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    Eintracht Frankfurt muss im Tor brisante Frage klären


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    Eintracht Frankfurt muss im Sommer eine heikle Entscheidung treffen. Kevin Trapp oder Kaua Santos? Die Torwartfrage rückt in den Fokus.

    Frankfurt – Im Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen (1:4) stand Torhüter Kevin Trapp nach der intensiven Kritik der letzten Woche im Mittelpunkt. Der 34-Jährige ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und erledigte seine Aufgaben souverän. Bei den vier Gegentoren war er machtlos, konnte aber zweimal mit Paraden glänzen.

    Eintracht-Keeper Trapp hat bis Sommer das uneingeschränkte Vertrauen

    Nach dem Fehler bei der Niederlage in München (0:4) entbrannten im Umfeld des Klubs Diskussionen um Trapp. Die Verantwortlichen stellten jedoch klar, dass sie bis zum Sommer voll auf ihn setzen. Trainer Dino Toppmöller ordnete die Kritik nüchtern ein: „Wenn du Erfolge wie Kevin gefeiert hast, dann ist es klar, dass du ein Spieler bist, der das Rampenlicht auf sich zieht. Das ist absolut in Ordnung.“ Zudem betonte Toppmöller, dass „Kapitän, Trainer und Sportvorstand öfters im Wind stehen“, was Trapp „aber ab“ könne. Seine Leistung gegen Bayer bestätigte das Vertrauen des Trainers.

    Kaua Santos soll auf Kevin Trapp nachfolgen - zumindest irgendwann...
    Kaua Santos soll auf Kevin Trapp nachfolgen – und ab Sommer eine echte Chance erhalten © IMAGO/Davide Elias

    Und dennoch: Die Eintracht befindet sich zwischen den Pfosten in einer heiklen Situation. Laut Informationen von fussball.news, dem Fußballportal von IPPEN.MEDIA, plant der Verein, im kommenden Sommer einen offenen Konkurrenzkampf zwischen Trapp und Kaua Santos zu initiieren. Der junge Brasilianer soll mittel- und langfristig, idealerweise schon ab der nächsten Saison, die Nummer eins werden.

    Am 9. Oktober des vergangenen Jahres verlängerten die Frankfurter den Vertrag von Santos, der bis 2028 läuft, um zwei weitere Jahre. Das war ein Statement! „Kaua hat sich in den vergangenen Monaten gut weiterentwickelt und wir sind fest von seinem Potenzial überzeugt“, erklärte Krösche in der offiziellen Mitteilung. Trapp ist in diese Überlegungen des Vereins eingebunden.

    Im Sommer werden die Karten im Eintracht-Tor neu gemischt

    Der talentierte Ersatzkeeper Santos zeigt sich ambitioniert. Ein „Jobsharing“ kommt für Trapp, dessen Vertrag bis 2026 mit einer Option auf ein weiteres Jahr läuft, aber nicht infrage. Santos, der von internationalen Scouts hochgeschätzt wird, hingegen möchte nicht länger auf seine Chance warten. Bereits im letzten Winter zeigten mehrere Premier-League-Klubs vergeblicherweise Interesse.

    Santos bringt alle Voraussetzungen mit, um in die Weltklasse aufzusteigen. Er ist 1,96 Meter groß, hat eine beeindruckende Spannweite und ist trotz seiner Größe schnell am Boden. Zudem ist er mutig beim Herauslaufen und kann sich fußballerisch noch verbessern. Dennoch muss er an seinem Risikomanagement und seiner Konzentration arbeiten. Ein schlechter Tag, wie beim Spiel in Mainz (1:3), sollte sich nicht wiederholen.

    Seine mentale Stärke bewies er wenige Tage später in einem Testspiel gegen die 05er, als er trotz Fehlern seinen Stil beibehielt. Santos ist sich seiner Schwächen bewusst, kennt aber auch seine Stärken. Diese hat er in den meisten seiner sieben Einsätze als Trapps Stellvertreter gezeigt.

