Schlagwort: Frauenfußball

  • BVB-Fußballerinnen vor Mega-Umbruch

    BVB-Fußballerinnen vor Mega-Umbruch

    BVB-Fußballerinnen vor Mega-Umbruch

    Die Frauenfußballmannschaft von Borussia Dortmund steht vor einem tiefgreifenden Umbruch. Nach einer enttäuschenden Saison und dem verpassten Ziel eines internationalen Wettbewerbs hat die sportliche Leitung beschlossen, umfangreiche Veränderungen vorzunehmen. Insbesondere die Erwartungen an die Spielerinnen und die allgemeine Teamdynamik sind Themen, die dringend adressiert werden müssen.

    Sportliche Analyse der vergangenen Saison

    In der abgelaufenen Saison belegte das Team den fünften Platz in der Frauen-Bundesliga, ein Ergebnis, das hinter den Erwartungen zurückblieb. Trainerin Martina Voss-Tecklenburg äußerte sich kritisch über die Leistung der Mannschaft: „Wir müssen uns vor allem in der Offensive deutlich steigern. Es fehlt uns an Durchschlagskraft und Kreativität.“ Die geringe Anzahl an erzielten Toren im Vergleich zu anderen Top-Teams der Liga stellte ein zentrales Problempunkt dar.

    Spielerinnen im Fokus

    Die Ungewissheiten rund um den Kader sind groß. Einiges spricht dafür, dass mehrere Leistungsträgerinnen den Verein verlassen. Unter den Spielerinnen, die um ihre Zukunft bangen müssen, befinden sich die Kapitänin und Torjägerin des Teams. Sie könnte Interessenten aus dem Ausland anziehen.

    Gerüchte über mögliche Wechsel sind bereits laut geworden. „Für viele Spielerinnen sind andere Herausforderungen und internationale Ligen von Interesse“, erläutert eine Quelle aus dem Umfeld des Vereins. Auch ausländische Klubs zeigen zunehmendes Interesse an den Dortmunder Spielerinnen.

    Neue Talente und Verstärkungen

    Gleichzeitig gibt es Bestrebungen, neue Talente zu verpflichten. Borussia Dortmund hat Berichten zufolge bereits Gespräche mit Nachwuchsspielerinnen aus Deutschland und dem Ausland aufgenommen. Ziel ist es, ein jüngeres und dynamischeres Team aufzubauen, das sowohl in der Liga als auch international konkurrenzfähig ist. “Wir wollen frischen Wind ins Team bringen. Die Ablösung älterer Spielerinnen ist Teil dieser Vision”, stellt die Vereinsführung klar.

    Training und Vorbereitung auf die neue Saison

    Um die Basis für den neuen Kader zu legen, wird die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit intensiviert. Die Verantwortlichen betonen die Wichtigkeit eines strukturierten Trainingsansatzes. Geplant sind mehrere Trainingslager, die auch Teambuilding-Maßnahmen umfassen. Voss-Tecklenburg betont: „Eine starke Teamchemie ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Wir müssen als Einheit funktionieren.“

    Finanzielle Aspekte des Umbruchs

    Der finanzielle Rahmen für diese Umstrukturierungen wird ebenfalls in den Fokus gerückt. Borussia Dortmund setzt auf eine nachhaltige und kontrollierte wirtschaftliche Entwicklung. Die Verantwortlichen beabsichtigen, durch gezielte Transfers bessere Einnahmen zu generieren und gleichzeitig die Gehaltsstruktur im Team anzupassen. „Wir müssen smart investieren, um im Frauenfußball wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt der Geschäftsführer des Vereins.

    Fan-Reaktionen und Öffentlichkeit

    Die Reaktionen der Fans auf die angekündigten Veränderungen sind gemischt. Während einige die Notwendigkeit eines Umbruchs unterstützen, gibt es auch Skepsis hinsichtlich der Umsetzung. Ein Fanvertreter äußert: „Wir hoffen, dass die Vereinsführung die richtigen Entscheidungen trifft. Die Identifikation mit dem Team ist für uns sehr wichtig.“

    Zukunftsausblick

    Die kommenden Monate werden für die BVB-Fußballerinnen entscheidend sein. Die Neugestaltung des Kaders könnte nicht nur die sportliche Leistung beeinflussen, sondern auch das langfristige Standing des Vereins im Frauenfußball maßgeblich bestimmen. Mit einem klaren Fokus auf Nachwuchsförderung und gezielten Transfers soll der BVB am Ende der nächsten Saison wieder mit den großen Teams in der Bundesliga konkurrieren.

