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  • Anpfiff in Nachspielzeit: Das brachte FCH-Trainer Frank

    Anpfiff in Nachspielzeit: Das brachte FCH-Trainer Frank

    Anpfiff in Nachspielzeit: Was FCH-Trainer Frank aus der Situation gemacht hat

    Der Fußball lebt von spannenden Wendungen und dramatischen Momenten, besonders in der Nachspielzeit. Diese intensiven Augenblicke sind oft der Schlüssel zu großem Erfolg oder schmerzhaften Niederlagen. Und genau hier kommt Frank Schmidt, Trainer des 1. FC Heidenheim (FCH), ins Spiel. In einer Zeit, in der der Verein sowohl sportlich als auch finanziell gefordert ist, stellt sich die Frage: Was hat Trainer Frank aus den intensiven letzten Minuten der Partien und der gesamten Saison gemacht?

    Ein Trainer mit Vision

    Frank Schmidt steht seit 2013 an der Spitze des FCH und hat seither eine beeindruckende Entwicklung des Vereins zu verantworten. Unter seiner Führung hat der FCH nicht nur in der 2. Bundesliga einen festen Platz gefunden, sondern sich auch als ernstzunehmender Aufstiegskandidat etabliert. Seine Philosophie basiert auf Teamgeist, harter Arbeit und taktischer Flexibilität. In den letzten Spielen zeigte sich, dass Schmidt nicht nur im Voraus plant, sondern auch in der Lage ist, in der Hochphase einer Partie die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Die Herausforderung der Nachspielzeit

    Die Nachspielzeit ist bekanntlich der Abschnitt einer Partie, in dem das Spiel häufig unberechenbar wird. Emotionen kochen hoch, und die Nerven sind zum Zerreißen gespannt. Für Schmidt ist dies jedoch kein Grund zur Panik; er sieht es als eine Chance. Seine Fähigkeit, auch als Trainer in kritischen Situationen Ruhe zu bewahren, überträgt sich auf die Spieler. Diese mentale Stabilität ist entscheidend, um in den letzten Minuten vor einem Torabschluss nicht den Überblick zu verlieren.

    Taktische Anpassungen: Die Kunst des richtigen Wechsels

    Eine der großen Stärken von Schmidt liegt in seiner Fähigkeit, taktische Anpassungen während des Spiels vorzunehmen. In der Nachspielzeit entscheidet oft ein cleverer Wechsel oder eine umformulierte Strategie über den Ausgang. Schmidt hat immer wieder bewiesen, dass er bereit ist, mutige Entscheidungen zu treffen. Ein Beispiel: Beim letzten Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten schickte er einen frischen Stürmer ins Spiel, der das Spielgeschehen auf eine Weise beeinflusste, die das Team zum Sieg führte. Diese Schnelligkeit und Flexibilität sind Schlüsselqualifikationen eines erfolgreichen Trainers, insbesondere in den entscheidenden Momenten eines Spiels.

    Emotionale Bindung und Teamgeist

    Ein weiterer Aspekt, den Schmidt fördert, ist die emotionale Bindung innerhalb des Teams. Sein Führungsstil ist geprägt von Vertrauen und offener Kommunikation. In der Nachspielzeit, wenn der Druck am höchsten ist, wird diese Teamdynamik besonders sichtbar. Spieler spüren den Zusammenhalt und die Unterstützung ihrer Mitspieler. Schmidt fördert diesen Teamgeist durch regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen und persönliche Gespräche. So wird bei langen Spielphasen in der Nachspielzeit nicht nur das richtige Entscheidungen getroffen – die Spieler arbeiten als Einheit.

    Über die Grenzen hinaus: Fan-Engagement und emotionale Unterstützung

    Eine Mannschaft ist nur so stark wie ihre Unterstützer, und Schmidt weiß das. Er hat die Wichtigkeit des Fan-Engagements erkannt und aktiv daran gearbeitet, die emotionale Bindung zwischen Spielern und Anhängern zu stärken. Gerade in der Nachspielzeit, wenn das Stadion zum Kochen bringt, ist der Rückhalt der Fans ein entscheidender Faktor. Schmidt ermutigt die Spieler, diesen Support zu nutzen, um zusätzliche Kraft zu schöpfen. Emotionale Momente wie die euphorischen Jubelstürme nach einem späten Tor verankern sich tief im Gedächtnis der Spieler und der Fans – und sie verstärken das Gefühl von Gemeinschaft um den Verein.