    Von Müller gab es schon einmal großes Lob für großes Eintracht-Talent

    Thomas Müller lobte den Brasilianer nach dem 3:3-Unentschieden des FC Bayern München gegen die Eintracht: „Die Frankfurter hatten einen überragenden Torhüter hinten drin. Ich hatte zum Schluss auch noch mal eine Tor-Chance. Bei jedem anderen ist der drin.“ Auch im Europa-League-Spiel bei Besiktas (3:1) überzeugte Santos, als er einen Elfmeter von Ciro Immobile hielt.

    Aktuell akzeptiert Santos seine Rolle als Nummer zwei hinter Trapp und nutzt das Training, um Druck zu machen. Der von ihm sehr geschätzte Torwarttrainer Jan Zimmermann unterstützt ihn dabei. Bis zum Sommer stellt Santos keine Ansprüche auf einen Stammplatz, danach sollen die Karten neu gemischt werden. Die Eintracht muss entscheiden, ob sie an ihrem Plan mit Santos festhält.

    Eine weitere Saison auf der Bank hilft dem jungen Familienvater, der 2023 für 1,6 Millionen Euro von Flamengo kam, nicht weiter. Sein Ziel ist es, bei der Eintracht Fuß zu fassen. Dafür benötigt er Vertrauen, Spielpraxis und Rhythmus. Eine Leihe ist laut fussball.news keine Option.

    Die Eintracht steht vor einer wichtigen Entscheidung. Trapp ist auf dem Weg zur Vereinslegende, während Santos sein Potenzial gezeigt hat und nicht länger warten möchte, um sich zu beweisen.



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    FAQ: Eintracht Frankfurt – Torwart-Situation

    1. Warum ist die Torwart-Situation bei Eintracht Frankfurt derzeit brisant?

    Die Torwart-Situation bei Eintracht Frankfurt ist brisant, da mehrere Faktoren zusammenkommen: Verletzungen, Formschwankungen der Torhüter und mögliche Transfers oder Vertragsverhandlungen könnten die Position im Tor beeinflussen.


    2. Wer sind die aktuellen Torhüter im Kader von Eintracht Frankfurt?

    Der aktuelle Kader umfasst in der Regel mehrere Torhüter. Diese können variieren, beinhalten jedoch normalerweise den Stammtorhüter, einen Ersatz und eventuell einen jungen Spieler aus der eigenen Jugend oder eine Leihgabe.


    3. Gibt es Verletzungen oder Sperren, die die Torwart-Situation betreffen?

    Es kann immer zu Verletzungen kommen, die die Einsatzfähigkeit eines oder mehrerer Torhüter beeinflussen können. Aktuelle Informationen sind in der Regel über die offiziellen Kommunikationskanäle von Eintracht Frankfurt oder Sportnachrichtenseiten abrufbar.


    4. Welche Rolle spielt der Trainer bei der Entscheidung über den Stammtorhüter?

    Der Trainer hat die Entscheidungsgewalt über die Aufstellung und wägt Faktoren wie Form, Verletzungsstatus und Trainingseindrücke ab. Die Entscheidung für den Stammtorhüter ist oft das Ergebnis von intensiven Diskussionen und Beobachtungen im Training und in Spielen.


    5. Wird Eintracht Frankfurt nach einem neuen Torhüter suchen?

    Das hängt von den Leistungen der aktuellen Torhüter und den langfristigen Plänen des Vereins ab. Sollten unzufriedenheit oder Leistungsschwächen bestehen, könnte der Verein in Betracht ziehen, einen neuen Torwart zu verpflichten.


    6. Gibt es neben der sportlichen auch eine finanzielle Komponente bei der Torwart-Entscheidung?

    Ja, die finanziellen Rahmenbedingungen spielen eine sehr wichtige Rolle. Transfers und Gehälter müssen in das Budget des Vereins passen, weshalb auch wirtschaftliche Aspekte bei der Auswahl der Torhüter berücksichtigt werden müssen.


    7. Wie können Fans und Medien den Verlauf der Torwart-Situation verfolgen?

    Fans können offizielle Vereinsmitteilungen, Pressekonferenzen und Interviews mit dem Trainer oder den Spielern verfolgen. Auch die Berichterstattung in den Medien sowie soziale Netzwerke sind gute Informationsquellen, um über die Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.


