Schlagwort: Fußball-Bundesliga

  • Eriksen «glücklich» über Wolfsburg-Debüt an besonderem Ort

    Eriksen «glücklich» über Wolfsburg-Debüt an besonderem Ort

    Eriksen «glücklich» über Wolfsburg-Debüt an besonderem Ort

    Christian Eriksen hat am vergangenen Samstag sein Debüt für den VfL Wolfsburg gegeben und zeigte sich nach dem Spiel sichtlich glücklich. Das Spiel fand im Stadion an der Aller statt, einem Ort, der für den Dänen eine ganz besondere Bedeutung hat. Hier trat er bereits in der Vergangenheit mit seiner Nationalmannschaft auf und feierte einige wichtige Erfolge.

    Vor etwa 20.000 Zuschauern auf den Tribünen wurde Eriksen schnell zum Mittelpunkt des Geschehens. “Es war ein unglaubliches Gefühl, hier wieder zu spielen. Die Atmosphäre war fabelhaft, und ich habe jeden Moment genossen”, äußerte Eriksen nach dem Schlusspfiff. Sein Wechsel nach Wolfsburg war nicht nur ein sportlicher, sondern auch ein emotionaler Schritt für den 31-Jährigen, der in den letzten Jahren eine beeindruckende Karriere hingelegt hat.

    Starke Leistung im Mittelfeld

    Eriksen übernahm im Mittelfeld eine Schlüsselrolle und knüpfte nahtlos an seine bisherigen Leistungen an. In insgesamt 87 Minuten auf dem Platz konnte er mehrere entscheidende Pässe spielen und die Offensivaktionen des VfL ankurbeln. Sein Spielaufbau war geprägt von Übersicht und technischer Raffinesse.

    Trainer Niko Kovač war ebenfalls von Eriksen angetan. “Er hat genau das gebracht, was wir von ihm erwartet haben. Er ist ein erfahrener Spieler, der das Spiel lesen kann”, sagte Kovač in der Pressekonferenz nach dem Spiel. Diese Einschätzung wird durch die Statistiken untermauert: Laut Spielanalysen hatte Eriksen eine Passquote von über 90 Prozent und war damit einer der effektivsten Spieler auf dem Platz.

    Emotionale Rückkehr nach gesundheitlichen Herausforderungen

    Die Rückkehr des dänischen Nationalspielers auf den Platz hat eine besondere Dimension. Eriksen kämpfte in den letzten Jahren mit erheblichen gesundheitlichen Herausforderungen, nachdem er während eines Spiels im Jahr 2021 einen Herzstillstand erlitt. Diese Erfahrung hat ihn geprägt, doch nun sieht er sich in der Lage, seine Karriere fortzusetzen und mit Wolfsburg um Erfolge zu kämpfen. “Ich denke, jeder Schritt auf dem Platz ist ein Schritt zurück in mein Leben, und ich bin dankbar dafür”, erklärte er.

    Das Umfeld in Wolfsburg

    Die Stadt Wolfsburg und die Vereinsgemeinschaft haben Eriksen herzlich empfangen. Von der ersten Minute an spürte der Däne, dass er nicht nur als Spieler, sondern auch als Mensch geschätzt wird. “Die Leute hier sind unglaublich nett. Das gibt mir die Energie, die ich brauche”, sagte Eriksen, der die starke Unterstützung der Fans lobte. Bei seiner Einwechslung wurde der 31-Jährige mit tosendem Applaus empfangen, ein Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    Mit seinem Debüt hat Eriksen einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Erwartungen im Team und von den Fans sind hoch, und jeder Blick auf die bevorstehenden Partien zeigt, dass Wolfsburg sich für die Saison wappnet. Die Clubführung ist zuversichtlich, dass Eriksen eine wichtige Rolle in der Strategie des Teams spielen wird.

    Die nächsten Spiele gegen rivalisierende Mannschaften aus der Bundesliga versprechen eine spannende Herausforderung, und Eriksen ist fest entschlossen, seinen Einfluss weiter zu steigern. “Ich kann es kaum erwarten, das nächste Spiel zu bestreiten. Wir haben die Saison noch vor uns, und ich möchte jeden Moment nutzen”, so Eriksen abschließend.