    Fazit der Entwicklungen

    Die Herausforderungen sind klar umrissen, und die Vereinsleitung steht vor der Aufgabe, schnelle und effektive Entscheidungen zu treffen. Der Weg in eine neue Ära ist gezeichnet, jedoch hängt der Erfolg maßgeblich davon ab, wie gut die einzelnen Schritte umgesetzt werden.

  • Pokalfinale der BVB-Frauen gegen Schalke 04 in der Roten

    Pokalfinale der BVB-Frauen gegen Schalke 04 in der Roten

    Pokalfinale der BVB-Frauen gegen Schalke 04 in der Roten

    Am Samstag fand im Stadion Rote Erde das mit Spannung erwartete Pokalfinale der Frauen zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 statt. Vor einer stattlichen Kulisse von über 10.000 Zuschauern gaben sich die beiden Rivalen in einem packenden Duell, das die Fans beider Lager elektrisierte, das Wort.

    Vorbereitung der Teams

    Die BVB-Frauen, trainiert von Martina Voss-Tecklenburg, hatten sich in der Liga bemerkenswert geschlagen und sich mit durchweg soliden Leistungen für das Finale qualifiziert. Im Halbfinale setzten sie sich klar gegen den 1. FFC Frankfurt durch. Die Schalkerinnen hingegen, unter der Leitung von Jens Scheuer, überraschten im Halbfinale, als sie den Titelverteidiger FC Bayern München ausschalteten, was die Vorfreude auf das Endspiel weiter steigerte.

    Der Spielverlauf

    Der Anpfiff ertönte pünktlich um 15:30 Uhr und die ersten Minuten waren geprägt von Nervosität auf beiden Seiten. Die BVB-Frauen übernahmen schnell das Zepter und setzten die Schalker Defensive unter Druck. Bereits in der 12. Minute erarbeiteten sie sich die erste große Chance, als Stürmerin Jule Brand das Tor nur knapp verfehlte.

    In der 25. Minute war es dann soweit: Eine präzise Flanke von der rechten Seite fand die Kopfballstarke Abwehrspielerin Anna Gasper, die den Ball zum 1:0 für Dortmund ins Netz beförderte. Die Führung sorgte für ein explosives Feuerwerk in der Fangruppierung der Borussen.

    Die Schalker Frauen reagierten auf den Rückstand und verstärkten ihren Offensivdruck. In der 40. Minute hatte die erfahrene Stürmerin Lena Simon die Möglichkeit, auszugleichen, doch die Dortmunder Torhüterin Steffi Aigner hielt den Schuss mit einer starken Parade.

    Die zweite Halbzeit

    Mit einem 1:0-Vorsprung für die BVB-Frauen ging es in die zweite Halbzeit. Die Schalken kamen energisch aus der Kabine und suchten ihren Ausgleich. Ein wiederholter Angriff sorgte in der 55. Minute für Aufregung, als Schalkes Mittelfeldspielerin Leonie Maier einen Schuss aus 20 Metern abgab, der nur knapp am Tor vorbei ging.

    Die Dortmund-Frauen blieben jedoch kaltschnäuzig und konterten: In der 70. Minute setzte sich die aufstrebende Mittelfeldspielerin Lisa Waidelt durch und erhöhte auf 2:0 mit einem präzisen Schuss ins lange Eck. Damit schien die Entscheidung gefallen, doch die Schalker Frauen gaben sich nicht auf.

    Nachspielzeit und Emotionen

    Die letzten Minuten des Spiels waren von spannungsgeladenen Aktionen geprägt. In der 85. Minute erhielten die Schalkerinnen einen Freistoß aus gefährlicher Position. Der scharfe Schuss von Anna Kiefer fand jedoch nicht den Weg ins Netz, da die Dortmunder Abwehr gut reagierte.

    Im turbulenten Nachspielzeit der Partie drängten die Schalkerinnen mit aller Kraft auf den Anschlusstreffer, doch Dortmunds Kapitänin Marina Buhl sortierte ihre Abwehr und hielt das Tor sauber. Der Schlusspfiff ertönte schließlich und die Dortmunder Spielerinnen brachen in Jubel aus, während die Schalkerinnen enttäuscht zusammenbrachen.