    8. Wie oft ändert sich die Torwart-Position während einer Saison?

    Die Torwart-Position kann sich während einer Saison aus verschiedenen Gründen ändern, darunter Verletzungen, Formkrisen, taktische Überlegungen oder in Ausnahmefällen auch Disziplinarmaßnahmen.


    Bitte beachten Sie, dass sich die Situation jederzeit ändern kann und es ratsam ist, regelmäßig offizielle Informationen von Eintracht Frankfurt einzuholen, um die aktuellsten Entwicklungen zu erfahren.

  • FC St. Pauli in Wolfsburg unter Druck? Eine Frage der

    FC St. Pauli in Wolfsburg unter Druck? Eine Frage der


    Auf den FC St. Pauli wartet am Samstag (15.30 Uhr) ein „verdammt schweres Spiel gegen einen Gegner, der sehr viel individuelle Qualität und ganz andere Möglichkeiten hat als wir.“ Hat Hauke Wahl gesagt. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man vielleicht vermuten, die Hamburger treffen auf den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen oder Eintracht Frankfurt. Der Aufsteiger aber ist am 25. Spieltag nicht bei einem der Top-drei-Klubs der Fußball-Bundesliga zu Gast, sondern beim VfL Wolfsburg (7.). 

    FC St. Pauli in fast jedem Bundesligaspiel Außenseiter

    Wahl hat natürlich recht mit dem, was er da gesagt hat. Allerdings gilt dieser Satz im Hinblick auf die beschränkten Mittel der Hamburger für die allermeisten Duelle im Oberhaus: Nur Holstein Kiel und der 1. FC Heidenheim verfügen in etwa über ähnlich bescheidene finanzielle Möglichkeiten wie die Kiezkicker. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich das Trio im Abstiegskampf befindet. In Wolfsburg geht es mithilfe der Millionen von VW unterdessen darum, sich für das internationale Geschäft zu qualifizieren. Nach Jahren, in denen dieses Ziel regelmäßig verfehlt wurde, scheint es diesmal zu klappen.

    Einen kleinen Lauf hätten die „Wölfe“ gerade, wusste Wahl, der mit seiner Elf nach dem 0:2 zuletzt gegen den BVB hingegen seit fünf Spielen sieglos ist. Auch damit liegt der Hamburger nicht falsch: Der VfL ist inzwischen seit sechs Spielen ungeschlagen, hat als Tabellensiebter vier Punkte Rückstand auf einen Champions-League-Platz, während St. Pauli nur vier Zähler Vorsprung auf den Relegationsrang vorzuweisen hat. Insofern sind die Kräfteverhältnisse eigentlich klar verteilt. Wie vieles im Leben aber gilt auch vor dem Duell der beiden Nordklubs am Samstag: alles eine Frage der Perspektive. 

    VfL Wolfsburg lässt gegen Abstiegskandidaten Federn

    Wolfsburg hat in neun Spielen nach der Winterpause zwar nur einmal verloren (2:3 gegen den FC Bayern), aber eben auch „nur“ drei Siege eingefahren. Und unter den fünf Unentschieden lässt sich auch ein 1:1 gegen den VfL Bochum und ein 2:2 gegen Holstein Kiel (nach 2:0-Pausenführung) finden. Überdies waren die Niedersachsen im Hinspiel in Hamburg nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Insofern wartet auch kein übermächtiger Gegner auf die Kiezkicker. 

    Finanziell liegen zwischen beiden Klubs Welten, auch sportlich gibt es erhebliche Unterschiede – die sich unterschiedlich bewerten lassen: Der FC St. Pauli reißt von allen Bundesligisten die meisten Kilometer ab (kumuliert 2906,6 km), der VfL liegt in diesem Ranking auf dem drittletzten Platz (2748,8,). Die Hamburger betreiben also den größten Aufwand – der Ertrag aber ist gering: nur 18 Tore hat der Aufsteiger bislang geschossen (Platz 18), gibt überdies die zweitwenigsten Schüsse ab (262). Der VfL hingegen stellt mit 48 Treffern hinter dem FC Bayern (72), Bayer Leverkusen (55) und Eintracht Frankfurt (50) die viertbeste Offensive der Liga. 