  • Raphael Obermair bleibt beim SC Paderborn – kein Wechsel

    Raphael Obermair bleibt beim SC Paderborn – kein Wechsel

    Raphael Obermair bleibt beim SC Paderborn – kein Wechsel

    Der SC Paderborn hat bekanntgegeben, dass Raphael Obermair in der kommenden Saison im Verein bleibt. Der 23-jährige Flügelspieler hatte in den vergangenen Monaten mit verschiedenen Wechselgerüchten zu kämpfen, die eine mögliche Ablöse zu anderen Clubs befeuerten. Doch nach intensiven Gesprächen zwischen Spieler und Vereinsführung wurde nun eine Einigung erzielt, die eine weitere Zusammenarbeit bis mindestens 2024 sichert.

    Hintergründe zu Obermairs Entwicklung

    Raphael Obermair wechselte im Jahr 2021 von der U19 des FC Bayern München nach Paderborn und entwickelte sich schnell zu einer wichtigen Stütze im Team. In der letzten Saison absolvierte er insgesamt 32 Spiele und erzielte dabei sieben Tore. Seine Schnelligkeit und seine Fähigkeit, präzise Flanken zu schlagen, machten ihn zu einem unverzichtbaren Spieler in der Offensive.

    „Ich freue mich, weiterhin in Paderborn zu spielen. Der Verein hat mir viel gegeben und ich fühle mich hier zuhause“, sagte Obermair nach der Vertragsverlängerung. Auch Sportdirektor Benjamin Weber äußerte sich positiv: „Raphael hat uns in der letzten Saison überzeugt und wird auch in der kommenden Spielzeit eine wichtige Rolle spielen. Sein Potenzial ist enorm und wir sind glücklich, ihn weiterhin im Team zu haben.“

    Interesse anderer Clubs

    Gerüchte über ein Interesse anderer Clubs gab es insbesondere aus der 2. Bundesliga und dem europäischen Ausland. Verschiedene Berichte deuteten darauf hin, dass sowohl deutsche als auch ausländische Teams ein Auge auf Obermair geworfen hatten. Trotz dieser Ablenkungen blieb der Fokus des Spielers klar auf Paderborn gerichtet.

    Taktische Rolle im Team

    Trainer Lukas Kwasniok plant, Obermair in verschiedenen Systemen einzusetzen. Seine Flexibilität macht ihn nicht nur als Flügelspieler, sondern auch als möglichen Zehner interessant. „Wir wollen Raphael optimal einsetzen und seine Stärken so zur Geltung bringen, dass er und das Team nachhaltig profitieren“, so Kwasniok.

    In den bisherigen Vorbereitungsspielen zeigte Obermair bereits, dass er sich weiterentwickelt hat. Besonders hervorzuheben ist seine verbesserte Defensivarbeit, die für den Trainer in der modernen Spielweise von großer Bedeutung ist.

    Fans und Vereinsumfeld

    Die Fans des SC Paderborn reagierten durchweg positiv auf die Nachricht von Obermairs Verbleib. Ein Blick auf die sozialen Medien zeigt, dass zahlreiche Anhänger ihre Freude über die Vertragsverlängerung äußerten. „Raphael ist ein Spieler mit Identifikation. Wir freuen uns, ihn weiterhin bei uns zu haben“, kommentierte ein Fan auf Twitter.

    Ausblick auf die kommende Saison

    Mit der Verlängerung von Obermair setzt der SC Paderborn ein Zeichen für Kontinuität und Planungssicherheit. Das Team strebt in der kommenden Saison eine Platzierung im oberen Drittel der Tabelle an. Der Kader wird kontinuierlich verstärkt, wobei Obermair eine Schlüsselrolle spielen soll.

