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  • Wer folgt auf Finnbogason als sicherster Schütze?

    Wer folgt auf Finnbogason als sicherster Schütze?


    Sollte der FC Augsburg am Samstagnachmittag (ab 15.30 Uhr/Sky) im Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund einen Elfmeter zugesprochen kommen, dann wird es spannend, wer ihn ausführen wird. Denn in dieser Bundesliga-Saison wurden dem FCA erst zwei Elfmeter zugesprochen. Einer wurde verwandelt, einer vergeben.

    FCA und Elfmeter: Jeffrey Gouweleeuw verschießt, Phillip Tietz trifft

    Am 28. September scheiterte Kapitän Jeffrey Gouweleeuw bei der deftigen 0:4-Niederlage bei RB Leipzig in der 27. Minute an RB-Torhüter Péter Gulácsi. Da stand es schon 2:0 für Leipzig. Mit dem Fehlschuss verpuffte auch die Hoffnung auf eine Aufholjagd. Besser machte es Phillip Tietz dann am 30. November beim wichtigen, wenn auch unansehnlichen 1:0-Heimsieg gegen den VfL Bochum. In der 38. Minute war Alexis Claude-Maurice gefoult worden. Tietz trat an, verwandelte sicher. Die restliche knappe Stunde würgte sich der FCA zum Heimsieg gegen die Bochumer.

     Phillip Tietz verwandelte gegen den VfL Bochum einen wichtigen Elfmeter für den FCA.

    Phillip Tietz verwandelte gegen den VfL Bochum einen wichtigen Elfmeter für den FCA.
    Foto: Swen Pförtner/dpa

     Phillip Tietz verwandelte gegen den VfL Bochum einen wichtigen Elfmeter für den FCA.

    Phillip Tietz verwandelte gegen den VfL Bochum einen wichtigen Elfmeter für den FCA.
    Foto: Swen Pförtner/dpa

    Neben Tietz und Gouweleeuw, der in der Saison 21/22 einen Elfmeter in der Bundesliga verwandelte, steht mit Elvis Rexhbecaj nur ein weiterer Spieler im Bundesliga-Kader, der einen Elfmeter schoss. Rexhbecaj verwandelte in der Saison 23/24. Beim 7:6 (2:2) Erfolg nach Elfmeterschießen im Pokal gegen den Karlsruher SC trafen übrigens alle fünf Augsburger (Tietz, Schlotterbeck, Vargas, Rexhbecaj, Bauer).

    Alfred Finnbogason schwächelte aber zuletzt vom Elfmeterpunkt

    Der sicherste Elfmeterschütze beim FC Augsburg seit dem Bundesliga-Aufstieg war Alfred Finnbogason. Der Isländer verwandelte zwischen 2013 und 2020 24 Elfmeter nacheinander für den FCA, Island, Olympiakos Piräus und den SC Heerenveen. Insgesamt trat er für den FCA zwölfmal (elfmal in der Bundesliga, einmal im Pokal) an. Zehn Strafstöße verwandelte er sicher.  Mit seinen letzten beiden scheiterte er in der Saison 20/21 allerdings an Bayern-Torhüter Manuel Neuer (20. Januar 2021) und Eintracht-Torhüter Kevin Trapp (20. April 2021).

    Harry Kane trifft für den FC Bayern zuverlässig vom Elfmeterpunkt

    Finnbogason liegt mit seiner langen Erfolgsserie in der europäischen Rangliste (aufgezeichnet seit 2000, Quelle: Transfermarkt.de) in dieser Kategorie auf Platz sechs. Treffsicherster Schütze ist der Engländer Harry Kane vom FC Bayern München mit 30 verwandelten Elfmetern in Folge.

    Auf Harry Kane als Elfmeterschütze kann sich der FC Bayern München verlassen.

    Auf Harry Kane als Elfmeterschütze kann sich der FC Bayern München verlassen.
    Foto: Sven Hoppe, dpa

    Auf Harry Kane als Elfmeterschütze kann sich der FC Bayern München verlassen.