    Spielerinnen des Spiels

    Besonders herausragend war die Leistung von Dortmunder Torhüterin Steffi Aigner, die mit mehreren Glanzparaden den Sieg sicherte. Auch Jule Brand und Anna Gasper trugen maßgeblich zum Erfolg bei. Für die Schalkerinnen war Lena Simon die auffälligste Spielerin, die trotz der Niederlage unermüdlich kämpfte und gute Torchancen erspielte.

    Reaktionen nach dem Spiel

    Martina Voss-Tecklenburg äußerte sich nach dem Spiel begeistert über die Leistung ihrer Mannschaft: “Wir haben heute gezeigt, was Teamgeist bedeutet. Die Mädels haben hart gearbeitet und die Niederlage im Vorjahr in diesem Wettbewerb gut verdaut.”

    Jens Scheuer hingegen lobte den Kampfgeist seiner Spielerinnen: “Wir haben alles gegeben, aber heute war Dortmund einfach besser. Wir müssen daraus lernen und stärker zurückkommen.”

    Die Bedeutung des Finals

    Das Pokalfinale war nicht nur ein sportlicher Wettkampf, sondern auch ein Zeichen der Rivalität zwischen zwei der größten Clubs im Ruhrgebiet. Die Begeisterung und die Unterstützung für den Frauenfußball in Deutschland wachsen stetig und es ist zu erwarten, dass solche Matches die Popularität weiter steigern werden.

    Mit diesem Sieg haben sich die BVB-Frauen nicht nur den Pokal gesichert, sondern auch ein weiteres Zeichen gesetzt, dass sie im deutschen Frauenfußball eine führende Rolle spielen wollen.

  • Hansa Rostock will gegen Union Berlin II den Bock umstoßen

    Hansa Rostock will gegen Union Berlin II den Bock umstoßen

    Hansa Rostock will gegen Union Berlin II den Bock umstoßen

    Die Fußballwelt ist in Bewegung, und die Spannung auf den Plätzen der Regionalliga Nordost steigt. Am kommenden Wochenende trifft Hansa Rostock auf den FC Union Berlin II. Während die Fans gespannt auf das bevorstehende Duell warten, steht für Rostock viel auf dem Spiel. Nach einigen unglücklichen Ergebnissen in den letzten Wochen wollen die Hanseaten den Bock umstoßen und ihre Saison in eine positive Richtung lenken. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick auf die Herausforderungen und Chancen, die vor Hansa Rostock liegen, sowie auf die Bedeutung dieses Spiels für den weiteren Verlauf der Saison.

    Die aktuelle Lage von Hansa Rostock

    Hansa Rostock ist ein Traditionsverein mit einer langen Geschichte im deutschen Fußball. In den letzten Jahren hat das Team jedoch mit wechselnden Höhen und Tiefen zu kämpfen gehabt. Aktuell befindet sich die Mannschaft in einer Phase, die geprägt ist von Unsicherheiten und unzufriedenen Fans. Die bisherigen Leistungen waren teilweise enttäuschend, sodass der Druck auf das Team und insbesondere auf Trainer und Spieler gewachsen ist.

    Die letzten Spiele hat Rostock nicht so erfolgreich gestaltet. Fehlende Konstanz auf dem Platz hat dazu geführt, dass wertvolle Punkte im Aufstiegskampf verloren gingen. Ein Sieg gegen Union Berlin II wäre mehr als nur drei Punkte; er könnte den Turnaround für die Saison einläuten und neues Selbstvertrauen in die Mannschaft bringen.

    Union Berlin II: Ein ernstzunehmender Gegner

    Union Berlin II ist ein Team, das in der Regionalliga Nordost für seine unerschütterliche Einstellung und seinen kämpferischen Stil bekannt ist. Trotz der Tatsache, dass sie oft als "zweite Mannschaft" wahrgenommen werden, hat Union in dieser Saison einige bemerkenswerte Leistungen gezeigt. Die Berliner sind in der Lage, gegen stärkere Gegner zu bestehen und haben bereits einige Überraschungen in der Liga geschafft.

    Besonders hat sich gezeigt, dass die jungen Spieler von Union oft unberechenbar sind und den etablierten Teams das Leben schwer machen können. Dies stellt für Hansa Rostock eine Herausforderung dar, die nicht unterschätzt werden darf. Das Team muss bereit sein, die richtige Taktik zu finden, um die Stärken der Berliner zu neutralisieren und gleichzeitig eigene Akzente zu setzen.