    Im Auftaktspiel der neuen Saison trifft Paderborn auf den FC St. Pauli, was gleichzeitig die erste Bewährungsprobe für das neuformierte Team darstellt. Obermair ist optimistisch und betont: „Wir sind bereit und ich kann es kaum erwarten, mit meinen Teamkollegen auf den Platz zu gehen.“

  • Weitere Pyro-Vorfälle: Wieder hohe Geldstrafe für 1. FC

    Weitere Pyro-Vorfälle: Wieder hohe Geldstrafe für 1. FC

    Weitere Pyro-Vorfälle: Wieder hohe Geldstrafe für 1. FC

    Der 1. FC hat erneut mit hohen Geldstrafen zu kämpfen, nachdem es in den letzten Wochen zu mehreren Pyrotechnik-Vorfällen in den Stadionbereichen seiner Spiele gekommen ist. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) reagierte umgehend auf die Vorfälle und verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 150.000 Euro.

    Hintergrund der Vorfälle

    Bereits zu Beginn der Saison hatte der 1. FC mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Fans zündeten Pyrotechnik während der Spiele, was nicht nur gegen die Stadionordnung, sondern auch gegen geltendes Recht verstößt. Sicherheitsbehörden und Vereinsverantwortliche sind sich einig, dass solches Verhalten nicht toleriert werden kann und gefährlich für die Zuschauer ist.

    Die aktuellen Vorfälle ereigneten sich während der letzten beiden Heimspiele, bei denen die Polizei und Sicherheitskräfte vermehrt eingreifen mussten, um die Situation zu entschärfen. Es wurden sowohl verhaftete Personen als auch eine Vielzahl von Einsätzen der Sicherheitskräfte dokumentiert.

    Reaktionen des Vereins

    Der Geschäftsführer des 1. FC, Markus Müller, äußerte sich zu den Vorfällen: „Wir sind tief enttäuscht über das Verhalten einiger Fans. Es schadet nicht nur dem Verein, sondern auch unserem guten Ruf und der Sicherheit der Zuschauer.“ Der Verein plant, verstärkt Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, um derartige Ereignisse in Zukunft zu minimieren.

    Laut Müller werde der 1. FC eng mit der DFL zusammenarbeiten, um eine Sensibilisierung innerhalb der Fangemeinde zu fördern. „Wir müssen zusammenarbeiten, um eine sichere Atmosphäre zu gewährleisten. Pyrotechnik hat in unserem Stadion nichts verloren“, so Müller weiter.

    Sanktionen und mögliche Folgen

    Die DFL hat in einer offiziellen Mitteilung klargestellt, dass die hohen Geldstrafen fortan bei jedem weiteren Vorfall nicht nur steigen, sondern auch zusätzliche Strafen für den Verein sowie mögliche Stadionverweise für betroffene Fans nach sich ziehen können. Thomas Schmidt, Sprecher der DFL, erklärte: „Wir nehmen Sicherheit und Ordnung sehr ernst und setzen alles daran, den Fußball sicher zu gestalten.“

    Diese Maßnahmen könnten möglicherweise auch dazu führen, dass Heimspiele des 1. FC unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden müssen, was wiederum die Kosten für den Verein steigern könnte. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der finanziellen Situation des Klubs, die bereits durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen belastet ist.

    Fan-Reaktionen und Diskussionen

    Die Vorfälle haben auch in den sozialen Medien für erheblichen Wirbel gesorgt. Einige Fans sehen die Strafen als übertrieben an und machen die Sicherheitsdienste für ein übertriebenes Vorgehen verantwortlich. Andere hingegen unterstützen die Maßnahmen und fordern eine klare Positionierung des Vereins gegen die Verwendung von Pyrotechnik.

    Eine Umfrage unter den Vereinsmitgliedern hat ergeben, dass eine Mehrheit der Befragten für ein strengeres Vorgehen gegen Pyrotechnik ist. „Es ist wichtig, dass wir die Sicherheit aller Zuschauer im Stadion gewährleisten“, sagte ein Fan während der Diskussion im Vereinsforum.

    Schlussfolgerungen für die Zukunft

    Die Ereignisse rund um den 1. FC werfen ein Schlaglicht auf ein größeres Problem im deutschen Fußball. Pyrotechnik-Nutzung ist nicht nur ein Phänomen des 1. FC, sondern betrifft viele Vereine in der Bundesliga und unteren Ligen. Experten fordern eine intensivere und nachhaltige Aufklärung innerhalb der Fangemeinden sowie eine stärkere Einbindung von Sicherheitsdiensten.