    Auf Harry Kane als Elfmeterschütze kann sich der FC Bayern München verlassen.
    Foto: Sven Hoppe, dpa

    In dieser Bundesliga-Saison lautet die Quote Kanes neun von neun und in der Königsklasse vier von vier. Insgesamt sind es seit seinem Transfer von Tottenham zu den Münchnern 23 Strafstöße. Zuletzt verschoss der Engländer aus elf Metern im WM-Viertelfinale 2022 gegen Frankreich.

    Alfred Finnbogason beendete im November seine Karriere

    Der 36-jährige Finnbogason hat seine Karriere im November beendet. In den sechseinhalb Jahren von Januar 2016 bis Juni 2022, in denen er für den FCA auflief, erzielte er 37 Treffer in der Bundesliga. Kein anderer FCA-Spieler war bisher erfolgreicher.



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  • Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”

    Borussia Dortmund – Pressestimmen zum BVB-Remis gegen Lille: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität”


    Borussia Dortmund verspielt im Hinspiel des Achtelfinals eine 1:0-Führung gegen Lille, nun droht möglicherweise das Aus. ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bundesligist Borussia Dortmund droht das Aus in der Champions League.

    Der BVB kam im Hinspiel des Achtelfinals gegen OSC Lille nur zu einem 1:1 (1:0)-Unentschieden, vor allem der Auftritt nach der Pause gibt Anlass zur Sorge.

    Nach dem Führungstor durch Karim Adeyemi (22.) verspielte der BVB das 1:0 nach dem Seitenwechsel noch, fiel dabei in alte Muster zurück.

    ran zeigt die Pressestimmen zur Champions League.

    Bild.de: “Kovac-Frust beim BVB! Die gute Ausgangssituation einfach verschlafen! Der BVB spielt gegen den OSC Lille im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nur 1:1, hat damit im Rückspiel beim Frankreich-Klub Endspiel-Druck. Dabei verpennt der BVB die zweite Hälfte total – und sorgt bei Trainer Niko Kovac (53) für Frust.”

    Sueddeutsche.de: “Ein besonders schmerzhaftes Gegentor. Nach guter erster Halbzeit gibt der BVB das Achtelfinal-Hinspiel gegen Lille aus der Hand. Durch das ärgerliche 1:1 könnte die Ausgangslage fürs Rückspiel besser sein.”

    Kicker.de: “Auf Adeyemis Außenrist folgt Passivität: Alles offen zwischen Dortmund und Lille. Borussia Dortmund hat im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals gegen Lille eine Führung verspielt. Gegen die Franzosen agierte der im ersten Durchgang starke BVB nach der Pause zu passiv. Für das Rückspiel ist nun alles offen.”

    Eurosport.de: “Borussia Dortmund muss in der Champions League um den Einzug ins Viertelfinale bangen. Im Achtelfinal-Hinspiel kam der BVB zuhause gegen den OSC Lille nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Karim Adeyemi brachte den Vorjahresfinalisten in Führung (22.), Hakon Arnar Haraldsson glich jedoch für die in der zweiten Halbzeit besser agierenden Franzosen aus (68.) – verdient, weil Dortmund merklich abbaute.”

    Sportschau.de: “Stabilisierung misslungen – BVB rumpelt zum Hinspiel-Remis. Borussia Dortmund hat mit einem offensiv leichtsinnigen Auftritt im Achtelfinale der Champions League gegen Lille nur ein Remis zustande gebracht. Der BVB trennte sich von den Nordfranzosen am Dienstag 1:1 (1:0). Dortmund musste die Partie mit einer schwereren Verletzung von Daniel Svensson bezahlen, der tief in der zweiten Hälfte nach einem Zweikampf vom Platz musste.”



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  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson –


    Zum 4. Mal in die Championship 

    Ismaël folgt bei Blackburn Rovers auf Tomasson – Siebter Klub seit Wolfsburg-Abgang

    ©IMAGO

    Valérien Ismaël übernimmt erneut einen Klub in der zweiten englischen Liga. Am Dienstag wurde der frühere Coach des VfL Wolfsburg bei den Blackburn Rovers vorgestellt und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028. 

