten Gerichtsverhandlungen in der Geschichte des englischen Fußballverbandes FA. 

    Der englische Verband fordert für den Mittelfeldspieler eine lebenslange Sperre. 

    Spieler beteuert Unschuld

    Der brasilianische Nationalspieler wurde wegen seines Verhaltens in den Spielen gegen Leicester im November 2022, Aston Villa im März 2023, Leeds im Mai 2023 und Bournemouth im vergangenen August angeklagt.

    Paqueta soll in diesen Spielen versucht haben “den Verlauf, die Durchführung oder einen anderen Aspekt dieser Spiele zu beeinflussen, indem er absichtlich versucht hat, vom Schiedsrichter eine Karte zu erhalten, um den Wettmarkt zu beeinflussen, damit eine oder mehrere Personen von den Wetten profitieren können.”

    Der West-Ham-Spieler selbst bestreitet jegliche Vorwürfe. Bei der Anklage sagte er: “Ich bin sehr überrascht und bestürzt, dass der Fußballverband beschlossen hat, mich anzuklagen.”

    Der Brasilianer darf trotz seiner Anklage weiterhin in Pflichtspielen von West Ham eingesetzt werden und zählt auch in dieser Saison zum Stammpersonal bei den Hammers. Sollte er gesperrt werden, wäre das für West Ham ein herber Schlag.




    Diese Fußball-Stars sind ab Sommer 2025 ohne Vertrag



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  • “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe

    “Schlechtestes United meines Lebens”: Ex-Profi übt scharfe


    Neun Siege, sechs Remis und zwölf Unentschieden in 27 Spielen: So liest sich die bisherige Saison von Manchester United in der englischen Premier League.

    Die “Red Devils” stecken tief in der Krise, sind mit Tabellenplatz 14 und dem jüngsten FA-Cup-Aus gegen den FC Fulham mehr als nur ein Schatten ihrer selbst. Einziger Lichtblick ist die UEFA Europa League, wo man im Achtelfinal-Rückspiel den Aufstieg in die nächste Runde (Donnerstag, 13. März) fixieren kann.

    Cheftrainer Ruben Amorim, der seit dem zwölften Premier-League-Spieltag die Geschicke des englischen Rekordmeisters leitet, hat mit Manchester United einen absoluten Tiefpunkt erreicht, zwischenzeitlich belegte der Traditionsklub nur Rang 15 im Oberhaus.

    Dass das bei TV-Experten nicht unbemerkt bleiben würde, hat nun die Liverpool-Legende Jamie Carragher in seiner Kolumne für “The Telegraph” veräußert. Der 47-Jährige betonte zwar die Hürden, die ein Verein im Zuge eines Trainerwechsels – vor allem im Lauf einer Saison – nehmen muss, gab sich beinahe ratlos über die Ära Amorim.

    (Text wird unter dem Video fortgesetzt)


    Amorim schlechter als ten Hag

    Seit dem Spieltag zwölf haben die “Red Devils” in der Liga nur fünf Spiele gewonnen, einmal gab es drei Niederlagen in Folge. In den beiden heimischen Pokalbewerben ist seit Dezember bzw. seit der Niederlage im März Schluss.

    Das Torverhältnis im Ligabetrieb seit der Amtsübernahme Amorims beläuft sich auf 21:27, der Punktedurchschnitt liegt bei mageren 1,13. Es überrascht deshalb nicht, dass Carragher von der “schlechtesten United-Mannschaft meines Lebens” schreibt.

    Und: “Das Mindeste, was man nach dem Amtsantritt hätte erwarten können, nämlich dass die Mannschaft besser trainiert wird als unter ten Hag, ist nicht eingetreten”, führt der ehemalige Innenverteidiger fort.

    Eigentlich dürfte Amorim keine Ausreden für die schlechten Leistungen haben, zumal Trainer-Ikone David Moyes beim FC Everton – Amtsübernahme mit dem 21. Spieltag – von sieben Spielen vier gewann und nur eine Niederlage verbuchte.

    Ein Problem? Das 3-4-3-System, das der portugiesische United-Trainer pflegt zu spielen. Während das bei Klubs wie Oliver Glasners Crystal Palace fruchtet, scheint diese nicht in die Philosophie der “Red Devils” zu passen. 




    Die “Schattenstars” des Fußballs: Ist Stöger weltklasse?



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  • Liverpool vor Pflichtsieg gegen Premier-League-Schlusslicht

    Liverpool vor Pflichtsieg gegen Premier-League-Schlusslicht


    Mit einem “Pflichtsieg” kann der FC Liverpool am Samstag den nächsten Schritt Richtung 20. Meistertitel machen.

    Der überlegene Premier-League-Tabellenführer empfängt das Schlusslicht aus Southampton. Verfolger Arsenal gastiert beim schwer strauchelnden Rekordmeister Manchester United, Nottingham Forest und Titelverteidiger Manchester City treffen im Duell um Rang drei aufeinander.