    Es bleibt abzuwarten, wie der 1. FC mit dieser schwierigen Situation umgehen wird. Der Verein steht vor der Herausforderung, sowohl seinen treuen Fans gerecht zu werden als auch die allgemeinen Sicherheitsrichtlinien einzuhalten.

  • BVB-Stürmer Duranville muss operiert werden | NRW

    BVB-Stürmer Duranville muss operiert werden | NRW

    BVB-Stürmer Duranville muss operiert werden | NRW

    Der Borussia Dortmund Stürmer Duranville wird sich einer operativen Behandlung unterziehen müssen, wie der Verein in einer offiziellen Mitteilung bekannt gab. Diese Entscheidung wurde nach eingehenden Untersuchungen durch die medizinische Abteilung getroffen, die auf eine andauernde Verletzung des Spielers hinwiesen.

    Der 19-jährige belgische Angreifer, der zu Beginn der Saison immer wieder für seine offensiven Fähigkeiten gelobt wurde, hatte in den letzten Wochen mit Schmerzen im Knie zu kämpfen. Nach einem ärztlichen Check-up entschied die sportmedizinische Abteilung, dass nur eine Operation den langfristigen Erfolg und die Rückkehr auf das Spielfeld sichern kann.

    Hintergrund zur Verletzung

    Duranville spielte in der laufenden Saison eine entscheidende Rolle im Sturm von Borussia Dortmund. Sowohl Trainer als auch Fans hatten hohe Erwartungen an das Talent, dessen schnelle Beweglichkeit und technische Fähigkeiten ihn zu einem der vielversprechendsten Spieler in der Bundesliga machten. Seit seinem Wechsel zu Dortmund hat der junge Stürmer wiederholt auf sich aufmerksam gemacht.

    Obwohl Duranville in den ersten Spielen der Saison eine beeindruckende Leistung zeigte, berichtete er zuletzt über zunehmende Beschwerden im Kniebereich, die ihn in seiner Spielweise einschränkten. Die Entscheidung zur Operation fiel nach einer Reihe von Gesprächen zwischen dem Spieler, dem Trainerteam und den medizinischen Fachkräften des Clubs.

    Das Procedere der Operation

    Die Operation ist für die nächste Woche angesetzt und wird in einer spezialisierten Klinik in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Laut den Ärzten ist eine arthroskopische Intervention vorgesehen, die in der Regel weniger invasiv ist und eine schnellere Genesung ermöglicht. Solche Eingriffe werden häufig zur Behandlung von meniskalen Verletzungen oder Gelenkproblemen durchgeführt.

    „Wir sind optimistisch, dass Duranville nach der Operation schnell wieder auf dem Platz stehen kann. Wir haben die bestmögliche medizinische Betreuung organisiert, um sicherzustellen, dass er die notwendige Unterstützung erhält“, erklärte der sportliche Leiter von Borussia Dortmund.

    Auswirkungen auf die Mannschaft

    Die Abwesenheit von Duranville wird für das Team eine Herausforderung darstellen. Der Trainer muss nun Alternativen finden, insbesondere im Hinblick auf bevorstehende Spiele in der Bundesliga und im DFB-Pokal. Der BVB hat zudem eine enge Spielansetzung, was die Situation verschärft.

    In den letzten Trainigseinheiten zeigten sich andere Offensivspieler bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Wir müssen nun als Team zusammenrücken und die Lücken füllen, die Duranville hinterlässt. Jeder muss sein Bestes geben“, betonte der Kapitän des Teams.

    Reaktionen aus dem Verein

    Die Nachricht von Duranvilles anstehender Operation hat im Verein, aber auch unter den Fans, Besorgnis ausgelöst. Präsident der Borussia Dortmund äußerte sich wie folgt: „Es ist immer traurig, wenn ein Spieler verletzt ist, besonders wenn es sich um ein so großes Talent handelt. Wir stehen Duranville in dieser schweren Zeit zur Seite und wünschen ihm eine schnelle Genesung.“

    Die Fans haben ebenfalls ihre Anteilnahme in den Sozialen Medien geäußert und Duranville Glück und gute Besserung gewünscht. Seine bislang gezeigten Leistungen haben ihm eine treue Anhängerschaft eingebracht, die auf eine Rückkehr auf den Platz hofft.