    Blick in die Zukunft

    Der FCH hat es in der laufenden Saison geschafft, nicht nur entspannte Schlussphasen zu überstehen, sondern auch aktiv auf sie Einfluss zu nehmen. Schmidt hat bewiesen, dass in der Nachspielzeit noch alles möglich ist. Die Fähigkeit, auch in entscheidenden Momenten des Spiels eine positive Entwicklung zu fördern, könnte für die kommenden Saisons von zentraler Bedeutung sein.

    Ob im Aufstiegskampf oder in der Bewältigung von Rückschlägen, die Erfahrungen, die Schmidt in diesen kritischen Momenten gesammelt hat, werden dem FCH auch in Zukunft zugutekommen. Ein disziplinierterer Umgang mit Drucksituationen und die Fähigkeit, Spiele zu drehen, werden nicht nur zur sportlichen Reputation des Trainers beitragen, sondern auch den Verein als Ganzes erheben.

    Fazit: Anpfiff in die Zukunft

    Frank Schmidt hat den FCH in eine neue Zeit geführt, in der die letzte Phase eines Spiels zur triumphalen oder tragischen Wendung werden kann. Durch kluge taktische Entscheidungen, emotionale Bindungen im Team und die Einbeziehung der Fans hat er eine starke Basis geschaffen, die es dem Verein ermöglicht, auch in der Nachspielzeit auf den Sieg zu setzen. Die kommenden Saisons versprechen spannend zu werden, nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für die treuen Anhänger des Vereins. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Herausforderungen und Chancen auf den FCH warten. Eines ist jedoch sicher: Mit Frank Schmidt an der Spitze ist das Team bestens gerüstet, auch die letzte Phase eines Spiels mit Bravour zu meistern.

  • „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank

    „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank


    Neben dem eigenen Personal widmet sich FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag, 1. März, einem Rückkehrer im Dress des Gegners. Zudem setzt Schmidt auf mehr Druck in der Offensive, um dem Punktgewinn in Leipzig ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.

    Bewegung dürfte es in der Startelf vor allem im defensiven Mittelfeld geben. „Jan Schöppner fehlt wegen seiner fünften gelben Karte, dazu kommt Maxi Breunig, der noch nicht trainiert. Auch Julian Niehues hat muskuläre Probleme und wird höchstwahrscheinlich ausfallen“, gibt Schmidt ein Update über die Personallage und verriet aber auch eine positive Nachricht: die Rückkehr des lange ausgefallenen Niklas Dorsch. „Er ist jetzt eingestiegen, am Mittwoch hat er alles mitmachen können, aber trotzdem waren es sechs Wochen ohne Training“, sagt der 51-Jährige, laut dem ein Einsatz noch nicht sicher ist. Am Ende entscheide „Dorschi“ selbst, wie „weit er ist“, so Schmidt.

    Schmidts Ziel: Zuspiele auf Tim Kleindienst sollen verhindert werden

    Auf einen Rückkehrer haben sich vor allem die Verteidiger des FCH besonders vorbereitet: Ex-Mitspieler Tim Kleindienst. „Es gibt wenige, die aufgrund seiner Spielweise gerne gegen ihn spielen. Er spielt sehr körperlich, robust und ist in der Luft extrem stark“, beschreibt Schmidt seinen ehemaligen Schützling, „aber meine Innenverteidiger kennen ihn und müssen ihn morgen verteidigen.“

    Wenn es nach Frank Schmidt geht, soll Tim Kleindienst bei seinem Wiedersehen in Heidenheim zumindest sportlich wenig Spaß haben. Foto: Eibner-Pressefoto/Gabriel Boia

    So lautet das klare Ziel: Viel Spaß soll der Schlüsselspieler der Gladbacher zumindest sportlich nicht haben. Wie das gelingen soll? „Gladbach schlägt viele Flanken aus dem Halbfeld und er ist der prädestinierte Zielspieler. Wir müssen präsent sein und diese Zuspiele verhindern.“

    Mehr Torchancen und Effizienz in der Offensive des FCH

    Um die mäßige Heimbilanz – mit sieben Punkten aus elf Spielen – etwas aufzupolieren, setzt Schmidt nicht nur auf gutes Verteidigen, sondern auch auf gefährliche Abschlüsse im Gladbacher Strafraum. „Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben“, sagt er.

    Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben.

    FCH-Trainer Frank Schmidt

    Das erkämpfte 2:2 bei RB Leipzig bot aber nicht nur positive Ansatzpunkte in den verschiedenen Mannschaftsteilen, es sorgte auch für gute Stimmung in der Trainingswoche. „Natürlich hat man gemerkt, dass das jedem gutgetan hat“, verrät Schmidt, der am Samstag auf eine Verbesserung des Punktstands des FCH hofft. Der eine Punkt in Leipzig sei gut gewesen, so der Heidenheimer Trainer. „Aber wir brauchen mal wieder drei, wir brauchen Siege, um unsere Situation zu verbessern.“



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    FAQ: „Wir brauchen Siege“ – Mit offensiver Wucht will Frank

    Frage 1: Was bedeutet „Wir brauchen Siege“?
    Antwort: Der Ausdruck „Wir brauchen Siege“ setzt den Fokus auf die Notwendigkeit von Erfolgen in einem sportlichen Kontext, sei es für ein Team, einen Trainer oder eine gesamte Organisation. Es reflektiert den Druck, der auf den Beteiligten lastet, um sowohl das Selbstvertrauen zu stärken als auch die Fans und Sponsoren zufrieden zu halten.

    Frage 2: Wer ist Frank?
    Antwort: Frank bezieht sich in diesem Kontext wahrscheinlich auf einen Trainer oder Spieler eines bestimmten Teams. Der genaue Name und die Zugehörigkeit sollten spezifiziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

    Frage 3: Wie plant Frank, offensive Wucht in das Spiel einzubringen?
    Antwort: Frank könnte dies durch verschiedene Ansätze tun, wie beispielsweise das Fördern einer aggressiveren Spielweise, das Einstellen auf stärkere Offensivstrategien oder das Einbringen neuer Taktiken und Formationen, um die offensive Leistung des Teams zu steigern.

    Frage 4: Was sind die Vorteile einer offensiven Spielweise?
    Antwort: Eine offensive Spielweise kann zu mehr Torchancen führen, das Spieltempo erhöhen und den Gegner unter Druck setzen. Zudem fördert sie das Selbstbewusstsein der Spieler durch den Fokus auf Angriffe und kann das Publikum begeistern.

    Frage 5: Gibt es Risiken, die mit einer offensiven Wucht verbunden sind?
    Antwort: Ja, eine sehr offensive Spielweise kann zu einer unzureichenden Defensive führen, was bedeutet, dass das Team anfälliger für Konterangriffe ist. Auch müssen die Spieler fit und taktisch gut geschult sein, um die Balance zwischen Angriff und Verteidigung zu halten.

    Frage 6: Wie reagieren Fans und Medien auf dieses Bekenntnis zu mehr Offensivkraft?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich ausfallen; viele Fans werden begeistert und optimistisch sein, während Kritiker möglicherweise Bedenken über die Defensive Äußern. Die Medien könnten das Thema aufgreifen und die Entwicklungen um Frank und das Team beleuchten.

    Frage 7: Was sind die kurzfristigen und langfristigen Ziele, die Frank anstrebt?
    Antwort: Kurzfristig könnte es darum gehen, Spiele zu gewinnen und das Selbstvertrauen der Spieler zu stärken. Langfristig zielt Frank darauf ab, eine spielerische Identität zu entwickeln, die Erfolg und Kontinuität fördert.

    Frage 8: Wie können Fans das Team unterstützen?
    Antwort: Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, ihre Begeisterung zeigen und das Team auch in schwierigen Zeiten anfeuern. Positive Stimmung von der Tribüne kann einen großen Einfluss auf die Leistung der Spieler haben.