    Hingegen will Oliver Glasner mit seinen “Eagles” auf dem Erfolgsweg bleiben. Seit Weihnachten hat der Oberösterreicher mit seiner Elf in 13 Pflichtspielen in der Liga sowie im FA-Cup nicht weniger als neun Siege bejubelt. Nur zweimal ging Crystal Palace als Verlierer vom Feld.

    Arsenal-Einkauf soll für Torgefahr sorgen

    Am Samstag soll im Heimspiel gegen den Drittletzten Ipswich der nächste Dreier folgen, der den Klub aus Südlondon weiter an die Top zehn der Tabelle heranführen würde. Aktuell ist Palace Zwölfter, nachdem man noch in drohender Abstiegsgefahr in die Weihnachtsfeiertage gegangen war.

    Glasner muss aber gegen den Aufsteiger auf seinen besten Angreifer verzichten. Der zwölffache Saisontorschütze Jean-Philippe Mateta muss nach seiner schweren Kopfverletzung im Cup-Spiel gegen Millwall pausieren.

    Der Franzose soll nach der Länderspielpause dann Ende März im FA-Cup-Viertelfinale gegen den Londoner Stadtrivalen Fulham wieder dabei sein. Als Torschütze einspringen soll derweilen Eddie Nketiah, den Palace im vergangenen Sommer für 29,70 Millionen Euro von Stadtrivale Arsenal gekauft und damit zum zweitteuersten Einkauf der Vereinsgeschichte gemacht hatte .

    “Reds” vorne weg, “Red Devils” im Tief

    Liverpool will den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 16 Punkte ausbauen. Arsenal ist erst tags darauf im Old Trafford im Einsatz. Nach dem 7:1-Schützenfest der “Gunners” wurden in England bereits Stimmen laut, wonach sich der Zweite eher auf die UEFA Champions League als die Meisterschaft konzentrieren soll.

    Von der Königsklasse kann der nächste Gegner nur träumen. Manchester United kommt auch unter Ruben Amorim nicht aus dem Tief. Ein 14. Platz mit nicht einmal halb so vielen Zählern (33), wie sie Liverpool (67) bisher gesammelt hat, zeigt deutlich, dass die “Red Devils” von der Liga-Spitze aktuell meilenweit entfernt sind.





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  • Nur Bankdrücker bei Como! Das sagt Fabregas über Braunöder

    Nur Bankdrücker bei Como! Das sagt Fabregas über Braunöder


    Como 1907 musste am vergangenen Wochenende wieder einen kleinen Dämpfer hinnehmen.

    Nach einem schwierigen Jänner konnten die Lombarden gegen die Fiorentina (2:0) und die SSC Napoli (2:1) zwei Achtungserfolge einfahren – gegen die AS Roma musste sich der Aufsteiger am vergangenen Sonntag jedoch mit 1:2 beugen.

    ÖFB-Legionär Matthias Braunöder blieb dabei einmal mehr nur die Zuschauerrolle – seit dem 30. Dezember ist dem Burgenländer keine Sekunde am Feld vergönnt gewesen. Seit acht Spielen fristet der 22-Jährige bei Como ein Dasein als Bandrücker.

    Eine schwierige Lage für den ehemaligen Austrianer – ein Umstand, den sein Star-Coach Cesc Fabregas allerdings gelassen sieht.

    Fabregas: “Entwickelt sich auch, ohne zu spielen”

    Der Welt- und Europameister thematisierte im Anschluss an die jüngste Niederlage gegen die Roma seinen Umgang mit jungen Spielern – und sprach dabei auch über die Personalie Braunöder.

     “Er hätte gehen können, wollte aber nicht. Er ist hier geblieben, weil es ihm hier bei uns sehr gut geht. Er entwickelt sich weiter, auch ohne zu spielen.”, schildert der 41-Jährige die Situation um den U21-Nationalspieler. Mit Cesena, Salernitana und Cremonese sollen gleich drei Serie-B-Vereine ihr Interesse an den Diensten des Österreichers hinterlegt haben.

    Dass sich der Mittelfeldspieler trotzdem für einen Verbleib am Comer See entschieden hat, rechnet Fabregas diesem hoch an. “Das schätze ich sehr, vor allem bei einem so unglaublichen Menschen wie Matthias”.

    Mit dem französischen U21-Teamspieler Maxence Caqueret, dem Argentinier Maximo Perrone sowie Kapitän Lucas da Cunha ist bei den Lombarden im Zentrum aktuell ein anderes Trio gesetzt. Acht Einsätze verbuchte Braunöder in der laufenden Saison bisher – seit Gelb-Rot beim 1:5 gegen Lazio Rom im Oktober stand er nicht mehr in der Startelf.







    Die “Schattenstars” des Fußballs: Ist Stöger weltklasse?



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