    Aussichten für die Zukunft

    Die Prognosen hinsichtlich der Genesung richten sich nach dem Verlauf der Operation und der anschließenden Rehabilitation. Experten rechnen mit einer vier- bis sechswöchigen Ausfallzeit, abhängig von der Schwere der Verletzung. Während dieser Zeit wird Duranville eng mit dem medizinischen Team des Vereins zusammenarbeiten, um das bestmögliche Comeback vorzubereiten.

    In der Zwischenzeit wird es essenziell sein, dass die Mannschaft weiterhin erfolgreich spielt, ohne auf die Stärken des jungen Talents zurückgreifen zu können. Die kommende Bundesligasaison bleibt für den BVB von hoher Bedeutung, und jede Unterstützung kann entscheidend sein.

    Fazit

    Die Operation Duranvilles wirft Fragen auf, aber auch Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr. Borussia Dortmund wird alles daran setzen, ihn bestmöglich zu unterstützen, damit er bald wieder für sein Team auflaufen kann.

  • Leverkusen hält Titelrennen etwas offen – Frankfurt

    Leverkusen hält Titelrennen etwas offen – Frankfurt

    Leverkusen hält Titelrennen offen – Ein Blick auf Frankfurt

    In der mit Spannung erwarteten Fußball-Bundesliga-Saison hat Bayer 04 Leverkusen durch beeindruckende Leistungen das Titelrennen überraschend offen gehalten. In einem packenden Duell gegen Eintracht Frankfurt setzte sich die Werkself nicht nur mit einer starken Teamleistung durch, sondern bewies auch, dass der Kampf um die Spitze noch lange nicht entschieden ist. Warum diese Auseinandersetzung zwischen Leverkusen und Frankfurt so bedeutend ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

    Die Ausgangslage: Ein Titelrennen voller Überraschungen

    Die Bundesliga-Saison ist geprägt von unerwarteten Wendungen. Während die etablierten Clubs wie Bayern München und Borussia Dortmund stets als Favoriten gelten, haben Teams wie Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt in dieser Spielzeit für Furore gesorgt. Leverkusen, das in den letzten Jahren immer wieder mit Schwankungen in der Form zu kämpfen hatte, zeigt sich in dieser Saison stabiler und motivierter denn je.

    Frankfurt hingegen hat seine eigene, einzigartige Identität und Fußballphilosophie entwickelt. Der Verein hat in den letzten Jahren konstant gute Leistungen gezeigt und sich unter Coach Oliver Glasner als ernstzunehmender Titelanwärter etabliert. Ein Sieg gegen Leverkusen könnte Frankfurt den entscheidenden Rückenwind für die kommenden Spiele geben – eine Möglichkeit, die die Eintracht unbedingt nutzen wollte.

    Leverkusens Starke Teamleistung

    Bayer Leverkusen präsentierte sich im Spiel gegen Frankfurt in Topform. Vor heimischer Kulisse spielten die „Werkself“ von Anfang an sehr dynamisch und aggressiv. Mit einer Mischung aus schnellem Passspiel und gezielten Offensivaktionen setzte das Team seine Gegner unter Druck. Die Defensive war solide und ließ kaum gefährliche Chancen zu, während die Offensive durch Spieler wie Florian Wirtz und Moussa Diaby glänzte.

    Ein Schlüsselspieler: Florian Wirtz

    Florian Wirtz, das junge Offensivtalent, zeigte einmal mehr, warum er als das große Zukunftsversprechen Deutschlands gilt. Mit seinen kreativen Ideen und präzisen Pässen machte er das Leben der Frankfurter Abwehr zur Hölle. Wirtz sorgte nicht nur für Tore, sondern schuf auch zahlreiche Chancen für seine Mitspieler. Sein herausragendes Spiel bewies, dass Leverkusen auf einem guten Weg ist, in der Bundesliga gleichmäßig ganz oben mitzuspielen.