    Schlüsselspieler im Blickpunkt

    Um gegen Union Berlin II zu gewinnen, benötigt Hansa Rostock eine starke Leistung von seinen Schlüsselspielern. Spieler wie der erfahrene Stürmer oder der dynamische Mittelfeldmotor können den Unterschied ausmachen. Ihr Beitrag wird entscheidend für das offensive Spiel und die Stabilität in der Defensive sein. Ein herausragender Spieler ist in vielen Fällen derjenige, der eine Partie entscheiden kann – sei es durch ein Tor, eine Vorlage oder durch seine Präsenz auf dem Platz.

    Die Kommunikation und das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft sind ebenfalls entscheidend. Hansa Rostock muss in der Lage sein, als Einheit aufzutreten, um die nötige Aggressivität und Entschlossenheit an den Tag zu legen. Die Unterstützung der Fans im Stadion könnte dabei eine wichtige Rolle spielen.

    Taktische Überlegungen für das Spiel

    Die Vorbereitung auf das Spiel gegen Union Berlin II erfordert sowohl taktische als auch mentale Aspekte. Trainer und Co. müssen die Stärken und Schwächen des Gegners analysieren, um die passende Strategie zu entwickeln. Eine solide Defensive ist genauso wichtig wie ein kreatives Offensivspiel. Es gilt, die Balance zu finden zwischen Stabilität in der eigenen Abwehr und der Bereitschaft, angreifen zu können.

    Eine mögliche Taktik könnte ein schnelles Passspiel im Mittelfeld sein, um Union zu überlisten und Räume zu schaffen. Zudem ist es wichtig, die ersten Minuten des Spiels für sich zu gewinnen, um Sicherheit zu gewinnen und das Publikum hinter sich zu bringen. Ein frühes Tor könnte dem Team zusätzlichen Auftrieb geben und den Druck auf den Gegner erhöhen.

    Der mentale Aspekt: Selbstvertrauen zurückgewinnen

    Eine der größten Herausforderungen für Hansa Rostock wird es sein, das Selbstvertrauen zurückzugewinnen. In Zeiten von Misserfolgen kann sich schnell eine negative Stimmung ausbreiten, die sich auch auf die Leistungen der Spieler auswirkt. Es ist daher entscheidend, dass die Mannschaft die richtigen mentalen Werkzeuge findet, um sich auf das kommende Spiel zu konzentrieren und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

    Eine positive Einstellung und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten können Wunder wirken. Dies gilt nicht nur für die Spieler, sondern auch für das gesamte Umfeld – Trainer, Fans und Verantwortliche müssen als Einheit auftreten und die Mannschaft unterstützen. Ein gemeinsames Ziel vor Augen zu haben, kann zu einer starken Leistungssteigerung beitragen.

    Fazit: Ein Spiel mit (voraussehbarem) Potential

    Das bevorstehende Spiel gegen Union Berlin II ist für Hansa Rostock von großer Bedeutung. Es bietet die Chance, den Bock endlich umzustoßen und die Wende in der Saison herbeizuführen. Die Spieler müssen sich auf ihre Stärken besinnen und als geschlossene Einheit auftreten, um die Herausforderungen zu meistern, die der Gegner mit sich bringt.

    Ob Rostock die notwendige Leistung abrufen kann, bleibt abzuwarten, aber die Vorfreude auf das Aufeinandertreffen ist bereits spürbar. Ein Sieg könnte nicht nur die Tabelle erhellen, sondern auch das Vertrauen in das Team stärken, was in den kommenden Partien von zentraler Bedeutung sein wird. Denkt daran: Im Fußball ist alles möglich – und vielleicht erleben wir schon bald den ersten großen Schritt auf dem Weg zur Wende für Hansa Rostock.

  • “Bisschen schade ist das schon”: Bayern-Star Giulia

    “Bisschen schade ist das schon”: Bayern-Star Giulia

    Bisschen schade ist das schon: Bayern-Star Giulia im Fokus

    Im modernen Fußball sind die Hafenstädte der Welt oft die Orte, an denen Talente reifen und große Karrieren beginnen. Einer dieser aufstrebenden Stars ist Giulia, eine zentrale Spielerin des FC Bayern München. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die beeindruckende Karriere von Giulia, ihre Einflussnahme auf das Team und die Herausforderungen, die sie in der aktuellen Saison meistern muss.

