Schlagwort: Frank Schmidt

  • Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus

    Heidenheim fliegt dramatisch gegen Kopenhagen raus


    Conference-League-Playoffs

    Bitterer Patzer: Heidenheim verpasst Achtelfinale dramatisch


    Aktualisiert am 20.02.2025 – 22:31 UhrLesedauer: 2 Min.

    SOCCER-CONFERENCE-HDH-FCK/REPORTVergrößern des Bildes

    Pure Enttäuschung: Heidenheims Kapitän Patrick Mainka kann es nicht fassen. Hinten feiern die Kopenhagener Magnus Mattsson und Victor Froholdt (l.). (Quelle: Heiko Becker)

    Was für ein packender Europapokal-Abend in Heidenheim. Erst in der Verlängerung fällt die Entscheidung – zugunsten der Gäste aus Dänemark.

    Diese Niederlage tut richtig weh. Der 1. FC Heidenheim hat auf dramatische Weise das Achtelfinale in der Conference League verpasst. Das Team von Trainer Frank Schmidt verlor im Rückspiel gegen den favorisierten FC Kopenhagen vor 12.336 Zuschauern mit 1:3 nach Verlängerung. Das genügte dem Bundesligisten nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel nicht für den Einzug unter die letzten 16.

    Kopenhagens Chiakha hatte kurz vor der Pause per Kopf den Rückstand aus dem Hinspiel egalisiert (37.). Heidenheim kam denkbar schlecht aus der Kabine, kassierte per Foul-Elfmeter, der nach Ansicht der Videobilder gegeben wurde, das 0:2 durch Diks (53.). Föhrenbach hatte zuvor Gocholeishvili klar gefoult.

    Im Anschluss wachte der FCH auf, erspielte sich zwei hochkarätige Chancen. Erst kratzte Kopenhagens Schlussmann Ramaj (vom BVB ausgeliehen) einen Kopfball von Zivzivadze von der Linie (62.). Wenige Minuten später lief Pieringer alleine auf den Gäste-Torwart zu, umkurvte diesen, brachte die Kugel jedoch nicht im Tor unter, weil ein zurückgeeilter Verteidiger der Dänen den Schuss noch vor der Linie klären konnte (68.).

    So musste eine Standardsituation her, um doch noch den Anschluss herzustellen. Der kurz zuvor eingewechselte Leonardo Scienza schlenzte einen Freistoß von halblinker Position aus rund 18 Metern mit rechts über die Mauer in die Maschen (74.). Das viel umjubelte 1:2, das die Verlängerung bedeutete, nachdem erneut Scienza die Entscheidung in der Schlussminute verpasst hatte. Sein Linksschuss landete am Pfosten, flog anschließend an Ramajs Rücken und von dort ins Tor-Aus (90.).

    In der Verlängerung fiel dann die Entscheidung nach einem Abstimmungsfehler in Heidenheims Defensive, als der Ball bereits geklärt schien. Diesen nutzte Kopenhagens Huescas sechs Minuten vor Schluss zum K.o. für die Heimelf (114.). Bitter: Der erneute Anschlusstreffer durch Pieringer, der das Elfmeterschießen bedeutet hätte, wurde von Schiedsrichter Dabanovic (Montenegro) wegen Handspiels nicht anerkannt (118.).

    Damit endet Heidenheims Europa-Reise dramatisch. Der FCH hätte mit dem Weiterkommen für eine Premiere sorgen können. Bislang hat es noch kein Bundesligist in der seit der Saison 2021/22 ausgetragenen Conference League in die Runde der besten 16 geschafft. Im Achtelfinale bekommt es Kopenhagen nun mit dem englischen Topclub FC Chelsea oder Vitoria Guimarães aus Portugal zu tun. Die Auslosung findet am Freitag statt.



    Source link

  • Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal

    Conference League: Bitteres Ende für Heidenheims Europapokal


    Aus in den Playoffs

    Aktualisiert am 20.02.2025, 21:33 Uhr

    Die Europapokal-Premierensaison des 1. FC Heidenheim findet in der Zwischenrunde ein bitteres Ende. Trotz einer guten Ausgangslage scheidet der Bundesligist gegen einen dänischen Topclub aus.

    Mehr News zum Thema Fußball

    Das Europapokal-Abenteuer des 1. FC Heidenheim ist beendet. In der Conference League verlor der in der Bundesliga stark abstiegsbedrohte Club sein spannendes Zwischenrunden-Rückspiel mit 1:3 (1:2, 0:1) nach Verlängerung gegen den FC Kopenhagen und schied damit aus. Das 2:1 aus dem Hinspiel in der dänischen Hauptstadt war am Ende zu wenig für den Achtelfinaleinzug und damit verbundene weitere Europa-Festtage.