    Mohamed Amoura schärfste Wolfsburger Waffe

    Vielleicht aber laufen die Hamburger auch einfach nur mehr, um das eigene Tor vehementer zu verteidigen. St. Pauli stellt die viertbeste Abwehr und hat neun Gegentore weniger kassiert als Wolfsburg. Weil der Tabellen-15. zuletzt zwei Gegentore in Mainz und auch gegen Dortmund hatte schlucken müssen, dürfte es in Wolfsburg in erster Linie also darum gehen, dass hinten mal wieder die Null steht. 

    Dazu bedarf es wohl in erster Linie Kompaktheit im Zentrum. Denn: Wolfsburg schlägt von allen Bundesligisten die wenigsten Flanken (150), von den Flügeln droht also wenig Gefahr. Für Hauke Wahl und seine Abwehrkollegen wird es in erster Linie darum gehen, Mohamed Amoura auszuschalten, auch wenn beim 2:1 zuletzt gegen Werder Bremen sich Patrick Wimmer mit einem Doppelpack zum Matchwinner aufgeschwungen hatte.

    Amoura, Nationalspieler Algeriens, ist mit 170 Zentimetern Körperlänge und 62 Kilogramm zwar eher ein Leichtgewicht, mit neun Treffern und zehn Vorlagen aber ein Schwergewicht bei den „Wölfen“. Im Hinspiel hatten die Hamburger den Angreifer allerdings abgemeldet, was daran gelegen haben mag, dass Blessin seine Abwehr gut auf den 24-Jährigen vorbereitet hatte: Bei Union Saint-Gilloise hat Amoura in 36 Einsätzen unter Blessin 17 Treffer erzielt. 

    Hauke Wahl betont: „Sind in einer guten Position“

    In Wolfsburg werde man im letzten Drittel „ein bisschen besser“ sein und hinten „ein bisschen konsequenter verteidigen“ müssen, erklärte Wahl, ohne Schwarzmalerei zu betreiben. Nach vier Niederlagen in Folge hat sich die Situation im Abstiegskampf zwar verschärft, vor der Saison aber hätte man noch unterschrieben, mit einem Vier-Punkte-Polster auf den Relegationsrang in die Crunchtime zu gehen. „Wir sind in einer guten Position, das haben wir uns in den letzten Monaten erarbeitet“, sagte Wahl. Es ist eben alles eine Frage der Perspektive, auch wenn der Druck zunimmt: Auf Bayern, Leverkusen und Frankfurt treffen die Hamburger noch.



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  • VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut

    VfL-Talk: Gerichtsverhandlung und die Frage: Wie gut


    In einer neuen Talk-Folge „Inside VfL“ diskutieren unsere Reporter über das Remis des VfL Bochum in Wolfsburg, Hofmann, den Fall Drewes und Hoffenheim.

    Der VfL Bochum liefert beim 1:1 beim VfL Wolfsburg die nächste gute Partie und steht vor einer weiteren Woche der Wahrheit. In der neuen Folge „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“ werden der Fall Drewes, Philipp Hofmann und die Partie gegen die TSG Hoffenheim am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) thematisiert.

    Moderatorin Annalena Fedtke diskutiert mit den VfL-Reportern Stefan Döring und Günther Pohl über die Bedeutung von Hofmann für die Mannschaft, warum der Punkt aus Wolfsburg ein gewonnener ist und ob Dieter Hecking früher wechseln müsste. Außerdem blicken die drei in einer neuen Talk-Folge auf das Spiel gegen Hoffenheim voraus – sowie die Gerichtsverhandlung im Fall Drewes.

    Inside VfL“ gibt es jeden Montag überall da, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music. Ihr könnt uns außerdem im Video auf Youtube sehen. Folgt uns auf eurer liebsten Podcastplattform und abonniert uns über die Youtube-Glocke, dann verpasst ihr keine Folge.