    Frankfurts Antwort: Kampfgeist und Widerstandsfähigkeit

    Obwohl Leverkusen das Spiel dominierte, zeigte Eintracht Frankfurt eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Die Mannschaft ließ sich nicht entmutigen und kämpfte verbissen um jeden Ball. Insbesondere die Defensive, angeführt von Da Costa und Hinteregger, wurde auf die Probe gestellt. Frankfurt hatte einige gute Möglichkeiten, um ins Spiel zurückzukommen, scheiterte jedoch oft an einer sicheren Leverkusener Verteidigung oder am eigenen Unvermögen.

    Die Rolle des Trainers und taktische Ansätze

    Oliver Glasner, der Trainer der Eintracht, zeigte sich nach dem Spiel zwar enttäuscht, lobte jedoch den unermüdlichen Einsatz seiner Spieler. Seine Taktik – das Spiel auf Ballbesitz und schnelle Angriffe zu gewinnen – bewertet er noch als gut. Die Frankfurter kommen in Zukunft erneut auf Leverkusen zurück. Glasner glaubt fest daran, dass sein Team in den kommenden Begegnungen die notwendigen Punkte sammeln wird, um die Jagd auf die Spitze wieder spannender zu machen.

    Das Rennen um die Spitze bleibt offen

    Die Leistung von Leverkusen und die Reaktion Frankfurts machen deutlich, dass das Rennen um die Meisterschaft weiterhin offen ist. Diese beiden Teams zeigen, dass im Fußball alles möglich ist und es noch viele ungeschriebene Geschichten in dieser Saison gibt.

    Mitbewerber im Hintergrund

    Neben Leverkusen und Frankfurt gibt es noch weitere Teams, die im Titelrennen mitmischen. Bayern München und Borussia Dortmund dürfen nicht abgeschrieben werden, und auch Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig sind unmittelbare Mitbewerber. Das vermeldete Unentschieden dieser Teams in der letzten Runde bringt frischen Wind in die gesamte Liga. Jedes Spiel, jede Entscheidung auf dem Platz kann nach wie vor die Tabellenkonstellation verändern und dazu führen, dass die Meisterschaft bis zum letzten Spieltag spannend bleibt.

    Fazit: Spannende Zeiten für die Bundesliga

    Die Begegnung zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt war nicht nur ein weiteres Spiel in der Bundesliga, sondern ein entscheidendes Kapitel in einem aufregenden Titelrennen. Leverkusen hat mit seiner starken Performance gezeigt, dass sie einen ernsthaften Anspruch auf den Meistertitel haben. Gleichzeitig bewies Frankfurt einmal mehr seinen unerschütterlichen Kampfgeist.

    Die Fans können sich also auf eine spannende restliche Saison freuen, in der noch viele Überraschungen und packende Duelle auf dem Programm stehen. Ob Leverkusen, Frankfurt oder ein anderer Klub letztendlich als Meister hervorgeht, bleibt abzuwarten. Eines steht jedoch fest: Die Rennen um die Spitze wird noch lange nicht entschieden sein, und das ist es, was die Bundesliga so faszinierend macht.

  • FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum

    FC Augsburg will auch in Dortmund «Momentum


    Dortmund, na und! Der FC Augsburg strotzt vor Selbstvertrauen. Das soll auch der BVB im eigenen Stadion zu spüren bekommen.

    Mehr als zehn Jahre nach dem letzten Auswärtssieg gegen Borussia Dortmund wittert der formstarke FC Augsburg die Chance auf ein Ende dieser Durststrecke. «Wir glauben in jedem Moment, dass wir ein Spiel gewinnen können. Das kannst du nirgendwo kaufen», sagte Trainer Jess Thorup vor dem Bundesliga-Gastspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

    Im Februar 2015 erzielte Raul Bobadilla für den FCA in Dortmund das entscheidende Tor. In dieser Hinrunde schoss wiederum Alexis Claude-Maurice seine Mannschaft mit einem Doppelpack zum Heimsieg.