    Lesen Sie auch:

    Nach einem zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand kämpften sich die Gastgeber dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und des direkt verwandelten Freistoßes von Leonardo Scienza (74. Minute) in die Verlängerung. Dort sorgte Rodrigo Huescas (114.) für die Entscheidung zugunsten der Gäste vor 12.336 Zuschauern. Zuvor hatten Amin Chiakha (37. Minute) und Kevin Diks (53./Foulelfmeter) zur 2:0-Führung für Kopenhagen getroffen.

    1. FC Heidenheim - FC Kopenhagen

    Die Heidenheimer Fans sorgten für Stimmung.

    © dpa / Harry Langer/dpa

    Damit hat weiter kein Vertreter der Fußball-Bundesliga die Runde der besten 16 des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs erreicht. Auf Heidenheim hätte wie bereits einmal in der Ligaphase erneut der schillernde FC Chelsea warten können. Nach der knapp verpassten Überraschung kann die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt ihre Konzentration ausschließlich auf den Kampf gegen den Abstieg richten. Der Trend ist seit Monaten düster.

    Heidenheim anfangs harmlos

    “Ich hatte auch das Gefühl unter der Woche, dass die Jungs richtig brennen auf das Spiel”, hatte der verletzte Mittelfeldspieler Niklas Dorsch noch vor Spielbeginn bei RTL gesagt: “So ein Conference-League-Spiel, wo du nichts zu verlieren hast, kommt genau richtig. Das macht die Beine leichter.”

    Wie schon die gesamte Saison in den Europapokal-Wochen rüttelte Schmidt seine Startelf wieder durch. So bekam neben anderen Toptalent Paul Wanner eine Chance von Beginn an. Der Senkrechtstarter war es, der neben zwei Möglichkeiten für Stürmer Budu Siwsiwadse für den einzigen Abschluss der Heidenheimer in Hälfte eins sorgte. Doch die Gastgeber blieben zu harmlos.

    Kopenhagen bemühte sich, die Partie zu kontrollieren und wurde mit Verlauf der ersten Hälfte zwingender. Zunächst war der wie in Kopenhagen spielende FCH-Ersatztorwart Frank Feller noch zur Stelle, als es gefährlich wurde. Doch das 0:1 deutete sich an. Immer mehr war der Ostalb-Club in der Defensive gefordert.

    Frische Kräfte bringen frischen Schwung

    Die Gäste aus Kopenhagen waren ohne Anhänger angereist. Nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen wurde der Club mit einem Fan-Ausschluss bestraft. So sorgten nur die Heidenheimer Fans für Stimmung. Die Banner, die sie schon vor dem Anpfiff präsentierten, passten neben dem Europa-Abenteuer auch zur komplexen Aufgabe des Bundesliga-Abstiegskampfs. “Stets das Ziel im Visier” lautete eine Aufschrift.

    Und Schmidts Ziel war klar: mehr Offensivkraft für das Achtelfinale. Als Reaktion auf den Rückstand reagierte der Coach und brachte Marvin Pieringer und Mathias Honsak. Doch das 0:2 per Strafstoß nach Foul von Jonas Föhrenbach und Videobeweis machte das Unterfangen noch schwerer.

    Danach drückte der FCH und wurde durch den Freistoßtreffer von Scienza belohnt. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf der Brasilianer den Pfosten. In der Verlängerung mieden beide Teams das große Risiko. Doch das glücklichere Ende hatte Kopenhagen, das beim Tor zum 3:1 auch von Heidenheimer Abwehrfehlern profitierte. Ein Treffer von Pieringer zählte danach wegen eines vorherigen Handspiels nicht. (dpa/bearbeitet von br)

    JTI zertifiziert
    JTI zertifiziert

    “So arbeitet die Redaktion” informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.



    Source link

  • Conference League: FC Heidenheim nimmt Bayern-Zittern als wa

    Conference League: FC Heidenheim nimmt Bayern-Zittern als wa


    Trainer Frank Schmidt sieht in dem Zittern des FC Bayern in der Champions League ein warnendes Beispiel für die Aufgabe des 1. FC Heidenheim in der Conference League. Wie der deutsche Rekordmeister gehen die Heidenheimer mit einem 2:1 aus dem Hinspiel in ihr Rückspiel am Donnerstag (18.45 Uhr/Nitro und RTL+) gegen den FC Kopenhagen. 