    Hinter „Inside VfL – der Stadtwerke Bochum-Talk“ steckt ein Team aus Journalisten der WAZ und Radio Bochum. Ihr Job ist es, alles über den VfL zu wissen:

    – Stefan Döring, Markus Rensinghoff und Ralf Ritter von der WAZ und Funke Sport recherchieren für euch jeden Tag zur Kaderplanung und zur Aufstellung. Sie sprechen mit Spielern und Trainern, führen Hintergrundgespräche mit Vereins-Kennern und halten euch so immer auf den neusten Stand.

    – Radio-Bochum-Reporter Günther Pohl hat allein seit 1990 mehr als 1000 VfL-Spiele gesehen und kommentiert und ist jeden Tag nah dran am Klub.

    – Annalena Fedtke von Radio Bochum ist eure Moderatorin von Inside VfL, von klein auf VfL Bochum-Fan und stolze Dauerkartenbesitzerin.

    – Nicole Dreisbach von Radio Bochum ist ebenso Moderatorin von Inside VfL



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  • Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage

    Borussia Dortmund feiert Gala! Fans stellen sich jetzt nur noch eine Frage


    Das tut richtig gut! Borussia Dortmund erlebt eine Horror-Saison in der Bundesliga und konnte jetzt die Krise vorerst beenden. Neu-Trainer Niko Kovac konnte nämlich den ersten Bundesliga-Sieg einfahren, seit er den BVB übernommen hat – und was für einer!

    Gegen Union Berlin siegte Borussia Dortmund dank einer starken Leistung mit 6:0 und holte dabei auch drei wichtige Punkte. War das jetzt der Dosenöffner für die Trendwende? Diese Frage stellen sich alle Fans nach der Begegnung.

    Borussia Dortmund: Erster Bundesliga-Sieg unter Kovac

    Seit Niko Kovac bei Borussia Dortmund übernommen hatte, folgten zwei Bundesliga-Pleiten gegen den VfB Stuttgart (1:2) und VfL Bochum (0:2). Während es in der Champions League gegen Sporting Lissabon (3:0 und 0:0) immerhin etwas positiver lief, wartete der neue Trainer in der Liga auf den ersten Erfolg.


    Auch interessant: Borussia Dortmund – Union Berlin: Detail im Stadion sorgt für Aufsehen! Der Grund ist ernst


    Der kam jetzt endlich im dritten Anlauf. Am 23. Spieltag konnte Kovac mit seiner Mannschaft drei immens wichtige Punkte gegen Union Berlin einfahren. Im Signal-Iduna-Park fertigte der BVB die Eisernen mit 6:0 ab. Dank einer starken und engagierten Leistung des gesamten Teams durften die heimischen Fans sich über den Sieg freuen.

    In der Tabelle konnten die Dortmunder immerhin einen Platz nach oben gut machen und stehen jetzt auf Rang zehn. Der Vorsprung auf die internationalen Plätze bleibt aber weiter groß, da die Konkurrenten um Freiburg und Mainz gewinnen konnten.

    Folgt jetzt die endgültige Wende?

    Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass Borussia Dortmund von Anfang bis Ende eine ordentliche Leistung zeigte. Hinten ließ die BVB-Mannschaft nicht viel zu und sorgte in der Offensive für Gefahr. Auch bei der Chancenverwertung waren die Schwarzgelben eiskalt. Genau das wollen die Fans sehen.

    War das auch der Startschuss für die Trendwende? Die Anhänger hoffen, dass Niko Kovac endlich sein Team in der wichtigen Phase der Saison gefunden hat und dafür sorgen kann, dass der Revierklub in der Tabelle jetzt weiter nach oben klettert. Zudem steht in der Champions League bald das wichtige Achtelfinale gegen OSC Lille an. Der BVB will in der Königsklasse so weit wie möglich kommen.


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    Die Liga hat aber Vorrang, da man sich nur hier für das internationale Geschäft qualifizieren kann. Aus dem DFB-Pokal ist Dortmund schließlich früh rausgeflogen. Weiter geht es kommende Woche beim FC St. Pauli (1. März, 15.30 Uhr). Folgt dann der zweite Sieg in Folge?