    Frage 9: Wo können wir weitere Informationen über die Strategien von Frank finden?
    Antwort: Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Teams, in Pressemitteilungen, Interviews mit Frank und in sportlichen Analysen von Experten. Auch Social-Media-Kanäle des Teams bieten oft aktuelle Updates und Hintergründe.

    Frage 10: Wie sieht die nächste Saisonplanung aus?
    Antwort: Die Saisonplanung wird typischerweise von der Vereinsführung in Zusammenarbeit mit Frank durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Team wettbewerbsfähig ist. Die genauen Pläne hängen von Kader-Entwicklungen, neuen Verpflichtungen und der Analyse vergangener Saisons ab.

  • „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank

    „Wir brauchen Siege“: Mit offensiver Wucht will Frank


    Neben dem eigenen Personal widmet sich FCH-Trainer Frank Schmidt vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag, 1. März, einem Rückkehrer im Dress des Gegners. Zudem setzt Schmidt auf mehr Druck in der Offensive, um dem Punktgewinn in Leipzig ein weiteres Erfolgserlebnis folgen zu lassen.

    Bewegung dürfte es in der Startelf vor allem im defensiven Mittelfeld geben. „Jan Schöppner fehlt wegen seiner fünften gelben Karte, dazu kommt Maxi Breunig, der noch nicht trainiert. Auch Julian Niehues hat muskuläre Probleme und wird höchstwahrscheinlich ausfallen“, gibt Schmidt ein Update über die Personallage und verriet aber auch eine positive Nachricht: die Rückkehr des lange ausgefallenen Niklas Dorsch. „Er ist jetzt eingestiegen, am Mittwoch hat er alles mitmachen können, aber trotzdem waren es sechs Wochen ohne Training“, sagt der 51-Jährige, laut dem ein Einsatz noch nicht sicher ist. Am Ende entscheide „Dorschi“ selbst, wie „weit er ist“, so Schmidt.

    Schmidts Ziel: Zuspiele auf Tim Kleindienst sollen verhindert werden

    Auf einen Rückkehrer haben sich vor allem die Verteidiger des FCH besonders vorbereitet: Ex-Mitspieler Tim Kleindienst. „Es gibt wenige, die aufgrund seiner Spielweise gerne gegen ihn spielen. Er spielt sehr körperlich, robust und ist in der Luft extrem stark“, beschreibt Schmidt seinen ehemaligen Schützling, „aber meine Innenverteidiger kennen ihn und müssen ihn morgen verteidigen.“

    Wenn es nach Frank Schmidt geht, soll Tim Kleindienst bei seinem Wiedersehen in Heidenheim zumindest sportlich wenig Spaß haben. Foto: Eibner-Pressefoto/Gabriel Boia

    So lautet das klare Ziel: Viel Spaß soll der Schlüsselspieler der Gladbacher zumindest sportlich nicht haben. Wie das gelingen soll? „Gladbach schlägt viele Flanken aus dem Halbfeld und er ist der prädestinierte Zielspieler. Wir müssen präsent sein und diese Zuspiele verhindern.“

    Mehr Torchancen und Effizienz in der Offensive des FCH

    Um die mäßige Heimbilanz – mit sieben Punkten aus elf Spielen – etwas aufzupolieren, setzt Schmidt nicht nur auf gutes Verteidigen, sondern auch auf gefährliche Abschlüsse im Gladbacher Strafraum. „Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben“, sagt er.

    Es geht darum, zu mehr Torchancen zu kommen und effektiv Fußball zu spielen, ähnlich wie wir das in der Anfangsphase in Leipzig gemacht haben.