    «Man hat gedacht, man kann vorhersagen, wer eine Runde weiterkommt. Da hat man gesehen, wie es im Fußball geht», sagte Schmidt über das Spiel der Bayern. «Null Komma null wiegen wir uns in Sicherheit.» 

    Die Bayern qualifizierten sich nach einem Rückstand erst dank des 1:1 in der Nachspielzeit gegen Celtic Glasgow für das Achtelfinale. Die Heidenheimer haben in der Conference League bei ihrem Europapokal-Debüt die Chance auf den Sprung in die Runde der besten 16. Allerdings sind sie anders als die Bayern in ihrem Duell mit Kopenhagen Außenseiter und stecken in der Bundesliga in der Krise.

    Schmidt: Negativerlebnisse aus der Bundesliga «uninteressant»

    Das Erfolgserlebnis im Hinspiel mache es leichter, in die Europapokal-Partie zu gehen als in ein Bundesligaspiel, sagte Schmidt. «Diese Negativergebnisse der Bundesliga sind einfach uninteressant», so der 51-Jährige. «Umgekehrt heißt es nicht, wenn wir weiterkommen, dass es dann in der Bundesliga automatisch einfacher wird.»

    Schon aus dem Hinspielerfolg in Dänemark hatten sich die Heidenheimer einen Schub für den Abstiegskampf erhofft. Sie hatten dann aber beim 0:2 gegen den FSV Mainz 05 am vergangenen Sonntag die fünfte Liga-Niederlage in Serie hinnehmen müssen. 

    Vor dem Zwischenrunden-Rückspiel sind Leonardo Scienza, Omar Traoré und Sirlord Conteh angeschlagen und vor dem Abschlusstraining fraglich. Maximilian Breunig fällt mit einer Sprunggelenksverletzung aus. 

    Schmidt hätte lieber Gäste-Fans im Stadion

    Schmidt bedauert, dass die Gäste aus Dänemark ohne eigene Fans anreisen. Kopenhagen wurde nach zuletzt schweren Pyrotechnik-Zwischenfällen mit einem Fan-Ausschluss bestraft. 

    Sollte der FC Heidenheim das Weiterkommen schaffen, wäre er der erste Bundesligist im Achtelfinale des erst 2021 eingeführten Wettbewerbs. Mögliche Gegner in der Runde der besten 16 wären der englische Topclub FC Chelsea oder Vitoria Guimarães aus Portugal. Die Auslosung ist am Freitag.

    © dpa-infocom, dpa:250219-930-380124/1



    Source link

  • 1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen

    1. FC Heidenheim gelingt Mini-Sensation in Kopenhagen


    Conference League

    Heidenheim gelingt Mini-Sensation

    Aktualisiert am 14.02.2025 – 07:40 UhrLesedauer: 2 Min.

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle.Vergrößern des Bildes

    Heidenheims Spieler feiern einen Treffer: In Kopenhagen war der deutsche Klub in der Außenseiterrolle. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn)

    Vor einem Jahr spielte der FC Kopenhagen noch im Champions-League-Achtelfinale. Nun steht er gegen Heidenheim vor dem Aus in der Conference League.

    Dem 1. FC Heidenheim ist in der Conference-League-Zwischenrunde eine echte Überraschung gelungen. Beim FC Kopenhagen drehte der Tabellen-16. der Bundesliga im Hinspiel einen 0:1-Rückstand und gewann die Partie in Dänemark mit 2:1. Das Siegtor durch Tim Siersleben fiel dabei in der 85. Minute. Damit hat das Team von Trainer Frank Schmidt beste Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale.

    Obwohl der Fokus seiner Mannschaft auf der Mission Klassenerhalt liegt, wollte Schmidt den Europacup nicht herschenken. “Ich habe viele gut gemeinte Ratschläge bekommen: Es wäre doch besser im Hinblick auf die Bundesliga, wenn ihr gar nicht weiterkommt”, hatte er vor der Partie gesagt, aber betont: “Wenn das mal meine Einstellung ist, kann ich aufhören.” Von einer guten Leistung in Kopenhagen erhoffte sich Schmidt einen “Push für das Spiel gegen Mainz” am Sonntag (ab 19.30 Uhr im Liveticker bei t-online).

    Im Tor brachte der Coach den 21 Jahre alten Frank Feller anstelle seines Stammkeepers Kevin Müller. Der Youngster zahlte sich bei seiner Europapokal-Premiere früh aus, einen Kopfball von Rodrigo Huescas lenkte er gerade noch an die Latte. Den Nachschuss von Larsson klärte Norman Theuerkauf auf der Linie (20.).

