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  • Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News

    Lothar Matthäus Kolumne über Borussia Dortmund, Can, Brandt und Kovac | Fußball News


    Borussia Dortmund ist als Mitfavorit auf die Meisterschaft in die Saison gestartet und steht nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart als Tabellen-Elfter im grauen Mittelmaß der Bundesliga. Lothar Matthäus erklärt in seiner Kolumne, was sich beim BVB ändern muss.Die Situation von Borussia Dortmund ist nach der 1:2-Niederlage gegen Stuttgart nicht nur unbefriedigend, sie ist fürchterlich, vor allem auch für die Fans.Natürlich hat man beim BVB immer den Anspruch, in der Champions League zu spielen.

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    1:20

    Sky Experte Lothar Matthäus glaubt nicht mehr daran, dass Borussia Dortmund in dieser Saison noch einen Champions-League-Platz erreicht.

    Dortmund muss auf jeden Fall international spielen, aber wenn ich jetzt sage, “wir müssen unbedingt die Champions League erreichen”, würde ich zusätzlichen Druck aufbauen. Das bringt aber momentan nichts, denn die Spieler sind sowieso nicht frei im Kopf.
    Ich würde den Druck erst einmal etwas herausnehmen und sagen: “Wir wollen nach vorne schauen und vieles besser machen, was bisher schlecht gelaufen ist.”Beim BVB muss jetzt Ruhe reinkommenEs wurde vieles falsch gemacht, alle haben ihren Teil dazu beigetragen – abgesehen von den Fans. Es muss jetzt Ruhe reinkommen. In die Köpfe der Spieler und in den Verein.Die Mannschaft war zuletzt nicht in der Lage, die Qualität abzurufen, die ganz sicher in ihr steckt. Ein neuer Trainer garantiert auch nicht, dass es von einem auf den anderen Tag besser wird. Es gilt jetzt, Schritt für Schritt nach vorne zu machen.

    Der Fußball ist enger zusammengerückt, auf höchstem Niveau entscheiden Details. In Dortmund haben sich viele Kleinigkeiten zu einem größeren Problem addiert.Kovac muss seine Stammformation findenSahin hat seine Mannschaftsaufstellung sehr häufig verändert. Aber wenn du die Spieler am zweiten Spieltag zufriedenstellen willst, die du am ersten Spieltag enttäuscht hast, hast du schon verloren.Ein Trainer muss am Anfang einer Saison seine ersten elf bis 13 Spieler haben, die anderen müssen sich zunächst hinten anstellen. Auch für Kovac geht es jetzt darum, seine Stammformation zu finden.Viele der Neuzugänge, die auch von mir gelobt wurden, sind bisher unter den Erwartungen geblieben. Anton hat als Abwehrchef in Stuttgart und vorher in Hannover bewiesen, dass er ein Leader sein kann, aber in Dortmund hat er es noch nicht gezeigt.

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    0:50

    Lothar Matthäus ist enttäuscht von den BVB-Spielern, sowohl die Neuzugänge wie Maximilian Beier wie auch Torwart Gregor Kobel stehen aktuell völlig neben sich, spielen blutleer und haben mit sich selbst zu kämpfen.

    Brandt schwankt zwischen Weltklasse und KreisklasseAltgediente BVB-Profis wie Brandt und Can haben durch inkonstante Leistungen und die Kritik der Öffentlichkeit viel mit sich selbst zu tun.Brandt würde ich gerne als Leader sehen, aber er zeigt mir immer das Gegenteil. Brandt hat Weltklasse-Spiele gemacht, aber jetzt schwankt er zwischen Weltklasse und Kreisklasse.

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    0:44

    Sky Experte Lothar Matthäus mit vernichtenden Worten zu BVB-Spieler Julian Brandt, er sei nicht mehr als ein Talent, der vor vielen Jahren in seiner Entwicklung stehen geblieben sei.

    Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhatCan hat nicht das Standing in der Mannschaft und auch nicht bei den Fans. Um eine Mannschaft als Kapitän anzuführen, muss man aber unantastbar und Stammspieler sein. Kovac muss sich überlegen, was er mit Can vorhat, ob er ihn in der Innenverteidigung oder im Mittelfeld sieht.Mit Can, Sabitzer, Groß und dem aktuell verletzten Nmecha hat der BVB vier potenzielle Sechser im Kader. Sabitzer und Groß können auch auf der Acht agieren, Brandt kann Achter und Zehner spielen. Der Trainer hat viele Möglichkeiten. Er muss ein System finden, in dem die Qualitäten der einzelnen Spieler am besten zur Geltung kommen.Vorne wäre eine Dreier-Offensive aus Gittens, Adeyemi und Beier hinter Guirassy eine mögliche Variante. Beier hat in Hoffenheim auch auf der Halbposition neben Kramaric gespielt und auf den Flügeln könnte man die Schnelligkeit von Gittens und Adeyemi optimal nutzen. Dann bräuchte man allerdings zwei Sechser zur Absicherung dahinter.Dortmund vor richtungweisenden WochenFakt ist: Der BVB steht vor richtungweisenden Wochen. Das Spiel am Dienstag (ab 21:00 Uhr im Liveticker) beim Tabellenführer der portugiesischen Liga wird alles andere als ein Selbstläufer. Sporting ist eine harte Nuss, die Dortmund in Lissabon und im Rückspiel mit den eigenen Fans im Rücken knacken muss. Dazwischen liegt das Derby beim Bundesliga-Schlusslicht in Bochum, das für beide Seiten ein Schlüsselspiel ist.
    Für Bayern sehe ich keine GefahrFür den FC Bayern sehe ich in den Duellen mit Celtic Glasgow keine Gefahr. Die Chancen der Münchner auf den Einzug ins Achtelfinale sind sehr groß.Celtic hat ein Heim- und ein Auswärtsgesicht. Die Schotten haben zu Hause 3:1 gegen Leipzig gewonnen, aber 1:7 in Dortmund verloren.Bayern hat zwar in Rotterdam und gegen Kiel jeweils drei Gegentore kassiert, aber am Freitag gegen Bremen zu Null gespielt. Bei ihnen passt momentan alles. Sie zeigen die Qualität, die in ihnen steckt. Im Gegensatz zu den Dortmundern.
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  • Frauen-Bundesliga: Wolfsburg gegen Frankfurt – Alles oder…

    Frauen-Bundesliga: Wolfsburg gegen Frankfurt – Alles oder…


    Stand: 13.02.2025 20:46 Uhr

    Wenn Wolfsburg und Frankfurt im Spitzenspiel der Frauen-Bundesliga aufeinandertreffen, eint sie ein gemeinsames Schicksal: Beide müssen unbedingt gewinnen, um ihre Chance auf den Meistertitel zu wahren. Denn die Bayern lauern schon.

    Für die Eintracht hätte es definitiv einen besseren Start in die englische Woche geben können: Bis zur 90. Minute sah es so aus, als ob die Frankfurterinnen endlich mal wieder gegen die Bayern gewinnen könnten – zuletzt gelang dies im Oktober 2021 – doch die Hoffnung war vergebens. Erst erzwang Jovana Damnjanović mit ihrem Ausgleich die Verlängerung, dann waren die Münchnerinnen kaum noch aufzuhalten.

    Am Ende musste Frankfurt eine bittere Niederlage einstecken und schied im Viertelfinale aus dem DFB-Pokal aus. “Wir werden die Enttäuschung heute und morgen noch verarbeiten, ab Freitag konzentrieren wir uns auf Wolfsburg”, kündigte Trainer Niko Arnautis direkt nach der Partie an. Das werde auch helfen, die Enttäuschung aus den Köpfen zu bekommen, ergänzte Eintracht-Kapitänin Tanja Pawollek vor dem Topspiel am Sonntag, wenn mit Frankfurt der Tabellenerste auf den -dritten aus Wolfsburg trifft.