    Die Augsburger sind mittlerweile seit acht Bundesligaspielen ungeschlagen und könnten mit einer weiteren Partie ohne Niederlage einen Vereinsrekord aufstellen. Der BVB hat sich mit zwei Siegen aber zuletzt gefangen. In der Tabelle könnte Thorups Mannschaft mit einem Dreier nach Punkten mit dem Team von Niko Kovac gleichziehen.

    Fragezeichen hinter Berisha

    «Ich wäre froh, wenn das ein Spiel auf Augenhöhe wäre», meinte Thorup, wohl wissend, dass das Dortmunder Millionen-Ensemble über deutlich mehr Potenzial verfügt. «Wir hoffen, dass wir unser Momentum beibehalten und Punkte holen.»

    Personell hat Thorup keine Probleme. Beim am Oberschenkel verletzten Rückkehrer Mergim Berisha soll am Montag ein MRT klären, wie lange der Angreifer noch weiter ausfällt. Thorup hofft, dass der 26-Jährige in der Länderspielpause oder kurz danach wieder zur Mannschaft stoßen kann.

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  • Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»

    Sorge um Kimmich: «Er geht nicht gerne vom Platz»


    Der FC Bayern München muss anderthalb Wochen vor dem deutschen Achtelfinal-Duell in der Champions League gegen Bayer Leverkusen einen Ausfall von Joshua Kimmich befürchten. Der Nationalmannschaftskapitän musste beim 4:0 des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in der 43. Minute ausgewechselt werden.

    «Jo ist schon angeschlagen ins Spiel gegangen. Er ist bei der Untersuchung», berichtete Sportvorstand Max Eberl nach dem Heimspiel beim Streamingdienst DAZN. Er hoffe, dass es nichts Schlimmes sei. «Jo geht nicht gerne vom Platz», ergänzte Eberl. Nach seinem Tor zum 3:0 in der Schlussphase verließ auch Nationalspieler Jamal Musiala humpelnd den Platz. Hier sprach Eberl von «einer Vorsichtsmaßnahme». Der 21-jährige Musiala sollte also nicht ausfallen.

    «Vorsichtsmaßnahme» bei Musiala

    Kimmich, der sich kurz vor der Halbzeitpause auf den Boden setzte und behandelt wurde, unternahm nicht einmal mehr den Versuch, sich in die Pause zu retten. Für ihn kam Leon Goretzka in die Partie.

    Ein längerer Ausfall von Kimmich würde den Rekordmeister gerade im brisanten Königsklassen-Duell mit Doublesieger Leverkusen hart treffen. Der unter Trainer Vincent Kompany unangefochtene Mittelfeldchef verpasste in dieser Saison noch keine Pflichtspielminute beim FC Bayern. Beim Treffer zum 1:0-Pausenstand durch Michael Olise war Kimmich schon in den Katakomben.

    Im Achtelfinale der Champions League erwarten die Münchner am Aschermittwoch Bayer Leverkusen zum Hinspiel. Sechs Tage später steht das Rückspiel am Rhein an.



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  • «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac

    «Horror-Saison» droht: Desolater BVB taumelt auch mit Kovac


    Vor der Fankurve schlug den Dortmunder Spielern die blanke Wut entgegen. Trainer Niko Kovac blieb nach der Blamage dagegen betont ruhig – zumindest in der Öffentlichkeit. «Wir werden nicht die Nerven verlieren», beteuerte der 53-Jährige. Wie es in ihm aussieht, verriet er nicht. Die Krise beim BVB spitzt sich immer weiter zu. Das 0:2 im Ruhrgebiets-Duell beim VfL Bochum war der nächste Tiefpunkt einer bislang komplett verkorksten Bundesliga-Saison.

    Der Trainerwechsel von Nuri Sahin zu Kovac zeigt keine Wirkung. Der frühere Bayern-Coach ist der erste BVB-Trainer seit Timo Konietzka vor 41 Jahren, der seine ersten beiden Bundesligapartien verliert. Die mit Nationalspielern gespickte Startruppe bietet höchstens Mittelmaß. Der BVB ist nicht in der Lage, einen Abstiegskandidaten zu beherrschen. Im Gegenteil: Dortmund unterlag Bochum verdient.