    Die Gastgeber übernahmen die Spielkontrolle und ließen eine Gefahr der Heidenheimer nur selten und über Konter zu. In den wenigen eigenen Ballbesitzphasen kreierte Heidenheim kaum Torgefahr. Sekunden vor der Pause setzte sich Marcos López auf der Außenbahn robust gegen Marnon Busch durch und bediente Jordan Larsson, der zur Führung einschob (45. +1).

    Ein Standard brachte den Außenseiter zurück ins Spiel: Nach einem Freistoß fand Tim Siersleben in der Mitte Thomas Keller, der aus kurzer Distanz per Kopf ausglich (59.). Wie ausgewechselt drängten die Gäste auf mehr, Paul Wanner (67.) und Mathias Honsak (68.) scheiterten innerhalb weniger Sekunden zweimal an Keeper Diant Ramaj. Hinten hielt Feller gegen Elias Achouri (78.), dann ließ Siersleben die mitgereisten Fans jubeln.



    Source link

  • Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F

    Conference League | 1. FC Heidenheim erwischt hartes Los – F


    News folgen

    Es geht allmählich in die heiße Phase: Heute wurde die Zwischenrunde der Conference League ausgelost. Mit dabei: der 1. FC Heidenheim.

    Schweres Los für das Team von Trainer Frank Schmidt: Der 1. FC Heidenheim bekommt es in der Conference League mit dem FC Kopenhagen zu tun. Der dänische Topklub, der im Vorjahr noch das Achtelfinale der Champions League erreicht hatte, wird nun den einzigen deutschen Vertreter in den Play-offs herausfordern.

    Der andere mögliche Gegner der Schmidt-Elf war KAA Gent, doch die Belgier wurden Real Betis aus Spanien zugelost.

    FC Kopenhagen – 1. FC Heidenheim
    KAA Gent – Real Betis
    FK TSC – Jagiellonia Bialystok
    NK Celje – Apoel Nikosia
    Vikingur Reykjavik – Panathinaikos Athen
    Molde FK – Shamrock Rovers
    Omonia Nikosia – FC Pafos
    Borac Banja Luka – Olimpija Ljubljana

    13.26 Uhr – Das war’s von der Auslosung!

    13.24 Uhr – Und die letzten Duelle: Jagiellonia Bialystok bekommt es mit SK TSC (Serbien) zu tun, die Iren der Shamrock Rovers auf Molde FK aus Norwegen.

    13.23 Uhr – Es kommt zu einem zyprischen Duell: Omonia Nikosia trifft auf den FC Pafos, Apoel Nikosia auf Celje aus Slowenien.

    13.22 Uhr – Vikingur Reykjavik trifft auf Panathinaikos, FK TSC (Serbien) auf Bora Banja Luka aus Bosnien-Herzegowina.

    13.21 Uhr – Real Betis trifft auf KAA Gent, damit steht fest: Der 1. FC Heidenheim trifft auf den FC Kopenhagen! Ein schweres Los für das Team von der Ostalb. Vergangenes Jahr spielte Heidenheim noch in der Champions League.

    13.20 Uhr – So, die ungesetzten Teams sind ausgelost. Heidenheim ist als Nächstes dran.

    13.16 Uhr – Die Auslosung beginnt, zunächst lost Zewlakow die Teams aus dem Topf der Ungesetzten aus. Anschließend folgen dann die Gesetzten.

    13.13 Uhr – Nun wird noch einmal der Auslosungsmodus vorgestellt. Heidenheim trifft auf Gent oder Kopenhagen.

    13.10 Uhr – Zewlakow spricht über den neuen Modus, gibt seine Meinung zum neuen Ligasystem ab. Ihm gefällt die Spannung bis zum Ende im reformierten Modus.

    13.07 Uhr – Die Losfee der Uefa wird nun vorgestellt. Es ist der ehemalige polnische Nationalspieler Michal Zewlakow.

    13.06 Uhr – Der stellvertretende Uefa-Generalsekretär Giorgio Marchetti betritt nun die Bühne.

    13.05 Uhr – Nun wurden die 16 Teams genannt, die in der Zwischenrunde antreten. Darunter auch Heidenheim.

    13.02 Uhr – Die Veranstaltung beginnt. Die Moderatorin stellt zunächst die acht Teams vor, die direkt ins Achtelfinale eingezogen sind.



    Source link