    Für Ismaël ist es die siebte Station seit der Zeit in Niedersachen, wo er bis Februar 2017 tätig war. Nach Apollon Smyrnis, dem LASK, dem FC Barnsley, West Bromwich Albion, Besiktas JK und dem FC Watford geht es nun zum vierten Mal in die Championship. In 104 Spielen kommt der Franzose dort auf einen Punkteschnitt von 1,57.

    Die Rovers liegen derzeit auf Tabellenplatz sechs und wäre somit für die Aufstiegsplayoffs qualifiziert, auf Rang 15 sind es allerdings nur neun Punkte (zur Tabelle). „Ich freue mich sehr, Valérien im Verein willkommen zu heißen. Wir waren von ihm während des Einstellungsprozesses sehr beeindruckt. Er kennt die Liga sehr gut und weiß, was es braucht, um in die Play-offs zu kommen. Er hat in einigen der größten Teams Europas gespielt und diese trainiert und bringt alle Voraussetzungen mit, um in den kommenden Jahren bei uns erfolgreich zu sein“, sagte Geschäftsführer Steve Waggott.



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  • BVB folgt FC Bayern ins Achtelfinale der Champions League – DW – 20.02.2025

    BVB folgt FC Bayern ins Achtelfinale der Champions League – DW – 20.02.2025


    “Wir haben nicht mehr gemacht als nötig”, gab Borussia Dortmunds Kapitän Emre Can nach dem 0:0 im Rückspiel der Playoffs in der Champions League gegen Sporting Lissabon offen zu. Nach dem 3:0-Hinspielerfolg in Portugal reichte dem BVB das Ergebnis locker zum Weiterkommen, ein echtes Vergnügen für die Fans war es aber nicht.

    Vier Tage nach der überraschenden Bundesliga-Niederlage beim Tabellenletzten VfL Bochum hätte die Heimpartie gegen Sporting im ausverkauften Stadion die Möglichkeit zur Wiedergutmachung geboten. Doch das Team von Trainer Niko Kovac tat sich gegen einen harmlosen Gegner schwer und spielte eher zurückhaltend als offensiv und risikobereit.

    Die meisten guten Chancen, die sich für den BVB ergaben, vereitelte der starke Sporting-Torhüter Rui Silva. Unter anderem hielt er einen Foulelfmeter von Serhou Guirassy (59. Minute). Außerdem scheiterte Giovanni Reyna am Pfosten (69.) und ein Kopfballtreffer von Can zählte zurecht nicht, weil der BVB-Kapitän im Abseits gestanden hatte. “Wir hatten die Möglichkeiten, haben es leider nicht geschafft”, sagte Can: “Am Ende sind wir weiter, das zählt.”

    Sporting Lissabons Torwart Rui Silva hält Elfmeter gegen Borussia Dortmund
    Sportings Torhüter Rui Silva ist stets auf dem Posten – auch den Elfmeter von Serhou Guirassy hält er Bild: Martin Meissner/AP Photo/picture alliance

    Im Achtelfinale, dessen Paarungen am Freitag ausgelost werden, kann Dortmund entweder auf den französischen Klub OSC Lille oder Aston Villa aus der englischen Premier League treffen. Wichtiger als die Champions League bleiben für den BVB aber gute Ergebnisse in der Bundesliga, in der man nach 22 Spieltagen nur Rang elf belegt.

    FC Bayern vermeidet Verlängerung gegen Celtic Glasgow

    Im Spiel des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow liefen bereits die letzten Sekunden der Nachspielzeit als Alphonso Davies den Ball doch noch zum 1:1 (0:0)-Endstand über die Torlinie stocherte (90. Minute + 4). Während die Spieler des schottischen Meisters enttäuscht zu Boden sanken, feierten die Münchener den späten Treffer fast so, als hätten sie gerade einen Titel gewonnen.

    Dabei hatten sie “nur” gegen einen unangenehmen Gegner mit Mühe und Not eine Verlängerung vermieden und sich ins Achtelfinale der Champions League geschossen. Das Hinspiel in Schottland hatten die Bayern vor einer Woche mit 2:1 gewonnen.

    “Das ist die Champions League. Wir haben gegen ein starkes Celtic gespielt. Sie spielen mit hoher Intensität. Wir sind glücklich, dass wir weitergekommen sind. Es ist nicht einfach”, sagte Davies nach der Partie.