    Giulia: Ein Talent mit Potenzial

    Giulia hat sich in den letzten Jahren als Eckpfeiler im Kader des FC Bayern München etabliert. Ihre technischen Fähigkeiten und ihr strategisches Verständnis für das Spiel haben sie zu einem unverzichtbaren Teil des Teams gemacht. Die Spielerin hat nicht nur die Fähigkeit, Tore zu erzielen, sondern auch entscheidende Assists zu geben. Dies macht sie zu einer gefürchteten Gegnerin auf dem Platz.

    Verletzungen und Rückschläge

    In der aktuellen Saison hatte Giulia jedoch mit Verletzungsproblemen zu kämpfen. Diese Rückschläge waren für sie persönlich enttäuschend, da sie nicht nur die Teamdynamik beeinflussen, sondern auch ihre persönlichen Ziele und Ambitionen. "Bisschen schade ist das schon," äußerte sie kürzlich in einem Interview. Dieser Satz spiegelt die Frustration wider, die viele Spieler erleben, wenn sie auf der Tribüne sitzen müssen, während ihre Mannschaftskameraden antreten.

    Teamgeist und Zusammenhalt

    Trotz der Herausforderungen bleibt der Teamgeist im FC Bayern München stark. Giulia hat es geschafft, ihre Kameradinnen zu motivieren und zu unterstützen, obwohl sie nicht auf dem Platz stehen kann. Die Unterstützung des gesamten Teams ist entscheidend für den Erfolg der Bayern, und Giulia ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie man auch in schwierigen Zeiten eine positive Einstellung bewahren kann.

    Blick in die Zukunft

    Die Fans des FC Bayern München blicken optimistisch auf die kommenden Spiele und hoffen, dass Giulia bald zu ihrer besten Form zurückkehren kann. Ihr Talent und ihre Entschlossenheit wesentlich zur Erfolgsgeschichte des Vereins beitragen. Mit ihrer Rückkehr wird das Team wieder verstärkt und die Chancen auf nationale und internationale Titel steigen.

    Fazit

    Giulia ist nicht nur eine herausragende Spielerin, sondern auch ein Symbol für Durchhaltevermögen und Teamgeist im Fußball. Die Fans von Bayern München hoffen, dass sie bald wieder auf dem Platz steht, um weiterhin ihr Können unter Beweis zu stellen. Ihre kürzlichen Verletzungen mögen ein Rückschlag sein, doch die Unterstützung der Fans und des Teams gibt ihr die Kraft, sich zurückzukämpfen. Eines ist sicher: Die Fußballwelt wird sie weiterhin im Auge behalten.

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  • DFB-Torhüterin Stina Johannes verlässt Eintracht

    DFB-Torhüterin Stina Johannes verlässt Eintracht



    Tschüss Frankfurt, hallo …?

    DFB-Torhüterin Johannes verkündet “sehr harte Entscheidung”

    Zumindest für ein bisschen Klarheit hat Stina Johannes jetzt gesorgt: Die Torhüterin macht offiziell, dass sie sich zur kommenden Saison einem neuen Verein anschließt. Wohin es die DFB-Schlussfrau allerdings zieht, ist noch unklar. Ebenso wie die Frage nach der Nummer 1 in der Nationalmannschaft.

    Fußball-Nationaltorhüterin Stina Johannes wird Eintracht Frankfurt wie erwartet nach der Saison verlassen. Der Bundesligist gab bekannt, dass die 25-Jährige ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Schon länger wird über einen Wechsel der gebürtigen Hannoveranerin zum Liga-Rivalen VfL Wolfsburg spekuliert. Es sei “eine sehr, sehr harte Entscheidung” gewesen, für die sie “Wochen” gebraucht habe, erklärte Johannes bei Instagram. “Es wurde ja schon sehr viel gemunkelt, sehr viel darüber geschrieben, viel darüber geredet (…). Ich habe mich entschlossen, im Sommer einen anderen Weg zu gehen und die Eintracht zu verlassen”.

    Frankfurt hatte zwischenzeitlich vorgesorgt und Johannes’ DFB-Kollegin Sophia Winkler zur kommenden Saison verpflichtet. Die 21-Jährige von der SGS Essen erlitt allerdings in der vergangenen Länderspielpause im Training der Nationalmannschaft eine schwere Knieverletzung. Die genaue Diagnose und voraussichtliche Ausfallzeit wurden bislang nicht offiziell verkündet. Johannes kam 2022 ebenfalls aus Essen an den Main.