    FCH-Trainer Frank Schmidt

    Das erkämpfte 2:2 bei RB Leipzig bot aber nicht nur positive Ansatzpunkte in den verschiedenen Mannschaftsteilen, es sorgte auch für gute Stimmung in der Trainingswoche. „Natürlich hat man gemerkt, dass das jedem gutgetan hat“, verrät Schmidt, der am Samstag auf eine Verbesserung des Punktstands des FCH hofft. Der eine Punkt in Leipzig sei gut gewesen, so der Heidenheimer Trainer. „Aber wir brauchen mal wieder drei, wir brauchen Siege, um unsere Situation zu verbessern.“



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    FAQ: "Wir brauchen Siege" – Mit offensiver Wucht will Frank

    Frage 1: Was bedeutet der Satz "Wir brauchen Siege"?
    Antwort: Der Satz drückt den Wunsch und die Notwendigkeit aus, in Wettkämpfen oder Spielen erfolgreich zu sein. Es ist ein Aufruf für das Team oder die Spieler, sich offensiv ins Zeug zu legen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

    Frage 2: Wer ist "Frank"?
    Antwort: Frank bezieht sich wahrscheinlich auf einen Trainer, Spieler oder eine zentrale Figur in einem sportlichen Kontext, der/die eine klare Strategie verfolgt, um das Team zu motivieren und die Leistung zu steigern.

    Frage 3: Was ist die Strategie von Frank?
    Antwort: Franks Strategie scheint darin zu bestehen, ein offensives Spielkonzept zu entwickeln, das auf Aggressivität und Durchsetzungsvermögen setzt. Das Ziel ist es, die Gegner unter Druck zu setzen und sich aktiv Chancen zu erarbeiten.

    Frage 4: Warum ist offensives Spiel wichtig?
    Antwort: Ein offensives Spiel fördert nicht nur die Wahrscheinlichkeit, Tore zu erzielen, sondern kann auch das Vertrauen des Teams stärken. Es schafft Momentum und kann dazu beitragen, das Selbstbewusstsein der Spieler zu fördern, was zu mehr Siegen führt.

    Frage 5: Wie reagieren die Spieler auf Franks Aufruf?
    Antwort: Die Reaktionen können unterschiedlich sein. Einige Spieler könnten motiviert und inspiriert sein, während andere möglicherweise unter dem Druck leiden, höhere Erwartungen zu erfüllen. Wichtig ist, dass Frank das Team unterstützt und anleitet, um das Beste aus jedem Einzelnen herauszuholen.

    Frage 6: Was sind die Ziele von Frank für die kommende Saison?
    Antwort: Franks Ziele könnten strategische Vorgaben beinhalten, wie die Verbesserung der Spielweise, das Erreichen von bestimmten Platzierungen in der Liga oder das Gewinnen von Turnieren. Im Mittelpunkt steht jedoch der Fokus auf dem täglichen Training und den Spielanalysen, um die Leistung kontinuierlich zu steigern.

    Frage 7: Wie können Fans das Team unterstützen?
    Antwort: Fans können das Team unterstützen, indem sie zu den Spielen kommen, anfeuern und eine positive Atmosphäre schaffen. Auch der Austausch über soziale Medien oder das Teilen von Fan-Artikeln kann zur Motivation der Spieler beitragen.

    Frage 8: Gibt es Risiken bei einem offensiven Ansatz?
    Antwort: Ja, ein offensives Spiel kann auch Risiken bergen, wie beispielsweise die Möglichkeit, dass die Defensive anfällig wird und Gegner leichter Tore erzielen können. Es ist wichtig, dass Frank ein Gleichgewicht zwischen Offensive und Defensive findet, um erfolgreich zu sein.

    Frage 9: Wie wird der Fortschritt gemessen?
    Antwort: Der Fortschritt kann durch verschiedene Kennzahlen wie gewonnene Spiele, erzielte Tore, durchschnittliche Ballbesitzanteile und die Entwicklung individueller Spielerleistungen gemessen werden.

    Frage 10: Wie können Spieler ihre Leistung unter Franks Anleitung verbessern?
    Antwort: Spieler sollten sich auf kontinuierliches Training, Feedback von Frank und den Trainerstab sowie die Analyse vergangener Spiele konzentrieren. Die richtige Einstellung und der Wille zur Verbesserung sind entscheidend für den Erfolg.

    Für weitere Informationen oder spezifische Anfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

  • Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos

    Niko Kovač macht Sky-Kommentator Frank Buschmann fassungslos


    18.02.2025, Pressekonferenz zum UEFA Champions League Spiel zwischen Borussia Dortmund und Sporting Lissabon, Trainer Niko Kovac Borussia Dortmund spricht zu den Journalisten, Dortmund Signal Iduna Pa ...