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  • „Ich beantworte nur eine Frage“: Simeone reagiert auf

    „Ich beantworte nur eine Frage“: Simeone reagiert auf


    Atlético Madrid – und nicht Bayer Leverkusen: Real Madrid muss im Achtelfinale der Champions League gegen seinen Stadtrivalen ran. Aber gleichzeitig kann man es auch umgekehrt formulieren: Die „Rojiblancos“ müssen gegen die Königlichen antreten, gegen die sie unter Diego Simeone nie das Weiterkommen (2015, 2017) oder den Titelgewinn (2014, 2016) gepackt haben.

    Der Atleti-Trainer wollte sich am Freitagmittag in der Pressekonferenz vor dem 25. Spieltag in LaLiga am Samstag beim FC Valencia (18.30 Uhr) nicht großartig auf die Thematik rund um die zuvor stattgefundene Auslosung einlassen. „Ich beantworte nur eine Frage, weil wir morgen gegen Valencia spielen und der ganze Fokus auf diesem Spiel liegt“, stellte der Argentinier klar, um daraufhin bezüglich Real zu Protokoll zu geben: „Top-Spiel, Top-Spiel. Top-Spiel. Und wir sind bereit. Das ist das, was mir dazu einfällt: Top-Spiel und wir sind bereit.“

    Anders als das weiße Ballett qualifizierte sich sein Team in der Ligaphase als Tabellenfünfter direkt für die Runde der letzten 16. Als Lohn dafür darf es das Rückspiel am 11. oder 12. März im heimischen Estadio Metropolitano austragen. Das Hinspiel am 4. oder 5. März steigt somit im Estadio Santiago Bernabéu. Der Gewinner des Madrid-Kampfs bekommt es im Viertelfinale mit dem FC Arsenal oder der PSV aus Eindhoven zu tun.

    Emilio Butragueño, Reals Direktor für institutionelle Beziehungen, sagte unterdessen am Ort der Auslosung in Nyon: „Wir kennen uns sehr gut und wissen, wie schwierig es sein wird. Aber gleichzeitig weiß jeder, wie sehr wir uns auf diesen Wettbewerb freuen. Die Leistung der Mannschaft gegen Manchester City war außergewöhnlich. Wir haben zwei sehr enge und schwierige Spiele vor uns. Beim Hinspiel im Bernabéu vertrauen wir auf unsere Fans und darauf, ein Ergebnis zu erzielen, das es uns ermöglicht, es im Rückspiel zu verteidigen und uns für das Viertelfinale zu qualifizieren. Wir müssen zwei großartige Spiele bestreiten, haben aber volles Vertrauen in unsere Spieler und ihre Fähigkeit, alle Schwierigkeiten zu überwinden.“

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  • Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…

    Darf der FC Bayern so auftreten? Die Frage der Woche im…


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    Darf der FC Bayern so auftreten?

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.

    Der FC Bayern München hat gegen Bayer Leverkusen einen Negativrekord aufgestellt - Manuel Neuer und Christoph Freund reagieren darauf.

    Dank einer Abwehrschlacht erkämpft sich der FC Bayern ein Remis in Leverkusen. Ist das eines Rekordmeisters würdig? Die Frage der Woche im STAHLWERK Doppelpass.



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  • Klub-WM scheidet die Geister: Eine Frage des Miteinanders

    Klub-WM scheidet die Geister: Eine Frage des Miteinanders



    Aus Sicht vieler Liga-Funktionäre ist die neue Klub-WM ein Ärgernis. Besonders La-Liga-Boss Javier Tebas geht mit der UEFA hart ins Gericht, Andrea Traverso, Direktor des Verbands, weist die Vorwürfe zurück.

    Ein Wettbewerb, viele verschiedene Meinungen: Dr. Marc Lenz, Gianni Infantino, Javier Tebas, Aleksander Ceferin (v. l.).


    Ein Wettbewerb, viele verschiedene Meinungen: Dr. Marc Lenz, Gianni Infantino, Javier Tebas, Aleksander Ceferin (v. l.).