    Wolfsburg indes hatte Ende Januar bestätigt, dass die frühere Nationaltorhüterin Merle Frohms den VfL im Sommer verlassen wird. Die 30-Jährige wurde anschließend Anfang Februar überraschend auf die Bank gesetzt und zur Nummer 2 degradiert. Laut Trainer Tommy Stroot hatte dies jedoch “Nullkomma null” mit ihrem auslaufenden Vertrag und Frohms’ inzwischen sehr wahrscheinlichem Wechsel im Sommer ins Ausland zu tun.

    Für Frohms war es der nächste Rückschlag nach ihrem Abstieg in der DFB-Auswahl bei den Olympischen Spielen in Paris. Bundestrainer Horst Hrubesch hatte der früheren Frankfurterin und Freiburgerin im vergangenen Jahr Ann-Katrin Berger vor die Nase gesetzt. Die in den USA spielende Schwäbin hatte dann großen Anteil am Bronze-Gewinn und wurde später zur “Fußballerin des Jahres” gewählt. Frohms verkündete derweil im September nach 52 Länderspielen das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere.

    Hrubeschs Nachfolger Christian Wück hatte jüngst einen Fünfkampf um den Stammplatz im DFB-Tor ausgerufen: Neben Berger, Johannes und Winkler gehören auch die Freiburgerin Rafaela Borggräfe und Ena Mahmutovic vom FC Bayern zu den Kandidatinnen. Drei von ihnen sollen im Sommer bei der EM in der Schweiz (2. bis 27. Juli) dabei sein – wobei Winkler angesichts ihrer schweren Verletzung ein Wunder bräuchte, um bis dahin wieder fit zu sein.



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  • Zuschauerrekord im Frauenfußball: HSV – Werder lockt

    Zuschauerrekord im Frauenfußball: HSV – Werder lockt


    HSV-Fans halten ihre Schals in die Höhe

    Auch in der 2. Liga der Männer immer prall gefüllt: das Hamburger Volksparkstadion

    Quelle: imago


    Das Nordderby im DFB-Pokal zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen sorgt für einen Zuschauerrekord im deutschen Vereinsfußball der Frauen.

    Pokal-Derby im ZDF-Livestream

    Mit mehr als 48.000 verkauften Tickets steht fest, dass im Halbfinale am 23. März (15:30 Uhr im sportstudio.de-Livestream) beim Zweitligisten im Volksparkstadion die bisherige Bestmarke von 44.808 Fans beim DFB-Pokalfinale 2023 in Köln übertroffen wird.

    Die Zuschauerzahl kann noch größer werden, da der Vorverkauf weiter läuft. Das Stadion im Volkspark fasst insgesamt 57.000 Besucher.

    Die HSV-Frauen bejubeln den Sieg gegen Gladbach im Viertelfinale des DFB-Pokals

    Die HSV-Frauen krönen ihre Premiere im Volksparkstadion mit einem Sieg. Vor 16.529 Fans gelingt im Pokal-Viertelfinale gegen Zweitliga-Ligakonkurrent Mönchengladbach ein 2:0.
    12.02.2025 | 5:46 min


    “Starkes Signal” für Frauenfußball

    “Der herausragende Zuschauerzuspruch unterstreicht einmal mehr, wie besonders der HSV und seine Fans sind. Mit Hamburg im Rücken senden wir ein starkes Signal, welche Anziehungskraft der Fußball der Frauen hat”, sagte HSV-Präsident Marcell Jansen.

    Unsere Spielerinnen haben sich dieses Spiel durch ihre beeindruckenden Leistungen in den vergangenen Jahren mehr als verdient.

    Marcell Jansen, HSV-Präsident

    Lilla Turanyi (Bayer 04 Leverkusen) grätscht gegen und Larissa Mühlhaus (SV Werder Bremen)

    Die Frauen des SV Werder stehen überraschend im Pokal-Halbfinale. Bei Bayer Leverkusen feiern die Bremerinnen einen 1:0-Sieg. Larissa Mühlhaus erzielt das Tor des Abends.12.02.2025 | 5:13 min


    Der Verkaufsstart war erst in der vergangenen Woche erfolgt, noch sind Tickets erhältlich. “Wir sind unfassbar stolz auf unsere Rekordmarke – die Spielerinnen haben richtig Bock darauf, mit dieser einzigartigen Kulisse im Rücken wieder im Volksparkstadion aufzulaufen”, sagte Saskia Breuer, die als Koordinatorin der HSV-Frauen tätig ist.

    73.680 Fans bei WM-Spiel in Berlin

    Den deutschen Rekord bei einem Frauen-Spiel hatten 73.680 Fans beim WM-Eröffnungsspiel 2011 im Berliner Olympiastadion zwischen Deutschland und Kanada aufgestellt.