    Kalte Dusche durch ehemaligen Bayer-Spieler

    Celtic ging nach einer guten Stunde überraschend in Führung (63.). Der deutsche Torschütze Nicolas Kühn hatte von 2020 bis 2022 bei den Amateuren des FC Bayern gespielt und war über Stationen beim damaligen Zweitligisten Erzgebirge Aue und Rapid Wien in Österreich im Januar 2024 bei Celtic gelandet.

    Tor Nicolas Kühn von Celtic Glasgow gegen Bayern München
    Der Außenseiter geht in Führung: Ex-Bayern-Amateur Nicolas Kühn überwindet Bayern-Torhüter Manuel NeuerBild: Sven Hoppe/dpa/picture alliance

    Die Bayern waren kurz geschockt, rappelten sich dann aber auf und drängten auf den Ausgleich. Es dauerte allerdings bis zur allerletzten Minute, bis Davies sie erlöste. Drei Tage nach dem glücklichen 0:0 im Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen bejubelten die Münchener erneut ein Unentschieden wie einen Sieg.

    Kompany: “Ergebnisse erarbeiten”

    “Wir haben in den vergangenen sechs Tagen sehr viel Energie gespendet. Und am Ende dieser sechs Tage haben wir [in der Bundesliga] acht Punkte Vorsprung und stehen [in der Champions League] in der nächsten Runde”, sagte Bayern-Trainer Vincent Kompany. “Natürlich wollen wir immer, dass der Unterschied zwischen uns und dem Gegner so groß wie möglich ist, aber wenn das nicht so ist, muss man sich die Ergebnisse erarbeiten.”

    Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany hebt an der Seitenlinie den Daumen
    Bayern-Trainer Vincent Kompany sieht das Spiel gegen Celtic “im Kontext” der vergangenen Tage und ist zufrieden mit dem ErgebnisBild: Matthias Schrader/AP Photo/picture alliance

    Für die Münchener war der Erfolg gegen Celtic Glasgow der nächste Schritt in Richtung eines großen Ziels: Das Finale der Champions League findet am 31. Mai in München statt. Die Bayern wollen es gerne erreichen, um vor heimischem Publikum um den Titel zu kämpfen. Zuvor steht aber das Achtelfinale an Dort trifft der FC Bayern entweder auf Atletico Madrid oder Bayer Leverkusen.

    Kylian Mbappé schießt Manchester City ab

    Im Topspiel der Playoffs setzte sich Titelverteidiger Real Madrid auf beeindruckende Art und Weise mit 3:1 (2:0) gegen Manchester City durch. Nachdem Real das Hinspiel in Manchester nur knapp mit 3:2 gewonnen hatte, sorgte im Rückspiel Superstar Kylian Mbappé für klare Verhältnisse. Er traf vor der Pause doppelt (4./33.) und machte nach 61 Spielminuten mit seinem 3:0 alles klar. City kam in der Nachspielzeit durch Nico nur zum Ehrentreffer (90.+2).

    “Wir haben als Team bestmöglich gespielt und die Fans glücklich gemacht”, sagte Mbappé, der in den vergangenen 18 Pflichtspielen für seinen Klub 18 Treffer erzielt hat. “Ich möchte hier gut spielen, eine Ära begründen und Geschichte bei Real Madrid schreiben.”

    Die Auslosung am Freitag dürfte auch für die erfahrenen und erfolgsverwöhnten Madrilenen spannend werden, denn ihre potentiellen Gegner sind dieselben wie die des FC Bayern. Für Real kommt es also entweder zum Duell mit dem Stadtrivalen Atletico Madrid oder mit Bayer Leverkusen und dem ehemaligen Real-Star Xabi Alonso.