    Hamann: «Da ist Hopfen und Malz verloren»

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck. - © David Inderlied/dpa

    Nimmt die Mannschaft in die Pflicht: Abwehrspieler Nico Schlotterbeck.
    | © David Inderlied/dpa

    «Die Dortmunder spielen wie eine Jugendmannschaft. Professionalität, Seriosität, Leidenschaft – nicht zu sehen», sagte der frühere Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann als Sky-Experte. «Da ist Hopfen und Malz verloren. Alles, was Grundvoraussetzung sein sollte, das zeigen sie nicht. Die brauchen keinen Trainer, die brauchen einen Zauberer.»

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt - © David Inderlied/dpa

    Frust und Ratlosigkeit: Dortmunds Emre Can (l-r), Nico Schlotterbeck und Julian Brandt
    | © David Inderlied/dpa

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck forderte: «Es ist egal, welcher Trainer draufsteht: Die Mannschaft muss von sich aus aus den Pötten kommen. Wir müssen Leistung bringen, wir müssen ganz, ganz schnell den Turnaround schaffen und jeder Einzelne muss sich vielleicht auch mal anschauen und bessere Leistung bringen und vielleicht nicht Ausreden woanders suchen.»

    Defensiv fehlerhaft, offensiv harmlos

    Zum wiederholten Mal hielten die Dortmunder gegen einen körperlich starken und hochmotivierten Gegner nicht ausreichend dagegen. Ein verheerender Fehler von Abwehrmann Niklas Süle vor dem 0:2 und viel zu wenig Kreativität im Spiel nach vorne kamen dazu.

    Weder die Flügelflitzer Jamie Gittens und Karim Adeyemi noch das zentrale Mittelfeld mit Marcel Sabitzer, Pascal Groß und Julian Brandt brachten die gut sortierte Bochumer Defensive nachhaltig in Gefahr. Brandt, der laut Kovac vom Niveau in Reichweite von Florian Wirtz und Jamal Musiala liegt, ist seit Wochen im Formtief. Hamann bescheinigte ihm in Bochum eine «unterirdische» Leistung.

    Der 28-Jährige soll eigentlich einer der Dortmunder Führungsspieler sein, auf und neben dem Platz vorangehen. Das gelingt nicht.

    Kovac: «Ich bin ja da. Das reicht ja»

    Nach den verpflichtenden TV-Interviews zeigte sich keiner der Dortmunder Spieler in der Interviewzone des Ruhrstadions. Kovac fand dafür eine kuriose Erklärung.

    «Wir spielen wieder in vier Tagen», sagte er mit Blick auf das Rückspiel in den Playoffs der Champions League gegen Sporting Lissabon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN). «Es ist klar, dass die Jungs Maßnahmen unternehmen, dass sie so schnell wie möglich regenerieren, die Nahrung zu sich nehmen, die sie brauchen, um wieder an Bord zu sein.» Kovac ergänzte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln: «Ich bin ja da. Das reicht ja.»

    Für die Ziele des BVB reicht es aktuell nicht. Nach fünf Niederlagen in den ersten sieben Bundesligaspielen des Jahres liegt Dortmund auf Rang elf – für den stolzen Revierclub, der gerne Bayern-Jäger sein will, ist das eine sportliche Katastrophe. Der Rückstand auf einen Champions-League-Platz – eigentlich das Minimalziel der Borussia – beträgt schon acht Punkte. Eine kommende Saison ohne internationalen Wettbewerb wird immer realistischer.

    Schlotterbeck fordert die «Basics»

    Dass die Dortmunder die Spielzeit doch noch versöhnlich beenden, ist derzeit schwer vorstellbar. Zu groß sind die Defizite. «Die Basics im Fußball – Zweikämpfe annehmen, vor allem Zweikämpfe führen erst mal – das muss sich schleunigst ändern», forderte Schlotterbeck.

    Der 25-Jährige ergänzte: «Und wenn wir das nicht hinbekommen, dann sind wir da, wo wir gerade stehen – auch zurecht. Wir müssen das schnell hinkriegen, weil sonst ist die Saison eine Horror-Saison. Aber ich hoffe, wir kriegen das noch hin und ich glaube auch fest dran.»



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