    Wolfsburgs DFB-Pokalserie reißt

    Das wird wohl ebenfalls auf dem Trainingsplan des VfL Wolfsburg stehen. Denn die Wölfinnen teilen das Schicksal der Eintracht, flogen sie nach einer 0:1-Niederlage gegen Hoffenheim doch ebenfalls aus dem Pokal. Ein großer Schock, da damit eine Siegesserie zu Ende ging, die seinesgleichen sucht. Mehr als ein Jahrzehnt dominierte der VfL den DFB-Pokal, holte zehn Titel und war 52 Spiele in Folge ungeschlagen.

    Noch würden ihr die Worte fehlen, schreibt VfL-Stürmerin Alexandra Popp im sozialen Netzwerk Instagram. Zwar sei ihr bewusst gewesen, dass diese Serie irgendwann einmal enden würde, doch sich darauf vorzubereiten, wäre unmöglich gewesen. “Der Schmerz sitzt ziemlich tief, zu wissen, mein sogenanntes Baby nun ziehen zu lassen”, so die Stürmerin.

    Unruhige Zeiten in Wolfsburg

    Es sind unruhige Zeiten in Wolfsburg. Es droht sogar die erste titellose Saison seit 2012. Im Rennen um die Meisterschaft liegen die Wölfinnen bereits mit drei Punkten hinter den punktgleichen Eintracht Frankfurt und Bayern München zurück. Und obwohl man in der Champions League noch dabei ist, wartet im Viertelfinale Mitte März mit dem FC Barcelona das beste Team der vergangenen Jahre auf den VfL. Ein Weiterkommen erscheint unrealistisch.

    Hinzu kommen Personalquerelen: Zahlreiche Verträge enden im Sommer, darunter die von Kathrin Hendrich, Marina Hegering sowie Sveindís Jónsdóttir und Lynn Wilms. Jule Brand und Torhüterin Merle Frohms, deren Verträge ebenfalls in diesem Jahr auslaufen werden, kündigten bereits ihren Abschied zum Ende der Saison an. Letztere verlor daraufhin sogar überraschend ihren Stammplatz an Anneke Borbe. Allerdings habe der Wechsel im Tor nichts mit dem Weggang Frohms‘ zu tun, bekräftigte VfL-Trainer Tommy Stroot. Vielmehr würde Borbe besser zum aktuellen Spielstil Wolfsburgs passen.

    Voller Fokus auf die Meisterschaft

    Aller Systemumstellung zum Trotz verlässt sich Stroot immer noch auf seine altbewährten Leistungsträgerinnen wie Alexandra Popp, Svenja Huth oder Lena Lattwein, die allesamt ihre Verträgt bis mindestens 2026 verlängerten. Und deren Nervenstärke ist nun gefragt, denn am Sonntag steht das nächste Schicksalsspiel an. Mit einem Sieg könnte sich Wolfsburg seine Chance auf den Meistertitel bewahren. Bei einer Niederlage droht sogar das Zurückfallen auf Platz vier, womit die Qualifikation für die Champions League in Gefahr wäre. Für einen Klub wie Wolfsburg eigentlich undenkbar.

    Doch auch für die Gegnerinnen aus Frankfurt steht einiges auf dem Spiel, denn auch sie können nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal sowie in der Champions League nur noch einen Titel holen. Der Fokus ist nun voll auf die Frauen-Bundesliga gerichtet. Es wäre die erste, seitdem sich die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt 2020 der Eintracht anschloss. Obwohl das nicht ganz richtig ist, zählt man die diesjährige Herbstmeisterschaft mit.

    Beste Defensive und Offensive

    Frankfurt war ohne Frage das beste Team der Hinrunde. Das geben auch die Statistiken wieder – mit 50 Toren bei lediglich sieben Gegentoren stellt die Eintracht bisher die sowohl beste Offensive als auch Defensive aller Mannschaften in der Frauen-Bundesliga. Lediglich eine Niederlage steht bislang zu Buche. Gegen die Spitzenteams liefert Frankfurt ebenfalls regelmäßig ab. In München spielte man Unentschieden, gegen Wolfsburg gewann man sogar mit 3:0.