    Frischgebackener BVB-Trainer: Niko Kovač.Bild: IMAGO images / RHR-Foto

    Bundesliga

    Jan Schultz

    Seinen Einstand als BVB-Trainer hatte sich Niko Kovač gewiss anders vorgestellt. Er ist der erste Coach von Borussia Dortmund seit über 40 Jahren, der seine ersten beiden Partien in der Bundesliga verloren hat. Auf das 1:2 gegen den VfB Stuttgart folgte am vergangenen Wochenende schließlich ein 0:2 beim VfL Bochum.

    Dass dazwischen im Rahmen der Playoffs der Champions League immerhin ein 3:0-Erfolg bei Sporting Lissabon gelang, verhinderte den kompletten Fehlstart und sichert den Borussen wohl auch den Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse. Am Mittwochabend steht das Rückspiel vor heimischer Kulisse an.

    “Es ist keine einfache Situation. Aber es ist eine Möglichkeit, zusammenzuwachsen und da gestärkt rauszukommen. Man muss den Kopf mitnehmen, ihn mit positiven Gedanken füllen”, blickte Kovač auf der Pressekonferenz vor dem CL-Spiel auf den schwierigen Spagat zwischen Bundesliga-Tristesse und Königsklassenvorfreude.

    BVB: Kovač macht sich mit Brandt-Vergleich ein neues Problem auf

    “Wir machen nicht viele Fehler, aber die sind immens”, wagte der BVB-Trainer dabei eine kleine Analyse der momentanen Dortmunder Probleme. “Aber wenn wir als Trainerteam jetzt auch noch draufhauen, bringt das nichts.”

    Ein Problem hat sich Kovač dabei zuletzt selbst ins Haus geholt. Am Rande des Bundesliga-Spiels gegen den VfL Bochum wagte er am Sky-Mikrofon einen mutigen Vergleich, bei dem er Julian Brandt etwas zu sehr lobte: “Wir sind uns einig, dass neben den beiden Wirtz und Musiala unser Jule irgendwo in diese Range dazugehört.”

    Technisch mögen die Qualitäten des Dortmunders im Grunde unbestritten sein, an Konstanz aber fehlt es dem Offensivmann seit Jahren.

    14 Torbeteiligungen in der laufenden Saison sind auf dem Papier zwar eine ordentliche Ausbeute, liegen aber deutlich unter denen von Wirtz (27) und Musiala (23). Brandt taucht zudem regelmäßig ab, hat mit eigenen Fehlern auch schon Gegentore verursacht.

    BVB: Buschmann reagiert fassungslos auf Kovač-Aussage

    Geradezu fassungslos reagierte daher auch Kultkommentator Frank Buschmann auf diesen Vergleich von Kovač. “Was hat denn Niko Kovač geritten?!”, sagte der Sky-Kommentator in der Sendung “Glanzparade” entsetzt. “Dass man eine Mannschaft starkredet – okay, geschenkt.”

    An der Stelle hakte Kollege Wolff-Christoph Fuss ein, erinnerte sich an eine Aussage von Edin Terzić. “In Topverfassung hat Brandt für Borussia Dortmund die Wertigkeit wie Kevin de Bruyne für Manchester City”, paraphrasierte er den ehemaligen BVB-Trainer.

    Buschmann wiederum erwiderte auf seine eigene, humorvolle Art: “Wenn ich über Wasser laufen könnte, müsste ich nicht schwimmen.”

    Klar erscheint, dass Brandt nun umso mehr gefordert ist. – zunächst am Mittwochabend gegen Sporting, vor allem aber in den kommenden Bundesliga-Partien, damit der BVB auch nächste Saison wieder international spielt.

    Nach der bitteren 0:3-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg steht der 1. FC Köln vor einer richtungsweisenden Partie. Am Sonntag trifft das Team von Trainer Gerhard Struber im rheinischen Derby auf Fortuna Düsseldorf. Trotz des deutlichen Dämpfers glaubt ein erfahrener Bundesliga-Coach weiterhin fest an den Aufstieg der Kölner.



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