    Imago (4)


    Er ist nun nicht gerade die Person, die man als geborenen Diplomaten bezeichnen würde. Javier Tebas, der Chef von Spaniens La Liga, gilt vielmehr als Mann der markigen Worte, der sich gern an seinen Gegnern verbal abarbeitet. An Florentino Perez etwa, Präsident von Real Madrid und als dieser ein Treiber der Super League, die sich neuerdings nicht mehr Super, sondern Unify League nennt.

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    In unseren FAQ findest du viele wertvolle Tipps und Antworten zur Nutzung und Problembehandlung rund um kicker+. Solltest du dennoch Fragen haben, wende dich bitte an unseren Kundenservice unter +(0) 911 477 911 11 oder per E-Mail an [email protected].



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  • Borussia Dortmund feiert Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage

    Borussia Dortmund feiert Gala – alle stellen sich nur DIESE Frage



    Die BVB-Fans bekamen ihren staunenden Mund gar nicht mehr geschlossen. Egal, ob die mitgereisten Zuschauer im Lissabonner Stadion oder diese, die das Spiel vor dem TV verfolgten. Sie alle waren förmlich erschlagen von einer fulminanten zweiten Halbzeit von Borussia Dortmund gegen Sporting Lissabon.Mit dem 3:0-Erfolg verschafft sich der BVB eine hervorragende Ausgangslage für das Playoff-Rückspiel eine Woche später. Nach Abpfiff rückt Niko Kovac in den Fokus. Die Fans konnten nach dem Sieg von Borussia Dortmund nur über eine Frage nachdenken.Borussia Dortmund reißt das Ruder herumDenn zunächst hatte sich in der ersten Halbzeit ein weiterer mauer Auftritt der Krisen-Truppe aus dem Ruhrgebiet angebahnt. Sporting diktierte das Spiel, obwohl Trainer Rui Borges zwei schwerwiegende Ausfälle zu verkraften hatte. Und wäre es nicht um wenige Millimeter gewesen, hätte es beim Lattenkracher von Maxi Araujo nach 15 Minuten schon 0:1 stehen können.+++ Ex-BVB-Star treibt Fans die Tränen ins Gesicht +++Doch auch wenn Sporting im ersten Durchgang die besseren Chancen besaß, hielt die Dortmunder Abwehr. Mit dem Seitenwechsel präsentierte sich Borussia Dortmund dann wie ausgewechselt. Mustergültige Flanken, saubere Konter, eiskalte Abschlüsse – so schraubte die Mannschaft das Ergebnis nach oben.Was passierte in der Halbzeit?Umso überraschender war die Leistungsexplosion, weil im ersten Durchgang nichts darauf hingedeutet hatte und Kovac nach der Pause auch nicht wechselte. Deshalb stellten sich die Zuschauer vor dem TV vielfach die Frage, was während der Halbzeitpause in der Kabine wohl passiert sei.Mehr von uns liest du hier:Hatte Kovac seiner Mannschaft einfach gut zugeredet, hatte er seinen Spielern mit einer lauten Ansprache richtig Feuer gemacht oder einfach etwas in den Pausentee gerührt? Die Theorien florierten:
    „Egal, was Kovac in der Halbzeitpause erzählt hat… Mach einen Podcast raus und verschenke 11 bis 16 Abos am Spieltag.“

    „Kovac hat denen in der Halbzeit 3 Fragen gestellt, der Rest ist Geschichte.“

    „Egal, was der Kovac denen in der Halbzeit gesagt hat, bitte das der Mannschaft vor dem Spiel sagen. Was eine Leistungsexplosion.“

    „Egal, was Kovac der Mannschaft in der Halbzeit gegeben hat, ich will und brauch es auch.“
    Borussia Dortmund nimmt Kurs aufs AchtelfinaleDamit steht der BVB mit einem Bein im Achtelfinale der Champions League. Aufpassen muss man im Rückspiel kommende Woche trotzdem. Dann dürfte Sporting-Torjäger Viktor Gyökeres wieder komplett fit sein und von Anfang an spielen.



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