    Eingespieltes Duo: Laura Freigang und Nicole Anyomi

    Vor allem deren Angriff kann sich sehen lassen. Unter den besten zehn Torschützinnen der Frauen-Bundesliga befinden sich mit Laura Freigang (zwölf Tore), Nicole Anyomi (8) sowie Géraldine Reuteler (8) und Remina Chiba (6) vier Frankfurterinnen. Dem hat Wolfsburg „nur“ Lineth Beerensteyn, dank zehn Toren die zweitbeste Stürmerin der Liga, und Alexandra Popp entgegenzusetzen. Feststeht aber auch, dass der VfL ebenfalls kaum Tore zulässt.

    Die Bayern lauern schon

    Mit dem Ausscheiden von Frankfurt und Wolfsburg aus dem DFB-Pokal stehen den Bayern nun alle Türen offen, um den ersten Pokalsieg seit 2012 feiern zu können. Und auch am Sonntag könnte der aktuelle Meister als lachender Dritter vom Platz gehen, sollten sich die Eintracht und der VfL gegenseitig die Punkte wegnehmen. Dafür muss ein Sieg gegen Bremen her, gegen die die Münchnerinnen allerdings noch nie verloren haben.



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  • Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Frankfurt schwächelt -…

    Eintracht Frankfurt – Holstein Kiel: Frankfurt schwächelt -…


    Am Sonntag geht es für die KSV zu einem Gegner, dem zuletzt vieles gelang: Seit sechs Partien ist Frankfurt nun ohne Niederlage.

    Gegen Borussia Mönchengladbach kam die SGE im letzten Match nicht über ein Remis hinaus (1:1). Das letzte Ligaspiel endete für Holstein Kiel mit einem Teilerfolg. 2:2 hieß es am Ende gegen den VfL Bochum. Im Hinspiel hatte Eintracht Frankfurt bei Kiel die volle Punktzahl eingefahren (4:2).

    Angesichts der guten Heimstatistik (6-3-1) dürfte Frankfurt selbstbewusst antreten. Offensiv konnte den Gastgebern in der Bundesliga kaum jemand das Wasser reichen, was die 46 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren. Die SGE weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von elf Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor. Mit dem Gewinnen tat sich Eintracht Frankfurt zuletzt schwer. In drei Spielen wurde nicht ein Sieg davongetragen.

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    Auf fremden Plätzen läuft es für die KSV bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere drei Zähler. Die Defensive des Gasts muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 54-mal war dies der Fall. Der aktuelle Ertrag von Holstein Kiel zusammengefasst: dreimal die Maximalausbeute, vier Unentschieden und 14 Niederlagen. Die volle Punkteausbeute sprang für Kiel in den letzten fünf Partien lediglich einmal heraus.

    Die Hintermannschaft der KSV ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung von Frankfurt mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Holstein Kiel schafft es mit 13 Zählern derzeit nur auf Platz 17, während die SGE 26 Punkte mehr vorweist und damit den dritten Rang einnimmt. Körperlos agierte Kiel in dieser Spielzeit beileibe nicht, wie der Blick in die Kartenstatistik (54-2-2) bestätigt. Ob sich Eintracht Frankfurt davon beeindrucken lässt?

    Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung für Frankfurt, schließlich kommt die bisherige Saisonbilanz der SGE erheblich erfreulicher daher als das Abschneiden von Holstein Kiel.

    Dieser Artikel wurde automatisch von unserem Partner Retresco anhand von Spieldaten erstellt.

    SPM



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  • VIDEO | Bundesliga: Holstein Kiel vor Partie in Frankfurt…

    VIDEO | Bundesliga: Holstein Kiel vor Partie in Frankfurt…


    Die Fußballer von Holstein Kiel (Schleswig-Holstein) machen es sich im Abstiegskampf alles andere als leicht. Gegen den Tabellenletzten aus Bochum hat es am Wochenende nur für ein Unentschieden gereicht, dabei wäre das die Chance gewesen, in der Tabelle weiter nach vorne zu rücken. Stattdessen steigt jetzt der Druck vor der Auswärtspartie gegen den Tabellendritten Eintracht Frankfurt.



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