    Der Bestwert der Frauen-Bundesliga liegt bei 38.365 Fans, die 2023 die Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt in Müngersdorf verfolgt hatten.

    DFB-Pokal im ZDF

    Whatsapp Logo

    Quelle: Reuters


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    Quelle: SID, dpa



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  • Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB


    Frauenfußball

    Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Aktualisiert am 21.02.2025Lesedauer: 1 Min.

    Markus HögnerVergrößern des Bildes

    Wechselt aus Essen nach Dortmund: Trainer Markus Högner. (Quelle: Soeren Stache/dpa/dpa-bilder)

    Borussia Dortmund will auch im Frauen-Fußball nach oben. Im Sommer kommt ein Erstliga-Trainer zum Team des BVB, das aktuell noch viertklassig spielt.

    Trainer Markus Högner wechselt von den Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen zu Borussia Dortmund. Der 57-Jährige übernimmt vom 1. Juli an die erste Frauenmannschaft des BVB, wie der Revierclub mitteilte. Essen liegt derzeit auf Platz neun der Bundesliga. Dortmund ist Tabellenführer der viertklassigen Westfalenliga.

    Dortmunds aktueller Frauen-Cheftrainer Thomas Sulewski übernimmt vom Sommer an die Position des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen.



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  • BVB: Fußballerinnen verpflichten Bundesliga-Trainer

    BVB: Fußballerinnen verpflichten Bundesliga-Trainer


    Eilmeldung

    Eilmeldung: Sobald wir weitere Informationen haben, berichten wir an dieser Stelle weiter. © Grafik Klose

    2 Min Lesezeit

    Die Frauenabteilung von Borussia Dortmund hat seit ihrer Gründung im Jahr 2021 große Ambitionen und untermauert diese auch mit der neuesten Personalmeldung. Zur kommenden Saison 2025/26 übernimmt Markus Högner als Trainer die erste Mannschaft, die aktuell noch in der Westfalenliga antritt und dort als Tabellenführer um den Aufstieg in die Regionalliga kämpft.

    Högner kommt vom Bundesligisten SGS Essen, bei dem der 57-Jährige mit fast 300 Pflichtspielen Rekordtrainer ist und auch noch den Rest der laufenden Saison aktiv sein wird. Die SGS hat in der Bundesliga den Klassenerhalt als Ziel, der bei aktuell zwölf Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz sehr wahrscheinlich erscheint. Nach insgesamt über zwölf Jahren wird Högner die SGS Essen, die er zweimal ins DFB-Pokalfinale führte, nun verlassen. „Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen“, wird Högner in einer Pressemitteilung des Bundesligisten zitiert.

    Markus Högner wird neuer Trainer der Fußballerinnen von Borussia Dortmund.© IMAGO/frontalvision.com

    Der bisherige Cheftrainer des BVB, Thomas Sulewski, wird dem Klub trotz seines Abschieds von der ersten Mannschaft auch über den Sommer hinaus erhalten bleiben. Wie der BVB in einer Pressemitteilung bekanntgab, werde Sulewski zur neuen Saison das Amt des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen übernehmen.

    Seit der Gründung war Sulewski Trainer der ersten Mannschaft und führte das Team zu drei Aufstiegen aus der Kreisliga A bis in die Westfalenliga sowie zu drei Kreispokalsiegen. Seit 2023 war er zudem Sportlicher Leiter der Frauen- und Mädchenabteilung von Borussia Dortmund. Mittlerweile ließen sich beide Aufgaben nicht mehr miteinander vereinbaren, schreibt der BVB.

    Svenja Schlenker, Frauenfußball-Abteilungsleiterin erklärt: „Uns war es wichtig, den Trainerwechsel bereits zu diesem Zeitpunkt transparent zu verkünden, damit beide Trainer ungestört weiterarbeiten und 100 Prozent für ihre Klubs geben können. Die volle Konzentration sowohl von Thomas Sulewski als auch von Markus Högner liegt bis zum Ende der laufenden Spielzeit auf der Arbeit mit ihrer jeweiligen Mannschaft.“ Sulewski hatte sich zuvor einen Namen im Dortmunder Fußball gemacht. Er führte das Frauen-Team des SV Berghofen in die 2. Bundesliga.