    Die Ergebnisse Playoff-Rückspiele der Champions League:

    Dienstag, 18.02.2025

    FC Bayern München – Celtic Glasgow 1:1 (0:0) / Hinspiel 2:1

    AC Mailand – Feyenoord Rotterdam 1:1 (1:0) / Hinspiel 0:1

    Benfica Lissabon – AS Monaco 3:3 (1:1) / Hinspiel 1:0

    Atalanta Bergamo – Club Brügge 1:3 (0:3) / Hinspiel 1:2

    Mittwoch, 19.02.2025

    Borussia Dortmund – Sporting Lissabon 0:0 / Hinspiel 3:0

    Paris Saint-Germain – Stade Brest 7:0 (2:0) / Hinspiel 3:0

    PSV Eindhoven – Juventus Turin 3:1 n.V. (2:1, 0:0) / Hinspiel 1:2

    Real Madrid – Manchester City 3:1 (2:0) / Hinspiel 3:2



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  • Bayer Leverkusen: Mukiele immer wichtiger – Folgt feste

    Bayer Leverkusen: Mukiele immer wichtiger – Folgt feste


    Von PSG ausgeliehen 

    Bayer Leverkusen: Mukiele immer wichtiger – Folgt feste Verpflichtung?

    ©IMAGO

    „Hoffentlich kann er so gut sein, wie Josip Stanisic es am Ende war. Er hatte einen großen Einfluss in der zweiten Saisonhälfte“, sagte Leverkusen-Coach Xabi Alonso im Dezember über Nordi Mukiele. Nach einem schwierigen Start hat sich der 27 Jahre alte Franzose in der Mannschaft festgesetzt. Wie der „Kicker“ berichtet, denken die Verantwortlichen der Werkself über eine feste Verpflichtung der Leihgabe von Paris Saint-Germain nach.

    Kurz vor Ende des Transferfensters im Sommer hatte Bayer 04 Mukiele vom französischen Meister ausgeliehen und damit auf den Abgang von Odilon Kossounou zu Atalanta Bergamo reagiert. Der flexible Verteidiger sollte kurzfristig die Lücke füllen, die sich nach dem Abgang des Ivorers aufgetan hatte. Über ein langfristiges Engagement wurde zunächst nicht verhandelt, sodass keine Kaufoption vereinbart wurde.

    Mukiele fehlte bei PSG regelmäßige Spielpraxis, was durch seine späte Ankunft in Leverkusen zusätzlich erschwert wurde. „Nordi ist noch in seiner Entwicklung, aber auch in seiner Entwicklung in der Mannschaft. Er hatte kein Trainingslager und keine Vorbereitung mit uns“, bremste Alonso die Erwartungen. Es gibt viele Parallelen zu Stanisic, der im Sommer 2023 auf Leihbasis von den Bayern kam. Beide sind flexibel einsetzbar und auch der Kroate hatte anfangs Probleme, sich in die Mannschaft zu spielen, ehe er in der Rückrunde eine wichtige Säule wurde.

    Fester Platz für Mukiele bei Bayer Leverkusen seit Jahreswechsel

    Seit dem Jahreswechsel läuft es aus diversen Gründen deutlich besser für Mukiele. 2024 sammelte er in fünf Bundesliga-Partien nur 124 Minuten und musste öfter auf der von ihm nicht favorisierten rechten Schiene ran. Dies änderte sich im neuen Jahr, auch weil Alonso wie zuletzt beim 0:0 gegen den FC Bayern immer wieder mit Viererkette spielen ließ. Seitdem hat Mukiele seinen festen Platz als Rechtsverteidiger in der Vierer- und als Innenverteidiger in der Dreierkette.

    2025 stand er in fünf von sieben Bundesliga-Spielen auf dem Platz, allesamt über 90 Minuten. Hinzu kommen zwei Partien in der Champions League sowie eine im DFB-Pokal. Ob er für den kommenden Sommer fest verpflichtet wird? „Es ist noch zu früh, um das zu bewerten. Aber Nordi hat sich nach einem schwierigen Start sehr gut entwickelt, ist total im Team integriert und zeigt richtig gute Leistungen“, antwortete Sportchef Simon Rolfes auf „Bild“-Nachfrage.

    Mukiele wird derzeit auf 10 Millionen Euro taxiert, sein Vertrag in Paris läuft noch bis 2027. Sollte Bergamo die Kaufoption von Kossounou aktivieren, spült der Verkauf 25 Mio. Euro in die Bayer-Kasse. Ein Teil davon könnte genutzt werden, um Mukiele zu finanzieren.



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