    Thomas Sulewski ist Trainer der BVB-Fußballerinnen. Ab dem Sommer übernimmt er eine neue Aufgabe innerhalb des Klubs.© Schütze

    Der BVB hat in der Westfalenliga derzeit einen Punkt Vorsprung vor dem FC Schalke 04 und startet am Wochenende (So., 15.30 Uhr) bei Concordia Flaesheim in die Rückrunde.

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  • Frauenfußball: Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB

    Frauenfußball: Bundesliga-Trainer wechselt zum Frauen-Team des BVB


    Borussia Dortmund will auch im Frauen-Fußball nach oben. Im Sommer kommt ein Erstliga-Trainer zum Team des BVB, das aktuell noch viertklassig spielt.

    Trainer Markus Högner wechselt von den Bundesliga-Fußballerinnen der SGS Essen zu Borussia Dortmund. Der 57-Jährige übernimmt vom 1. Juli an die erste Frauenmannschaft des BVB, wie der Revierclub mitteilte. Essen liegt derzeit auf Platz neun der Bundesliga. Dortmund ist Tabellenführer der viertklassigen Westfalenliga.

    Dortmunds aktueller Frauen-Cheftrainer Thomas Sulewski übernimmt vom Sommer an die Position des Nachwuchskoordinators der BVB-Frauen.



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  • Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund

    Cheftrainer Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    SGS Essen verliert Cheftrainer im Sommer

    Markus Högner wechselt zu Borussia Dortmund


    21.02.2025 – 10:47 UhrLesedauer: 2 Min.

    Markus Högner: Der Trainer der SGS Essen trifft mit seiner Mannschaft auf Eintracht Frankfurt.Vergrößern des Bildes

    Markus Högner (Archivbild): Der Cheftrainer der SGS Essen wird den Frauenfußballklub im Sommer verlassen und sich Borussia Dortmund anschließen. (Quelle: IMAGO/Oliver Zimmermann)

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund.

    Markus Högner wird die SGS Essen zum Saisonende verlassen. Der 57-jährige Cheftrainer übernimmt ab der Saison 2025/2026 die Frauenmannschaft von Borussia Dortmund. Das hat der Ruhrgebietsklub am Freitag (21. Februar) in einer Pressemitteilung bekannt gegeben.

    Högner, Rekordtrainer der SGS Essen, führte das Team in fast 300 Pflichtspielen an und erreichte mit dem Verein herausragende Erfolge. Unter seiner Leitung stand die Mannschaft 2014 und 2020 im DFB-Pokal-Finale und belegte in der vergangenen Saison einen beachtlichen vierten Platz in der Bundesliga. Am 15. Februar 2025 wurde er zudem als Trainer des Jahres 2024 der Stadt Essen ausgezeichnet.

    Mit einer kurzen Unterbrechung von 2016 bis 2019, während der er als Co-Trainer bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft und beim VfL Wolfsburg tätig war, prägte Högner über insgesamt zwölf Jahre hinweg den Essener Bundesligisten. Er formte zahlreiche junge Talente zu gestandenen Bundesliga- und Nationalspielerinnen.

    “Ich habe mich zu diesem Schritt entschieden, weil ich das Gefühl habe, dass es mir guttun wird, nochmal etwas anderes zu machen”, erklärte Högner seine Entscheidung. “Aber natürlich fällt es mir alles andere als leicht und die SGS wird immer einen Platz in meinem Herzen haben.”

    Helga Sander, die erste Vorsitzende der SGS Essen, betont: “Mit Markus Högner verlässt uns eine echte SGS-Legende. Seine Verdienste für die Mannschaften sowie für den gesamten Verein sind kaum aufzählbar. Wir werden Markus für alles, was er für die SGS geleistet hat, für immer dankbar sein.”

    Auch Dirk Rehage, Aufsichtsratsvorsitzender der SGS Essen, würdigt Högners langjährige Arbeit: “Die Bundesliga-Geschichte des Vereins ist ohne Zweifel sehr eng mit Markus Högner verbunden. Schon im ersten Vorstellungsgespräch Anfang 2010 wusste ich, dass Markus und die SGS zusammenpassen würden.”

    Florian Zeutschler, Geschäftsführer der SGS Essen, blickt trotz des Abgangs optimistisch in die Zukunft: “Wir haben jetzt viele Jahre intensiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet und können mit Stolz darauf zurückblicken, was wir zusammen geleistet haben. Nun gilt es für uns, mit der Situation bestmöglich umzugehen.”

    Wer die Nachfolge Högners ab Sommer antreten wird, ist indes bisher nicht bekannt.



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